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><channel><title>PersonalRadar &#187; Allgemein</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&#246;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:59:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Tobias Wagner</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausführliche und umfassende Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Dienstleistungen einholen]]></category> <category><![CDATA[authentisch wirken]]></category> <category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category> <category><![CDATA[den Stellenbeschrieb und das Aufgabengebiet studieren]]></category> <category><![CDATA[die Kleidung ist frisch gewaschen]]></category> <category><![CDATA[ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Blödelbarde es gibt wichtige Regeln zu beachten]]></category> <category><![CDATA[Einladung]]></category> <category><![CDATA[elementare Fehler gemacht]]></category> <category><![CDATA[Fragen an den Arbeitgeber]]></category> <category><![CDATA[Fragen notieren]]></category> <category><![CDATA[frisch rasiert]]></category> <category><![CDATA[Gesprächspartner immer ausreden lassen]]></category> <category><![CDATA[guter Job geht flöten]]></category> <category><![CDATA[Hemd gebügelt]]></category> <category><![CDATA[hilfreiche Tipps]]></category> <category><![CDATA[Informationen über das Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Informationen zum Unternehmen sammeln]]></category> <category><![CDATA[Kleider machen Leute]]></category> <category><![CDATA[kurze Tops]]></category> <category><![CDATA[körperliche Vorzüge]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[Lücken im Lebenslauf]]></category> <category><![CDATA[machen Sie keine Experimente]]></category> <category><![CDATA[Miniröcke]]></category> <category><![CDATA[Mobiltelefon auf lautlos stellen]]></category> <category><![CDATA[Name und Telefonnummer Ihres Ansprechpartners]]></category> <category><![CDATA[sie haben ein Vorstellungstermin]]></category> <category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category> <category><![CDATA[tadellose Körperpflege]]></category> <category><![CDATA[tiefe Ausschnitte sind ein No-Go]]></category> <category><![CDATA[Tobias Wagner HR Consultant bei PKS Personal- & Kaderselektion AG]]></category> <category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category> <category><![CDATA[Werdegang souverän präsentieren]]></category> <category><![CDATA[wichtige Eckdaten zum Unternehmen tabellarisch auf einem Blatt notieren]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7652</guid> <description><![CDATA[Sie haben ein Vorstellungstermin. Gut. Selbstverst&#228;ndlich wissen Sie alles. Besser. Vorbereitung ist keine n&#246;tig. Am besten. Es ist nicht das erste Mal. Tja – wundern Sie sich nicht, wenn es dann das letzte Mal war. Ein Vorstellungstermin ist nach wie vor ein Ereignis, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Es gibt gewisse [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Sie haben ein Vorstellungstermin.</strong> Gut. Selbstverst&auml;ndlich wissen Sie alles. Besser. Vorbereitung ist keine n&ouml;tig. Am besten. Es ist nicht das erste Mal. Tja – wundern Sie sich nicht, wenn es dann das letzte Mal war.</p></blockquote><div
id="attachment_7654" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a
href="http://pks-personal.com/d/firma/team.php"><img
class="size-full wp-image-7654 " title="Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Tobias-Wagner-HR-Consultant-bei-PKS-Personal-Kaderselektion-AG-und-Autor-dieses-Beitrages.jpg" alt="Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages" width="135" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages</p></div><p
style="text-align: justify;">Ein Vorstellungstermin ist nach wie vor ein Ereignis, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Es gibt gewisse Regeln zu beachten. Viele betrachten diese als Selbstverst&auml;ndlichkeit. Trotzdem werden immer wieder elementare Fehler gemacht, die dazu f&uuml;hren, dass ein guter Job fl&ouml;ten geht. Nachfolgend ein paar hilfreiche Tipps, die ein Interview positiv entwickeln k&ouml;nnen:</p><p><strong>Informationen zum Unternehmen sammeln/Inhaltliche Vorbereitung</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Ausf&uuml;hrliche und umfassende Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten/Dienstleistungen einholen</li><li
style="text-align: justify;">Den Stellenbeschrieb und das Aufgabengebiet studieren und sich dazu allenfalls Fragen notieren</li><li
style="text-align: justify;">Notieren Sie wichtige Eckdaten zum Unternehmen tabellarisch auf einem Blatt</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;">Dieses wird Teil einer Bewerbungsmappe, die sich als &#8220;Begleiter&#8221; ins Vorstellungsgespr&auml;ch bew&auml;hrt hat. In einer sog. Konferenz- oder Ledermappe stellen Sie Folgendes zusammen:</p><ul><li>Einladung</li><li>Name und Telefonnummer Ihres Ansprechpartners</li><li>ggf. Stellenanzeige</li><li>Leerbl&auml;tter f&uuml;r eigene Notizen</li><li>Informationen &uuml;ber das Unternehmen</li><li>Ihre Fragen an den Arbeitgeber</li></ul></blockquote><p><strong>„Kleider machen Leute“</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Eine tadellose K&ouml;rperpflege (kein Schweiss-, Mundgeruch, Drei-Tage-Bart usw.) ist Grundvoraussetzung f&uuml;r jedes Vorstellungsgespr&auml;ch. Vermeiden Sie unmittelbar vor einem Gespr&auml;ch zu rauchen, Kaffee zu trinken oder scharf gew&uuml;rzte Speisen zu sich zu nehmen.</li><li
style="text-align: justify;">Sie sind frisch rasiert und die Haare gewaschen und „gestylt“.</li><li
style="text-align: justify;">Die Kleidung ist frisch gewaschen und ein Hemd geb&uuml;gelt. Katzen- oder Hundehaare haben ebenso wie Schuppen nichts auf der Kleidung zu suchen.</li><li
style="text-align: justify;">W&auml;gen Sie selbst ab oder fragen Sie bei uns nach, welche Kleidung in welcher Branche zum „guten Ton“ geh&ouml;rt. In gewissen Branchen, wie z.B. bei Versicherungen und Bankinstituten ist ein betont seri&ouml;ser Kleidungsstil (Anzug, Krawatte etc.) &uuml;blich. In Werbeagenturen und jungen IT-Unternehmen dagegen ist ein weniger steifes Outfit gew&uuml;nscht.</li><li
style="text-align: justify;">Bei T&auml;tigkeiten mit h&auml;ufigem Kundenkontakt ist branchenunabh&auml;ngig ein seri&ouml;ses Auftreten gefragt.</li><li
style="text-align: justify;">Gehen Sie nach der Grundregel unifarbenes Hemd / gemusterte- oder gestreifte Krawatte bzw. gestreiftes Hemd / unifarbene Krawatte</li><li
style="text-align: justify;">W&auml;hlen Sie bei der Kleidung gedeckte Farben. Machen Sie keine Experimente.</li><li
style="text-align: justify;">Weibliche Bewerber sollten darauf verzichten, ihre k&ouml;rperlichen Vorz&uuml;ge zu offen zur Schau zu stellen (kurze Tops, Minir&ouml;cke und tiefe Ausschnitte sind ein No-Go)</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong> Anreise</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li>Planen Sie grossz&uuml;gige Zeitpuffer ein, um Versp&auml;tungen zu verhindern</li><li>Ca. 10 Minuten vor dem Gespr&auml;ch eintreffen und sich anmelden (z.B. Rezeption)</li><li>Wenn Sie sich trotz aller Vorkehrungen versp&auml;ten, den Personalverantwortlichen genug fr&uuml;h und umgehend telefonisch benachrichtigen</li><li>Stellen Sie vorsorglich ihr Mobiltelefon auf „lautlos“ oder ganz aus. Vermeiden Sie es auf jeden Fall ein Telefonat w&auml;hrend eines Vorstellungsgespr&auml;ches zu f&uuml;hren, egal wie wichtig dieses auch sein mag</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>„Frage und Antwort Spiel“</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li><div
id="attachment_7657" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.pks-personal.com"><img
class="size-full wp-image-7657 " title="Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&ouml;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Interviewtermin-ist-kein-Bierabend-mit-Bl&ouml;delbarde.-Es-gibt-wichtige-Regeln-zu-beachten..jpg" alt="Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&ouml;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Nehmen Sie Intervies ernst. Es lohnt sich.</p></div><p>Man ist in der Lage sich und seinen Werdegang souver&auml;n zu pr&auml;sentieren</li><li>Versuchen Sie sich vorzustellen, was Sie als Personalverantwortlicher einen Bewerbenden fragen w&uuml;rden. Hat man L&uuml;cken im Lebenslauf? Kann man diese schl&uuml;ssig beantworten? Etc.</li><li>Fragen werden in der Regel zu Ihrer Person, Ihrem Werdegang, den Gr&uuml;nden f&uuml;r Ihre Bewerbung, Ihrer Qualifikation, Ihrer Arbeitsweise, Team- und Leistungsf&auml;higkeit, Stress und Konfliktverhalten gestellt</li></ul><blockquote><p><strong>Beispiele f&uuml;r zul&auml;ssige Fragen:</strong></p><ul><li>Was hat Sie dazu veranlasst, sich bei uns zu bewerben?</li><li>Welches sind Ihre St&auml;rken und Schw&auml;chen?</li><li>Was motiviert Sie?</li><li>Welche beruflichen Ziele verfolgen Sie mittelfristig?</li><li>In welchem Umfeld sind Sie aufgewachsen?</li><li>Haben Sie irgendwelche gesundheitlichen Einschr&auml;nkungen?</li><li>Sind Sie mobil? W&auml;ren Sie bereit, ins Ausland zu gehen?</li><li>&Uuml;ben Sie derzeit Nebent&auml;tigkeiten aus?</li><li>Sind Sie schwerbehindert?</li><li>Sind Sie auch bereit, &Uuml;berstunden zu leisten?</li></ul></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bereiten Sie sich auf solche oder &auml;hnliche Fragestellungen vor und denken Sie sich m&ouml;gliche, plausible Antworten aus.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Verhalten / K&ouml;rpersprache</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li
style="text-align: justify;">Verstellen Sie sich nicht unn&ouml;tig, das wirkt nicht authentisch. Ihr potenzieller, zuk&uuml;nftiger Arbeitgeber muss von Ihnen als Person &uuml;berzeugt sein und Sie so akzeptieren, wie Sie sind</li><li
style="text-align: justify;">H&ouml;ren Sie aktiv zu und lassen Sie den Gespr&auml;chspartner immer ausreden</li><li
style="text-align: justify;">Wenn Sie etwas akustisch oder inhaltlich nicht verstehen, fragen Sie nach</li><li
style="text-align: justify;">Sprechen Sie nicht von Dingen, &uuml;ber welche Sie keine Ahnung haben</li><li
style="text-align: justify;">Machen Sie keine politisch motivierten Aussagen, vermeiden Sie „Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che“ oder Kraftausdr&uuml;cke</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn Sie sich an diese Grundregeln halten, dann fallen Sie viel besser mit Ihren Qualifikationen auf. Viel Gl&uuml;ck!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Marke Ich: Authentizit&#228;t schafft Vertrauen.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:33:06 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausdauer und Zeit]]></category> <category><![CDATA[Authentizität]]></category> <category><![CDATA[Berechenbarkeit]]></category> <category><![CDATA[Bewunderung]]></category> <category><![CDATA[Blick nach innen statt Orientierung an den andern]]></category> <category><![CDATA[Brandingprozess von Produkten und Menschen]]></category> <category><![CDATA[das Einhalten von Regeln und Absprachen]]></category> <category><![CDATA[die Macht der Emotionen intelligent nutzen]]></category> <category><![CDATA[Die Marke Ich: Authentizität schafft Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[ein Produkt wird immer für eine bestimmte Zielgruppe entwickelt]]></category> <category><![CDATA[eine Marke ist unverwechselbar]]></category> <category><![CDATA[einmalig macht und Wiedererkennung schafft]]></category> <category><![CDATA[Emotionen]]></category> <category><![CDATA[Entwicklung einer «Marke Ich»]]></category> <category><![CDATA[Führungsarbeit]]></category> <category><![CDATA[Führungsmarke]]></category> <category><![CDATA[Identität]]></category> <category><![CDATA[Individualität des Einzelnen]]></category> <category><![CDATA[Kinder Überraschung von Ferrero]]></category> <category><![CDATA[klare Botschaft]]></category> <category><![CDATA[klares Profil zu erarbeiten]]></category> <category><![CDATA[Kondensat]]></category> <category><![CDATA[Leidenschaften]]></category> <category><![CDATA[Loyalität]]></category> <category><![CDATA[Maîtres Chocolatiers von Lindt]]></category> <category><![CDATA[Markenidentität]]></category> <category><![CDATA[Mr. Swatch]]></category> <category><![CDATA[Nicolas Hayek]]></category> <category><![CDATA[persönliche Marke]]></category> <category><![CDATA[Rollenbild]]></category> <category><![CDATA[Self Branding]]></category> <category><![CDATA[sie sticht heraus aus der Masse]]></category> <category><![CDATA[Stärken]]></category> <category><![CDATA[Swatch Group]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[vertrauensbildend]]></category> <category><![CDATA[Welche Leidenschaften habe ich?]]></category> <category><![CDATA[Welche Werte will ich leben?]]></category> <category><![CDATA[Welches sind meine grössten Stärken als Führungskraft? Welche Führungsgrundsätze will ich verfolgen? Welchen Kommunikationsstil pflegen? Wie will ich meine Mitarbeiter fördern? Veränderungsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[Wer bin ich?]]></category> <category><![CDATA[Werte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7637</guid> <description><![CDATA[Eine Marke ist unverwechselbar, sie sticht heraus aus der Masse, strahlt Vertrauen aus, schafft Loyalit&#228;t. Indem F&#252;hrungskr&#228;fte die Anforderungen, die an gute F&#252;hrung gestellt werden, mit den Vorz&#252;gen von Marken verbinden, sind sie in ihrer F&#252;hrungsarbeit kompetenter, sichtbarer und erfolgreicher (Ein Beitrag von: Petra W&#252;st, HR Today). Marken stehen f&#252;r ganz bestimmte Eigenschaften und kommunizieren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7641" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today9.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Eine Marke ist unverwechselbar, sie sticht heraus aus der Masse, strahlt Vertrauen aus, schafft Loyalit&auml;t.</strong> Indem F&uuml;hrungskr&auml;fte die Anforderungen, die an gute F&uuml;hrung gestellt werden, mit den Vorz&uuml;gen von Marken verbinden, sind sie in ihrer F&uuml;hrungsarbeit kompetenter, sichtbarer und erfolgreicher (Ein Beitrag von: Petra W&uuml;st, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Marken stehen f&uuml;r ganz bestimmte Eigenschaften und kommunizieren diese klar und deutlich. Dabei stellt eine pers&ouml;nliche Marke nie die Person in ihrem ganzen Facettenreichtum dar, sondern beschr&auml;nkt sich bewusst auf ausgew&auml;hlte Ausschnitte und eine klare Botschaft. Sie ist ein Kondensat unserer wichtigsten St&auml;rken, Werte und Leidenschaften. Ein zentrales Element dieses Kondensats, der Markenidentit&auml;t, sind die Emotionen, die eine Marke weckt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine Marke ist umso attraktiver, je st&auml;rker die Emotionen sind, die sie weckt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7643" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.swatch.com"><img
class="size-full wp-image-7643" title="Nicolas Hayek - Mr. Swatch." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Nicolas-Hayek-Mr.-Swatch..jpeg" alt="Nicolas Hayek - Mr. Swatch." width="240" height="148" /></a><p
class="wp-caption-text">Nicolas Hayek - Mr. Swatch</p></div><p
style="text-align: justify;">Einer, der die Macht der Emotionen intelligent zu nutzen wusste, war Nicolas Hayek, Gr&uuml;nder und bis zuletzt Verwaltungsratspr&auml;sident der Swatch Group. Er war und ist eine der grossen F&uuml;hrungsmarken der Schweiz. Mit seinem unverkennbaren Profil, engagierten Wirken und mutigen Auftreten, mit seiner N&auml;he zu den Mitarbeitern und der Wertsch&auml;tzung, die er ihnen entgegenbrachte, hat er sich als eine F&uuml;hrungskraft etabliert, der die Menschen Bewunderung, Vertrauen und Loyalit&auml;t entgegenbringen. Beim Gegen&uuml;ber Vertrauen schaffen kann nur, wer sich selbst vertraut. Eine F&uuml;hrungsperson, die mit sich umzugehen weiss, weckt die Erwartung, dass sie das auch mit anderen kann. Selbstvertrauen wiederum entsteht nur dort, wo ein klar definiertes Selbst ist. Wer nicht so recht weiss, wer oder was er ist, vertraut sich selbst nicht – und kann damit auch keine vertrauensvollen Beziehungen aufbauen. Selbstvertrauen und damit auch Vertrauen h&auml;ngen also eng mit der eigenen Authentizit&auml;t zusammen.</p><p><strong>Blick nach innen statt Orientierung an den andern</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ebenfalls vertrauensbildend sind Berechenbarkeit sowie das Einhalten von Regeln und Absprachen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Und hier liegt ein grosses Problem: Es braucht Ausdauer und Zeit, ehe man weiss, ob man jemandem vertrauen kann. Zeit, die uns in einer mobilen und schnelllebigen Arbeitswelt immer mehr abhandenkommt. Hier hilft die Marke, denn sie ist personifiziertes Vertrauen. Bei einer Marke weiss man, was man hat. Und ihr Ruf eilt ihr voraus. Eine Tatsache, von der F&uuml;hrungskr&auml;fte unter anderem in der Kommunikation profitieren: Da starke Marken f&uuml;r etwas ganz Bestimmtes stehen, schaffen sie einen Kontext, der es ihren Gespr&auml;chspartnern erleichtert, das Gesagte einzuordnen und zu interpretieren.  Doch worauf soll die pers&ouml;nliche F&uuml;hrungsmarke aufgebaut sein: Muss sie authentisch sein, ihre echte Pers&ouml;nlichkeit zeigen, um Erfolg zu haben? Oder soll die F&uuml;hrungsmarke vielmehr einem gesellschaftlich definierten Rollenbild entsprechen? Im Self Branding stehen Identit&auml;t und Individualit&auml;t des Einzelnen im Vordergrund. Es geht darum, ein klares Profil zu erarbeiten, das sich von anderen abhebt, einmalig macht und Wiedererkennung schafft.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Vergleicht man den Brandingprozess von Produkten und Menschen, sticht ein Unterschied besonders ins Auge: <strong>Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7644" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Produkt-wird-immer-f&uuml;r-eine-bestimmte-Zielgruppe-entwickelt..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7644 " title="Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Produkt-wird-immer-f&uuml;r-eine-bestimmte-Zielgruppe-entwickelt..jpeg" alt="Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt." width="240" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt.</p></div><p
style="text-align: justify;">So zielt «Kinder &Uuml;berraschung» von Ferrero auf eine ganz andere Konsumentengruppe als die Maîtres Chocolatiers von Lindt. Bei der Entwicklung einer «Marke Ich» funktioniert dieser Fokus auf eine bestimmte Zielgruppe jedoch nicht. Da wir unser Auftreten und Verhalten den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen anpassen m&uuml;ssten, w&auml;re unser Profil gr&ouml;sstenteils fremdgesteuert – wir h&auml;tten keine klar erkennbare Linie. Bei der Gestaltung unserer Markenidentit&auml;t m&uuml;ssen wir daher den umgekehrten Weg gehen und in uns hineinschauen:</p><ul><li>Wer bin ich?</li><li>Welche Werte will ich leben?</li><li>Welche Leidenschaften habe ich?</li><li>Welches sind meine gr&ouml;ssten St&auml;rken als F&uuml;hrungskraft?</li><li>Welche F&uuml;hrungsgrunds&auml;tze will ich verfolgen?</li><li>Welchen Kommunikationsstil pflegen?</li><li>Wie will ich meine Mitarbeiter f&ouml;rdern?</li></ul><p>Die Antworten auf diese Fragen ergeben die eigene F&uuml;hrungsmarke und den pers&ouml;nlichen F&uuml;hrungsstil.</p><p><strong>Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit und Stabilit&auml;t sind keine Gegens&auml;tze</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die eigene Authentizit&auml;t hat also oberste Priorit&auml;t. F&uuml;hrung findet jedoch nicht im Vakuum, sondern in einem sozialen und unternehmenskulturellen Umfeld statt, und gerade als F&uuml;hrungskraft sind wir nicht immer so frei in der Art, unsere Marke auszudr&uuml;cken. Deshalb muss die Forderung nach Authentizit&auml;t differenzierter betrachtet werden. Dies l&auml;sst sich vergleichen mit den Leitplanken einer Autobahn. Solange die Strasse frei ist, bleiben wir in unserer Spur. Wenn wir allerdings einen anderen Wagen &uuml;berholen oder einem Hindernis ausweichen wollen, verlassen wir unsere Spur f&uuml;r eine bestimmte Zeit – bewegen uns aber immer noch innerhalb der Leitplanken.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Auf die pers&ouml;nliche Marke &uuml;bertragen, stellt die Markenidentit&auml;t die Leitplanke dar: Wir k&ouml;nnen einzelne Elemente unserer Marke an die Situation anpassen – solange diese Ver&auml;nderungen noch im Einklang mit unserer Markenidentit&auml;t stehen. <strong>Was wir jedoch nie tun d&uuml;rfen, ist, aus den Leitplanken auszubrechen, das heisst, etwas zu tun, was &uuml;berhaupt nicht mit unserer Markenidentit&auml;t vereinbar ist.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7649" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Auf-der-Spur-bleiben...1.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7649" title="Auf der Spur bleiben..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Auf-der-Spur-bleiben...1.jpeg" alt="Auf der Spur bleiben..." width="225" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Auf der Spur bleiben...</p></div><p
style="text-align: justify;">Stabilit&auml;t und Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit sind also keine Gegens&auml;tze, sondern f&uuml;r die erfolgreiche F&uuml;hrungsarbeit entscheidend. Eine Tatsache, die gerade vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung und Flexibilisierung der Wirtschaft an Bedeutung gewinnt. Seine Marke erfolgreich zu leben, hat also nichts mit sturem Festhalten an einmal definierten Massnahmen zu tun, sondern vielmehr mit einer reflektierten und gezielten Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit. Das Geheimnis liegt darin, sich geschickt an sein Umfeld anzupassen, den maximalen Spielraum, der sich bietet, auszunutzen, sich dabei aber treu zu bleiben. Denn gerade die Kombination von Stabilit&auml;t und Flexibilit&auml;t verleiht der Marke ihre Durchschlagskraft: Die Stabilit&auml;t sorgt daf&uuml;r, dass sie einen klaren Fokus besitzt, der eine Konzentration auf das Wesentliche erlaubt und Wiedererkennung garantiert. Dank der Flexibilit&auml;t kann die Marke auf ihr Umfeld und auf Ver&auml;nderungen reagieren und bleibt zeitgem&auml;ss.</p><p
style="text-align: justify;">Damit Self Branding im F&uuml;hrungsalltag gelingt, braucht es also ein echtes Interesse, sich mit der eigenen Person auseinanderzusetzten sowie die Bereitschaft, sich auf wenige, spezifische Eigenschaften zu fokussieren. Und es braucht den Willen, das eigene F&uuml;hrungsverhalten immer wieder zu &uuml;berdenken und zu verbessern. <strong>Dies ist ein &auml;usserst spannender Prozess, von dem nicht nur die F&uuml;hrungskraft selber profitiert, sondern auch das Unternehmen, f&uuml;r das sie arbeitet.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:01:33 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Aufstiegsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Bayern-München-Strategie]]></category> <category><![CDATA[Beratungsunternehmen pom+ Consulting AG]]></category> <category><![CDATA[das interne Mitarbeiterpotenzial]]></category> <category><![CDATA[demografische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die personaltechnische «Inzucht-Strategie»]]></category> <category><![CDATA[Eignungsabklärungen]]></category> <category><![CDATA[Fachkarrieren­modell]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Fortbildungs- und Umschulungsmassnahmen]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[GE-Übervaters Jack Welch]]></category> <category><![CDATA[Geld für die externe Personalsuche ausgeben]]></category> <category><![CDATA[General Electrics]]></category> <category><![CDATA[gutes Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Heidi Bucher]]></category> <category><![CDATA[hr]]></category> <category><![CDATA[HR-Chef Roland Held]]></category> <category><![CDATA[HR-Partner]]></category> <category><![CDATA[IBM]]></category> <category><![CDATA[interne Begabungs- und Leistungspotenzial]]></category> <category><![CDATA[interne Talententwicklung]]></category> <category><![CDATA[interne Talententwicklung bringt Vorteile]]></category> <category><![CDATA[Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer]]></category> <category><![CDATA[internen Mitarbeiterpotenzial]]></category> <category><![CDATA[internes Personalmarketing]]></category> <category><![CDATA[internes Talent Management]]></category> <category><![CDATA[Jahressalär]]></category> <category><![CDATA[Jeffry Immelt]]></category> <category><![CDATA[Jutta Schilling Managerin des Skill Centre IBM Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Kader- und Spezialistenstellen]]></category> <category><![CDATA[Karriereberatung]]></category> <category><![CDATA[Karrieremöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Karrierewege]]></category> <category><![CDATA[Know-how im Unternehmen zu behalten]]></category> <category><![CDATA[Kronprinzen]]></category> <category><![CDATA[Manuela Scheuzger]]></category> <category><![CDATA[Mikropolitische Streitigkeiten können den Prozess hemmen]]></category> <category><![CDATA[mikropolitischen Probleme]]></category> <category><![CDATA[Mirjam Schaffner Beraterin bei der xcg Executive Consulting Group AG und ehemalige Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Human Resources Management der Universität Zürich]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiter­gewinnung]]></category> <category><![CDATA[Neuorientierung]]></category> <category><![CDATA[Norbert Thom vom Institut für Organisation und Personal der Universität Bern]]></category> <category><![CDATA[Personalmanagement]]></category> <category><![CDATA[Projektbörse]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Sanitär­konzern Geberit]]></category> <category><![CDATA[Skill Centre]]></category> <category><![CDATA[Superstars]]></category> <category><![CDATA[Talent Management]]></category> <category><![CDATA[Talent-Management-Expertin Mirjam Schaffner]]></category> <category><![CDATA[Talententwicklung als Teil der Firmenkultur]]></category> <category><![CDATA[Unternehmens­kultur und -strategie]]></category> <category><![CDATA[Weltkonzern]]></category> <category><![CDATA[wettbewerbsintensiven Markt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7566</guid> <description><![CDATA[Anstatt viel Geld f&#252;r die externe Personalsuche auszugeben, t&#228;ten die Firmen gut daran, das interne Mitarbeiterpotenzial zu kennen und zu pflegen. Interne Leute sind sowohl mit der Firmenstrategie als auch mit deren Kultur vertraut, verf&#252;gen &#252;ber ein gutes Netzwerk und haben bereits einen Leistungsausweis vorzuweisen. Gr&#246;sster Nachteil: Mikropolitische Streitigkeiten k&#246;nnen den Prozess hemmen. (Ein Beitrag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7567" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today6.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a><strong>Anstatt viel Geld f&uuml;r die externe Personalsuche auszugeben, t&auml;ten die Firmen gut daran, das interne Mitarbeiterpotenzial zu kennen und zu pflegen.</strong> Interne Leute sind sowohl mit der Firmenstrategie als auch mit deren Kultur vertraut, verf&uuml;gen &uuml;ber ein gutes Netzwerk und haben bereits einen Leistungsausweis vorzuweisen. Gr&ouml;sster Nachteil: Mikropolitische Streitigkeiten k&ouml;nnen den Prozess hemmen. (Ein Beitrag von: Sandra Escher Clauss, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die personaltechnische «Inzucht-Strategie» von General Electrics (GE) ist legend&auml;r. Seit Jahrzehnten setzt der Weltkonzern eisern auf internes Talent Management. So kamen und kommen f&uuml;r h&ouml;here F&uuml;hrungspositionen nur Mitarbeiter in Frage, die sich im Konzern hochgedient haben. Auch der Nachfolger des GE-&Uuml;bervaters Jack Welch, Jeffry Immelt, wurde aus den internen Reihen rekrutiert.</p><p><strong>Talententwicklung als Teil der Firmenkultur</strong></p><div
id="attachment_7569" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class=" wp-image-7569 " title="Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Interne-Talententwicklung-bringt-Vorteile-–-fast-immer.jpg" alt="Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer." width="276" height="276" /></a><p
class="wp-caption-text">Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die wenigsten Unternehmen agieren derart konsequent wie GE. In den meisten ­Firmen liegt noch immer ein grosser Teil des internen Mitarbeiterpotenzials brach. Anstatt diese Leute aufzuwecken und zu motivieren, setzen viele Firmen auf eine «Bayern-M&uuml;nchen-Strategie», wie es Norbert Thom vom Institut f&uuml;r Organisation und Personal der Universit&auml;t Bern etwas provokant formuliert. Anstatt zuerst in den eigenen Reihen nach Talenten zu fischen, kaufen sie teure Superstars von aussen ein – im Zuge des Fachkr&auml;ftemangels und der demografischen Entwicklungen eine fatale Haltung. Denn f&uuml;r die langfristige Sicherung des Unternehmenserfolges reicht sie definitiv nicht mehr aus.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Firma, welche die Zeichen der Zeit erkannt hat, ist der Schweizer Sanit&auml;r­konzern Geberit. Rund 60 Prozent der Fachspezialisten und F&uuml;hrungskr&auml;fte werden heute bereits intern rekrutiert. <em>«Aufgrund unserer langlebigen Produkte und um den Vorsprung gegen&uuml;ber den Mit­bewerbern auch langfristig zu sichern»</em>, sagt HR-Chef Roland Held, <em>«ist es f&uuml;r uns &uuml;berlebensnotwendig, das Know-how im Unternehmen zu behalten.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Weil der Konzern aus einer Familienunternehmung hervorging, war interne Talententwicklung schon immer Teil der Firmenkultur. <em>«Doch richtig systematisch wurde es bis anhin nicht betrieben»</em>, so Held. Daher hat die Konzernleitung ein Kompetenz- sowie ein Fachkarrieren­modell verabschiedet. W&auml;hrend der Einf&uuml;hrung der neuen Prozesse stellten die Verantwortlichen fest, dass es im Unternehmen sehr viele gute Mitarbeitende hatte, die auf ihren Positionen nicht mehr weiterkamen. Als Unterst&uuml;tzung wurde innerhalb von HR daher eine Stelle f&uuml;r internes Personalmarketing geschaffen. Heidi Bucher, die diese Stelle innehat, hat zum Ziel, dass k&uuml;nftig m&ouml;glichst wenig Mitarbeitende vor einer Wand stehen, was ihre berufliche Entwicklung anbelangt. <em>«Um dies zu erreichen»</em>, sagt Bucher, <em>«k&ouml;nnen Mitarbeitende beispielsweise w&auml;hrend einiger Tage andere Abteilungen kennen lernen. Mitarbeitende, die w&auml;hrend einer l&auml;ngeren Zeit eine neue Herausforderung suchen, haben mit der Projektb&ouml;rse die Chance, Neues kennen zu lernen, vorhandenes Wissen zu erweitern und in neuer Form anzuwenden.»</em> Beide Offerten werden konzernweit, das heisst im In- und Ausland, angeboten.</p><p><strong>Dreh- und Angelpunkt Skill Centre</strong></p><div
id="attachment_7571" class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7571 " title="Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal. Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Welche-Masseinheit-ist-wohl-die-richtige-f&uuml;r-das-zuk&uuml;nftige-F&uuml;hrungspersonal.-Die-interne-Suche-nach-den-f&auml;higen-Talenten-ist-meistens-effektiver-und-g&uuml;nstiger..jpeg" alt="Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal. Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger" width="172" height="151" /></a><p
class="wp-caption-text">Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal? Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger.</p></div><p
style="text-align: justify;">Auch bei der IBM stellt die interne F&ouml;r­derung von Talenten einen zentralen Faktor im Personalmanagement dar. Dazu wurde das IBM Skill Centre aufgebaut. Hauptziel dieses Centers ist es, intern passende Pro­file zu vermitteln, um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen. Dazu muss das Unternehmen in der Lage sein, talentierte Mitarbeitende in die Gesch&auml;ftsbereiche zu versetzen, die deren spezifische ­F&auml;higkeiten am dringendsten ben&ouml;tigen. <em>«Im heutigen sich st&auml;ndig ver&auml;ndernden und wettbewerbsintensiven Markt ist es entscheidend, zur richtigen Zeit &uuml;ber die richtigen Kompetenzen zu verf&uuml;gen»</em>, sagt Jutta Schilling, Managerin des Skill Centre IBM Schweiz. Das Skill Centre steht allen Mitarbeitenden offen und offeriert Karriereberatung, Fortbildungs- und Umschulungsmassnahmen. <em>«Wir bieten verschiedene Karrierem&ouml;glichkeiten innerhalb des Unternehmens. Und wir haben exzellente Mitarbeitende, die nach neuen Chancen und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten suchen. Leider kommen diese beiden Komponenten oft nicht zur richtigen Zeit zusammen.»</em> Genau hier setzt das Skill Centre an. Sowohl Manager, die eine freie Stelle zu besetzen haben, als auch Mitarbeiter k&ouml;nnen sich bez&uuml;glich Neuorientierung an das Skill Centre wenden. <em>«Um die richtigen Angebote mit den richtigen Kandidaten zusammenzubringen»</em>, so Jutta Schilling, <em>«arbeiten wir eng mit den Fachvorgesetzten sowie den einzelnen Gesch&auml;ftsbereichen und HR-Partnern zusammen.»</em></p><p><strong>Internes Talent Management spart Kosten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Vorteile des internen Talent Managements liegen gem&auml;ss Mirjam Schaffner, Beraterin bei der xcg Executive Consulting Group AG und ehemalige Mitarbeiterin am Lehrstuhl f&uuml;r Human Resources Management der Universit&auml;t Z&uuml;rich, darin, dass diese Mitarbeitenden einen Leistungsnachweis erbracht haben, ein gutes Netzwerk besitzen, mit der Unternehmens­kultur und -strategie vertraut sind und wissen, was sie erwartet. Neben diesen ­weichen Faktoren gibt es auch noch harte Fakten, die f&uuml;r die interne Mitarbeiter­gewinnung sprechen:</p><blockquote><h4 style="text-align: justify;"><strong>Wer den internen Arbeitsmarkt gut bearbeitet, spart Geld.</strong></h4></blockquote><p
style="text-align: justify;">So liegen die Kosten f&uuml;r die Rekrutierung von externen Fachleuten und F&uuml;hrungskr&auml;ften je nach Aufwand bei 30 bis 40 Prozent eines Jahressal&auml;rs. Zudem ist die Suche aufw&auml;ndig und trotz immer sorgf&auml;ltigerer Eignungsabkl&auml;rungen riskant: Eine miss­lungene Besetzung kostet schnell einmal 100000 bis 250000 Franken. Allerdings hat die interne F&ouml;rderung von Kronprinzen auch ein paar Nachteile. «Man hat oft mit mikropolitischen Problemen zu k&auml;mpfen, die den Prozess l&auml;hmen oder sogar verunm&ouml;glichen k&ouml;nnen», konstatiert Mirjam Schaffner. Dazu z&auml;hlen beispielsweise das bewusste Nichtoffenlegen von Talenten durch Vorgesetzte.</p><p
style="text-align: justify;">Etwas anders gelagert waren die Probleme beim Beratungsunternehmen pom+ Consulting AG, das in den Bereichen ­Immobilienmanagement und Organisa­tionsentwicklung t&auml;tig ist. Dieses griff f&uuml;r die Besetzung von Kader- und Spezialistenstellen ebenfalls &uuml;ber lange Zeit haupts&auml;chlich auf den internen Arbeitsmarkt zur&uuml;ck. Seit Kurzem hat es seine Strategie aber angepasst. <em>«Dies»</em>, so die Personal­verantwortliche Manuela Scheuzger, <em>«weil viele der jungen Mitarbeitenden, die wir weitergebildet und entwickelt haben, das Unternehmen dann trotzdem wieder verliessen.»</em> Neu setzt das Unternehmen auch auf erfahrene Fachleute aus dem Markt. Auf den Nachzug von internen Mitarbeitenden m&ouml;chte das KMU aber trotzdem nicht verzichten. <em>«Nach wie vor bieten wir all unseren Mitarbeitenden verschiedene Ausbildungen und Karrierewege an.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Ein Patentrezept, wie viele Mitarbeiter aus dem Unternehmen selbst und wie viele von extern geholt werden sollen, gibt es nicht. Auch die Firmengr&ouml;sse spielt f&uuml;r diese Frage gem&auml;ss Talent-Management-Expertin Mirjam Schaffner nur eine untergeordnete Rolle. <strong><em>«F&uuml;r jedes Unternehmen ist es wichtig, das interne Begabungs- und Leistungspotenzial auszusch&ouml;pfen.»</em></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Tempor&#228;rarbeitsvolumen hat 2011 um rund 9% zugenommen.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:39:45 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[Das Temporärarbeitsvolumen hat 2011 um rund 9% zugenommen.]]></category> <category><![CDATA[temporÃ¤r]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7555</guid> <description><![CDATA[Damit kennen wir (sch&#228;tzungsweise) die Branchenentwicklung im vergangenen Jahr. Im Vergleich zu 2010 hat das Tempor&#228;rarbeitsvolumen demnach um rund 9 Prozent zugenommen. Das bedeutet, dass 2011 das beste Jahr der Schweizer Tempor&#228;rarbeits-Geschichte war. Dies wird auch aus dem swisstempindex deutlich (die rote Linie liegt &#252;bers Gesamtjahr gesehen &#252;ber allen anderen Kurven). Der Verlauf im Jahr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Damit kennen wir (sch&auml;tzungsweise) die Branchenentwicklung im vergangenen Jahr.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Im Vergleich zu 2010 hat das Tempor&auml;rarbeitsvolumen demnach um rund 9 Prozent zugenommen.</strong></p><div
id="attachment_7557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstemptrend-Dezember-2011.jpg"><img
class=" wp-image-7557   " title="swisstemptrend Dezember 2011" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstemptrend-Dezember-2011.jpg" alt="swisstemptrend Dezember 2011" width="505" height="357" /></a><p
class="wp-caption-text">swisstemptrend Dezember 2011 (klicken Sie auf das Bild f&uuml;r die Vergr&ouml;sserung)</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Das bedeutet, dass 2011 das beste Jahr der Schweizer Tempor&auml;rarbeits-Geschichte war.</strong> Dies wird auch aus dem swisstempindex deutlich (die rote Linie liegt &uuml;bers Gesamtjahr gesehen &uuml;ber allen anderen Kurven).</p><div
id="attachment_7560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstempindex-Dezember-20111.jpg"><img
class=" wp-image-7560   " title="swisstempindex Dezember 2011" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstempindex-Dezember-20111.jpg" alt="swisstempindex Dezember 2011" width="505" height="357" /></a><p
class="wp-caption-text">swisstempindex Dezember 2011 (klicken Sie auf das Bild f&uuml;r die Vergr&ouml;sserung)</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Verlauf im Jahr 2011 war allerdings r&uuml;ckl&auml;ufig, so dass die Wachstumsraten kontinuierlich abnahmen, bis im letzten Quartal sogar negative Raten resultierten. Im Dezember 2011 verzeichnete das <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeitsvolumen</a> aber nur ein leicht negatives Wachstum von -1.7%.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:35:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[arabische Welt]]></category> <category><![CDATA[auf eine kompetente Pflege angewiesen]]></category> <category><![CDATA[aufstrebenden Volkswirtschaften]]></category> <category><![CDATA[Australien]]></category> <category><![CDATA[bezahlt das Pflegepersonal anständig und gerecht]]></category> <category><![CDATA[Brasilien]]></category> <category><![CDATA[britische Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Britischen Inseln]]></category> <category><![CDATA[britischen Spitälern]]></category> <category><![CDATA[British Empire]]></category> <category><![CDATA[Care Drain]]></category> <category><![CDATA[Commonwealth]]></category> <category><![CDATA[das garstige britische Wetter]]></category> <category><![CDATA[das Gesundheitswesen krankt]]></category> <category><![CDATA[das Phänomen des Care Drain gab es immer]]></category> <category><![CDATA[das Vereinigte Königreich]]></category> <category><![CDATA[Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?]]></category> <category><![CDATA[die Besten der Besten]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz bildet zuwenig aus]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz sollte mehr dagegen tun]]></category> <category><![CDATA[die Zeiten von Florence Nightingale sind vorüber]]></category> <category><![CDATA[erhaltet die Begeisterung der Jungen nach deren medizinischen Berufsausbildung]]></category> <category><![CDATA[es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[es ist kein einfacher Job]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Ghana]]></category> <category><![CDATA[im Spital liegen]]></category> <category><![CDATA[Indien]]></category> <category><![CDATA[Kolonien]]></category> <category><![CDATA[krankenschwester]]></category> <category><![CDATA[Krankenschwester aus Ghana]]></category> <category><![CDATA[lasst junge Menschen Humanmedizin studieren]]></category> <category><![CDATA[London]]></category> <category><![CDATA[Maghreb]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Fachpersonal]]></category> <category><![CDATA[miese Arbeitsbedingungen]]></category> <category><![CDATA[mit der monatlichen Geldrimesse die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterstützen]]></category> <category><![CDATA[Naher Osten]]></category> <category><![CDATA[National Health Service UK]]></category> <category><![CDATA[Neuseeland]]></category> <category><![CDATA[Nigeria]]></category> <category><![CDATA[Numerus Clausus abschaffen]]></category> <category><![CDATA[osteuropäische Staaten]]></category> <category><![CDATA[Paradigmawechsel]]></category> <category><![CDATA[Pfleger]]></category> <category><![CDATA[Philippinen]]></category> <category><![CDATA[Polen]]></category> <category><![CDATA[Pullfaktoren]]></category> <category><![CDATA[schlechte Entlöhnung]]></category> <category><![CDATA[schwach ausgebildetes Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Schwellen- und Entwicklungsländern]]></category> <category><![CDATA[Schwellenländer]]></category> <category><![CDATA[sie suchen einen Job im Medical Bereich?]]></category> <category><![CDATA[sie suchen medizinisches Fachpersonal?]]></category> <category><![CDATA[Sprachhürden]]></category> <category><![CDATA[unterschwellige Rassismus]]></category> <category><![CDATA[vernünftige Dienstpläne in den Spitälern]]></category> <category><![CDATA[Zimbabwe]]></category> <category><![CDATA[ärzte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7528</guid> <description><![CDATA[Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz. Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee. Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&#228;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&#228;re Nachteile f&#252;r [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</strong> Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee.</p></blockquote><div
id="attachment_7531" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a
href="http://www.medical-jobs-basel.ch"><img
class=" wp-image-7531  " title="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Der-Care-Drain-ist-hausgemacht.-Wann-kommt-die-Wende.jpeg" alt="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" width="198" height="131" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</p></div><p
style="text-align: justify;">Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&auml;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&auml;re Nachteile f&uuml;r das betroffene Land entstehen. Meistens wird das Weggehen des medizinischen Fachpersonals durch miese Arbeitsbedingungen und schlechte Entl&ouml;hnung verursacht. <strong>Zudem gibt es auch die sogenannten Pullfaktoren.</strong> Das heisst Staaten werben aggressiv mit hohen L&ouml;hnen, vorteilhafteren Arbeitsbedingungen und besseren technischen Rahmenbedingungen anderen L&auml;ndern ihr medizinisches Fachpersonal ab.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gerade L&auml;nder mit einem schwach ausgebildeten Gesundheitssystem kommen dann unter die R&auml;der.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das ist nicht neu. Schon in den 80er Jahren litt das britische Gesundheitssystem (National Health Service UK) an einem Fachkr&auml;ftemangel. Es gab schlicht zu wenig &Auml;rzte, Pfleger und Krankenschwestern. Da das Vereinigte K&ouml;nigreich als Kopf des Commonwealth und als ehemaliges British Empire &uuml;ber exzellente Quellen in den ehemaligen Kolonien verf&uuml;gte, wurde dort aktiv das beste medizinische Fachpersonal abgeworben und auf die Britischen Inseln gelockt. Pl&ouml;tzlich gab es in den britischen Spit&auml;lern Fachpersonal aus Ghana, Zimbabwe, Nigeria, Indien, Australien, Neuseeland und andere Mitgliedsl&auml;ndern des Commonwealth. Insbesondere das Fachpersonal aus den Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern riss grosse L&uuml;cken und fehlte vor Ort. Oft genug ergriffen die Besten der Besten ihre Chance. Sie konnten der wirtschaftlichen Misere ihrer Heimatl&auml;ndern auf einfache Weise entkommen. <strong>Das Ph&auml;nomen des Care Drain gab es immer. </strong>Auch die arabische Welt, weite Teile des Nahen Ostens und des Maghrebs w&uuml;rden ohne das medizinische Fachpersonal von den Philippinen oder aus den osteurop&auml;ischen Staaten dahinsiechen und kollabieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Medizinisches Fachpersonal ist auf der ganzen Welt begehrt.</strong></p><div
id="attachment_7536" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php"><img
class="size-full wp-image-7536" title="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-gibt-zuwenig-Pflegepersonal-in-der-Schweiz..jpg" alt="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es heuerte immer dort an, wo die Bedingungen zur Berufsaus&uuml;bung besonders attraktiv waren und der Lohn stimmte. Eine Krankenschwester aus Ghana kann in London ein Mehrfaches an Einkommen verdienen und mit den monatlichen Geldrimessen die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterst&uuml;tzen. Zudem gibt es in der Regel auch keine Sprachh&uuml;rden. Daf&uuml;r muss dann das garstige britische Wetter und der unterschwellige Rassismus in Kauf genommen werden.</p><p><strong>Der medizinische Fachkr&auml;ftemangel in der Schweiz ist hausgemacht.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wir bilden einfach zuwenig &Auml;rzte, &Auml;rztinnen, Pfleger und Krankenschwestern aus und meinen dann, dass wir das fehlende Personal einfach schnell in die Schweiz locken k&ouml;nnen. Andere L&auml;nder r&uuml;sten jedoch massiv gegen die Abwerbungen auf. Sie schaffen vermehrt g&uuml;nstige berufliche Rahmenbedingungen und sorgen daf&uuml;r, dass das Fachpersonal es sich zweimal &uuml;berlegt, ob es &uuml;berhaupt seine Zelte woanders aufschlagen m&ouml;chte. Auch aufstrebenden Volkswirtschaften oder Schwellenl&auml;nder wie zum Beispiel Polen oder Brasilien sind auf das eigene gut ausgebildete Personal dringend angewiesen und treffen gegen den Verlust des teuer ausgebildeten Fachpersonals geeigneten Massnahmen.</p><p><strong>Vielleicht sollte in der Schweiz ein Paradigmawechsel die Wende einleiten:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Sofort weg mit dem Numerus Clausus.</strong> Lasst junge Menschen Humanmedizin studieren, wenn sie das m&ouml;chten. Es braucht mehr &Auml;rzte und &Auml;rztinnen, die in der Schweiz ausgebildet wurden. Dann m&uuml;ssen sie nicht importiert werden! Es kostet etwas. Es ist aber gut investiertes Geld. Die Schweiz kann sich das leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Schafft vern&uuml;nftige Dienstpl&auml;ne</strong> in den Spit&auml;lern, Altersheimen und anderen medizinischen Einrichtungen, die ein anst&auml;ndiges Privat- und Familienleben zulassen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Erhaltet die Begeisterung der Jungen</strong> nach deren medizinischen Berufsausbildung. Zu viele von ihnen kehren dieser Berufswelt frustriert und ern&uuml;chert den R&uuml;cken zu. Das ist wirklich teuer. Und das kann sich die Schweiz bestimmt nicht leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Bezahlt das Pflegepersonal anst&auml;ndig</strong> und gerecht. Es ist kein einfacher Job. Nur von der sinnstiftenden T&auml;tigkeit kann man nicht leben. Die Zeiten von <a
title="Florence Nightingale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florence_Nightingale" target="_blank">Florence Nightingale</a> sind vor&uuml;ber.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Vielleicht begreift die Politik endlich, dass es in unserem Gesundheitswesen krankt.</strong> Ansonsten wird sie es dann zu sp&uuml;ren bekommen, wenn deren Vertreter und Vertreterinnen selber im Spital liegen und auf eine kompetente Pflege angewiesen sind. Vielleicht kommt dann niemand mehr.</p><ul><li>Sie suchen medizinisches Fachpersonal? Mit diesem <a
title="Wir finden Ihnen das richtige medizinische Fach- und F&uuml;hrungspersonal" href="http://www.pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie dazu.</li><li>Sie suchen einen Job im Medical Bereich? Mit diesem <a
title="Hier finden Sie die richtigen Stellen f&uuml;r den medizinischen Bereich." href="http://www.medical-jobs-schweiz.ch" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> finden Sie ihn.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&#228;nze &#252;ber die Hirnrinde.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[aus dem Meer der Mittelmässigen zu fischen]]></category> <category><![CDATA[Banken]]></category> <category><![CDATA[Begegnungsplattformen]]></category> <category><![CDATA[Biologieunterricht]]></category> <category><![CDATA[bizarre Interviewfragen]]></category> <category><![CDATA[Brain-Teaser]]></category> <category><![CDATA[Buchhandlung]]></category> <category><![CDATA[Chaträume]]></category> <category><![CDATA[Chuzpe]]></category> <category><![CDATA[clevere Bewerbende]]></category> <category><![CDATA[das nüchterne Finden der richtigen Bewerbenden]]></category> <category><![CDATA[das verspasste Interview]]></category> <category><![CDATA[die Interviewten]]></category> <category><![CDATA[die richtige Person für eine Vakanz finden]]></category> <category><![CDATA[Eiertänze]]></category> <category><![CDATA[ein anspruchsvolles Interview lässt niemanden kalt!]]></category> <category><![CDATA[einfältige Fragen]]></category> <category><![CDATA[Einstellungsinterview]]></category> <category><![CDATA[Ekel]]></category> <category><![CDATA[fairen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Foren]]></category> <category><![CDATA[Frageblödsinn]]></category> <category><![CDATA[Fragenden]]></category> <category><![CDATA[gedankliche Bizeps]]></category> <category><![CDATA[geschlossene Fragen]]></category> <category><![CDATA[Gähnen]]></category> <category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category> <category><![CDATA[hinterhältigen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Hirn-Reizer]]></category> <category><![CDATA[Hirntonus]]></category> <category><![CDATA[Lösung purzelt aus dem Mund]]></category> <category><![CDATA[neunmalklugen Fragen]]></category> <category><![CDATA[nutzlose Fragen]]></category> <category><![CDATA[offene Fragen]]></category> <category><![CDATA[Puzzle-Fragen]]></category> <category><![CDATA[Schweiss auf der Stirne]]></category> <category><![CDATA[seriöse Interviewkultur]]></category> <category><![CDATA[seriöse Interviewtechnik]]></category> <category><![CDATA[Stressfragen]]></category> <category><![CDATA[Stresstest]]></category> <category><![CDATA[suggestiven Fragen]]></category> <category><![CDATA[Taumelgefühle auf den Augäpfeln]]></category> <category><![CDATA[unangemessenen Fragen]]></category> <category><![CDATA[verwirrende Fragen]]></category> <category><![CDATA[warzige Lurchen]]></category> <category><![CDATA[Wie viele Frösche braucht. es um eine lückenlose Froschlaichkette bis zum Mond zu bilden?]]></category> <category><![CDATA[üppige Beratungsliteratur]]></category> <category><![CDATA[‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seiltänze über die Hirnrinde]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7521</guid> <description><![CDATA[Irgendwie haben es die meisten schon mal erlebt w&#228;hrend eines Einstellungsinterviews: Es gibt die einf&#228;ltigen, neunmalklugen, hinterh&#228;ltigen, offenen, geschlossenen, suggestiven, fairen, unangemessenen, nutzlosen oder einfach verwirrenden Fragen. Selten lassen diese die Interviewten kalt. Sogenannte Stresstest gibt es nicht nur f&#252;r Banken und andere Einrichtungen, die unter Druck sind. Auch die sogenannten Stressfragen, Puzzle-Fragen oder Brain-Teaser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Irgendwie haben es die meisten schon mal erlebt w&auml;hrend eines Einstellungsinterviews: Es gibt die einf&auml;ltigen, neunmalklugen, hinterh&auml;ltigen, offenen, geschlossenen, suggestiven, fairen, unangemessenen, nutzlosen oder einfach verwirrenden Fragen. <strong>Selten lassen diese die Interviewten kalt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7522" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-anspruchsvolles-Interview-l&auml;sst-niemanden-kalt.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7522" title="Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-anspruchsvolles-Interview-l&auml;sst-niemanden-kalt.jpeg" alt="Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!" width="224" height="172" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!</p></div><p
style="text-align: justify;">Sogenannte Stresstest gibt es nicht nur f&uuml;r Banken und andere Einrichtungen, die unter Druck sind. Auch die sogenannten Stressfragen, Puzzle-Fragen oder Brain-Teaser (in etwa ‚Hirn-Reizer’) werden w&auml;hrend Einstellungsinterviews immer modischer. Die &uuml;ppige Beratungsliteratur bietet heute alle m&ouml;glichen Tipps wie man Interviews ohne Herzinfarkt, Schweiss auf der Stirne und Taumelgef&uuml;hle auf den Aug&auml;pfeln &uuml;bersteht. Sie bietet sogar vertiefte Lehrg&auml;nge, wo sich Interessierte auf Befragungsstress konditionieren k&ouml;nnen und teilweise so gut und ersch&ouml;pfend vorbereitet sind, dass sie auf den gr&ouml;ssten Fragebl&ouml;dsinn noch gescheit wirken.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Doch was macht man, wenn ganz pl&ouml;tzlich zum Beispiel folgende Frage kommt: <em><strong>‚Wie viele Fr&ouml;sche braucht. es um eine l&uuml;ckenlose Froschlaichkette bis zum Mond zu bilden?’</strong></em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Klar – die meisten kratzen sich imagin&auml;r am Kopf! Man will ja schliesslich nicht unsicher wirken, und denkt zuerst, ob das Gegen&uuml;ber oder jene, die sich solche Fragen ausdenken noch ganz bei Trost sind. Wegen des Stress kaut man – nat&uuml;rlich auch nur imagin&auml;r &#8211; an den Fingern&auml;geln und w&uuml;nscht sich jetzt insgeheim, dass man w&auml;hrend des Biologieunterrichts, als die verdammten und warzigen Lurchen nur ein G&auml;hnen und Ekel ausl&ouml;sten, aufmerksamer gewesen w&auml;re. Die Antwort ist zumeist nur eine Ann&auml;herung. Die Interviewer sind mehr daran interessiert, wie der gedankliche Bizeps den ‚Hirntonus’ stimuliert und welche L&ouml;sung dann aus dem Mund purzelt. <strong>Ob das schlussendlich der Firma n&uuml;tzt, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. </strong>Viele Firmen, die angeblich etwas auf sich halten, versuchen die Interviews mit interessanten Fragen zu w&uuml;rzen. Insgeheim haben sie die Hoffnung, dadurch besonders clevere Bewerbende aus dem Meer der Mittelm&auml;ssigen zu fischen, um sie dann f&uuml;r das eigene Unternehmen zu gewinnen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die heutige Generation, die sich neu auf den Arbeitsmarkt begibt, scheint ziemlich ausgekocht zu sein.</strong> Wer geht dann noch in die Buchhandlung und kauft sich ganz altmodisch ein Buch &uuml;ber bizarre Interviewfragen und die richtigen Antworten? Diese gr&uuml;ndet Foren, Chatr&auml;ume und andere Begegnungsplattformen und tauscht sich dar&uuml;ber aus, wie man die eigenartigen Interviewfragen einfach austrickst. Meistens beweisen die Befragten viel mehr Chuzpe als die Fragenden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn das ‚verspasste’ Interview aber den eigentlichen Zweck verpasst, n&auml;mlich einfach die richtige Person f&uuml;r eine <a
title="Sie haben eine Vakanz? Wir helfen gerne weiter!" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Vakanz</a> zu finden, dann schadet es der seri&ouml;sen Interviewtechnik und –kultur.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/‚Educated-Guess’-und-andere-dadaistische-Seilt&auml;nze-&uuml;ber-die-Hirnrinde..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-7524" title="‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&auml;nze &uuml;ber die Hirnrinde." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/‚Educated-Guess’-und-andere-dadaistische-Seilt&auml;nze-&uuml;ber-die-Hirnrinde..jpeg" alt="‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&auml;nze &uuml;ber die Hirnrinde." width="226" height="223" /></a>Interviews d&uuml;rfen trotzdem kantiger, farbiger, aufregender und spannender gef&uuml;hrt werden, damit beide Seiten nicht einschlafen. Der eigentliche Sinn der ganzen Sache sollte man dennoch nicht aus den Augen lassen: Das n&uuml;chterne Finden der richtigen Bewerbenden oder des richtigen Arbeitgebers f&uuml;r die offene Position. Mehr ist fast nicht zu haben. <a
title="PersonalRadar - die andere Perspektive" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank">PersonalRadar</a> verweist in dieser Sache mit diesem <a
title="Die Zahnfee und das russische Roulette. Ein interessanter Artikel der NZZ." href="http://www.nzz.ch/magazin/campus/studium/die_zahnfee_und_das_russische_roulette_1.14354267.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> auf einen interessanten Artikel zu diesem Thema. Setzen Sie sich aufs Sofa und machen Sie es sich gem&uuml;tlich. Sie glauben gar nicht was f&uuml;r Eiert&auml;nze manchmal Interviewer bieten. Es darf ruhig gelacht werden. <strong>Das st&auml;rkt die Entspannung gegen den n&auml;chsten Stress.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>VR ohne Talente?</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:46:02 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Adam Smith]]></category> <category><![CDATA[antikes Griechenland]]></category> <category><![CDATA[Audit Committee]]></category> <category><![CDATA[Betriebsblindheit]]></category> <category><![CDATA[CEO]]></category> <category><![CDATA[CEO-Funktion]]></category> <category><![CDATA[CEO-Rolle]]></category> <category><![CDATA[CFO]]></category> <category><![CDATA[Corporate-Governance-Studie von Heidrick & Struggles]]></category> <category><![CDATA[das Vertrauen ist stark angeschlagen]]></category> <category><![CDATA[der Papst hat das Privileg der Absolution]]></category> <category><![CDATA[die Honorierung von Verwaltungsräten]]></category> <category><![CDATA[die Kernaufgabe des CEO ist zu führen]]></category> <category><![CDATA[die Kernaufgabe des VR ist es die Geschäfte zu überwachen]]></category> <category><![CDATA[Druck]]></category> <category><![CDATA[ein unanfechtbares Prinzip unserer Leistungsgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Einsatz von variablen Lohnsystemen]]></category> <category><![CDATA[Gemeinschaft von Bürgern]]></category> <category><![CDATA[Gesamt-VR]]></category> <category><![CDATA[Geschäftsleitungsteams]]></category> <category><![CDATA[in Sachen Frauenanteile harzt es in den VR-Gremien]]></category> <category><![CDATA[in Selbstverantwortung über das Schicksal bestimmen]]></category> <category><![CDATA[jobs]]></category> <category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category> <category><![CDATA[offene Feedback­gespräche zwischen GL und VR]]></category> <category><![CDATA[Personalunion von VR und CEO]]></category> <category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category> <category><![CDATA[Salärstruktur]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category> <category><![CDATA[siamesische Zwillinge]]></category> <category><![CDATA[systemisches Problem]]></category> <category><![CDATA[transparente Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Verwaltungsräte]]></category> <category><![CDATA[VR ohne Talente?]]></category> <category><![CDATA[VR-Mitglieder]]></category> <category><![CDATA[wer Fehler macht verliert Vertrauen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7515</guid> <description><![CDATA[Wer kontrolliert eigentlich diejenigen Instanzen in Unternehmen, die daf&#252;r bezahlt werden, die Kontrolle zu behalten? In der Schweiz verdienen Verwaltungsr&#228;te mit durchschnittlich knapp 200?000 Euro im Jahr mehr als doppelt so viel wie ihre europ&#228;ischen Kollegen mit j&#228;hrlich 83?000 Euro, so die 6. Europ&#228;ische Corporate-Governance-Studie von Heidrick &#38; Struggles. Da der fixe Anteil bei dieser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7516" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today5.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Wer kontrolliert eigentlich diejenigen Instanzen in Unternehmen, die daf&uuml;r bezahlt werden, die Kontrolle zu behalten?</strong> In der Schweiz verdienen Verwaltungsr&auml;te mit durchschnittlich knapp 200?000 Euro im Jahr mehr als doppelt so viel wie ihre europ&auml;ischen Kollegen mit j&auml;hrlich 83?000 Euro, so die 6. Europ&auml;ische Corporate-Governance-Studie von Heidrick &amp; Struggles. Da der fixe Anteil bei dieser stattlichen Summe bei 97?Prozent liegt, kann die Sal&auml;rstruktur in turbulenten Zeiten nicht einfach so nach unten revidiert werden. (Ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Vergleicht man dieses starre System mit den Diskussionen um an die Leistungen angepasste L&ouml;hne und um den vermehrten Einsatz von variablen Lohnsystemen, kann die Honorierung von Verwaltungsr&auml;ten als &uuml;beraltertes Lohnsystem bezeichnet werden.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/VR-ohne-Talente.jpg"><img
class="alignright  wp-image-7517" title="VR ohne Talente?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/VR-ohne-Talente.jpg" alt="VR ohne Talente?" width="227" height="218" /></a>Ob es um den Niedergang einer nationalen Airline geht, um den pl&ouml;tzlichen Ruin einer urspr&uuml;nglich renommierten, internationalen Bank oder um den ehemals gr&ouml;ssten Autohersteller der Welt – de facto Schuld am Versagen sind die Kontrolleure, also die Verwaltungsr&auml;te. Schliesslich gibt beispielsweise auch jeder CEO in der herstellenden Industrie dem Verantwortlichen seiner Qualit&auml;tskontrolle den Druck weiter, wenn Ger&auml;te oder ganze Autos fehlerhaft vom Band laufen. Der Qualit&auml;tschef wird bei schweren Fehlern oftmals gefeuert – kein Thema, auch nicht f&uuml;r den Verursacher, denn: <strong>Wer Fehler macht, verliert Vertrauen, ein unanfechtbares Prinzip unserer Leistungsgesellschaft.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wer den Druck bekommt, wenn einer ganzen Unternehmung Fehler unterlaufen, wird dieser Tage besonders klar: der Staat. Aber wieso eigentlich? Was hat der Staat in unserer doch vor allem w&auml;hrend des Kalten Krieges so vehement vertretenen Freien Marktwirtschaft f&uuml;r eine Wirtschaftsfunktion? Eigentlich keine, um es mit der Antwort von Johann Wolfgang von Goethe auf die Frage, welche Regierung die beste sei, zu verdeutlichen: <em><strong>«Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren»</strong></em>, womit er sich klar an der Linie von Adam Smith orientierte. Aber sogar schon im antiken Griechenland wurde der Markt als ein zentrales Element der Gemeinschaft von B&uuml;rgern gesehen, die in Selbstverantwortung &uuml;ber ihr Schicksal bestimmen. Auf die heutige Zeit &uuml;bertragen ist diese Gemeinschaft von B&uuml;rgern der Antike, die auch ihre Chefs hatte, mit Verwaltungsr&auml;ten vergleichbar. Antik oder modern – der Markt besteht nun mal aus Unternehmen und deren Chefs, woraus sonst. Und mit Logik weiter argumentiert, heisst das:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die oberste Funktion der Qualit&auml;tskontrolle eines Unternehmens ist auf sich allein gestellt und handelt in Selbstverantwortung. Kontrolliert wird diese Kontrollstelle von niemandem – nur der Papst hat das Privileg der Absolution.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn schon nicht kontrolliert, so kann die Kontrollstelle zumindest beurteilt werden. Laut <a
title="Heidrick &amp; Struggles" href="www.heidrick.com" target="_blank">Heidrick &amp; Struggles-Studie</a> geht der Trend dahin, neben dem Gesamt-VR auch einzelne VR-Mitglieder zu beurteilen. 42 Prozent der europ&auml;ischen Unternehmen tun dies bereits, in der Schweiz sind es weit weniger. Nur – was n&uuml;tzt die haus­interne Bewertung, wenn die Jobs von ganzen Gesch&auml;ftsleitungsteams bei Negativbeurteilungen kippen k&ouml;nnten? Es bedarf einer &auml;usserst transparenten Unternehmenskultur, um offene Feedback­gespr&auml;che zwischen GL und VR f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. <strong>Diese Transparenz fehlt in den meisten Unternehmen, wird aber auf Druck der Anleger zuk&uuml;nftig vermehrt erwartet, denn das Vertrauen ist stark angeschlagen.</strong></p><div
id="attachment_7518" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Kernaufgabe-des-CEO-ist-zu-f&uuml;hren.-Die-Kernaufgabe-des-VR-ist-es-die-Gesch&auml;fte-zu-&uuml;berwachen..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7518" title="Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Kernaufgabe-des-CEO-ist-zu-f&uuml;hren.-Die-Kernaufgabe-des-VR-ist-es-die-Gesch&auml;fte-zu-&uuml;berwachen..jpeg" alt="Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen." width="220" height="146" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Sinn und Unsinn einer hausinternen Beurteilung der VR durch die CEO l&auml;sst sich ebenso ausgiebig diskutieren wie Sinn und Zweck einer Personalunion von VR und CEO. Beide sind wie siamesische Zwillinge, die sich im Falle einer Trennung immer gegenseitig Vorw&uuml;rfe machen w&uuml;rden. Zwar verf&uuml;gen mittlerweile alle Schweizer Unternehmen &uuml;ber ein Audit Committee, die europaweit h&auml;ufigste Art von Ausschuss, aber in mehr als der H&auml;lfte dieser Audit Committees sitzt weder ein aktiver noch ein ehemaliger CFO. Auch im Bereich Frauenanteile harzt es in den VR-Gremien. Mit der allgemein fadenscheinigen Erkl&auml;rung, dass Frauen nur eine VR-Funktion bekleiden k&ouml;nnen, wenn sie zuvor eine CEO-Funktion innehatten, geraten die Kernaufgaben der beiden Funktionen oft in Vergessenheit oder sie werden verwechselt:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen. Also zwei vollkommen unterschiedliche Funktionen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Weshalb l&ouml;sen Verwaltungsr&auml;te, Gesch&auml;ftsleitungen und deren Eigent&uuml;mer dieses systemische Problem nicht mit mehr Mut? Es geht doch nur um die Auswahl von flexibel denkenden Individuen mit einem hohen Mass an Selbstverantwortung und &uuml;bergeordneter Verantwortung, f&uuml;r das Unternehmen und die Gesellschaft. Von dieser Art Menschen gibt es einige mit hoher Qualifikation, wenn auch ohne vorherige CEO-Rolle, wenn auch zuf&auml;llig weiblichen Geschlechts und wenn auch nicht Teil der &uuml;blichen Kreise, in denen sich das Talent vor lauter Betriebsblindheit nicht mehr managen l&auml;sst.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243;: Geld ist nicht das alleinige Ziel.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:20:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Keine Angaben</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Anziehungspunkt eines Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeber favorisieren die für Werte stehen]]></category> <category><![CDATA[Aufstiegsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Charles Donkor Partner PricewaterhouseCoopers AG Switzerland]]></category> <category><![CDATA[der Austausch per E-Mail wird einem persönlichen Gespräch vorgezogen]]></category> <category><![CDATA[der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit]]></category> <category><![CDATA[der Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[die wirtschaftliche Bedeutung der Millennials]]></category> <category><![CDATA[hart wird um guten Nachwuchs gekämpft]]></category> <category><![CDATA[Human Capital Consulting]]></category> <category><![CDATA[Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wegen des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[Millennials at work: Perspectives of a new generation]]></category> <category><![CDATA[Millennials sind ambitioniert]]></category> <category><![CDATA[PwC-Studie "Millennials at work 2011": Geld ist nicht das alleinige Ziel]]></category> <category><![CDATA[rasch die Karriereleiter erklimmen]]></category> <category><![CDATA[Schnell nach oben]]></category> <category><![CDATA[Schweizerische Depeschenagentur]]></category> <category><![CDATA[SDA]]></category> <category><![CDATA[USA]]></category> <category><![CDATA[Verschiebungen zeigen sich auch bei der Gewichtung der Corporate Social Responsibility]]></category> <category><![CDATA[Wert auf eine gute Work-Life-Balance sowie Chancengleichheit am Arbeitsplatz legen]]></category> <category><![CDATA[Werte verlieren an Bedeutung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7496</guid> <description><![CDATA[Der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit, der Austausch per E-Mail einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch vorgezogen. Mit dem Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt wird es Zeit, sich mit dem Gedankengut der zwischen 1980 und 2000 Geborenen auseinanderzusetzen. Die neue PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; erm&#246;glicht aufschlussreiche Einsichten (publiziert durch: SDA Schweizerische Depeschenagentur). Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit, der Austausch per E-Mail einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch vorgezogen.</strong> Mit dem Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt wird es Zeit, sich mit dem Gedankengut der zwischen 1980 und 2000 Geborenen auseinanderzusetzen. Die neue PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; erm&ouml;glicht aufschlussreiche Einsichten (publiziert durch: <a
title="SDA - Schweizerische Depeschenagentur" href="http://www.sda.ch" target="_blank">SDA Schweizerische Depeschenagentur</a>).</p></blockquote><div
id="attachment_7497" class="wp-caption alignright" style="width: 126px"><a
href="https://www.pwc.ch/user_content/editor/files/svcs_hrc/cv_charles_donkor.pdf"><img
class="wp-image-7497 " title="Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charles-Donkor-Patner-PricewaterhouseCoopers-AG-Switzerland.jpeg" alt="Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland" width="116" height="155" /></a><p
class="wp-caption-text">Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland gibt gerne weitere Ausk&uuml;nfte &uuml;ber die Studie. Klicken Sie auf das Bild und kommen Sie direkt zu seinen Kontaktdaten.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die wirtschaftliche Bedeutung der Millennials, die nun an der Schwelle zum Arbeitsleben stehen, ist gross. Bis zum Jahr 2020 machen sie die H&auml;lfte aller Erwerbst&auml;tigen weltweit aus &#8211; in den USA ist das heute schon der Fall. Viele Unternehmen f&uuml;rchten einen Mangel an qualifizierten Arbeitskr&auml;ften wegen des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Berufsleben. Entsprechend hart wird um guten Nachwuchs gek&auml;mpft. <strong>Umso wichtiger ist es, zu verstehen, wie die Millennials denken, was sie sich w&uuml;nschen &#8211; was sie an- und was sie vertreibt.</strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;">F&uuml;r die von PwC in Auftrag gegebene Studie wurden 4364 Millennials in 75 L&auml;ndern online befragt, darunter 105 aus der Schweiz. Die Befragten sind maximal 31-j&auml;hrig und haben ihre Ausbildung im Jahr 2008 oder sp&auml;ter abgeschlossen. Die neue Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; ist der Nachfolger der Studie &#8220;Millennials at work: Perspectives of a new generation&#8221; aus dem Jahr 2008.</p></blockquote><p><strong>Diener diverser Herren</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die zentralen Erkenntnisse der neuen Studie best&auml;tigen in vielerlei Hinsicht die Befunde aus dem Jahr 2008. 54 Prozent der Befragen (2008: 75 Prozent) gehen davon aus, in ihrem Arbeitsleben f&uuml;r zwei bis f&uuml;nf verschiedene Arbeitgeber t&auml;tig zu sein. Mehr als ein Viertel der Millennials (2008: 10 Prozent) nimmt heute an, insgesamt sechs oder mehr verschiedene Arbeitgeber zu haben.</p><p><strong>Werte verlieren an Bedeutung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Verschiebungen zeigen sich auch bei der Gewichtung der Corporate Social Responsibility: Mehr als die H&auml;lfte der Befragten (2008: 88 Prozent) gibt an, Arbeitgeber zu favorisieren, die f&uuml;r Werte stehen, die auch ihnen selbst wichtig sind. Sollten sich diese Werte von den eigenen entfernen, wollen 56 Prozent (2008: 86 Prozent) &uuml;ber eine K&uuml;ndigung nachdenken.</p><p><strong>Cash regiert nicht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zu lernen und sich pers&ouml;nlich entwickeln zu k&ouml;nnen, stufen die Millennials als wichtigsten Nutzen ein, zu dem ihnen eine Arbeitsstelle verhelfen soll. Flexible</p><div
id="attachment_7499" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a
href="https://www.pwc.ch/en/dyn_output.html?content.cdid=29569&amp;content.vcname=publikations_seite&amp;collectionpageid=776&amp;backLink=https%3A%2F%2Fwww.pwc.ch%2Fen%2Fpublications.html"><img
class="wp-image-7499 " title="pwc" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/pwc.jpeg" alt="pwc" width="146" height="124" /></a><p
class="wp-caption-text">pwc - bietet noch andere interessante Studien.</p></div><p
style="text-align: justify;">Arbeitszeiten werden am zweith&auml;ufigsten genannt. Erst an dritter Stelle rangiert der Cash-Bonus. &#8220;Millennials legen Wert auf eine gute Work-Life-Balance sowie Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Allerdings haben viele Befragte in dieser Hinsicht bereits negative Erfahrungen gemacht&#8221;, sagt Charles Donkor, Partner Human Capital Consulting von PwC Schweiz. 28 Prozent der Befragten geben an, ihre Work-Life-Balance sei schlechter als bei Arbeitsbeginn erwartet &#8211; mehr als die H&auml;lfte beklagt, dass Chancengleichheit in der Firma zwar ein beliebtes Schlagwort, leider aber keine Realit&auml;t sei.</p><p><strong>Schnell nach oben</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Millennials sind ambitioniert: Sie erwarten, rasch die Karriereleiter erklimmen zu k&ouml;nnen. 52 Prozent der Befragten geben an, diese Aussicht sei der wichtigste Anziehungspunkt eines Arbeitgebers &#8211; noch vor attraktiven L&ouml;hnen (44 Prozent). Ein F&uuml;nftel zeigt sich jedoch unzufrieden mit den Aufstiegsm&ouml;glichkeiten an ihrem gegenw&auml;rtigen Arbeitsort. Zu den Unzufriedensten in dieser Hinsicht geh&ouml;ren auch die Schweizer Befragten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Go back! We fucked up everything.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/go-back-we-fucked-up-everything/7485</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/go-back-we-fucked-up-everything/7485#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:09:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[English speaking community]]></category> <category><![CDATA[Go back! We fucked up everything]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7485</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7486" class="wp-caption aligncenter" style="width: 443px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Go-back.-We-fucked-up-everything.jpg"><img
class="size-full wp-image-7486" title="Go back. We fucked up everything!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Go-back.-We-fucked-up-everything.jpg" alt="Go back. We fucked up everything!" width="433" height="315" /></a><p
class="wp-caption-text">Go back. We fucked up everything!</p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/go-back-we-fucked-up-everything/7485/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wir kommunizieren, also sind wir – Sprache als Basis der Firmenidentit&#228;t.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/wir-kommunizieren-also-sind-wir-sprache-als-basis-der-firmenidentitat/7437</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/wir-kommunizieren-also-sind-wir-sprache-als-basis-der-firmenidentitat/7437#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:42 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Alltagskommunikation]]></category> <category><![CDATA[das Ablegen einer sprachlichen Standardgarderobe zeigt das Unternehmen unverhüllt]]></category> <category><![CDATA[Dialogbereitschaft]]></category> <category><![CDATA[die Entwicklung der Unternehmenssprache]]></category> <category><![CDATA[die Sprache ist das wichtigste Werkzeug eines Unternehmens]]></category> <category><![CDATA[die Sprache ist kein Spielball und kein Modell für modische Accessoires]]></category> <category><![CDATA[die Veränderung und Entwicklung der Sprachkultur legt auch verständliche Ängste frei]]></category> <category><![CDATA[dient die Kommunikation der Unternehmensauftrag]]></category> <category><![CDATA[eine massgeschneiderte Unternehmenssprache]]></category> <category><![CDATA[Erfolg]]></category> <category><![CDATA[Firmenwerten]]></category> <category><![CDATA[Haltung]]></category> <category><![CDATA[Markenauftritt]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Misserfolg]]></category> <category><![CDATA[Nachrichten werden verstanden oder nicht]]></category> <category><![CDATA[passt die Sprache zu den Unternehmenswerten]]></category> <category><![CDATA[Sprache als Basis der Firmenidentität eines Unternehmens]]></category> <category><![CDATA[Sprache formt immer Identität]]></category> <category><![CDATA[Sprachentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Textbeurteilung]]></category> <category><![CDATA[Unternehmensauftrag definieren]]></category> <category><![CDATA[Unternehmensidentität]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenswerte treffend transportiert]]></category> <category><![CDATA[Vitaler Ausdruck der Identität]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <category><![CDATA[Wir kommunizieren also sind wir Sprache als Basis der Firmenidentität]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7437</guid> <description><![CDATA[Unternehmen investieren viel Energie in Markenauftritt, Werbung und Marketing. Oft endet dieser Einsatz zu fr&#252;h, stoppt vor der Alltagskommunikation, wie sie in Briefen und E-Mails stattfindet. Der schriftliche Dialog, intern und mit Kunden, entscheidet jedoch &#252;ber Erfolg oder Misserfolg. Er braucht deshalb eine Entwicklung, die auf den Firmenwerten basiert. (Ein Beitrag von:  Angelika Ramer, HR [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7438" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today3.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Unternehmen investieren viel Energie in Markenauftritt, Werbung und Marketing.</strong> Oft endet dieser Einsatz zu fr&uuml;h, stoppt vor der Alltagskommunikation, wie sie in Briefen und E-Mails stattfindet. Der schriftliche Dialog, intern und mit Kunden, entscheidet jedoch &uuml;ber Erfolg oder Misserfolg. Er braucht deshalb eine Entwicklung, die auf den Firmenwerten basiert. (Ein Beitrag von:  Angelika Ramer, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Sprache ist das wichtigste Werkzeug eines Unternehmens.</strong>&Uuml;ber die Sprache wird informiert, ausgetauscht, gekl&auml;rt, bewertet, abgeschlossen, neu angefangen. Nachrichten werden verstanden oder nicht, Vertrauen aufgebaut oder zerst&ouml;rt, ein Image gl&auml;nzend dargestellt oder vernichtet. Sprache formt immer Identit&auml;t. Deshalb sind die Werte</p><p><img
class=" wp-image-7439 alignright" title="Wir kommunizieren, also sind wir – Sprache als Basis der Firmenidentit&auml;t" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wir-kommunizieren-also-sind-wir-–-Sprache-als-Basis-der-Firmenidentit&auml;t.jpeg" alt="Wir kommunizieren, also sind wir – Sprache als Basis der Firmenidentit&auml;t" width="120" height="99" /></p><p
style="text-align: justify;">eines Unternehmens die Hauptverantwortlichen f&uuml;r die Entwicklung der gesamten Unternehmenssprache. Sie bilden den Rahmen und stabilisieren die Kommunikation. Passt die Sprache zu den Unternehmenswerten, unterst&uuml;tzt sie deren Verankerung in der externen wie internen Wahrnehmung. Eine wertvolle Unternehmenssprache dr&uuml;ckt eine Haltung und Dialogbereitschaft aus – auch in schwierigen Situationen. Sie stellt den Unternehmenszweck &uuml;berzeugend dar.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Unternehmen sind also gut beraten, wenn sie bei der Sprachentwicklung weder nach alter Schule verfahren noch allgemeinen Regeln oder Trends hinterherjagen. <span
style="color: #800000;"><strong>Die Sprache ist kein Spielball und kein Modell f&uuml;r modische Accessoires</strong></span> – sie ist das Abbild der Unternehmensidentit&auml;t und sollte sorgf&auml;ltig gew&auml;hlt werden.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Eine massgeschneiderte Unternehmenssprache, welche die Unternehmenswerte treffend transportiert, wirkt unaufgeregt, authentisch und dadurch langfristig glaubw&uuml;rdig.</p><p><strong>Neu eingekleidet</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Ver&auml;nderung und Entwicklung der Sprachkultur legt auch verst&auml;ndliche &Auml;ngste frei. Das Ablegen einer sprachlichen Standardgarderobe zeigt das Unternehmen unverh&uuml;llt, macht sichtbar und angreifbar. Das Anziehen der neuen Kollektion braucht daher Zeit und erfordert Mut, dokumentiert es doch das Einstehen f&uuml;r die gew&auml;hlte Identit&auml;t und deren Werte.</p><p><strong>Mehr Wert – Schritt f&uuml;r Schritt</strong></p><p>Die Entwicklung einer authentischen Unternehmenssprache beginnt mit den richtigen Fragen:</p><p><strong>1.  Schritt</strong></p><ul><li>Unternehmensauftrag definieren: Welche Aufgabe erf&uuml;llen wir?</li><li>Wer sind wir?<a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Vitaler-Ausdruck-der-Identit&auml;t2.jpeg"><img
class="alignright  wp-image-7452" title="Vitaler Ausdruck der Identit&auml;t" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Vitaler-Ausdruck-der-Identit&auml;t2.jpeg" alt="" width="145" height="125" /></a></li><li>Welche Eigenschaften machen uns aus (Werte)?</li><li>Wie m&ouml;chten wir wirken und verstanden werden?</li></ul><p><strong>2. Schritt</strong></p><ul><li>Dient unsere Kommunikation unserem Unternehmensauftrag?</li><li>Wird unsere Identit&auml;t in unserer Sprache sichtbar?</li><li>Pflegt unsere Sprache unsere Werte?</li><li>Kommunizieren wir so, wie wir wirken und verstanden werden m&ouml;chten?</li></ul><p
style="text-align: justify;">Dieses Zwei-Schritte-Programm lohnt sich und sch&uuml;tzt vor zu schnellen oder falschen Schl&uuml;ssen. Angenommen, ein Unternehmen hat in seinem Leitbild Eigenschaften wie <a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Noch-Fragen1.jpeg"><img
class="alignleft  wp-image-7458" title="Noch Fragen?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Noch-Fragen1.jpeg" alt="" width="158" height="115" /></a>«sympathisch», «innovativ» und «vorausschauend» definiert, so m&uuml;ssen genau diese Werte in die Sprachbeurteilung einfliessen. <strong>Viele machen hier den Fehler, dass sie bei der Textbeurteilung nicht mit diesen Werten arbeiten, sondern andere Kriterien verwenden wie zum Beispiel «klar», «kurz», «professionell»</strong>. Diese Standardwerte formen die Sprache v&ouml;llig ?anders. Sie entsorgen zwar abgenutzte, standardisierte Floskeln, greifen aber nicht die Unternehmenswerte auf und verpassen so Chancen. Fliessen jedoch die unternehmensspezifischen Werte in die Sprache ein, zeigt sich die wahre Identit&auml;t – es stimmt einfach.</p><p><strong>Vitaler Ausdruck der Identit&auml;t</strong></p><p
style="text-align: justify;">W&auml;hrend die Standardsprache leblos bleibt, signalisiert die auf Werten und Identit&auml;t aufbauende Firmensprache Vitalit&auml;t. <strong>Werte sind kein Luxus, sie sind das Nat&uuml;rlichste &uuml;berhaupt und die Basis jeder lebendigen Unternehmenskultur.</strong> Denn schliesslich wollen Unternehmen im Markt erkannt und richtig verstanden werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/wir-kommunizieren-also-sind-wir-sprache-als-basis-der-firmenidentitat/7437/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ist ihr ‚Width-to-Height-Ratio’ gut? Die Pseudowissenschaften Phrenologie und Physiognomie kommen wieder aus der Mottenkiste.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/ist-ihr-width-to-height-ratio-gut-die-pseudowissenschaften-phrenologie-und-physiognomie-kommen-wieder-aus-der-mottenkiste/7421</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/ist-ihr-width-to-height-ratio-gut-die-pseudowissenschaften-phrenologie-und-physiognomie-kommen-wieder-aus-der-mottenkiste/7421#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:15:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Assessment]]></category> <category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category> <category><![CDATA[Albert Einstein]]></category> <category><![CDATA[Anatomie]]></category> <category><![CDATA[Animal like Owners]]></category> <category><![CDATA[Aristoteles]]></category> <category><![CDATA[Astrologie]]></category> <category><![CDATA[Body Language]]></category> <category><![CDATA[Carl Huter]]></category> <category><![CDATA[Carl-Huter-Akademie]]></category> <category><![CDATA[Cesare Lobroso]]></category> <category><![CDATA[Choleriker]]></category> <category><![CDATA[Cäsar]]></category> <category><![CDATA[Dirk Schneemann]]></category> <category><![CDATA[Eugenik]]></category> <category><![CDATA[Evidenz des Visuellen]]></category> <category><![CDATA[Ex-Post-Facto-Deutung]]></category> <category><![CDATA[Forer-Efekt]]></category> <category><![CDATA[Franz Joseph Gall]]></category> <category><![CDATA[Gescihtsprofile]]></category> <category><![CDATA[Gesicht und Persönlichkeit]]></category> <category><![CDATA[Gestik]]></category> <category><![CDATA[Grafologie]]></category> <category><![CDATA[Graphologie]]></category> <category><![CDATA[Hautfarbe]]></category> <category><![CDATA[Heinz Schule Diagnostikexperte und Psychologieprofessor]]></category> <category><![CDATA[Hippokrates]]></category> <category><![CDATA[Hokuspokus]]></category> <category><![CDATA[Hokuspokus Simsalabim]]></category> <category><![CDATA[Häufigkeits-Validitäts-Effekt]]></category> <category><![CDATA[Ist ihr ‚width-to-height-ratio’ gut? Die Pseudowissenschaften Phrenologie und Physiognomie kommen wieder aus der Mottenkiste]]></category> <category><![CDATA[Johannes Caspar Lavater]]></category> <category><![CDATA[Körperbau]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[Körperwuchs]]></category> <category><![CDATA[Melanchoniker]]></category> <category><![CDATA[Mengele]]></category> <category><![CDATA[Mimik]]></category> <category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category> <category><![CDATA[NSDAP]]></category> <category><![CDATA[Parapsychologie]]></category> <category><![CDATA[parapsychologische Deutung]]></category> <category><![CDATA[PGS]]></category> <category><![CDATA[Phlegmatiker]]></category> <category><![CDATA[Phrenologie]]></category> <category><![CDATA[Physiognomik]]></category> <category><![CDATA[Physiognomische Fragmente zur Beförderungder Menschenkenntnis und Menschenliebe]]></category> <category><![CDATA[Physiognomische Gesellschaft Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Pseudowissenschaft]]></category> <category><![CDATA[pseudowissenschaftliche Diagnostik]]></category> <category><![CDATA[Psychological Science]]></category> <category><![CDATA[Psychologie]]></category> <category><![CDATA[Rassenwahn]]></category> <category><![CDATA[Rassismus]]></category> <category><![CDATA[Rosstäuscher]]></category> <category><![CDATA[Samy Molco Guru der Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[Sanguiniker]]></category> <category><![CDATA[Scharlatan]]></category> <category><![CDATA[Scharlatane]]></category> <category><![CDATA[Schattenrisse]]></category> <category><![CDATA[Schädeldeuter]]></category> <category><![CDATA[Schädeldeuteri]]></category> <category><![CDATA[SChädelform]]></category> <category><![CDATA[Sternzeichen]]></category> <category><![CDATA[Tand]]></category> <category><![CDATA[Traumwelt]]></category> <category><![CDATA[Uwe Peter Kanning Professor für Wirtschaftspsychologie an der FH Osnabrück]]></category> <category><![CDATA[with-to-height-ratio]]></category> <category><![CDATA[Zauber]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7421</guid> <description><![CDATA[Es war schon immer der Wunsch vieler, dass man aufgrund einer einfachen Typologie Menschen schnell einsch&#228;tzen kann. Es bleibt gl&#252;cklicherweise beim Wunsch. Wie der Herr, so’s Gescherr (in etwa: Der Apfel f&#228;llt nicht weit vom Stamm) kommt einem in den Sinn, wenn ein Hundebesitzer mit seinem Tier auf der Promenade flaniert und die &#196;hnlichkeit beider [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Es war schon immer der Wunsch vieler, dass man aufgrund einer einfachen Typologie Menschen schnell einsch&auml;tzen kann. <strong>Es bleibt gl&uuml;cklicherweise beim Wunsch.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7422" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wie-der-Herr-sos-Gescherr..jpg"><img
class="size-full wp-image-7422 " title="Wie der Herr, so's Gescherr." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wie-der-Herr-sos-Gescherr..jpg" alt="Wie der Herr, so's Gescherr." width="225" height="212" /></a><p
class="wp-caption-text">Wie der Herr, so&#39;s Gescherr.</p></div><p
style="text-align: justify;">Wie der Herr, so’s Gescherr (in etwa: Der Apfel f&auml;llt nicht weit vom Stamm) kommt einem in den Sinn, wenn ein Hundebesitzer mit seinem Tier auf der Promenade flaniert und die &Auml;hnlichkeit beider frappant ist.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Schon Aristoteles, der bekannte griechische Philosoph, hat sich mit der Physiognomik besch&auml;ftigt.</strong> Diese Pseudowissenschaft m&ouml;chte beweisen, dass man aufgrund der Gesichtsz&uuml;ge die Charaktereigenschaften eines Menschen lesen und beurteilen kann. Sieht das Gegen&uuml;ber irgendwie schafs&auml;hnlich aus, dann muss es dumm und einf&auml;ltig sein. Auch ein anderer <strong>griechischer Philosoph, Hippokrates,</strong> hat sich mit der methodischen Typologie auseinandergesetzt und uns mit dem Choleriker, dem Sanguiniker, dem Melancholiker und dem Phlegmatiker begl&uuml;ckt. Als w&auml;re es so einfach die Komplexit&auml;t des Menschen auf vier Gruppen reduzieren zu k&ouml;nnen. Auch in der Schweiz hat man sich mit diesen Pseudowissenschaften stark besch&auml;ftigt. Der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Schweizer Pfarrer, <strong>Johann Caspar Lavater</strong>, schrieb das umfangreiche Werk <em>‚Physiognomische Fragmente zur Bef&ouml;rderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe’</em> und wollte mit seinen Schattenbildern die Genies von den Doofen unterscheiden k&ouml;nnen. Heute w&uuml;rde man ihm wahrscheinlich eine psychiatrischen Examination angedeihen lassen, um seine geistige Gesundheit zu pr&uuml;fen. <strong>Sicher w&auml;re er in der Klapsm&uuml;hle gelandet.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Schweiz spielt in diesem pseudopsychologischen Schattenreich ungepr&uuml;fter Fakten nach wie vor eine gewisse Rolle. An der Carl-Huter-Akademie und an der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz (PGS), beide Institutionen befinden sich in Z&uuml;rich, gibt es Ausbildungsm&ouml;glichkeiten und Studieng&auml;nge, um sich in Physiognomie ausbilden lassen zu k&ouml;nnen. Die fertig ausgebildeten ‚Gesichtsexperten’ werden dann zum Beispiel auch in Selektionsverfahren bei Rekrutierungen beigezogen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Ach ja was hat es eigentlich auf sich mit der sogenannten ‚Width-to-Heigth-Ratio’? Ganz einfach: Je breiter der Sch&auml;del ist, desto durchsetzungsf&auml;higer ist der Besitzer dieser Kopfform. <strong>Wie war das mit C&auml;sar?</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bedenklich wird es dann, wenn solch obskure und l&auml;cherliche ‚Wissenschaften’ ernsthaft bei anspruchsvollen Personalrekrutierungsprozessen von F&uuml;hrungspersonen angewendet werden. Menschenkenntnis zu systematisieren ist nach wie vor unm&ouml;glich. <strong>Oder wirkt das sanftm&uuml;tige Antlitz von Albert Einstein, notabene ein hochgescheiter Kopf, nun besonders intelligent?</strong></p><p
style="text-align: justify;">K&uuml;rzlich ist zum Thema ‚Physiognomik’ in der <strong>NZZ (Neue Z&uuml;rcher Zeitung)</strong> ein umfangreicher Artikel von Simone Schmid erschienen. Mit diesem <a
title="Die Sch&auml;deldeuter, Artikel von Simone Schmid NZZ vom 18. Dezember 2011" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/die_schaedeldeuter_1.13693291.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a> kommen Sie gleich zum sehr interessanten Inhalt. Auch das Interview, das im <strong>Nachrichtenmagazin Der Spiegel</strong> mit Uwe Kanning erschien, ist hochspannend zum Lesen. Mit diesem <a
title="Gescheitert am Sch&auml;deldeuter" href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,746127,00.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> kommen Sie direkt zu diesem Beitrag. Das Interview wurde von B&auml;rbel Schwertfeger gef&uuml;hrt.</p><p
style="text-align: justify;">Die Gesichts- und Sch&auml;deldeuter kann man getrost zur Spezies der Spinner z&auml;hlen. Deren Erkenntnis l&ouml;st Heiterkeit aus. <strong>Den Rest kann man sp&uuml;len.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/ist-ihr-width-to-height-ratio-gut-die-pseudowissenschaften-phrenologie-und-physiognomie-kommen-wieder-aus-der-mottenkiste/7421/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Psychische Probleme am Arbeitsplatz: Hier finden die Beteiligten Unterst&#252;tzung.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:52:32 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[5. IV-Revision]]></category> <category><![CDATA[Abnehmende Arbeitsleistung]]></category> <category><![CDATA[Alarmzeichen]]></category> <category><![CDATA[Angespanntheit]]></category> <category><![CDATA[Anpassung des Arbeitspensums]]></category> <category><![CDATA[Anzeichen früh erkennen]]></category> <category><![CDATA[Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik]]></category> <category><![CDATA[Aufwand für Personalsuche und Einarbeitung]]></category> <category><![CDATA[aus psychischen Gründen invalidisierten Personen ist in der Schweiz in den letzten 20 Jahren sieben Mal stärker angestiegen als die Zahl aller anderen Rentenbezüger]]></category> <category><![CDATA[Aussergewöhnliche Unruhe]]></category> <category><![CDATA[Beratungsgespräch]]></category> <category><![CDATA[Beratungsstellen]]></category> <category><![CDATA[Case Management]]></category> <category><![CDATA[Coach]]></category> <category><![CDATA[Dachverband Supported Employment Schweiz]]></category> <category><![CDATA[diffuse Ängste gegenüber psychischen Problemen]]></category> <category><![CDATA[drohende psychische Beeinträchtigung]]></category> <category><![CDATA[Einarbeitungszuschuss]]></category> <category><![CDATA[eine Lösung soll für den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen]]></category> <category><![CDATA[Eingliederungsprozess]]></category> <category><![CDATA[externe Hilfe in Anspruch nehmen]]></category> <category><![CDATA[fachliche Beratung]]></category> <category><![CDATA[Fehltage]]></category> <category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category> <category><![CDATA[Fluktuationen]]></category> <category><![CDATA[Frühabklärung]]></category> <category><![CDATA[Früherfassung und Frühintervention]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte sind keine Therapeuten]]></category> <category><![CDATA[Gefühlsausbrüche]]></category> <category><![CDATA[Händezittern]]></category> <category><![CDATA[Häufung von Kurzerkrankungen]]></category> <category><![CDATA[Invalidenversicherung]]></category> <category><![CDATA[IV]]></category> <category><![CDATA[IV-Stellen]]></category> <category><![CDATA[Krankentaggeld-Versicherung]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Krise]]></category> <category><![CDATA[Kündigungsrecht des Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[körperliche Symptome]]></category> <category><![CDATA[Leistungseinbussen]]></category> <category><![CDATA[personalverantwortliche]]></category> <category><![CDATA[persönliche Schicksalsschläge]]></category> <category><![CDATA[potenzielle Merkmale psychischer Erkrankungen erkennen]]></category> <category><![CDATA[Prämien- und Beitragserhöhungen]]></category> <category><![CDATA[psychische Belastungen]]></category> <category><![CDATA[psychische Erkrankung]]></category> <category><![CDATA[Psychische Erkrankungen sind noch immer ein Tabuthema]]></category> <category><![CDATA[Psychische Probleme am Arbeitsplatz: Hier finden die Beteiligten Unterstützung]]></category> <category><![CDATA[rechtzeitig Hilfe anfordern]]></category> <category><![CDATA[Ruhelosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Schweissausbrüche]]></category> <category><![CDATA[Sensorium entwickeln]]></category> <category><![CDATA[Sozialberatungsstelle]]></category> <category><![CDATA[Sozialer Rückzug und Scheu vor Kontakt]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungs- und Gesundheitskosten]]></category> <category><![CDATA[Stark veränderte Essgewohnheiten]]></category> <category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category> <category><![CDATA[telefonische Arbeitgeber-Hotline]]></category> <category><![CDATA[Umschulung]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category> <category><![CDATA[unkontrolliertes disziplinloses Verhalten]]></category> <category><![CDATA[Unwissenheit]]></category> <category><![CDATA[Vernachlässigung oder übertriebene Pflege der äusseren Erscheinung]]></category> <category><![CDATA[Versicherungen]]></category> <category><![CDATA[Viele Aufgaben werden begonnen aber nicht zu Ende gebracht]]></category> <category><![CDATA[Vorurteile]]></category> <category><![CDATA[www.netzwerk-cm.ch]]></category> <category><![CDATA[www.supportedemployment-schweiz.ch]]></category> <category><![CDATA[Übersteigertes Bedürfnis alltägliche Verrichtungen immer wieder zu wiederholen]]></category> <category><![CDATA[übersteigertes Redebedürfnis bis hin zu Selbstgesprächen]]></category> <category><![CDATA[zunehmende Fehlerhäufigkeit]]></category> <category><![CDATA[ärzte]]></category> <category><![CDATA[Äusserungen von Angstgefühlen oder von Lebensüberdruss]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7403</guid> <description><![CDATA[Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&#228;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema. Oft holen sich die Betroffenen zu sp&#228;t Unterst&#252;tzung. Aber auch der Arbeitgeber sollte nicht zu lange warten: Verschiedene Organisationen, unter anderem die IV, helfen, f&#252;r alle Beteiligten eine gute L&#246;sung zu finden (ein Beitrag von: Ursula [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong></strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7404" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today2.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a><strong> Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema.</strong> Oft holen sich die Betroffenen zu sp&auml;t Unterst&uuml;tzung. Aber auch der Arbeitgeber sollte nicht zu lange warten: Verschiedene Organisationen, unter anderem die IV, helfen, f&uuml;r alle Beteiligten eine gute L&ouml;sung zu finden (ein Beitrag von: Ursula Schnellmann und Regula Stocker, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Zahl der aus psychischen Gr&uuml;nden invalidisierten Personen ist in der Schweiz in den letzten 20 Jahren sieben Mal st&auml;rker angestiegen als die Zahl aller anderen Rentenbez&uuml;ger. Diese psychische Be- und &Uuml;berlastung der Mitarbeitenden hat nat&uuml;rlich auch Folgen f&uuml;r das Unternehmen. Fehlzeiten, Leistungseinbussen, Fluktuationen – die negativen Auswirkungen gehen ins Geld.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn die Arbeitnehmenden allerdings ganz aus dem Arbeitsprozess fallen, wird es erst richtig teuer.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Einerseits f&uuml;r die Unternehmen, welche neben dem Aufwand f&uuml;r Personalsuche und Einarbeitung auch mit steigenden Versicherungspr&auml;mien rechnen m&uuml;ssen, andererseits f&uuml;r die Gesamtgesellschaft, welche unter den stetig steigenden Sozialversicherungs- und Gesundheitskosten leidet. In erster Linie ist der Verlust der Arbeitsstelle aber f&uuml;r die betroffene Person ein Tiefpunkt, welcher eine bereits vorher sehr schwierige Situation noch massiv verschlechtern kann.</p><p><strong>Welche Anzeichen deuten auf eine psychische Erkrankung hin?</strong></p><div
id="attachment_7409" class="wp-caption alignright" style="width: 312px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wer-sich-ein-Bein-bricht-und-ins-Krankenhaus-muss-erz%C3%A4hlt-ungeniert-davon.-Psychische-Erkrankungen-sind-allerdings-noch-immer-ein-Tabuthema1.jpg"><img
class="size-full wp-image-7409 " title="Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wer-sich-ein-Bein-bricht-und-ins-Krankenhaus-muss-erz%C3%A4hlt-ungeniert-davon.-Psychische-Erkrankungen-sind-allerdings-noch-immer-ein-Tabuthema1.jpg" alt="Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema." width="302" height="320" /></a><p
class="wp-caption-text">Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um zu verhindern, dass Mitarbeitende aus psychischen Gr&uuml;nden aus dem Arbeitsprozess fallen, ist es wichtig, Anzeichen fr&uuml;h zu erkennen und rechtzeitig Massnahmen einzuleiten. Hier liegt jedoch die Schwierigkeit: H&auml;ufig werden Anzeichen im betrieblichen Alltag nicht wahrgenommen oder erst dann, wenn bereits k&ouml;rperliche Symptome auftauchen. Denn einerseits k&ouml;nnen psychische Erkrankungen selten auf ein spezifisches Ereignis zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden, andererseits unterliegen psychische Belastungen subjektiven Bewertungen und sind deshalb schwer einzusch&auml;tzen. Dies gilt sowohl f&uuml;r die Vorgesetzten als auch f&uuml;r die Kollegen und nicht zuletzt f&uuml;r die betroffene Person selber. Dazu kommen Vorurteile, Unwissenheit und diffuse &Auml;ngste gegen&uuml;ber psychischen Problemen, was zu einer gewissen Stigmatisierung f&uuml;hrt. Jeder Arbeitnehmer, der krankheitsbedingt im Spital war, wird dies seinen Kollegen mitteilen, doch nur wenige w&uuml;rden ihren Kollegen von einem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik erz&auml;hlen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Was also m&uuml;ssen Personalverantwortliche oder Vorgesetzte beachten?</strong> Wie kann man m&ouml;gliche Anzeichen drohender psychischer Beeintr&auml;chtigung erkennen? F&uuml;hrungskr&auml;fte sind keine Therapeuten, sie k&ouml;nnen und sollen deshalb keine Diagnosen stellen. Vielmehr geht es darum, ein gewisses Sensorium zu entwickeln, um potenzielle Merkmale psychischer Erkrankungen zu erkennen. So kann es ein Alarmzeichen sein, wenn jemand seine Gewohnheiten oder Verhaltensweisen in einer f&uuml;r Aussenstehende unerkl&auml;rbaren Form ver&auml;ndert. Unter anderem k&ouml;nnen folgende Merkmale auf psychische Probleme hindeuten:</p><ul><li>Sozialer R&uuml;ckzug und Scheu vor Kontakt</li><li>&Uuml;bersteigertes Redebed&uuml;rfnis bis hin zu Selbstgespr&auml;chen</li><li>&Uuml;bersteigertes Bed&uuml;rfnis, allt&auml;gliche Verrichtungen immer wieder zu wiederholen</li><li>Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che, unkontrolliertes disziplinloses Verhalten</li><li>Aussergew&ouml;hnliche Unruhe, Ruhelosigkeit, Angespanntheit (zum Beispiel H&auml;ndezittern, Schweissausbr&uuml;che)</li><li>&Auml;usserungen von Angstgef&uuml;hlen oder von Lebens&uuml;berdruss</li><li>Vernachl&auml;ssigung oder &uuml;bertriebene Pflege der &auml;usseren Erscheinung (Sauberkeit/Kleidung)</li><li>Stark ver&auml;nderte Essgewohnheiten</li><li>Abnehmende Arbeitsleistung, zunehmende Fehlerh&auml;ufigkeit</li><li>Viele Aufgaben werden begonnen, aber nicht zu Ende gebracht</li><li>H&auml;ufung von Kurzerkrankungen/Fehltagen</li></ul><p
style="text-align: justify;"> Vorgesetzte sollten solche Anzeichen ernst nehmen und das Gespr&auml;ch mit dem betroffenen Mitarbeitenden suchen. Wichtig ist auch, die eigenen F&uuml;hrungsm&ouml;glichkeiten realistisch einzusch&auml;tzen und rechtzeitig Hilfe anzufordern, wenn man ein ungutes Gef&uuml;hl hat.</p><p><strong>IV: Der Fokus liegt auf der Fr&uuml;herfassung und Fr&uuml;hintervention</strong></p><p
style="text-align: justify;">Vor allem gr&ouml;ssere Unternehmen verf&uuml;gen in der Regel &uuml;ber eine interne Sozialberatungsstelle oder haben in der eigenen Personalabteilung ein professionelles Case Management institutionalisiert. Diese internen Fachleute unterst&uuml;tzen sowohl die Vorgesetzten wie auch die Mitarbeitenden in heiklen Situationen und organisieren die n&ouml;tigen Kontakte zu &Auml;rzten, Versicherungen, Beratungsstellen oder weiteren Involvierten. Wenn diese interne Unterst&uuml;tzung fehlt, k&ouml;nnen und sollen Vorgesetzte externe Hilfe in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;">So bietet beispielsweise die Invalidenversicherung (IV) spezifische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Arbeitgeber an, einige IV-Stellen verf&uuml;gen &uuml;ber eine telefonische Arbeitgeber-Hotline. Mit der 5. IV-Revision wurden zudem neue Instrumente eingef&uuml;hrt: Durch Fr&uuml;herfassung und Fr&uuml;hintervention soll verhindert werden, dass erkrankte oder verunfallte Mitarbeitende ihre Stelle verlieren. Sobald im Wissen des Mitarbeitenden eine Meldung bei der IV-Stelle seines Wohnkantons erfolgt ist, kann die IV nach einer Fr&uuml;habkl&auml;rung helfen und in Beratungsgespr&auml;chen mit der betroffenen Person und ihrem Umfeld einen nachhaltigen und verbindlichen Eingliederungsplan aufstellen. Vorgesetzte erhalten bei der IV-Stelle eine direkte Ansprechperson und werden laufend informiert und aktiv in den Eingliederungsprozess einbezogen. Die Meldung zur Fr&uuml;herfassung durch den Arbeitgeber und die Zusammenarbeit mit der IV-Stelle haben keinen Einfluss auf das bestehende Arbeitsverh&auml;ltnis (beispielsweise bez&uuml;glich K&uuml;ndigungsrecht des Arbeitgebers).</p><p><strong>Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen</strong></p><div
id="attachment_7412" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Eine-L%C3%B6sung-soll-f%C3%BCr-den-Arbeitgeber-und-den-Mitarbeitenden-stimmen.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7412" title="Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Eine-L%C3%B6sung-soll-f%C3%BCr-den-Arbeitgeber-und-den-Mitarbeitenden-stimmen.jpeg" alt="Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen" width="225" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen</p></div><p
style="text-align: justify;">Nach einer Analyse der Situation werden verschiedene Massnahmen gepr&uuml;ft, welche erm&ouml;glichen sollen, dass die betroffene Person weiterhin im Unternehmen arbeiten kann. In Frage kommen zum Beispiel eine Umplatzierung im Unternehmen, eine Umschulung oder die Anpassung des Arbeitspensums. Um das Unternehmen finanziell zu entlasten, kann die IV-Stelle dem Arbeitgeber finanzielle Beitr&auml;ge f&uuml;r die Massnahmen in seinem Betrieb bezahlen und w&auml;hrend maximal eines halben Jahres einen Einarbeitungszuschuss ausrichten, wenn der Mitarbeitende vor&uuml;bergehend nicht voll leistungsf&auml;hig ist.</p><p
style="text-align: justify;">Zudem erh&auml;lt der Arbeitgeber Entsch&auml;digungen f&uuml;r allf&auml;llige Pr&auml;mien- und Beitragserh&ouml;hungen, wenn der Mitarbeitende in den ersten zwei Jahren wegen der bereits bestehenden Krankheit erneut ausf&auml;llt. Bei Bedarf k&ouml;nnen die betroffene Person sowie die Vorgesetzten durch einen Coach betreut werden. Dieser erarbeitet zum Beispiel mit den Beteiligten ein spezifisches F&auml;higkeitsprofil, pr&uuml;ft die Anforderungen des Arbeitsplatzes, steht Vorgesetzten und Kollegen durch fachliche Beratung zur Seite und interveniert bei allf&auml;lligen Krisen rasch und professionell. Oft arbeitet die IV-Stelle daf&uuml;r auch mit spezialisierten privaten Organisationen zusammen, welche sich seit 2008 im nationalen Dachverband Supported Employment Schweiz organisieren <span
style="color: #800000;"><strong>(<a
title="Supported Employment Schweiz" href="http://www.supportedemployment-schweiz.ch" target="_blank"><span
style="color: #800000;">www.supportedemployment-schweiz.ch</span></a>).</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Auch Case Management wird h&auml;ufig durch private Organisationen angeboten (vgl. <strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Netzwerk" href="http://www.netzwerk-cm.ch" target="_blank"><span
style="color: #800000;">www.netzwerk-cm.ch</span></a>)</span></strong>. Die privaten Anbieter, welche Vorgesetzte und Betroffene im (Wieder-)Eingliederungsprozess professionell unterst&uuml;tzen, k&ouml;nnen auch durch den Arbeitgeber direkt beauftragt werden. Dabei empfiehlt es sich jedoch, die Kosten&uuml;bernahme zu Beginn des Prozesses zu kl&auml;ren. Betriebe, welche eine Krankentaggeld-Versicherung abgeschlossen haben, k&ouml;nnen sich bei ihrem Versicherer nach einem allf&auml;lligen Unterst&uuml;tzungsangebot erkundigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ansonsten sollten sich die Arbeitgeber mit Fragen betreffend Kosten&uuml;bernahmen an die IV-Stelle ihres Kantons wenden. <strong>Das Ziel ist eine L&ouml;sung, die sowohl f&uuml;r den Arbeitgeber als auch den betroffenen Mitarbeitenden stimmt.</strong> Kann ein Arbeitnehmender im Betrieb bleiben, bleibt in erster Linie sein Know-how f&uuml;r die Firma erhalten. Aber auch die anderen Mitarbeitenden f&uuml;hlen sich sicherer, was die Arbeitsmotivation und die Verbundenheit mit der Firma erh&ouml;ht. Denn niemand kann ausschliessen, selbst einmal von Krankheit, Unfall oder pers&ouml;nlichen Schicksalsschl&auml;gen betroffen zu sein.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie KMU ihren Bekanntheitsgrad steigern und erfolgreich(er) rekrutieren.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/wie-kmu-ihren-bekanntheitsgrad-steigern-und-erfolgreicher-rekrutieren/7362</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/wie-kmu-ihren-bekanntheitsgrad-steigern-und-erfolgreicher-rekrutieren/7362#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:00:34 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeberimage]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[auch eine KMU hat als Arbeitgeberin Vorteile]]></category> <category><![CDATA[ausländische Fachkräfte rekrutieren]]></category> <category><![CDATA[Bedeutung der Printmedien ist nicht unterschätzen]]></category> <category><![CDATA[Bekanntheitsgrad des Unternehmens]]></category> <category><![CDATA[Beschäftigte können an komplexen Projekten mitwirken und sich entfalten]]></category> <category><![CDATA[crossmedialer Ansatz]]></category> <category><![CDATA[das Ass im Ärmel nicht vernachlässigen]]></category> <category><![CDATA[demografische Merkmale]]></category> <category><![CDATA[der Mitarbeitende ist kein «kleines Rädchen»]]></category> <category><![CDATA[der Unternehmer ist nah bei seinen Mitarbeitenden und für Probleme offen]]></category> <category><![CDATA[derMitarbeiter wird stärker in Unternehmensentscheidungen einbezogen als in anonymen Grossunternehmen]]></category> <category><![CDATA[die richtigen Fachleute finden]]></category> <category><![CDATA[die Schweizer KMU haben teils erhebliche Probleme Stellen zu besetzen]]></category> <category><![CDATA[durch flache Hierarchien und offene Organisationsstrukturen entsteht eine Aufgabenvielfalt]]></category> <category><![CDATA[durchgängige Konzepte lassen sich leichter umsetzen]]></category> <category><![CDATA[eine schnelle Verantwortungsübernahme ist möglich]]></category> <category><![CDATA[Employer Brandings]]></category> <category><![CDATA[Engagements in Blogs und Foren]]></category> <category><![CDATA[Ernst & Young]]></category> <category><![CDATA[es existieren kurze Entscheidungswege und ein familiäres Arbeitsklima]]></category> <category><![CDATA[Fach- und Führungskräften sind nicht immer aktiv auf Jobsuche]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftelücke im Bereich Mathematik Informatik Naturwissenschaften und Technik (MINT)]]></category> <category><![CDATA[Führungsverständnis]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords)]]></category> <category><![CDATA[Google-Werbung]]></category> <category><![CDATA[karrierebezogene oder monetäre Aspekte]]></category> <category><![CDATA[Karriereplattformen]]></category> <category><![CDATA[KMU-Barometer 2011]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[komplementären Informationen]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenz]]></category> <category><![CDATA[Mangel geeigneter Kandidaten]]></category> <category><![CDATA[MINT-Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Online-Personalmarketing-Mix]]></category> <category><![CDATA[personalbedarf]]></category> <category><![CDATA[Personalmarketingkonzept]]></category> <category><![CDATA[Qualität der Bewerbungen]]></category> <category><![CDATA[Rekrutierungserfolg]]></category> <category><![CDATA[relevante Zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Schaltung von Unternehmensprofilen]]></category> <category><![CDATA[Schwierigkeiten bei der Besetzung von Facharbeiterstellen]]></category> <category><![CDATA[Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen im mittleren Management]]></category> <category><![CDATA[Situationsanalyse]]></category> <category><![CDATA[Sponsoring kultureller oder sportlicher Events]]></category> <category><![CDATA[Steigerung des Bekanntheitsgrades]]></category> <category><![CDATA[Stellen- oder Imageanzeigen]]></category> <category><![CDATA[Stellenanzeigen in Social Networks]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Vakanzquote]]></category> <category><![CDATA[Wie KMU ihren Bekanntheitsgrad steigern und erfolgreich(er) rekrutieren]]></category> <category><![CDATA[Zahl der freiwilligen Kündigungen]]></category> <category><![CDATA[Zeitungen und Fachzeitschriften]]></category> <category><![CDATA[Zielfestlegung]]></category> <category><![CDATA[Zielgruppendefinition]]></category> <category><![CDATA[Zufriedenheit der Mitarbeitenden]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7362</guid> <description><![CDATA[Die Schweizer KMU haben teils erhebliche Probleme, Stellen zu besetzen. Einem ausgefeilten Personalmarketingkonzept kommt deshalb grosse Bedeutung zu. (Ein Beitrag von: Guy Ochsenbein und Annette Jochem, HR Today). Bereits w&#228;hrend des Aufschwungs zur letzten Hochkonjunkturphase im Jahr 2007 gaben jeweils &#252;ber 50 Prozent der Schweizer KMU an, dass sie Schwierigkeiten bei der Besetzung von Facharbeiterstellen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7363" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Die Schweizer KMU haben teils erhebliche Probleme, Stellen zu besetzen.</strong> Einem ausgefeilten Personalmarketingkonzept kommt deshalb grosse Bedeutung zu. (Ein Beitrag von: Guy Ochsenbein und Annette Jochem, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bereits w&auml;hrend des Aufschwungs zur letzten Hochkonjunkturphase im Jahr 2007 gaben jeweils &uuml;ber 50 Prozent der Schweizer KMU an, dass sie Schwierigkeiten bei der Besetzung von Facharbeiterstellen und von Stellen im mittleren Management haben. Ber&uuml;cksichtigt man zugleich, dass etwa zwei Drittel der Besch&auml;ftigten in der Schweiz in KMU arbeiten, sind diese Ergebnisse beachtlich. Eine andere Studie zur Fachkr&auml;ftel&uuml;cke im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in der Schweiz hat konstatiert, dass die KMU eine deutlich h&ouml;here Vakanzquote haben (10,4 Prozent gegen&uuml;ber 3,3 Prozent in Grossunternehmen f&uuml;r 2009) und somit &uuml;berdurchschnittlich stark vom MINT-Fachkr&auml;ftemangel betroffen sind. Ernst &amp; Young hat im KMU-Barometer 2011 festgestellt, dass zwar jedes vierte KMU zus&auml;tzliches Personal einstellen will, es jedoch drei von vier KMU schwerf&auml;llt, die richtigen Fachleute zu finden. Das liegt jedoch weniger an hohen Einkommenserwartungen, sondern eher am Mangel geeigneter Kandidaten (66 Prozent) und an der hohen Konkurrenz der Grossunternehmen (60 Prozent).</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Dieses Ergebnis deckt sich mit verschiedenen Befragungen von Besch&auml;ftigten und Studierenden in der Schweiz: <strong>Kulturell f&uuml;hrungsbezogene Aspekte werden von Bewerbern als wichtiger eingestuft als karrierebezogene oder monet&auml;re Aspekte oder gar die Betriebsgr&ouml;sse.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7364" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Einem-ausgefeilten-Personalmarketingkonzept-kommt-deshalb-grosse-Bedeutung-zu.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7364 " title="Einem ausgefeilten Personalmarketingkonzept kommt grosse Bedeutung zu" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Einem-ausgefeilten-Personalmarketingkonzept-kommt-deshalb-grosse-Bedeutung-zu.jpeg" alt="Einem ausgefeilten Personalmarketingkonzept kommt grosse Bedeutung zu" width="252" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Einem ausgefeilten Personalmarketingkonzept kommt grosse Bedeutung zu</p></div><p
style="text-align: justify;">Wenn demnach nicht wesentliche systematische Nachteile der KMU gegen&uuml;ber Grossunternehmen in den Augen der potenziellen Bewerber identifiziert werden, bleibt als zentrale L&ouml;sung vor allem die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades. Ein ausgefeiltes Personalmarketing-Konzept erlangt damit strategische Bedeutung – besonders auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.</p><p
style="text-align: justify;">Sicher liessen sich dessen Auswirkungen abfedern, indem vermehrt &auml;ltere oder ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte rekrutiert werden. Letztlich m&uuml;ssen jedoch auch diese Zielgruppen mit einem ausgereiften Personalmarketing-Konzept angesprochen werden. Dabei m&uuml;ssen KMU sicher st&auml;rker als Grossunternehmen auf die Kosten schauen. Es sind deshalb Massnahmen angezeigt, die weniger mit hohen Kosten verbunden sind als vielmehr mit der Notwendigkeit eines strategischen und im ganzen Unternehmen durchgreifenden Personal- und F&uuml;hrungsmanagements. Bieten Unternehmen beispielsweise Arbeitsaufgaben an, die Spass machen, T&auml;tigkeiten, die erf&uuml;llen, und Vorgesetzte, die die Interessen und Ziele der Mitarbeitenden unterst&uuml;tzen, macht sie das zu einem attraktiven Arbeitgeber. Der strategische Vorteil von KMU liegt darin, dass sie durchg&auml;ngige Konzepte leichter umsetzen k&ouml;nnen als gr&ouml;ssere Unternehmen.</p><p><strong>Der erste Schritt: Situationsanalyse und Zielfestlegung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der erste Schritt zu einer Personalmarketing-Strategie umfasst eine Situationsanalyse des Unternehmens. Es werden sowohl interne als auch externe Elemente gepr&uuml;ft, wie beispielsweise Qualit&auml;t der Bewerbungen, Personalbedarf, Zufriedenheit der Mitarbeitenden, Zahl der freiwilligen K&uuml;ndigungen, Unternehmenskultur, F&uuml;hrungsverst&auml;ndnis, Konkurrenz, Arbeitsmarkt (eventuell inklusive ausl&auml;ndischer Arbeitsm&auml;rkte), Arbeitgeberimage, Bekanntheitsgrad des Unternehmens, Kommunikation des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt usw. Dar&uuml;ber hinaus sind besondere Qualit&auml;ten von KMU in die Untersuchung einzubeziehen, zum Beispiel:</p><ul><li>Der Unternehmer ist nah bei seinen Mitarbeitenden und f&uuml;r Probleme offen,</li><li>es existieren kurze Entscheidungswege und ein famili&auml;res Arbeitsklima,</li><li>durch flache Hierarchien und offene Organisationsstrukturen entsteht eine Aufgabenvielfalt,</li><li>eine schnelle Verantwortungs&uuml;bernahme ist m&ouml;glich,</li><li>der Mitarbeitende ist kein «kleines R&auml;dchen»; er wird st&auml;rker in Unternehmensentscheidungen einbezogen als in anonymen Grossunternehmen,</li><li>Besch&auml;ftigte k&ouml;nnen an komplexen Projekten mitwirken und sich entfalten.</li></ul><p
style="text-align: justify;"> Um eine gute Datenbasis zu schaffen, k&ouml;nnen zu bestimmten Aspekten die Mitarbeitenden befragt werden, was ihrer Meinung nach gut und was schlecht an der betrieblichen Situation ist und warum sie dieses Unternehmen als Arbeitgeber gew&auml;hlt haben. Die Analyse hilft, die eigenen Bedingungen mit den Bed&uuml;rfnissen der potenziellen Mitarbeitenden und auch mit der Konkurrenz zu vergleichen. Aus den so identifizierten St&auml;rken l&auml;sst sich eine glaubw&uuml;rdige, &uuml;berzeugende Kommunikationsstrategie entwickeln. Auch lassen sich so Ziele wie besseres Arbeitgeberimage oder h&ouml;here Qualit&auml;t der Bewerbungen ableiten.</p><p><strong>Der zweite Schritt: Zielgruppendefinition</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Definition der Zielgruppe(n) sollte in erster Linie qualifikationsbezogen erfolgen: Welche fachlichen Kompetenzen werden in absehbarer Zukunft gebraucht? Aber auch andere Kompetenzen sowie demografische Merkmale k&ouml;nnen bei der Definition der Zielgruppe eine Rolle spielen. Die Zielgruppenanalyse sollte auch die W&uuml;nsche der anvisierten Bewerber an einen attraktiven Arbeitgeber ber&uuml;cksichtigen. Einem Hochschulabsolventen werden andere Dinge wichtig sein als einer jungen Mutter oder einem erfahrenen Projektleiter. Auch die Ansprache ist je nach Zielgruppe ganz unterschiedlich. Sind die Zielgruppen einmal definiert, kann man entsprechende Massnahmen zuordnen: Welche Zielgruppen sollen mit welchen Informationen angesprochen werden? Was m&ouml;chten wir in den ersten zehn Sekunden beim potenziellen Bewerber bewirken? H&auml;lt man sich hier an einige Grundregeln f&uuml;r Massnahmen des Personalmarketings und des Employer Brandings, so erh&ouml;hen sich die Chancen auf einen hohen Rekrutierungserfolg. Die Grundregeln gelten unabh&auml;ngig von den genutzten Zielgruppen, den Inhalten und den Marketinginstrumenten.</p><p><strong>Auswahl der Medien</strong></p><div
id="attachment_7367" class="wp-caption alignleft" style="width: 333px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Das-Ass-im-%C3%84rmel-nicht-vernachl%C3%A4ssigen.-Auch-eine-KMU-hat-als-Arbeitgeberin-Vorteile..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7367" title="Das Ass im &Auml;rmel nicht vernachl&auml;ssigen. Auch eine KMU hat als Arbeitgeberin Vorteile." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Das-Ass-im-%C3%84rmel-nicht-vernachl%C3%A4ssigen.-Auch-eine-KMU-hat-als-Arbeitgeberin-Vorteile..jpeg" alt="Das Ass im &Auml;rmel nicht vernachl&auml;ssigen. Auch eine KMU hat als Arbeitgeberin Vorteile." width="323" height="156" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Ass im &Auml;rmel nicht vernachl&auml;ssigen. Auch eine KMU hat als Arbeitgeberin Vorteile.</p></div><p
style="text-align: justify;">Nachdem feststeht, welche Zielgruppen mit welchen Informationen angesprochen werden, m&uuml;ssen geeignete Medien und Plattformen ausgew&auml;hlt werden, auf denen Stellen ausgeschrieben werden oder das Unternehmen pr&auml;sentiert wird. Dabei sollte auf eine gute Mischung an Massnahmen geachtet werden, da sich die medialen Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Zielgruppen stark voneinander unterscheiden. Besonders geeignet scheint ein Online-Personalmarketing-Mix aus Google-Werbung (Google AdWords), Schaltung von Unternehmensprofilen beziehungsweise Stellenanzeigen in Social Networks, insbesondere auf den Karriereplattformen, sowie Engagements in Blogs und Foren, in denen sich die relevante Zielgruppe bewegt. Zeitungen und Fachzeitschriften haben nach wie vor einen hohen Stellenwert bei der Nutzung f&uuml;r Stellen- oder Imageanzeigen. Insbesondere bei <a
title="Jobs f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften</a>, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, ist die Bedeutung der Printmedien nicht zu untersch&auml;tzen. Um diese Zielgruppe auf die Firma aufmerksam zu machen, ist ein crossmedialer Ansatz mit Verweis auf Medien wie dem Internet, das mit der Unternehmens-Homepage alle n&ouml;tigen komplement&auml;ren Informationen liefert und mit dem zugleich die M&ouml;glichkeiten der emotionalen Ansprache ausgesch&ouml;pft werden k&ouml;nnen, besonders effektiv.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Kleinere Unternehmen profitieren besonders von Massnahmen mit regionalem Bezug.</strong> Auch wenn die Mobilit&auml;t der Bewerber mit zunehmender Qualifikation steigt, gibt es viele Bewerber, die einer bestimmten Region besonders verbunden sind. Wenn ein Unternehmen soziale Verantwortung f&uuml;r den eigenen Standort &uuml;bernimmt, kann es seinen Bekanntheitsgrad und seine Attraktivit&auml;t steigern, etwa mit Sponsoring kultureller oder sportlicher Events und einem hohen Engagement in der Ausbildung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/wie-kmu-ihren-bekanntheitsgrad-steigern-und-erfolgreicher-rekrutieren/7362/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>F&#252;r das 2012 w&#252;nscht PersonalRadar alles Gute und viel Erfolg.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/fur-das-2012-wunscht-personalradar-alles-gute-und-viel-erfolg/7346</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/fur-das-2012-wunscht-personalradar-alles-gute-und-viel-erfolg/7346#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:51:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[01.01.12]]></category> <category><![CDATA[01.01.2012. 1. Januar 2012]]></category> <category><![CDATA[31. Dezember 2011]]></category> <category><![CDATA[31.12.11]]></category> <category><![CDATA[31.12.2011]]></category> <category><![CDATA[alles gueti im neu Johr]]></category> <category><![CDATA[Bliain úr faoi shéan is faoi mhaise duit duit]]></category> <category><![CDATA[Bloavez mad]]></category> <category><![CDATA[Boldog új évet]]></category> <category><![CDATA[Bonan novjaron]]></category> <category><![CDATA[Bonne année]]></category> <category><![CDATA[Buon anno]]></category> <category><![CDATA[Champagner]]></category> <category><![CDATA[diacr]]></category> <category><![CDATA[E guets Neus]]></category> <category><![CDATA[ein gutes neues Jahr]]></category> <category><![CDATA[End of the Year Party]]></category> <category><![CDATA[Feli?an novjaron]]></category> <category><![CDATA[Feliç Any Nou]]></category> <category><![CDATA[Feliz Ano Novo]]></category> <category><![CDATA[Feliz año nuevo]]></category> <category><![CDATA[Folle lok en seine]]></category> <category><![CDATA[Gelukkig nieuwjaar]]></category> <category><![CDATA[Gelukkige nuwe jaar]]></category> <category><![CDATA[Gëzuar vitin e ri]]></category> <category><![CDATA[Gleðilegt nýtt ár]]></category> <category><![CDATA[Godt nytt år]]></category> <category><![CDATA[Godt nytår]]></category> <category><![CDATA[Gott nýggjár]]></category> <category><![CDATA[Gott Nytt År]]></category> <category><![CDATA[Happy New Year]]></category> <category><![CDATA[Korken knallen lassen]]></category> <category><![CDATA[La Mul?i Ani]]></category> <category><![CDATA[Laim?gu Jauno Gadu]]></category> <category><![CDATA[Manigong bagong taon]]></category> <category><![CDATA[miteinander auf das neue Jahr anstossen]]></category> <category><![CDATA[mitternacht]]></category> <category><![CDATA[naya sal mubarik hu]]></category> <category><![CDATA[Onnellista uutta vuotta]]></category> <category><![CDATA[Sekt]]></category> <category><![CDATA[Selamat Tahun Baru]]></category> <category><![CDATA[Sre?na Nova Godina]]></category> <category><![CDATA[Sre?no novo leto]]></category> <category><![CDATA[Sretna Nova godina]]></category> <category><![CDATA[Sylvesterfeier]]></category> <category><![CDATA[Sylvesterparty]]></category> <category><![CDATA[Szcz??liwego Nowego Roku]]></category> <category><![CDATA[Tezze iliniz yahsi olsun]]></category> <category><![CDATA[Un An Nou fericit]]></category> <category><![CDATA[uut aastat]]></category> <category><![CDATA[viel Glück und alles Gute im neuen Jahr]]></category> <category><![CDATA[wir lassen die Korken knallen]]></category> <category><![CDATA[Yeni y?l?n?z kutlu olsun]]></category> <category><![CDATA[Štastný nový rok]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7346</guid> <description><![CDATA[PersonalRadar w&#228;chst und w&#228;chst. Die Anzahl der Lesenden stieg im Vergleich zum letzten Jahr um &#252;ber 65%. Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar bedanken sich an dieser Stelle einmal mehr recht herzlich f&#252;r das nach wie vor schnell wachsende Interesse an deren Beitr&#228;gen. Selbstverst&#228;ndlich wird PersonalRadar auch im 2012 mit vielen weiteren interessanten Beitr&#228;gen f&#252;r [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><strong>PersonalRadar w&auml;chst und w&auml;chst. Die Anzahl der Lesenden stieg im Vergleich zum letzten Jahr um &uuml;ber 65%.</strong></span></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Happy-New-Year-2012-und-alles-Gute-im-neuen-Jahr-w%C3%BCnscht-PersonalRadar.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-7353" title="Happy New Year 2012 und alles Gute im neuen Jahr w&uuml;nscht PersonalRadar" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Happy-New-Year-2012-und-alles-Gute-im-neuen-Jahr-w%C3%BCnscht-PersonalRadar.jpg" alt="Happy New Year 2012 und alles Gute im neuen Jahr w&uuml;nscht PersonalRadar" width="216" height="162" /></a>Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar bedanken sich an dieser Stelle einmal mehr recht herzlich f&uuml;r das nach wie vor schnell wachsende Interesse an deren Beitr&auml;gen. Selbstverst&auml;ndlich wird PersonalRadar auch im 2012 mit vielen weiteren interessanten Beitr&auml;gen f&uuml;r Aufmerksamkeit sorgen. Die n&uuml;chterne, unaufgeregte Betrachtung des Themas steht im Vordergrund. Die n&uuml;tzliche Information bleibt der sachliche Massstab.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><strong>Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar w&uuml;nschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg f&uuml;r die n&auml;chsten 365 Tage.</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Die n&auml;chsten Beitr&auml;ge erscheinen ab dem 2. Januar 2012.<strong><br
/> </strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/fur-das-2012-wunscht-personalradar-alles-gute-und-viel-erfolg/7346/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2012 w&#252;nscht Ihnen PersonalRadar.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/eine-frohe-weihnachtszeit-und-einen-guten-rutsch-ins-2012-jahr-wunscht-personalradar/7293</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/eine-frohe-weihnachtszeit-und-einen-guten-rutsch-ins-2012-jahr-wunscht-personalradar/7293#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:23:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2012 wünscht PersonalRadar]]></category> <category><![CDATA[Engel]]></category> <category><![CDATA[Noël]]></category> <category><![CDATA[Sylvester]]></category> <category><![CDATA[Weihnachten]]></category> <category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category> <category><![CDATA[Xmas]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7293</guid> <description><![CDATA[Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiss einen Engel (Gottlieb Moritz Saphir, &#246;sterreichischer Satiriker, Journalist und Kritiker). Weihnachten steht vor der T&#252;r. Die himmlische Logistikabteilung ist im Dauerstress. Gerade in dieser Zeit wird am meisten spiritueller und anderer Umsatz gemacht. Im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><strong>Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiss einen Engel</strong></span> (Gottlieb Moritz Saphir, &ouml;sterreichischer Satiriker, Journalist und Kritiker).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><strong>Weihnachten steht vor der T&uuml;r.</strong></span> Die himmlische Logistikabteilung ist im Dauerstress. Gerade in dieser Zeit wird am meisten spiritueller und anderer Umsatz gemacht. Im Vergleich dazu sind Ostern und Pfingsten ein Klacks dagegen.</p><div
id="attachment_7294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Frohe-Weihnachtszeit-und-einen-guten-Rutsch-ins-neue-Jahr-w%C3%BCnscht-PersonalRadar.jpg"><img
class="size-full wp-image-7294   " title="Eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2012 w&uuml;nscht PersonalRadar" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Frohe-Weihnachtszeit-und-einen-guten-Rutsch-ins-neue-Jahr-w%C3%BCnscht-PersonalRadar.jpg" alt="Eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2012 w&uuml;nscht PersonalRadar" width="476" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2012 w&uuml;nscht PersonalRadar</p></div><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><strong>Die himmlische Einsatzplanung steht unter Druck.</strong></span> Das Christkind, die vielen brummigen Weihnachtsm&auml;nner, die verspielten Engel und das restliche himmlisches Personal &auml;chzen unter der Arbeitslast. Niemand getraut sich blau zu machen. Das w&auml;re jetzt unhimmlisch und der Big Boss mit dem Rauschebart w&uuml;rde das sofort merken. <span
style="color: #800000;"><strong>Also ran an die S&auml;cke.</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #800000;"><em><strong>„Fr&uuml;her war es einfacher“</strong></em></span>, seufzt das himmlische Personal. Da lagen zum Beispiel viele Wochen vor Weihnachten brav die Wunschzettel der Kinder auf den Fensterb&auml;nken. Der himmlische Kurierdienst sammelte diese ein und &uuml;bergab sie der Logistikgruppe ‚Weihnachten’. Da lief noch alles rund und ohne Probleme. Zudem blieb auch noch Zeit &uuml;brig, mal einen Schluck Messwein zu trinken und Karten zu spielen. <span
style="color: #800000;"><strong><em>‚Ach… das waren noch Zeiten!’</em></strong></span> Aber jetzt ist die himmlische Gem&uuml;tlichkeiten vorbei. Die Logistikabteilung ist nicht mehr zu erkennen.</p><p
style="text-align: justify;">Seit die <em>‚Kommission f&uuml;r himmlische Infrastrukturprojekte’</em> einen Breitband-Internetanschluss in der Logistikabteilung einrichten liess, geht es dort wie in einem Bienennest zu. Die irdischen W&uuml;nsche treffen im Sekundentakt ein und alle meinen das erledigt sich von selber. „On Time Delivery“ heisst das jetzt so modern. Sogar eine Lagersoftware braucht es und das wenige Personal der Logistikgruppe ‚Ostern’ muss tempor&auml;r einspringen, damit alle Liefertermine eingehalten werden k&ouml;nnen. Ein Irrsinn. Wo f&uuml;hrt das noch hin? Sogar der s&uuml;ffige Messwein ist verschwunden. Der w&uuml;rde den himmlischen Zustellern der Weihnachtspakete auf ihren Kutschen nicht gut bekommen. Angeblich erhalten die Falschen zu oft das Falsche. Die Navigationsger&auml;te sind erst f&uuml;r das Weihnachtsbudget 2012 bewilligt. Die himmlische Gesch&auml;ftsleitung ist jedoch &uuml;berzeugt auch dieses Jahr wieder alle Geschenke zur richtigen Zeit ausliefern zu k&ouml;nnen. Schliesslich werden die himmlischen Arbeitsprozesse immer besser.<em><strong><span
style="color: #800000;"> „Just in time”</span></strong></em>. Schenken Sie sich Zeit.</p><h2 style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #800000;">Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar danken Ihnen ganz herzlich f&uuml;r Ihr Interesse an deren Beitr&auml;gen. Sie w&uuml;nschen Ihnen eine friedliche Weihnachtszeit. </span></strong></h2><h2 style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #800000;">Rutschen Sie gut ins 2012.</span></strong></h2><p><strong>Die n&auml;chsten Beitr&auml;ge von PersonalRadar erscheinen ab dem 3. Januar 2012.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/eine-frohe-weihnachtszeit-und-einen-guten-rutsch-ins-2012-jahr-wunscht-personalradar/7293/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ist es mager geheizt und hager gek&#252;hlt freut es das Klima.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/ist-es-mager-geheizt-und-hager-gekuhlt-freut-es-das-klima/7287</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/ist-es-mager-geheizt-und-hager-gekuhlt-freut-es-das-klima/7287#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:36:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[ch]]></category> <category><![CDATA[dachdecker]]></category> <category><![CDATA[das intelligente Gebäudemanagement]]></category> <category><![CDATA[Facility Management]]></category> <category><![CDATA[gebäudetechnik]]></category> <category><![CDATA[Gebäudetechniker]]></category> <category><![CDATA[handwerkliche Fachspezialisten]]></category> <category><![CDATA[Haustechniker]]></category> <category><![CDATA[heizung]]></category> <category><![CDATA[Heizungsinstallateure]]></category> <category><![CDATA[Heizungsmonteur]]></category> <category><![CDATA[hlk]]></category> <category><![CDATA[Ist es mager geheizt und hager gekühlt freut es das Klima]]></category> <category><![CDATA[Jobs für Handwerker GmbH]]></category> <category><![CDATA[Klima]]></category> <category><![CDATA[Klimatechniker]]></category> <category><![CDATA[Kältemonteur]]></category> <category><![CDATA[lüftung]]></category> <category><![CDATA[Lüftungsinstallateure]]></category> <category><![CDATA[Lüftungsmonteur]]></category> <category><![CDATA[nordwestschweiz]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Personaldienstleisterin]]></category> <category><![CDATA[personalradar]]></category> <category><![CDATA[personalvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Sanitärinstallateure]]></category> <category><![CDATA[Sanitärmonteur]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[spengler]]></category> <category><![CDATA[Stellenvermittlung]]></category> <category><![CDATA[temporÃ¤r]]></category> <category><![CDATA[Temporärbüro]]></category> <category><![CDATA[Temporärvermittlung]]></category> <category><![CDATA[www.jobs-fuer-handwerker.ch]]></category> <category><![CDATA[www.personalradar.ch]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7287</guid> <description><![CDATA[Moderne Heizungen, L&#252;ftungen, Sanit&#228;reinrichtungen und die allgemeine Klimatechnik (HLK) ver&#228;ndern den Hausbau oder Umbau. Der Umweltschutz und die Klimaerw&#228;rmung geben der modernen Geb&#228;udetechnik und Haustechnik viel Auftrieb. Die schleichende Klimaver&#228;nderung und die Verschiebung der globalen Klimazonen wirken sich immer st&#228;rker auf die Bauwirtschaft, die Geb&#228;udetechnik und das Facility Management aus. Somit kommen der klimaneutralen, emissionsarmen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Moderne Heizungen, L&uuml;ftungen, Sanit&auml;reinrichtungen und die allgemeine Klimatechnik (HLK) ver&auml;ndern den Hausbau oder Umbau. <strong>Der Umweltschutz und die Klimaerw&auml;rmung geben der modernen Geb&auml;udetechnik und Haustechnik viel Auftrieb.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7288" class="wp-caption alignleft" style="width: 263px"><a
href="http://www.jobs-heizungsmonteur-lueftungsmonteur-sanitaermonteur.ch/"><img
class="size-full wp-image-7288" title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Email-Logo-JfH1.gif" alt="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" width="253" height="119" /></a><p
class="wp-caption-text">Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH</p></div><p
style="text-align: justify;">Die schleichende Klimaver&auml;nderung und die Verschiebung der globalen Klimazonen wirken sich immer st&auml;rker auf die Bauwirtschaft, die Geb&auml;udetechnik und das Facility Management aus. Somit kommen der klimaneutralen, emissionsarmen bis emissionsfreien Bauweise von Geb&auml;uden eine immer wichtigere Bedeutung zu. Viele alternde Immobilien sind in der Schweiz in Sachen Nachhaltigkeit auf einem tiefen Niveau und m&uuml;ssen aufgrund steigender Energiekosten wie auch dem gesetzgeberischen Druck den neuen technologischen M&ouml;glichkeiten moderner Geb&auml;udetechnik in den n&auml;chsten Jahren angepasst werden. <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH vermittelt Stellenangebote f&uuml;r HLK Fachleute" href="http://www.jobs-heizungsmonteur-lueftungsmonteur-sanitaermonteur.ch" target="_blank">Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH vermittelt Stellen f&uuml;r HLK-Fachleute</a>, die mit der technischen Entwicklung des Geb&auml;udemanagements Schritt halten k&ouml;nnen und sich auskennen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Heizungsmonteure, L&uuml;ftungsmonteure und Sanit&auml;rmonteure sind Fachleute, die sich in den n&auml;chsten Jahren nicht &uuml;ber Arbeit beklagen k&ouml;nnen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele Immobilien m&uuml;ssen in der Schweiz saniert werden, da die Geb&auml;udetechnik zum Teil derart veraltet ist, dass mit den weiteren Massnahmen nicht zugewartet werden kann. Moderne, wartungs- und verbauchsarme Heizungssysteme, hochwirksame Isolationsmaterialien, Mehrfachverglasungen, ausgekl&uuml;gelte Luftzirkulationssysteme, w&auml;rmed&auml;mmende und nanostrukturierte Beschichtungen, Minergie- und Eco-Bauweisen mit tageslichtdynamischer Architektur bestimmen in den n&auml;chsten Jahren die HLK-Branche. Aus D&auml;chern, ob im Eigenheim oder im Mietobjekt, werden kleine Kraftwerke f&uuml;r die Stromerzeugung mittels Solarenergie. Die rasante Entwicklung im Cleantech-Bereich (Clean Technology) wird die Energieeffizienz und die Energiespeicherung noch viel besser machen. <strong>Gut ausgebildete Handwerker und Handwerkerinnen der Heizungsbranche, die &uuml;ber die neusten Berufskenntnisse verf&uuml;gen, werden besonders auf dem <a
title="Der Stellenmarkt f&uuml;r Handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Stellen-Markt</a> gefragt sein.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Auch das ganz Frisch- und Abwassermanagement wird sich mit der versiegenden Verf&uuml;gbarkeit des Rohstoffs Wasser rasant ver&auml;ndern. Intelligente Sanit&auml;reinrichtungen fordern die Sanit&auml;rmonteure, damit die steigenden Beschaffungskosten mit dem angestrebten sinkenden Verbrauch ausgeglichen werden k&ouml;nnen. Auch der Minergiestandard verlangt zum Beispiel neuzeitliche L&uuml;ftungssysteme, die ein behagliches Wohnen in einem gesundheitlich ausgewogenen Klima m&ouml;glich machen. Gut ausgebildete L&uuml;ftungstechniker und Klimatechniker sind da besonders gefragt. <strong>Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH vermittelt die richtigen Fachhandwerker f&uuml;r HLK-Jobs und Geb&auml;udetechniker/Haustechniker-Stellen.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die immerfort sich weiter entwickelnde Geb&auml;udetechnik, das intelligente Geb&auml;udemanagement und Facility Management im Bereich HLK werden sich fundamental ver&auml;ndern. L&uuml;ftungsinstallateure, Sanit&auml;rinstallateure und Heizungsinstallateure erweitern ihre urspr&uuml;nglichen Arbeitsgebiete und werden zu handwerklichen Fachspezialisten. Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH, Basel, ist die richtige Personaldienstleisterin, wenn es um Geb&auml;udetechnik- und HLK-Stellen geht, vom universellen Heizungsmonteur, Sanit&auml;rmonteur, L&uuml;ftungsmonteur bis zum spezialisierten Klimatechniker/K&auml;ltemonteur, Spengler-Dachdecker, Haustechniker und Geb&auml;udetechniker.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Mit diesem <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH bietet f&uuml;r Heizungsmonteure, Sant&auml;rmonteurr, L&uuml;ftungsmonteure und HLK Spezialisten interessante Stellenangebote" href="http://www.jobs-heizungsmonteur-lueftungsmonteur-sanitaermonteur.ch" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></span></a> kommen Sie als handwerklicher Fachspezialist in Sachen Geb&auml;udetechnik gleich zu den passenden Stellenangeboten.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/ist-es-mager-geheizt-und-hager-gekuhlt-freut-es-das-klima/7287/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dreht der Schlosser dem Mechaniker die Schweissnaht an, schliesst der Schweisser dem Dreher die T&#252;r zu.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/dreht-der-schlosser-dem-mechaniker-die-schweissnaht-an-schliesst-der-schweisser-dem-dreher-die-tur-zu/7282</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/dreht-der-schlosser-dem-mechaniker-die-schweissnaht-an-schliesst-der-schweisser-dem-dreher-die-tur-zu/7282#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:10:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[ch]]></category> <category><![CDATA[CNC]]></category> <category><![CDATA[dreher]]></category> <category><![CDATA[Dreht der Schlosser dem Mechaniker die Schweissnaht an schliesst der Schweisser dem Dreher die Tür zu]]></category> <category><![CDATA[Jobs für Handwerker GmbH]]></category> <category><![CDATA[mechaniker]]></category> <category><![CDATA[Mechatroniker]]></category> <category><![CDATA[nordwestschweiz]]></category> <category><![CDATA[Polymechaniker]]></category> <category><![CDATA[schlosser]]></category> <category><![CDATA[Schweisser]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Stellenbüro]]></category> <category><![CDATA[Stellenvermittlung]]></category> <category><![CDATA[temporÃ¤r]]></category> <category><![CDATA[Temporärbüro]]></category> <category><![CDATA[Temporärvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7282</guid> <description><![CDATA[H&#228;lt die Schweissnaht vom Schweisser? Ist das vom Dreher angefertigte Metallst&#252;ck vom Mechaniker auch richtig montiert worden? Hat der Schlosser das Treppengel&#228;nder genug fest verschraubt? Vieles ist uns eine Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Hat der Mechaniker, der Schlosser, der Dreher oder der Schweisser seinen Job gut gemacht, dann merkt man das sofort. Gute Handwerker und Handwerkerinnen sind [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>H&auml;lt die Schweissnaht vom Schweisser?</strong> Ist das vom Dreher angefertigte Metallst&uuml;ck vom Mechaniker auch richtig montiert worden? Hat der Schlosser das Treppengel&auml;nder genug fest verschraubt?</p></blockquote><div
id="attachment_7283" class="wp-caption alignleft" style="width: 263px"><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-7283" title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Email-Logo-JfH.gif" alt="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" width="253" height="119" /></a><p
class="wp-caption-text">Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH</p></div><p
style="text-align: justify;">Vieles ist uns eine Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden. Hat der Mechaniker, der Schlosser, der Dreher oder der Schweisser seinen Job gut gemacht, dann merkt man das sofort. Gute Handwerker und Handwerkerinnen sind eben unverzichtbar.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Metall hat die Entwicklung der Menschheit gepr&auml;gt.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ob aus Bronze oder Eisen die ersten Pfeilspitzen entstanden und sp&auml;ter aus Metall Maschinen, Ger&auml;te und weitere n&uuml;tzliche Produkte entstanden, stets waren Schmiede, Mechaniker, Schlosser, Dreher und Schweisser im Spiel. Sie formen aus dem Grundmaterial Metall das, was wir f&uuml;r den t&auml;glichen Gebrauch ben&ouml;tigen. Ein harter Stoff, der von diesen Handwerkern beherrscht wird.</p><p
style="text-align: justify;">Die Maschinenbauindustrie braucht’s. Die Schiffsbauindustrie ebenso. Die R&uuml;stungsindustrie leider sowieso. Selbst die Nahrungsmittel- und sogar Pharmaindustrie braucht’s. Ohne Metall l&auml;uft keine Volkswirtschaft gut. Metall ist ein Werkstoff, der in vielf&auml;ltiger Form vorkommt und in Verbindung mit anderen Stoffen das wird, was man zum Beispiel f&uuml;r den Automobilbau, die Herstellung von Batterien, das Giessen von Eisentr&auml;gern f&uuml;r den Bau oder die Herstellung f&uuml;r Ger&auml;te der Mobiltelefonie braucht. Der Dreher formt es, der Schweisser verbindet es, der Schlosser fixiert es und der Mechaniker macht es passend. Nicht selten ist Metall der Anfang einer Produktion oder eines Produktes. W&uuml;rde der Schweisser dem Dreher nicht zuarbeiten, k&ouml;nnte der Mechaniker dem Schlosser nicht zu Hand gehen. Metall l&auml;sst die Wirtschaftswelt erst richtig in Gang kommen. Es l&auml;sst niemanden kalt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Metallbranche mit ihren vielen handwerklichen Fachspezialisten wie Schweisser, Dreher, Mechaniker oder Schlosser w&auml;re nicht das, was sie heute ist: <strong>Eine unverzichtbare Branche, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitr&auml;gt, dass es im wirtschaftlichen Getriebe wie geschmiert l&auml;uft.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH, Basel</a>, ist die richtige Personaldienstleisterin, wenn es um Metallbau- und Maschinenbau-Berufe geht, vom universellen Mechaniker, Schlosser, Schweisser bis zum spezialisierten CNC-Dreher/Fr&auml;ser, Mechatroniker und Polymechaniker.</p><p
style="text-align: justify;">Deshalb hat die <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH</a> eine neue Webpage aufgeschaltet, die sich ausschliesslich der Berufsgruppe Metall widmet. Mit diesem <a
title="Jobsangebote f&uuml;r Mechaniker, Schlosser, Schweisser und Dreher" href="http://www.jobs-mechaniker-schlosser-schweisser-dreher.ch/" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie gleich zu den Jobangeboten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/dreht-der-schlosser-dem-mechaniker-die-schweissnaht-an-schliesst-der-schweisser-dem-dreher-die-tur-zu/7282/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Krise hat eine Krise.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-krise-hat-eine-krise/7271</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-krise-hat-eine-krise/7271#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:45:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[andere Krisen]]></category> <category><![CDATA[Aufschwung]]></category> <category><![CDATA[Bankenkrise]]></category> <category><![CDATA[Bazillus]]></category> <category><![CDATA[Befindlichkeitskrise]]></category> <category><![CDATA[crisis]]></category> <category><![CDATA[die Krise hat eine Krise]]></category> <category><![CDATA[die schleichende Entwertung des Wortes Krise]]></category> <category><![CDATA[elektronische Gadgets]]></category> <category><![CDATA[Energiekrise]]></category> <category><![CDATA[Fernseher]]></category> <category><![CDATA[Fortschritt]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Jobkrise]]></category> <category><![CDATA[krinein]]></category> <category><![CDATA[krisenfest]]></category> <category><![CDATA[Krisengespräch]]></category> <category><![CDATA[Krisenmail]]></category> <category><![CDATA[krisenresistent]]></category> <category><![CDATA[Lebensfreude]]></category> <category><![CDATA[Magazinen]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Wort]]></category> <category><![CDATA[Periodikas]]></category> <category><![CDATA[Printprodukten]]></category> <category><![CDATA[Radio]]></category> <category><![CDATA[scheiden]]></category> <category><![CDATA[Smartphones]]></category> <category><![CDATA[trennen]]></category> <category><![CDATA[Wertekrise]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category> <category><![CDATA[Währungskrise]]></category> <category><![CDATA[Zeitungen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7271</guid> <description><![CDATA[Viele haben in letzter Zeit das Wort Krise benutzt. Bankenkrise, Jobkrise, Wertekrise, W&#228;hrungskrise, Wirtschaftskrise und andere Krisen. Die schleichende Entwertung des Wortes „Krise“ entwickelt sich langsam zur Krise. Woher kommt eigentlich dieser Ausdruck? Das Wort „Krise“ stammt urspr&#252;nglich aus dem Griechischen. Es ist das Hauptwort zum altgriechischen Zeitwort „krínein“. Das bedeutet soviel wie „trennen“ oder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Viele haben in letzter Zeit das Wort Krise benutzt.</strong> Bankenkrise, Jobkrise, Wertekrise, W&auml;hrungskrise, Wirtschaftskrise und andere Krisen. Die schleichende Entwertung des Wortes „Krise“ entwickelt sich langsam zur Krise.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Die-Krise-hat-eine-Krise..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-7277" title="Die Krise hat eine Krise." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Die-Krise-hat-eine-Krise..jpeg" alt="Die Krise hat eine Krise." width="240" height="210" /></a>Woher kommt eigentlich dieser Ausdruck?</strong> Das Wort <em>„Krise“</em> stammt urspr&uuml;nglich aus dem Griechischen. Es ist das Hauptwort zum altgriechischen Zeitwort <em>„krínein“</em>. Das bedeutet soviel wie <em>„trennen“</em> oder <em>„scheiden“</em>. Das Deutsche entlehnte das Wort aus dem Lateinischen <em>„crisis“</em> und wurde dazumal vor allem als medizinisches Wort benutzt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Es vergeht kein Tag ohne angebliche Krise. </strong>Die Menschen f&uuml;rchten sich das Radio oder den Fernseher einzuschalten. Das Wort <em>„Krise“</em> ist ein fester Bestandteil des t&auml;glichen Angebotes geworden. Auch das Lesen von Zeitungen, Magazinen, Periodikas und anderen Printprodukten wird zur Qual. Beim Lesen bef&auml;llt uns &uuml;berall das Wort <em>„Krise“</em> wie ein hartn&auml;ckiger Bazillus, der uns das Leben schwer macht. Selbst das Einschalten von Smartphones und anderen elektronischen Gadgets ist nicht mehr krisenresistent. Dort f&auml;ngt die Krise schon an, wenn die Benutzenden konsterniert feststellen, dass die Batterie gleich den Geist aufgeben will und das <em>„Krisengespr&auml;ch“</em> oder das <em>„Krisenmail“</em> aufgrund der Energiekrise im Ger&auml;t gleich eine <em>„Befindlichkeitskrise“</em> ausl&ouml;st.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Hoffentlich wird in n&auml;chster Zeit das Wort <em>„Krise“</em> eine veritable Krise bekommen, damit die sch&ouml;nen Begriffe wie <strong><em>„Aufschwung“, „Lebensfreude“ und „Fortschritt“</em></strong> wieder aus dem Dunkeln kommen und der Krise den Garaus machen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die beste Methode der Krise die Stirn zu bieten ist immer noch der Humor. Mit diesem <span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/LINK2.pdf"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></a></span></strong></span> wird das Ph&auml;nomen der Wirtschaftskrise ein wenig auf die Schippe genommen. So traurig das Thema auch im Moment ist. <strong>Irgendwann wird das Wort „Aufschwung“ wieder Oberhand gewinnen. Ganz gewiss krisenfest!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-krise-hat-eine-krise/7271/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der sture Streit zwischen Gewerkschaften und Baumeistern geht weiter.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-sture-streit-zwischen-gewerkschaften-und-baumeistern-geht-weiter/7262</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-sture-streit-zwischen-gewerkschaften-und-baumeistern-geht-weiter/7262#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:11:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ab dem 1. Januar 2012 besteht ein vertragsloser Zustand]]></category> <category><![CDATA[bauarbeiter]]></category> <category><![CDATA[der Landesmantelvertrag (LMV) bleibt auf der Intensivstation]]></category> <category><![CDATA[Der sture Streit zwischen Gewerkschaften und Baumeistern geht weiter]]></category> <category><![CDATA[Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Baugewerbe]]></category> <category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category> <category><![CDATA[ohne Bauarbeiter gibt es keine Bauwirtschaft und keine Gewerkschaften]]></category> <category><![CDATA[Schweizerischen Baumeisterverband (SBV)]]></category> <category><![CDATA[Syna]]></category> <category><![CDATA[Un1a]]></category> <category><![CDATA[Unia]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7262</guid> <description><![CDATA[Die z&#228;hen Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) f&#252;r einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Baugewerbe haben nichts gebracht. Sie sind gescheitert. Ab dem 1. Januar 2012 besteht somit ein vertragsloser Zustand. Der sogenannte Landesmantelvertrag (LMV) bleibt auf der Intensivstation. Es wird weiter heftig gestritten mit dem Resultat, dass die Bauarbeiter auf der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Die z&auml;hen Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) f&uuml;r einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Baugewerbe haben nichts gebracht. <strong>Sie sind gescheitert.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7263" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Der-sture-Streit-zwischen-Gewerkschaften-und-Baumeistern-geht-weiter..jpg"><img
class="size-full wp-image-7263   " title="Der sture Streit zwischen Gewerkschaften und Baumeistern geht weiter." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Der-sture-Streit-zwischen-Gewerkschaften-und-Baumeistern-geht-weiter..jpg" alt="Der sture Streit zwischen Gewerkschaften und Baumeistern geht weiter." width="183" height="122" /></a><p
class="wp-caption-text">Der sture Streit zwischen Gewerkschaften und Baumeistern geht weiter.</p></div><p
style="text-align: justify;">Ab dem 1. Januar 2012 besteht somit ein vertragsloser Zustand. <a
title="Der LMV belibt auf der Intensivstation" href="http://www.baumeister.ch/no_cache/de/news-einzelansicht/news/gewerkschaften-unia-und-syna-verursachen-definitiv-einen-vertragslosen-zustand/news-archive/1323982975/" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>Der sogenannte Landesmantelvertrag (LMV) bleibt auf der Intensivstation. </strong></span></span></a>Es wird weiter heftig gestritten mit dem Resultat, dass die <a
title="Jobs f&uuml;r Bauarbeiter" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Bauarbeiter</a> auf der Strecke bleiben. Selbstverst&auml;ndlich ist man sich noch nicht einig, wer an diesem vertragslosen Zustand schuld hat. Wahrscheinlich diskutiert man das auch noch. <strong>Mit einem Nullresultat ist zu rechnen.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #000000;">Vielleicht w&auml;re es angebracht, wenn die beiden Seiten endlich zur gut eidgen&ouml;ssischen Kompromiss- und Konsensdiskussion zur&uuml;ck finden und L&ouml;sungen anbieten, die den Bauarbeitern helfen.</span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Immer zwischen Hammer und Amboss zu sein ist keine gem&uuml;tliche Situation.</strong> Ohne <a
title="Jobs f&uuml;r Bauarbeiter" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Bauarbeiter</a> gibt es keine Bauwirtschaft und schon gar keine Gewerkschaften. Hoffentlich legen die Kontrahenten endlich ihren Streit bei, damit sich das <a
title="Jobs f&uuml;r Bauarbeiter" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Baupersonal</a> wieder auf den Job konzentrieren kann. <strong></strong></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die hiesige Volkswirtschaft wird daf&uuml;r danken.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-sture-streit-zwischen-gewerkschaften-und-baumeistern-geht-weiter/7262/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mitarbeitergespr&#228;che – Die Potenziale von MbO konsequenter aussch&#246;pfen.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/mitarbeitergesprache-die-potenziale-von-mbo-konsequenter-ausschopfen/7235</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/mitarbeitergesprache-die-potenziale-von-mbo-konsequenter-ausschopfen/7235#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:43:51 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Leadership]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalführung]]></category> <category><![CDATA[Analyse und Reaktion von Zielabweichungen]]></category> <category><![CDATA[auf Führungsaufgaben konzentrieren]]></category> <category><![CDATA[Aufbau von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungen]]></category> <category><![CDATA[autoritär führen]]></category> <category><![CDATA[Bankrott-Erklärung]]></category> <category><![CDATA[Beförderungen]]></category> <category><![CDATA[Berücksichtigung der Ambitionen]]></category> <category><![CDATA[das Engagement der Mitarbeitenden zu fördern]]></category> <category><![CDATA[das persönliche Gespräch stand im Vordergrund]]></category> <category><![CDATA[die Performance verbessern]]></category> <category><![CDATA[Druck des Daily Business]]></category> <category><![CDATA[ein Management by Objectives (MbO)]]></category> <category><![CDATA[eine Hauptaufgabe]]></category> <category><![CDATA[Einfachheit]]></category> <category><![CDATA[entwickeln einer Vorstellung für ein Right Placement]]></category> <category><![CDATA[Entwicklung einer langfristigen Perspektive]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungen durchsetzen]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungsgespräch]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungspotenziale]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungsziele]]></category> <category><![CDATA[erkennen der eigenen Stärken und der hinderlichen Defizite]]></category> <category><![CDATA[Feedback an den Vorgesetzten]]></category> <category><![CDATA[Feedback zum eigenen Führungsverhalten einholen]]></category> <category><![CDATA[Fortschrittskontrolle]]></category> <category><![CDATA[Freiräume für Führung]]></category> <category><![CDATA[Führung als Beruf]]></category> <category><![CDATA[Führung auf Verlangen]]></category> <category><![CDATA[Führung ist ein Beruf]]></category> <category><![CDATA[Führungsarbeit]]></category> <category><![CDATA[Führungskraft]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[Gallup]]></category> <category><![CDATA[Geduld]]></category> <category><![CDATA[Gesprächsform]]></category> <category><![CDATA[grosser Druck im operativen Tagesgeschäft]]></category> <category><![CDATA[gute Führungsarbeit]]></category> <category><![CDATA[individuelles Potenzial erkennen und entfalten]]></category> <category><![CDATA[Karriereplan]]></category> <category><![CDATA[Karriereplanung]]></category> <category><![CDATA[keine Residualgrösse]]></category> <category><![CDATA[konstruktive Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv einfordern]]></category> <category><![CDATA[Kontrolle der Umsetzung der vereinbarten Massnahmen]]></category> <category><![CDATA[kurzfristigen und reaktiven Führungsmodus]]></category> <category><![CDATA[kurzsichtige und reaktive Zeit- und Energieinvestition]]></category> <category><![CDATA[laufende Dialog]]></category> <category><![CDATA[Leistungen]]></category> <category><![CDATA[Leistungs- und Entwicklungsziele erreichen]]></category> <category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[Leistungsplanung]]></category> <category><![CDATA[Lohnerhöhungen]]></category> <category><![CDATA[längerfristigem Denken]]></category> <category><![CDATA[Mails]]></category> <category><![CDATA[MbO-Jahresendgespräche]]></category> <category><![CDATA[MbO-Rendite]]></category> <category><![CDATA[mehr Auseinandersetzung mit den Mitarbeitenden]]></category> <category><![CDATA[mehr Umsicht bei Entscheidungen]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeitergespräche]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeitergespräche Die Potenziale von MbO konsequenter ausschöpfen]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterperformance und -bindung]]></category> <category><![CDATA[Motivationsstrukturen]]></category> <category><![CDATA[Orientierung schaffen]]></category> <category><![CDATA[Partizipation bieten und einfordern]]></category> <category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Pflege der Führungsbeziehungen]]></category> <category><![CDATA[regelmässige Auseinandersetzung mit seinen Mitarbeitenden]]></category> <category><![CDATA[regelmässige Gesprächsbegegnungen stabilisieren die Beziehung und schaffen Vertrauen für anspruchsvollere Themen]]></category> <category><![CDATA[Richtung geben]]></category> <category><![CDATA[Ritual der regelmässigen Mitarbeitergespräche ein fester Bestandteil der Mitarbeiterführung]]></category> <category><![CDATA[Rückmeldung]]></category> <category><![CDATA[selbst der beste Vorgesetzte entwickelt mit der Zeit blinde Flecken in der Wahrnehmung seines Führungsverhaltens]]></category> <category><![CDATA[Sicherstellung der Weitergabe von Lern- und Erfahrungsgewinnen]]></category> <category><![CDATA[Smartphones]]></category> <category><![CDATA[Sozialromantik]]></category> <category><![CDATA[spontane Rückmeldungen über Leistungen und Verhalten]]></category> <category><![CDATA[Strategie- und Planungsprozesse sowie Führungsrhythmen visualisieren]]></category> <category><![CDATA[Stärkeninterview]]></category> <category><![CDATA[tiefe Fluktuation]]></category> <category><![CDATA[ungenutzte Fähigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Vereinbarung der zukünftigen Tätigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Visualisierung]]></category> <category><![CDATA[Vorgesetzten-Feedback]]></category> <category><![CDATA[Vornahme von Zielkorrekturen]]></category> <category><![CDATA[Wertschätzung vermitteln]]></category> <category><![CDATA[Wünsche]]></category> <category><![CDATA[überdurchschnittliche Produktivität]]></category> <category><![CDATA[Überprüfung der Zielerreichung]]></category> <category><![CDATA[Ziele]]></category> <category><![CDATA[Zielerreichungsgespräch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7235</guid> <description><![CDATA[Ein Management by Objectives (MbO) ohne regelm&#228;ssige, unterj&#228;hrige Mitarbeitergespr&#228;che verfehlt sein Ziel und liegt nahe einer Bankrott-Erkl&#228;rung. Werden diese beiden Instrumente aber gemeinsam angewendet, bilden sie die Grundlage f&#252;r eine wirksame Mitarbeiterentwicklung und eine &#252;berdurchschnittliche Produktivit&#228;t. (Ein Beitrag von: Daniel Beyeler und Rolf Specht, HR Today). Bis in die 90er-Jahre war das Ritual der regelm&#228;ssigen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7236" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/HR-Today6.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Ein Management by Objectives (MbO) ohne regelm&auml;ssige, unterj&auml;hrige Mitarbeitergespr&auml;che verfehlt sein Ziel und liegt nahe einer Bankrott-Erkl&auml;rung.</strong> Werden diese beiden Instrumente aber gemeinsam angewendet, bilden sie die Grundlage f&uuml;r eine wirksame Mitarbeiterentwicklung und eine &uuml;berdurchschnittliche Produktivit&auml;t. (Ein Beitrag von: Daniel Beyeler und Rolf Specht, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bis in die 90er-Jahre war das Ritual der regelm&auml;ssigen Mitarbeitergespr&auml;che ein fester Bestandteil der Mitarbeiterf&uuml;hrung. Es war die Zeit, als die Vorgesetzten von Beruf «F&uuml;hrungskraft» waren. Mails und Smartphones in der Mitarbeiterf&uuml;hrung gab es noch nicht. Das pers&ouml;nliche Gespr&auml;ch stand im Vordergrund. Damals schon existierte ein grosser Druck im operativen Tagesgesch&auml;ft. Wer den Erz&auml;hlungen der &auml;lteren Mitarbeitenden genau folgt, der h&ouml;rt trotzdem von mehr Umsicht bei Entscheidungen, von l&auml;ngerfristigem Denken, von mehr Auseinandersetzung mit den Mitarbeitenden, von Geduld und auch von Einfachheit. Vielleicht handelt es sich dabei um etwas «Sozialromantik».</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Vorstellbar ist aber auch, dass in einer hektischen Arbeitswelt bew&auml;hrte Prinzipien der Mitarbeiterf&uuml;hrung zu schnell &uuml;ber Bord geworfen wurden. <strong>Dazu geh&ouml;rt die regelm&auml;ssige Auseinandersetzung mit seinen Mitarbeitenden.</strong></p></blockquote><p><strong>Unter dem Druck des Daily Business wird oft nur «auf Verlangen» gef&uuml;hrt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Jedes Jahr versuchen zehntausende von Vorgesetzten, den kurzfristigen und reaktiven F&uuml;hrungsmodus im Alltag f&uuml;r kurze Zeit hinter sich zu lassen, und f&uuml;hren mit bester Absicht MbO-Jahresendgespr&auml;che. Sie bewerten die Leistungen der vergangenen zw&ouml;lf Monate und vereinbaren neue Ziele. Auch Themen wie Karriereplan oder Feedback an den Vorgesetzten sprechen sie an, obschon Studien belegen: <strong>Es sind zu viele Themen f&uuml;r ein Gespr&auml;ch.</strong></p><div
id="attachment_7238" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Mitarbeitergespr%C3%A4che-%E2%80%93-Die-Potenziale-von-MbO-konsequenter-aussch%C3%B6pfen..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7238" title="Mitarbeitergespr&auml;che – Die Potenziale von MbO konsequenter aussch&ouml;pfen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Mitarbeitergespr%C3%A4che-%E2%80%93-Die-Potenziale-von-MbO-konsequenter-aussch%C3%B6pfen..jpeg" alt="Mitarbeitergespr&auml;che – Die Potenziale von MbO konsequenter aussch&ouml;pfen." width="276" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Mitarbeitergespr&auml;che – Die Potenziale von MbO konsequenter aussch&ouml;pfen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Zweck von MbO besteht darin, das Engagement der Mitarbeitenden zu f&ouml;rdern und damit die Performance zu verbessern. Es darf davon ausgegangen werden, dass gute F&uuml;hrungsarbeit bei MbO das Engagement und die Arbeitsleistung um bis zu 50 Prozent steigern kann (Quelle: <a
title="Gallup" href="http://www.gallup.com" target="_blank">Gallup</a>). F&uuml;hrungskr&auml;fte m&uuml;ssen daf&uuml;r aber individuell auf ihre Mitarbeitenden eingehen, was neben Vertrauen auch gute Kenntnisse &uuml;ber deren Pers&ouml;nlichkeiten und Motivationsstrukturen voraussetzt. Studien stellen allerdings fest, dass Vorgesetzte kaum Zeit haben, sich auf ihre F&uuml;hrungsaufgaben zu konzentrieren, und dazu neigen, autorit&auml;rer zu f&uuml;hren. Feedback und Kommunikation fallen ihnen oft schwer.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Praxis also zeigt: Unter dem Druck des Tagesgesch&auml;fts wird eine vorausschauende Mitarbeiterf&uuml;hrung kaum geplant; F&uuml;hrung findet «auf Verlangen» statt. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Diese kurzsichtige und reaktive Zeit- und Energieinvestition wirkt sich jedoch verheerend auf die Mitarbeiterperformance und -bindung aus. Die F&uuml;hrungskr&auml;fte aber sind es, die eine Passung von St&auml;rke und Rolle erm&ouml;glichen, Orientierung schaffen, Richtung geben, Partizipation bieten und einfordern, Entwicklungen durchsetzen und Wertsch&auml;tzung vermitteln. F&uuml;hrung ist ein Beruf, eine Hauptaufgabe – keine Residualgr&ouml;sse. Um dem Druck des Daily Business nicht allzu rasch nachzugeben, muss deshalb ebenso viel Gegendruck organisiert werden: indem zu Jahresbeginn unterj&auml;hrige fixe Mitarbeitergespr&auml;che vereinbart werden. Diese «Freir&auml;ume f&uuml;r F&uuml;hrung» dienen ausschliesslich der Pflege der F&uuml;hrungsbeziehungen und sind frei von Themen des Tagesgesch&auml;fts. Zusammen mit der allt&auml;glichen F&uuml;hrungsarbeit, die gepr&auml;gt ist durch spontane R&uuml;ckmeldungen &uuml;ber Leistungen und Verhalten, wird dieser laufende Dialog wesentlich dazu beitragen, dass die Mitarbeitenden ihr individuelles Potenzial erkennen und entfalten sowie ihre Leistungs- und Entwicklungsziele erreichen. Solche regelm&auml;ssigen Gespr&auml;chsbegegnungen stabilisieren die Beziehung und schaffen Vertrauen f&uuml;r anspruchsvollere Themen wie beispielsweise die Karriereplanung.</p><p><strong>1. Schritt: Visualisierung</strong></p><p>Die bestehenden Strategie- und Planungsprozesse sowie F&uuml;hrungsrhythmen werden visualisiert. Dabei sollte man sich in die Quartale beziehungsweise Monate hineindenken. Zum Beispiel: Bis wann sind Antr&auml;ge auf Lohnerh&ouml;hungen und Bef&ouml;rderungen zu stellen?</p><ul><li
style="text-align: justify;">Das erste Quartal dient in erster Linie der Sicherstellung, dass die Ziele rechtzeitig und ernsthaft geplant und somit auch umgesetzt werden.</li><li
style="text-align: justify;">Bis ins zweite Quartal sollten die notwendigen zeitintensiven Massnahmen eingeleitet worden sein. Die Zielerreichung sollte bis vor den Sommerferien zwischen 50 und 60 Prozent betragen.</li><li
style="text-align: justify;">Das dritte Quartal soll sowohl den Druck auf die Zielarbeit aufrechterhalten als auch die Mitarbeiterentwicklung forcieren, damit alle Antr&auml;ge rechtzeitig gestellt werden (Ausbildungen, Bef&ouml;rderungen usw.)</li><li
style="text-align: justify;">Im vierten Quartal wird in den meisten Unternehmen viel Zeit f&uuml;r die Planung des Folgejahres ben&ouml;tigt. Daher steht weniger Zeit f&uuml;r Mitarbeitergespr&auml;che zur Verf&uuml;gung.</li></ul><p><strong> 2. Schritt: Gespr&auml;chsform</strong></p><p>F&uuml;r jeden Mitarbeitenden wird eine individuelle, zu ihm passende Kombination aus folgenden Gespr&auml;chsformen ausgew&auml;hlt:</p><p><strong>St&auml;rkeninterview</strong></p><p>Das St&auml;rkeninterview ist der kleine Bruder des Entwicklungsgespr&auml;chs. In der Regel reicht ein solches Gespr&auml;ch pro Jahr aus. Ziele:</p><ul><li>Erkennen der eigenen St&auml;rken und der hinderlichen Defizite.</li><li>Aufbau von Vertrauen in die eigenen F&auml;higkeiten.</li><li>Entwickeln einer Vorstellung f&uuml;r ein Right Placement.</li></ul><p><strong>Zielerreichungsgespr&auml;ch</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zielerreichungsgespr&auml;che sind die h&auml;ufigsten Gespr&auml;che. Sie dienen der Leistungsplanung und Fortschrittskontrolle. Der Rhythmus wird gemeinsam festgelegt; als erfolgversprechend gelten Abst&auml;nde von etwa zwei Monaten. Einzelne Teile k&ouml;nnen im Team durchgef&uuml;hrt werden (zum Beispiel Sales Meeting). Ziele:</p><ul><li>&Uuml;berpr&uuml;fung der Zielerreichung.</li><li>Kontrolle der Umsetzung der vereinbarten Massnahmen.</li><li>Vereinbarung der zuk&uuml;nftigen T&auml;tigkeiten.</li><li>Eventuell Sicherstellung der Weitergabe von Lern- und Erfahrungsgewinnen.</li><li>Eventuell Erkennung, Analyse und Reaktion von Zielabweichungen.</li><li>Eventuell Vornahme von Zielkorrekturen.</li><li>Zusammenfassende R&uuml;ckmeldung an n&auml;chsth&ouml;heren Vorgesetzten.</li></ul><p><strong> Entwicklungsgespr&auml;ch</strong></p><p
style="text-align: justify;">In diesem Gespr&auml;ch soll sich der Mitarbeitende Klarheit &uuml;ber seine Fertigkeiten, Kenntnisse und seine eigene Perspektive verschaffen, um so zu einem aktiven Partner f&uuml;r die Entwicklungsplanung zu werden. &Uuml;bers Jahr verteilte Fragen sollen ihn konkret &uuml;ber seine W&uuml;nsche, Leistungen und seine Leistungsf&auml;higkeit nachdenken lassen. Ziele:</p><ul><li>Weiterentwicklung der im St&auml;rkeninterview gewonnenen Erkenntnisse (z. B. ungenutzte F&auml;higkeiten, Entwicklungspotenziale).</li><li>Entwicklung einer langfristigen Perspektive (3 bis 5 Jahre) unter Ber&uuml;cksichtigung der Ambitionen beziehungsweise W&uuml;nsche des Mitarbeitenden.</li><li>Ableitung von Entwicklungszielen bzw. Entwurf eines Entwicklungsplans.</li><li>Gemeinsame Vereinbarung von Entwicklungs- und Verhaltenszielen inklusive der dazugeh&ouml;renden Massnahmen.</li></ul><p><strong> Vorgesetzten-Feedback</strong></p><p
style="text-align: justify;">Selbst der beste Vorgesetzte entwickelt mit der Zeit blinde Flecken in der Wahrnehmung seines F&uuml;hrungsverhaltens. Er sollte deshalb konstruktive R&uuml;ckmeldungen seiner Mitarbeitenden aktiv einfordern. Ziele:</p><ul><li>Einholen von Feedback zum eigenen F&uuml;hrungsverhalten (zum Beispiel Delegation).</li><li>Vereinbaren des optimalen, situativen F&uuml;hrungsverhaltens f&uuml;r den Mitarbeitenden.</li></ul><p><strong>Fazit</strong></p><div
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class="size-full wp-image-7239" title="Im Idealfall hat der Vorgesetzte am Jahresende mehrere Male gemeinsam mit seinem Mitarbeitenden die Vergangenheit besprochen und ebenso den k&uuml;nftigen Fortschritt geplant." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Im-Idealfall-hat-der-Vorgesetzte-am-Jahresende-mehrere-Male-gemeinsam-mit-seinem-Mitarbeitenden-die-Vergangenheit-besprochen-und-ebenso-den-k%C3%BCnftigen-Fortschritt-geplant..jpeg" alt="Im Idealfall hat der Vorgesetzte am Jahresende mehrere Male gemeinsam mit seinem Mitarbeitenden die Vergangenheit besprochen und ebenso den k&uuml;nftigen Fortschritt geplant." width="264" height="191" /></a><p
class="wp-caption-text">Im Idealfall hat der Vorgesetzte am Jahresende mehrere Male gemeinsam mit seinem Mitarbeitenden die Vergangenheit besprochen und ebenso den k&uuml;nftigen Fortschritt geplant.</p></div><p
style="text-align: justify;">Im Idealfall hat der Vorgesetzte am Jahresende mehrere Male gemeinsam mit seinem Mitarbeitenden die Vergangenheit besprochen und ebenso den k&uuml;nftigen Fortschritt geplant. Er hat die Umsetzung der vereinbarten Ziele eingefordert und den Mitarbeitenden dabei aktiv unterst&uuml;tzt. Der Vorgesetzte kennt dessen Eigenheiten und konnte ihm helfen, sich ein sch&auml;rferes Bild von seinen wahren St&auml;rken und Schw&auml;chen zu machen. Er hat sich als Partner positioniert, der zuh&ouml;rt, Ratschl&auml;ge erteilt, im Detail die Weiterentwicklung plant und ein echtes Interesse am Erfolg zeigt. Daf&uuml;r hat der Vorgesetzte die Zeit und Energie investiert, die f&uuml;r die Erf&uuml;llung dieser Hauptaufgabe n&ouml;tig war. <strong>Er wird nach kurzer Zeit als MbO-Rendite mit einer sp&uuml;rbar h&ouml;heren Produktivit&auml;t und mit einer tieferen ungewollten Fluktuation rechnen d&uuml;rfen und dadurch die investierte Zeit mehr als egalisieren k&ouml;nnen.</strong> Zusammenfassend hat der Vorgesetzte «F&uuml;hrung als Beruf» ernst genommen und daf&uuml;r Zeit und Energie investiert. Dies geschieht letztendlich zum grossen Nutzen aller Beteiligten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/mitarbeitergesprache-die-potenziale-von-mbo-konsequenter-ausschopfen/7235/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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