Feb 13

Bildung kann eine Goldgrube sein,…

Autor: PersonalRadar

…wenn sie ans Tageslicht kommt und der Arbeitsmarkt sie aufsaugen kann.

Nichts ist so verstörend, wenn Länder gute Bildung produzieren, deren Volkswirtschaften diese auch solide finanzieren und später davon keinen Nutzen haben, weil es keine Jobs gibt. Die Folgen sind bekannt: Die Steuereinnahmen sinken, die Volkswirtschaften brauchen ihre Fettreserven auf und das Land entvölkert sich, weil es kein Aus- und Einkommen gibt. Irgendwann können sich solche Länder auch keine gute Bildung mehr leisten und der gesellschaftliche wie auch wirtschaftliche Niedergang ist so sicher wie die nächste schlechte Wetterfront.

Die Schweiz ist zum Glück weit davon entfernt. Es wird viel in die Bildung investiert und die vielen Bildungseinrichtungen kosten eine schöne Stange Geld.

Endlich liegt der zweite nationale Bildungsbericht vor. Dieser schafft eine gute Basis und noch bessere Orientierung, wenn es um bildungspolitische Entscheidungen geht, die schlussendlich auch den Job- und Arbeitsmarkt betreffen.

Logo SKBF-CSRE

Die Schweizerische Koordinatiosstelle für Bildungsforschung. Klicken Sie auf das Logo für mehr Informationen.

Falls Sie den Bericht einfach so schnell mal durchlesen möchten, dann seien Sie an dieser Stelle gewarnt. Er umfasst immerhin 300 Seiten und ist nicht leichte Kost. Die vorhandenen Daten sind jedoch gut aufbereitet und exzellent strukturiert. Es lohnt sich auch mal einfach reinzusehen und je nach Interesse sich einzelnen Aspekten und Wissensgebieten des Berichtes zu widmen.

Die Wirtschaftsleistungen dieses rohstoffarmen Landes sind nur so hervorragend, weil gut gebildete Menschen aus aller Welt dazu beitragen, dass es uns gut geht. Klicken Sie auf den nachfolgenden Titel und Sie drin: Bildungsbericht Schweiz 2014

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