Fach- und Führungskräfte Handwerker

Fach- und Führungskräfte Handwerker

Archiv für die Kategorie „Basel“

PostHeaderIcon Männer in Kinderkrippen stören…

…bestimmt nicht. Im Gegenteil. Die vorherrschende ‚Verweiblichung der Pädagogik’ behindert die ganzheitliche Förderung von Buben und mehr noch diese der Mädchen.

Über die Anstellungen in den Krippen liegen keine geschlechtsspezifischen Statistiken vor (Quelle: NZZ, Franco Bottini).

Kinderkrippen sind wirtschaftlich von hoher Bedeutung. Ohne sie geht nichts mehr rund in einer modernen Volkswirtschaft. Würden diese nur eine Woche im ganzen Land schliessen, dann bricht alles zusammen. Denn immer mehr Elternpaare bleiben berufstätig. Viele sind hoch qualifiziert und müssen am Ball bleiben, um ihre Arbeitsmarktfähigkeit zu erhalten. Zudem gibt es auch Elternpaare, die gerne gemeinsam Teilzeit arbeiten. Sie können sich nicht immer auf die externe Betreuung ihrer Kinder durch Freunde, Eltern, Nachbarschaft oder gute Bekannte verlassen und nehmen daher die Betreuungsdienstleistungen von Kinderkrippen gerne entgegen. Andere sind auf den Zusatzverdienst dringend angewiesen, um mit zwei kleinen Einkommen die Familie finanziell über Wasser halten zu können. In den letzten Jahren wurden viele Hunderte neue Kinderkrippenbetriebe aus dem Boden gestampft, um den Andrang einigermassen in den Griff zu bekommen.

Das Personal vieler Kinderkrippen besteht praktisch nur aus Frauen.

Das muss sicher nicht schlecht sein. Ist es aber wirklich gut und richtig? Eignen sich Männer für die Ausbildung Fachpersonal Kinderbetreuung nicht? Aber sicher. Viele Väter ohne pädagogische Fachausbildung kümmern sich kompetent um den Nachwuchs und beweisen jeden Tag, dass auch sie ihren Beitrag zur elterlichen Erziehungspflicht beitragen. Warum sollen junge, männliche Fachkräfte in diesem Bereich keinen guten Job machen?

Die Gesellschaft besteht nun mal aus Frauen, Kindern und Männer verschiedener Altersstufen. Diese Realität widerspiegelt sich aber bei der Durchmischung des Personals vieler Kinderkrippen nicht. In vielen spielt der Mann als erzieherische Fachperson keine Rolle. Es gibt auch Kinderkrippen, die sich strikte weigern Männer einzustellen, obwohl diese über die passende Ausbildung verfügen, Empathie besitzen und die nötige Berufserfahrung mitbringen. Auch das ist eine starke Form der Diskriminierung. Zudem fördert die akzentuierte Nichtanstellung von Männern in Kinderkrippen, die Bildung von Klischees bei den Kids. Und das kann schon gar nicht im Interesse der Eltern sein.

Selbstverständlich sind Männer in Kinderkrippen unter stärkerer Beobachtung als Frauen. Pädokriminelle versuchen immer wieder in solchen Institutionen einen Job zu ergattern, damit sie ihren potentiellen Opfern nahe kommen.

Kinderkrippe St. Leonhard, Leonhardskrippe Basel -

Die Kinderkrippe St. Leonhard in Basel bildet seit Jahren erfolgreich junge Männer aus (Quelle: www.leonhardskrippe.ch)

Es gibt jedoch gut planbare Schutzmassnahmen, die dazu führen, dass Erzieher nie alleine mit den Kindern sind. Das schützt nicht nur explizit die Männer, die in solchen Kinderkrippen arbeiten, sondern die Kinder selber, die Eltern und den Ruf des Betriebes. Zudem ist es wichtig, wenn männliches Fachpersonal rekrutiert wird, dass mehrere Referenzen eingeholt wie auch eingehend geprüft werden und ein aktuelles Leumundszeugnis oder ein Auszug aus dem Strafregister vorliegt. Auch in der Krankenpflege arbeiten Männer. Auch dort besteht ein Missbrauchsrisiko. Aber kein Pflegeheim kann auf männliches Personal verzichten. Warum tun es die Kinderkrippen?

Die NZZ hat zu diesem Thema kürzlich einen Bericht verfasst. Nachfolgend können Sie einfach auf den Link klicken und den Beitrag lesen. Nicht männliche Softies oder ‚Weicheier’ arbeiten in solchen Krippen. Es sind stinknormale Männer, die Kinder aufrichtig lieben, ihren Job gerne ausüben und mit ihrem Engagement dafür sorgen, dass aufgrund der personell ausgewogenen Durchmischung das Weltbild der Kinder stimmt. Die Diskriminierung und Herabsetzung der Männer ist genauso abzulehnen, wie die der Frauen!

 Krippen sollen mehr Männer einstellen (NZZ vom 24. März 2013)

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.5/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +2 (from 2 votes)

PostHeaderIcon Zu mir oder zu Dir? Uff d Gass!

Die Fasnacht 2013 hat in Basel begonnen. Der Morgenstreich war ein Streich sondergleichen. So kann es weitergehen.

Die nächsten 3 Tage befindet sich Basel im Taumel. Die Fasnacht hat angefangen und die berühmten ‘drey scheenste Dääg’ stellen alles auf den Kopf. Auch PersonalRadar ist von diesem typisch baslerischen Fieber betroffen und taucht für 3 Tage unter. Hoffentlich macht auch das Wetter mit. Aber Petrus ist bekanntlich ein Basler und wird wohl die richtigen Knöpfe an seiner Wettermaschine drücken. Kommen Sie und besuchen Sie Basel! Noch mehr Infos zu diesem Anlass? Mit den folgenden Links sind Sie gleich dabei:

 

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.8/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +2 (from 2 votes)

PostHeaderIcon Die morgendlichen Pendlerströme tragen viel zum Erfolg der schweizerischen Volkswirtschaft bei.

Die Grenzgänger aus Deutschland sind in der Region Basel und Nordwestschweiz so gewöhnlich wie der träg fliessende Rhein, der von der Schweiz über Deutschland in die Nordsee fliesst. Die morgendlichen Pendlerströme tragen viel zum Erfolg der schweizerischen Volkswirtschaft bei.

Die Grenzgänger sorgen dafür, dass die vielen offenen Stellenangebote der schweizerischen Handwerksbetriebe besetzt werden können. Das handwerkliche Können aus Deutschland ist in der Schweiz stark gesucht und hoch willkommen.

Arbeiten in der Schweiz

Ohne die Grenzgänger/-innen aus Deutschland und Frankreich würde der Arbeitsmarkt Nordwestschweiz nicht mehr funktionieren…

In Sachen Arbeitsmarktstabilität, Job-Angebote und Verdienstmöglichkeiten ist die Schweiz allererste Sahne. Dieses kleine Land im Herzen Europas hat eine grosse Volkswirtschaft mit widerstandsfähigen Strukturen, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das halten, was andere nur versprechen. Alleine in Basel und in der Nordwestschweiz befinden sich mehrere Unternehmen, die weltweit tätig sind und deren Einfluss weit über die Landesgrenzen geht. Diese stimulieren auch die Wirtschaft Süddeutschlands. Darüber hinaus bietet die Schweiz erstklassige Lebensqualität, Sicherheit, eine hochstehende Infrastruktur, Zuverlässigkeit und eine starke Schaffenskraft. Man kann sich auf dieses Land verlassen. Die Schweiz dient oft als Beispiel für eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Der Freiheitsdrang, die friedliche wie auch liberale Kultur- und Wertevielfalt und der sprichwörtliche Bienenfleiss der Eidgenossen gestalten diese Willensnation zu einem attraktiven Wirtschaftsmodell. Die moderate Besteuerung und die staatliche Ausgabendisziplin wirken tiefgreifend. Arbeit lohnt sich. Die Schweiz ist klein und ganz schön gross im Kommen.

Zeitarbeit

Die Zeitarbeit oder Leiharbeit geniesst unter dem schweizerischen Begriff Temporärarbeit viel mehr Ansehen als in Deutschland. Die Vorurteile gegenüber Zeitarbeit sind verstaubt und nicht mehr von dieser Welt. Diese Arbeitsform ist auch nicht prekär. Gerade junge Menschen starten durch Leiharbeit erfolgreich ihre Berufskarriere und fassen schnell Fuss im Arbeitsmarkt. Sie sammeln wertvolle Berufserfahrung und finden dadurch schneller eine Festanstellung. Mit dem GAV Personalverleih (Tarifvertrag Zeitarbeit) haben die schweizerischen Personaldienstleister darüber hinaus eine gute arbeitsrechtliche Basis geschaffen und dafür gesorgt, dass in Sachen Mindestlohn alles korrekt zu und her geht. Zeitarbeiter sind gegen Krankheit und Unfall versichert. Auch die Altersvorsorge ist verbindlich und solide geregelt.

Die Pendlerströme sind manchmal auch anstrengend. Für beide Seiten…

Das Länderdreieck Schweiz, Deutschland und Frankreich bildet eine grosse Wirtschaftsregion, die auch vielen Menschen als trinationaler Lebensraum dient. Der tägliche Grenzübertritt um Lebensmittel einzukaufen, Freunde zu besuchen oder zur Arbeit zu gehen ist eine Selbstverständlichkeit und Teil des Lebensgefühls. Grenzgänger sind für die schweizerische Wirtschaft unverzichtbar und schaffen einen Mehrwert. Deren Einkommen stützen das lokale Gewerbe hüben wie drüben in der Grenzregion und tragen wichtige Bereiche des öffentlichen Haushalts ihrer Heimatstaaten. Fähige und ordentlich ausgebildete Handwerker haben es “schwer” in der Schweiz: Die vielen gut bezahlten Jobs machen es schwierig, sich für ein Angebot zu entscheiden. Der Arbeitsplatz Schweiz ist deshalb süsser als die beste Schweizer Schokolade. Beissen Sie rein!

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.8/10 (5 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +3 (from 3 votes)

PostHeaderIcon Der deutsche Handwerker kommt leicht über die Schweizer Grenze…

…denn die Personalagentur Jobs für Handwerker GmbH in der Schweiz/Basel bietet interessante Stellenangebote für handwerklich ausgebildete Grenzgänger in den Bereichen Bauhauptgewerbe, Holzbau, Maler-, Gipser- und Trockenbaugewerbe, Gebäudetechnik, Metallbau und Elektrogewerbe an.

Zeitarbeit (Temporärarbeit) ist in der Schweiz eine gut akzeptierte, erprobte und gesetzlich klar geregelte Beschäftigungsform. Handwerker sind gegen Unfall und Krankheit versichert und die berufliche Altersvorsorge ist auch vertraglich festgehalten. Das Berufsbildungsmodell für Handwerker aus Deutschland entspricht in vielen Teilen dem der Schweiz. Der Qualitätsanspruch an die handwerklichen Fähigkeiten ist in der Schweiz wie auch Deutschland hoch. Jobsuchende Handwerker aus Deutschland erfüllen diese Erwartungen bestens und finden sofort eine Anstellung.

Jobs für Handwerker GmbH ist Mitglied des Branchenverbandes swissstaffing. Das garantiert den Job-Suchenden zertifizierte Beratungs- und Vermittlungsqualität und verpflichtet zur strikten Einhaltung an die Vorgaben des GAV Personalverleihs (Schweizerischer Tarifvertrag für Zeitarbeit). Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und korrekt abgerechnet. Die Verpflichtungen gegenüber den Sozialversicherungen werden strikt eingehalten und sind transparent. Der auf dem Arbeitsvertrag vereinbarte Stundenlohn kann jederzeit auf seine Richtigkeit bei www.tempservice.ch auf seine Richtigkeit geprüft werden.

Mehr unter: www.schweizer-jobs.com

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.8/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +3 (from 3 votes)

PostHeaderIcon Deutsche Handwerker sind in der Schweiz hoch willkommen.

Die Zeitarbeit ist eine anerkannte Arbeitsform in der Schweiz. Sie ist nicht prekär, sondern gesetzlich klar geregelt und anerkannt. Die Leiharbeit heisst übrigens in der Schweiz Temporärarbeit. Temporär-Jobs zuhauf warten auf sie. Vielleicht sogar eine Dauerstelle.

Ihre Freunde tun es. Die Kollegen am Stammtisch tun es. Selbst der nette Nachbar von nebenan tut es. Auch der eigene Bruder und die Schwester tun es. Kürzlich trafen sie sich mit den ehemaligen Arbeitskollegen von der letzten Arbeitsstelle. Der Kontakt ist immer noch gut. Gemütlich trank man zusammen ein Feierabendbier. Sie wurden hellhörig. Auch die tun es. Sie kommen ins Grübeln.

Warum arbeite ich nicht als Handwerker in der Schweiz? Der Verdienst in der Schweiz ist doch viel besser!

Kurz nach Abschluss der Gesellenprüfung ist der eine oder andere als Zimmerer, Maurer, Fliesenleger oder Dachdecker in der Schweiz angestellt worden. Zuerst mit einem Zeitarbeitsvertrag und später folgte sogar meistens eine lukrative Festanstellung. Die Verdienstmöglichkeiten sind halt schon besser. Kaum hat der Kollege als Schreiner in einer kleinen Werkstatt angefangen fuhr der ein wenig später schon mit einem schönen Mercedes durch die Strasse. Und ein anderer, den sie so flüchtig kennen, hat sich ein gut gelegenes Grundstück gekauft und sich ein nettes Haus für die Familie

Die deutschen Handwerker sind in der Schweiz willkommen.

gebaut. Da muss doch was dran sein mit dem Schweizer Arbeitsmarkt. Der Qualitätsanspruch ist bei denen gegenüber dem praktischen Können der Handwerker hoch. Das ausgezeichnete berufliche Ausbildungssystem für Handwerker in Deutschland kann da aber gut mithalten.

Aufenthaltsbewilligung G

Klicken Sie aufs Bild, um mehr über diesen Ausweis zu erfahren…

Aber da arbeite ich ja im Ausland? Ok die Schweizer sind ja ganz nett. Das ‚Schwizerdütsch’ liegt mir ein wenig quer in den Ohren, aber die Kollegen auf der Baustelle oder in der Werkstatt werde ich sicher einigermassen verstehen. Die geben sich meistens richtig Mühe und sprechen mit mir so, dass ich nicht das Wörterbuch hervorklauben muss. Ich kann zum Glück immer noch so sprechen wie mir der Schnabel gewachsen ist. Zudem sind die Lebensverhältnisse recht gut und in Sachen Arbeitsmarkt sind die Schweizer einfach Spitze und für viele ein Vorbild. Was hält mich noch zurück?

Klar natürlich – das mit dem persönlichen Umfeld sollte auch geregelt sein. Wie ist das mit der Schule und der Ausbildung der Kinder? Muss meine Frau nun ihre schöne Beamtenstellung in der Stadtverwaltung kündigen? Meine schöne Mietwohnung will ich nicht aufgeben? Und die alte Mutter ist gehunfähig geworden. Sie will aber nicht ins Pflegeheim und braucht familiäre Unterstützung. Ich will das alles nicht einfach aufgeben nur wegen der Schweiz. Freilich als Grenzgänger ist das total einfach. Ich fahr morgens in die Schweiz zur Arbeit, verdiene dort gutes Geld und geniess abends auf dem heimischen Sofa zuhause in Deutschland den wohl verdienten Feierabend. Was muss ich da noch lange grübeln. Ab in die Schweiz.

Aber halt – wie ist das, wenn ich krank bin oder einen Unfall erleide. Sind dann die Schweizer auch noch da?

cleververgleichen.com berät Grenzgänger wenn es um Versicherungen, Steuern oder Vorsorge geht.

Na klar die schauen gut zu mir. Ich bin gegen Krankheit und Unfall ganz gut versichert. Das mit der Altersvorsorge ist in diesem Land ebenso vorzüglich geregelt. Da ist auch dann noch Geld in der Kasse, wenn ich selber in Rente gehe. Das mit dem 3-Säule-Prinzip verstehe ich nicht und wie ist das nun mit dem Finanzamt? Ich zahle doch schon Quellensteuer in der Schweiz. Zahle ich nun doppelt? Was soll ich mir den Kopf zerbrechen. Ich ruf doch gleich die Profis von www.cleververgleichen.com an und mach mich gescheit. Die beraten Grenzgänger bestens und können mir alles erklären. Bei Jobs für Handwerker GmbH hat es inzwischen geklappt. Ich fange am Montag mein erster Temporärjob in der Schweiz an. Grüezi und herzlich willkommen.

So kann es auch mit ihnen geschehen wie oben geschildert. Sie können ihren Verdienst stark verbessern ohne alles in Deutschland aufgeben zu müssen. Den ersten Schritt müssen jedoch sie tun. Wer wagt gewinnt. Das gilt übrigens auch in der Schweiz. Wann kommen Sie als gut ausgebildeter Handwerker in die Schweiz? Die Handwerkerjobs sind schon da. Zugreifen müssen sie.

www.jobs-fuer-handwerker.ch

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.8/10 (5 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +3 (from 3 votes)

PostHeaderIcon Als hätten wir es nicht gewusst: In Sachen Arbeitsweg sind die Basler am mobilsten.

Das Statistische Amt des Kantons Baselland hat interessante Zahlen publiziert. Die Nordwestschweiz ist mobil.

Die Nordwestschweiz ist mobil....

Die Nordwestschweiz ist mobil….

Das Statistische Amt  hat am 6. Dezember 2012 die Auswertung der Volkszählungsdaten 2010 von total 141’000 erwerbstätige Baselbieterinnen und Baselbieter publiziert. Es schürfte interessante Fakten aus der Datenmine. Die Erwerbstätigen aus den beiden Basel sind mobil und flexibel:

  • 90% von ihnen pendeln mit den zur Verfügung stehenden Verkehrsmitteln zur Arbeit und zurück.
  • Innerhalb ihrer Wohngemeinde pendeln 15%,
  • innerhalb des Kantons sind es 30%.
  • Nach Basel-Stadt pendeln indes 42’000 Baselbieter/-innen
  • den umgekehrten Arbeitsweg machen 15’000 Baselstädter/-innen
  • Rund 10% der Erwerbstätigen arbeiteten von zuhause aus, an unterschiedlichen und/oder mehreren Orten oder das Mobilitätsverhalten ist unbekannt.

Interessant ist sicher auch die Tatsache, dass die Bilanz der Pendler/-innen zwischen dem Stadtkanton und dem Baselbiet negativ ist. Sage und schreibe 58’000 Baselbieter/-innen reisen für ihren Job in die Stadt Basel. Vice versa führt die Arbeit ‚nur’ 34’000 Baselstädter/-innen ins Baselbiet an den Arbeitsplatz. Der trinationale Eurodistrikt Basel hat noch eine weitere Arbeitsmarktspezialität: 19’000 Grenzgänger/-innen  fahren täglich aus dem Ausland zur Arbeit ins Baselbiet. 10 Jahre zuvor waren es erst 14’500. Das ist eine jährliche Steigerung um ca. 3%.

Halbkantone, deren Wirtschaft eng verzahnt ist...

Halbkantone mit stark verzahnter Wirtschaft.

Im Gegensatz zu früheren Volkszählungen bis im Jahr 2000, bei denen die gesamte Bevölkerung befragt wurde, werden seit 2010 jährlich Stichprobenumfragen durchgeführt. Einige Daten werden ferner ohne Befragungen aus den Einwohnerregistern entnommen. 2010 wurden im Baselbiet 7’400 Personen befragt und die Ergebnisse hochgerechnet. Mal sehen wie sich die Werte in Zukunft verschieben. Die Nordwestschweiz ist ein wirtschaftliches Schwergewicht. Es ist noch nicht überall bekannt. Suchen Sie einen kaufmännischen Job in Basel-Stadt oder Baselland? Mit diesem Link www.jobs-in-basel.ch sind Sie gleich dabei. Sind Sie Handwerker oder Handwerkerin? Dann bieter der nachfolgende Link www.jobs-fuer-handwerker.ch die passenden Stellenangebote.

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.7/10 (3 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +1 (from 1 vote)

PostHeaderIcon metrobasel forum 2012 am 21. November 2012

In wenigen Tagen findet das jährliche metrobasel forum statt.

Wir freuen uns auf hochkarätige Referenten und engagierte Voten während den Podiumsdiskussionen an unserem grössten Anlass. Zu den beiden Hauptthemen „grenzüberschreitendes Gesundheitswesen“ und „Bedeutung des Messe- und Kulturwesens für die Region metrobasel“ erhalten wir interessante Informationen und sicherlich einige Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in unserer Metropolitanregion Basel.

Zu unserer Freude haben sich bereits zahlreiche Interessenten angemeldet. Lassen auch Sie sich diesen attraktiven Anlass nicht entgehen und freuen Sie sich auf einen eindrucksvollen Vormittag im Theater Basel.

Alle Details zum Programm und die Anmeldung finden Sie mit dem nachfolgenden Link: Programm metrobasel forum 2012

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 8.5/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 0 (from 0 votes)

PostHeaderIcon Wann wird die Krankenschwester männlicher…

…und der Informatiker endlich weiblicher? Auch die 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse fand keine Antworten darauf.

Am 19. Oktober 2012 hat das schweizerische Nachrichtenmagazin 10vor10 einen Beitrag über die Berufs- und Weitebildungsmesse in Basel gesendet. Dieser Informationsanlass wird nun schon zum 4. Mal durchgeführt. Er zieht immer mehr Besuchende aus der Region an, die sich dort über die verschiedenen Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren möchten.

Gerade für junge Menschen ist diese Plattform hoch interessant. Sie können jeweils an den Messepavillons mit anderen jungen Menschen Kontakt aufnehmen, die eine bestimmte Berufsausbildung abgeschlossen haben und noch drin stecken und somit aus erster Hand erfahren, was es mit dem jeweiligen Beruf so auf sich hat. Schon mancher Berufseinstieg wurde so möglich gemacht.

Bei den Pflege- und Informatikberufen klappt das leider nicht so gut. Auch wenn eine Auszubildende der Informatik innerhalb des Messegeländes auf der Pirsch war und gezielt junge Frauen ansprach, um deren Interesse an ihrem Fachbereich zu stimulieren, blieb der Erfolg gänzlich aus. Nach wie vor ist die Informatik eine männliche Berufsdomäne. Und das bringt sie mehr und mehr in Gefahr. Es braucht wahrscheinlich noch viele andere Massnahmen bis vermehrt junge Frauen in dieses Metier einsteigen. Auch Frauen arbeiten jeden Tag mit Informatikmitteln. Es ist gut, richtig und bestimmt wichtig, wenn die weibliche Denkweise in der Informatik mehr Gewicht erhält. Diese Denkweise ist nicht besser als die der Männer. Sie ist aber bestimmt anders. Und das ist der Gewinn schlechthin. Vielleicht verbessert sich dann sogar die Qualität vieler Anwendungen, die als Beta-Versionen Stangenware bleiben und als Ärgernis viele nerven.

Gemischte Teams denken gründlicher und nachhaltiger. Es würde sich auf die Produkte gewiss zum Vorteil auswirken. Der Informatik würde die Eroberung durch Frauen gut tun.

Ebenso gibt es das gleiche Desaster auf der Seite der medizinischen Pflegeberufe. Diese Berufsgattung wird immer noch stark von den Frauen dominiert, obwohl es sich wahrscheinlich viele männliche Patienten wünschen würden, wenn das Pflegepersonal wenigstens ein wenig männlicher würde. Viele junge Männer haben immer noch Vorurteile gegenüber Pflegeberufen und empfinden diese als gar nicht cool. Auch in diesem Berufsbereich wäre eine ausgewogenere Durchmischung der Geschlechter höchst wünschenswert. Denn auch die Patientenseite ist gut durchmischt. Auch den Pflegeberufen würde die Eroberung durch Männer gut tun. Vielleicht wird sich bis zur nächsten Berufs- und Weitebildungsmesse in Basel etwas ändern. Gut gibt es sie.

  • Jobs für Informatikerinnen: Hier
  • Jobs für Pfleger: Hier
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.3/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +2 (from 2 votes)

PostHeaderIcon Gatherings for spouses – My Town 4 You invites you.

My Town 4 you invites you to a series of inter-active morning sessions that will assist you in addressing your daily local challenges. Furthermore, these events will prepare you connect more easily to your environment. Come and join us!

Welcome – Q&A: Let us know how we can be of you assistance.

Our aim is to support you whether you have burning issues, open questions or need help in a specific field. Another key objective of these gatherings is to facilitate networking with people from around the globe in a truly historical, highly scenic site, namely the Schloss Bottmingen built in the 13th century. Additionally, each gathering will address relevant topics, which have been passed on to us. Kindly let us know which topic might be of critical importance to you.

Schloss Bottmingen - Click on it for more information!

Special Topic: Swiss Public Schooling System

We will have three experts addressing different aspects of the local schooling system and can help you with your questions. Meet our Educational Consultant, Margaret Oertig author of “Going Local – your guide to Swiss schooling”, Karen Dyson, Educational Consultant and Ann Ferroni-Strattner, English teacher and special needs educator.

Connect to local: Concert - “Give a Chance” / Herbstmesse (Autumn Fair)

The second time, Yannick Hohn presents different artists at their charity concert at Union Basel. Come explore magnificent dance shows and captivating music acts. “GIVE A CHANCE” charity concert supports the village school Mbengue in Cameroon. At the same time, they introduce young dance and music newcomers. Bryan Stone, local & church historian and author, will share some background on the oldest and biggest fair of Switzerland, dating back to 1471, the HERBSTMESSE Basel.

The events will be faciliteted by:

  1. Katrin Adler, Founder of MyTown4You, Trainer & Personal Coach
  2. Chisato Morohashi Straumann, Intercultural Trainer & Coach
  3. Kaya Usher-Samayoa, Relocation Consultant

www.mytown4you.com

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.5/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +3 (from 3 votes)

PostHeaderIcon My Town 4 you – makes you feel at home! Welcome to Basel, Switzerland.

Moving to a totally new cultural environment is certainly not easy. We are there to support you during arrival, settling-in and becoming familiar with the local culture and many of the cultural offerings there are to be found in Basel and the three country corner (Author: Katrin Adler, www.mytown4you.com).

 We design unique concepts and events and help you meet other global and local residents. We provide a one-stop shop for individuals, families and develop customized solutions for companies who are dedicated to take care of their talents and their families.

Companies that understood that not only attracting but also retaining top global talents only works if their families are well and feel at home!

Basel and the Three Country Corner – in the Heart of Europe

Few other regions in Europe are as cosmopolitan as Basel. Also known as the “three country corner”, where Switzerland, Germany and France connect. Home to one of the world’s most effective life science clusters – with companies representing the full breadth of the industry. A hub of innovation and growth. The Basel success story grew from a long tradition of pharmaceutical companies: two of them are in the world’s top five.

Katrin Adler, Founder of My Town 4 You

Katrin Adler, Founder of
www.mytown4you.com

Here some successful stories from Basel Expats:

  1. Mr Salieu Jalloh from Sierra Leone (Westafrica). Watch his story here.
  2. Mrs Mireille Saliba from Lebanon. Watch her story here.
  3. Mr Anshul Tandon from India. Watch his story here.
  4. Carolyn Arculus from UK. Watch her story here.

About 800,000 inhabitants in the Basel region.

Over 150 nationalities. Highly qualified professionals from around the world. Around two-thirds of the local expatriates work for Basel’s large corporations. Most of this talent stays here for a few years (there are about 2,500 relocations each year). But some expatriates stay for good. Why? The high standard of living and level of security only few regions or countries can match.

Basel offers the best in cuisine and culture, leisure and education.

But that’s not all. The Three Country Corner offers the best in cuisine and culture, leisure and education. It is a Mecca for Europe’s gourmets. The Basel theatre annually presents around 30 operas, plays and ballet productions. The Burghof in Lörrach offers an amazing range of concerts, theatrical productions and more. The region’s many international employees also enhance Basel’s sports offerings: a cricket club, rugby, American football and baseball teams. Nature enthusiasts enjoy the surrounding area (Baselbiet) and the Jura hills or head north to the Black Forest and the Vosges. Local and international schools offer some of the best education anywhere.

We make you feel at home - www.mytown4you.com

We make you feel at home in Basel – www.mytown4you.com

Successful Relocations – a big necessity

Accepting a new position abroad primarily means moving to a higher level in business leadership. Many expatriates see the new perspectives offered as a reward and a huge chance. However, for a successful transition from the date of relocation to a strong job commitment, being quickly comfortable with your new surroundings is crucial – especially for valuable, high-profile employees and their families, who do not speak the local language. Typically, the first few weeks determine whether you like the place or not. Sixty-five percent of failed relocations result from personal difficulties in becoming familiar with the new place.* (*Brookfield Global Relocation Services, 2009). Therefore, modern HR Management has discovered the benefits of local services that go beyond the usual solutions – services that address the special needs of global citizens and that foster a satisfying work-life-balance for a higher quality of life.

Gathering for Spouses and Partners

We focus on supporting your family. We offer monthly gatherings at the Schloss Bottmingen to answer your questions, arrange useful insights on local rules, regulations and customs, facilitate networking and introduce you to something local each time. Have a look at our upcoming “gatherings for spouses”.

Intercultural coaching and training

Intercultural coaching and training

Intercultural coaching and training? Click on the pic for more details.

How does Intercultural Coaching help? In a completely secure environment, you are able to share your concerns, and are assisted in the exploration of options that will help you gain a new perspective. You will then be able to develop your own answers and solutions that resonate with your cultural values, norms and beliefs. How does Intercultural Training help? It raises awareness of the impact of culture on international business and daily situations and introduces effective strategies for enhancing intercultural adaptation. It delivers knowledge and skills that enable people to become more productive and effective when interacting with people from different cultures.

Country Specific Training

This training is designed to provide background on history, language, and cultural patterns as well as tips for avoiding cross-cultural misunderstandings in professional and personal settings, especially for Japan, the United States and Switzerland.

Relocation 4 You

We tailor each move individually based on your specific needs and wishes. As soon as you start considering relocating to Basel we will support you by answering key questions that are relevant in making the right decision for you and your family. We work with you in developing a relocation plan that both meets your requirements, and leverages our extensive professional and personal relocation experiences.

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (6 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: +2 (from 2 votes)