Jan 7

Oft müsste der Notarzt gar nicht kommen, wenn Arbeitsschutz kein Lippenbekenntnis bleibt. Personaldienstleister sind gefordert.

Autor: PersonalRadar

Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS ist die zentrale Informations- und Koordinationsstelle für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Sie koordiniert die Präventionsmassnahmen, die Aufgabenbereiche im Vollzug und die einheitliche Anwendung der Vorschriften. Ihre Beschlüsse sind verbindlich.  Gerade im Bereich Personalverleih ist das Bewusstsein in Sachen Arbeitsunfälle, Arbeitsschutz und Prävention nach wie vor unterentwickelt.

Bis heute wurden im Rahmen des EKAS-Projektes Prävention im Personalverleih insgesamt drei Hilfsmittel erarbeitet. Der Persönliche Sicherheitspass ist in allen Branchen des Personalverleihs einsetzbar. Das Anforderungsprofil und das Qualifikationsprofil wurden in einer ersten Phase für sechs Berufe der Baubranche entwickelt. Ausserdem ist aus der EKAS-Projektarbeit eine wissenschaftliche Analyse zur Optimierung der Unfallprävention für temporäre Arbeitskräfte mit dem Titel „Unfallrisiken und Schadenverlauf im Personalverleih“ hervorgegangen.

Die nachfolgende Link zeigt in drastischer Weise auf, zu was es führen kann, wenn der Arbeitsschutz überhaupt nicht beachtet wird oder aufgrund mangelnder Berufsausbildung,  nachlässige Behörden, Armut und Desinteresse die möglichen gesundheitlichen Folgen von Unfällen falsch eingeschätzt werden.

Hier ein paar Beispiele aus aller Welt, wie es eben nicht gemacht werden sollte!

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