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><channel><title>PersonalRadar &#187; Ausbildung</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/ausbildung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&#252;stzeug f&#252;rs Leben vermitteln.</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7710</guid> <description><![CDATA[Wer Lehrlinge ausbildet, &#252;bernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es gilt, die Jugendlichen nicht nur in fachlichen Belangen auszubilden, sondern ihnen auch zwischenmenschliche Werte zu vermitteln. Das erste Berufsbildungs-Qualit&#228;tsmanagement unterst&#252;tzt nun die Lehrlingsausbildner in der Ausbildung und F&#252;hrung der jungen Menschen. (Ein Beitrag von: Cornelia Nussle, HR Today). Das neue Berufsbildungsgesetz vom Bundesamt f&#252;r Berufsbildung und Technologie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7711" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/HR-Today.jpg" alt="HR Today" width="96" height="80" /></a>Wer Lehrlinge ausbildet, &uuml;bernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe.</strong> Es gilt, die Jugendlichen nicht nur in fachlichen Belangen auszubilden, sondern ihnen auch zwischenmenschliche Werte zu vermitteln. Das erste Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement unterst&uuml;tzt nun die Lehrlingsausbildner in der Ausbildung und F&uuml;hrung der jungen Menschen. (Ein Beitrag von: Cornelia Nussle, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das neue Berufsbildungsgesetz vom Bundesamt f&uuml;r Berufsbildung und Technologie (BBT) fordert in Art. 3a «ein Berufsbildungssystem, das den Einzelnen die berufliche und pers&ouml;nliche Entfaltung und die Integration in die Gesellschaft, insbesondere in die Arbeitswelt, erm&ouml;glicht und das ihnen die F&auml;higkeit und die Bereitschaft vermittelt, beruflich flexibel zu sein und in der Arbeitswelt zu bestehen». Damit setzt das BBT wichtige Eckpunkte einer zukunftsgerichteten Entwicklung, indem es bekennt, dass die fachliche Ausbildung allein noch keine sozialen Werthaltungen generiert.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine gesunde und leistungsf&auml;hige Gesellschaft braucht jedoch Mitglieder mit professionellem Know-how und gleichzeitig Werte wie Zuverl&auml;ssigkeit, Ehrlichkeit, Flexibilit&auml;t und Kundenorientierung.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7713" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-7713" title="Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Wie-Lehrmeister-jungen-Berufsleuten-das-R&uuml;stzeug-f&uuml;rs-Leben-vermitteln.gif" alt="Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln" width="175" height="146" /></a><p
class="wp-caption-text">Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln</p></div><p
style="text-align: justify;">Einige dieser Werte m&uuml;ssten als «Mitbringsel» aus der Kinderstube oder der Schule schon vorhanden sein – sind es aber nicht immer. Und was die Jugendlichen an sozialen/gesellschaftlichen Werten weder im Elternhaus noch in der Schule erlernt haben, k&ouml;nnen sie in letzter Instanz noch w&auml;hrend der Berufsbildung am Lehrort erwerben – falls die Bedingungen bez&uuml;glich Vorbild und F&uuml;hrung dort stimmen.</p><p><strong>Die vier Kernpunkte im Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Idee f&uuml;r das erste Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement im deutschsprachigen Raum (BB-QM), das zertifizierbar ist, kam anl&auml;sslich zahlreicher Lehrmeisterkurse. In den Diskussionen wurden sowohl strukturelle als auch zwischenmenschliche Probleme in der Berufsbildungspraxis offenkundig. Die Berufsbildner sind fachlich zweifellos sehr gut ausger&uuml;stet. Aber die Organisation der Berufsbildung – von der Auswahl &uuml;ber den ersten Arbeitstag bis hin zur Bewertung der Leistungen – ist unterschiedlich gut entwickelt. Kursteilnehmende sch&auml;tzten &uuml;berdies Tipps und den Erfahrungsaustausch bez&uuml;glich der angemessenen F&uuml;hrung von Jugendlichen. Aus diesen Erkenntnissen heraus wurde das BB-QM entwickelt, das die Erwartungen, die im neuen Berufsbildungsgesetz formuliert sind, aufgreift.</p><p><strong>Es umfasst vier Kernpunkte:</strong></p><ul><li>Das BB-QM fragt die Lerndokumentation und den Lernfortschritt ab. Die fachliche Ausbildung an sich bleibt Gegenstand der Berufsbildungsreglemente und der Musterlehrg&auml;nge der Berufsverb&auml;nde.</li><li
style="text-align: justify;">BB-QM-Vorlagen sind einfach und leicht verst&auml;ndlich formuliert sowie spezifisch auf die Situation und auf das Unternehmen zugeschnitten. Sie sollen die zentralen Fragen beantworten: Wie rekrutiere ich optimal Lernende? Wie vermeiden wir Motivationsverlust und unn&ouml;tige Konflikte? Wie beurteilen wir fair? Was k&ouml;nnen wir tun, um oben auf der Wunschliste als Lehrort zu stehen und ebenso auf der LAP-Hitliste?</li><li
style="text-align: justify;"> Schulung der Berufs- und Praxisausbildner zur St&auml;rkung der speziellen F&uuml;hrungsfunktion. Weitere umfassende Qualit&auml;tsmerkmale sind in der Checkliste formuliert.</li><li
style="text-align: justify;">Kurz gesagt: Das Ziel der Berufsbildungsqualit&auml;t wird &uuml;ber gute Organisationsstrukturen sowie &uuml;ber Berufsbildner mit F&uuml;hrungsqualit&auml;t und sozialen Kompetenzen erreicht. Beides f&auml;llt nicht vom Himmel – aber es gibt sie, die «Berufsbildner mit Herzblut».</li></ul><p><strong> Zusammenspiel zwischen Lehrlingen, Ausbildnern und Mitarbeitenden</strong></p><p
style="text-align: justify;">«Gute» Berufsbildung macht sichere und kompetente Fachleute. «Gute» Berufsbildung f&uuml;hrt aber auch zu reifen und beruflich wie sozial verantwortungsvollen Mitmenschen. Um etwas messbar zu machen, braucht es Standards. Diese werden auf fachlicher Seite durch die Vorgaben (Musterlehrg&auml;nge) gew&auml;hrleistet. Im BB-QM kommen die Prozessstandards hinzu, sodass alle Kandidaten gleiche Startchancen und gleiche Regeln haben. Es sch&uuml;tzt die Berufsbildner, damit sie dank gut durchdachter Vorlagen unter Arbeitsdruck nichts vergessen. Das ist fair gegen&uuml;ber den Lernenden und sch&uuml;tzt Berufsbildner vor nachtr&auml;glichen und unn&ouml;tigen Diskussionen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das stimmige Zusammenspiel zwischen Lernenden, Berufsbildnern und Mitarbeitenden hat sehr grosse Auswirkungen auf das Arbeitsklima, die Identifikation mit dem Unternehmen, die Motivation und somit auf die Lern- und Leistungsbereitschaft.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Dazu tr&auml;gt auch ein Zusammenspiel auf der faktischen Ebene bei:</p><ul><li>Sind interessante und abwechslungsreiche Aufgaben f&uuml;r den Lehranf&auml;nger da?</li><li>Auf welchem Stand ist die Infrastruktur?</li><li>Welche Zusammenarbeit ergibt sich mit Kunden und Lieferanten?</li><li>Welches Image hat das Unternehmen?</li><li>Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den &uuml;brigen Mitarbeitenden?</li><li>Welches ist die Betriebskultur? Wie werden Lernende gef&uuml;hrt?</li></ul><p>Nach dem Motto «Man erntet, was man s&auml;t» werden diese Faktoren im Berufsbildungs-QM gezielt thematisiert.</p><p><strong>Konstruktive und sichere Standards f&uuml;rdie F&uuml;hrung</strong></p><div
id="attachment_7715" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-7715 " title="Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Lernende-sind-die-Zukunft-der-Betriebe-und-der-Volkswirtschaft.jpg" alt="Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft" width="276" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft</p></div><p
style="text-align: justify;">In der Berufsbildung sind viele Einzelk&auml;mpfer anzutreffen, die viel Herzblut mitbringen. Was passiert, wenn diese das Unternehmen verlassen oder pl&ouml;tzlich erkranken und dauerhaft ausfallen? Hier k&ouml;nnen Unternehmen vorsorgen, und das Wissen, die Ideen sowie Erfahrungen in einem Qualit&auml;tsmanagement verankern. Die Rahmenbedingungen des BB-QM werden im gemeinsamen Prozess mit den Berufsbildnern geschaffen. Dies ist der Garant, dass vorhandenes Wissen und erprobte Qualit&auml;tsfaktoren mit einbezogen werden und ein hohes Commitment hinsichtlich der Werte und Vorgehensweisen unter den Berufsbildnern gesichert ist.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Das BB-QM verleiht den Berufs- und Praxisausbildnern dar&uuml;ber hinaus Gewissheit, dass sie im Einklang einerseits mit den Unternehmenswerten und anderseits mit allen Berufs- und Praxisausbildnern im Unternehmen handeln. <strong>Sie wissen, dass ihre Standards arbeitspsychologisch sinnvoll und gepr&uuml;ft sind.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Daraus k&ouml;nnen Zufriedenheit, Sicherheit im Umgang mit den Lernenden und ein bessere Umgang mit Konfliktsituationen resultieren. Jugendliche akzeptieren einen zwar strengen, aber korrekten und sachlichen Umgang, der f&uuml;r alle Lernenden gleichermassen gilt. Sie erwarten zudem klare Wertvermittlung und konstruktive Offenheit f&uuml;r ihren Bildungsbedarf und ihren Entwicklungsstand. Konstruktive und sichere, durch Standards unterst&uuml;tzte F&uuml;hrung sowie fachgerechte Ausbildung stellen den Mix dar, mit dem die Erwartungen an eine qualitativ hochstehende Berufs- und Pers&ouml;nlichkeitsbildung gedeckt werden k&ouml;nnen. Effiziente und smarte F&uuml;hrungsvorlagen und gezielte Schulung garantieren den Erfolg und schonen den Zeitaufwand f&uuml;r die Berufsbildung.</p><p><strong>Zertifikat als Belohnung f&uuml;r eine fortschrittliche Berufsbildung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Nutzen eines aktiven Qualit&auml;tsmanagements ist vergleichbar mit der Arbeit an einem gut organisierten und aufger&auml;umten Arbeitsplatz: Man weiss immer, wo welches Werkzeug zu finden ist und dass es einsatzbereit ist. Das BB-QM l&auml;sst sich gleichermassen in Gross- wie in Kleinstbetrieben einf&uuml;hren. Es l&auml;sst sich &uuml;ber gr&ouml;ssere Unternehmen mit Filialen und &uuml;ber verschiedene Berufe legen. Die Flexibilit&auml;t und Anwenderfreundlichkeit des BB-QM ist dank Einbezug der Berufsbildner hoch. <strong>Das BB-QM ist arm an Papier und reich an verdichtetem Wissen, welche Bedingungen zu einer beidseits erfolgreichen und befriedigenden Lehrzeit f&uuml;hren.</strong> Das Zertifikat mit Audit im Dreijahreszyklus ist analog der LAP der Lernenden zu betrachten.</p><p
style="text-align: justify;">Weitere hilfreiche Informationen erhalten Sie mit diesem <a
href="http://http://www.bbt.admin.ch/themen/01051/01071/01076/index.html?lang=de" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:35:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[arabische Welt]]></category> <category><![CDATA[auf eine kompetente Pflege angewiesen]]></category> <category><![CDATA[aufstrebenden Volkswirtschaften]]></category> <category><![CDATA[Australien]]></category> <category><![CDATA[bezahlt das Pflegepersonal anständig und gerecht]]></category> <category><![CDATA[Brasilien]]></category> <category><![CDATA[britische Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Britischen Inseln]]></category> <category><![CDATA[britischen Spitälern]]></category> <category><![CDATA[British Empire]]></category> <category><![CDATA[Care Drain]]></category> <category><![CDATA[Commonwealth]]></category> <category><![CDATA[das garstige britische Wetter]]></category> <category><![CDATA[das Gesundheitswesen krankt]]></category> <category><![CDATA[das Phänomen des Care Drain gab es immer]]></category> <category><![CDATA[das Vereinigte Königreich]]></category> <category><![CDATA[Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?]]></category> <category><![CDATA[die Besten der Besten]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz bildet zuwenig aus]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz sollte mehr dagegen tun]]></category> <category><![CDATA[die Zeiten von Florence Nightingale sind vorüber]]></category> <category><![CDATA[erhaltet die Begeisterung der Jungen nach deren medizinischen Berufsausbildung]]></category> <category><![CDATA[es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[es ist kein einfacher Job]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Ghana]]></category> <category><![CDATA[im Spital liegen]]></category> <category><![CDATA[Indien]]></category> <category><![CDATA[Kolonien]]></category> <category><![CDATA[krankenschwester]]></category> <category><![CDATA[Krankenschwester aus Ghana]]></category> <category><![CDATA[lasst junge Menschen Humanmedizin studieren]]></category> <category><![CDATA[London]]></category> <category><![CDATA[Maghreb]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Fachpersonal]]></category> <category><![CDATA[miese Arbeitsbedingungen]]></category> <category><![CDATA[mit der monatlichen Geldrimesse die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterstützen]]></category> <category><![CDATA[Naher Osten]]></category> <category><![CDATA[National Health Service UK]]></category> <category><![CDATA[Neuseeland]]></category> <category><![CDATA[Nigeria]]></category> <category><![CDATA[Numerus Clausus abschaffen]]></category> <category><![CDATA[osteuropäische Staaten]]></category> <category><![CDATA[Paradigmawechsel]]></category> <category><![CDATA[Pfleger]]></category> <category><![CDATA[Philippinen]]></category> <category><![CDATA[Polen]]></category> <category><![CDATA[Pullfaktoren]]></category> <category><![CDATA[schlechte Entlöhnung]]></category> <category><![CDATA[schwach ausgebildetes Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Schwellen- und Entwicklungsländern]]></category> <category><![CDATA[Schwellenländer]]></category> <category><![CDATA[sie suchen einen Job im Medical Bereich?]]></category> <category><![CDATA[sie suchen medizinisches Fachpersonal?]]></category> <category><![CDATA[Sprachhürden]]></category> <category><![CDATA[unterschwellige Rassismus]]></category> <category><![CDATA[vernünftige Dienstpläne in den Spitälern]]></category> <category><![CDATA[Zimbabwe]]></category> <category><![CDATA[ärzte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7528</guid> <description><![CDATA[Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz. Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee. Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&#228;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&#228;re Nachteile f&#252;r [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</strong> Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee.</p></blockquote><div
id="attachment_7531" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a
href="http://www.medical-jobs-basel.ch"><img
class=" wp-image-7531  " title="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Der-Care-Drain-ist-hausgemacht.-Wann-kommt-die-Wende.jpeg" alt="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" width="198" height="131" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</p></div><p
style="text-align: justify;">Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&auml;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&auml;re Nachteile f&uuml;r das betroffene Land entstehen. Meistens wird das Weggehen des medizinischen Fachpersonals durch miese Arbeitsbedingungen und schlechte Entl&ouml;hnung verursacht. <strong>Zudem gibt es auch die sogenannten Pullfaktoren.</strong> Das heisst Staaten werben aggressiv mit hohen L&ouml;hnen, vorteilhafteren Arbeitsbedingungen und besseren technischen Rahmenbedingungen anderen L&auml;ndern ihr medizinisches Fachpersonal ab.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gerade L&auml;nder mit einem schwach ausgebildeten Gesundheitssystem kommen dann unter die R&auml;der.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das ist nicht neu. Schon in den 80er Jahren litt das britische Gesundheitssystem (National Health Service UK) an einem Fachkr&auml;ftemangel. Es gab schlicht zu wenig &Auml;rzte, Pfleger und Krankenschwestern. Da das Vereinigte K&ouml;nigreich als Kopf des Commonwealth und als ehemaliges British Empire &uuml;ber exzellente Quellen in den ehemaligen Kolonien verf&uuml;gte, wurde dort aktiv das beste medizinische Fachpersonal abgeworben und auf die Britischen Inseln gelockt. Pl&ouml;tzlich gab es in den britischen Spit&auml;lern Fachpersonal aus Ghana, Zimbabwe, Nigeria, Indien, Australien, Neuseeland und andere Mitgliedsl&auml;ndern des Commonwealth. Insbesondere das Fachpersonal aus den Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern riss grosse L&uuml;cken und fehlte vor Ort. Oft genug ergriffen die Besten der Besten ihre Chance. Sie konnten der wirtschaftlichen Misere ihrer Heimatl&auml;ndern auf einfache Weise entkommen. <strong>Das Ph&auml;nomen des Care Drain gab es immer. </strong>Auch die arabische Welt, weite Teile des Nahen Ostens und des Maghrebs w&uuml;rden ohne das medizinische Fachpersonal von den Philippinen oder aus den osteurop&auml;ischen Staaten dahinsiechen und kollabieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Medizinisches Fachpersonal ist auf der ganzen Welt begehrt.</strong></p><div
id="attachment_7536" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php"><img
class="size-full wp-image-7536" title="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-gibt-zuwenig-Pflegepersonal-in-der-Schweiz..jpg" alt="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es heuerte immer dort an, wo die Bedingungen zur Berufsaus&uuml;bung besonders attraktiv waren und der Lohn stimmte. Eine Krankenschwester aus Ghana kann in London ein Mehrfaches an Einkommen verdienen und mit den monatlichen Geldrimessen die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterst&uuml;tzen. Zudem gibt es in der Regel auch keine Sprachh&uuml;rden. Daf&uuml;r muss dann das garstige britische Wetter und der unterschwellige Rassismus in Kauf genommen werden.</p><p><strong>Der medizinische Fachkr&auml;ftemangel in der Schweiz ist hausgemacht.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wir bilden einfach zuwenig &Auml;rzte, &Auml;rztinnen, Pfleger und Krankenschwestern aus und meinen dann, dass wir das fehlende Personal einfach schnell in die Schweiz locken k&ouml;nnen. Andere L&auml;nder r&uuml;sten jedoch massiv gegen die Abwerbungen auf. Sie schaffen vermehrt g&uuml;nstige berufliche Rahmenbedingungen und sorgen daf&uuml;r, dass das Fachpersonal es sich zweimal &uuml;berlegt, ob es &uuml;berhaupt seine Zelte woanders aufschlagen m&ouml;chte. Auch aufstrebenden Volkswirtschaften oder Schwellenl&auml;nder wie zum Beispiel Polen oder Brasilien sind auf das eigene gut ausgebildete Personal dringend angewiesen und treffen gegen den Verlust des teuer ausgebildeten Fachpersonals geeigneten Massnahmen.</p><p><strong>Vielleicht sollte in der Schweiz ein Paradigmawechsel die Wende einleiten:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Sofort weg mit dem Numerus Clausus.</strong> Lasst junge Menschen Humanmedizin studieren, wenn sie das m&ouml;chten. Es braucht mehr &Auml;rzte und &Auml;rztinnen, die in der Schweiz ausgebildet wurden. Dann m&uuml;ssen sie nicht importiert werden! Es kostet etwas. Es ist aber gut investiertes Geld. Die Schweiz kann sich das leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Schafft vern&uuml;nftige Dienstpl&auml;ne</strong> in den Spit&auml;lern, Altersheimen und anderen medizinischen Einrichtungen, die ein anst&auml;ndiges Privat- und Familienleben zulassen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Erhaltet die Begeisterung der Jungen</strong> nach deren medizinischen Berufsausbildung. Zu viele von ihnen kehren dieser Berufswelt frustriert und ern&uuml;chert den R&uuml;cken zu. Das ist wirklich teuer. Und das kann sich die Schweiz bestimmt nicht leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Bezahlt das Pflegepersonal anst&auml;ndig</strong> und gerecht. Es ist kein einfacher Job. Nur von der sinnstiftenden T&auml;tigkeit kann man nicht leben. Die Zeiten von <a
title="Florence Nightingale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florence_Nightingale" target="_blank">Florence Nightingale</a> sind vor&uuml;ber.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Vielleicht begreift die Politik endlich, dass es in unserem Gesundheitswesen krankt.</strong> Ansonsten wird sie es dann zu sp&uuml;ren bekommen, wenn deren Vertreter und Vertreterinnen selber im Spital liegen und auf eine kompetente Pflege angewiesen sind. Vielleicht kommt dann niemand mehr.</p><ul><li>Sie suchen medizinisches Fachpersonal? Mit diesem <a
title="Wir finden Ihnen das richtige medizinische Fach- und F&uuml;hrungspersonal" href="http://www.pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie dazu.</li><li>Sie suchen einen Job im Medical Bereich? Mit diesem <a
title="Hier finden Sie die richtigen Stellen f&uuml;r den medizinischen Bereich." href="http://www.medical-jobs-schweiz.ch" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> finden Sie ihn.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/die-pflegeberufe-sollten-nicht-zum-pflegefall-werden/6948</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/die-pflegeberufe-sollten-nicht-zum-pflegefall-werden/6948#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:40:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Berufsstress]]></category> <category><![CDATA[das qualifizierte Pflegepersonal geht aus]]></category> <category><![CDATA[der Berufsverband der Pflegenden]]></category> <category><![CDATA[Die Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden]]></category> <category><![CDATA[die Pflegeberufe verlieren an Attraktivität]]></category> <category><![CDATA[die Pflegenden]]></category> <category><![CDATA[Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements des Inneren]]></category> <category><![CDATA[Jobs im Pflegebereich]]></category> <category><![CDATA[Patienten]]></category> <category><![CDATA[Patientinnen]]></category> <category><![CDATA[Pflegealltag ist hart]]></category> <category><![CDATA[Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden]]></category> <category><![CDATA[Pflegenotstand]]></category> <category><![CDATA[Pflegeprofis]]></category> <category><![CDATA[Pflegequalität]]></category> <category><![CDATA[Teufelskreis]]></category> <category><![CDATA[www.medical-jobs-basel.ch]]></category> <category><![CDATA[www.medical-jobs-schweiz.ch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6948</guid> <description><![CDATA[Der Berufsverband der Pflegenden macht Druck. Um die 6&#8217;000 Personen haben eine Petition dem  Generalsekretariat des Eidgen&#246;ssischen Departements des Inneren &#252;berreicht. Um was geht es? Der Pflegealltag ist hart, arbeitsintensiv und belastend. Viele verlassen wieder dieses Berufsfeld. Die Attraktivit&#228;t sinkt. Junge Menschen arbeiten lieber im B&#252;ro. Das qualifizierte Pflegepersonal geht langsam aus und die L&#252;cken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Berufsverband der Pflegenden macht Druck.</strong> Um die 6&#8217;000 Personen haben eine Petition dem  Generalsekretariat des Eidgen&ouml;ssischen Departements des Inneren &uuml;berreicht.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://medical-jobs-basel.ch/"><img
class="alignleft size-full wp-image-6949" title="Die Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Pflegeberufe-sollten-nicht-zum-Pflegefall-werden..jpg" alt="Die Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden." width="240" height="180" /></a>Um was geht es? Der Pflegealltag ist hart, arbeitsintensiv und belastend. Viele verlassen wieder dieses Berufsfeld. Die Attraktivit&auml;t sinkt. Junge Menschen arbeiten lieber im B&uuml;ro.</p><p
style="text-align: justify;">Das qualifizierte Pflegepersonal geht langsam aus und die L&uuml;cken k&ouml;nnen oftmals nicht mehr geschlossen werden. Das versch&auml;rft den Pflegenotstand und f&uuml;hrt dazu, dass die Pflegequalit&auml;t abnimmt. Zudem erh&ouml;ht sich der Berufsstress und die Pflegeberufe verlieren noch mehr an Attraktivit&auml;t. Ein Teufelskreis. Dieser Zustand ist unhaltbar. Vielleicht w&auml;re es mal an der Zeit, dass die Pflegenden f&uuml;r ihre oft aufopfernde Arbeit, mehr Geld erhalten und eine gr&ouml;ssere Wertsch&auml;tzung seitens ihrer Arbeitgeber geniessen. Die Patienten und Patientinnen sind n&auml;mlich auf diese Pflegeprofis angewiesen. <strong>Ohne sie gibt es keine Pflege.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Mit diesem <span
style="color: #800000;"><a
title="Die Pflegeberufe sollten nicht zum Pflegefall werden" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/pflegeberufe_sollen_attraktiver_werden_1.13388020.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a></span> kommen Sie auf weitere Informationen. Mit diesem <a
title="Stellenangebote f&uuml;r Pflegepersonal" href="http://medical-jobs-basel.ch/" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie zu vielen Jobs im Pflegebereich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/die-pflegeberufe-sollten-nicht-zum-pflegefall-werden/6948/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Interkulturelle Kompetenz: Diese «Ausbildung» ist nie zu Ende.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/interkulturelle-kompetenz-diese-ausbildung-ist-nie-zu-ende/6887</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/interkulturelle-kompetenz-diese-ausbildung-ist-nie-zu-ende/6887#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:08:48 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Afrika]]></category> <category><![CDATA[Ambiguitätstoleranz]]></category> <category><![CDATA[Auslandserfahrung]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Statistik]]></category> <category><![CDATA[Chinese]]></category> <category><![CDATA[Christian Wymann Chef Aus- und Weiterbildung des EDA]]></category> <category><![CDATA[die Gefahr des Steckenbleibens in Stereotypen]]></category> <category><![CDATA[die klassische Ratgeberliteratur lässt einen glauben man habe nun alles gelernt]]></category> <category><![CDATA[die Unterschiede erkennen]]></category> <category><![CDATA[die Welt lässt sich nicht in Schwarz und Weiss unterteilen]]></category> <category><![CDATA[Diplomaten]]></category> <category><![CDATA[Diversität in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Dos and Don’ts]]></category> <category><![CDATA[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)]]></category> <category><![CDATA[ein Drittel der jungen Leute haben einen Migrationshintergrund]]></category> <category><![CDATA[familiäre Verantwortung]]></category> <category><![CDATA[Fatalismus]]></category> <category><![CDATA[im Ausland auf verlorenem Posten]]></category> <category><![CDATA[Interkulturelle Kompetenz]]></category> <category><![CDATA[Interkulturelle Kompetenz: Diese «Ausbildung» ist nie zu Ende]]></category> <category><![CDATA[kollektivistische Gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation für den Chinesen]]></category> <category><![CDATA[Komplexität der Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Korruption]]></category> <category><![CDATA[Kulturknigge]]></category> <category><![CDATA[Lernbereitschaft]]></category> <category><![CDATA[mehrere Handlungsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeitende des konsularischen Dienstes]]></category> <category><![CDATA[neugierig]]></category> <category><![CDATA[offen für Neues und Anderes]]></category> <category><![CDATA[Samuel van den Bergh Professor für interkulturelles Management und interkulturelle Kompetenz an der ZHAW]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[selbstkritisch]]></category> <category><![CDATA[stattt vom Fremden zu lernen verstärken diese Personen ihre Stereotype über die Menschen der anderen Kultur]]></category> <category><![CDATA[Thiagi Associates GmbH]]></category> <category><![CDATA[ungünstige Verhaltensmustern]]></category> <category><![CDATA[Unsicherheitsresistenz]]></category> <category><![CDATA[unterschiedliche Kulturen]]></category> <category><![CDATA[wertend]]></category> <category><![CDATA[Werteorientierung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6887</guid> <description><![CDATA[Ratschl&#228;ge zum korrekten Verhalten in anderen Kulturen gibt es massenweise, und solcherlei Kulturknigge l&#228;sst sich auch relativ einfach erlernen. F&#252;r eine echte interkulturelle Kompetenz braucht es aber mehr (ein Beitrag von: Franziska Meier, HR Today). Neugierig, offen f&#252;r Neues und Anderes, selbstkritisch: Das sind klassische Eigenschaften, die man besitzen sollte, sofern man sich interkulturelle Kompetenz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-6903" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/HR-Today5.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Ratschl&auml;ge zum korrekten Verhalten in anderen Kulturen gibt es massenweise, und solcherlei Kulturknigge l&auml;sst sich auch relativ einfach erlernen.</strong> F&uuml;r eine echte interkulturelle Kompetenz braucht es aber mehr (ein Beitrag von: Franziska Meier, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Neugierig, offen f&uuml;r Neues und Anderes, selbstkritisch: Das sind klassische Eigenschaften, die man besitzen sollte, sofern man sich interkulturelle Kompetenz aneignen will. Doch was braucht es in der Praxis ganz konkret? Welche F&auml;higkeiten rund um die interkulturelle Kompetenz lassen sich erlernen und welche eben nicht? Sicher ist, dass sich die Welt nicht in Schwarz und Weiss unterteilen l&auml;sst: also hier die einen, die mit anderen Kulturen gut zurechtkommen, und dort die anderen, denen das nicht gelingt und die daher im Ausland auf verlorenem Posten sind. Samuel van den Bergh, Professor f&uuml;r interkulturelles Management und interkulturelle Kompetenz an der ZHAW, beobachtet zum Beispiel immer wieder den Fall, dass Menschen jahre- oder gar jahrzehntelang im Ausland leben und arbeiten, dass sie also vordergr&uuml;ndig mit der anderen Kultur gut zurechtkommen und dennoch steckenbleiben: «Statt vom ‹Fremden› zu lernen, verst&auml;rken diese Personen ihre Stereotype &uuml;ber die Menschen der anderen Kultur, sind sehr wertend, ziehen sogar &uuml;ber diese her.»</p><p><strong>Unsicherheitsresistenz: ruhig bleiben auch in unklaren Situationen</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bekanntlich-meinen-viele-zu-wissen-dass-alle-Wege-nach-Rom-f%C3%BChren.-Vielleicht-gibt-es-auch-Wege-die-ins-nichts-f%C3%BChren..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6904" title="Bekanntlich meinen viele zu wissen, dass alle Wege nach Rom f&uuml;hren. Vielleicht gibt es auch Wege, die ins Nichts f&uuml;hren." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bekanntlich-meinen-viele-zu-wissen-dass-alle-Wege-nach-Rom-f%C3%BChren.-Vielleicht-gibt-es-auch-Wege-die-ins-nichts-f%C3%BChren..jpeg" alt="Bekanntlich meinen viele zu wissen, dass alle Wege nach Rom f&uuml;hren. Vielleicht gibt es auch Wege, die ins Nichts f&uuml;hren." width="240" height="180" /></a>Die Gefahr des Steckenbleibens in Stereotypen ortet Samuel van den Bergh vor allem bei Menschen, die nicht unsicherheitsresistent sind. Unsicherheitsresistenz ist die F&auml;higkeit, ruhig und locker zu bleiben, wenn etwas anders als erwartet l&auml;uft, wenn eine komplexe Situation eintritt, in der man nicht sofort weiss, wie man reagieren soll. «Unsicherheitsresistente Menschen finden solche Situationen spannend und schauen, welche M&ouml;glichkeiten sie haben», so van den Bergh. «Wer diese F&auml;higkeit hingegen nicht hat, wird sich innerlich versteifen oder verschliessen, wenn er merkt, dass ihm ein Chinese nicht die Wahrheit sagt, anstatt sich zu fragen, ob vielleicht seine eigene Kommunikation f&uuml;r den Chinesen einfach zu direkt war, sodass diesem gar keine andere Reaktionsm&ouml;glichkeit blieb.»</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Ebenfalls wichtig ist die Ambiguit&auml;tstoleranz, also die F&auml;higkeit, zuzulassen, dass es in einer Situation mehrere Handlungsm&ouml;glichkeiten gibt, dass ein Ziel immer auf mehreren Wegen erreicht werden kann.</strong></p></blockquote><p>Sind diese beiden Kompetenzen nicht vorhanden, so ist es gem&auml;ss Samuel van den Bergh schwierig, bei einem Menschen die Lernbereitschaft zu erreichen, die andere Kultur wirklich verstehen zu wollen.</p><p><strong>Korruption oder famili&auml;re Verantwortung?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Experte z&auml;hlt f&uuml;nf Punkte auf, die n&ouml;tig sind, um zu einer echten interkulturellen Kompetenz zu kommen: 1. die Unterschiede &uuml;berhaupt erkennen; 2. diese respektieren, also auch Vor- und Nachteile von den unterschiedlichen Handlungsweisen sehen; 3. erkennen, dass sich die Unterschiede erg&auml;nzen; 4. L&ouml;sungen suchen, die f&uuml;r alle gewinnbringend sind, und diese auch anwenden; 5. diese Kompetenz pers&ouml;nlich und/oder innerhalb der Firma verwurzeln, sie wirklich leben. Laut Samuel van den Bergh nimmt die Anzahl der Leute mit interkultureller Kompetenz zu: <em>«Viele Firmen senden nicht nur Leute ins Ausland, sondern vereinen auch hier in der Schweiz unter ihren D&auml;chern immer mehr unterschiedliche Kulturen. Auch bewirkt die zunehmende Komplexit&auml;t unserer Arbeitswelt, dass es immer mehr Leute gibt, die sich in verschiedenen Kontexten bewegen k&ouml;nnen. Und schliesslich hat gem&auml;ss Bundesamt f&uuml;r Statistik inzwischen ein Drittel der jungen Leute einen Migrationshintergrund. Sofern sich diese nicht zerrissen f&uuml;hlen zwischen zwei oder mehreren Kulturen, n&uuml;tzt ihnen ihr Hintergrund im Sinne der interkulturellen Kompetenz.»</em></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Interkulturelle-Kompetenz-Diese-Ausbildung-ist-nie-zu-Ende.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6906" title="Interkulturelle Kompetenz: Diese &quot;Ausbildung&quot; ist nie zu Ende." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Interkulturelle-Kompetenz-Diese-Ausbildung-ist-nie-zu-Ende.jpeg" alt="Interkulturelle Kompetenz: Diese &quot;Ausbildung&quot; ist nie zu Ende." width="160" height="107" /></a>Samuel van den Bergh f&uuml;hrt mit seiner eigenen Beratungsfirma van den Bergh Thiagi Associates GmbH Seminare durch, so auch im Eidgen&ouml;ssischen Departement f&uuml;r ausw&auml;rtige Angelegenheiten (EDA). Sein viert&auml;giges Seminar «Interkulturelle Kompetenz» besuchen dort Diplomaten und Mitarbeitende des konsularischen Dienstes. Christian Wymann, Chef Aus- und Weiterbildung des EDA: <em><strong>«F&uuml;r interkulturelle Kompetenz braucht es immer sowohl Wissen als auch Erfahrung.»</strong></em> Wenn also zum Beispiel operatives Personal – ein Hausmeister oder eine konsularische Sachbearbeiterin – schon jahrelang in anderen L&auml;ndern lebt und dabei viel Erfahrung im Umgang mit deren Kultur gesammelt hat, aber nicht &uuml;ber Instrumente verf&uuml;gt, um diese auch zu reflektieren, so kann daraus keine echte interkulturelle Kompetenz entstehen. Genauso wenig kann man erwarten, dass eine junge Akademikerin, die diverse Instrumente und Modelle kennt, aber kaum &uuml;ber Erfahrung verf&uuml;gt, mit dem Personal und dem Umfeld einer lokalen Vertretung konstruktiv umgehen kann.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Fehlt die Erfahrung oder das Wissen, kann es laut Christian Wymann zu ung&uuml;nstigen Verhaltensmustern kommen, etwa zum Fatalismus – <em>«Ich lasse das alles einfach &uuml;ber mich ergehen»</em> – oder zur Minimisierung, also zur Haltung: <em>«Ich traue mir zu, an alle Kulturen anzukn&uuml;pfen, so gross sind die Unterschiede ja auch wieder nicht.»</em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Dass solche Untersch&auml;tzungen sogar gef&auml;hrlich sein k&ouml;nnen, illustriert Wymann mit einem fiktiven Beispiel: <em>«Wenn man in einer kollektivistischen Gesellschaft – etwa in Afrika – eine Person wegen Korruption entlassen muss, kann das zu grossen Spannungen f&uuml;hren. Denn was wir als korrupt ansehen, bedeutet in der Kultur dieser Person vielleicht schlicht, f&uuml;r den famili&auml;ren Zusammenhalt zu sorgen.»</em> Interkulturelle Kompetenz solle aber nicht nur solche Situationen verhindern, sondern die Leute dazu bef&auml;higen, vorhandene Differenzen positiv zu nutzen.</p><p><strong>Welche Aspekte der interkulturellen Kompetenz lassen sich einfacher, welche schwieriger vermitteln?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Kommunikations&uuml;bungen, zum Beispiel zur direkten/indirekten Kommunikation, sind gem&auml;ss Christian Wymann relativ einfach. Komplexer wird es beim Thema Werteorientierungen. Auch das Thema Diversit&auml;t in der Schweiz brauche Zeit, weil die Seminarteilnehmenden meist glauben, dass sie hier bereits das n&ouml;tige Verst&auml;ndnis h&auml;tten. Sowohl Wymann als auch van den Bergh warnen vor den klassischen Dos and Don’ts, dem &uuml;blichen Kulturknigge. «Nat&uuml;rlich ist es sinnvoll, gewisse Verhaltensregeln zu kennen», so van den Bergh. Doch nachhaltig sei dies nicht, denn: <em><strong>«Die klassische Ratgeberliteratur l&auml;sst einen glauben, man habe nun alles gelernt. Damit wiegt man sich in falscher Sicherheit.»</strong></em> Wymanns Fazit ist denn auch, dass sich interkulturelle Kompetenz weder leicht noch schnell lernen l&auml;sst: <em>«Man kann auch nach 25 Jahren Auslandserfahrung immer wieder neue Dinge lernen.»</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/interkulturelle-kompetenz-diese-ausbildung-ist-nie-zu-ende/6887/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Ignoranz der Inumeranten. Ohne Mathe kein M&#252;sli.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-ignoranz-der-inumeranten-ohne-mathe-kein-musli/6865</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-ignoranz-der-inumeranten-ohne-mathe-kein-musli/6865#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:13:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Bau- oder HLK-Ingenieure fehlen]]></category> <category><![CDATA[das schleichende Verschwinden der Mathekenntnisse schwächt alles]]></category> <category><![CDATA[deutsches Wirtschaftsmagazin 'brand eins']]></category> <category><![CDATA[Die Ignoranz der Inumeranten ohne Mathe kein Müsli]]></category> <category><![CDATA[die Inumeranten übernehmen die Mathematik]]></category> <category><![CDATA[die Mathematik hat einen schweren Stand]]></category> <category><![CDATA[die wachsende Ignoranz gegenüber den exakten Wissenschaften]]></category> <category><![CDATA[eine robuste wie auch kompetente Wissens- und Wirtschaftsgesellschaft braucht eine solide Basis an Mathematikwissen]]></category> <category><![CDATA[ETH Zürich und Lausanne]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Ingenieur]]></category> <category><![CDATA[Ingenieurin]]></category> <category><![CDATA[ingenieurwissenschaft]]></category> <category><![CDATA[Inumeranten]]></category> <category><![CDATA[Maschinenbau]]></category> <category><![CDATA[Mathekenntnisse]]></category> <category><![CDATA[Mathematik]]></category> <category><![CDATA[MINT]]></category> <category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category> <category><![CDATA[ohne Mathe wäre das Handy stumm]]></category> <category><![CDATA[Rekrutierungsaufwand]]></category> <category><![CDATA[Sonntagspresse]]></category> <category><![CDATA[technik]]></category> <category><![CDATA[von Mathe keine Ahnung]]></category> <category><![CDATA[von Mathematik keine Ahnung]]></category> <category><![CDATA[wir müssen mit allem rechnen]]></category> <category><![CDATA[Wissensmärkten]]></category> <category><![CDATA[Zahlenloch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6865</guid> <description><![CDATA[K&#252;rzlich hat das deutsche Wirtschaftsmagazin &#8216;brandeins&#8217; in seiner Ausgabe vom November 2011 den Begriff der &#8216;Inumeranten&#8217; gepr&#228;gt. Dieser wird f&#252;r Menschen verwendet, die sich damit br&#252;sten von Mathe keine Ahnung zu haben und damit sogar noch erfolgreich durchs Leben kommen. Die Mathematik hat einen schweren Stand. Das ist bestens bekannt und war schon mehrer Male [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>K&uuml;rzlich hat das deutsche Wirtschaftsmagazin <span
style="text-decoration: underline;"><a
title="Das hervorragende Wirtschaftsmagazin 'brandeins' aus Deutschland" href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/wir-rechnen-mit-allem.html" target="_blank">&#8216;brandeins&#8217;</a></span> in seiner Ausgabe vom November 2011 den Begriff der &#8216;Inumeranten&#8217; gepr&auml;gt.</strong> Dieser wird f&uuml;r Menschen verwendet, die sich damit br&uuml;sten von Mathe keine Ahnung zu haben und damit sogar noch erfolgreich durchs Leben kommen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Ignoranz-der-Inumeranten.-Ohne-Mathe-kein-M%C3%BCsli..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6867" title="Die Ignoranz der Inumeranten. Ohne Mathe kein M&uuml;sli." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Ignoranz-der-Inumeranten.-Ohne-Mathe-kein-M%C3%BCsli..jpeg" alt="Die Ignoranz der Inumeranten. Ohne Mathe kein M&uuml;sli." width="259" height="194" /></a>Die Mathematik hat einen schweren Stand. Das ist bestens bekannt und war schon mehrer Male Gegenstand von Beitr&auml;gen in diesem Blog.  Alle brauchen sie, wenige lieben sie und viele weisen sie zur&uuml;ck. Ohne Mathe w&auml;re aber das Handy stumm, der Backofen kalt, das Auto still und der Computer nur eine pixelnde Mattscheibe.</p><p
style="text-align: justify;">Mathe hat unsere moderne Welt dermassen beeinflusst, dass die wachsende Ignoranz gegen&uuml;ber dieser exakten Wissenschaft immer gef&auml;hrlicher wird. Gerade die Bereiche <span
style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong></span>athematik, <span
style="text-decoration: underline;"><strong>I</strong></span>nformatik, <span
style="text-decoration: underline;"><strong>N</strong></span>aturwissenschaften und <span
style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong></span>echnik (MINT) leiden am Desinteresse gegen&uuml;ber den Zahlen. Viele Unternehmen k&ouml;nnen diese Fachkr&auml;fte nur noch mit einem grossen <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG gewinnt f&uuml;r Sie MINT-Fachkr&auml;fte. Seit 1992." href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Rekrutierungsaufwand</a> gewinnen. Es ist irgendwie grotesk. Wir brauchen die Mathematik t&auml;glich , aber sie soll gef&auml;lligst in ihrem Zahlenloch bleiben. Aber ohne Mathe w&auml;re auch das morgendliche, schon vorproduzierte und in der richtigen Mischung vorliegende M&uuml;sli nicht mehr m&ouml;glich.</p><p><strong>Seit vielen Jahren wird h&auml;nderingend nach Ingenieuren/-innen gesucht.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Auch dieser Berufsstand ist auf solide Mathekenntnisse angewiesen. Ohne Maschinenbau k&ouml;nnten wir abends nicht nach Hause fahren, weil es die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel so gar nicht mehr g&auml;be. Wir laufen dann, weil uns die Mathe fehlt. Und das sogenannte traute Heim w&auml;re ohnehin nur eine bescheidene selbstgebaute und windige Bretterbude, da uns die Bau- oder HLK-Ingenieure/innen fehlen, die uns das vertraute Wohnumfeld bereitstellen k&ouml;nnten.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.fhnw.ch/technik/medien-und-oeffentlichkeit/medien/2011/sonntagszeitung-junge-wollen-wieder-ingenieure-werden"><img
class="alignright size-full wp-image-6869" title="Seit vielen Jahren wird h&auml;nderingend nach IngenieurenInnen gesucht." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Seit-vielen-Jahren-wird-h%C3%A4nderingend-nach-IngenieurenInnen-gesucht..jpeg" alt="Seit vielen Jahren wird h&auml;nderingend nach IngenieurenInnen gesucht." width="188" height="172" /></a>K&uuml;rzlich war jedoch in der <span
style="text-decoration: underline;"><strong><a
title="Artikel der Sonntagszeitung vom 16. Oktober 2011 'Junge wollen wieder Ingenieur werden'" href="http://www.fhnw.ch/technik/medien-und-oeffentlichkeit/medien/2011/sonntagszeitung-junge-wollen-wieder-ingenieure-werden" target="_blank">Sonntagspresse</a></strong></span> zu lesen, dass an der ETH Z&uuml;rich und Lausanne neue Rekorde gebrochen wurden. Es gab noch nie so viele Immatrikulationen von jungen Menschen, die Ingenieurwissenschaft studieren m&ouml;chten. Das ist eine gute Nachricht. <strong>Profunde Kenntnisse in Mathematik werden wieder sexy.</strong> Zum Gl&uuml;ck. Die schweizerische Wirtschaft ist dringend darauf angewiesen, wenn sie sich nicht von anderen Wissensm&auml;rkten abh&auml;ngig machen will. Denn das schleichende Verschwinden der Mathekenntnisse schw&auml;cht alles. Eine robuste wie auch kompetente Wissens- und Wirtschaftsgesellschaft braucht eine solide Basis an Mathematikwissen, um die kommenden Herausforderungen &uuml;berhaupt meistern zu k&ouml;nnen. <strong>&Uuml;bernehmen Inumeranten die Mathematik &#8211; dann m&uuml;ssen wir in der Tat mit allem rechnen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-ignoranz-der-inumeranten-ohne-mathe-kein-musli/6865/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Frauen h&#228;ufiger unter Niveau besch&#228;ftigt.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/frauen-haufiger-unter-niveau-beschaftigt/6571</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/frauen-haufiger-unter-niveau-beschaftigt/6571#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:42:47 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Karriere]]></category> <category><![CDATA[2008 S.18]]></category> <category><![CDATA[Abgängerinnen der Fachhochschulen sind häufiger auf Stellen tätig für welche nicht zwingend eine spezifische Fachrichtung hätte studiert werden müssen bzw. für welche nicht zwingend ein Hochschulabsch]]></category> <category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit und die berufliche Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungsniveauinadäquanz]]></category> <category><![CDATA[Barrieren]]></category> <category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category> <category><![CDATA[Berufserfahrung]]></category> <category><![CDATA[Best practice]]></category> <category><![CDATA[BfS]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Statistik]]></category> <category><![CDATA[Chefinnenrolle]]></category> <category><![CDATA[die Entwicklung von beruflichem Selbstvertrauen unterstützen]]></category> <category><![CDATA[Distanz in Arbeitsbeziehungen]]></category> <category><![CDATA[Drehtüreneffekt]]></category> <category><![CDATA[Einführungsprogramme]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschulabsolventinnen]]></category> <category><![CDATA[Feedback]]></category> <category><![CDATA[Frauen häufiger unter Niveau beschäftigt]]></category> <category><![CDATA[gering ausgeprägte Konfliktfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[geringere Zufriedenheit mit der Arbeit]]></category> <category><![CDATA[geringerem Einkommen]]></category> <category><![CDATA[geringeren Aufstiegschancen]]></category> <category><![CDATA[Geschlechterstereotypen]]></category> <category><![CDATA[geschlechtsspezifische Verteilung im Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[gruppendynamische Effekte]]></category> <category><![CDATA[Hochschulabsolventen und -absolventinnen]]></category> <category><![CDATA[immer mehr Frauen schliessen ein Studium ab]]></category> <category><![CDATA[Ingenieurin]]></category> <category><![CDATA[investierte Einarbeitungszeit]]></category> <category><![CDATA[je grösser der Anteil der Männer im direkten Arbeitsumfeld ist desto häufiger wird diese Skepsis erlebt]]></category> <category><![CDATA[junge Frauen ermutigen]]></category> <category><![CDATA[Karriereplanung oft vernachlässigt]]></category> <category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category> <category><![CDATA[Laissez-faire-Haltung]]></category> <category><![CDATA[Leistungsausweis]]></category> <category><![CDATA[mangelnde Akzeptanz bei männlichen Führungskräften]]></category> <category><![CDATA[mangelndes Selbstbewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Mentoringprojekt]]></category> <category><![CDATA[Männergemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Nähe]]></category> <category><![CDATA[Patensysteme]]></category> <category><![CDATA[psychische Dispositionen]]></category> <category><![CDATA[Qualifikationsniveau]]></category> <category><![CDATA[sensibel für Genderthemen sein]]></category> <category><![CDATA[Status der Anfängerin mit wenig Berufserfahrung]]></category> <category><![CDATA[Teamklima]]></category> <category><![CDATA[Tendenz das Berufsfeld zu wechseln]]></category> <category><![CDATA[Unsicherheit]]></category> <category><![CDATA[Unterforderung am Arbeitsplatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Weiterentwicklung im Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[Übergang von der Hochschule in die Praxis optimal gestalten]]></category> <category><![CDATA[ZHAW]]></category> <category><![CDATA[zu grosse Bescheidenheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6571</guid> <description><![CDATA[Immer mehr Frauen schliessen ein Studium ab – doch gelingt ihnen dann auch ein zufrieden stellender Berufseinstieg und eine Weiter-entwicklung im Berufsleben? Wie kann der &#220;bergang von der Hochschule in die Praxis optimal gestaltet werden? Zwei Forschungsprojekte der ZHAW haben die Situation von Fachhochschul-absolventinnen genauer untersucht (ein Beitrag von: Sylvia Manchen Sp&#246;rr, HR Today). Frauen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch/"><img
class="alignleft size-full wp-image-6598" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/HR-Today.bmp" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Immer mehr Frauen schliessen ein Studium ab – doch gelingt ihnen dann auch ein zufrieden stellender Berufseinstieg und eine Weiter-entwicklung im Berufsleben?</strong> Wie kann der &Uuml;bergang von der Hochschule in die Praxis optimal gestaltet werden? Zwei Forschungsprojekte der ZHAW haben die Situation von Fachhochschul-absolventinnen genauer untersucht (ein Beitrag von: Sylvia Manchen Sp&ouml;rr, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch/" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Frauen sind nach wie vor in Arbeitsfeldern und -positionen mit geringerem Einkommen und geringeren Aufstiegschancen t&auml;tig. Diese unbestrittene Tatsache gilt auch f&uuml;r Frauen in hochqualifizierten Berufen, wie Erhebungen des Bundesamtes f&uuml;r Statistik zur Situation der Hochschulabsolventen und -absolventinnen f&uuml;nf Jahre nach Berufseintritt in der Schweiz deutlich machen. Doch nicht nur sind sie seltener in F&uuml;hrungspositionen als ihre m&auml;nnlichen Berufskollegen und in Erwerbszweigen besch&auml;ftigt, die weniger gut bezahlt sind. Dar&uuml;ber hinaus besetzen sie h&auml;ufiger Stellen, die ihrem Qualifikationsniveau nicht gerecht werden. Eine solche Ausbildungsniveauinad&auml;quanz liegt dann vor, wenn f&uuml;r eine Stelle gar kein Hochschulabschluss verlangt wurde oder diese nicht der Studienrichtung entspricht.</p><p><strong>Unterforderung am Arbeitsplatz</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Frauen-h&auml;ufiger-unter-Niveau-besch&auml;ftigt..jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-6590" title="Frauen h&auml;ufiger unter Niveau besch&auml;ftigt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Frauen-h&auml;ufiger-unter-Niveau-besch&auml;ftigt..jpg" alt="Frauen h&auml;ufiger unter Niveau besch&auml;ftigt." width="253" height="199" /></a>F&uuml;nf Jahre nach Abschluss haben 57,6 Prozent der m&auml;nnlichen Absolventen leitende Stellen inne, w&auml;hrend nur 39,3 Prozent der Absolventinnen eine Leitungsfunktion aus&uuml;ben. Ausserdem verzeichnen 32,4 Prozent aller M&auml;nner einen beruflichen Aufstieg innerhalb der ersten f&uuml;nf Jahre nach Abschluss, w&auml;hrend dies nur 24,6 Prozent der Frauen erreichten. 27,6 Prozent aller Fachhochschulabsolventinnen geben an, dass ein Hochschulabschluss f&uuml;r ihre aktuelle T&auml;tigkeit nicht verlangt wurde, dies gegen&uuml;ber 19,4 Prozent der Absolventen. Vor allem im Bereich Wirtschaft und Dienstleistungen ist dies ein grosses Problem: <em>«Abg&auml;nger/-innen der Fachhochschulen sind h&auml;ufiger auf Stellen t&auml;tig, f&uuml;r welche nicht zwingend eine spezifische Fachrichtung h&auml;tte studiert werden m&uuml;ssen bzw. f&uuml;r welche nicht zwingend ein Hochschulabschluss notwendig gewesen w&auml;re. Dies zeigt sich vor allem bei den Absolvent/-innen des Fachbereichs Wirtschaft und Dienstleistungen, wo ein Viertel der Befragten eine berufliche T&auml;tigkeit aus&uuml;bt, die keinen Hochschulabschluss verlangt (BfS, 2008, S.18).»</em></p><p
style="text-align: justify;">In einer schriftlichen Befragung der ZHAW bei 180 Berufseinsteigerinnen in wirtschaftlichen und technischen Bereichen in der Deutschschweiz zeigte sich, dass 50 Prozent der Befragten sich in ihrer Arbeit unterfordert f&uuml;hlten. Mit der qualitativen Unterforderung gingen auch eine geringere Zufriedenheit mit der Arbeit sowie die Tendenz, das Berufsfeld zu wechseln, einher. <strong>Dieses Ph&auml;nomen ist aus der Literatur als «Dreht&uuml;reneffekt» bekannt.</strong> Beispielsweise treten inzwischen nicht nur deutlich weniger Frauen in den IT-Sektor ein, sondern viele verlassen ihn auch nach kurzer Zeit wieder und wenden sich anderen Berufsfeldern oder anderen Bereichen innerhalb der Branche zu. Dadurch erfolgt eine geschlechtsspezifische Verteilung im Arbeitsmarkt mit M&auml;nnern auf der Seite der Programmier- und Analyset&auml;tigkeiten und Frauen in administrativen Aufgabenkreisen. Der Wirtschaft gehen dadurch sowohl hochqualifizierte Arbeitskr&auml;fte als auch die investierte Einarbeitungszeit verloren. Zu dieser unbefriedigenden Situation beim Berufseinstieg tragen sowohl die Fachhochschulabsolventinnen selber durch ihr Verhalten bei als auch die Betriebe durch die Gestaltung von kulturellen und organisationalen Faktoren.</p><p><strong>Karriereplanung oft vernachl&auml;ssigt</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Karriereplanung-oft-vernachl&auml;ssigt.bmp"><img
class="alignleft size-full wp-image-6591" title="Karriereplanung oft vernachl&auml;ssigt" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Karriereplanung-oft-vernachl&auml;ssigt.bmp" alt="Karriereplanung oft vernachl&auml;ssigt" /></a>Die befragten Absolventinnen gaben als Schwierigkeit beim Berufseinstieg h&auml;ufig eine fehlende oder falsche Karriereplanung an. Sie berichten von einer falschen Stellenwahl, indem sie Stellen akzeptierten, die sie unterforderten und bei denen sie das gelernte Wissen nicht anwenden konnten. Das liegt vor allem daran, dass sie die eigenen F&auml;higkeiten untersch&auml;tzen. Zum Zweiten scheinen die Karrierepl&auml;ne beim Berufseinstieg noch zu offen gewesen zu sein. Der Entscheid f&uuml;r ein klares Berufsziel erfolgte erst in den ersten Jahren der Berufst&auml;tigkeit. Zum Dritten glichen viele Frauen noch Fehlentscheide aus dem Studium aus, das heisst, viele Studentinnen erkannten erst gegen Ende des Studiums, in welche Richtung sie gehen wollten, und mussten daher nach dem Abschluss Praktika oder Assistenzen leisten, um ihr Ziel zu erreichen. So wird dann auch die «Karriereplanung» von den Frauen selber 62-mal als h&auml;ufigster Ratschlag f&uuml;r Berufseinsteigerinnen genannt. Mangelndes Selbstvertrauen und Unsicherheit sehen befragte Teilnehmerinnen eines Mentoringprojekts als wichtigste innere Barrieren, die sie am Aufstieg hindern: <em>«Am h&auml;ufigsten […] geben die Teilnehmerinnen an, dass innere Barrieren und psychische Dispositionen sie selbst an der Erreichung einer F&uuml;hrungsposition hinderten. [...] Bei den inneren Barrieren von Frauen nennen die Befragten mangelndes Selbstbewusstsein und Unsicherheit, zu grosse Bescheidenheit, aber auch eine zu gering ausgepr&auml;gte Konfliktf&auml;higkeit und Probleme von Frauen, mit N&auml;he und Distanz in Arbeitsbeziehungen souver&auml;n umzugehen.» (5, S. 96).</em></p><p
style="text-align: justify;">Rund ein Viertel der befragten Berufseinsteigerinnen erlebte, dass man ihnen aufgrund des Geschlechtes zun&auml;chst skeptisch begegnete. Sie beschreiben, dass sich diese Skepsis unter anderem in Geschlechterstereotypen des Umfeldes zeigt. In der Praxis scheint eine junge Frau in der Chefinnenrolle zu Beginn noch Irritation auszul&ouml;sen: <em></em></p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«So geschah es mir zu Beginn meiner T&auml;tigkeit oft, dass ich mit der Frage ‹Kann Ihr Chef heute nicht teilnehmen?›</strong> konfrontiert wurde, und die M&auml;nnern reagierten dann meist mit &Uuml;berraschung, wenn ich erwiderte, dass ich diesen Job selber mache! In der Zwischenzeit kennen mich die M&auml;nner, und die Zusammenarbeit ist nun einfacher»</em>.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Ausserdem werden «mangelnde Akzeptanz bei m&auml;nnlichen F&uuml;hrungskr&auml;ften/im Team» sowie die Schwierigkeit, «Zugang zu der verschworenen M&auml;nnergemeinschaft zu finden», beschrieben. Ausbleibende fachliche Anerkennung wird von rund 10 Prozent der Frauen genannt; dass man sich erst beweisen musste, um als kompetent wahrgenommen zu werden, und andererseits trotz hervorragender Leistungen nicht ernst genommen wurde: <em><strong>«In einer von M&auml;nnern dominierten Bankenwelt als Frau einen Platz zu finden, war und ist schwierig und eine Gratwanderung. Man wird h&auml;ufig trotz hervorragendem Leistungsausweis und Berufserfahrung nicht ernst genommen»</strong></em>, lautete der konkrete Kommentar einer Absolventin im Fragebogen. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r werden von den Befragten zum einen im Geschlecht vermutet, zum andern aber auch im Status der Anf&auml;ngerin mit wenig Berufserfahrung. Je gr&ouml;sser der Anteil der M&auml;nner im direkten Arbeitsumfeld ist, desto h&auml;ufiger wird diese Skepsis erlebt. Entsprechend w&uuml;nschen sich die Frauen ein ausgeglicheneres Umfeld.</p><p><strong>Organisation durch die Vorgesetzten</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Organisation-durch-die-Vorgesetzten.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-6592" title="Organisation durch die Vorgesetzten" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Organisation-durch-die-Vorgesetzten.jpg" alt="Organisation durch die Vorgesetzten" width="264" height="191" /></a>In einer qualitativen Untersuchung zur Unternehmenskultur von zwei schweizerischen technischen Betrieben konnte ein Forschungsteam der ZHAW zeigen (6), dass angemessene, interessante und vielf&auml;ltige Arbeitsaufgaben von Einsteigerinnen als sehr motivierend und identit&auml;tsstiftend erlebt werden. In einer Hospitation konnten Einsteigerinnen beispielsweise inhaltlich die fachlichen Kompetenzen aus dem Studium einsetzen, um Probleme bei der Entwicklung eines elektrotechnischen Produktes zu l&ouml;sen. Das Anforderungsniveau der Aufgaben war nicht zu hoch, jedoch hoch genug und herausfordernd, sodass &uuml;ber die Arbeit hinaus «geknobelt» wurde, um eine L&ouml;sung zu finden. Die Orientierung in komplexen Arbeitst&auml;tigkeiten in einer Firma beispielsweise als Ingenieurin kann jedoch bis zu zwei Jahre dauern. Den Vorgesetzten gelingt es in der Einf&uuml;hrungsphase nicht immer, die passenden Aufgaben bereitzustellen. Teilweise m&uuml;ssen sich die Mitarbeitenden ihre Aufgaben selbst suchen und sind orientierungslos. Ein enger Kontakt zu Beginn, bei dem Arbeitsaufgaben definiert werden, in denen direkt die Kompetenzen aus der Ausbildung eingebracht werden k&ouml;nnen und bei denen regelm&auml;ssig Feedback &uuml;ber die Aufgabenerf&uuml;llung gegeben wird, stellte sich als Best Practice in den Betrieben heraus. Ansprechbarkeit der Vorgesetzten, Ermutigung und Feedback zu Beginn sind Erfolgsfaktoren, w&auml;hrend sich eine passive Laissez-faire-Haltung negativ auf die Arbeitszufriedenheit und die berufliche Entwicklung auswirkt.</p><p><strong>Tipps f&uuml;r die Praxis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Aufgrund der Erfahrungen in der Berufswelt erscheint es wichtig, dass die jungen Frauen ihre Karriere schon w&auml;hrend des Studiums bewusster planen und dann bei der Stellensuche nicht die erstbeste Gelegenheit wahrnehmen, sondern selbstbewusster ausw&auml;hlen. Die Absolventinnen m&uuml;ssen eine f&uuml;r sich pers&ouml;nlich stimmige Kommunikationsstrategie entwickeln, mit der anf&auml;nglichen Skepsis des Umfelds umzugehen. Vorgesetzte sollten sich Zeit f&uuml;r die Einf&uuml;hrung neuer Mitarbeitender nehmen, Aufgaben f&uuml;r diese planen und sie betreuen. Indem sie ansprechbar sind und die jungen Frauen ermutigen, k&ouml;nnen sie die Entwicklung von beruflichem Selbstvertrauen unterst&uuml;tzen. Sie sollten sensibel f&uuml;r Genderthemen sein und beispielsweise gruppendynamische Effekte bei der Aufgabenverteilung und beim Teamklima erkennen. Dies kann in der innerbetrieblichen Weiterbildung geschult werden. Einf&uuml;hrungsprogramme und Patensysteme wirken sich positiv aus und f&uuml;hren zu einem erfolgreichen, zufriedenstellenden Berufseinstieg. Hier kann die Firma Angebote zur Verf&uuml;gung stellen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/frauen-haufiger-unter-niveau-beschaftigt/6571/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Universit&#228;ten der Schweiz sind nicht die Alpen. Sie sind der Himalaya!</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-universitaten-der-schweiz-sind-nicht-die-alpen-sie-sind-der-himalaya/6540</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-universitaten-der-schweiz-sind-nicht-die-alpen-sie-sind-der-himalaya/6540#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[angelsächsisch dominiert]]></category> <category><![CDATA[Anteil ausländischer Professoren und Studierenden]]></category> <category><![CDATA[asiatische Institutionen]]></category> <category><![CDATA[Australian National University]]></category> <category><![CDATA[britische Hochschulmagazin]]></category> <category><![CDATA[das universitäre Bildungssystem auf Masterstufe]]></category> <category><![CDATA[der weltweite Wettbewerb um die besten Talente]]></category> <category><![CDATA[die Eidgenossen erstaunt das wenig]]></category> <category><![CDATA[die guten Resultate haben die angelsächsische Welt verblüfft]]></category> <category><![CDATA[die Intensität der internationalen Forschungszusammenarbeit]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist ein Bildungsriese]]></category> <category><![CDATA[die Universitäten der Schweiz sind nicht die Alpen sie sind der Himalaya]]></category> <category><![CDATA[Doktoranden]]></category> <category><![CDATA[Dozenten]]></category> <category><![CDATA[Eidgenössische Technische Hochschule]]></category> <category><![CDATA[Elite-Universitäten und Bruttosozialprodukt]]></category> <category><![CDATA[ETH]]></category> <category><![CDATA[ETH Zürich]]></category> <category><![CDATA[Forscher]]></category> <category><![CDATA[gut dotierte Stipendien]]></category> <category><![CDATA[helvetische Bildungsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Hongkong]]></category> <category><![CDATA[Imperial College of London]]></category> <category><![CDATA[internationales Ranking der Universitäten]]></category> <category><![CDATA[Lausanne]]></category> <category><![CDATA[London School of Economics]]></category> <category><![CDATA[monolithisch ausgerichtet]]></category> <category><![CDATA[Nachwuchsforscher]]></category> <category><![CDATA[National University of Singapore]]></category> <category><![CDATA[Niederlande]]></category> <category><![CDATA[Rohstoff ist in den Köpfen der Menschen]]></category> <category><![CDATA[Royal Holloway University of London]]></category> <category><![CDATA[Stimulans]]></category> <category><![CDATA[Studierende]]></category> <category><![CDATA[Times Higher Education]]></category> <category><![CDATA[Times Higher Education’s list of the world’s top universities for 2011-2012]]></category> <category><![CDATA[UK]]></category> <category><![CDATA[University of Auckland Neuseeland]]></category> <category><![CDATA[Universität Basel]]></category> <category><![CDATA[Universität Bern]]></category> <category><![CDATA[Universität Genf]]></category> <category><![CDATA[Universität Lausanne]]></category> <category><![CDATA[Universität Zürich]]></category> <category><![CDATA[Wissensvermittlung findet auf Englisch statt]]></category> <category><![CDATA[www.anu.edu.au]]></category> <category><![CDATA[www.auckland.ac.nz]]></category> <category><![CDATA[www.epfl.ch]]></category> <category><![CDATA[www.ethz.ch]]></category> <category><![CDATA[www.lse.ac.uk]]></category> <category><![CDATA[www.nus.edu.sg]]></category> <category><![CDATA[www.rhul.ac.uk]]></category> <category><![CDATA[www.unibas.ch]]></category> <category><![CDATA[www.unibe.ch]]></category> <category><![CDATA[www.unige.ch]]></category> <category><![CDATA[www.unil.ch]]></category> <category><![CDATA[www.uzh.ch]]></category> <category><![CDATA[www3.imperial.ac.uk]]></category> <category><![CDATA[Zürich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6540</guid> <description><![CDATA[Das bekannte britische Hochschulmagazin ‚Times Higher Education’ kommt zum Schluss, dass die Schweizer Unis aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung eine hohe Anziehungskraft aus&#252;ben. Im internationalen Ranking haben die Universit&#228;ten der Schweiz schon immer gut abgeschlossen. F&#252;r ein so kleines Land ist das keine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Allerdings hat die Schweiz schon lange erkannt, dass der einzige Rohstoff, den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das bekannte britische Hochschulmagazin ‚Times Higher Education’ kommt zum Schluss, dass die Schweizer Unis aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung eine hohe Anziehungskraft aus&uuml;ben.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.timeshighereducation.co.uk/world-university-rankings/index.html"><img
class="alignleft size-full wp-image-6550" title="Welcome to Times Higher Education’s list of the world’s top universities for 2011-2012." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Times-Higher-Education.jpeg" alt="Welcome to Times Higher Education’s list of the world’s top universities for 2011-2012." width="200" height="95" /></a>Im internationalen Ranking haben die Universit&auml;ten der Schweiz schon immer gut abgeschlossen. F&uuml;r ein so kleines Land ist das keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Allerdings hat die Schweiz schon lange erkannt, dass der einzige Rohstoff, den sie zu bieten hat, in den K&ouml;pfen der Menschen ist, die hier leben und arbeiten. Dieser Rohstoff kann volkswirtschaftlich gewinnbringend eingebracht werden, wenn auch die helvetischen Bildungsm&ouml;glichkeiten die n&ouml;tige Stimulans bieten. In der Zwischenzeit hat sich das auch im Ausland herumgesprochen, dass im Herzen von Europa sich ein kleines Land zum Bildungsriesen entwickelt.</p><h5><strong>Das Ranking schweizerischer Universit&auml;ten nach internationaler Ausrichtung:</strong></h5><table
border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td
valign="top" width="77"><strong>Ranking</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>Universit&auml;t</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong>Webpage</strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>1</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>ETH Lausanne</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong><a
title="ETH Lausanne" href="http://www.epfl.ch/" target="_blank">www.epfl.ch</a></strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>2</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>ETH Z&uuml;rich / Universit&auml;t Genf</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong><a
title="ETH Z&uuml;rich" href="http://www.ethz.ch/" target="_blank">www.ethz.ch</a> / <a
title="Universit&auml;t Genf" href="http://www.unige.ch/" target="_blank">www.unige.ch</a></strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">4</td><td
valign="top" width="264">London School of Economics</td><td
valign="top" width="240"><a
title="London School of Economics" href="http://www.lse.ac.uk" target="_blank">www.lse.ac.uk</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">5</td><td
valign="top" width="264">Australian National University</td><td
valign="top" width="240"><a
title="Royal Holloway, University of London" href="http://www.rhul.ac.uk" target="_blank">www.anu.edu.au</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">6</td><td
valign="top" width="264">Royal Holloway, University of London</td><td
valign="top" width="240"><a
title="Royal Holloway, University of London" href="http://www.rhul.ac.uk" target="_blank">www.rhul.ac.uk</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">7</td><td
valign="top" width="264">National University of Singapore</td><td
valign="top" width="240"><a
title="National University of Singapore" href="http://www.nus.edu.sg" target="_blank">www.nus.edu.sg</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">8</td><td
valign="top" width="264">University of Auckland (Neuseeland)</td><td
valign="top" width="240"><a
title="University of Auckland (Neuseeland)" href="http://www.auckland.ac.nz/" target="_blank">www.auckland.ac.nz</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>9</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>Universit&auml;t Basel</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong><a
title="Universit&auml;t Basel" href="http://www.unibas.ch/" target="_blank">www.unibas.ch</a></strong><strong></strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77">10</td><td
valign="top" width="264">Imperial College of London</td><td
valign="top" width="240"><a
title="Imperial College of London" href="http://www3.imperial.ac.uk" target="_blank">www3.imperial.ac.uk</a></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>21</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>Universit&auml;t Z&uuml;rich</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong><a
title="Universit&auml;t Z&uuml;rich" href="http://www.uzh.ch/" target="_blank">www.uzh.ch</a></strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>22 </strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>Universit&auml;t Lausanne</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong><a
title="Universit&auml;t Lausanne" href="http://www.unil.ch/" target="_blank">www.unil.ch</a></strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="77"><strong>47</strong></td><td
valign="top" width="264"><strong>Universit&auml;t Bern</strong></td><td
valign="top" width="240"><a
title="Universit&auml;t Bern" href="http://www.unibe.ch" target="_blank"><strong>www.unibe.ch</strong></a></td></tr></tbody></table><p>Quelle: <a
title="Times Higher Education" href="http://www.timeshighereducation.co.uk" target="_blank">Times Higher Education</a></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Welche Kriterien kamen zur Geltung, um dieses Ranking zu erreichen? Folgende wurden ber&uuml;cksichtigt:</strong></p><ul><li>Der Anteil ausl&auml;ndischer Professoren und Studierenden</li><li>Die Intensit&auml;t der internationalen Forschungszusammenarbeit</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Unis der Schweiz tun viel um gute Dozenten, Forscher, Studenten und Doktoranden anzulocken. Gerade das universit&auml;re Bildungssystem auf Masterstufe ist pointiert auf den weltweiten Wettbewerb um die besten Talente ausgerichtet. <strong>Der gr&ouml;sste Teil der Wissensvermittlung findet auf Englisch statt.</strong> Zudem bem&uuml;ht man sich stark um exzellente Nachwuchsforscher, indem man sie gezielt mit gut dotierten Stipendien an die hiesigen Universit&auml;ten lockt und sie noch mehr mit einer ausgezeichneten und gut funktionierenden Infrastruktur zu halten versucht.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wie ist die Zusammensetzung der Studierenden und Professoren an den Eidgen&ouml;ssischen Technischen Hochschulen (ETH) in Lausanne und Z&uuml;rich?:</strong></p><div
align="center"><table
border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td
valign="top" width="125"><strong>Universit&auml;t</strong></td><td
valign="top" width="240"><strong>Ausl&auml;ndische Studierende %</strong></td><td
valign="top" width="249"><strong>Ausl&auml;ndische Professoren %</strong></td></tr><tr><td
valign="top" width="125">ETH Lausanne</td><td
valign="top" width="240"><p
align="center">43</p></td><td
valign="top" width="249"><p
align="center">60</p></td></tr><tr><td
valign="top" width="125">ETH Z&uuml;rich</td><td
valign="top" width="240"><p
align="center">31</p></td><td
valign="top" width="249"><p
align="center">66</p></td></tr></tbody></table></div><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Unter-den-besten-200-Universit%C3%A4ten-der-Welt-sind-7-der-12-Schweizer-Unis-erw%C3%A4hnt.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6551" title="Unter den besten 200 Universit&auml;ten der Welt, sind 7 der 12 Schweizer Unis erw&auml;hnt" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Unter-den-besten-200-Universit%C3%A4ten-der-Welt-sind-7-der-12-Schweizer-Unis-erw%C3%A4hnt.jpeg" alt="Unter den besten 200 Universit&auml;ten der Welt, sind 7 der 12 Schweizer Unis erw&auml;hnt" width="259" height="195" /></a>Interessant ist auch, dass ein sehr grosser Teil dieser gut ausgebildeten ausl&auml;ndischen Studierenden in der Schweiz bleiben und ihr Wissen diesem Staat zur Verf&uuml;gung stellen, der sie mit viel Steuersubstrat ausbildete. Diese hellen K&ouml;pfe tragen dazu bei, dass sich die Nachfrage nach Spezialisten nicht noch mehr versch&auml;rft. Was zudem die Listung von ‚Times Higher Education’ auch spannend macht, ist die Konklusion aus dem Verh&auml;ltnis zwischen Anzahl Elite-Universit&auml;ten und Bruttosozialprodukt. <strong>Auch in diesem Punkt schneidet die Schweiz sehr gut ab.</strong> Wie mehr Wohlstand ein Land in sein Bildungssystem investiert, desto erstklassiger sind seine Produkte.  Gem&auml;ss ‚Times Higher Education’ sind nur gerade die Niederlande, UK und Hongkong besser als die Schweiz.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Unter den besten 200 Universit&auml;ten der Welt, sind 7 der 12 Schweizer Unis erw&auml;hnt. Die ETH Z&uuml;rich ist &uuml;brigens die Beste im weltweiten Ranking ausserhalb der USA und UK.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Spitzengruppe ist angels&auml;chsisch dominiert. W&auml;re die Einsch&auml;tzung der gleichen Daten von einer &auml;hnlich ausgerichteten asiatischen Institution erstellt worden, w&uuml;rden wahrscheinlich die Resultate weniger monolithisch ausgerichtet sein. Trotzdem hat das gute Resultat der Schweiz die angels&auml;chsische Welt verbl&uuml;fft. Die Eidgenossen erstaunt das wenig. Sie wissen ohnehin, dass ihr Land nur konkurrenzf&auml;hig und der Wohlstand wie auch die Stabilit&auml;t auf einem hohen Niveau bleiben kann, <strong>wenn kluge K&ouml;pfe kommen, bleiben und arbeiten.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die weiteren Resultat von &#8216;Times Higher Education&#8217; k&ouml;nnen Sie mit dieser <a
title="Welcome to Times Higher Education’s list of the world’s top universities for 2011-2012." href="http://www.timeshighereducation.co.uk/world-university-rankings/index.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> gleich selber nachlesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-universitaten-der-schweiz-sind-nicht-die-alpen-sie-sind-der-himalaya/6540/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/lieber-inder-statt-kinder-ist-die-schlechte-note-in-mathematik-wirklich-megageil/6531</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/lieber-inder-statt-kinder-ist-die-schlechte-note-in-mathematik-wirklich-megageil/6531#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:30:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[bei einer erfolgreichen Abwerbung hinterlassen diese Kopfjäger eine schmerzhafte Lücke in einem anderen Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Brasilien]]></category> <category><![CDATA[Chemie]]></category> <category><![CDATA[China]]></category> <category><![CDATA[das Fachwissen muss importiert werden]]></category> <category><![CDATA[das Wissen schrumpft]]></category> <category><![CDATA[der Markt ist leergefegt]]></category> <category><![CDATA[Dienstleistungen auf der Strecke bleiben]]></category> <category><![CDATA[Emerging Markets]]></category> <category><![CDATA[Gedanken über die Zukunft machen]]></category> <category><![CDATA[geopolitische Macht]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[gut ausgebildete Ingenieure]]></category> <category><![CDATA[harten Schulfächer]]></category> <category><![CDATA[harter Wettbewerb um die Besten]]></category> <category><![CDATA[Headhunter reiben sich die Handflächen heiss und werben einfach ab]]></category> <category><![CDATA[immigrationsrechtlichen Hürden]]></category> <category><![CDATA[Indien besitzt einen hohen Output an mathematischer Kompetenz]]></category> <category><![CDATA[Indien und die Schweiz sind im Begriff ein Freihandelsabkommen zu schliessen]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Informatiker aus Indien]]></category> <category><![CDATA[ingenieurwissenschaft]]></category> <category><![CDATA[komplexe Produkte]]></category> <category><![CDATA[konkretes Fachwissen aus dem MINT-Bereich ist nicht vorhanden]]></category> <category><![CDATA[lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?]]></category> <category><![CDATA[Mathe]]></category> <category><![CDATA[MINT-Berufe]]></category> <category><![CDATA[MINT-Lücke]]></category> <category><![CDATA[mit Brosamen billig abspeisen]]></category> <category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category> <category><![CDATA[Nischenwissen]]></category> <category><![CDATA[personaldienstleister]]></category> <category><![CDATA[personalradar]]></category> <category><![CDATA[Physik]]></category> <category><![CDATA[Schweiz muss konkrete Gegenwerte und eine Öffnung des hiesigen Arbeitsmarktes für ihre Spezialisten bieten]]></category> <category><![CDATA[sich nur auf ausländische Fachkräfte zu besinnen kann irgendwann die strategische Positionierung nach der Suche von Spezialwissen empfindlich stören und schwächen]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebote aus den Bereichen Mathematik]]></category> <category><![CDATA[Suchmandate]]></category> <category><![CDATA[Südafrika]]></category> <category><![CDATA[südostasiatischen Tigerstaaten]]></category> <category><![CDATA[technik]]></category> <category><![CDATA[Verdienstmöglichkeiten einer Unternehmung wird gehemmt]]></category> <category><![CDATA[Wahnsinn]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftliche Potenz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6531</guid> <description><![CDATA[Die sogenannten harten Schulf&#228;cher haben es &#8211; in Konkurrenz mit den weichen – nicht immer einfach. Mathe, Physik und Chemie sind anspruchsvolle Fachgebiete. Das Wissen um sie schrumpft. Es wird Zeit endlich laut dar&#252;ber zu reden. Immer mehr anspruchsvolle Stellenangebote aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (Ingenieurwissenschaft) – die sogenannten MINT-Berufe – k&#246;nnen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die sogenannten harten Schulf&auml;cher haben es &#8211; in Konkurrenz mit den weichen – nicht immer einfach.</strong> Mathe, Physik und Chemie sind anspruchsvolle Fachgebiete. Das Wissen um sie schrumpft. Es wird Zeit endlich laut dar&uuml;ber zu reden.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lieber-Inder-statt-Kinder-Ist-die-schlechte-Note-in-Mathematik-wirklich-%E2%80%9Amegageil%E2%80%99.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6534" title="Lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lieber-Inder-statt-Kinder-Ist-die-schlechte-Note-in-Mathematik-wirklich-%E2%80%9Amegageil%E2%80%99.jpeg" alt="Lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?" width="183" height="276" /></a>Immer mehr anspruchsvolle Stellenangebote aus den Bereichen <span
style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong></span>athematik, <span
style="text-decoration: underline;"><strong>I</strong></span>nformatik, <span
style="text-decoration: underline;"><strong>N</strong></span>aturwissenschaften und <span
style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong></span>echnik (Ingenieurwissenschaft) – die sogenannten <strong>MINT</strong>-Berufe – k&ouml;nnen nicht besetzt werden. Das treibt manchmal Unternehmen fast in den Wahnsinn. Sie m&uuml;ssen sich Gedanken &uuml;ber die Zukunft machen. Wenn zum Beispiel komplexe Produkte, Software oder Dienstleistungen auf der Strecke bleiben, weil konkretes Fachwissen aus dem MINT-Bereich nicht vorhanden ist und daher die weitere Entwicklung wie auch Verdienstm&ouml;glichkeiten einer Unternehmung gehemmt werden, dann &uuml;berlegt sich das Management &uuml;ber kurz oder lang, ob der Standort noch richtig ist oder das Fachwissen importiert werden muss.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das hat nicht immer mit Globalisierung zu tun,</strong> sondern mit der Tatsache, das in gewissen Bereichen zuwenig hoch spezialisiertes Nischenwissen in der Schweiz produziert wird und somit Quellen von aussen angezapft werden m&uuml;ssen, um im harten Wettbewerb &uuml;berhaupt bestehen zu k&ouml;nnen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das Importieren von Fachwissen ist jedoch nicht immer einfach. Oft genug scheitert dieser Vorgang an immigrationsrechtlichen H&uuml;rden, wenn Bewerbende nicht aus der EU stammen. <strong>Indien und die Schweiz sind im Begriff in naher Zukunft ein Freihandelsabkommen zu schliessen.</strong> Das heisst der Austausch von Dienstleistungen, G&uuml;tern und Wissen wird einfacher zwischen diesen beiden Nationen. Gerade Indien hat einen immensen Output an mathematischer Kompetenz und bildet zudem jedes Jahr eine sehr grosse Anzahl an gut ausgebildeten Ingenieure wie auch Informatiker aus, die oft f&uuml;r weitaus niedrigere Geh&auml;lter auf hohem Niveau arbeiten und gute Resultate abliefern. Die politischen Vertreter dieser sogenannten ‚Emerging Markets’, dazu geh&ouml;ren generell einmal die sogenannten s&uuml;dostasiatischen Tigerstaaten, China, Brasilien, S&uuml;dafrika und weitere lassen sich nicht mehr mit ein paar Brosamen billig abspeisen. Sie wissen um ihre schnell wachsende St&auml;rke wie auch wirtschaftliche Potenz und verlangen von der Schweiz konkrete Gegenwerte und eine &Ouml;ffnung des hiesigen Arbeitsmarktes f&uuml;r ihre Spezialisten. <strong>Ohne diese Zugest&auml;ndnisse werden auch keine Freihandelsabkommen m&ouml;glich sein.</strong> Gerade Indien hat sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen stark ver&auml;ndert und ist eine wirtschaftliche wie auch geopolitische Macht geworden, die keinesfalls untersch&auml;tzt werden sollte.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Diese zunehmende Abh&auml;ngigkeit, die sich aufgrund von exogenen Faktoren noch versch&auml;rfen kann, wird langsam aber sicher ungem&uuml;tlich.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Gerade <a
title="Personalsuche ohne Komplikationen - PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Personaldienstleister</a> wissen aus Erfahrung, dass Suchmandate aus diesen Bereichen nicht immer eitle Freude ausl&ouml;sen, da aus der Einsicht heraus bekannt ist, dass solche Auftr&auml;ge oft genug nicht wirklich befriedigend abgeschlossen werden k&ouml;nnen. Der Markt ist einfach leergefegt. Headhunter reiben sich die Handfl&auml;chen heiss und werben einfach ab. <strong>Bei einer erfolgreichen Abwerbung hinterlassen diese Kopfj&auml;ger eine schmerzhafte L&uuml;cke in einem anderen Unternehmen.</strong> Das eigentliche Grundproblem ist immer noch da. Der Mangel an Spezialisten l&ouml;st sich nicht &uuml;ber Nacht auf.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lieber-Inder-statt-Kinder-Ist-die-schlechte-Note-in-Mathematik-wirklich-%E2%80%9Amegageil%E2%80%991.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6535" title="Lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lieber-Inder-statt-Kinder-Ist-die-schlechte-Note-in-Mathematik-wirklich-%E2%80%9Amegageil%E2%80%991.jpeg" alt="Lieber Inder statt Kinder? Ist die schlechte Note in Mathematik wirklich ‚megageil’?" width="183" height="276" /></a>Die Schweiz hat noch den Vorteil, dass sie solche Fachkr&auml;fte, aufgrund der hohen Einkommen, der &uuml;berdurchschnittlichen Lebensqualit&auml;t und der guten politischen Stabilit&auml;t wie auch Sicherheit immer noch anzieht. <strong>Ob die MINT-L&uuml;cke durch Indien geschlossen wird, steht in den Sternen.</strong> Viel besser ist es, wenn der p&auml;dagogische Zugang zu solchen F&auml;chern bei den Kindern und Jugendlichen wieder auf mehr Zuspruch stossen wird und diese harten F&auml;cher eine Begeisterung ausl&ouml;sen, die mehr Ingenieure, Informatiker, Physiker, Naturwissenschafter und Mathematiker produziert. Dieses Land ist darauf angewiesen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Sich nur auf ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte zu besinnen, kann irgendwann die strategische Positionierung nach der Suche von Spezialwissen empfindlich st&ouml;ren und schw&auml;chen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Mit diesem <a
title="«Intelligenz ja, aber das i-T&uuml;pfelchen sind Fleiss und Disziplin»." href="http://www.personalradar.ch/allgemein/intelligenz-ja-aber-das-i-tupfelchen-sind-fleiss-und-disziplin/6358" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> wollen wir auf einen Artikel hinweisen, der ein wenig aufzeigt, wie man die Begeisterung f&uuml;r Mathe und andere MINT-Spezialit&auml;ten bei Kindern und Jugendlichen wecken kann, um den um sich greifenden Mangel dieser Fachkr&auml;fte nicht noch zu versch&auml;rfen. Hoffentlich reicht die Zeit noch dazu.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/lieber-inder-statt-kinder-ist-die-schlechte-note-in-mathematik-wirklich-megageil/6531/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>«Intelligenz ja, aber das i-T&#252;pfelchen sind Fleiss und Disziplin».</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/intelligenz-ja-aber-das-i-tupfelchen-sind-fleiss-und-disziplin/6358</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/intelligenz-ja-aber-das-i-tupfelchen-sind-fleiss-und-disziplin/6358#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:46:24 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[akademische Laufbahn]]></category> <category><![CDATA[akademische Laufbahn einschlagen]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung von Gymnasiallehrern]]></category> <category><![CDATA[Berlin]]></category> <category><![CDATA[beste genetische Voraussetzungen kein Garant für erfolgreiches Lernen]]></category> <category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category> <category><![CDATA[das instruktive Lernen vorzuverlegen ist nicht sinnvoll]]></category> <category><![CDATA[der Einfluss der sozialen Herkunft auf die frühkindliche Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die besten genetischen Voraussetzungen sind kein Garant für erfolgreiches Lernen]]></category> <category><![CDATA[die Entwicklung des mathematischen Verständnisses im Kindesalter]]></category> <category><![CDATA[die ersten drei Lebensjahre gestalten die Zukunft eines Kindes]]></category> <category><![CDATA[die Intelligenz ist zum Zeitpunkt der Befruchtung schon stärker vorprogrammiert]]></category> <category><![CDATA[durch die Umwelt geprägt]]></category> <category><![CDATA[Ehrgeiz]]></category> <category><![CDATA[ein Traumjob mit vielen Freiheiten]]></category> <category><![CDATA[erfolgreiche Menschen haben meist eine ganz klare Zielhierarchie]]></category> <category><![CDATA[Erreichen von Etappenzielen]]></category> <category><![CDATA[Erziehungsbereich]]></category> <category><![CDATA[Fernziele]]></category> <category><![CDATA[Flucht- und Vermeidungsverhalten]]></category> <category><![CDATA[Forschungselite]]></category> <category><![CDATA[Gehirn und Lernen]]></category> <category><![CDATA[Gene]]></category> <category><![CDATA[Grundschulalter]]></category> <category><![CDATA[Grundschullehrer]]></category> <category><![CDATA[Hauptschule]]></category> <category><![CDATA[Hirnforschung]]></category> <category><![CDATA[Hirnforschungsunsinn]]></category> <category><![CDATA[Hochbegabungen]]></category> <category><![CDATA[in der Mathematik stellen viele Lehrer die falschen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Intelligenz]]></category> <category><![CDATA[Intelligenz ja aber das i-Tüpfelchen sind Fleiss und Disziplin]]></category> <category><![CDATA[Intelligenz macht das Lernen leichter ist aber nicht alles]]></category> <category><![CDATA[Intelligenzentwicklung]]></category> <category><![CDATA[jahrgangsübergreifender Unterricht]]></category> <category><![CDATA[Jugendliche]]></category> <category><![CDATA[keine Streberin]]></category> <category><![CDATA[Kinder]]></category> <category><![CDATA[Kognitionsforschung]]></category> <category><![CDATA[Kompetenzerleben]]></category> <category><![CDATA[Lehr- und Lernforschung]]></category> <category><![CDATA[Lehrer]]></category> <category><![CDATA[Lehrer stellen einfach die falschen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Lehrerinnen]]></category> <category><![CDATA[Lernen ist nicht immer ein Gaudi]]></category> <category><![CDATA[Lernforscherin]]></category> <category><![CDATA[Lernschwierigkeiten mit dem Gehirn]]></category> <category><![CDATA[Lernumgebung]]></category> <category><![CDATA[Macht Mozart schlau]]></category> <category><![CDATA[Max-Planck-Institut]]></category> <category><![CDATA[Mindestanforderungen]]></category> <category><![CDATA[MINT-Lernzentrum an der ETH]]></category> <category><![CDATA[mit minimalem Aufwand durchkommen]]></category> <category><![CDATA[Mythos zerstört]]></category> <category><![CDATA[Nahzielen]]></category> <category><![CDATA[Neuroforscher]]></category> <category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category> <category><![CDATA[nie von der Zielgerade abkommen]]></category> <category><![CDATA[Numerus clausus]]></category> <category><![CDATA[Nur wer schon etwas weiss kann lernen]]></category> <category><![CDATA[Pisa]]></category> <category><![CDATA[Prof. Dr. Elsbeth Sturm ETH Zürich]]></category> <category><![CDATA[Psychologie]]></category> <category><![CDATA[Rechen- und Textaufgaben]]></category> <category><![CDATA[Schulleistungen]]></category> <category><![CDATA[Schweizer]]></category> <category><![CDATA[Schülerköpfe]]></category> <category><![CDATA[Steckenpferd]]></category> <category><![CDATA[um zu verstehen was Lesen und Schreiben ist muss man schon einmal vorgelesen bekommen haben]]></category> <category><![CDATA[Universität Hamburg]]></category> <category><![CDATA[Universität Marburg]]></category> <category><![CDATA[Unterricht]]></category> <category><![CDATA[Verwaltungswurm]]></category> <category><![CDATA[viele Kinder verkümmern im Mathematikunterricht]]></category> <category><![CDATA[Vorwissen und Lernen hängen zusammen]]></category> <category><![CDATA[Wissen]]></category> <category><![CDATA[überdurchschnittlich begabte Schüler]]></category> <category><![CDATA[Ziele]]></category> <category><![CDATA[Zürich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6358</guid> <description><![CDATA[Ein starker Wille, ausgepr&#228;gter Ehrgeiz und das Wissen, nie von der Zielgerade abkommen zu d&#252;rfen, haben Elsbeth Stern dorthin gebracht, wo sie schon als junges M&#228;dchen hinwollte: in die Forschungselite. Heute ist sie als angesehene Professorin an der ETH Z&#252;rich angekommen (ein Beitrag von: Sabine Schritt, HR Today). Hier noch schnell eine E-Mail, dort noch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-6480" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/HR-Today2.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Ein starker Wille, ausgepr&auml;gter Ehrgeiz und das Wissen, nie von der Zielgerade abkommen zu d&uuml;rfen,</strong> haben Elsbeth Stern dorthin gebracht, wo sie schon als junges M&auml;dchen hinwollte: in die Forschungselite. Heute ist sie als angesehene Professorin an der ETH Z&uuml;rich angekommen (ein Beitrag von: Sabine Schritt, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Hier noch schnell eine E-Mail, dort noch schnell ein Telefonat, dann ist sie aber ganz f&uuml;r den Besuch da. Eine Kanne mit frischem, gr&uuml;nem Tee steht auf dem Tisch. Wer denkt, eine abgehobene Wissenschaftlerin vor sich zu haben, wird gleich eines Besseren belehrt. Offen spricht Elsbeth Stern &uuml;ber sich, ihr Leben und ihre Leidenschaft: Gehirn und Lernen. Die Kognitionsforschung ist seit dem Studium ihr Steckenpferd. Seit mehr als vier Jahren ist die Lehr- und Lernforscherin an der ETH Z&uuml;rich verantwortlich f&uuml;r die Ausbildung von Gymnasiallehrern. Stern weiss genau, was sie leistet. Sie ist stolz auf ihre Arbeit, das ist sp&uuml;rbar, aber es wirkt in keinster Weise arrogant.</p><div
id="attachment_6481" class="wp-caption alignright" style="width: 194px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Prof.-Dr.-Elsbeth-Sturm.jpeg"><img
class="size-full wp-image-6481" title="Prof. Dr. Elsbeth Sturm" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Prof.-Dr.-Elsbeth-Sturm.jpeg" alt="Prof. Dr. Elsbeth Sturm" width="184" height="122" /></a><p
class="wp-caption-text">Prof. Dr. Elsbeth Sturm</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Man kennt die streitbare Professorin sp&auml;testens seit Pisa.</strong> In die politische Diskussion in Deutschland dar&uuml;ber, wie man den Unterricht an deutschen Schulen verbessern k&ouml;nnte, hat sie sich engagiert eingemischt und gegen so manchen, in ihren Augen, «Hirnforschungsunsinn», angeschrieben. «Lernschwierigkeiten mit dem Gehirn zu erkl&auml;ren, ist, wie wenn man einen Flugzeugabsturz mit der Gravitation erkl&auml;rt. Nicht falsch, aber man will ja wissen, warum die anderen Flugzeuge oben bleiben», sagt sie bestimmt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Stern findet es nicht seri&ouml;s, wenn immer mehr Neuroforscher Lehrern erz&auml;hlen wollen, man k&ouml;nne aus Ergebnissen der Hirnforschung ableiten, wie man in der Schule besser lernt. <strong>«Quatsch, was hat der Lehrer davon, wenn ein neuer Neurotransmitter entdeckt wird?»</strong></p></blockquote><p><strong>Bereits in den Jugendjahren auf die akademische Laufbahn hingearbeitet</strong></p><p
style="text-align: justify;">Seit fr&uuml;hester Jugend ist sie interessiert daran, wie Menschen ticken, warum Menschen tun, was sie tun. Mit dem Numerus-Clausus-Fach Psychologie lieb&auml;ugelt sie schon als 15-J&auml;hrige. F&uuml;r ein M&auml;dchen, das in der nordhessischen Provinz auf einem Bauernhof aufw&auml;chst, liegt dieses akademische Berufsziel nicht gerade auf der Hand. <em>«Ich habe es sehr gut gehabt als Kind, aber f&uuml;r mich war auch klar, dass ich mal anders leben wollte als meine Eltern»</em>, sagt Stern. Sie weiss, ohne ein gutes Abi kann sie ihr Ziel nicht erreichen. Die Schule f&auml;llt ihr leicht, am Abschluss steht die Abiturnote: sehr gut. <em>«Meine Eltern haben nicht viel eingewirkt, ich wusste ja genau, was ich wollte»</em>, erinnert sich die Wissenschaftlerin. Der Ehrgeiz scheint ihr in die Wiege gelegt zu sein. Doch sie ist keine Streberin, hat auch andere Dinge im Kopf. <em>«Nat&uuml;rlich auch Jungs»</em>, lacht sie. Aber Freundschaften spielen nicht die Hauptrolle. Wer in einer nichtakademischen Familie aufw&auml;chst, muss sich sehr anstrengen, so ihre Erfahrung, und ihr Ziel, eine akademische Laufbahn einzuschlagen, muss sie schon das eine oder andere Mal verteidigen. Ihr Einser-Vordiplom an der Universit&auml;t Marburg &ouml;ffnet ihr die T&uuml;r zur renommierten Universit&auml;t Hamburg. Einen Tag nach der Diplompr&uuml;fung tritt sie ihre Promotionsstelle an.</p><p><strong>Beste genetische Voraussetzungen kein Garant f&uuml;r erfolgreiches Lernen</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Beste-genetische-Voraussetzungen-kein-Garant-f%C3%BCr-erfolgreiches-Lernen.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6483" title="Beste genetische Voraussetzungen kein Garant f&uuml;r erfolgreiches Lernen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Beste-genetische-Voraussetzungen-kein-Garant-f%C3%BCr-erfolgreiches-Lernen.jpeg" alt="Beste genetische Voraussetzungen kein Garant f&uuml;r erfolgreiches Lernen" width="262" height="192" /></a>Heute weiss die prominente Lernforscherin, dass man f&uuml;r das Lernen auch gewisse Voraussetzungen mitbringen muss. <em><strong>«Unsere Intelligenz ist zum Zeitpunkt der Befruchtung schon st&auml;rker vorprogrammiert, als wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten»</strong></em>, sagt sie. <em>«Welche Gene genau f&uuml;r die Intelligenz verantwortlich sind, wissen wir aber noch nicht.»</em> Immer wieder ist Stern erstaunt, wie verbreitet die Meinung bei Lehrern ist, dass alle Kinder gleich zur Welt k&auml;men und alles nur durch die Umwelt gepr&auml;gt sei.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«Von genetischen Unterschieden, die die Intelligenz beeinflussen, wollen sie gar nichts h&ouml;ren.</strong> Daf&uuml;r werde der Einfluss der sozialen Herkunft auf die fr&uuml;hkindliche Entwicklung &uuml;bersch&auml;tzt. «Immer noch glauben viele Verantwortliche im Erziehungsbereich, dass in den ersten drei Lebensjahren die Zukunft eines Kindes festgeschrieben wird, und ziehen sich so aus der Verantwortung.»</em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Doch auch die besten genetischen Voraussetzungen seien kein Garant f&uuml;r erfolgreiches Lernen. <em>«Diese kann ich nur im akademischen Bereich nutzen, wenn ich gelernt habe. Ohne die I-T&uuml;pfelchen Ehrgeiz und Disziplin geht gar nichts.»</em></p><p><strong>Wenn Hochbegabungen nicht erkannt werden</strong></p><p
style="text-align: justify;">Immer wieder beobachtet Stern, dass &uuml;berdurchschnittlich begabte Sch&uuml;ler keine guten Schulleistungen bringen. Die Grundschullehrer entdecken manchmal das Potenzial der Kinder nicht. <em>«Es gibt wirklich F&auml;lle»</em>, sagt sie, <em>«in denen erst der Gef&auml;ngnispsychologe sp&auml;ter, wenn die Jugendlichen kriminell geworden sind, feststellt, dass eine Hochbegabung vorliegt, die Jugendlichen aber auf der Hauptschule versagten.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Schon fr&uuml;h treibt Stern die Frage um: Was macht die Menschen aus, die etwas Besonderes geleistet haben? <em>«Erfolgreiche Menschen haben meist eine ganz klare Zielhierarchie, wissen fr&uuml;h, wie das Leben nicht sein soll, und rutschen nicht in Optionen ab, die dem Ziel nicht dienlich sind»</em>, meint Stern. <em>«H&auml;tte ich kein gutes Abitur gemacht, h&auml;tte ich nicht Psychologie studieren und meinen Traum verwirklichen k&ouml;nnen. So einfach ist das eigentlich.»</em> Die Fernziele sind f&uuml;r Stern fr&uuml;h klar gesteckt und unverr&uuml;ckbar, in ihren Nahzielen ist sie jedoch flexibel, kann sich auf die jeweiligen Situationen einstellen.</p><p
style="text-align: justify;">Ihr Vater findet es bedauerlich, dass Elsbeth kein Faible f&uuml;r die Landwirtschaft entwickelt. Was sie daran fasziniert, ist lediglich der betriebswirtschaftliche Aspekt. Der Tag muss exakt organisiert und strukturiert werden. Darin ist Stern heute noch gut. Auch wenn die Stapel Arbeitspapiere, Lekt&uuml;re und Korrespondenz in ihrem B&uuml;ro eine andere Sprache sprechen m&ouml;gen. In puncto Zeitmanagement macht ihr wohl so schnell keiner was vor. Sie hat immer mehrere Pl&auml;ne gleichzeitig im Kopf. Denn eines hat sie auf dem elterlichen Bauernhof gelernt: <strong>Es braucht immer einen Plan B.</strong> <em>«Wenn das Wetter nicht mitmacht, kann ich Plan A nicht durchziehen.»</em> Sie habe, sagt sie von sich selbst, immer alles im Blick. <em>«Aber ich lasse die anderen auch machen. Deshalb kann ich auch ganz gut eine wissenschaftliche Gruppe f&uuml;hren»</em>, schmunzelt Stern, die 2006 ihr Team aus Berlin nach Z&uuml;rich mitbrachte, aber jetzt auch Schweizer in ihrem Team hat. In Z&uuml;rich sei sie nun endlich angekommen. Es sei ein Traumjob mit vielen Freiheiten.</p><p><strong>Vorwissen und Lernen h&auml;ngen zusammen</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Vorwissen-und-Lernen-h%C3%A4ngen-zusammen.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6484" title="Vorwissen und Lernen h&auml;ngen zusammen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Vorwissen-und-Lernen-h%C3%A4ngen-zusammen.jpeg" alt="Vorwissen und Lernen h&auml;ngen zusammen" width="259" height="194" /></a>Neun Jahre forscht Stern am Max-Planck-Institut in Berlin intensiv &uuml;ber das Lernen im Grundschulalter. Vor f&uuml;nf Jahren folgt sie dem Ruf der ETH. Dort wird jemand f&uuml;r die Ausbildung von Gymnasiallehrern gesucht. Und sie deckt die p&auml;dagogisch-psychologische Seite perfekt ab. Obwohl ihre Arbeit bis dahin eher auf Grundschulkinder konzentriert war, kann sie die ETH davon &uuml;berzeugen, dass diese Erfahrung durchaus von Nutzen ist. Wer was und wie lernt, h&auml;nge massgeblich vom Vorwissen ab, so ihre Erkenntnis. <strong><em>«Nur wer schon etwas weiss, kann lernen.»</em></strong> So sei es nur logisch, dass der «Unterbau Primarschule» f&uuml;r das weiterf&uuml;hrende Lernen am Gymnasium wichtig sei. Wie die ETH ausgerechnet auf sie kam? <em>«Na ja, es war nicht schwer, mich zu finden»</em>, lacht sie. Ihr Standbein in Berlin beh&auml;lt sie zun&auml;chst bei, steckt im Privatleben zur&uuml;ck und pendelt die kommenden Monate zwischen Z&uuml;rich und Berlin. Dort ist ihr Mann, ein Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, noch mit Projekten im Auftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung besch&auml;ftigt, die eng mit Elsbeth Sterns Interessen zusammenh&auml;ngen. <strong>In einer Expertise mit dem Titel «Macht Mozart schlau?» wird ein weit verbreiteter Mythos zerst&ouml;rt, wonach Musik eine besondere Bedeutung bei der Intelligenzentwicklung zukommt.</strong> Inzwischen hat Sterns Mann in Z&uuml;rich eine berufliche Perspektive im MINT-Lernzentrum an der ETH gefunden, und es fiel den beiden leicht, ihre Wohnung in Berlin f&uuml;r eine dauerhafte Bleibe in Z&uuml;rich aufzugeben.</p><p><strong>In der Mathematik stellen viele Lehrer die falschen Fragen</strong></p><p>Aus ihren Forschungen weiss Stern: Intelligenz macht das Lernen leichter, ist aber nicht alles. Diesen ganzen Boom um das Lernen im Vorschulalter unterst&uuml;tzt die Lernforscherin nicht. <em>«Um zu verstehen, was Lesen und Schreiben ist, muss man schon einmal vorgelesen bekommen haben. Kinder sollten das Konzept von Buch und Text haben, m&uuml;ssen aber noch keine Buchstaben lesen k&ouml;nnen, wenn sie in die Schule kommen. Da sind ja manche Eltern total verr&uuml;ckt. Sollen sie doch ihren Kindern vorlesen und erkl&auml;ren, was ein Buch ist. Wenn die Kinder beginnen, lesen und schreiben zu lernen, kn&uuml;pfen sie an dieses Wissen an. Kinder sollten Geschichten kennen, sollten gemalt haben, wissen, was Papier und Bleistift sind. Das instruktive Lernen vorzuverlegen, ist nicht sinnvoll»</em>, sagt Stern.</p><blockquote><p><strong>Lernen sei die &uuml;berdauernde Ver&auml;nderung des Verhaltens in Abh&auml;ngigkeit von der Erfahrung.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lernen-sei-die-%C3%BCberdauernde-Ver%C3%A4nderung-des-Verhaltens-in-Abh%C3%A4ngigkeit-von-der-Erfahrung..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6485" title="Lernen sei die &uuml;berdauernde Ver&auml;nderung des Verhaltens in Abh&auml;ngigkeit von der Erfahrung." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Lernen-sei-die-%C3%BCberdauernde-Ver%C3%A4nderung-des-Verhaltens-in-Abh%C3%A4ngigkeit-von-der-Erfahrung..jpeg" alt="Lernen sei die &uuml;berdauernde Ver&auml;nderung des Verhaltens in Abh&auml;ngigkeit von der Erfahrung." width="322" height="157" /></a>«So lernen die Ameise wie auch der Hochschulstudent.»</em> Dar&uuml;ber, was sich im Gehirn beim Lernen abspiele, wisse die Wissenschaft noch zu wenig. <em>«Wir wissen aber auch, dass jemand mit einem nicht funktionierenden Gehirn auch nicht lernen kann.»</em> F&uuml;r ihre Habilitation am M&uuml;nchner Max-Planck-Institut &uuml;ber <strong><em>«Die Entwicklung des mathematischen Verst&auml;ndnisses im Kindesalter»</em></strong> l&ouml;ste sie monatelang mit Kindern Rechen- und Textaufgaben und kam zur Erkenntnis, dass viele Kinder im Mathematikunterricht verk&uuml;mmern, weil Lehrer einfach die falschen Fragen stellen. Dass so viele Sch&uuml;ler Mathematik nicht verstehen, liege oft einfach daran, dass der Lehrer es nicht verstehe, sie gezielt an ihrem Vorwissen abzuholen. <em>«Die Gymnasiallehrer m&uuml;ssen daher genau wissen, was in der Primarschule gemacht wird. Da muss noch viel mehr Austausch passieren.»</em></p><p><strong>Bloss kein «Verwaltungswurm» werden</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn sie so an ihre eigene Schulzeit denkt, erinnert sich Stern gerne an die Grundschuljahre, die sie in einer kleinen Dorfschule verbringt. Dort werden gezwungenermassen acht Jahrg&auml;nge gemeinsam unterrichtet. <em>«Heute nennt man das hochtrabend jahrgangs&uuml;bergreifenden Unterricht.»</em> Schon als Schulanf&auml;ngerin lauscht die kleine Elsbeth gebannt, wie den Grossen Rechnen beigebracht wird. Der Spass daran geht ihr jedoch am Gymnasium schnell verloren. <em>«Die Lehrer machten es so, wie ich heute erkl&auml;re, dass man es nicht machen soll. Immer wieder Definitionen und Aufgaben vom gleichen Typ – wer es verstanden hat, lernt nichts dazu, und wer es nicht verstanden hat, hat auch nichts davon.»</em> Ganz anders im Fach Deutsch. Mit tollen Lehrern habe sie gelernt, Texte zu lesen und zu interpretieren, was ihr sp&auml;ter beim wissenschaftlichen Arbeiten sehr geholfen habe. W&auml;re es umgekehrt gewesen, w&auml;re sie vielleicht mit Leidenschaft Naturwissenschaftlerin geworden, sinniert sie.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lehrer seien sich nicht immer bewusst, wie sehr sie durch ihre Art des Unterrichts und ihr Verhalten die Weichen im Leben ihrer Sch&uuml;tzlinge stellen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-Lehrer-seien-sich-nicht-immer-bewusst-wie-sehr-sie-durch-ihre-Art-des-Unterrichts-und-ihr-Verhalten-die-Weichen-im-Leben-ihrer-Sch%C3%BCtzlinge-stellen..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6487" title="Die Lehrer seien sich nicht immer bewusst, wie sehr sie durch ihre Art des Unterrichts und ihr Verhalten die Weichen im Leben ihrer Sch&uuml;tzlinge stellen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-Lehrer-seien-sich-nicht-immer-bewusst-wie-sehr-sie-durch-ihre-Art-des-Unterrichts-und-ihr-Verhalten-die-Weichen-im-Leben-ihrer-Sch%C3%BCtzlinge-stellen..jpeg" alt="Die Lehrer seien sich nicht immer bewusst, wie sehr sie durch ihre Art des Unterrichts und ihr Verhalten die Weichen im Leben ihrer Sch&uuml;tzlinge stellen." width="225" height="225" /></a>Es komme nicht so sehr auf die Methode an, sondern darauf, was in den Sch&uuml;lerk&ouml;pfen ankommt. Sie will den Lehrern vermitteln: <em>«Ihr macht den Unterschied.»</em> Und die Sch&uuml;ler m&uuml;ssen verstehen, dass Lernen nicht immer ein Gaudi ist, sondern dass Lehrer auch mal etwas durchdr&uuml;cken m&uuml;ssen.<em> «In der Schweiz gibt es keinen Numerus Clausus und die Sch&uuml;ler versuchen oft, mit minimalem Aufwand durchzukommen. Da sollten die Lehrer ihre Ziele und Mindestanforderungen klarer kommunizieren.»</em> Und es brauche zudem ein einfaches und klares Prinzip: Mit Strafe k&ouml;nne zwar unerw&uuml;nschtes Verhalten abgebaut werden, wenn man hingegen den Aufbau von produktivem Lernverhalten f&ouml;rdern wolle, m&uuml;sse man eine Lernumgebung herstellen, die nicht Flucht- und Vermeidungsverhalten ausl&ouml;se. Dazu geh&ouml;re, den Lernenden Kompetenzerleben durch das Erreichen von Etappenzielen zu erm&ouml;glichen und ihnen als Lehrperson zu vermitteln, warum der Stoff wichtig sei.</p><p
style="text-align: justify;">Der eigene Kinderwunsch ist f&uuml;r Stern eher nachgeordnet, und als in ihrem Leben dann Zeit und Platz ist f&uuml;r ein Kind, soll es eben nicht mehr sein. Ungl&uuml;cklich ist Stern dar&uuml;ber nicht. Ihr Leben ist ausgef&uuml;llt mit Arbeit und gemeinsamen Freizeitaktivit&auml;ten mit ihrem Mann. Ausserdem sind beide sehr reiselustig und haben von der Welt schon einiges gesehen. Auf aufw&auml;ndige Hobbys hat die engagierte Wissenschaftlerin, die weiss, wie anstrengend Lernen ist, keine Lust. Sie &uuml;berlegt sich ganz genau, was sich zu lernen lohnt. In der wenigen freien Zeit, die sie hat, will sie machen k&ouml;nnen, was sie will. Auch das Klavierspielen hat sie vor Jahren aufgegeben, weil das regelm&auml;ssige &Uuml;ben nicht in ihren Zeitplan passte. So hat sie auch immer Sport gemacht – ihre Leidenschaft ist das Schwimmen in Seen und im Meer – aber nie im Leben daran gedacht, in einen Wettkampf zu gehen. Sie geht heute regelm&auml;ssig ins Fitnessstudio, von Trainern und Kursen will sie aber nichts wissen.</p><p
style="text-align: justify;">Um ihre Forschungen voranzutreiben, ist ihr allerdings keine Anstrengung zu gross. Das Schlimmste f&uuml;r sie w&auml;re, zu einem reinen «Verwaltungswurm» zu werden. Zu viele Fragen will sie noch beantwortet haben. Zum Beispiel, wie sich Intelligenz nun wirklich konkret in Wissen umsetzen l&auml;sst. Hierf&uuml;r m&ouml;chte sie sich mit den oberen 15 Prozent der Intelligenzskala besch&auml;ftigen und herausfinden, unter welchen Voraussetzungen diese Menschen gut lernen – und unter welchen nicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/intelligenz-ja-aber-das-i-tupfelchen-sind-fleiss-und-disziplin/6358/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Erfolgreiche Integration dank Vermittlung.</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-integration-dank-vermittlung/6321</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-integration-dank-vermittlung/6321#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:09:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Overall</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[aktivierenden Integrationsmodulen]]></category> <category><![CDATA[Berufliche Grundbildung]]></category> <category><![CDATA[erfolgreiche Integration dank Vermittlung]]></category> <category><![CDATA[erwerbslose Person]]></category> <category><![CDATA[im Arbeitsmarkt wieder Fuss fassen]]></category> <category><![CDATA[Integrationsfachleute]]></category> <category><![CDATA[Overall]]></category> <category><![CDATA[Prof. Dr. George Sheldon]]></category> <category><![CDATA[Vermittlungsaktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Wasserreservoir Filter]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6321</guid> <description><![CDATA[Prof. Dr. George Sheldon best&#228;tigt: Je schneller eine erwerbslose Person von aktivierenden Integrationsmodulen profitiert und je individueller die Vermittlungsaktivit&#228;ten spezialisierter Integrationsfachleute sind, umso gr&#246;sser sind die Chancen, dass die Person im Arbeitsmarkt wieder Fuss fassen kann. Wichtigste Komponente aber bleibt die berufliche Grundbildung. Lesen Sie hier mehr zu Georg Sheldons Input-Referat vom Kundinnen- und Kunden-Event [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6322" class="wp-caption alignleft" style="width: 102px"><a
href="http://wwz.unibas.ch/personen/profil/person/sheldon/"><img
class="size-full wp-image-6322 " title="Prof. Dr. George Sheldon von der Universit&auml;t Basel, Schweiz" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Prof.-Dr.-George-Sheldon-von-der-Universit%C3%A4t-Basel-Schweiz.jpg" alt="http://wwz.unibas.ch/personen/profil/person/sheldon/" width="92" height="121" /></a><p
class="wp-caption-text">Prof. Dr. George Sheldon</p></div><p
style="text-align: justify;"><span
style="text-decoration: underline;"><em><strong><a
title="Wer ist Prof. Dr. George Sheldon" href="http://wwz.unibas.ch/personen/profil/person/sheldon/" target="_blank">Prof. Dr. George Sheldon</a></strong></em></span> best&auml;tigt: Je schneller eine erwerbslose Person von aktivierenden Integrationsmodulen profitiert und je individueller die Vermittlungsaktivit&auml;ten spezialisierter Integrationsfachleute sind, umso gr&ouml;sser sind die Chancen, dass die Person im Arbeitsmarkt wieder Fuss fassen kann. <strong>Wichtigste Komponente aber bleibt die berufliche Grundbildung.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Lesen Sie hier mehr zu Georg Sheldons Input-Referat vom Kundinnen- und Kunden-Event von <a
title="Overall schafft Chancen" href="http://www.overall.ch" target="_blank">Overall</a> vom 25. August 2011 im stillgelegten Wasserreservoir Filter. Mit diesem <a
title="Vortrag von Prof. Dr. George Sheldon" href="http://www.overall.ch/images/stories/pdfs/referat_prof%20_dr_sheldon_kundenevent_25_08_11.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie zu den weiteren Informationen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-integration-dank-vermittlung/6321/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Im sozialen Netzwerk macht sich die Talentf&#246;rderung selbst&#228;ndig.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/im-sozialen-netzwerk-macht-sich-die-talentforderung-selbstandig/6227</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/im-sozialen-netzwerk-macht-sich-die-talentforderung-selbstandig/6227#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:54:44 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Absatzmarketing]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden für die Unternehmen immer bedeutsamer]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden immer wichtiger]]></category> <category><![CDATA[Berührungsängste]]></category> <category><![CDATA[Blogs]]></category> <category><![CDATA[Business-Prozessen]]></category> <category><![CDATA[Content-Management-Systeme]]></category> <category><![CDATA[credit suisse]]></category> <category><![CDATA[das HRM hat noch Defizite in der Medienkompetenz]]></category> <category><![CDATA[Denkweise]]></category> <category><![CDATA[die Generation 50plus]]></category> <category><![CDATA[die Generation 50plus tummelt sich im Social Net]]></category> <category><![CDATA[die Generation Y ist in den sozialen Netzwerken]]></category> <category><![CDATA[die Menschen holen sich das Wissen selbst und wenden dies auch selber an]]></category> <category><![CDATA[die Menschen sind vernetzt]]></category> <category><![CDATA[es geht nicht von heute auf morgen]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[globales E-Learning]]></category> <category><![CDATA[hr manager]]></category> <category><![CDATA[HRM der Zukunft]]></category> <category><![CDATA[Im sozialen Netzwerk macht sich die Talentförderung selbständig]]></category> <category><![CDATA[Intranet durch interne Wikis]]></category> <category><![CDATA[IT-Infrastruktur Tools von der Stange nicht implementieren]]></category> <category><![CDATA[Kenntnisstand über Social Media erarbeiten]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Kompetenzmanagement]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenzverbot]]></category> <category><![CDATA[Kuno Ledergerber]]></category> <category><![CDATA[Martin Raske]]></category> <category><![CDATA[Mitsprachekompetenz]]></category> <category><![CDATA[nicht mehr auf die interne Talentförderung im Unternehmen angewiesen]]></category> <category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalentwickler]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung 2.0 ist nicht nur Wissensmanagement]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung und Lernen 2.0]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung und Lernen mit Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Personalern]]></category> <category><![CDATA[Personalmanager]]></category> <category><![CDATA[Rekrutierungsprozess]]></category> <category><![CDATA[sich über soziale Netzwerke auszutauschen]]></category> <category><![CDATA[Social Media ist nicht mehr wegzudenken]]></category> <category><![CDATA[Social Media Plattformen]]></category> <category><![CDATA[Social-Media-Rummel nur ein Hype auf Zeit]]></category> <category><![CDATA[soziale Netzwerke bewirken einen Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Talentmanagement]]></category> <category><![CDATA[Talentmanager]]></category> <category><![CDATA[Talentpool]]></category> <category><![CDATA[Technik-Affinität]]></category> <category><![CDATA[Training Professionals]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildungen]]></category> <category><![CDATA[wer mit sozialen Netzwerken nicht umgehen kann hat vielleicht schon bei der Personalbeschaffung Probleme]]></category> <category><![CDATA[Wikileaks]]></category> <category><![CDATA[Wikis]]></category> <category><![CDATA[Wissen abholen]]></category> <category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category> <category><![CDATA[ZHAW]]></category> <category><![CDATA[Zusatznutzen von Social Media]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6227</guid> <description><![CDATA[Soziale Netzwerke bewirken einen Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung. Doch: HR-Managern fehlt h&#228;ufig noch das Know-how im Umgang mit diesen Netzwerken. Sie sind aber im HRM der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Eine neue zweit&#228;gige Ausbildung thematisiert die Anwendung speziell in der Personalentwicklung (ein Beitrag von: Sabine Schritt, HR Today). Am h&#228;ufigsten werden Social-Media-Plattformen momentan im Rekrutierungsprozess [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-6228" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/HR-Today.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Soziale Netzwerke bewirken einen Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung.</strong> Doch: HR-Managern fehlt h&auml;ufig noch das Know-how im Umgang mit diesen Netzwerken. Sie sind aber im <a
title="HRM Stellenangebote f&uuml;r HR Profis" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank">HRM</a> der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Eine neue zweit&auml;gige Ausbildung thematisiert die Anwendung speziell in der Personalentwicklung (ein Beitrag von: Sabine Schritt, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Am h&auml;ufigsten werden Social-Media-Plattformen momentan im Rekrutierungsprozess genutzt. Aber auch in Weiterbildung und Talentmanagement sind sie bald nicht mehr wegzudenken. Wer Kompetenzen und Wissen im Unternehmen behalten will, kommt an Social Media k&uuml;nftig nicht vorbei.  Kuno Ledergerber von der ZHAW und Leiter des Seminars «Personalentwicklung und Lernen 2.0» spricht gar von einem Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung. Was fr&uuml;her nur Lernen war, sei heute Wissensmanagement und Kompetenzmanagement. Da diese Elemente zunehmend mit Social Media in Zusammenhang gebracht w&uuml;rden, m&uuml;ssten sich gerade Personalmanager intensiv damit befassen, ist Ledergerber &uuml;berzeugt.</p><p><strong>Gerade die Generation 50plus tummelt sich im Social Net</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em>«Wir k&ouml;nnen nicht mehr davon ausgehen, dass nur das gelernt wird, was Unternehmen vorgeben»</em>, so die Meinung des Kursleiters. <em>«Die Menschen sind vernetzt, sie holen sich das Wissen selbst und wenden dies auch selber an.»</em> In dieser Bewegung herrsche durchaus noch eine gewisse Verunsicherung, vor allem bei Personalern. <strong><em>«Jeder weiss, dass er noch Defizite hat und etwas tun muss, aber nicht genau was.» </em></strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Web 2.0 werde den Umgang mit Wissen und Lernen nachhaltig ver&auml;ndern, ob durch Facebook, Blogs oder ContentManagement-Systeme wie interne Wikis.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.twitter.com"><img
class="alignright size-full wp-image-6232" title="Im sozialen Netzwerk macht sich die Talentf&ouml;rderung selbst&auml;ndig." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Im-sozialen-Netzwerk-macht-sich-die-Talentf%C3%B6rderung-selbst%C3%A4ndig..jpeg" alt="Im sozialen Netzwerk macht sich die Talentf&ouml;rderung selbst&auml;ndig." width="225" height="225" /></a>Einige Unternehmen haben ihr Intranet bereits durch interne Wikis ersetzt. In dieser Plattform k&ouml;nnen Mitarbeiter ihr Wissen aufschalten, mit anderen teilen, aber auch gezielt Wissen abrufen. Aber Personalentwicklung 2.0 ist nicht nur Wissensmanagement. Bisher hat der Talentmanager den Talentpool des Unternehmens verwaltet und geeignete Kandidaten ein bis zwei Mal pro Jahr der Gesch&auml;ftsleitung pr&auml;sentiert. Heute kann sich jedes Talent selbst mit seinem Wissen und seinen Kompetenzen im sozialen Netzwerk pr&auml;sentieren. «So sind die Mitarbeiter nicht mehr auf die interne Talentf&ouml;rderung im Unternehmen angewiesen», sagt Ledergerber, was nat&uuml;rlich Auswirkungen habe, wenn in Unternehmen die Talente nicht beachtet werden. Sp&auml;testens dann, so Ledergerber, w&uuml;rden sie ihre Kompetenzen anderweitig anbieten.</p><p
style="text-align: justify;">F&uuml;r Personaler ist es dementsprechend unumg&auml;nglich, sich einen Kenntnisstand &uuml;ber Social Media zu erarbeiten. <strong><em>«Der jetzige Kenntnisstand bei den HR-Managern ist eher schlecht und es gibt noch sehr grosse Ber&uuml;hrungs&auml;ngste»</em></strong>, hat Ledergerber festgestellt. Der <a
title="HRM Stelle f&uuml;r HR Profis" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank">HR-Manager</a> sollte die Plattformen und die Einsatzm&ouml;glichkeiten kennen und zumindest eine Mitsprachekompetenz haben, mit der er beurteilen kann, inwieweit diese Netzwerke Einfluss auf das eigene Unternehmen nehmen k&ouml;nnen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Ist dieser ganze Social-Media-Rummel nur ein Hype auf Zeit?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ledergerber winkt ab. Er sieht eher, dass sich langfristig Unternehmenskultur und Denkweise ver&auml;ndern m&uuml;ssen. Viele Personalentwickler seien sich nicht bewusst, dass sich nicht nur die Generation Y in den sozialen Netzwerken tummelt, sondern auch – und insbesondere – die Generation 50plus. <em>«Gerade diese Generation nutzt diese Plattformen sehr bewusst»</em>, sagt Ledergerber. Bis anhin h&auml;tten sich Unternehmen sehr schwer getan, Wissen zu teilen und zum Beispiel f&uuml;r die Organisationsentwicklung einzusetzen. Sich &uuml;ber soziale Netzwerke auszutauschen, Wissen abzuholen und gezielt im Unternehmen einzusetzen, ver&auml;ndere jedoch die Unternehmenskultur massiv, so Ledergerber.</p><p><strong>Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden immer wichtiger</strong></p><p
style="text-align: justify;">Neben Absatzmarketing und Kommunikation ist das HR der Bereich im Unternehmen, der von Social Media am meisten beeinflusst wird. W&auml;hrend Erstere damit jedoch offen umgingen, h&auml;tten gerade Personaler noch sehr grosse Ber&uuml;hrungs&auml;ngste. Am Beispiel von Wikileaks konnte die Welt erleben, dass nicht einmal Staaten steuern k&ouml;nnen, was <a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Arbeitgeberbewertungs-Plattformen-werden-immer-wichtiger.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6234" title="Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden immer wichtiger" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Arbeitgeberbewertungs-Plattformen-werden-immer-wichtiger.jpeg" alt="Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden immer wichtiger" width="225" height="225" /></a>&uuml;ber sie im Netz publiziert wird. Das k&ouml;nnen Unternehmen, je kleiner sie sind, umso weniger. Dieses Thema auf die Personalentwicklung gem&uuml;nzt bedeutet: Auch Arbeitgeberbewertungs-Plattformen werden f&uuml;r die Unternehmen immer bedeutsamer. Wer mit sozialen Netzwerken nicht umgehen kann, hat vielleicht schon bei der Personalbeschaffung Probleme. <em>«Es geht darum»</em>, so Ledergerber, <em>«sich Wissen dort zu holen, wo es ist, und nicht zu warten, bis ein Personalentwickler kommt und neues Wissen vermittelt.»</em> Die Gefahr sei eben, dass Mitarbeiter selbst entscheiden, wem sie ihr Wissen zur Verf&uuml;gung stellen. Laut Ledergerber kann das Thema Konkurrenzverbot in diesem Kontext ganz neue Dimensionen annehmen. <em>«Wer verbietet mir schon, auf einer sozialen Plattform mein Know-how anzubieten? Was dies in Zukunft auch juristisch bedeuten kann, ist noch nicht zu Ende gedacht.»</em></p><p><strong>In kleinen Schritten die Ber&uuml;hrungs&auml;ngste abbauen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Premiere des Kurses «Personalentwicklung und Lernen mit Web 2.0» am 12. und 13. April ist ausgebucht, was f&uuml;r den Kursleiter ein klares Indiz daf&uuml;r ist, dass das Bewusstsein f&uuml;r das Thema bei den Personalern sehr gross ist. Auch Referent und Co-Kursleiter Martin Raske best&auml;tigt, dass beim HRM noch Defizite in der Medienkompetenz bestehen. Raske leitet das globale E-Learning bei der Credit Suisse und beobachtet im eigenen Unternehmen, dass Weiterbildungen, die &uuml;ber viele verschiedene Kan&auml;le angeboten werden, nachhaltiger sind und die Teilnehmer motivierter. Er sieht den Vorteil von Social Media in diesem Zusammenhang vor allem in der zus&auml;tzlichen Kommunikation. Als kommunikatives Element werde Social Media in der Weiterbildung jedoch noch viel zu selten eingesetzt. <strong>«Dabei bringt Social Media hier einen ganz klaren Zusatznutzen.»</strong></p><p
style="text-align: justify;">Nicht nur bei den Personalern best&uuml;nden Defizite, auch bei den Training Professionals hat Raske eine nicht sehr hohe Technik-Affinit&auml;t festgestellt. F&uuml;r die Trainer sei immer noch die gr&ouml;sste Motivation der Kontakt zu den Teilnehmern.<em> «Es wird bef&uuml;rchtet, dass dieser verloren geht, wenn man einen Computer dazwischenstellt»</em>, so Raske. F&uuml;r ihn ist die grosse Herausforderung, <a
title="HRM Stellen f&uuml;r HR Profis" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank">HR-Verantwortliche</a> und Trainer zu &uuml;berzeugen, sich darauf einzulassen. <strong><em>«Dann werden sie feststellen, dass die Technik eine erweiterte M&ouml;glichkeit bietet, in Kontakt zu treten und in Kontakt zu bleiben.»</em></strong> In seinen Vortr&auml;gen im eigenen, aber auch in anderen Unternehmen st&ouml;sst Raske mit dem Thema Personalentwicklung 2.0 auf sehr grosses Interesse. Er r&auml;t HR-Managern und Trainern, die noch Ber&uuml;hrungs&auml;ngste haben, sich in kleinen Schritten heranzutasten.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«Es geht nicht von heute auf morgen.»</strong></em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Es-geht-nicht-von-heute-auf-morgen.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-6236" title="Es geht nicht von heute auf morgen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Es-geht-nicht-von-heute-auf-morgen.jpg" alt="Es geht nicht von heute auf morgen" width="300" height="290" /></a>Zudem liessen sich in Unternehmen mit einer grossen IT-Infrastruktur Tools von der Stange nicht implementieren, weil zahlreiche Richtlinien zu beachten seien. Das habe zur Folge, dass im Bereich der benutzten Tools erst einmal eine entsprechende Kompetenz aufgebaut werden m&uuml;sse. Raskes Ziel ist, den Teilnehmenden des Lehrganges «Personalentwicklung und Lernen 2.0» die Angst zu nehmen und sie zu ermutigen, sich eigene Kompetenzen auf diesem Gebiet anzueignen. Social Media ist f&uuml;r ihn ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil in Business-Prozessen. <em><strong>«Wie wollen Sie 50&#8217;000 Mitarbeiter weltweit schulen, wenn nicht mit E-Learning?»</strong></em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/im-sozialen-netzwerk-macht-sich-die-talentforderung-selbstandig/6227/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Motivierte Jugendliche suchen Sie!</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/motivierte-jugendliche-suchen-sie/6129</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/motivierte-jugendliche-suchen-sie/6129#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:37:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Overall</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung erfolgreich absolvieren]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungszeit mit Erfolg abschliessen]]></category> <category><![CDATA[die Ausbildungstätigkeit ist Gewinn bringend]]></category> <category><![CDATA[Lernende]]></category> <category><![CDATA[motivierte Jugendliche suchen Sie!]]></category> <category><![CDATA[Overall Lehrverbund]]></category> <category><![CDATA[Overall schafft Chancen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6129</guid> <description><![CDATA[Lassen Sie sich von Overall Lehrverbund darin unterst&#252;tzen, einem jungen Menschen einen Ausbildungsplatz anzubieten. Wir sorgen daf&#252;r, dass Sie die Ausbildungst&#228;tigkeit Gewinn bringend erfahren und Lernende ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren. Im Overall Lehrverbund schliessen alle 15 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab, drei sogar im Rang! Und auch in den Overall eigenen Betrieben beenden alle vier [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Lassen Sie sich von Overall Lehrverbund darin unterst&uuml;tzen, einem jungen Menschen einen Ausbildungsplatz anzubieten.</strong> Wir sorgen daf&uuml;r, dass Sie die Ausbildungst&auml;tigkeit Gewinn bringend erfahren und Lernende ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.overall.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=160:gratulation-an-unsere-lernenden&amp;catid=3:news&amp;Itemid=3"><img
class="alignleft size-full wp-image-6130" title="Overall schafft Chancen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Overall-schafft-Chancen.gif" alt="Overall schafft Chancen" width="175" height="27" /></a>Im Overall Lehrverbund schliessen alle 15 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab, drei sogar im Rang! Und auch in den Overall eigenen Betrieben beenden alle vier Lernenden die Ausbildungszeit mit Erfolg! Overall schafft Chancen.</p><p
style="text-align: justify;">Dieser <a
title="Overall schafft Chancen" href="http://www.overall.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=160:gratulation-an-unsere-lernenden&amp;catid=3:news&amp;Itemid=3" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> bringt Sie direkt zur Erfolgsstory!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/motivierte-jugendliche-suchen-sie/6129/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das duale Berufsbildungssystem verhindert brennende St&#228;dte. Was l&#228;uft in Grossbritannien schief?</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/das-duale-berufsbildungssystem-verhindert-brennende-stadte-was-lauft-in-grossbritannien-schief/6050</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/das-duale-berufsbildungssystem-verhindert-brennende-stadte-was-lauft-in-grossbritannien-schief/6050#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:39:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[A-Level]]></category> <category><![CDATA[Abitur]]></category> <category><![CDATA[akademische Kompetenz]]></category> <category><![CDATA[apokalyptische Orgien]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[aus bildungsfernen Elternhäuser stammen]]></category> <category><![CDATA[Berufsbildungssystem]]></category> <category><![CDATA[Berufsschule]]></category> <category><![CDATA[Bildungslücke]]></category> <category><![CDATA[Bildungsnormen]]></category> <category><![CDATA[Bildungssysteme die Jugendlichen nach dem Schulobligatorium eine praktische Zukunft bieten haben sichtbar grössere Erfolgsaussichten]]></category> <category><![CDATA[Blitzurteile]]></category> <category><![CDATA[britische Handwerkerehre keine Referenz]]></category> <category><![CDATA[britische Ingenieurskunst ist nach wie vor vom Feinsten]]></category> <category><![CDATA[britischen Städte]]></category> <category><![CDATA[Brückenangebote]]></category> <category><![CDATA[das arbeitsmarktferne Bildungssystem Britanniens]]></category> <category><![CDATA[das Bildungssystem widerspiegelt die Klassengesellschaft der britischen Bevölkerung]]></category> <category><![CDATA[das Brandschatzen]]></category> <category><![CDATA[das britische Rechtssystem]]></category> <category><![CDATA[das duale Berufsbildungssystem verhindert brennende Städte. Was läuft in Grossbritannien schief?]]></category> <category><![CDATA[das handwerkliche Engineering]]></category> <category><![CDATA[das Plündern]]></category> <category><![CDATA[das praktische Talent]]></category> <category><![CDATA[die Gewalt des jugendlichen Mobs]]></category> <category><![CDATA[die handliche Intelligenz]]></category> <category><![CDATA[die hohe Quote an Mittelschulabgänger]]></category> <category><![CDATA[die Jugendarbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[die Jugendarbeitslosigkeit ist überall in Europa hoch wo das duale Berufsbildungssystem nicht existiert]]></category> <category><![CDATA[dienächsten Jugendrevolten sind so sicher wie das Amen in der Kirche]]></category> <category><![CDATA[eine Jugend ohne Perspektiven ist brandgefährlich und hochexplosiv]]></category> <category><![CDATA[elitäres Klassensystem]]></category> <category><![CDATA[englischer Klempner]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[existentielle Resignation]]></category> <category><![CDATA[Fish & Chips]]></category> <category><![CDATA[Frustration]]></category> <category><![CDATA[Gefängnis]]></category> <category><![CDATA[Grossbritannien kennt das duale Berufsbildungssystem nicht]]></category> <category><![CDATA[Handgelenk x Pi]]></category> <category><![CDATA[handwerkliche Inkompetenz]]></category> <category><![CDATA[Hoffnungslosigkeit der Jugendlichen sollte Gewalt nie rechtfertigen und entschuldigen]]></category> <category><![CDATA[Jobs für Handwerke]]></category> <category><![CDATA[Jugendrevolten]]></category> <category><![CDATA[junge Menschen werden sich selber überlassen]]></category> <category><![CDATA[Kleinkriminalität]]></category> <category><![CDATA[Knast]]></category> <category><![CDATA[Königsreich]]></category> <category><![CDATA[labile Persönlichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Lebensbildung im Labor der Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Lebensrisiko]]></category> <category><![CDATA[Lernschwierigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Mangel an guten Handwerkern ist evident]]></category> <category><![CDATA[Matura]]></category> <category><![CDATA[meritokratisch orientierte]]></category> <category><![CDATA[Mittelschulabschluss]]></category> <category><![CDATA[nackte Gewalt Jugendlicher in London]]></category> <category><![CDATA[nackte Wut]]></category> <category><![CDATA[nicht die Krämerseelen und Polterer sind gefordert]]></category> <category><![CDATA[Oberschicht]]></category> <category><![CDATA[Opfer]]></category> <category><![CDATA[Polizisten waren gefährlichen Nahkämpfen ausgesetzt]]></category> <category><![CDATA[praktische Skills]]></category> <category><![CDATA[Praxis und Theorie ins Gleichgewicht bringen]]></category> <category><![CDATA[pubertäre Eruptionen]]></category> <category><![CDATA[schiefe Bahn]]></category> <category><![CDATA[Schuldmüdigkeit]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category> <category><![CDATA[Self-Made-Handwerker]]></category> <category><![CDATA[solide Berufsausbildung]]></category> <category><![CDATA[Standardisierung von Berufsbezeichnungen]]></category> <category><![CDATA[strukturierte Bildungsgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Tragödie]]></category> <category><![CDATA[unangepasste Lebensweise]]></category> <category><![CDATA[Ungerechtigkeiten]]></category> <category><![CDATA[Uni]]></category> <category><![CDATA[Verbitterung]]></category> <category><![CDATA[wegsperren]]></category> <category><![CDATA[Werkzeug]]></category> <category><![CDATA[www.jobs-fuer-handwerker.ch]]></category> <category><![CDATA[Zwischenlösungen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6050</guid> <description><![CDATA[Es ist wieder ruhig in den britischen St&#228;dten. Das Pl&#252;ndern, das Brandschatzen und die &#228;tzende Gewalt des jugendlichen Mobs sind weg. F&#252;r wie lange? Alle haben wir gebannt auf die Bildschirme geglotzt und uns ob der schieren, nackten Gewalt Jugendlicher in London und anderen St&#228;dten ungl&#228;ubig die Augen gerieben. Ganze H&#228;userzeilen standen in Brand, Polizisten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Es ist wieder ruhig in den britischen St&auml;dten.</strong> Das Pl&uuml;ndern, das Brandschatzen und die &auml;tzende Gewalt des jugendlichen Mobs sind weg. F&uuml;r wie lange?</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Das-duale-Berufsbildungssystem-verhindert-brennende-St%C3%A4dte.-Was-l%C3%A4uft-in-Grossbritannien-schief.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6051" title="Das duale Berufsbildungssystem verhindert brennende St&auml;dte. Was l&auml;uft in Grossbritannien schief" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Das-duale-Berufsbildungssystem-verhindert-brennende-St%C3%A4dte.-Was-l%C3%A4uft-in-Grossbritannien-schief.jpeg" alt="Das duale Berufsbildungssystem verhindert brennende St&auml;dte. Was l&auml;uft in Grossbritannien schief?" width="155" height="207" /></a>Alle haben wir gebannt auf die Bildschirme geglotzt und uns ob der schieren, nackten Gewalt Jugendlicher in London und anderen St&auml;dten ungl&auml;ubig die Augen gerieben. Ganze H&auml;userzeilen standen in Brand, Polizisten waren gef&auml;hrlichen Nahk&auml;mpfen ausgesetzt und der lokale Handel wurde durch hemmungslose Einbr&uuml;che und das Wegschaffen von hochpreisigen Konsum- und Luxusg&uuml;tern stark gesch&auml;digt. <strong>Schnell waren alle mit L&ouml;sungen zur Hand.</strong> Das harte Eingreifen der Polizei war sicher n&ouml;tig und richtig. Ob die Blitzurteile des britischen Rechtssystems die Wogen gl&auml;tten werden? Lassen sich Frustration, Verbitterung und nackte Wut &uuml;ber vermeintliche Ungerechtigkeiten einfach wegsperren? Kaum! Die Probleme des britischen Berufsbildungssystems bleiben. Was hat es mit dieser Gewalt am Hut? Vieles.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das arbeitsmarktferne Bildungssystem Britanniens hat zu diesen schweren Jugendrevolten beigetragen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong></strong> Die Jugendarbeitslosigkeit ist offiziell &uuml;ber 20%. Wahrscheinlich liegt die Wirklichkeit der Zahlen noch viel h&ouml;her. Erschreckend h&ouml;her. Gerade in jenen Stadtvierteln Londons, wo die nackte Gewalt und das Pl&uuml;ndern in regelrechten apokalyptischen Orgien ausarteten, ist die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen dermassen hoch, dass das Gef&uuml;hl der existentiellen Resignation vorherrschend wird und es den Einzelnen einfach nur noch gleichg&uuml;ltig ist, ob sie nun ins Gef&auml;ngnis gesteckt werden oder den geklauten Plasmabildschirm wirklich zuhause einstecken und geniessen k&ouml;nnen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Bildungssystem widerspiegelt die Klassengesellschaft der britischen Bev&ouml;lkerung.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Oberschicht nimmt selbstverst&auml;ndlich das in Anspruch, was ihr schon immer angeblich zustand und die Schwachen haben das zu nehmen, was &uuml;brigbleibt. Die hohe Quote an Mittelschulabg&auml;nger/-innen, die zugegebenermassen eine Tatsache ist, soll keineswegs dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass im K&ouml;ngisreich von Fish &amp; Chips doch einiges schlecht riecht. Nach dem A-Level (entspricht ungef&auml;hr der Matura oder dem Abitur) geht es an die Uni und die meisten sind f&uuml;r ein paar Jahre versorgt. Was geschieht aber mit jenen, die keinen Mittelschulabschluss schaffen, weil sie die Voraussetzungen nicht erf&uuml;llen oder aus bildungsfernen Elternh&auml;user kommen? Gar nichts? Und das ist die eigentliche Trag&ouml;die.</p><p><strong>Grossbritannien kennt das duale Berufsbildungssystem nicht.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die duale Berufsbildung, wie sie zum Beispiel in der Schweiz praktiziert wird, l&auml;sst junge Menschen in Betrieben ihrer Berufswahl praktisch, konkret arbeiten und parallel dazu gehen sie in die Berufsschule um Praxis wie auch Theorie ins Gleichgewicht zu bringen. <strong>Lebensbildung im Labor der Wirtschaft.</strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das praktische Talent und die handliche Intelligenz sind in Grossbritannien ganz klein geschrieben. Sie passen nicht ins elit&auml;re Klassensystem.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Man leistet sich viel akademische Kompetenz, wenn aber das Rohr bricht, der Kamin raucht oder der Wasserhahn tropft, dann kommt viel handwerkliche Inkompetenz zum Vorschein. Kein Wunder. In Grossbritannien kann man auch kein <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Handwerk</a> von der Pike auf erlernen. L&auml;nder mit einem dualen Berufsbildungssystem haben eine sehr niedrige Jugendarbeitslosigkeit wie die folgenden Zahlen klar aufzeigen:</p><ul><li>Schweiz = 3–4%</li><li>Deutschland (ohne Gebiete der Ex-DDR) = 6%</li><li>Niederlanden = 7%</li><li>&Ouml;sterreich = 8%</li></ul><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Jugendliche-ohne-gef%C3%B6rderte-aber-auch-fordernde-und-unterst%C3%BCtzte-berufliche-Ausbildungschancen-kommen-schnell-auf-die-schiefe-Bahn..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6052" title="Jugendliche ohne gef&ouml;rderte, aber auch fordernde und unterst&uuml;tzte berufliche Ausbildungschancen kommen schnell auf die schiefe Bahn." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Jugendliche-ohne-gef%C3%B6rderte-aber-auch-fordernde-und-unterst%C3%BCtzte-berufliche-Ausbildungschancen-kommen-schnell-auf-die-schiefe-Bahn..jpeg" alt="Jugendliche ohne gef&ouml;rderte, aber auch fordernde und unterst&uuml;tzte berufliche Ausbildungschancen kommen schnell auf die schiefe Bahn." width="265" height="190" /></a>Im Vergleich zu den s&uuml;deurop&auml;ischen und angels&auml;chsischen L&auml;ndern sind das positive Spitzenwerte. Mit dem dualen Bildungssystem erhalten auch Jugendliche mit Bildungsl&uuml;cken, Lernschwierigkeiten oder bildungsfernen Elternh&auml;usern eine Chance in einer meritokratisch orientierten, strukturierten Bildungsgesellschaft und Wirtschaft Erfolg haben zu k&ouml;nnen. Diese Erfahrungen geben sie sp&auml;ter auch ihren eigenen Kindern weiter. Jugendliche ohne gef&ouml;rderte, aber auch fordernde und unterst&uuml;tzte berufliche Ausbildungschancen kommen schnell auf die schiefe Bahn und holen sich sp&auml;ter mit Gewalt, was sie nie mit eigener Leistung erarbeiten und erwerben k&ouml;nnen. Wer zwischen 15 und 17 Jahren in Grossbritannien mit der Schule aufh&ouml;rt, weil pubert&auml;re Eruptionen oder Schuldm&uuml;digkeit im Wege stehen oder das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die scholastische Umgebung einfach nicht mehr vorhanden ist, geht ein hohes Lebensrisiko ein. <strong>Kleinkriminalit&auml;t und der Knast sind meistens die Folgen davon.</strong> Zwischenl&ouml;sungen oder Br&uuml;ckenangebote existieren praktisch keine. Jungen Menschen werden sich selber &uuml;berlassen und m&uuml;ssen sehen wie sie klar kommen. Labile Pers&ouml;nlichkeiten, die sich oft genug ihr Selbstwertgef&uuml;hl &uuml;ber eine unangepasste Lebensweise suchen, werden Opfer. M&ouml;gliche Talente verschwendet diese Gesellschaft ohne mit der Wimper zu zucken. Sie zuckt aber dann zusammen, wenn sich desillusionierte junge Menschen einfach das holen, was sie sich ertr&auml;umen und die M&ouml;glichkeit von rechtlichen Konsequenzen nonchalant mit Achselzucken quittieren.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wer mal l&auml;ngere Zeit in einer englischen Stadt gewohnt hat, der wird unschwer festgestellt haben, dass der Mangel an guten <a
title="Jobs f&uuml;r handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Handwerkern</a> evident ist.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele dieser ‚Self-Made-Handwerkern’ haben ihre F&auml;higkeiten so ‚Handgelenk x Pi’ gelernt. Viele verf&uuml;gen auch nicht &uuml;ber gen&uuml;gend gute Werkzeuge, um nur ann&auml;hernd den Anforderungen ihres <a
title="jobbzz - bbesser und zzchneller. Das Jobportal f&uuml;r Handwerker!" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">Jobs</a> gerecht zu werden. Viele schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Berufsleben und erweisen der britischen Handwerkerehre keine Referenz, obwohl das handwerkliche Engineering auf dieser Insel mal eine Hochbl&uuml;te erlebte und britische Ingenieurskunst nach wie vor vom Feinsten ist.</p><p><strong>Kein Wunder wehren sich die Briten schon seit langem gegen die Standardisierung von Berufsbezeichnungen, die man in der EU anstrebt.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Kein-Wunder-wehren-sich-die-Briten-schon-seit-langem-gegen-die-Standardisierung-von-Berufsbezeichnungen-die-man-in-der-EU-anstrebt..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6053" title="Kein Wunder wehren sich die Briten schon seit langem gegen die Standardisierung von Berufsbezeichnungen, die man in der EU anstrebt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Kein-Wunder-wehren-sich-die-Briten-schon-seit-langem-gegen-die-Standardisierung-von-Berufsbezeichnungen-die-man-in-der-EU-anstrebt..jpeg" alt="Kein Wunder wehren sich die Briten schon seit langem gegen die Standardisierung von Berufsbezeichnungen, die man in der EU anstrebt." width="240" height="200" /></a>Deren Handwerkern w&uuml;rden die Anforderungen der angepeilten Bildungsnormen und die Anspr&uuml;che an die praktischen Skills nie und nimmer erf&uuml;llen. Ein englischer Klempner k&ouml;nnte kaum dem schweizerischen oder dem deutschen Kollegen das Wasser reichen. Nicht einmal den Hilfsarbeitern. Er hatte auch nie die Chance seinen Beruf richtig lernen zu k&ouml;nnen. <strong>Hoffnungslosigkeit der Jugendlichen sollte Gewalt nie rechtfertigen und entschuldigen. Nie.</strong> Aber ohne solide Berufsausbildung wird es auch nichts mit der Arbeitsmarktf&auml;higkeit. Die Jugendarbeitslosigkeit ist &uuml;berall in Europa hoch, wo das duale Berufsbildungssystem nicht existiert und wo Jugendliche das Wort Zukunft nur als Fremdwort kennen. Bildungssysteme, die Jugendlichen nach dem Schulobligatorium eine praktische Zukunft bieten, haben sichtbar gr&ouml;ssere Erfolgsaussichten, als jene die sich selber &uuml;berlassen bleiben und dann im Frust alles kurz und klein schlagen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die n&auml;chsten Jugendrevolten sind jetzt schon so sicher wie das Amen in der Kirche.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eine Jugend ohne Perspektiven ist brandgef&auml;hrlich und hochexplosiv. Das Sparen bei der Ausbildung wird sp&auml;ter weitaus mehr kosten als Grossbritannien zu glauben meint. Nicht die Kr&auml;merseelen und Polterer sind gefordert, sondern jene die erkennen, das eine gute und solide Berufsausbildung Chancen schafft, gl&uuml;cklich macht und der Wirtschaft hilft.<strong></strong></p><p
style="text-align: center;"><strong>Bericht gesponsert von: <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">www.jobs-fuer-handwerker.ch </a><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-6059 aligncenter" title="Jobs f&uuml;r Handwerker" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Jobs-f%C3%BCr-Handwerker1.jpg" alt="Jobs f&uuml;r Handwerker" width="117" height="53" /></a><br
/> </strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/das-duale-berufsbildungssystem-verhindert-brennende-stadte-was-lauft-in-grossbritannien-schief/6050/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht Morgen mit den Z&#228;hnen&#8230;</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/wer-heute-den-kopf-in-den-sand-steckt-knirscht-morgen-mit-den-zahnen/5819</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/wer-heute-den-kopf-in-den-sand-steckt-knirscht-morgen-mit-den-zahnen/5819#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:26:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[Entlassung]]></category> <category><![CDATA[Outplacement]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsintegrationsprogramme]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktintegration - aktuelle Anforderungen und kommende Herausforderungen]]></category> <category><![CDATA[Ausgesteuerte der Arbeitslosenversicherung]]></category> <category><![CDATA[Fachtagung]]></category> <category><![CDATA[NPO]]></category> <category><![CDATA[Organisationen]]></category> <category><![CDATA[Overall]]></category> <category><![CDATA[RenterInnen der IV]]></category> <category><![CDATA[SozialhilfeempfängerInnen]]></category> <category><![CDATA[Verein Arbeit + Bildung]]></category> <category><![CDATA[wer heute den Kopf in den Sand steckt knirscht Morgen mit den Zähnen]]></category> <category><![CDATA[www.overall.ch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5819</guid> <description><![CDATA[Der Verein Arbeit + Bildung l&#228;dt zur Fachtagung &#8216;Arbeitsmarktintegration &#8211; aktuelle Anforderungen und kommende Herausforderungen&#8217; ein. Tausende RenterInnen der IV, Ausgesteuerte der Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfeempf&#228;ngerInnen sollen wieder in den Arbeitsmarkt. Welche Arbeitsintegrationsprogramme werden von den Organisationen (NPO) erwartet, welche Anforderungen werden gestellt, welche Programme haben sich bew&#228;hrt und sind erfolgreich? Mit diesem LINK kommen Sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Der Verein Arbeit + Bildung l&auml;dt zur Fachtagung <strong>&#8216;Arbeitsmarktintegration &#8211; aktuelle Anforderungen und kommende Herausforderungen&#8217;</strong> ein.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.non-profit-organisationen-jobs.ch/"><img
class="alignleft size-full wp-image-5821" title="Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht Morgen mit den Z&auml;hnen..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Wer-heute-den-Kopf-in-den-Sand-steckt-knirscht-Morgen-mit-den-Z%C3%A4hnen....jpeg" alt="Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht Morgen mit den Z&auml;hnen..." width="192" height="144" /></a>Tausende RenterInnen der IV, Ausgesteuerte der Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfeempf&auml;ngerInnen sollen wieder in den Arbeitsmarkt. Welche Arbeitsintegrationsprogramme werden von den Organisationen (NPO) erwartet, welche Anforderungen werden gestellt, welche Programme haben sich bew&auml;hrt und sind erfolgreich?</p><p>Mit diesem <strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Einladung-zur-Fachtagung.pdf">LINK kommen Sie gleich zu den weiteren Einzelheiten! </a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/wer-heute-den-kopf-in-den-sand-steckt-knirscht-morgen-mit-den-zahnen/5819/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erfolgreiche Lehrabg&#228;ngerinnen und Lehrabg&#228;nger sichern den beruflichen Nachwuchs in der Region.</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-lehrabgangerinnen-und-lehrabganger-sichern-den-beruflichen-nachwuchs-in-der-region/5811</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-lehrabgangerinnen-und-lehrabganger-sichern-den-beruflichen-nachwuchs-in-der-region/5811#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:14:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Overall</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Basler Unternehmen Overall]]></category> <category><![CDATA[der Lehrverbund bringt Jugendliche und Unternehmen zusammen]]></category> <category><![CDATA[Einstieg ins Erwerbsleben]]></category> <category><![CDATA[Erfolgreiche Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger sichern den beruflichen Nachwuchs in der Region]]></category> <category><![CDATA[Lehrabgängerinnen und -abgänger]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk EBA]]></category> <category><![CDATA[Overall schafft Chancen]]></category> <category><![CDATA[zwei innovative Projekte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5811</guid> <description><![CDATA[Mit gleich zwei innovativen Projekten sorgt das Basler Unternehmen Overall f&#252;r den beruflichen Nachwuchs in der Region. Der Lehrverbund bringt Jugendliche und Unternehmen zusammen und mit Netzwerk EBA finden Lehrabg&#228;ngerinnen und -abg&#228;nger den Einstieg ins Erwerbsleben und Unternehmen sowie up-to-date ausgebildete Juniors. Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den weiteren Informationen. Overall schafft Chancen!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit gleich zwei innovativen Projekten sorgt das Basler Unternehmen <strong><a
title="Overall" href="http://www.overall.ch" target="_blank">Overall</a></strong> f&uuml;r den beruflichen Nachwuchs in der Region.</p></blockquote><p><a
href="http://www.overall.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5814" title="Overall" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Overall.jpeg" alt="Overall" width="224" height="96" /></a>Der Lehrverbund bringt Jugendliche und Unternehmen zusammen und mit Netzwerk EBA finden Lehrabg&auml;ngerinnen und -abg&auml;nger den Einstieg ins Erwerbsleben und Unternehmen sowie up-to-date ausgebildete Juniors.</p><p>Mit diesem <strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Overall-JobStart1.pdf">LINK</a></strong> kommen Sie gleich zu den weiteren Informationen. <strong>Overall schafft Chancen!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/erfolgreiche-lehrabgangerinnen-und-lehrabganger-sichern-den-beruflichen-nachwuchs-in-der-region/5811/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage! Der Doktorhut und &#8216;copy &amp; paste&#8217;.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-plagiieren-mit-dem-plagiat-wird-zur-plage-der-doktorhut-und-copy-paste/5754</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-plagiieren-mit-dem-plagiat-wird-zur-plage-der-doktorhut-und-copy-paste/5754#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:15:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[absaufen]]></category> <category><![CDATA[abschreiben]]></category> <category><![CDATA[abwiegeln]]></category> <category><![CDATA[akademische]]></category> <category><![CDATA[akademisches Fachpersonal]]></category> <category><![CDATA[Akribie]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsstelle]]></category> <category><![CDATA[Auftragsverhältnis]]></category> <category><![CDATA[Bannstrahl]]></category> <category><![CDATA[Bibliothekstechnologie]]></category> <category><![CDATA[Bildungsfabrik]]></category> <category><![CDATA[Content-Matching]]></category> <category><![CDATA[das Abschreiben ohne Zitat der Quellen ist ein Übel]]></category> <category><![CDATA[das Bescheissen beim Verfassen von Dissertationen scheint epidemisch zu sein]]></category> <category><![CDATA[Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage! Der Doktorhut und 'copy & paste']]></category> <category><![CDATA[das Prüfen von Dissertationen]]></category> <category><![CDATA[das Verfassen der Texte]]></category> <category><![CDATA[das Versiegen von Forschungsgeldern]]></category> <category><![CDATA[der Konkurrenzdruck im Wissenschaftsbereich]]></category> <category><![CDATA[die fortschreitende Technik der Digitalisierung]]></category> <category><![CDATA[die Integrität des Rufes ist ein Leben lang beschädigt]]></category> <category><![CDATA[Dissertationen]]></category> <category><![CDATA[Doktorand]]></category> <category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category> <category><![CDATA[Doktorarbeit selber schreiben]]></category> <category><![CDATA[Doktorhut]]></category> <category><![CDATA[Doktorhut mit fremden Federn schmücken]]></category> <category><![CDATA[Doktortitel aufgrund eigener Leistung und originärer Geisteskraft erwerben]]></category> <category><![CDATA[Entlassung]]></category> <category><![CDATA[Forscher]]></category> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Forschungsresultate]]></category> <category><![CDATA[fremde Geisteskraft als eigene deklarieren]]></category> <category><![CDATA[fälschen]]></category> <category><![CDATA[geistes Eigentum nicht respektieren]]></category> <category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category> <category><![CDATA[geprüfte Dissertation nur ein ödes Machwerk ist]]></category> <category><![CDATA[gescannt]]></category> <category><![CDATA[Gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[getürkten Daten]]></category> <category><![CDATA[Hersteller des rezyklierten Altwissens]]></category> <category><![CDATA[Igel und Hase]]></category> <category><![CDATA[intellektuelle Schlüpfrigkeit]]></category> <category><![CDATA[intelligente Suchfunktionen]]></category> <category><![CDATA[Ist der Plagiatsjäger ein neuer Beruf?]]></category> <category><![CDATA[Jagd]]></category> <category><![CDATA[klauen von den anderen]]></category> <category><![CDATA[kopieren]]></category> <category><![CDATA[können den akademischen Titel abgeben]]></category> <category><![CDATA[mit Häme übergossen]]></category> <category><![CDATA[moderne Software]]></category> <category><![CDATA[moralisch verwerflich]]></category> <category><![CDATA[Musterknabe]]></category> <category><![CDATA[mündliche Prüfung]]></category> <category><![CDATA[mächtigen Status]]></category> <category><![CDATA[Märchen]]></category> <category><![CDATA[nichtakademische]]></category> <category><![CDATA[Normen und Kriterien der Forschung]]></category> <category><![CDATA[Pirsch]]></category> <category><![CDATA[Plagiat]]></category> <category><![CDATA[Plagiate]]></category> <category><![CDATA[Plagiatsjäger brüsten sich mit ihrer erlegten Beute]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[profaner Fälscher]]></category> <category><![CDATA[Professoren]]></category> <category><![CDATA[prominente Person]]></category> <category><![CDATA[Publikationsdruck]]></category> <category><![CDATA[Quellennennung von Informationen]]></category> <category><![CDATA[Raubzug am Wissen]]></category> <category><![CDATA[Recherche]]></category> <category><![CDATA[Reflektieren über den Inhalt]]></category> <category><![CDATA[Reputation der Lehranstalt]]></category> <category><![CDATA[scannen]]></category> <category><![CDATA[scanning]]></category> <category><![CDATA[Schiffbruch]]></category> <category><![CDATA[schleichenden Verlust der sozialen Stellung]]></category> <category><![CDATA[Schutz der Ehrlichen]]></category> <category><![CDATA[skrupellose Versuchungen]]></category> <category><![CDATA[so tun als ob man kein Wässerchen trüben kann]]></category> <category><![CDATA[Studenten]]></category> <category><![CDATA[Studentinnen]]></category> <category><![CDATA[Textvergleiche]]></category> <category><![CDATA[Textvergleichen]]></category> <category><![CDATA[Thema]]></category> <category><![CDATA[Tugend]]></category> <category><![CDATA[Uni]]></category> <category><![CDATA[universitäre Geisteselite]]></category> <category><![CDATA[Universität]]></category> <category><![CDATA[unverfrorener Abschreiber]]></category> <category><![CDATA[Vertuschen]]></category> <category><![CDATA[Volkssport]]></category> <category><![CDATA[von Quellen abzuschreiben]]></category> <category><![CDATA[Wild erlegen]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Wissen klauen]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Werke auf geklaute Textinhalte prüfen]]></category> <category><![CDATA[Wissenschaftsbetrieb]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5754</guid> <description><![CDATA[Cli.gsKein Tag vergeht ohne eine Pressemitteilung, dass wieder ein Doktorhut fl&#246;ten ging. Ist das Abschreiben eine Plage geworden? Das Bescheissen beim Verfassen von Dissertationen scheint epidemisch zu sein. Der Wissenschaftsbetrieb war aber noch nie ein Musterknabe an Tugend. Die Bildungsfabrik Universit&#228;t hat schon immer Menschen hervorgebracht, die Doktorh&#252;te mit Federn schm&#252;cken, die sie selber nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/EdxDD" /></form></div><blockquote><p>Kein Tag vergeht ohne eine Pressemitteilung, dass wieder ein Doktorhut fl&ouml;ten ging. <strong>Ist das Abschreiben eine Plage geworden?</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5757" title="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage.jpeg" alt="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" width="160" height="160" /></a>Das Bescheissen beim Verfassen von Dissertationen scheint epidemisch zu sein. <strong>Der Wissenschaftsbetrieb war aber noch nie ein Musterknabe an Tugend.</strong> Die Bildungsfabrik Universit&auml;t hat schon immer Menschen hervorgebracht, die Doktorh&uuml;te mit Federn schm&uuml;cken, die sie selber nicht erworben haben.</p><p
style="text-align: justify;">Das Abschreiben ohne Zitat der Quellen ist ein &Uuml;bel, das es schon lange gibt. Die k&uuml;nstlich echauffierte Emp&ouml;rung dar&uuml;ber ist heuchlerisch und auch ein Schutzreflex. Welche Uni hat es schon gerne, wenn ehemalige Studenten und Studentinnen, die in Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik  einen m&auml;chtigen Status erreicht haben, der auch auf die Reputation der Lehranstalt abf&auml;rbt, z&auml;hneknirschend zugeben, dass die Doktorarbeit ein Stuss ist. Denn auch auf die pr&uuml;fenden Professoren f&auml;llt der Bannstrahl angeblicher Inkompetenz. Nichts ist peinlicher f&uuml;r die universit&auml;re Geisteselite, zugeben zu m&uuml;ssen, dass eine gepr&uuml;fte Dissertation nur ein &ouml;des Machwerk und der Hersteller des rezyklierten Altwissens ein profaner F&auml;lscher oder ein unverfrorener Abschreiber ist.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Es ist l&auml;ngstens bekannt, dass es spezialisierte Unternehmen gibt, die im Auftragsverh&auml;ltnis Dissertationen zum gew&uuml;nschten Thema schreiben, wenn der Doktorand bereit ist, den Preis f&uuml;r diese Dienstleistung zu bezahlen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die geisteswissenschaftlichen Arbeiten sind g&uuml;nstiger als die naturwissenschaftlichen. Trotzdem ist auch das noch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Der Doktorand hat immerhin noch eine m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung zu bestehen und muss sich mit der eingekauften Dienstleistung auseinandersetzen. Mit dem eingesparten intellektuellen Aufwand f&uuml;r die Forschung, f&uuml;r die Recherchen und f&uuml;r das Verfassen der Texte, ist das n&ouml;tige Reflektieren &uuml;ber den Inhalt von den Professoren weitaus angenehmer und schneller.</p><p><strong>Warum werden Plagiate immer schneller entdeckt?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage1.jpeg"><img
class="size-full wp-image-5758 alignright" title="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage1.jpeg" alt="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" width="160" height="160" /></a>Fr&uuml;her war es einfacher aus nicht so bekannten Quellen abzuschreiben. Das Pr&uuml;fen von Dissertationen bedeutet einen gewissen Zeitaufwand. Das setzt auch ein gewisses Mass an Akribie voraus, um kopierte Texte entlarven zu k&ouml;nnen. Die fortschreitende Technik der Digitalisierung mit ihren schnellen Textvergleichen und intelligenten Suchfunktionen hat vieles einfacher gemacht. <strong>Die Bibliothekstechnologie macht inzwischen vieles m&ouml;glich.</strong> Millionen Fachb&uuml;cher, Dissertationen und Forschungsberichte &#8211; nicht nur die neuzeitlichen &#8211; werden gescannt, damit die Daten besser der akademischen wie auch nichtakademischen Welt zur Verf&uuml;gung stehen. Moderne Software macht Textvergleiche oder das sogenannte &#8216;Content-Matching&#8217; der Inhalte immer einfacher. Nicht jeder Hit muss dann gleich ein Plagiat sein.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Es gibt aber anscheinend immer mehr skrupellose Versuchungen die eingefleischte Kultur der Quellennennung von Informationen nicht mehr zu respektieren und fremde Geisteskraft als eigene zu deklarieren.</p></blockquote><p><strong>Ist der Plagiatsj&auml;ger ein neuer Beruf?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Eigentlich nicht. Es scheint jedoch langsam zu einem Volkssport zu werden, publizierte wissenschaftliche Werke auf geklaute Textinhalte zu pr&uuml;fen. Diejenigen, die es mit der Nennung der Quellen nicht so genau nahmen, werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter auffliegen und im schlimmsten Fall nicht nur mit H&auml;me &uuml;bergossen, sondern k&ouml;nnen den akademischen Titel gleich abgeben. Meistens hat das eine Entlassung an der Arbeitsstelle zur Folge und geht einher mit dem schleichenden oder auch sofortigen Verlust der sozialen Stellung. <strong>Die Integrit&auml;t des Rufes ist ein Leben lang besch&auml;digt.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Plagiatsj&auml;ger br&uuml;sten sich mit ihrer erlegten Beute. </strong></p><p
style="text-align: justify;">Besonders dann, wenn es mal wieder eine prominente Person trifft. Das mag moralisch verwerflich sein. Auf der anderen Seite sei mal an dieser Stelle geschrieben, dass Plagiatsj&auml;ger, auch wenn deren Motive nicht immer ganz koscher sind und angeblich nur der Sache dienen sollen, jenen Aufrichtigen einen guten Dienst erweisen, die ihre Doktorarbeit selber schreiben und ihren Doktortitel aufgrund eigener Leistung und origin&auml;rer Geisteskraft erwerben.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage2.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5759" title="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Das-Plagiieren-mit-dem-Plagiat-wird-zur-Plage2.jpeg" alt="Das Plagiieren mit dem Plagiat wird zur Plage!" width="160" height="160" /></a>Es ist hinl&auml;nglich bekannt, dass zum Teil renommierte Wissenschafter ihre Forschungsergebnisse f&auml;lschten, weil der Publikationsdruck oder das Versiegen von Forschungsgeldern unertr&auml;glich wurden und scheinbar hofften mit get&uuml;rkten Daten trotzdem ans Ziel zu gelangen. Meistens  erleiden sie Schiffbruch und saufen ab. Der Konkurrenzdruck im Wissenschaftsbereich ist dermassen gross, dass alle eifers&uuml;chtig dar&uuml;ber wachen, dass nur Forschungsresultate gelten, die den bekannten Normen und Kriterien der Forschung auch entsprechen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Zuk&uuml;nftige Forscher oder akademisches Fachpersonal, die mit einem Plagiat re&uuml;ssieren konnten, werden auch sp&auml;ter Wirtschaft und Gesellschaft mit ihrer intellektuellen Schl&uuml;pfrigkeit narren und weiter bescheissen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Somit ist es richtig, wenn Plagiatsj&auml;ger weiterhin auf die Pirsch gehen und alle aus dem Verkehr ziehen, notabene auch zum Schutz der Ehrlichen, die eine unerlaubte Abk&uuml;rzung nehmen m&ouml;chten oder meinen, dass der Igel immer noch schlauer ist als der Hase. Ein M&auml;rchen.</p><p
style="text-align: justify;">Mit der dieser <a
title="Bringt der Doktortitel was?" href="http://www.personalradar.ch/ausbildung/vergeudete-zeit-oder-investition-in-die-zukunft-was-bringt-ein-doktortitel/2050" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie noch zu einem anderen Artikel in Sachen Doktortitel. <strong>Bringt er was f&uuml;r den Beruf?</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-plagiieren-mit-dem-plagiat-wird-zur-plage-der-doktorhut-und-copy-paste/5754/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Education opens doors&#8230;</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/education-opens-doors/5731</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/education-opens-doors/5731#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:35:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung öffnet Türen]]></category> <category><![CDATA[bildungsverzögerte Menschen kosten den Volkswirtschaften mehr als deren Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[das Investieren in Bildung bringt am meisten Zinsen]]></category> <category><![CDATA[Education opens doors]]></category> <category><![CDATA[eine Wirtschaft die sich auf schlecht ausgebildete Menschen stützen muss kommt selten gut vom Fleck]]></category> <category><![CDATA[Wissensgesellschaften]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5731</guid> <description><![CDATA[Cli.gsAusbildung &#246;ffnet T&#252;ren.  Die wachsenden Wissensgesellschaften illustrieren das immer mehr. Das Investieren in Bildung bringt am meisten Zinsen. Der nachfolgende kleine Kurzfilm zeigt das klar auf. Bildungsverz&#246;gerte Menschen kosten den Volkswirtschaften weitaus mehr als deren Ausbildung. Eine Wirtschaft, die sich auf schlecht ausgebildete Menschen st&#252;tzen muss, kommt selten gut vom Fleck. Klicken Sie einfach auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/eveYW" /></form></div><blockquote><p>Ausbildung &ouml;ffnet T&uuml;ren.  Die wachsenden Wissensgesellschaften illustrieren das immer mehr. <strong>Das Investieren in Bildung bringt am meisten Zinsen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Education-opens-doors.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5735" title="Education opens doors" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Education-opens-doors.jpeg" alt="Education opens doors" width="160" height="113" /></a>Der nachfolgende kleine Kurzfilm zeigt das klar auf. Bildungsverz&ouml;gerte Menschen kosten den Volkswirtschaften weitaus mehr als deren Ausbildung. Eine Wirtschaft, die sich auf schlecht ausgebildete Menschen st&uuml;tzen muss, kommt selten gut vom Fleck. Klicken Sie einfach auf die nachfolgende Link.</p><h2><a
href="http://www.youtube.com/watch?v=nbvFVEV5lRI"><span
style="color: #800000;">Education opens doors&#8230;</span></a></h2> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/education-opens-doors/5731/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Ohne florierende Unternehmen geht jeder Staat auf Grund.</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/ohne-florierende-unternehmen-geht-jeder-staat-auf-grund/5682</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/ohne-florierende-unternehmen-geht-jeder-staat-auf-grund/5682#comments</comments> <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:16:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”]]></category> <category><![CDATA[anspruchsvolle Fertigungstechnologie]]></category> <category><![CDATA[arbeitslos]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosenstatistik]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt verliert an Schwung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsvermittlungszentren]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category> <category><![CDATA[Basler Pharmaindustrie]]></category> <category><![CDATA[das alte soziale Prekariat geht stark unterfinanziert in die Rente]]></category> <category><![CDATA[Daseinslust]]></category> <category><![CDATA[dem Schweizer Arbeitsmarkt geht es gut]]></category> <category><![CDATA[der Ausbildungsaufwand ist ein nicht zu unterschätzender Effort]]></category> <category><![CDATA[der Mathematik einigermassen mächtig sind]]></category> <category><![CDATA[der starke Franken wirkt sich auf jene Firmen aus die stark exportorientiert sind]]></category> <category><![CDATA[destruktiver Fatalismus]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz gesunken]]></category> <category><![CDATA[die Auslagerung der Produktion ins Ausland ist wieder eine Option vieler Geschäftsleitungen]]></category> <category><![CDATA[die Bauwirtschaft kann ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen]]></category> <category><![CDATA[die Dynamik des Wachstums schwächt sich ab]]></category> <category><![CDATA[die Jugendarbeitslosigkeit ist weiter gesunken]]></category> <category><![CDATA[die Lücken werden gefüllt mit den Besten aus den ausländischen Nachbarsregionen]]></category> <category><![CDATA[die Niederlanden]]></category> <category><![CDATA[die Nordwestschweiz bietet inzwischen zuwenig geeignete Jugendliche]]></category> <category><![CDATA[die Rentabilität ist schwach auf der Brust]]></category> <category><![CDATA[die Revision der Arbeitslosenversicherung]]></category> <category><![CDATA[die Revision der Arbeitslosenversicherung fordert nun ihren Tribut]]></category> <category><![CDATA[die Zahl der Ausgesteuerten]]></category> <category><![CDATA[Dreiländereck]]></category> <category><![CDATA[eine hohe Jugendarbeitslosigkeit ist für jede Wirtschaft und Gesellschaft eine Katastrophe und ein Zeichen kläglichen Versagens]]></category> <category><![CDATA[eine Jugend die dem zunehmenden Vakuum ökonomischer und edukativer Leere ausgesetzt ist kann implodieren]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[EU-Staaten]]></category> <category><![CDATA[Europäischen Union]]></category> <category><![CDATA[Forschungsstelle für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomie an der Universität Basel]]></category> <category><![CDATA[fragmentierte Berufsausbildung]]></category> <category><![CDATA[Frankreich]]></category> <category><![CDATA[Freude]]></category> <category><![CDATA[genügend Grundkenntnisse in Naturwissenschaften]]></category> <category><![CDATA[gut ausgebildete Berufsleute]]></category> <category><![CDATA[Holz- und Metallindustrie]]></category> <category><![CDATA[im direkten Vergleich mit anderen Industrienationen]]></category> <category><![CDATA[Jugendarbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[KOF]]></category> <category><![CDATA[Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich]]></category> <category><![CDATA[Lebenskraft]]></category> <category><![CDATA[Margen schmelzen wie Eis an der Konjunktursonne]]></category> <category><![CDATA[metzger]]></category> <category><![CDATA[ohne florierende Unternehmen geht jeder Staat auf Grund]]></category> <category><![CDATA[RAV]]></category> <category><![CDATA[regionale Arbeitsvermittlungszentren]]></category> <category><![CDATA[Robustheit der Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[SECO]]></category> <category><![CDATA[soziale und schulische Defizite]]></category> <category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category> <category><![CDATA[Staatssekretariat für Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[statistische Einflüsse]]></category> <category><![CDATA[statistische Verzerrung]]></category> <category><![CDATA[trinationalen Metropolitandistrikt]]></category> <category><![CDATA[verkürzte Bezugsdauer an Versicherungsleistung]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsanspruch]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsanspruch ist erloschen]]></category> <category><![CDATA[Österreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5682</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Die Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz im Juni 2011 noch einmal gesunken. Sinkt sie weiter? Wenn ja, dann nur noch marginal. Das Seco, das Staatssekretariat f&#252;r Wirtschaft, hat interessante Zahlen publiziert. Dem Schweizer Arbeitsmarkt geht es gut. Das wissen ohnehin die meisten. Trotzdem ist es sinnvoll den Zahlen und Hintergrundinformationen eine tiefere Betrachtung zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/edtgC" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz im Juni 2011 noch einmal gesunken.</strong> Sinkt sie weiter? Wenn ja, dann nur noch marginal.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das Seco, das Staatssekretariat f&uuml;r Wirtschaft, hat interessante Zahlen publiziert. Dem Schweizer Arbeitsmarkt geht es gut. Das wissen ohnehin die meisten. Trotzdem ist es sinnvoll den Zahlen und Hintergrundinformationen eine tiefere Betrachtung zu schenken.</p><ul><li>Ein bisschen mehr als 110000 waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vormonat ca. 4300 weniger.</li><li>Offiziell waren bei den Arbeitsvermittlungszentren mehr als 20000 offene Stellen gemeldet</li></ul><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Die-Schweiz-segelt-hart-am-Wind-und-kommt-flott-voran.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5686" title="Die Schweiz segelt hart am Wind und kommt flott voran." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Die-Schweiz-segelt-hart-am-Wind-und-kommt-flott-voran.jpeg" alt="Die Schweiz segelt hart am Wind und kommt flott voran." width="277" height="182" /></a>Die Forschungsstelle f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Industrie&ouml;konomie an der Universit&auml;t Basel kommt jedoch zum Schluss, dass der Arbeitsmarkt an Schwung verliert. <strong>Der starke Franken wirkt sich auf jene Firmen aus, die stark exportorientiert sind und deren Margen wie Eis an der Konjunktursonne schmelzen.</strong> Bleiben die Gewinne aus, kann weniger besch&auml;ftigt werden oder ist die Rentabilit&auml;t schwach auf der Brust, weil die europ&auml;ischen Exportm&auml;rkte an W&auml;hrungsschwindsucht leiden, dann ist die Auslagerung der Produktion ins Ausland wieder eine Option vieler Gesch&auml;ftsleitungen.</p><p
style="text-align: justify;">Produkte mit einer hohen Wertsch&ouml;pfung und anspruchsvollen Fertigungstechnologien lassen sich aber nicht so schnell ins Ausland verlagern, da diese auch gut ausgebildete Berufsleute verlangen und der Ausbildungsaufwand ein nicht zu untersch&auml;tzender Effort braucht, um die Qualit&auml;tsanspr&uuml;che, die man von Schweizer Produktion gewohnt ist, nicht unn&ouml;tig zu besch&auml;digen.</p><p
style="text-align: justify;">Auch die Konjunkturforschungsstelle der ETH Z&uuml;rich (KOF) kommt zu den gleichen Schl&uuml;ssen wie oben schon erw&auml;hnt. Grunds&auml;tzlich wird die Schweizer Wirtschaft weiter wachsen, aber die Dynamik des Wachstums schw&auml;cht sich ab. Im direkten Vergleich mit anderen Industrienationen weist dieses Land solide, stabile und gute Besch&auml;ftigungsstatistiken aus.</p><p
style="text-align: justify;">Warum diese Zahlen nach wie vor so hervorragend sind, verdanken wir aber nicht nur der Robustheit der Wirtschaft, sondern auch statistischen Einfl&uuml;ssen, die nicht unerw&auml;hnt bleiben sollten.</p><p
style="text-align: justify;">Die Revision der Arbeitslosenversicherung, die am 1. April 2011 in Kraft trat, verk&uuml;rzte die Bezugsdauer an Versicherungsleistung und f&uuml;hrte dazu, dass weitaus mehr Arbeitslose ihren Versicherungsanspruch verloren und somit nicht mehr als Z&auml;hlwert in der Arbeitslosenstatistik aufgelistet wurden. Gem&auml;ss den Berechnungen Staatsekretariats f&uuml;r Wirtschaft handelt es sich immerhin um ca. 700 Personen, die diese statistische Verzerrung verursachten. Die pers&ouml;nlichen Schicksale, dieser Menschen, die meistens in die Sozialhilfe abdriften, sind oft weitaus tragischer, als dass sich dies die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;berhaupt bewusst ist. Dass sich die Zahl der Ausgesteuerten monatlich im Durchschnitt von 2300 auf 3060 Personen erh&ouml;ht hat, verwundert kaum. Die Revision der Arbeitslosenversicherung fordert nun ihren Tribut. Gem&auml;ss dem SECO fanden</p><ul><li>18% von ihnen eine neue Stelle</li><li>26% sind nach wie vor beim RAV gemeldet, obwohl der Versicherungsanspruch erloschen ist. Kurioserweise bedienen sie dadurch immer noch die Arbeitslosenstatistik.</li><li>Die restlichen 56% sind Menschen, die ausgesteuert wurden und ganz unten angekommen sind.</li></ul><p><strong>Besonders erfreulich ist die Situation der Jugendarbeitslosigkeit </strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Junge-Menschen-brauchen-am-Anfang-eine-Schwimmweste-damit-sie-den-Kopf-&uuml;ber-der-Wasserlinie-behalten-k&ouml;nnen-und-auf-dem-Arbeitsmarkt-bestehen..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5687" title="Junge Menschen brauchen am Anfang eine Schwimmweste - damit sie den Kopf &uuml;ber der Wasserlinie behalten k&ouml;nnen und auf dem Arbeitsmarkt bestehen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Junge-Menschen-brauchen-am-Anfang-eine-Schwimmweste-damit-sie-den-Kopf-&uuml;ber-der-Wasserlinie-behalten-k&ouml;nnen-und-auf-dem-Arbeitsmarkt-bestehen..jpeg" alt="Junge Menschen brauchen am Anfang eine Schwimmweste - damit sie den Kopf &uuml;ber der Wasserlinie behalten k&ouml;nnen und auf dem Arbeitsmarkt bestehen." width="219" height="231" /></a>Das betrifft junge Menschen zwischen 15 bis 24 Jahre. Bei dieser Gruppe hat sich viel entspannt. Die Jugendarbeitslosigkeit ist weiter gesunken und verharrt im Moment auf 2,5%. Dieser Wert ist ausgezeichnet. <strong>Eine hohe Jugendarbeitslosigkeit ist f&uuml;r jede Wirtschaft und Gesellschaft eine Katastrophe und ein Zeichen kl&auml;glichen Versagens.</strong> Zieht die Wirtschaft wieder an, kommen diese jungen Menschen nicht einfach zum Zuge, da oft mangelnde Berufserfahrung und eine fragmentierte Berufsausbildung den Einstieg in die Erwerbswelt zus&auml;tzlich erschweren und der Wirtschaft aufgrund der mangelnden Arbeitskr&auml;ften der gewonnene Antrieb wieder stottert und im schlimmsten Fall sogar abgew&uuml;rgt wird.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Als Nebenbemerkung sei noch angef&uuml;gt, dass es in der europ&auml;ischen Union nur die Niederlanden, Deutschland und &Ouml;sterreich schaffen ihre Jugendarbeitslosigkeit unter 10% zu halten. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Eigentlich eine tr&uuml;be Feststellung. Der Rest der EU-Staaten haben eine solch erschreckend hohe Jugendarbeitslosigkeit, die B&ouml;ses ahnen l&auml;sst und nicht weiter verwundert, wenn grosse Teile der europ&auml;ischen Jugendlichen fr&uuml;hreif desillusioniert sind, sich destruktiver Fatalismus breit macht und der eigenen beruflichen Zukunft misstrauisch, mitunter sogar ablehnend, entgegen sehen. Das alte soziale Prekariat geht stark unterfinanziert in die Rente und das neue ist schon in den Startl&ouml;chern. Ein besorgniserregende Entwicklung. Zudem stimmt es zuweilen h&ouml;chst alarmierend, wenn einer ganzen Generation junger Menschen voller Freude, Lebenskraft und Daseinslust ihrer zuk&uuml;nftigen existentiellen Grundlagen beraubt werden und dem Interesse an der Ausgestaltung des ganz pers&ouml;nlichen wie auch gesellschaftlichen Lebensentwurfes der Sauerstoff entzogen wird.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine Jugend, die dem zunehmenden Vakuum &ouml;konomischer und edukativer Leere ausgesetzt ist, kann implodieren.</strong></p></blockquote><p><strong>In der Schweiz gibt es auch Eintr&uuml;bungen, die das vordergr&uuml;ndige Gl&auml;nzen matt machen. </strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Kratzer auf der polierten Oberfl&auml;che lassen sich nicht wegdiskutieren. Insbesondere jungen Menschen mit sozialen und schulischen Defiziten tun sich schwer damit, oft genug sogar mit externer Unterst&uuml;tzung von Spezialisten/-innen, einen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. Nicht selten kommen sie nicht einmal f&uuml;r jene Berufe in Frage, wo praktische F&auml;higkeiten eher in den Vordergrund treten als intellektuelle und der Eintritt weitaus niederschwelliger ist. Gerade die <a
title="jobbzz - das Portal f&uuml;r die Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank"> Holz- und Metallindustrie oder die Bauwirtschaft</a> kann ihre Ausbildungspl&auml;tze nicht besetzen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Auch andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”.</strong> Wer kennt schon einen jungen Menschen, der noch Metzger werden will? Obwohl wir noch nie so viel Fleisch in diesem Land assen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Auch-andere-Berufsgruppen-leiden-unter-ihrer-mangelnden-“Sexyness”..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5688" title="Auch andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/07/Auch-andere-Berufsgruppen-leiden-unter-ihrer-mangelnden-“Sexyness”..jpeg" alt="Auch andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”." width="250" height="201" /></a>Es gibt auch viele Firmen, gerade die <a
title="Life Science Jobs" href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Basler Pharmaindustrie</a> kann davon ein Lied singen, die mit ach und krach ihre Ausbildungspl&auml;tze mit geeigneten Jugendlichen besetzen k&ouml;nnen. Geeignet heisst in diesem Fall, &uuml;ber gen&uuml;gend Grundkenntnisse in Naturwissenschaften haben, der Mathematik einigermassen m&auml;chtig sind und auch den unbedingten Willen haben, eine anspruchsvolle berufliche Grundausbildung bis zum Ende durchzuhalten. <strong></strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Auszubildende, die abbrechen, kosten viel und kosten der Gesellschaft noch mehr, wenn sie sp&auml;ter nicht wieder auf die Spur kommen.</p></blockquote><p><strong>Die Situation hat sich bei den Ausbildungspl&auml;tzen stark verbessert. </strong></p><p
style="text-align: justify;">Trotzdem gibt es auch hier bizarre Tatsachen, die an dieser Stelle nicht unerw&auml;hnt bleiben sollen. Im sogenannten <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">trinationalen Metropolitandistrikt,</a> wie das Dreil&auml;ndereck um Basel auch noch ein wenig geschraubt genannt wird, werden nun die Auszubildenden auch in grenznahen Umland von Deutschland und Frankreich gesucht. <strong>Die Nordwestschweiz bietet inzwischen zuwenig geeignete Jugendliche</strong>. Die L&uuml;cken werden gef&uuml;llt mit den Besten aus den ausl&auml;ndischen Nachbarsregionen. Den Unternehmen ist kein Vorwurf zu machen. Sie m&uuml;ssen reagieren, damit der Nachwuchs in Zukunft f&auml;hig ist, mehr Verantwortung zu &uuml;bernehmen und damit die unternehmerische Zukunft sichert. <strong>Denn ohne florierende Unternehmen geht jeder Staat auf Grund.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/ohne-florierende-unternehmen-geht-jeder-staat-auf-grund/5682/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Ohne Pr&#252;fung zum F&#228;higkeitszeugnis? Geht das? Jein!</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/ohne-prufung-zum-fahigkeitszeugnis-geht-das-jein/5554</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/ohne-prufung-zum-fahigkeitszeugnis-geht-das-jein/5554#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:20:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[berufliche Kompetenz]]></category> <category><![CDATA[einen Teil davon in jener Berufsgattung tätig waren]]></category> <category><![CDATA[für die sie dieses Validierungsverfahren in Anspruch nehmen]]></category> <category><![CDATA[Fähigkeitszeugnis erhalten]]></category> <category><![CDATA[ist von Kanton zu Kanton verschieden]]></category> <category><![CDATA[mindestens über 5 Jahre Berufserfahrung verfügen]]></category> <category><![CDATA[ohne Lehrabschlussprüfung]]></category> <category><![CDATA[ohne Prüfung zum Fähigkeitszeugnis]]></category> <category><![CDATA[Ohne Prüfung zum Fähigkeitszeugnis? Geht das? Jein!]]></category> <category><![CDATA[steht nur wenigen Berufen offen]]></category> <category><![CDATA[Validierung]]></category> <category><![CDATA[Validierungsvefahren]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5554</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Anfangs Juni 2011 hat eine Person aus dem Kanton Bern als erste ein F&#228;higkeitszeugnis erhalten, ohne je eine Lehrabschlusspr&#252;fung abgelegt zu haben. Sie erhielt den Titel &#252;ber den neuen Weg des Validierungsvefahrens. Mit dieser LINK kommen sie im Detail zu den weiteren Informationen. PersonalRadar hat dazu schon einmal Informationen angeboten, die mit dieser LINK [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/R6hl9" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Anfangs Juni 2011 hat eine Person aus dem Kanton Bern als erste ein F&auml;higkeitszeugnis erhalten, ohne je eine Lehrabschlusspr&uuml;fung abgelegt zu haben.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Ohne-Pr&uuml;fung-zum-F&auml;higkeitszeugnis-Geht-das-Jein.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5555" title="Ohne Pr&uuml;fung zum F&auml;higkeitszeugnis? Geht das? Jein!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Ohne-Pr&uuml;fung-zum-F&auml;higkeitszeugnis-Geht-das-Jein.jpeg" alt="Ohne Pr&uuml;fung zum F&auml;higkeitszeugnis? Geht das? Jein!" width="160" height="214" /></a>Sie erhielt den Titel &uuml;ber den neuen Weg des Validierungsvefahrens. Mit dieser <a
title="Was hat es mit diesem Validierungsverfahren auf sich?" href="http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/01183/index.html?lang=de" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen sie im Detail zu den weiteren Informationen. PersonalRadar hat dazu schon einmal Informationen angeboten, die mit dieser <a
title="Auch hier noch weitere interessante Informationen zur Bildungslandschaft Schweiz" href="http://www.personalradar.ch/ausbildung/weiterbildung-ist-heute-ein-dynamischer-markt/836" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> nachzulesen sind.</p><p
style="text-align: justify;">Dieser neue Weg zum F&auml;higkeitszeugnis steht all jenen Interessierten vorbeh&auml;ltlich offen, die mindestens &uuml;ber 5 Jahre Berufserfahrung verf&uuml;gen und einen Teil davon in jener Berufsgattung t&auml;tig waren, f&uuml;r die sie dieses Validierungsverfahren in Anspruch nehmen m&ouml;chten. Damit man aber &uuml;berhaupt dieser Validierung nahe kommt, muss zwingend ein Dossier mit allen Details eingereicht werden, das klar aufzeigt, dass die an diesem Verfahren interessierten Personen auch &uuml;ber die berufliche Kompetenz verf&uuml;gen.</p><p><strong>Diese neue Art zu einem F&auml;higkeitszeugnis zu gelangen, steht nur wenigen Berufen offen und ist von Kanton zu Kanton verschieden.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/ohne-prufung-zum-fahigkeitszeugnis-geht-das-jein/5554/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>H&#228;ppchen f&#252;r H&#228;ppchen &#8211; Lernen in Mini-Einheiten.</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/happchen-fur-happchen-lernen-in-mini-einheiten/5532</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/happchen-fur-happchen-lernen-in-mini-einheiten/5532#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:42:46 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[.Lernqualität]]></category> <category><![CDATA[a hat that is worn in the winter]]></category> <category><![CDATA[a rubbish container that animals cannot reach]]></category> <category><![CDATA[a stowage compartment on an aircraft]]></category> <category><![CDATA[China-Knigge auf dem Smartphone inklusive Aussprache-Übungen]]></category> <category><![CDATA[Christian Swertz Professor für Medienpädagogik an der Universität Wien]]></category> <category><![CDATA[Claudia M. König Kommunikationswissenschaftlerin und Karrierecoach]]></category> <category><![CDATA[das Lernen in kleinen Portionen]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[Gratislernservice]]></category> <category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category> <category><![CDATA[Institut für Wirtschaftsinformatik der Leibniz Universität Hannover]]></category> <category><![CDATA[Intensivseminar]]></category> <category><![CDATA[just in time eingesetzt]]></category> <category><![CDATA[Learning Nuggets]]></category> <category><![CDATA[Lern-Hemmschwelle]]></category> <category><![CDATA[lernaffine Leute]]></category> <category><![CDATA[Lernen in Mini-Einheitenng]]></category> <category><![CDATA[Lernzielgruppen]]></category> <category><![CDATA[Microcontent]]></category> <category><![CDATA[Microcontent Learning]]></category> <category><![CDATA[Microlearning]]></category> <category><![CDATA[Microlearning-Pilotprojekt]]></category> <category><![CDATA[mobilen Endgeräten]]></category> <category><![CDATA[One word a day]]></category> <category><![CDATA[overhead bin]]></category> <category><![CDATA[Roman Spiess Leiter Kompetenzzentrum Neue Medien beim Migros-Genossenschafts-Bund]]></category> <category><![CDATA[Udo Sonne Manager für die Themen digitale Medien und Lernsysteme bei der Deutschen Lufthansa AG]]></category> <category><![CDATA[Verbreitung von Smartphones entwickeln Firmen zunehmend Microlearning-Programme für mobile Endgeräte]]></category> <category><![CDATA[Wikipedia]]></category> <category><![CDATA[Wissenshäppchen]]></category> <category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category> <category><![CDATA[www.owad.de]]></category> <category><![CDATA[your choice was right]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5532</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Microlearning, das Lernen in kleinen Portionen, ist zwar kein ganz neues Ph&#228;nomen. Doch dank der Verbreitung von Smartphones entwickeln Firmen zunehmend Microlearning-Programme f&#252;r mobile Endger&#228;te (ein Beitrag von: Franziska Meier, HR Today). One word a day – ein Wort pro Tag – verspricht der deutsche Gratislernservice www.owad.de. Wer diesen abonniert, erh&#228;lt t&#228;glich ein Mail [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/3ZDZ3" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5534" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/HR-Today9.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Microlearning, das Lernen in kleinen Portionen, ist zwar kein ganz neues Ph&auml;nomen. </strong>Doch dank der Verbreitung von Smartphones entwickeln Firmen zunehmend Microlearning-Programme f&uuml;r mobile Endger&auml;te (ein Beitrag von: Franziska Meier, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">One word a day – ein Wort pro Tag – verspricht der deutsche Gratislernservice <a
title="Owad" href="http://www.owad.de" target="_blank">www.owad.de</a>. Wer diesen abonniert, erh&auml;lt t&auml;glich ein Mail mit einem englischen Wort und drei Vorschl&auml;gen, was dieses bedeuten k&ouml;nnte. Ein Beispiel: «overhead bin» bedeutet</p><ol><li>a hat that is worn in the winter</li><li>a stowage compartment on an aircraft</li><li>a rubbish container that animals cannot reach</li></ol><p
style="text-align: justify;">Klickt man 1. oder 3. an, erh&auml;lt man auf einer sich neu &ouml;ffnenden Internetseite eine abschl&auml;gige Antwort, und bei 2. wird man mit einem «Your choice was right!» und der deutschen &Uuml;bersetzung «Gep&auml;ckablage im Flugzeug» belohnt. Damit man sich das Wort wirklich einpr&auml;gen kann, folgen Textschnipsel aus den Medien, die «overhead bin» enthalten.</p><p><strong>China-Knigge auf dem Smartphone inklusive Aussprache-&Uuml;bungen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das ist ein typisches Beispiel f&uuml;r Microlearni<a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/H&auml;ppchen-f&uuml;r-H&auml;ppchen-Lernen-in-Mini-Einheiten.gif"><img
class="alignright size-full wp-image-5535" title="H&auml;ppchen f&uuml;r H&auml;ppchen - Lernen in Mini-Einheiten" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/H&auml;ppchen-f&uuml;r-H&auml;ppchen-Lernen-in-Mini-Einheiten.gif" alt="H&auml;ppchen f&uuml;r H&auml;ppchen - Lernen in Mini-Einheiten" width="175" height="162" /></a>ng. Der Begriff steht f&uuml;r das Lernen mit kleinen und kleinsten Inhalten, sogenanntem Microcontent. In der Regel ist dabei ein elektronisches Ger&auml;t involviert. Das kann zum Beispiel ein PC sein, aber auch ein Smartphone, welches es erlaubt, die Lerneinheit an einem beliebigen Ort abzurufen. <strong>Ver</strong>schiedene Begriffe beziehen sich auf diese Lernart: Neben Microlearning ist auch die Rede von Microcontent Learning, Wissensh&auml;ppchen oder Learning Nuggets.</p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Microlearning kann spontan erfolgen.</strong> Etwa wenn man in einem Text auf ein Fremdwort st&ouml;sst und dieses sogleich im Internet nachschl&auml;gt, sich also das Wissen holt, das man f&uuml;r den Beruf braucht.</li><li
style="text-align: justify;">Microlearning kann aber auch im Rahmen eines regelm&auml;ssigen Programms beziehungsweise einer Ausbildung oder eines Trainings erfolgen.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Claudia M. K&ouml;nig, Kommunikationswissenschaftlerin und Karrierecoach mit eigenem Unternehmen in Aachen und Hannover, hat eine Seminarreihe f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte entwickelt und setzt dabei das Microcontent-Lernen als begleitende Massnahme ein. In Zusammenarbeit mit dem Institut f&uuml;r Wirtschaftsinformatik der Leibniz Universit&auml;t Hannover kreierte sie unter anderem einen China-Knigge: F&uuml;hrungskr&auml;fte erhalten auf ihren mobilen Endger&auml;ten neun Aufgaben, die sich rund um den fiktiven Gesch&auml;ftspartner Mister Wang drehen. Die einzelnen Aufgaben tragen Titel wie «Guten Tag! Begr&uuml;ssung in chinesischer Sprache», «H&auml;ndesch&uuml;tteln in China», «Konversation mit Mr. Wang» oder «Tischsitten». Die Lerneinheit «Guten Tag» enth&auml;lt unter anderem auch die korrekte chinesische Aussprache in einer Audio-Datei. Die Bearbeitung jeder Einheit dauert 10 bis 15 Minuten.</p><p><strong>Mit spielerischen Elementen neue Zielgruppen ansprechen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Vorteile vom Microlearning mit mobilen Ger&auml;ten liegen auf der Hand: Lernen ist m&ouml;glich zu jeder Zeit an jedem Ort. «Den China-Knigge lesen und bearbeiten Sie zum Beispiel auf dem Flug nach China, um gut vorbereitet zu sein», so K&ouml;nig. Auch k&ouml;nnen mit Microlearning neue Lernzielgruppen angesprochen werden. Udo Sonne, zust&auml;ndiger Manager f&uuml;r die Themen digitale Medien und Lernsysteme bei der Deutschen Lufthansa AG: <em><strong>«Wir k&ouml;nnen mit Microlearning die Reichweite erh&ouml;hen und auch jene erreichen, die eigentlich nie Zeit haben, insbesondere F&uuml;hrungskr&auml;fte.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;">Auch sinkt die Lern-Hemmschwelle, f&uuml;r weniger lernaffine Leute tut sich eine M&ouml;glichkeit auf. Christian Swertz, Professor f&uuml;r Medienp&auml;dagogik an der Universit&auml;t Wien:<em><strong> «Technikbegeisterte Menschen, die ihr iPhone lieben, k&ouml;nnen durch Microlearning eine Motivation zum Lernen finden.»</strong></em> Auch Roman Spiess, Leiter Kompetenzzentrum Neue Medien beim Migros-Genossenschafts-Bund und mitverantwortlich f&uuml;r ein Microlearning-Pilotprojekt f&uuml;r Lernende im 3. Lehrjahr, sieht hier eine Chance: <em>«Viele 17- bis 19-J&auml;hrige sind motivierter, wenn sie mit neuen Technologien lernen k&ouml;nnen. Dies auch deshalb, weil spielerische Elemente in das Lernen mit einbezogen werden k&ouml;nnen.»</em>Ein weiterer Vorteil kann die M&ouml;glichkeit der kontinuierlichen Wissensvermittlung sein. Ein Beispiel: Automobilhersteller senden den Autoverk&auml;ufern regelm&auml;ssig Kurzinfos zu neuen Features.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Dank-Smartphones-ist-das-Microlearning-eine-grosse-Sache-geworden..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5536" title="Dank Smartphones ist das Microlearning eine grosse Sache geworden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Dank-Smartphones-ist-das-Microlearning-eine-grosse-Sache-geworden..jpeg" alt="Dank Smartphones ist das Microlearning eine grosse Sache geworden." width="254" height="199" /></a>Positiv bewertet Christian Swertz die M&ouml;glichkeit, dass Mitarbeitende eines Unternehmens selbst Microcontent herstellen, zum Beispiel ein Video drehen und dieses anderen Personen innerhalb der Firma zur Verf&uuml;gung stellen – und somit ihr Wissen weitergeben. Was dabei n&ouml;tig sei, ist laut Swertz eine firmeninterne Stelle, welche die Qualit&auml;t solcher Inhalte &uuml;berpr&uuml;ft und diese dann freigibt, analog zu Wikipedia. Die Lernqualit&auml;t beurteilt Claudia M. K&ouml;nig positiv: <em><strong>«Es wird nicht auf Vorrat gelernt, sondern Microlearning wird h&auml;ufig just in time eingesetzt, man setzt das Gelernte gleich um. Man sollte zwar nicht dem Irrglauben verfallen, durch Microcontent umfassend Inhalte lernen oder ein Seminar samt Gruppendynamik ersetzen zu k&ouml;nnen. Aber man kann nach einem Intensivseminar mit speziell aufbereiteten Tools daf&uuml;r sorgen, dass die gelernten Inhalte auch wirklich in den Arbeitsalltag transferiert werden k&ouml;nnen.» </strong></em>Kontroverse Ansichten bestehen bez&uuml;glich des Lernens in Leerzeiten, also wenn man gerade nichts zu tun hat, zum Beispiel auf dem Arbeitsweg im Zug. Die einen loben diese M&ouml;glichkeit, Christian Swertz dagegen ist skeptisch: «Einerseits braucht der Mensch diese sogenannten Leerlaufzeiten, um seine Arbeit zu reflektieren. Und andererseits k&ouml;nnen die Firmen dies auch zur Ausdehnung des Jobs in den Freizeitbereich verstehen: Lernen ja, aber bitte nicht w&auml;hrend der Arbeit!</p><p><strong>Lernen in Leerzeiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Grenzen bestehen vor allem im technischen Bereich. Neben den herk&ouml;mmlichen PCs und Tablet-PCs eignen sich insbesondere Smartphones f&uuml;rs Microlearning. Die unterschiedlichen Ger&auml;tetypen und Betriebssysteme bei den mobilen Endger&auml;ten stellen zurzeit noch eine Herausforderung dar. Nicht jedes Programm l&auml;uft auf jedem Ger&auml;t. Sowohl Udo Sonne als auch Roman Spiess haben ihre Microlearning-Programme denn auch in verschiedenen Versionen parallel produziert. Sie sind aber beide &uuml;berzeugt, dass es eine Frage der Zeit ist, bis dieses Problem gel&ouml;st sein wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/happchen-fur-happchen-lernen-in-mini-einheiten/5532/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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