Autor: PersonalRadar
Lieber frohe Ostern als ein mieser Western… Die Arbeitswelt ist anstrengend und anspruchsvoll. Ein paar Tage der Ruhe und Besinnung tun allen gut, die nicht an Ostern arbeiten müssen. Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar bedanken sich an dieser Stelle für das Interesse an deren Beiträgen. Sie wünschen allen Lesenden und Interessierten eine schöne, besinnliche wie auch erholsame Osterzeit! mehr

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Autor: HRToday
Hegt ein Arbeitgeber den Verdacht, dass ein Arbeitnehmer eine Straftat begangen oder seine arbeitsvertraglichen Pflichten sonstwie verletzt hat, so wird er mitunter eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses ins Auge fassen. Eine sorgfältige Abklärung der Vorwürfe hilft, Kosten zu vermeiden (ein Beitrag von: Sonja Stark-Traber, HR Today). Nachgewiesene strafbare Handlungen oder sonstige Vertragsverletzungen seitens eines Arbeitnehmers können eine fristlose Entlassung durch den Arbeitgeber rechtfertigen. Doch gilt dies auch, wenn lediglich der Verdacht besteht, dass sich der Arbeitnehmer strafbar oder vertragswidrig verhalten hat? Diese Frage wird sich der Arbeitgeber unweigerlich stellen, wenn er – beispielsweise durch einen internen Whistleblower – entsprechende Hinweise erhält.... mehr

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Autor: PersonalRadar
Aufgrund diverser rechtlicher Änderungen wurde die Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises Version 2010 in verschiedenen Punkten geändert. Für Schweizer Unternehmen ist es ratsam, sich bereits jetzt mit den Details auseinanderzusetzen, um notwendige Massnahmen betreffend Organisation, Software und Entlohnung zu treffen und Mitarbeitende darüber zu informieren (ein Beitrag von: Brigitte Zulauf, HR Today) Durch die Annahme der Initiative «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) ergibt sich zunächst eine Begrenzung des Fahrkostenabzugs (auf Ebene Bundessteuern) auf max. 3000 CHF pro Jahr für unselbstständig Erwerbende. Aus diesem Grund müssen die Arbeitgeber den bezahlten Arbeitsweg für Mitarbeitende teilweise anders ausweisen: Durch den Arbeitgeber (teil-)finanzierte... mehr

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Autor: HRToday
Egal, wie die Masseneinwanderungs-Initiative letztlich umgesetzt wird, Fakt ist: Es wird schwieriger werden, Arbeitskräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Die Schweizer Arbeitgeber tun also gut daran, nach Inländern und Inländerinnen zu ­suchen, die noch nicht (voll) im Erwerbsprozess stehen, um ihren ­Fachkräftebedarf zu decken. Das bedingt ein Umdenken (ein Beitrag von: Myra Fischer-Rosinger, swissstaffing). Das Umsetzungs-Hickhack um die neue Verfassungsbestimmung über die Zuwanderung ist in vollem Gange. Politische Kräfte aus unterschiedlichsten Ecken versuchen auf eine für sie günstige Auslegung einzuwirken. Wo Potenzial brachliegt Die Erwerbsquote ist in der Schweiz rekordhoch und liegt bei 83 Prozent. Kaum ein anderes Land auf der... mehr

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Autor: PersonalRadar
In Sachen Rekrutierung gibt es viele Trends und Entwicklungen. Viele verschwinden auch wieder. Wenn es um die Personalgewinnung geht, dann haben viele etwas zu erzählen. Ein paar Verwegene schalten immer noch Zeitungsinserate. Die grosse Mehrheit schaltet ihre Stelleninserate im Internet auf. Eine kleine Gruppe schwört auf gut organisierte Jobmessen, Spontane hängen Flyers in der Aula der Fachuniversitäten auf und immer mehr sind auf XING, LinkedIn, Facebook und anderen sozialen Medien aktiv wie auch mehr oder weniger präsent. Der Rest pflegt die persönlichen Netzwerke auf denen sie  derart intensiv vertreten sind, dass sie immer auf dem Laufenden sind und mit guten... mehr

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