Jun 16

Arbeitsrecht – Teilzeitmitarbeiter: Ferien- und Feiertage.

Autor: HRToday

HR TodayRund um die Feiertage und Sommerferien häufen sich jeweils die Fragen der Teilzeitmitarbeitenden in Bezug auf ihre ­Freitage. Wie Ferientage im Teilzeitarbeitsverhältnis berechnet werden, und was bezüglich Feiertage gilt, lässt sich nicht allgemein gültig beantworten. Zwei Kriterien sind für die ­Beurteilung massgebend: die Art der Lohnzahlung einerseits und die Lage der geleisteten Arbeitsstunden andererseits (ein Beitrag von: Brigitte Kraus-Meier, HR Today).

Grundsätzlich müssen Ferien tatsächlich gewährt werden, unabhängig davon, ob jemand im Monatslohn oder im Stundenlohn bezahlt wird – und auch unabhängig davon, ob jemand Vollzeit oder Teilzeit arbeitet. Der Ferien­anspruch darf also vom Grundsatz her auch bei Teilzeitarbeit nicht mit dem Lohn ausbezahlt werden, ausser es handelt sich um ein sehr unregelmässiges Teilzeitarbeitsverhältnis.

(Illustration: Jonas Raeber, Quelle HR Today)

Teilzeitarbeit im Monatslohn

Wird ein Teilzeitmitarbeitender im Monatslohn bezahlt, wird ihm beim Ferienbezug der monatliche Lohn normal weiter bezahlt. Doch wie berechnet sich der Ferienanspruch in Tagen? Wenn der Mitarbeitende ganze Tage arbeitet, aber beispielsweise drei Arbeitstage statt fünf, kann der Ferienanspruch in Tagen beim Vollzeitpensum entsprechend dem Pensum gekürzt werden. Beim Ferienbezug werden die effektiven Arbeitstage als Ferientage abgebucht (also die drei Tage). Die eh schon arbeitsfreien Tage gelten dann bei einem einwöchigen Ferienbezug nicht als Ferientage. Wird aber das Arbeitspensum über die Woche verteilt unterschiedlich erbracht, sollten die Ferien idealerweise in ganzen Wochen bezogen werden (so ergeben sich keine Berechnungsprobleme). Der Anspruch für Einzeltage lässt sich nämlich nicht mehr genau in Ganz- oder Halbtagen errechnen. Arbeitet beispielsweise eine Teilzeitmitarbeitende am Montag 8 Stunden (bei einer 40-Stunden-5-Tage-Arbeitswoche), am Dienstag gar nicht, am Mittwoch 6 Stunden, am Donnerstag 8 Stunden und am Freitag 4,5 Stunden, so kommt unweigerlich die Frage auf, wie viel Ferien in diesem Beispiel beim tageweisen Bezug an den Tagen Mittwoch und Freitag abgezogen werden sollen. Meist geben die Zeiterfassungssysteme vor, wie Ferienbezüge rechnerisch abzubuchen sind.

Für Mitarbeitende ist dies aber manchmal schwer nachvollziehbar. Es empfiehlt sich daher, die erste Ferienabrechnung gemeinsam anzuschauen und diese zu erläutern.

Die Feiertagsregelung bei Teilzeitarbeitsverhältnissen im Monatslohn dagegen ist recht einfach, sofern die Arbeitstage fix definiert sind.

  • Fällt nämlich ein Feiertag auf einen ordentlichen Arbeitstag, dann hat der Mitarbeitende diesen ebenfalls frei. Nach allgemeiner Übung wird der Monatslohn ungekürzt bezahlt, weshalb es faktisch dazu führt, dass der Feiertag bezahlt ist.
  • Fällt dagegen der Feiertag auf einen ordentlichen freien Tag (also kein Arbeitstag), kann dieser selbstverständlich nicht nachbezogen werden, auch wenn diese Frage von Teilzeitmitarbeitern immer wieder aufkommt.

Bei variierenden Arbeitseinsätzen an immer wechselnden Tagen ist eine vertragliche Klarstellung hilfreich. Denn grundsätzlich sind Feiertage lediglich frei zu geben, über die Bezahlung sagt das Gesetz aber nichts aus. Einzig der 1. August, als einziger natio­naler Feiertag, muss bezahlt frei gegeben werden. Das gilt auch für Teilzeitmitarbeitende.

Teilzeitarbeit im Stundenlohn

Brigitte Kraus Portrait

Brigitte Kraus-Meier ist Juristin und Unternehmenskommunikatorin. Als Inhaberin der Agentur «konzis» in Zürich begleitet sie Unternehmen in Veränderungsprozessen mit personalrechtlichen Folgen.
Klicken Sie auf das Bild für mehr Infos.

Mitarbeiter im Teilzeitpensum sind oft im Stundenlohn angestellt. Immer dann, wenn die Arbeitsleistung regelmässig und an den gleichen Tagen erbracht wird, sollte die Entlöhnung allerdings im Monatslohn erfolgen. Will man dennoch den Lohn pro Stunde festlegen, gibt es im Hinblick auf die Ferien immer noch zwei Varianten. Gemeinsam ist, dass so oder so pro Jahr mindestens 4 Wochen Ferien gewährt werden müssen. Dann aber besteht die Möglichkeit, entweder während der Ferien den durchschnittlichen Lohn zu bezahlen, oder man zahlt den prozen­tualen Ferienlohnanteil zusammen mit dem Stundenlohn und bezahlt dann während den effektiven Ferien keinen Lohn (Ferienabgeltung). Die Abgeltung des Ferienlohnes ist bei Gerichten nicht gern gesehen; das Unternehmen läuft Gefahr, den Ferienlohn doppelt zahlen zu müssen. Für eine rechtsgültige Ferienabgeltung müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Teilzeitarbeitsverhältnis
  • Unregelmässige Arbeit, welche die Ferienberechnung in Wochen und Tagen erheblich erschweren würde
  • Der Ferienlohn muss in Franken oder in Prozenten ausgeschieden werden. Dies muss sowohl im Arbeitsvertrag als auch in jeder monatlichen Lohnabrechnung ersichtlich sein.
  • Der Mitarbeitende muss gleichwohl die freie Zeit für den Ferienbezug erhalten.

Separat zu betrachten ist die Frage der Feiertage bei Teilzeitarbeit im Stundenlohn. Auch hier gilt, dass der Feiertag als frei zu gewähren ist, wenn er auf einen Tag fällt, an dem normalerweise gearbeitet wird. Die freien Feiertage müssen aber grundsätzlich – bis auf den 1. August – nicht bezahlt werden. Aus diesem Grund muss der Feiertag einem Mitarbeitenden im Stundenlohn auch nicht extra vergütet werden. Dies im Gegensatz zu den Mitarbeitenden im Monatslohn, bei welchen das monatliche Salär nicht gekürzt wird. Mitarbeitende im Monatslohn sind diesbezüglich besser gestellt als jene im Stundenlohn. Selbstverständlich kann aber für Stundenlöhner vertraglich vereinbart werden, dass auch sie eine Entschädigung für Feiertage erhalten. Eine prozentuale Feiertagsentschädigung (i.d.R. zwischen 3 und 4 Prozent auf dem Basisstundenlohn) ist also nur dann geschuldet, wenn dies vertraglich vereinbart wurde oder wenn ein Gesamtarbeitsvertrag dies entsprechend vorsieht.

In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass die Arbeitszeit von Teilzeitmitarbeitenden unterschiedlich erfasst wird. Entweder nach den effektiven Einsätzen oder die Sollarbeitszeit wird prozentual auf alle Arbeitstage umgerechnet. Je nach Situation kann es bei Feier- und Ferien­tagen zu Verständnisfragen hinsichtlich der ­Anrechnung kommen.

Zu guter Letzt sei nochmals erwähnt, dass man zwar viele Lebenslagen, längst aber nicht jede vertraglich vorab klären kann. Bei komplizierten Teilzeitarbeitsverhältnissen lohnt es sich daher, vorgängig miteinander das Gespräch zu führen und darauf abgestützt eine eigene vertragliche Regelung zu definieren.

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Comments

17 thoughts on “Arbeitsrecht – Teilzeitmitarbeiter: Ferien- und Feiertage.”

  • Cclaudia Scherer sagt:

    Guten Tag
    Seit ca. 3 Monaten bin ich (über 5Ojährig) wieder in einer Arztpraxis 20% tätig und bekomme Monatslohn. Wie viel Ferientage stehen mir zu?
    Wir sind 2 Angestellte, meine Kollegin arbeitet 40%. Wenn eine von uns an ihrem Arbeitstag abwesend ist, springt die andere ein und tauscht den Arbeitstag, da unser Chef wünscht, dass stets jemand in der Praxis ist. Wie sieht das aber bei Ferientagen aus?
    Besten Dank für Ihre Antwort
    Claudia

  • Nina sagt:

    Grüezi, ich bin 50% angestellt mit Fixem Lohn. Anspruch Ferien ist bei 100% 4 Wochen. Wie rechne ich meine Ferien aus und wie wird dies bezahlt. Danke lg.

  • Ali sagt:

    Ich arbeite 80%. Ich habe jeden Montag frei. Vertraglich wurden mit die Feiertage Ostermontag und Pfingstmontag gutgeschrieben. Da diese aber sowieso auf Montag fallen, ist meine Frage, ob ich jetzt 2 weitere Tage Urlaub beziehen kann? Oder in der gleichen Woche einen Tag zusätzlich frei habe?
    Besten Dank im Voraus.

  • Hallo Philipp – danke für deine Frage. Das ist ein ‚Evergreen‘. Ja du hast Anspruch auf 4 Wochen. Zu dieser Frage haben wir einen Beitrag auf dem Blog wie folgt aufgeschaltet:
    http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/arbeitsrecht-teilzeitmitarbeiter-ferien-und-feiertage/11704 Ich hoffe das hilft dir weiter. Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr und schöne Ferien 😉 Herzlichst, Markus

  • Mona sagt:

    Hallo
    Ich bin Bankangestellte im Anstellungsverhältins von 50% mit fixen Tagen. So wurde ich laut Vertrag angestellt.
    Nun muss ich seit einem Jahr auch die Ferienvertretung, Kurse und Krankheitsabwesenheiten abdecken und komme somit auf ein Pensum von ca. 55-60% die mir im Stundenlohn monatlich ausbezahlt werden. Für diese Stunden erhalten ich weder Urlaub, Krankheitsentschädigung noch den 13. Monatslohn. Ist das erlaubt und hätte ich nicht auch Anrecht auf Entschädigung.
    Freundlicher Gruss
    Mona

    • Hallo Mona – Wenn du im Stundenlohn angestellt bist, dann ist es gleichgültig, ob du nun 50h oder 100 arbeitest. Die Ferien in der Regel 8.33% (= 4 Wochen), die Feiertagsentschädigung und der 13. Monatslohn (8.33%) sind Teil des Stundenlohnes und müssen extra ausgewiesen werden. Ich hoffe ich konnte ein wenig klären. Herzlichst, Markus

  • Jeanine sagt:

    frage: ich arbeite zu 60%im jobsharing. Der arbeitsplan und die ferien werden anfangs jahr schriftl. Festgehalten. Meine kollegin hat ab nä. Montag 2 wochen ferien. Diese woche bin ich seit montag krank im bett. Ich fragte die chefin ob die kollegin diese woche meine tage übernehmen kann?? Dir antwort war nein sie geht am freitag in die ferien. Ist das rechtens?? Beginnen ihre ferien nicht erst am samstag??

    • Hallo Jeanine – Die Ferienplanung ist immer Anlass für Zank. Sei froh, gibt es bei euch eine Planung. Die Ferien müssen so augestaltet sein, dass Arbeitnehmende und Arbeitgebende gut über die Runden kommen. Grundlage dazu ist das Gespräch miteinander. Wenn die Chefin es so entschieden hat, dann hat sicher auch ihre Gründe. Man kann übrigens auch an einem Freitag in die Ferien geben. Das Arbeitsrecht macht keine Vorschriften darüber, ob jemand erst am Montag in die Ferien darf. Zum Glück nicht. Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen und die Ferienplanung läuft bei euch in Zukunft wie am Schnürchen. Herzlichst, Markus

  • Pauline Zulauf sagt:

    Guten Tag

    Auffahrt fällt im 2016 in unsere Ferien. Alle Mitarbeiter Teilzeitangestellte haben ihre fixen Arbeitstage. Niemand hat am Donnerstag fix frei. Wir müssen alle am donnerstags Halbtags oder Ganztags arbeiten. Unser Chef möchte uns den Tag nicht zurückerstatten, weil wir im 55% bis 75% angestellt sind. Hat er recht, auch wenn der Feiertag auf einen ganztägigen Arbeitstag fällt.

    Freundliche Grüsse
    Pauline, Kristina und Belinda

  • Martin sagt:

    Hallo,

    ich bin vorübergehend in Teilzeit angestellt, 80% statt 100%. Das von Juni – Oktober. Ich arbeite an 4 Tagen die Woche und einen festen Tag (Dienstag) habe ich frei. Und ich bin im Monatslohn angestellt.
    Nun habe ich eine Frage zum Thema Urlaubsbezug. Wenn ich innerhalb einer Woche 1 Tag frei nehmen will, muss ich laut meinem AG einige Stunden nacharbeiten.
    Hintergrund ist der, dass unser Zeiterfassungssystem nicht mit Tage rechnet, sondern in Stunden und somit die reduzierte Arbeitszeit auf 5 Tage umrechnet und an einem Urlaubstag nur eine 80% Zeit nimmt.
    Beispiel: angenommen ich würde 50h/Woche arbeiten, also 10h pro Tag. Durch die Reduzierung auf 80% sind das nur noch 40h.
    Ich arbeite jetzt am Mo, Mi, Do und Fr 10h und komme somit auf die 40h. Unser Zeiterfassungssystem rechnet aber mit 5x8h, weil es eben nicht mit Tagen umgehen kann.
    Wenn ich nun den Montag frei nehme, rechnet es aus, dass ich für die Woche noch 32h zu arbeiten hätte. Statt 30h, weil ich ja meine Arbeitszeit auf 4 Tage verteile, statt auf 5. Und ich muss somit 2h an den anderen Tage nacharbeiten.

    Nun die Frage, ist das zulässig?

    Grüsse Martin

    • Hallo Martin – Danke für deine interessanten Fragen. Hier mal kurz eine Aufstellung:

      174 Arbeitsstunden pro Monat entsprechen 40 Stunden in der Woche
      178 Arbeitsstunden pro Monat entsprechen 41 Stunden in der Woche
      182 Arbeitsstunden pro Monat entsprechen 42 Stunden in der Woche
      186 Arbeitsstunden pro Monat entsprechen 43 Stunden in der Woche
      190 Arbeitsstunden pro Monat entsprechen 44 Stunden in der Woche

      Der gesetzliche Ferienanspruch beträgt 4 Wochen oder 20 Tage. Ob du nun 20% arbeitest oder 60% spielt keine Rolle. Er beträgt immer 4 Wochen. Wenn das 100%-Pensum 182h Arbeitsstunden im Monat beträgt zum Beispiel, dann ist es logischerweise auf 80% die Monatsarbeitszeit ganz korrekt 145.6 Stunden. Die 0.6 sind Zehntel. Ein Zehntel einer Stunde ist 6 Minuten. Somit sind 145.6 Stunden = 145 Stunden und 36 Minuten. Das Zeiterfassungssystem rechnet nicht nur in Stunden. Moderne Zeiterfassungssysteme müssen auch in Minuten rechnen. Auch der Verbrauch von Benzin bei Wagentypen wird nicht nur in Liter angegeben, sondern auch in Deziliter ;-). Wenn du zum Beispiel 8,25h gearbeitet hast, dann entspricht das 8 Stunden und 25 Industrieminuten. Lass dir unter Umständen noch einmal das Zeiterfassungssystem erklären. Wenn Du einen Ferientag nimmst, dann wird das einfach von deinem Ferienanspruch abgezogen. Zum Beispiel du hast 20 Tage zugute und im Frühjahr hast du schon 10 bezogen. Jetzt nimmst du einen einzelnen Ferientag, dann ist dein neuer Anspruch noch 9 Tage. Warum solltest du da noch was nachholen? Red mal mit der Personalabteilung. Der Schweizerische Kaufmännische Verband kann da sicher auch noch weiterhelfen (siehe auch http://www.kfmv.ch) und die Mitarbeitenden in der Personalabteilung beraten. Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. Herzlichst, Markus

  • Nadine sagt:

    Ich bin bei einer renommierten Hochschule als Hilfsassistentin im Stundenlohn angestellt (40% Pensum). Beim Durchlesen des obigen (sehr aufschlussreichen Artikels) ist bei mir die folgende Unklarheit aufgetaucht:

    Gemäss meinem Vertrag habe ich Anspruch auf 5 Wochen Ferien und bekomme die Ferienentschädigung (10.64%) mit dem Stundenlohn ausbezahlt. Mein Arbeitgeber verlangt jedoch von mir, dass ich Arbeitstage, die ich wegen Ferien verpasst habe, jeweils vor- oder nachhole. Also, wenn ich drei (von den mir zustehenden 5 Wochen) in den Ferien war (und somit 6 Arbeitstage verpasst habe), dann muss ich die 6 Arbeitstage vor- oder nachholen. Ich kenne das aus vorherigen Anstellungsverhältnissen im Stundenlohn nicht so. Meiner Meinung nach müssen mir die 5 Wochen Ferien gewährt werden (die dann halt unbezahlt wären), ohne dass ich die damit verpassten Arbeitstage nachholen muss. Ist das korrekt?

    Vielen Dank für die Information.

    Liebe Grüsse
    Nadine

    • Liebe Nadine – danke für Deine Frage. Dass 5 Wochen Ferien dem Prozentsatz 10.64% entsprechen stimmt schon mal 😉 Ich teile deine Auffassung ebenso. Zudem bist Du im Stundenlohn angestellt mit einem Anstellungsverhältnis von 40%. Das heisst, wenn Du in den Ferien bist, dann ist dein Ferienanteil auch 40%. Die Entschädigung für die Ferien ist ja im Stundenlohn eingerechnet. Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. Herzlichst, Markus S.


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