Autor: PersonalRadar
Man bewirbt sich für eine Position. Plötzlich kommt ein Anruf oder eine E-Mail Nachricht. Die Bewerbung ist beim potenziellen Arbeitgeber auf Interesse gestossen. Man lädt sie zu einem Vorstellungsgespräch ein. Man bereitet sich nach allen Regeln bestens vor und geht in die Vorstellungsrunde. Irgendwie ist das Gespräch komisch. Sie wissen nicht ganz genau warum. Der zukünftige Chef gibt während des Interviews viele Informationen preis, die darauf schliessen lassen, dass das neue Jobangebot eine Katastrophe ist und man lieber die Finger davon lässt. Hier 10 Tipps warum man einen Job lieber sausen lassen sollte: Bei der Jobsuche auf den elektronischen Portalen... mehr

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Autor: PersonalRadar
Das Schlagwort Candidate Experience ist in aller Munde. Dazu gehören auch positive Erfahrungen der Bewerber mit dem Unternehmen im ganzen Rekrutierungsprozess – auch bei Jobabsagen. Haarsträubende Beispiele, wie man es garantiert nicht machen sollte (ein Beitrag von: Yvonne Bugmann, HR Today.) «Absagen sind ein echtes Reputationsrisiko, nicht nur für die Arbeitgebermarke, sondern für das Renommee des ganzen Unternehmens und seiner Produkte», schreibt Jörg Buckmann, Personalleiter der VBZ, im Jobsblog vom März 2014. Wie eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Kelly Services zeigt, sind nur 48 Prozent der Stellensuchenden in der Schweiz mit dem Rekrutierungsprozess der Unternehmen zufrieden. Sie beklagen sich, dass... mehr

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Autor: HRToday
Stelleninserate sind Visitenkarten von Firmen. Dementsprechend sorgfältig sollten sie erstellt werden. Das ist jedoch längst nicht immer der Fall. In vielen Anzeigen wimmelt es von Rechtschreibefehlern und Worthülsen. Wie HR-Fachleute es richtig machen, verraten Experten (ein Beitrag von: Yvonne Bugmann, HR Today). Wirklich gute Stelleninserate seien in etwa so selten wie das Blühen der Titanwurz, ärgert sich HR-Blogger Jörg Buckmann in seinem aktuellen Blogeintrag. Die Mehrheit der Anzeigen in den Jobbörsen habe ein schreckliches Design, sei langweilig und uninspiriert, lieblos gemacht und voller Rechtschreibefehler, moniert der Personalchef der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). HR Today wollte von dem scharfzüngigen Kritiker wissen, wie... mehr

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Autor: ostendis
Die Zeichen der Wirtschaft stehen seit langem auf Sturm und die Wolken am Arbeitsmarkt verdüstern sich allmählich. Kein Tag vergeht, an welchem die Presse nicht verlauten lässt, dass sich Firmen jeder Grössenordnung einer Umstrukturierung unterziehen müssen und dabei Arbeitsplätze abgebaut werden (ein Beitrag von: Philippe Moser, ostendis). Für viele bedeutet dies, sich einen neuen Job zu erobern. Mit den steigenden Arbeitslosenzahlen keine einfache Sache. Schliesslich ist die Zahl der Mitbewerber alles andere als klein. So schnell mal ein Telefonat oder eine kurze Bewerbung per E-Mail reicht da bei weitem nicht mehr, um an eine neue Arbeitsstelle zu gelangen. Nicht selten... mehr

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