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><channel><title>PersonalRadar &#187; Ohne Zuordnung</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/ohne-zuordnung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Achtung, fertig, spielen!</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/achtung-fertig-spielen/7251</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/achtung-fertig-spielen/7251#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:11:51 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Abweichungen lösen Emotionen aus]]></category> <category><![CDATA[Achtung fertig spielen!]]></category> <category><![CDATA[aus Spiel wird Ernst]]></category> <category><![CDATA[Bezug zur eigenen Tätigkeit finden]]></category> <category><![CDATA[der Lernerfolg hängt massgeblich davon ab ob der Schwierigkeitsgrad zur Zielgruppe passt]]></category> <category><![CDATA[die 'gespielten' Fehler sind günstiger als in der Realität]]></category> <category><![CDATA[Division Mobility]]></category> <category><![CDATA[emotionalen Zugang zum Thema ermöglichen]]></category> <category><![CDATA[erfolgreiches Lernen]]></category> <category><![CDATA[harten und weichen Lerninhalten]]></category> <category><![CDATA[klassische Lernmethoden]]></category> <category><![CDATA[Kulturverständnis]]></category> <category><![CDATA[Lerninhalt]]></category> <category><![CDATA[lernmethode]]></category> <category><![CDATA[Lernziele]]></category> <category><![CDATA[mangelnde Sozialkompetenz]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeitende finden nicht alle Ausbildungsthemen interessant]]></category> <category><![CDATA[Neugier geweckt]]></category> <category><![CDATA[Pietro Bucchioni Leiter Qualität und Prozesse Siemens Schweiz AG Mobility Division]]></category> <category><![CDATA[Planspiel]]></category> <category><![CDATA[Planspiel erleichtert interdisziplinäre Zusammenarbeit im Berufsalltag]]></category> <category><![CDATA[planspiel Ripasso]]></category> <category><![CDATA[Prozess- und Qualitätsschulungen]]></category> <category><![CDATA[Reflexionsphase]]></category> <category><![CDATA[Siemens Schweiz AG]]></category> <category><![CDATA[Simulation]]></category> <category><![CDATA[Simulationsphase]]></category> <category><![CDATA[Stressfaktoren wie am Arbeitsplatz treten auf]]></category> <category><![CDATA[Teamklima]]></category> <category><![CDATA[Theoriephase]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[Vorbehalte gegenüber dem Lernziel wirken sich weniger störend aus]]></category> <category><![CDATA[weiche Faktoren]]></category> <category><![CDATA[überprüfbare Kriterien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7251</guid> <description><![CDATA[Mitarbeitende finden nicht alle Ausbildungsthemen, die f&#252;r Unternehmen wichtig sind, interessant. Prozess- und Qualit&#228;tsschulungen stehen stellvertretend f&#252;r solche Themen. Hier kommt der Lernmethode ?eine besondere Bedeutung zu. Eine wirkungsvolle M&#246;glichkeit: das Planspiel. (Ein Beitrag von: Hanspeter Zehnder, HR Today). Bildlich gesprochen bilden Lernmethoden das Gef&#228;ss f&#252;r den Lerninhalt. Oder anders formuliert: Nicht jeder Lerninhalt l&#228;sst [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7254" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/HR-Today7.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Mitarbeitende finden nicht alle Ausbildungsthemen, die f&uuml;r Unternehmen wichtig sind, interessant.</strong> Prozess- und Qualit&auml;tsschulungen stehen stellvertretend f&uuml;r solche Themen. Hier kommt der Lernmethode ?eine besondere Bedeutung zu. Eine wirkungsvolle M&ouml;glichkeit: das Planspiel. (Ein Beitrag von: Hanspeter Zehnder, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bildlich gesprochen bilden Lernmethoden das Gef&auml;ss f&uuml;r den Lerninhalt. Oder anders formuliert: <strong>Nicht jeder Lerninhalt l&auml;sst sich auf einem Tablett servieren, f&uuml;r «fl&uuml;ssige» Inhalte eignet sich ein Krug besser.</strong> Ein wesentlicher Unterschied zwischen den «harten» und «weichen» Lerninhalten besteht in ihrer Definierbarkeit. «Harte» Lerninhalte k&ouml;nnen anhand &uuml;berpr&uuml;fbarer Kriterien ermittelt und definiert werden. «Weiche» Lerninhalte wie Vertrauen, Kulturverst&auml;ndnis oder Teamklima lassen sich nur bedingt definieren und zudem zeigen klassische Lernmethoden oft nicht die gew&uuml;nschten Wirkungen. Trotzdem sind es genau diese Faktoren, welche f&uuml;r erfolgreiche Teams besonders wichtig sind.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gefragt sind Lernmethoden, welche einen emotionalen Zugang zum Thema erm&ouml;glichen.</strong> Damit werden gute Voraussetzungen f&uuml;r ein erfolgreiches Lernen weicher Faktoren geschaffen.</p></blockquote><p><strong>Schnell ist die Simulation vergessen – und aus Spiel wird Ernst</strong></p><div
id="attachment_7255" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Achtung-fertig-spielen.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7255" title="Achtung, fertig, spielen!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Achtung-fertig-spielen.jpeg" alt="Achtung, fertig, spielen!" width="275" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Achtung, fertig, spielen!</p></div><p
style="text-align: justify;">Nachfolgende Beschreibung zeigt den Aufbau und den Ablauf des <span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong><a
title="Infos zum Planspiel Ripasso" href="http://online.didacware.ch/web/documents/1001/Projektmanagement%20simuliert%20-%20Ripasso.pdf" target="_blank"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">Planspiels «Ripasso»</span></a></strong></span>, welches zur Vermittlung von Qualit&auml;ts- und Prozessdenken entwickelt wurde. Am Anfang jedes Planspiels stehen die Lernziele, welche in der Regel durch die Firmenleitung vorgegeben werden. Bei Kursbeginn wissen die Teilnehmenden nur ansatzweise, was sie in den n&auml;chsten zwei Tagen erwartet, dadurch wird Neugier geweckt und eventuelle Vorbehalte gegen&uuml;ber dem Lernziel wirken sich weniger st&ouml;rend aus. Die ganze Ausbildung ist in mehreren Phasen aufgebaut, wobei grunds&auml;tzlich zwischen den Simulations-, den Theorie- und den Reflexionsphasen zu unterscheiden ist. Nach einer generellen Einf&uuml;hrung beginnt die Ausbildung mit einer Simulationsphase. Dabei werden Teams gebildet, welche in der Simulation in Konkurrenz zueinander stehen. Jedes Team muss in einem eng vorgegebenen Zeitplan eine Offerte f&uuml;r die Erstellung einer Eisenbahn ausarbeiten. Um diese Aufgabe zu l&ouml;sen, m&uuml;ssen Unterlagen studiert und Einflussfaktoren ber&uuml;cksichtigt werden. Diese Ausgangslage erzeugt Zeitdruck und erfordert Entscheide, welche sich auf den weiteren Verlauf der Simulation auswirken werden. Erstaunlich ist immer wieder die Feststellung, wie schnell in solchen Simulationen das «Spiel» vergessen wird. <strong></strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Abweichungen l&ouml;sen Emotionen aus und die gleichen Stressfaktoren wie am Arbeitsplatz treten auf.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Simulation wird durch Reflexions- und Theoriephasen unterbrochen. Dadurch kann das Erlebte mit theoretischen Erkenntnissen verkn&uuml;pft werden. Noch wichtiger ist, dass alle Teilnehmenden den Bezug zur eigenen T&auml;tigkeit finden – sie stellt intellektuelle Anforderungen an die Teilnehmenden. In einer weiteren Simulationsphase muss die offerierte Eisenbahn geplant und auf den Massstab einer Modelleisenbahn umgerechnet werden. Dieser komplexe Projektierungsprozess kann in der Regel nicht fehlerfrei umgesetzt werden.</p><p><strong>Planspiel erleichtert interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit im Berufsalltag</strong></p><p
style="text-align: justify;">In der letzten Simulationsphase wird von den Teams verlangt, dass die geplante Modelleisenbahn in Betrieb genommen wird. W&auml;hrend dieser Phase k&ouml;nnen Projektmethoden ge&uuml;bt werden, wie sie auch in der realen Arbeitswelt anzutreffen sind. Dabei kann immer wieder festgestellt werden, dass w&auml;hrend dem Planspiel die gleichen Fehler auftreten, wie sie in der Wirklichkeit vorkommen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Vorteil im Planspiel liegt darin, dass hier die Fehler unvergleichlich preiswerter sind als in der Realit&auml;t.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7257" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Achtung-fertig-spielen2.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7257" title="Die 'gespielten' Fehler sind g&uuml;nstiger als in der Realit&auml;t." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/12/Achtung-fertig-spielen2.jpeg" alt="Die 'gespielten' Fehler sind g&uuml;nstiger als in der Realit&auml;t." width="275" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Die &#39;gespielten&#39; Fehler sind g&uuml;nstiger als in der Realit&auml;t.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die Reflexionsphasen kn&uuml;pfen genau an diesen selbst verursachten Fehlern an. Qualit&auml;t und Prozesse k&ouml;nnen durch die selbst produzierten Abweichungen aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Qualit&auml;t wird als Teil der eigenen Arbeit erlebt und weniger als Vorgabe einer Instanz. Dieses Planspiel l&auml;sst eine dynamische Anpassung des Schwierigkeitsgrades zu. Damit kann ein optimaler Lernnutzen garantiert werden, denn der Lernerfolg h&auml;ngt massgeblich davon ab, ob der Schwierigkeitsgrad zur Zielgruppe passt. Projekte scheitern in der Regel nicht an fehlender Fach-, sondern an mangelnder Sozialkompetenz. Um diesem Aspekt Rechnung zu tragen, setzt die Firma Siemens Schweiz AG seit einigen Jahren das beschriebene Planspiel in der Division Mobility ein. <strong><em>«Mit dieser Methode gelingt es uns, Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen spielerisch mit bereichs&uuml;bergreifenden Themen zu konfrontieren. Zudem erleichtern die gemeinsamen Erfahrungen im Planspiel die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit im Berufsalltag»</em></strong>, sagt Pietro Bucchioni, Leiter Qualit&auml;t und Prozesse, Siemens Schweiz AG, Mobility Division.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/achtung-fertig-spielen/7251/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>YouTube und Co. in der Personalentwicklung.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/youtube-und-co-in-der-personalentwicklung/5882</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/youtube-und-co-in-der-personalentwicklung/5882#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:59:46 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Adrian Kempf Leiter Learning & Development der Ruag Holding AG]]></category> <category><![CDATA[altersgerechte Lernformen]]></category> <category><![CDATA[Anschauungsmaterial]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsverdichtung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitszeitgutschrift]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungskonzept]]></category> <category><![CDATA[Beziehungsaufbau]]></category> <category><![CDATA[Blended Learning]]></category> <category><![CDATA[Bücher]]></category> <category><![CDATA[Case Manager]]></category> <category><![CDATA[CBT]]></category> <category><![CDATA[das Lernen am Arbeitsplatz]]></category> <category><![CDATA[die Social Media verändern die alten Lernkonzepte]]></category> <category><![CDATA[die Zürcher Kantonalbank]]></category> <category><![CDATA[digital natives]]></category> <category><![CDATA[digitalen Lernmethoden]]></category> <category><![CDATA[E-Learning]]></category> <category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungsziele]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Fach- und Führungsausbildung auf E-Learning]]></category> <category><![CDATA[Fach- und Methodenwissen]]></category> <category><![CDATA[Fallabwicklungen]]></category> <category><![CDATA[Foodbereich]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[Gefahren der neuen Lernformen]]></category> <category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category> <category><![CDATA[gutes Lernen braucht Zeit]]></category> <category><![CDATA[höhere Unabhängigkeit von Lernmanagementsystemen]]></category> <category><![CDATA[Informationsfülle]]></category> <category><![CDATA[Informationsver­arbeitungsprozess]]></category> <category><![CDATA[Informationsüberflutung]]></category> <category><![CDATA[interaktive Seminare]]></category> <category><![CDATA[IT-System]]></category> <category><![CDATA[Kaderausbildung]]></category> <category><![CDATA[klassische Seminare]]></category> <category><![CDATA[Komplexität eines Themas]]></category> <category><![CDATA[Kurzfilme]]></category> <category><![CDATA[Lehrgeld bezahlt]]></category> <category><![CDATA[Lernen kann man nicht endlos beschleunigen]]></category> <category><![CDATA[Lernen soll attraktiv sein und Spass machen; eine gute Verpackung hilft den Inhalt zu transportieren]]></category> <category><![CDATA[Lernform]]></category> <category><![CDATA[Lerninhalte]]></category> <category><![CDATA[Lernkultur]]></category> <category><![CDATA[Lernmodule]]></category> <category><![CDATA[Manor]]></category> <category><![CDATA[Medienauswahl]]></category> <category><![CDATA[Medienbrüche]]></category> <category><![CDATA[Michael A. Gisler Bereichsleiter Personalentwicklung bei der Suva]]></category> <category><![CDATA[moderne Lernmedien]]></category> <category><![CDATA[Multi-Channel-Ansatz]]></category> <category><![CDATA[neue Lernformen ins Leben]]></category> <category><![CDATA[neue medien]]></category> <category><![CDATA[Online-Lernen]]></category> <category><![CDATA[Online-Schulung]]></category> <category><![CDATA[Online-Training]]></category> <category><![CDATA[Online-Tutorenfunktion]]></category> <category><![CDATA[Paul Zumstein Leiter HR Development bei Manor]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung 2.0]]></category> <category><![CDATA[Planung des Lernens]]></category> <category><![CDATA[Präsenzkurs]]></category> <category><![CDATA[Präsenzkurse]]></category> <category><![CDATA[René Hoppeler Leiter Personal der Zürcher Kantonalbank]]></category> <category><![CDATA[rezertifizieren]]></category> <category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category> <category><![CDATA[Selbstmotivation]]></category> <category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category> <category><![CDATA[Serious Games]]></category> <category><![CDATA[SharePoint]]></category> <category><![CDATA[Skill-Management-Systeme]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social-Media-Lernformen]]></category> <category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category> <category><![CDATA[SUVA]]></category> <category><![CDATA[Test- und Korrektursimulationen]]></category> <category><![CDATA[totgeglaubten Präsenzunterricht ein langes Leben voraus]]></category> <category><![CDATA[Trainingsanteil]]></category> <category><![CDATA[Twitter kein Thema]]></category> <category><![CDATA[Verkaufs- und Produktschulungen]]></category> <category><![CDATA[Vernetzungspotenzial der Instrumente]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[Videoportal]]></category> <category><![CDATA[von zu Hause aus lernen]]></category> <category><![CDATA[WBT]]></category> <category><![CDATA[Web-based Trainings und deren Vernetzung zu Wikis]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildungselemente]]></category> <category><![CDATA[Wiki-Learning]]></category> <category><![CDATA[Wissen ist nicht gleich Können]]></category> <category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category> <category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Wissensvermittlungsmethoden]]></category> <category><![CDATA[youtube]]></category> <category><![CDATA[YouTube und Co. in der Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Zielgruppe]]></category> <category><![CDATA[Zielsetzung]]></category> <category><![CDATA[ZKB]]></category> <category><![CDATA[Zugriffsstatistiken]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5882</guid> <description><![CDATA[Die einen machen dank dem Einsatz neuer Medien eine bessere Tomatensuppe, die anderen lassen ihre Kaderleute erleben, wie Blended Learning zu Arbeitsverdichtung f&#252;hrt, und wieder andere sagen dem totgeglaubten Pr&#228;senzunterricht ein langes Leben voraus. Eine Umfrage zur Personalentwicklung 2.0. (Ein Beitrag von: Marianne Rupp, HR Today). Welche neuen Medien werden in der Personalentwicklung eingesetzt, wie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5883" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/HR-Today3.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Die einen machen dank dem Einsatz neuer Medien eine bessere Tomatensuppe, die anderen lassen ihre Kaderleute erleben, wie Blended Learning zu Arbeitsverdichtung f&uuml;hrt, und wieder andere sagen dem totgeglaubten Pr&auml;senzunterricht ein langes Leben voraus. <strong>Eine Umfrage zur Personalentwicklung 2.0.</strong> (Ein Beitrag von: Marianne Rupp, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/YouTube-und-Co.-in-der-Personalentwicklung..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5896" title="YouTube und Co. in der Personalentwicklung." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/YouTube-und-Co.-in-der-Personalentwicklung..jpeg" alt="YouTube und Co. in der Personalentwicklung." width="259" height="194" /></a>Welche neuen Medien werden in der Personalentwicklung eingesetzt, wie reagieren die Mitarbeitenden darauf und welches sind Chancen und Gefahren der neuen Lernformen? Diese Fragen hat HR Today vier Unternehmen gestellt, die in ganz unterschiedlichen Branchen t&auml;tig sind. Weiter wollten wir wissen, ob es den guten alten Pr&auml;senzunterricht immer noch gibt und wie die HR-Verantwortlichen die N&uuml;tzlichkeit der neuen Medien einsch&auml;tzen. Und: Wohin geht der Trend in der Personalentwicklung 2.0?</p><p><strong>Tomatensuppe online</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em>«Der Kern der Personalentwicklung 2.0 sind bei uns E-Learning und Blended Learning»</em>, sagt Paul Zumstein, Leiter HR Development bei Manor. «Zurzeit sind wir dabei, im Bereich Online-Lernen noch bewegter zu werden.» Damit spricht Zumstein ein internes Videoportal an, das Kurzfilme im Stil von YouTube zeigt. Die kurzen Filmsequenzen werden beispielsweise als Anschauungsmaterial f&uuml;r Verkaufs- und Produktschulungen oder im Foodbereich eingesetzt. <em>«Ein deutsch geschriebenes Rezept verstehen viele unserer Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund nicht. Es hilft gewaltig, wenn man ihnen die einzelnen Handgriffe, etwa um eine Tomatensuppe zuzubereiten, visuell zeigt.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Welche Lernform eingesetzt wird, ist &uuml;ber vier Parameter definiert: die Anzahl Auszubildende, die Geschwindigkeit, mit der die Inhalte &uuml;bermittelt werden m&uuml;ssen, die Komplexit&auml;t eines Themas und die Lebensdauer – eine Online-Schulung macht meist dann Sinn, wenn es um ein Produkt geht, das mehrere Jahre G&uuml;ltigkeit beh&auml;lt. «Komplexe Themen und solche, die vom Austausch der Gruppe leben, die pers&ouml;nliche Aussagen brauchen und wo Emotionen eine Rolle spielen, werden nach wie vor intraditionellen Seminaren behandelt. Also alles, was mit Weiterbildung der F&uuml;hrungskr&auml;fte oder Gespr&auml;chsf&uuml;hrung zu tun hat.» Es sei aber m&ouml;glich, so Zumstein, gewisse Teilbereiche als Blended Learning zu konzipieren. Beispielsweise beim Mitarbeitergespr&auml;ch, wo sich die F&uuml;hrungskr&auml;fte online mit den Formularen und Prozessschritten vertraut machen und nachher im Pr&auml;senzkurs die Gespr&auml;chsf&uuml;hrung proben.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.manor.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5897" title="Manor" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Manor.gif" alt="Manor" width="196" height="43" /></a>Unabh&auml;ngig von Alter und Hierarchiestufe k&ouml;nnen alle Manor-Mitarbeitenden von E-Learning profitieren. <strong>Der Grossteil unter ihnen ist im Verkauf t&auml;tig, und damit auch sie einen einfachen Zugang haben, wurden die Programme so eingerichtet, dass die Mitarbeitenden auch von zu Hause aus lernen k&ouml;nnen.</strong> Sie erhalten daf&uuml;r eine Arbeitszeitgutschrift. Zumstein ist sich bewusst, dass diese Art von Lernen hohe Anforderungen bez&uuml;glich Struktur und Eigenverantwortung an die Mitarbeitenden stellt. <em>«Ich bin immer wieder beeindruckt, wie gut es funktioniert. Die Leute loggen sich wirklich abends oder am Wochenende ein»</em>, wie die Zugriffsstatistiken zeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Die Resonanz der Mitarbeitenden auf diese Lernformen sei positiv, sagt Zumstein. Gerade bei &auml;lteren Mitarbeitenden sp&uuml;re er viel Interesse, denn f&uuml;r sie sei es eine Chance, via Beruf Zugang zu den neuen Medien zu erhalten. <em>«Wichtig ist, dass man sich sehr gut &uuml;berlegt, welche Themen man mit den neuen Medien behandeln m&ouml;chte»</em>, weiss Zumstein. <em>«Wir haben unser Lehrgeld bezahlt, als wir ein neues IT-System nur mit Online-Training einf&uuml;hren wollten. Das funktionierte nicht, auch trotz einer zus&auml;tzlichen Online-Tutorenfunktion. Sobald es um mehr als nur ein Update geht, wenn eine neue Philosophie dahintersteht, braucht es den Pr&auml;senzunterricht.»</em> <strong>Der Pr&auml;senzunterricht werde nach wie vor sehr gesch&auml;tzt.</strong> <em>«Der pers&ouml;nliche Austausch ist den Leuten wichtig.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Die neuen Medien sind f&uuml;r Zumstein positiv, wenn es um die zeitunabh&auml;ngige, schnelle Erreichbarkeit aller 11&#8217;500 Mitarbeitenden geht. Ebenso sch&auml;tzt er die Art und Weise, wie man damit arbeiten kann. <em><strong>«Lernen soll attraktiv sein und Spass machen; eine gute Verpackung hilft, den Inhalt zu transportieren.»</strong></em> Dennoch ortet er gerade in den Vorz&uuml;gen der Schnelligkeit auch eine Gefahr: <em><strong>«Lernen kann man nicht endlos beschleunigen. Gutes Lernen braucht Zeit.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;">Im Bereich der Social Media befindet sich Manor noch auf dem Beobachtungsposten: «Wir verfolgen die Entwicklung und schauen, ob es konkrete Anwendungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r uns gibt», sagt Zumstein. «Uns fehlen aber Fakten, konkrete Projekte. Klar ist, dass die junge Generation damit aufw&auml;chst und die Social Media somit wichtig sind. Aber welche Rolle sie im Bereich Aus- und Weiterbildung spielen werden, ist f&uuml;r uns noch nicht absch&auml;tzbar.»</p><p><strong>Blended Learning bewusst forciert</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em>«Die Resonanz auf die Nutzung der neuen Medien in der Weiterbildung ist erfreulich und gut»</em>, sagt Michael A. Gisler, Bereichsleiter Personalentwicklung bei der Suva. <em>«Ein Erfolgskriterium sind dabei sicherlich die Gestaltung der Web-based Trainings und deren Vernetzung zu Wikis. Nur wenn ein durchdachtes Drehbuch des zu vermittelnden Stoffes mit guter Pr&auml;sentation umgesetzt wird, erreichen wir die Lernziele.»</em> Die Suva setzt zurzeit in der Fach- und F&uuml;hrungsausbildung auf E-Learning und Blended Learning, wobei Wikis in die Lernmodule integriert sind. Das k&ouml;nnen beispielsweise Erfahrungen sein, die Case Manager bei bestimmten Fallabwicklungen machen.</p><p
style="text-align: justify;"><em><strong><a
href="http://www.suva.ch"><img
class="alignright size-full wp-image-5898" title="Blended Learning bewusst forciert" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Blended-Learning-bewusst-forciert.gif" alt="Blended Learning bewusst forciert" width="180" height="66" /></a>«Wir haben bei Blended Learning bewusst den Bereich der Kaderausbildung forciert»</strong></em>, sagt Gisler. «Nur wenn die Vorgesetzten selber erleben, welche Lernstrategie und welche Schwierigkeiten, etwa Arbeitsverdichtung oder Unterbrechungen, bei Blended Learning zu erwarten sind, ist ein optimales Lernen mit den neuen Medien sichergestellt.» Gerade bei dieser Lernform h&auml;tten sie festgestellt, dass es eine aktive Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Lernphase am Computer durch die Kursleitung braucht. Via Mails werden die Lernenden auf bestimmte Zwischenschritte hingewiesen. Damit die Pr&auml;senzkurse ein gewisses Anfangsniveau haben, m&uuml;ssen die Mitarbeitenden zuerst online Tests absolvieren, in denen das vorhandene Wissen gepr&uuml;ft wird. Wer die Anforderungen nicht erf&uuml;llt, darf nicht am Pr&auml;senzkurs teilnehmen, kann sich aber online rezertifizieren. <strong>Pr&auml;senzkurse sind gem&auml;ss Gisler &uuml;berall dort besser geeignet, wo es um Sozialkompetenz, Vertrauen und Beziehungsaufbau geht.</strong> <em>«In der Lernform Seminar ist es entscheidend, dass ein hoher Trainingsanteil eingeplant ist.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Gisler weiss, dass E-Learning und Blended Learning hohe Anforderungen an die Mitarbeitenden stellen hinsichtlich Selbst&auml;ndigkeit, Selbstmotivation und Selbstdisziplin. <em>«Den Vorgesetzten kommt dabei eine entscheidende Rolle zu»</em>, sagt er. <em>«Sie helfen mit, eine neue Lernkultur zu implementieren. Einerseits gilt es, die Vernetzung mit den pers&ouml;nlichen Entwicklungszielen aus den Management by Objectives sicherzustellen und zu &uuml;berpr&uuml;fen, und andererseits, bei der Planung des Lernens unterst&uuml;tzend beizustehen, indem Rahmenbedingungen geschaffen oder das Lernen am Arbeitsplatz erm&ouml;glicht werden.»</em></p><p
style="text-align: justify;"><em>«F&uuml;r das E-Learning und damit auch f&uuml;r Blended-Learning-Ansatz und das Wiki-Learning sehe ich einen sehr hohen Nutzen, sowohl &ouml;konomisch als auch methodisch-didaktisch»</em>, sagt Gisler. <em>«Die neueren Lernformen der Social Media hingegen ben&ouml;tigen noch etwas Zeit, bis die Digital Natives eine kritische Gr&ouml;sse innerhalb der Besch&auml;ftigten ausmachen. Das Potenzial ist aber hoch. In der Suva verfolgen wir bei den Social-Media-Lernformen eine evolution&auml;re interne Strategie.» </em>Gisler ist sicher, dass die Social Media die alten Lernkonzepte ver&auml;ndern, eine h&ouml;here Unabh&auml;ngigkeit von Lernmanagementsystemen generieren und neue Lernformen ins Leben rufen werden.</p><p
style="text-align: justify;">Den Trend in der Weiterbildung sieht Gisler dahin gehend, dass Lernsettings verst&auml;rkt in Form von Lernbegleitung konzipiert werden. Wichtig bleibe trotz der Informations&uuml;berflutung ein gutes Fundament an Fach- und Methodenwissen. <em><strong>«Es hilft, in der Informationsf&uuml;lle schnell Priorit&auml;ten zu setzen.»</strong></em> Ebenso d&uuml;rfen altersgerechte Lernformen nicht vernachl&auml;ssigt werden, denn &auml;ltere Mitarbeitende lernen eher aus Erfahrungen und durch Vorbilder und verarbeiten die Informationen anders als j&uuml;ngere. Die Suva bietet deshalb ab 45 alterszyklusorientierte Weiterbildung an.</p><p><strong>Pr&auml;senzunterricht wird nicht aussterben</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em>«Schwerpunktm&auml;ssig setzen wir auf E-Learning und Blended Learning. Punktuell kommen auch andere Methoden wie Wiki-Learning zum Einsatz»</em>, sagt Adrian Kempf, Leiter Learning &amp; Development der Ruag Holding AG. Wiki ist ein Instrument, das den Leuten bekannt sei, sagt Kempf, man k&ouml;nne damit ein breites Publikum erreichen und ihm schnell einen &Uuml;berblick vermitteln. <strong>Das sei etwa in Projekten n&uuml;tzlich, um neuen Mitarbeitenden nicht immer dasselbe erz&auml;hlen zu m&uuml;ssen.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.ruag.com/de/Konzern/Konzern_Home"><img
class="alignleft size-full wp-image-5899" title="Pr&auml;senzunterricht wird nicht aussterben" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Pr%C3%A4senzunterricht-wird-nicht-aussterben.gif" alt="Pr&auml;senzunterricht wird nicht aussterben" width="152" height="52" /></a>Hingegen sind die beiden sozialen Netzwerkplattformen Facebook und Twitter kein Thema. <em>«Da sie heute vorwiegend privaten Zwecken dienen, bieten wir sie bis dato nicht an. Wir beurteilen das aber regelm&auml;ssig neu»</em>, erkl&auml;rt Kempf. Die neuen Medien werden haupts&auml;chlich bei fach- und projektspezifischen Themen eingesetzt, die Medienauswahl wird im jeweiligen Ausbildungskonzept festgelegt. <strong>Je h&ouml;her die Anzahl der zu schulenden Mitarbeitenden ist und je komplexer die Themen, desto weniger sei E-Learning geeignet</strong>. «Pr&auml;senzschulung ist nach wie vor in und wird es auch bleiben», weiss Kempf. <em>«Ich arbeite seit dreissig Jahren in der Aus- und Weiterbildung und schon damals, als die Geschichten mit CBT und WBT losgingen, hiess es, Pr&auml;senzunterricht sei bald vorbei. Das stimmt nicht, ihn wird es noch lange geben.»</em> Die Leute w&uuml;rden den Austausch untereinander sch&auml;tzen und gerade abteilungs&uuml;bergreifende Seminare seien f&uuml;r die Wissensvermittlung enorm f&ouml;rderlich.</p><p
style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich kommen bei der Ruag alle in den Genuss des Lernens mit neuen Medien, sofern sie Zugriff haben zu den n&ouml;tigen Instrumenten. <em>«Es ist wichtig, zuerst die Zielgruppe abzukl&auml;ren, bevor man die Methodik festlegt»</em>, so Kempf. Wer keinen PC zur Verf&uuml;gung hat, erh&auml;lt vor&uuml;bergehend einen oder wird mit anderen Mitteln, etwa in Kleingruppen, geschult. F&uuml;r Kempf ist das grosse Vernetzungspotenzial der Instrumente enorm wichtig, es erlaubt einen schnellen, unkomplizierten Wissensaustausch, erm&ouml;glicht ein besseres Wissensmanagement und ein zeit- und ortsunabh&auml;ngiges Lernen. <strong>Ebenso werde die Durchf&uuml;hrung einer internationalen Schulung einfacher und kosteng&uuml;nstiger</strong>. Gefahren ortet Kempf beim Verlust des pers&ouml;nlichen Kontakts, bei einer abnehmenden Qualit&auml;t bei den Inhalten wegen der Schnelligkeit und, wenn die Methoden extensiv eingesetzt werden, einer Informations&uuml;berflutung.</p><p
style="text-align: justify;"><em>«Unsere Mitarbeitenden sch&auml;tzen die neuen Methoden, gerade weil sie eine flexiblere Wissensvermittlung erlauben»</em>, sagt Kempf. Und weil die Ruag ein Technologieunternehmen ist, sei bei den meisten Leuten die Affinit&auml;t zu solchen Themen sowieso vorhanden. Mit Teilnehmerevaluationen und Posttests, die auch mehrere Monate nach absolvierter Weiterbildung durchgef&uuml;hrt werden, wird &uuml;berpr&uuml;ft, was von den jeweiligen Lehrg&auml;ngen bei den Mitarbeitenden h&auml;ngen geblieben ist.</p><p
style="text-align: justify;">Die N&uuml;tzlichkeit der neuen Medien sieht Kempf in der erweiterten Palette an Wissensvermittlungsmethoden, dank denen der Personalentwicklung ein gr&ouml;sserer Werkzeug-kasten zur Verf&uuml;gung steht. Wenn zudem die neuen Weiterbildungselemente vermehrt eingesetzt werden, k&ouml;nnen Medienbr&uuml;che, also der Wechsel des informationstragenden Mediums innerhalb eines Informationsver­arbeitungsprozesses, vermieden werden. <em>«Beispielsweise k&ouml;nnen die digitalen Lernmethoden besser in bestehende Skill-Management-Systeme eingebunden werden. Die Personalentwicklung hat so die Chance, Lernfortschritte &uuml;ber die Zeit einfacher zu erfassen und zu dokumentieren»</em>, erl&auml;utert Kempf.</p><p><strong>Lernen findet im Arbeitsalltag statt</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.zkb.ch/"><img
class="alignright size-full wp-image-5900" title="Lernen findet im Arbeitsalltag statt" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/Lernen-findet-im-Arbeitsalltag-statt.jpeg" alt="Lernen findet im Arbeitsalltag statt" width="287" height="63" /></a>Die Z&uuml;rcher Kantonalbank setzt im Bereich neue Medien auf Blended Learning und elektronische Lernprogramme. <em>«In den n&auml;chsten Monaten werden diese durch Mobile Learning, Social Media – SharePoint – und Serious Games erg&auml;nzt»</em>, sagt René Hoppeler, Leiter Personal der Z&uuml;rcher Kantonalbank (ZKB). Dabei verfolgt die ZKB einen Multi-Channel-Ansatz, das heisst, den Mitarbeitenden stehen die Lerninhalte &uuml;ber verschiedene Kan&auml;le, etwa B&uuml;cher, moderne Lernmedien, klassische Seminare, zur Verf&uuml;gung. Wie die Lernangebote aufbereitet werden, h&auml;ngt von den Faktoren Zielsetzung, Lerninhalte, Zielgruppe, Lernkultur ab. <strong>Bei einer F&uuml;hrungsausbildung etwa, wo der Dialog eine grosse Rolle spielt, ist ein E-Learning-Modul weniger geeignet als bei einer reinen Wissensvermittlung</strong>. Auch werde, so Hoppeler, die Zielgruppe ber&uuml;cksichtigt, weil Digital Natives selbstverst&auml;ndlicher mit gewissen Medien umgehen als &auml;ltere Mitarbeitende. <em><strong>«Eine Kombination der Methoden ist daher sinnvoll.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;">Generell stecke in den neuen Medien grosses Potenzial, so Hoppeler. <em>«Methodisch gesehen k&ouml;nnen Lerninhalte sehr gezielt gestaltet und portioniert werden, damit die Nutzer sie bedarfsorientiert abrufen k&ouml;nnen.»</em> Auch w&uuml;rden die neuen Medien die Mitarbeitenden auf eine lustvolle Art zum Lernen einladen. Und: <em>«Die Leute sch&auml;tzen es, wenn sie den Ort und die Zeit des Lernens selber w&auml;hlen k&ouml;nnen. Sie k&ouml;nnen auch, wenn es in einem Grossraumb&uuml;ro zu laut ist, sich von zu Hause aus ins Lernprogramm einloggen.»</em> Ein Jahresarbeitszeitmodell erm&ouml;glicht dies ohne Probleme. Eigentlich sehe er nur eine Gefahr, sagt Hoppeler: <em><strong>«Dass man vor lauter Begeisterung f&uuml;r die neue Methode den Lerninhalt vernachl&auml;ssigt.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;">Trotz der vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten der neuen Lernformen, inklusive vereinfachter Test- und Korrektursimulationen, m&ouml;chte Hoppeler klassische Vorgehensweisen wie Seminare oder Coachings nicht missen. Die ZKB biete nach wie vor viele Ausbildungen sowohl zu F&uuml;hrungs- und Kommunikationsthemen als auch zu Fach- und Verkaufsthemen in Seminarform an. Doch auch die interaktiven Seminare werden oft mit Web-based Trainings individuell vorbereitet.</p><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«Grunds&auml;tzlich setzen die neuen Medien ein hohes Mass an Eigenverantwortung bei den Mitarbeitenden voraus»</strong></em>, sagt Hoppeler. <em>«Wir vertrauen unseren Mitarbeitenden, dass sie die fakultativen Lernmodule gewissenhaft und zielorientiert absolvieren.»</em> Pflichtmodule hingegen werden mit einem Onlinetest abgeschlossen. <em>«Unabh&auml;ngig von der Methode ist es unser Anliegen, dass sich das Lernen vom traditionellen Klassenzimmer wegbewegt. Wir m&ouml;chten die Leute daf&uuml;r sensibilisieren, dass Lernen im Arbeitsalltag stattfindet, etwa im Austausch mit den Kollegen oder durch das Feedback von Vorgesetzten»</em>, sagt Hoppeler. <em>«Wir f&ouml;rdern lebenslanges Lernen, das auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden setzt.»</em> Gleichzeitig werde der praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag grosse Bedeutung zugemessen: <strong><em>«Wissen ist nicht gleich K&ouml;nnen.»</em></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/youtube-und-co-in-der-personalentwicklung/5882/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jeder kommt in den gr&#252;nen Bereich, auch wenn mancher noch gr&#252;n hinter den Ohren ist.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/jeder-kommt-in-den-grunen-bereich-auch-wenn-mancher-noch-grun-hinter-den-ohren-ist/5525</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/jeder-kommt-in-den-grunen-bereich-auch-wenn-mancher-noch-grun-hinter-den-ohren-ist/5525#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:29:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Abfallentsorgung]]></category> <category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[bereichsübergreifende nachhaltige Technologiewirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Berufs- und Bildungslandschaft wie ein Pflug von unten nach oben kehren]]></category> <category><![CDATA[Berufsbildung]]></category> <category><![CDATA[biologisch erzeugten Lebensmitteln]]></category> <category><![CDATA[biologischer Landwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Berufsbildung und Technologie]]></category> <category><![CDATA[China]]></category> <category><![CDATA[Clean Tech]]></category> <category><![CDATA[den USA]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz kann gut mithalten]]></category> <category><![CDATA[eidg. dipl. Biogasexperte/-in]]></category> <category><![CDATA[eidg. dipl. Solartechnologe/-in]]></category> <category><![CDATA[Energiewirksamkeit]]></category> <category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Erzeugung von erneuerbaren Energie]]></category> <category><![CDATA[fer klassische Umweltmarkt]]></category> <category><![CDATA[Floristinnen]]></category> <category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category> <category><![CDATA[fulminanten Jobboom auslösen]]></category> <category><![CDATA[Green Engineering]]></category> <category><![CDATA[Green Jobs for a sustainable Economy]]></category> <category><![CDATA[grüne Arbeitsplätze sind im Moment in allen Munden]]></category> <category><![CDATA[Grüne Jobs für eine nachhaltige Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Gütertransport]]></category> <category><![CDATA[jeder ist grün]]></category> <category><![CDATA[Jeder kommt in den grünen Bereich auch wenn mancher noch grün hinter den Ohren ist]]></category> <category><![CDATA[Jobmarkt]]></category> <category><![CDATA[Landschaftsgärtner]]></category> <category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Lobbying und Bildung]]></category> <category><![CDATA[Minergiebauten]]></category> <category><![CDATA[nachhaltige Forstwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category> <category><![CDATA[nachwachsende Rohstoffe]]></category> <category><![CDATA[Recycling]]></category> <category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category> <category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category> <category><![CDATA[Schweden]]></category> <category><![CDATA[Spanien]]></category> <category><![CDATA[Technologien]]></category> <category><![CDATA[technologische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[Umweltberatung]]></category> <category><![CDATA[Umweltschutz]]></category> <category><![CDATA[Umwelttechnologie]]></category> <category><![CDATA[Umweltwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Wasseraufbereitung]]></category> <category><![CDATA[Weinbauern]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5525</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Gr&#252;ne Arbeitspl&#228;tze sind im Moment in allen Munden. Es geht nicht um Landschaftsg&#228;rtner, Weinbauern oder Floristinnen. Clean Tech, also Umwelttechnologie, wird in den n&#228;chsten Jahren tiefschwarze Zahlen schreiben und in diesem Bereich einen fulminanten Jobboom ausl&#246;sen. Der &#246;ffentliche Diskus &#252;ber Clean Tech, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist manchmal nicht mehr zu ertragen. Jeder ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/WIHzg" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gr&uuml;ne Arbeitspl&auml;tze sind im Moment in allen Munden.</strong> Es geht nicht um <a
title="Gr&uuml;ne Jobs f&uuml;r jene, die einen gr&uuml;nen Daumen haben. " href="http://www.jobs-gartenbau-landwirtschaft.ch/" target="_blank">Landschaftsg&auml;rtner</a>, Weinbauern oder Floristinnen. Clean Tech, also Umwelttechnologie, wird in den n&auml;chsten Jahren tiefschwarze Zahlen schreiben und in diesem Bereich einen fulminanten Jobboom ausl&ouml;sen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Jeder-kommt-in-den-gr&uuml;nen-Bereich-auch-wenn-mancher-noch-gr&uuml;n-hinter-den-Ohren-ist..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5527" title="Jeder kommt in den gr&uuml;nen Bereich, auch wenn mancher noch gr&uuml;n hinter den Ohren ist." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Jeder-kommt-in-den-gr&uuml;nen-Bereich-auch-wenn-mancher-noch-gr&uuml;n-hinter-den-Ohren-ist..jpeg" alt="Jeder kommt in den gr&uuml;nen Bereich, auch wenn mancher noch gr&uuml;n hinter den Ohren ist." width="225" height="225" /></a>Der &ouml;ffentliche Diskus &uuml;ber Clean Tech, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist manchmal nicht mehr zu ertragen. Jeder ist gr&uuml;n, auch wenn mancher mit dem Thema noch gr&uuml;n hinter den Ohren ist. Nichtsdestotrotz l&auml;sst die Intensit&auml;t des Themas nicht nach und der kommende Einfluss auf die Wirtschaft ist auf keinen Fall zu untersch&auml;tzten. ‚Green Jobs for a sustainable Economy (Gr&uuml;ne Jobs f&uuml;r eine nachhaltige Wirtschaft) werden die Berufs- und Bildungslandschaft wie ein Pflug von unten nach oben kehren.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Umweltwirtschaft wird in den n&auml;chsten Jahren ein &uuml;berdurchschnittlich starkes Wachstum verzeichnen. Neue Berufe, Technologien und Forschungsergebnisse werden durch Clean Tech entstehen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das Bundesamt f&uuml;r Berufsbildung und Technologie geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 in der Schweiz ca. 334&#8217;000 Berufst&auml;tige gibt, die mit Clean Tech zu tun haben. Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz von sagenhaften CHF 87 Mrd. Die Zahl entspricht ca. 7,3% der volkswirtschaftlichen Leistung dieses Landes. Der klassische Umweltmarkt, wie zum Beispiel Umweltschutz, Abfallentsorgung, Wasseraufbereitung, Umweltberatung, Lobbying und Bildung wachsen seit Jahren nur noch verhalten. Gem&auml;ss den Statistiken arbeiten in diesem Bereich ca. 16&#8217;000, die einen Umsatz von ca. CHF 4 Mia. erwirtschaften. Da besteht in den Zahlen der Gegenwart noch ein grosser Widerspruch zur Zukunft.</p><p
style="text-align: justify;">Der klassische Umweltmarkt, auch in Sachen <a
title="Interessante Stellenangebote aller Art. Auch f&uuml;r Clean Tech!" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Stellenangeboten</a>, ist eigentlich ges&auml;ttigt. Die grossen Zuwachsraten werden in Zukunft mit</p><ul><li>biologisch erzeugten Lebensmitteln (Landwirtschaft),</li><li>Minergiebauten (Bauwirtschaft),</li><li>Erzeugung von erneuerbaren Energie (Energiewirtschaft) und eben mit</li><li>Clean Tech (bereichs&uuml;bergreifende, nachhaltige  Technologiewirtschaft)</li></ul><p
style="text-align: justify;">erwirtschaftet. In diesen Bereichen ist noch sehr viel Luft drin f&uuml;r ein gutes Wirtschaftswachstum.  Die Schweiz kann gut mithalten. Im Vergleich zum Beispiel zu Deutschland, den USA, China, Spanien und Schweden, wo &uuml;brigens Clean Tech stark w&auml;chst, ist sie eine ernstzunehmende Konkurrenz. In Sachen Recycling und nachhaltiger Forstwirtschaft zugunsten von nachwachsenden Rohstoffen ist sie sogar Spitze. <strong>Zudem ist die Schweiz auch dunkelgr&uuml;n im Vergleich zu den oben erw&auml;hnten Staaten in Sachen G&uuml;tertransport, Energiewirtschaft und biologischer Landwirtschaft.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Auch-die-Berufsbildung-wird-sich-in-naher-Zukunft-den-neuen-gr&uuml;nen-Realit&auml;ten-anpassen-m&uuml;ssen..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5529" title="Auch die Berufsbildung wird sich in naher Zukunft den neuen gr&uuml;nen Realit&auml;ten anpassen m&uuml;ssen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Auch-die-Berufsbildung-wird-sich-in-naher-Zukunft-den-neuen-gr&uuml;nen-Realit&auml;ten-anpassen-m&uuml;ssen..jpeg" alt="Auch die Berufsbildung wird sich in naher Zukunft den neuen gr&uuml;nen Realit&auml;ten anpassen m&uuml;ssen." width="277" height="182" /></a>Auch die Berufsbildung wird sich in naher Zukunft den neuen gr&uuml;nen Realit&auml;ten anpassen m&uuml;ssen. Gerade der zunehmende Druck betreffend Ressourceneffizienz wird neues Wissen entstehen lassen und berufliche Expertise verlangen, die heute so noch nicht bekannt sind. Die aufkeimende Atomdebatte hat aufgezeigt, dass die M&ouml;glichkeiten der Energiewirksamkeit bei weitem noch nicht ausgesch&ouml;pft sind und im Bereich ‚Green Engineering’ viele neue Nischen zu besetzen sind, die f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Wirtschaft nicht unbedeutend sein werden.</p><blockquote><p><strong>Viele bestehende Berufe, auch im <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker - auch im gr&uuml;nen Bereich!" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">handwerklichen Bereich</a>, werden sich aufgrund der technologischen Entwicklung, radikal ver&auml;ndern und ein neues ‚Set-Up’ erfahren. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Vielleicht kommt bald der eidg. dipl. Solartechnologe/-in oder der eidg. dipl. Biogasexperte/-in auf den <a
title="Das Portal f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">Jobmarkt</a>. <strong>Heute erscheinen uns diese Berufsbezeichnungen noch ein wenig exotisch, aber in ca. 10 Jahre wird das eine Realit&auml;t werden.</strong> Clean Tech und Umweltschutz haben sich zu einer wirtschaftlicher Potenz gemausert, die man keineswegs untersch&auml;tzen sollte. Es l&auml;sst sich in naher Zukunft ganz viel gutes Geld damit verdienen. Auch ohne ideologische Einf&auml;rbung werden die Gr&uuml;n vor Neid werden, die es immer noch nicht begriffen haben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/jeder-kommt-in-den-grunen-bereich-auch-wenn-mancher-noch-grun-hinter-den-ohren-ist/5525/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Loyale chinesische Informanten sind ein Muss f&#252;r Expats.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/loyale-chinesische-informanten-sind-ein-muss-fur-expats/4785</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/loyale-chinesische-informanten-sind-ein-muss-fur-expats/4785#comments</comments> <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:34:07 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Abgangsrate von nur 6 Prozent]]></category> <category><![CDATA[Akte lückenlos bis zur Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[andersartige Definitionen von Teamgeist Vertrauen Stolz Loyalität Entscheidungsfähigkeit Selbstverantwortung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitszeugnisse werden in China nicht verlangt]]></category> <category><![CDATA[ausgeprägter Teamgeist]]></category> <category><![CDATA[beim Streit wird das Problem selten wirklich gelöst]]></category> <category><![CDATA[besser bezahlte Jobmöglichkeit]]></category> <category><![CDATA[Briefkontakte existieren nicht]]></category> <category><![CDATA[Chinesen]]></category> <category><![CDATA[Chinesen erscheinen pünktlich zur Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Chinesen sind selten krank]]></category> <category><![CDATA[chinesische Diskretion]]></category> <category><![CDATA[chinesischen Vermittler]]></category> <category><![CDATA[chinesischer Brauch]]></category> <category><![CDATA[die Menschen in China sind grosse Individualisten]]></category> <category><![CDATA[die staatlichen Institutionen in China sind voll von Informanten]]></category> <category><![CDATA[die Zusammenarbeit muss geschult werden]]></category> <category><![CDATA[Diebstahl]]></category> <category><![CDATA[einen loyalen chinesischen Informanten]]></category> <category><![CDATA[Europäer]]></category> <category><![CDATA[europäische Manager beissen sich in China die Zähne aus]]></category> <category><![CDATA[europäische Manager brauchen oft Jahre um mit chinesischen Mitarbeitenden effizient arbeiten zu können]]></category> <category><![CDATA[europäisches Konzept des Teamgeists greift in China nicht]]></category> <category><![CDATA[Expatriates]]></category> <category><![CDATA[Felix Muntwyler]]></category> <category><![CDATA[geschäftliche Schriftstücke sind in China unüblich]]></category> <category><![CDATA[Geschäftstreffens auf dem Flughafen von Shanghai]]></category> <category><![CDATA[gewaltsames Verhalten]]></category> <category><![CDATA[gute Ausführer]]></category> <category><![CDATA[hohe Bereitschaft für den Betrieb da zu sein und ihn in seinem Wachstum zu unterstützen]]></category> <category><![CDATA[HR-Chef ist verpflichtet]]></category> <category><![CDATA[im chinesischen Kulturkreis wird nichts direkt kritisiert]]></category> <category><![CDATA[in China hat niemand nachweislich die Verantwortung]]></category> <category><![CDATA[in China ist es üblich dass sich Arbeitnehmende vom Arbeitgeber selbst freizahlen um sofort wechseln zu können]]></category> <category><![CDATA[Joint-Venture-Unternehmen locken Arbeitskräfte aus ihren Konkurrenzunternehmen heraus]]></category> <category><![CDATA[kein negatives Gutachten]]></category> <category><![CDATA[kommunistischer Kollektivgeist]]></category> <category><![CDATA[Kündigungsfrist nicht einhalten]]></category> <category><![CDATA[lebt und arbeitet nebeneinander her ohne miteinander zu sprechen]]></category> <category><![CDATA[man geht sich aus dem Weg]]></category> <category><![CDATA[Managing Director des globalen Zulieferers Duni]]></category> <category><![CDATA[ohne Vorwarnung die Kündigung einreichen]]></category> <category><![CDATA[Personal File Administration Office]]></category> <category><![CDATA[positive Aussagen zu machen]]></category> <category><![CDATA[Problem in schöne Worte packen]]></category> <category><![CDATA[rasant schnell steigenden Lohnniveau]]></category> <category><![CDATA[respektvolles Verhalten]]></category> <category><![CDATA[Retention Management]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Managing Director Gate Gourmet in Shanghai]]></category> <category><![CDATA[starken Hierarchien im Lande]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenstreue ist in China nicht so ausgeprägt wie in europäischen Gesellschaften]]></category> <category><![CDATA[unterschiedliches Konzept der Loyalität]]></category> <category><![CDATA[Wertschätzen steht im Mittelpunkt]]></category> <category><![CDATA[überdurchschnittlich gutes Arbeitsklima zu schaffen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=4785</guid> <description><![CDATA[Mancher europ&#228;ische Manager beisst sich in China die Z&#228;hne aus. Grund sind andersartige Definitionen von Teamgeist, Vertrauen, Stolz, Loyalit&#228;t, Entscheidungsf&#228;higkeit, Selbstverantwortung. Europ&#228;ische Manager brauchen oft Jahre, um mit chinesischen Mitarbeitenden effizient arbeiten zu k&#246;nnen (ei. Beitrag von: Connie Voigt, HR Today). «Ich kann meine Leute nicht halten, und der Teamaufbau dauert viel zu lange», klagte [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong></strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-4786" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/HR-Today-Logo11.gif" alt="HR Today" width="166" height="29" /></a><strong>Mancher europ&auml;ische Manager beisst sich in China die Z&auml;hne aus. Grund sind andersartige Definitionen von Teamgeist, Vertrauen, Stolz, Loyalit&auml;t, Entscheidungsf&auml;higkeit, Selbstverantwortung.</strong> Europ&auml;ische Manager brauchen oft Jahre, um mit chinesischen Mitarbeitenden effizient arbeiten zu k&ouml;nnen (ei. Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">Connie Voigt, HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><em>«Ich kann meine Leute nicht halten, und der Teamaufbau dauert viel zu lange»</em>, klagte der niederl&auml;ndische Managing Director des globalen Zulieferers Duni vor ein paar Wochen gegen&uuml;ber Felix Muntwyler, dem Schweizer Managing Director der Gate Gourmet in Shanghai1. Die beiden tauschten sich w&auml;hrend eines Gesch&auml;ftstreffens auf dem Flughafen von Shanghai aus, wo sie als Expatriates ans&auml;ssig sind. Die Ursachen f&uuml;r die Probleme des Duni-Managers sind &auml;usserst vielschichtig. Prim&auml;r liegt das Problem beim unterschiedlichen Konzept der Loyalit&auml;t.</p><p
style="text-align: justify;"><em><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/China-ist-anders.-Das-ist-f&uuml;r-das-HR-nicht-unwesentlich-zu-wissen..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-4788" title="China ist anders. Das ist f&uuml;r das HR nicht unwesentlich zu wissen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/China-ist-anders.-Das-ist-f&uuml;r-das-HR-nicht-unwesentlich-zu-wissen..jpeg" alt="" width="275" height="183" /></a>«Ich war mit drei F&auml;llen konfrontiert, bei denen auf Management- und auf Supervision-Level Angestellte nach drei Jahren pl&ouml;tzlich ohne Vorwarnung die K&uuml;ndigung einreichten und keine Minute einer K&uuml;ndigungsfrist einhalten wollten»</em>, erz&auml;hlt Felix Muntwyler.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>In China ist es &uuml;blich, dass sich Arbeitnehmende vom Arbeitgeber selbst freizahlen, um sofort wechseln zu k&ouml;nnen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Definition von Unternehmenstreue ist in China nicht so ausgepr&auml;gt wie in europ&auml;ischen Gesellschaften. Wer eine besser bezahlte Jobm&ouml;glichkeit angeboten bekommt, will sie nicht verlieren und wechselt den Arbeitgeber sofort.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Zeugnisse werden in China nicht verlangt</strong>. Es werden jedoch von staatlicher Stelle pers&ouml;nliche Daten eines jeden einzelnen arbeitsf&auml;higen Menschen gef&uuml;hrt. In diesen Unterlagen darf per Gesetz kein negatives Gutachten enthalten sein, einzig Diebstahl oder gewaltsames Verhalten kann erw&auml;hnt werden. Jeder HR-Chef ist verpflichtet, positive Aussagen zu machen, denn diese Daten werden vom HR-Chef des n&auml;chsten Arbeitgebers immer angefordert. Dass offizielle «Personal File Administration Office» f&uuml;hrt jede Akte l&uuml;ckenlos bis zur Pensionierung.</p><p
style="text-align: justify;">Mit dem rasant schnell steigenden Lohnniveau – speziell in Shanghai – ist die Versuchung zum schnellen Wechsel gross. Besonders j&uuml;ngere Joint-Venture-Unternehmen locken Arbeitskr&auml;fte aus ihren Konkurrenzunternehmen heraus. Retention Management in China bedeutet laut Muntwyler, ein &uuml;berdurchschnittlich gutes Arbeitsklima zu schaffen, bei dem respektvolles Verhalten und Wertsch&auml;tzen im Mittelpunkt steht. Zu den Geburtstagen gemeinsam essen zu gehen oder zu Hause anzurufen, w&uuml;rde zus&auml;tzlich Mitarbeitende binden: <em><strong>«Wir sind in unserer Branche nicht die Bestbezahler. Wir haben jedoch deswegen eine geringe Abgangsrate von nur 6 Prozent, weil wir grunds&auml;tzlich den Respekt f&uuml;reinander nicht verlieren.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Verf&uuml;gt-man-als-Manager-nicht-&uuml;ber-gen&uuml;gend-interkulturelle-Kompetenz-in-China-dann-wird-eine-nicht-sichtbare-Chinesische-Mauer-die-unternehmerische-Sicht-behindern-und-die-Performance-beeinflussen.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4789" title="Verf&uuml;gt man als Manager nicht &uuml;ber gen&uuml;gend interkulturelle Kompetenz in  China, dann wird eine nicht sichtbare Chinesische Mauer die unternehmerische Sicht behindern und die Performance beeinflussen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Verf&uuml;gt-man-als-Manager-nicht-&uuml;ber-gen&uuml;gend-interkulturelle-Kompetenz-in-China-dann-wird-eine-nicht-sichtbare-Chinesische-Mauer-die-unternehmerische-Sicht-behindern-und-die-Performance-beeinflussen.jpeg" alt="" width="275" height="184" /></a>Bei Mitarbeitergespr&auml;chen verpackt man als Manager das eigentliche Problem am besten in sch&ouml;ne Worte, denn im chinesischen Kulturkreis wird nichts direkt kritisiert. Bei einem Streit wird das Problem selten wirklich gel&ouml;st, man geht sich lieber aus dem Weg und lebt und arbeitet nebeneinander her, ohne miteinander zu sprechen. <em>«Ich erinnere mich an einen Supervisor, der von seinem schweizerischen Vorgesetzten direkt und offen kritisiert wurde. Der Mann verlor sein Gesicht und verliess das Unternehmen sofort. Bei solchen Problemen braucht es einen chinesischen Vermittler – einen loyalen chinesischen Informanten, der das Vertrauen der Mitarbeitenden hat. Auch die staatlichen Institutionen in China sind voll von Informanten, welche die starken Hierarchien im Lande st&uuml;tzen. Ich habe bei Gate Gourmet Shanghai zwei solcher Vermittler. Als europ&auml;ischer Manager halte ich mich im Hintergrund. Ich lasse die Probleme die Chinesen untereinander l&ouml;sen.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Gesch&auml;ftliche Schriftst&uuml;cke sind in China un&uuml;blich. Auch Briefkontakte existieren nicht, man ruft zun&auml;chst an, vereinbart ein Treffen und f&uuml;hrt dann mehrere Gespr&auml;che. <em>«Meine erste Sekret&auml;rin hatte mich aber mit ihrer chinesischer Diskretion nie darauf aufmerksam gemacht, obwohl sie immer diese Briefe zur Kontaktaufnahme selbst schrieb»</em>, erinnert sich Muntwyler heute. <strong>Auch Best&auml;tigungen erfolgen nach chinesischem Brauch nicht schriftlich, denn Chinesen wollen generell nicht zur Verantwortung gezogen werden. </strong>Wenn also Gesch&auml;ftsabl&auml;ufe schief gehen, hat in China niemand nachweislich die Verantwortung. Andererseits – und f&uuml;r Europ&auml;er in diesem Zusammenhang widerspr&uuml;chlich – muss trotzdem jeder dem Wort des anderen vertrauen. F&uuml;r Manager bedeutet dies, dass Entscheidungen nur von einem einzigen Boss getroffen werden. «Es ist m&uuml;hsam, chinesische Manager im mittleren Management aufzubauen, die auch eigene Entscheidungen treffen k&ouml;nnen. Ich habe &uuml;ber Jahre eine Assistentin aufgebaut, die heute bei mir Linien-Managerin ist. Sie ist eine der wenigen, die von Natur aus selbst&auml;ndig handeln», so Muntwyler.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Selbstverantwortung hat in China keinen grossen Stellenwert. Wer dort studiert, muss keine eigen verfassten Arbeiten liefern. </strong>Im Examen wird nur abgefragt, was auswendig gelernt wird. Damit fehlt auch der Umgang mit der kritischen Auseinandersetzung, wie es in europ&auml;ischen Universit&auml;ten a priori betrieben wird. Auch das europ&auml;ische Konzept des Teamgeists greift in China nicht.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Viele-meinen-China-zu-kennen-nur-weil-sie-die-Flugh&auml;fen-der-Welt-kennen.-Dem-ist-nicht-so.-China-ist-nach-wie-vor-f&uuml;r-viele-ein-fremdes-Terrain-auch-wenn-diese-mit-Essst&auml;bchen-virtuos-umgehen-k&ouml;nnen.1.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4806" title="Viele meinen China zu kennen, nur weil sie die Flugh&auml;fen der Welt kennen. Dem ist nicht so. China ist nach wie vor f&uuml;r viele ein fremdes Terrain auch wenn diese mit Essst&auml;bchen virtuos umgehen k&ouml;nnen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Viele-meinen-China-zu-kennen-nur-weil-sie-die-Flugh&auml;fen-der-Welt-kennen.-Dem-ist-nicht-so.-China-ist-nach-wie-vor-f&uuml;r-viele-ein-fremdes-Terrain-auch-wenn-diese-mit-Essst&auml;bchen-virtuos-umgehen-k&ouml;nnen.1.jpeg" alt="" width="183" height="275" /></a>«Wir denken immer, dass der kommunistische Kollektivgeist in China gleichzusetzen ist mit ausgepr&auml;gtem Teamgeist. Es ist aber das Gegenteil der Fall, die Menschen hier sind grosse Individualisten, die in der Zusammenarbeit geschult werden m&uuml;ssen.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Generell gesagt sei der chinesische Mitarbeitende ein guter Ausf&uuml;hrer, erscheint p&uuml;nktlich zur Arbeit und ist selten krank. Dazu k&auml;me die hohe Bereitschaft, f&uuml;r den Betrieb da zu sein und ihn in seinem Wachstum zu unterst&uuml;tzen. Was ein Mitarbeitender einmal gelernt hat, das f&uuml;hre er gewissenhaft und in der Regel auch fehlerfrei aus, f&uuml;gt Muntwyler hinzu.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/loyale-chinesische-informanten-sind-ein-muss-fur-expats/4785/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Weshalb der Work Ability Index in Schweizer Firmen ungenutzt bleibt.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/weshalb-der-work-ability-index-in-schweizer-firmen-ungenutzt-bleibt/3907</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/weshalb-der-work-ability-index-in-schweizer-firmen-ungenutzt-bleibt/3907#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:44:04 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Ability Development Program]]></category> <category><![CDATA[Ability Roundtable]]></category> <category><![CDATA[ADP]]></category> <category><![CDATA[arbeiten bis zum regulären Rentenalter]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsinhalt und -organisation]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsplatz erhalten]]></category> <category><![CDATA[Arbeitswelt zu integrieren]]></category> <category><![CDATA[aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden]]></category> <category><![CDATA[Berufsberater]]></category> <category><![CDATA[betriebliches Gesundheitsmanagement]]></category> <category><![CDATA[Case Management]]></category> <category><![CDATA[das Bewusstsein füreinander und die Partnerschaft miteinander stärken]]></category> <category><![CDATA[das soziale Arbeitsumfel]]></category> <category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category> <category><![CDATA[die individuellen Ressourcen des Arbeitnehmers]]></category> <category><![CDATA[die Mitarbeiter auf der psychologischen Ebene erreichen]]></category> <category><![CDATA[Dieter Kissling Leiter des Instituts für Arbeitsmedizin in Baden]]></category> <category><![CDATA[Entwicklungsplan]]></category> <category><![CDATA[externe Fachleute]]></category> <category><![CDATA[Firmenkultur die Schwächen zulässt]]></category> <category><![CDATA[fit gemacht werden]]></category> <category><![CDATA[flexibleren Pensionierungslösungen]]></category> <category><![CDATA[Führung unter die Lupe nehmen]]></category> <category><![CDATA[Gesellschaftsärzte]]></category> <category><![CDATA[Gespräche]]></category> <category><![CDATA[gesundheitlich leistungsbeeinträchtigte Personen]]></category> <category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category> <category><![CDATA[gutes Instrument für zahlengläubige Menschen]]></category> <category><![CDATA[Hans-Rudolf Castell HR-Management-Leiter der Migros]]></category> <category><![CDATA[Helena Trachsel Head Diversity Management bei der Swiss Re]]></category> <category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category> <category><![CDATA[Index]]></category> <category><![CDATA[leistungsbeeinträchtigte Mitarbeitende]]></category> <category><![CDATA[Leistungsminderung]]></category> <category><![CDATA[Messinstrumente und Prozesse im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung]]></category> <category><![CDATA[MGB]]></category> <category><![CDATA[Migros-Genossenschafts-Bund]]></category> <category><![CDATA[Partnerschaft mit sozialen Stellen stärken]]></category> <category><![CDATA[persönliches Schicksal]]></category> <category><![CDATA[Psychologen]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Rückversicherer Swiss Re]]></category> <category><![CDATA[Schwächen zeigen dürfen]]></category> <category><![CDATA[somatische und psychische Beschwerden]]></category> <category><![CDATA[Suva- und IV-Mitarbeitende]]></category> <category><![CDATA[WAI]]></category> <category><![CDATA[Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsprozess kümmern]]></category> <category><![CDATA[Wissen und Erfahrung werden verschwendet oder gehen verloren]]></category> <category><![CDATA[Work Ability Index]]></category> <category><![CDATA[Workability oder eben Arbeitsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[ältere Mitarbeitende]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3907</guid> <description><![CDATA[Die Arbeitsf&#228;higkeit ihrer Mitarbeitenden zu erhalten, ist f&#252;r Schweizer Grossfirmen ein immer wichtigeres Thema. Allerdings setzen sie dabei nicht prim&#228;r auf den internationalen «Work Ability Index», sondern auf eigene Messinstrumente und Prozesse im Bereich der betrieblichen Gesundheitsf&#246;rderung (ein Beitrag von: Sandra Escher Clauss, HR Today). Der Trend ist seit Jahren zu beobachten: Immer weniger Arbeitnehmer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Arbeitsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeitenden zu erhalten, ist f&uuml;r Schweizer Grossfirmen ein immer wichtigeres Thema. </strong>Allerdings setzen sie dabei nicht prim&auml;r auf den internationalen «Work Ability Index», sondern auf eigene Messinstrumente und Prozesse im Bereich der betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung (ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">Sandra Escher Clauss, HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/wenn-die-Fieberkurve-steigt....jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4086" title="wenn die Fieberkurve steigt..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/wenn-die-Fieberkurve-steigt....jpeg" alt="" width="303" height="166" /></a>Der Trend ist seit Jahren zu beobachten: Immer weniger Arbeitnehmer arbeiten bis zum regul&auml;ren Rentenalter. Die Ursachen daf&uuml;r liegen einerseits in den vermehrt flexibleren Pensionierungsl&ouml;sungen, andererseits aber auch darin, dass immer mehr Erwerbst&auml;tige aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, somatische und psychische Beschwerden haben in den vergangenen Jahren markant zugenommen und sorgen daf&uuml;r, dass der Arbeitsplatz immer h&auml;ufiger mit dem vorzeitigen Ruhestand getauscht werden muss, wie es vermehrt in Firmenkreisen beobachtet wird.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Neben pers&ouml;nlichen Schicksalen, die sich hinter den F&auml;llen verstecken, hat diese Entwicklung auch gravierende Folgen f&uuml;r die Unternehmen:</strong></p><ul><li>Wissen und Erfahrung werden verschwendet oder gehen verloren.</li><li>Mit dem im Zuge des demografischen Wandels stetig steigenden Anteil der 45- bis 64-j&auml;hrigen Erwerbst&auml;tigen wird sich das Problem weiter versch&auml;rfen.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Arbeitsf&auml;higkeit wird daher auch in grossen Schweizer Firmen zu einem immer wichtigeren Thema, <em>«und zwar vor allem im Zusammenhang mit dem von Versicherungen und Firmen lancierten Case Management»</em>, wie Dieter Kissling, Leiter des Instituts f&uuml;r Arbeitsmedizin in Baden, feststellt. «<em>Firmen, die sich fundiert mit dem Thema Gesundheitsf&ouml;rderung auseinandersetzen und in diese investieren, investieren ganz klar auch die Arbeitsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiter.»</em></p><p><strong>Mitarbeitende m&uuml;ssen auch Schw&auml;chen zeigen d&uuml;rfen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das tut auch der Schweizer R&uuml;ckversicherer Swiss Re. Der Konzern verf&uuml;gt am Hauptsitz &uuml;ber eine lange Tradition darin, leistungsbeeintr&auml;chtigten Mitarbeitenden den Arbeitsplatz zu erhalten oder sie in die Arbeitswelt zu integrieren. Vor sieben Jahren wurde diese Tradition offiziell in das «Ability Development Program» (ADP) &uuml;berf&uuml;hrt. Dies mit dem Ziel, Mitarbeitenden sofort die bestm&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung mit Hilfe eines individuell angepassten Entwicklungsplans anzubieten. Laut Helena Trachsel, Head Diversity Management bei der Swiss Re, werden dazu externe Fachleute, beispielsweise Berufsberater, Suva- und IV-Mitarbeitende, Gesellschafts&auml;rzte sowie Psychologen zugezogen. <em>«Falls wir im Unternehmen mit einem Mitarbeiter konfrontiert werden, dessen Verhalten auf eine psychische oder physische Leistungsminderung hindeutet, stehen uns diese Experten innert k&uuml;rzester Zeit mit Rat und Tat zur Seite.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Ziel des ADP sei es in erster Linie, den Arbeitsplatz zu erhalten sowie F&uuml;hrungskr&auml;fte und das <a
title="Interessante Stellenangebote f&uuml;r HRM Fachleute" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank">HRM</a> zu unterst&uuml;tzen; in zweiter Linie, dem betroffenen Mitarbeitenden ad&auml;quate Aufgaben mit Hilfe der Expertise externer Berater zu erm&ouml;glichen. Parallel dazu laufen immer wieder Pr&auml;sentationen im Rahmen der Sensibilisierung zur Fr&uuml;herkennung. <em>«Denn durch diese»</em>, so Trachsel, <em>«ist es wesentlich einfacher, die Arbeitsf&auml;higkeit des betroffenen Mitarbeiters zu erhalten.»</em> Doch damit ist es f&uuml;r die Fachfrau nicht getan. <em>«Unsere Firma muss eine Kultur leben, in der die Mitarbeitenden Schw&auml;chen zeigen d&uuml;rfen und es auch Raum gibt f&uuml;r Personen, die in ihrer Leistung &uuml;ber l&auml;ngere Zeit eingeschr&auml;nkt sind.»</em> Dazu z&auml;hlen nicht nur gesundheitlich leistungsbeeintr&auml;chtigte Personen, sondern auch &auml;ltere Mitarbeitende.</p><p><strong>Taten statt Zahlen: Partnerschaft mit sozialen Stellen st&auml;rken</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/Stress-macht-krank.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-4088" title="Stress macht krank" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/Stress-macht-krank.jpeg" alt="" width="225" height="225" /></a>Um die Arbeitsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeitenden zu messen, greifen Grossunternehmen in zahlreichen europ&auml;ischen L&auml;ndern mehr oder weniger regelm&auml;ssig auf den Work Ability. Auch Helena Trachsel kennt dieses Instrument, <em>«doch unsere externen Fachleute setzen diesen Index h&ouml;chstens bei zus&auml;tzlichen Untersuchungen ein»</em>, erkl&auml;rt sie. Viel lieber setzt der R&uuml;ckversicherer auf Taten statt auf Zahlen. So lancierte das Unternehmen vergangenes Jahr in der Schweiz zum ersten Mal einen «Ability Roundtable». Dort treffen sich die Standortgemeinden der Swiss Re (Z&uuml;rich und Adliswil), die Sozialversicherungsanstalt, die Suva, die IV, Vertreter verschiedenster Unternehmen und andere Stellen, die sich um den Arbeitsplatzerhalt und die Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsprozess k&uuml;mmern. Ziel der Treffen, die vorerst j&auml;hrlich stattfinden, ist es, das Bewusstsein f&uuml;reinander und die Partnerschaft miteinander zu st&auml;rken. <em>«Wir erhoffen uns dadurch, unserem wichtigsten Ziel f&uuml;r den Arbeitsplatz und die Wiedereingliederung einen Schritt n&auml;her zu kommen»</em>, so Trachsel. Dieses lautet:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Auch ein Mitarbeiter mit Einschr&auml;nkungen soll nicht irgendeinen Job machen, sondern muss an der Stelle besch&auml;ftigt sein, die sowohl ihm als auch der Firma am meisten bringt.</strong></p></blockquote><p><strong>Der WAI ist von den Mitarbeitenden leicht zu manipulieren</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der WAI ist auch beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) kein grosses Thema. Die Workability oder eben Arbeitsf&auml;higkeit aber sehr wohl. <em>«Wir investieren laufend in die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden»</em>, erkl&auml;rt Hans-Rudolf Castell, HR-Management-Leiter der Migros. <em>«Dabei geht es darum, dass diese im Sinne unseres Kompetenzmodells fit gemacht werden f&uuml;r die Migros.»</em> Im Zusammenhang mit der Arbeitsf&auml;higkeit setzt das Detailhandelsunternehmen die Schwerpunkte im betrieblichen Gesundheitsmanagement und in der Personalentwicklung. Dabei werden sowohl die individuellen Ressourcen des Arbeitnehmers als auch Arbeitsinhalt und -organisation, der Arbeitsplatz, das soziale Arbeitsumfeld sowie die F&uuml;hrung unter die Lupe genommen. <em>«Der WAI ist f&uuml;r uns kein Thema, weil wir auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung und der Personalentwicklung bereits viele Initiativen lanciert und Massnahmen eingef&uuml;hrt haben, die von den Mitarbeitern gesch&auml;tzt und auch genutzt werden»</em>, so HR-Chef Castell.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/Zahlen-erkl&auml;ren-nicht-alles.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4090" title="Zahlen erkl&auml;ren nicht alles" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/Zahlen-erkl&auml;ren-nicht-alles.jpeg" alt="" width="136" height="136" /></a>Auch Arbeitsmediziner Kissling verwendet den WAI relativ selten f&uuml;r seine Kunden. <em>«Er ist ein gutes Instrument f&uuml;r zahlengl&auml;ubige Menschen»</em>. Da er aber von den Patienten relativ leicht zu manipulieren sei, d&uuml;rfe er keinesfalls als einziges Messinstrument verwendet werden. <em>«Viel wichtiger ist es, die Mitarbeiter auf der psychologischen Ebene zu erreichen.»</em> Dies geschieht aber weder durch ein Instrument noch durch einen Prozess, sondern durch Gespr&auml;che und eine Firmenkultur, die Schw&auml;chen zul&auml;sst. Und diese Kultur hat auch noch einen positiven Nebeneffekt: Sie wirkt sich positiv auf die Arbeitgeberattraktivit&auml;t aus. <em>«Wer daf&uuml;r sorgt, dass seine Mitarbeitenden arbeitsf&auml;hig bleiben, sorgt auch daf&uuml;r, dass diese dem Unternehmen l&auml;nger und motivierter erhalten bleiben. Und er zieht die besten Leute an»</em>, konstatiert Dieter Kissling.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/weshalb-der-work-ability-index-in-schweizer-firmen-ungenutzt-bleibt/3907/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was macht eigentlich die Unesco? Sie z&#228;hlt Ingenieure.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/was-macht-eigentlich-die-unesco-sie-zaehlt-ingenieure/3720</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/was-macht-eigentlich-die-unesco-sie-zaehlt-ingenieure/3720#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:21:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[afrikanische Länder südlich der Sahara]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[bauingenieur]]></category> <category><![CDATA[Branchenverein IngCH]]></category> <category><![CDATA[ch]]></category> <category><![CDATA[der deutsche Ingenieursverband]]></category> <category><![CDATA[der Welt fehlen die Ingenieure]]></category> <category><![CDATA[der Welt fehlen die Ingenieurinnen]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Dänemark]]></category> <category><![CDATA[elektroingenieur]]></category> <category><![CDATA[engineer]]></category> <category><![CDATA[engineering job]]></category> <category><![CDATA[engineering stelle]]></category> <category><![CDATA[engineering stellen]]></category> <category><![CDATA[engineers]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschule. engineering jobs]]></category> <category><![CDATA[Frauenanteil bei den Ingenieurinnen]]></category> <category><![CDATA[http://unesdoc.unesco.org/images/0018/001897/189753e.pdf]]></category> <category><![CDATA[http://www.ingch.ch/pdfs/m_09.11.2010.pdf]]></category> <category><![CDATA[IngCH]]></category> <category><![CDATA[Ingenieur]]></category> <category><![CDATA[Ingenieure]]></category> <category><![CDATA[Ingenieurin]]></category> <category><![CDATA[Ingenieurwesen]]></category> <category><![CDATA[ingenieurwissenschaft]]></category> <category><![CDATA[ingenieurwissenschaften]]></category> <category><![CDATA[jobangebot]]></category> <category><![CDATA[jobangebote]]></category> <category><![CDATA[jobsuche]]></category> <category><![CDATA[kaderselektion]]></category> <category><![CDATA[Millennium]]></category> <category><![CDATA[Millenniumsziele]]></category> <category><![CDATA[Millenniumsziele der UNO]]></category> <category><![CDATA[offene stellen]]></category> <category><![CDATA[Osteuropa]]></category> <category><![CDATA[personalauswahl]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[personalrekrutierung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[personalvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Pisa]]></category> <category><![CDATA[PISA-Studie]]></category> <category><![CDATA[Pisastudie]]></category> <category><![CDATA[pks personal]]></category> <category><![CDATA[process engineering]]></category> <category><![CDATA[reverse engineering]]></category> <category><![CDATA[schhweiz]]></category> <category><![CDATA[Schwarzafrika]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[stelle]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebot]]></category> <category><![CDATA[stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[Stellenvermittlung]]></category> <category><![CDATA[technik job]]></category> <category><![CDATA[technik jobs]]></category> <category><![CDATA[technik stelle]]></category> <category><![CDATA[technik stellen]]></category> <category><![CDATA[techniker]]></category> <category><![CDATA[Unesco]]></category> <category><![CDATA[Unesco Bericht]]></category> <category><![CDATA[Universität]]></category> <category><![CDATA[UNO]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftsingenieur]]></category> <category><![CDATA[www.ing.ch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3720</guid> <description><![CDATA[In einem ihrer Berichte, die wahrscheinlich ohnehin nur die Experten/-innen lesen, stellt die UNESCO fest, dass uns die Ingenieure/-innen ausgehen. Eigentlich keine neue Erkenntnis. Diese Berufsgruppe fehlt uns nicht nur in der Schweiz. Die ganze Welt leidet an diesem  Mangel, der uns langsam aber sicher in die Mangel nimmt.  Zur Erinnerung: Ingenieure/-innen ist diese Berufsgruppe, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>In einem ihrer <a
title="Bericht der Unesco" href="http://unesdoc.unesco.org/images/0018/001897/189753e.pdf">Berichte</a>, die wahrscheinlich ohnehin nur die Experten/-innen lesen, stellt die UNESCO fest, dass uns die Ingenieure/-innen ausgehen. Eigentlich keine neue Erkenntnis.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.engineering-jobs-schweiz.ch"><img
class="size-full wp-image-3724 alignleft" title="Ingenieure und Ingenieurinnen sind sehr gesuchte Berufsleute" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/12/Ingenieure-und-Ingenieurinnen-sind-sehr-gesuchte-Berufsleute.jpeg" alt="" width="251" height="73" /></a>Diese Berufsgruppe fehlt uns nicht nur in der Schweiz. Die ganze Welt leidet an diesem  Mangel, der uns langsam aber sicher in die Mangel nimmt.  Zur Erinnerung: Ingenieure/-innen ist diese Berufsgruppe, die daf&uuml;r verantwortlich ist, dass H&auml;user gebaut werden, Maschinen G&uuml;ter herstellen, Soft- und Hardware l&auml;uft, der Mobilfunk uns verbindet und Autos fahren. <strong>Eigentlich eine unverzichtbare Berufsgruppe. Und doch ist das Interesse eingeschr&auml;nkt.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die sogenannten Millenniumsziele  der UNO k&ouml;nnen auch bei dieser Berufsgruppe nicht erreicht werden. Alleine in Schwarzafrika werden in den n&auml;chsten Jahren sch&auml;tzungsweise 2,5 Millionen Ingenieure/-innen ben&ouml;tigt, um viele technische Projekte &uuml;berhaupt in die Realit&auml;t umsetzen zu k&ouml;nnen. Aber auch in den sogenannten hoch entwickelten L&auml;ndern bleibt die Entwicklung be&auml;ngstigend unter den Erwartungen. Zehntausende von Ingenieure/-innen werden fehlen. Hier ein paar Zahlen:</p><ul><li
style="text-align: justify;">In D&auml;nemark werden in n&auml;chster Zeit ca. 10&#8217;000 Ingenieure/-innen fehlen.</li><li
style="text-align: justify;">Der Deutsche Verband der Ingenieure rechnet mit einer Zahl von ca. 36&#8217;000 fehlenden Ingenieuren/-innen und geht sogar davon aus, dass in den n&auml;chsten 4 Jahren sogar &uuml;ber 200&#8217;000 fehlen werden.</li><li
style="text-align: justify;">Der Bericht zeigt auch auf, dass der Frauenanteil dieser Berufsgruppe seit 1980 um ca. 20% stieg und seit dem Jahr 2000 wieder sinkt. Insbesondere Osteuropa ist von dieser Entwicklung betroffen.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Schweiz konnte bis anhin ihren Bedarf gut decken. Nicht weil sie gen&uuml;gend Ingenieure/-innen ausbildet, sondern weil dieses Land ein attraktiver Arbeitsort ist und somit viel gut Qualifizierte dieser Berufsgruppe anlockt. Erstaunlicherweise nehmen die Immatrikulationen an den Universit&auml;ten f&uuml;r ein Ingenieurstudium seit zwei Jahren stark zu, wie eine <a
title="Weitere Studie des Fachverbandes IngCH" href="http://www.ingch.ch/pdfs/m_09.11.2010.pdf" target="_blank">Studie</a> des Branchenvereins IngCH aufzeigt. Dieses Jahr alleine stieg der Anteil der Studierenden der Ingenieurwissenschaften an den Universit&auml;ten um gute 15% und an den Fachhochschulen um 10%. Die Anzahl der Diplome, also konkreter Studienabschl&uuml;sse, sinkt allerdings noch immer.</p><blockquote><h3 style="text-align: justify;"><strong>Es wird allerh&ouml;chste Zeit, dass junge Menschen sich wieder f&uuml;r den Beruf des Ingenieurs begeistern k&ouml;nnen, bevor der Notstand so akut wird, dass die Abh&auml;ngigkeit von Spezialwissen langsam aber sicher nationale wie auch wirtschaftliche Interessen in Mitleidenschaft zieht.</strong></h3></blockquote><p
style="text-align: justify;">Als Vorbild sollte uns China und Indien dienen, wo die Faszination f&uuml;r diese Berufsrichtung nach wie vor ungebrochen ist und jedes Jahr Zehntausende Ingenieure und Ingenieurinnen in den Arbeitsmarkt entl&auml;sst. Gem&auml;ss der neusten PISA-Studie steht die Schweiz in Sachen Mathematikkenntnisse an 3. Stelle.  Hoffentlich wirken sich die Bildungsbem&uuml;hungen bald vermehrt auf die Studienwahl aus.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/was-macht-eigentlich-die-unesco-sie-zaehlt-ingenieure/3720/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wissensbilanz – ein Modell f&#252;r die Bewertung des intellektuellen Kapitals.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/wissensbilanz-ein-modell-fuer-die-bewertung-des-intellektuellen-kapitals/3461</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/wissensbilanz-ein-modell-fuer-die-bewertung-des-intellektuellen-kapitals/3461#comments</comments> <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:39:10 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[. Organisaitionskultur]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsprozess]]></category> <category><![CDATA[Bestimmungsfaktoren]]></category> <category><![CDATA[Beziehungen zur Öffentlichkeit]]></category> <category><![CDATA[Beziehungskapital]]></category> <category><![CDATA[Bilanz]]></category> <category><![CDATA[Brand Finance]]></category> <category><![CDATA[die Bewertung von intellektuellem Kapital]]></category> <category><![CDATA[ein Modell für die Bewertung des intellektuelle Kapitals]]></category> <category><![CDATA[Einflussfaktoren des intellektuellen Kapitals]]></category> <category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category> <category><![CDATA[Geschäftserfolg]]></category> <category><![CDATA[Geschäftsprozess]]></category> <category><![CDATA[Humankapital]]></category> <category><![CDATA[ICR]]></category> <category><![CDATA[immaterielle Einflussfaktoren]]></category> <category><![CDATA[immaterielle Faktoren]]></category> <category><![CDATA[informationstechnologie]]></category> <category><![CDATA[Intellectual Capital Report]]></category> <category><![CDATA[intellektuelle assets]]></category> <category><![CDATA[intellektuelle Kapital]]></category> <category><![CDATA[intellektuelle Wertschöpfung]]></category> <category><![CDATA[intellektuelle Wertschöpfungskette]]></category> <category><![CDATA[kritisches Erfolgspotenzial]]></category> <category><![CDATA[Kundenbeziehungen]]></category> <category><![CDATA[Lieferantenbeziehungen]]></category> <category><![CDATA[Massnahmen]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterkompetenz]]></category> <category><![CDATA[mitarbeitermotivation]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterverhalten]]></category> <category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Organisationskultur]]></category> <category><![CDATA[Potenzial-Portfolio]]></category> <category><![CDATA[prozessinovation]]></category> <category><![CDATA[Prozessorganisation]]></category> <category><![CDATA[Prozessorganisation Informationstechnologie]]></category> <category><![CDATA[QQS-Bewertung]]></category> <category><![CDATA[Reinisch AG in Karlsruhe]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category> <category><![CDATA[strategische Priorität]]></category> <category><![CDATA[strategische Prioritäten]]></category> <category><![CDATA[Strukturkapital]]></category> <category><![CDATA[Stärken-Schwächen-Analyse]]></category> <category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Vision]]></category> <category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category> <category><![CDATA[Wechselwirkungen]]></category> <category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category> <category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category> <category><![CDATA[Wirkungsketten]]></category> <category><![CDATA[Wissen]]></category> <category><![CDATA[Wissenbilanz]]></category> <category><![CDATA[Wissensabstände]]></category> <category><![CDATA[Wissensbestand]]></category> <category><![CDATA[Wissensentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Wissensnutzung]]></category> <category><![CDATA[Wissensressourcen]]></category> <category><![CDATA[Wissensunterschiede]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3461</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Im Zuge der Globalisierung h&#228;ngt die Existenz von Unternehmen und von Arbeitspl&#228;tzen immer mehr von Wissensunterschieden ab. Zum kritischen Erfolgspotenzial geh&#246;ren die immateriellen Faktoren wie Human-, Struktur- und Beziehungskapital – Werte, die heute in kaum einer Bilanz erscheinen (ein Beitrag von: Anja Flicker &#38; Peter Weissm&#252;ller, HR Today). Das immaterielle Kapital umfasst alle Werte, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/1sH2m" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Im Zuge der Globalisierung h&auml;ngt die Existenz von Unternehmen und von Arbeitspl&auml;tzen immer mehr von Wissensunterschieden ab. </strong>Zum kritischen Erfolgspotenzial geh&ouml;ren die immateriellen Faktoren wie Human-, Struktur- und Beziehungskapital – Werte, die heute in kaum einer Bilanz erscheinen (ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">Anja Flicker &amp; Peter Weissm&uuml;ller, HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Anja-Flicker.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-3462" title="Anja Flicker" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Anja-Flicker.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Das immaterielle Kapital umfasst alle Werte, die nur schwer in Zahlen zu fassen sind, aber eindeutige Wirkung auf den unternehmerischen Erfolg haben. In einer globalen Studie kommt das Beratungsunternehmen Brand Finance zum Schluss, dass Schweizer Unternehmen weltweit den h&ouml;chsten Prozentsatz an immateriellem Wert aufweisen. Dieser entspricht 76 Prozent des Gesamtwerts der im SMI enthalten Unternehmen.</p><p><strong>Warum eine Wissensbilanz?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zur Erfassung und Bewertung des immateriellen Verm&ouml;gens im Unternehmen eignen sich Wissensbilanzen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung der Fragestellung:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>«Wie messen wir den Wissensbestand und die Wissensnutzung und wie steuern wir die Entwicklung unseres Wissens heute und in Zukunft?» </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Eine Wissensbilanz weist in strukturierter Form das Verm&ouml;gen eines Unternehmens aus, das sich hinter den Wissensressourcen (Mitarbeitende, Kunden und Prozesse) verbirgt, jedoch nicht direkt greifbar, aber entscheidend f&uuml;r den wirtschaftlichen Erfolg in der Zukunft ist – das sogenannte intellektuelle Kapital.</p><p
style="text-align: justify;">Das Wort Wissensbilanz verleitet zur Annahme, dass es sich hier um eine Bilanz im eigentlichen Sinne (Aktiven, Passiven) handelt – dem ist aber ausdr&uuml;cklich nicht so. Die Wissensbilanz dient gleichzeitig einer systematischen Strategie- und Organisationsentwicklung. Sie schafft Transparenz &uuml;ber die grunds&auml;tzliche Ausrichtung der Organisation und ihre strategische Priorit&auml;ten. Wissensbilanzen finden hohe Akzeptanz bei Kreditgebern und Partnern, die dadurch mehr Transparenz erhalten &uuml;ber interne Strukturen, Kompetenzen im Unternehmen, die Unternehmenskultur und andere Faktoren, die auf die Wertsch&ouml;pfungskette Einfluss nehmen. In Deutschland entwickelten und erprobten seit 2004 namhafte Experten mit Unterst&uuml;tzung durch das deutsche Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit das Modell «Wissensbilanz – made in Germany» , dessen Anwendung &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu bef&uuml;rworten ist.</p><p><strong>Die bestimmenden Einflussfaktoren des intellektuellen Kapitals</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Wissen-ist-wichtig.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-3464" title="Wissen ist wichtig" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Wissen-ist-wichtig.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Auf den Gesch&auml;ftsprozess und die dazugeh&ouml;rigen Arbeitsprozesse wirkt eine grosse Anzahl immaterieller Einflussfaktoren des intellektuellen Kapitals ein. Was kennzeichnet einen Einflussfaktor? Einflussfaktoren haben bei Ver&auml;nderung direkte oder indirekte Auswirkungen auf den Gesch&auml;ftserfolg und die Zielerreichung der Organisation. Sie k&ouml;nnen sich auf materielle Sachverhalte (beispielsweise Maschinen, Anlagen), finanzielle Aspekte (Fremd- und Eigenkapital) sowie immaterielle Faktoren (Mitarbeiterkompetenzen, Unternehmenskultur) beziehen.</p><p><strong>Das intellektuelle Kapital wird n&auml;her unterschieden und aufgeteilt in die Bestimmungsfaktoren</strong></p><ul><li>Humankapital (im Besitz des Mitarbeitenden)</li><li>Strukturkapital (im Besitz des Unternehmens)</li><li>Beziehungskapital (teilweise im Besitz des Mitarbeitenden)</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Humankapital einer Organisation umfasst alle Eigenschaften und F&auml;higkeiten, welche die einzelnen Mitarbeiter in die Organisation mit einbringen. </strong>Es ist im Besitz des Mitarbeitenden und verl&auml;sst mit ihm die Organisation (Mitarbeiterkompetenzen, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterverhalten). <strong>Das Strukturkapital einer Organisation umfasst alle Strukturen, welche die Mitarbeitenden einsetzen, um in ihrer Gesamtheit die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit durchzuf&uuml;hren.</strong> Das Strukturkapital ist im Besitz der Organisation und bleibt auch beim Verlassen einzelner Mitarbeitender weitgehend bestehen (geistiges Eigentum, Organisationskultur, Prozessorganisation, Informationstechnologie). <strong>Das Beziehungskapital einer Organisation umfasst alle Beziehungen zu unternehmensexternen Gruppen und Personen, welche in der Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit genutzt werden (Kundenbeziehungen, Lieferantenbeziehungen, Beziehungen zur &Ouml;ffentlichkeit, zu Kapitalgebern).</strong></p><p
style="text-align: justify;">Betrachtet man das intellektuelle Kapital und dessen Einfluss auf die Gesch&auml;ftsprozesse genauer, kann das Unternehmen mit Hilfe einer St&auml;rken-Schw&auml;chen-Analyse beurteilen, welchen Stellenwert die einzelnen Einflussfaktoren f&uuml;r die Organisation haben, ob sie besonders gut oder eher schwach ausgepr&auml;gt sind. Sie m&uuml;ssen zu Beginn transparent gemacht werden, damit die Auswirkungen von m&ouml;glichen Ver&auml;nderungen auf den Gesch&auml;ftsprozess genau eingesch&auml;tzt werden k&ouml;nnen. Neu gewonnene Erkenntnisse f&uuml;hren dann in der Regel zu Anpassungen von Vision, Strategie und Massnahmen, um den Gesch&auml;ftserfolg nachhaltig zu sichern.</p><p><strong>Einsatz der Wissensbilanz in der Unternehmenspraxis</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Folgenden soll das Modell am Beispiel des mittelst&auml;ndischen Unternehmens Reinisch AG in Karlsruhe dargestellt werden. Im Rahmen des Pilotprojekts des deutschen Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit hat Reinisch bereits im Jahr 2004 ihre erste Wissensbilanz erstellt, damals unterst&uuml;tzt von den Experten des AK Wissensbilanz. Es folgten die Wissensbilanz 2005, der Zwischenbericht 2006 und die Wissensbilanz 2007. Seit 2005 wendet Reinisch die Methode zur Analyse und Bewertung des intellektuellen Kapitals eigenst&auml;ndig an. Ebenfalls seit 2005 verwendet das Unternehmen statt Wissensbilanz den Titel Intellectual Capital Report (ICR). Auf Basis dieser regelm&auml;ssig erstellten ICRs betreibt die Reinisch AG (Wissens-)Management und die Entwicklung des intellektuellen Kapitals als zentrale strategische Disziplinen. Dies erfolgt in den folgenden Schritten.</p><p><strong>Strategie</strong></p><p>Ausgehend von der Vision und der Unternehmensstrategie werden vom Vorstand die strategischen Ziele f&uuml;r das intellektuelle Kapital definiert. Ebenso die Elemente des Gesch&auml;ftserfolgs, die erreicht werden sollen (Gewinn, Wachstum, Image usw.).</p><p><strong>Bewertung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein Projektteam wird gebildet, das die Reinisch AG in ihrer Gesamtheit (verschiedene Hierarchiestufen, Bereiche und Standorte) m&ouml;glichst gut repr&auml;sentiert. Das Team identifiziert die Faktoren des Human-, Struktur- und Beziehungskapitals, welche f&uuml;r den Unternehmenserfolg entscheidend sind (beispielsweise Motivation, F&uuml;hrungskompetenz, Prozessinnovation, Kundenbeziehungen). Anschliessend bewertet das Team den Ist-Zustand dieser Einflussfaktoren bez&uuml;glich Quantit&auml;t, Qualit&auml;t und Systematik (QQS-Bewertung) auf einer definierten Skala von 0 bis 120 Prozent.</p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Quantit&auml;t: </strong>(Beispiel: Einflussfaktor «Mitarbeitende mit Fachausbildung») Wie viel haben wir davon? Ist die Menge ausreichend, um die strategischen Ziele zu erreichen?</li><li
style="text-align: justify;"> <strong>Qualit&auml;t:</strong> Wie gut ist das, was wir haben? Ist die G&uuml;te ausreichend, um die Ziele zu erreichen?</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Systematik:</strong> Wie systematisch entwickeln wir den Faktor momentan? Ist das im Hinblick auf unsere Ziele ausreichend?</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die Wechselwirkungen (Wirkungsketten) der Faktoren aufeinander werden ebenfalls herausgearbeitet. Die Bewertungen k&ouml;nnen grafisch in verschiedenen Ansichten dargestellt werden, im Besonderen ist das Potenzial-Portfolio geeignet, sehr schnell die Ansatzpunkte f&uuml;r Ver&auml;nderungen darzustellen. In drei Workshops hat das Team so die unsichtbaren Einflussfaktoren sichtbar gemacht und kann diese aufgrund ihrer Einflussgewichtung und Positionierung nach der QQS-Bewertung besser beurteilen.</p><p><strong>Analyse</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das intellektuelle Kapital ist durch die Arbeit des Projektteams transparent und damit steuerbar. Visualisiert in Diagrammen und Wirkungsnetzen wird deutlich, welche Teile des intellektuellen Kapitals im Unternehmen besonderen Einfluss auf den Gesch&auml;ftserfolg haben. Das Management erh&auml;lt als Ergebnis der Workshops starke Hinweise darauf, welche Faktoren sich besonders gut als Hebel eignen oder speziell entwickelt werden sollten, um positive Ver&auml;nderungen im «System Reinisch AG» erreichen zu k&ouml;nnen.</p><p><strong>Bericht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Bewertungs- und Analyseergebnisse werden im Intellectual Capital Report (ICR) zielgruppengerecht zusammengefasst und sowohl intern (an alle Mitarbeitenden) als auch extern (an Kunden, Partner, Stakeholder) kommuniziert.</p><p><strong>Entwicklung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Auf Basis der Analyseergebnisse und unter Ber&uuml;cksichtigung weiterer Rahmenbedingungen erarbeitet das Projektteam geeignete Massnahmen zur Entwicklung des intellektuellen Kapitals, die an den identifizierten Hebeln ansetzen. Das sogenannte Intellectual Capital Development (ICD) der Reinisch AG ist nunmehr ein seit der ersten Wissensbilanz laufender Prozess. Erste Ergebnisse sind bereits umgesetzt, etwa die «Reinisch Academy» zur Systematisierung von Potenzialanalysen und darauf aufbauender zielgerichteter Fortbildung.</p><p><strong>Am Anfang eines Prozesses, der Nachhaltigkeit verlangt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Vorstand der Reinisch AG ist &uuml;berzeugt, mit dem beschriebenen Intellectual Capital Reporting &amp; Development eine optimierte Steuerung und strategisch sinnvolle Entwicklung des intellektuellen Kapitals zu erreichen – zur nachhaltigen Sicherung und kontinuierlichen Steigerung des Gesch&auml;ftserfolgs. Durch die Kommunikation nach innen und aussen wird eine Transparenz geschaffen, die sowohl von Mitarbeitenden als auch beispielsweise von Banken sehr gesch&auml;tzt und honoriert wird. Das Unternehmen steht jedoch erst am Anfang eines Prozesses, der Nachhaltigkeit verlangt: Die Reinisch AG will daher den begonnenen Weg fortsetzen und auch in Zukunft im Rhythmus von zwei Jahren eine Wissensbilanz erstellen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/wissensbilanz-ein-modell-fuer-die-bewertung-des-intellektuellen-kapitals/3461/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gerechtigkeit muss den Rahmen f&#252;r das HRM bilden.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/gerechtigkeit-muss-den-rahmen-fuer-das-hrm-bilden/2092</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/gerechtigkeit-muss-den-rahmen-fuer-das-hrm-bilden/2092#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 May 2010 10:53:28 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Salär]]></category> <category><![CDATA[Absenzen]]></category> <category><![CDATA[Best Practice HRM]]></category> <category><![CDATA[Citizenship Behavior]]></category> <category><![CDATA[Commitment]]></category> <category><![CDATA[Entlassung]]></category> <category><![CDATA[Entlassungen]]></category> <category><![CDATA[Entscheidungs- und Change-Prozesse]]></category> <category><![CDATA[Equity]]></category> <category><![CDATA[fair]]></category> <category><![CDATA[fairen Lohn]]></category> <category><![CDATA[Fairness]]></category> <category><![CDATA[Gerechtigkeitsforschung]]></category> <category><![CDATA[Gerechtigkeitsklima]]></category> <category><![CDATA[Gerechtigkeitsurteil]]></category> <category><![CDATA[Gewinn-Investition-Quotienten]]></category> <category><![CDATA[HRM]]></category> <category><![CDATA[Identifikation]]></category> <category><![CDATA[informationsbezogene Aspekte]]></category> <category><![CDATA[interpersonale]]></category> <category><![CDATA[Lohngerechtigkeit]]></category> <category><![CDATA[negatives Arbeitsklima]]></category> <category><![CDATA[Personalabbau]]></category> <category><![CDATA[Personalreduktion]]></category> <category><![CDATA[Position]]></category> <category><![CDATA[positives Arbeitsklima]]></category> <category><![CDATA[Priming-Effekt]]></category> <category><![CDATA[Regeln Kontrolle Prozesse]]></category> <category><![CDATA[Respekt]]></category> <category><![CDATA[ressourcen]]></category> <category><![CDATA[Restrukturierung]]></category> <category><![CDATA[unfair]]></category> <category><![CDATA[unsichere Arbeitssituation]]></category> <category><![CDATA[Unsicherheitsmanagement-Modell von Lindt & van den Bos]]></category> <category><![CDATA[Verfahrensgerechtigkeit]]></category> <category><![CDATA[Verteilungsgerechtigkeit]]></category> <category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=2092</guid> <description><![CDATA[Wenn Ressourcen neu verteilt werden, wie bei der Einf&#252;hrung eines neuen Lohnsystems oder bei einer Umstrukturierung, stellen Mitarbeitende Fragen wie: «Erhalte ich einen fairen Lohn und die Kompetenzen, die meiner Qualifikation und Erfahrung entsprechen?» Ist die Antwort negativ, m&#246;gen sie ihr Engagement reduzieren (ein Beitrag von: HR Today). Die Gerechtigkeitsforschung, die in den USA zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn Ressourcen neu verteilt werden, wie bei der Einf&uuml;hrung eines neuen Lohnsystems oder bei einer Umstrukturierung, stellen Mitarbeitende Fragen wie: <em>«Erhalte ich einen fairen Lohn und die Kompetenzen, die meiner Qualifikation und Erfahrung entsprechen?» </em><strong>Ist die Antwort negativ, m&ouml;gen sie ihr Engagement reduzieren </strong>(ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Gerechtigkeitsforschung, die in den USA zu den erfolgreichen, aufstrebenden Forschungszweigen geh&ouml;rt und im deutschsprachigen Raum wenig bekannt ist, beschreibt diese Zusammenh&auml;nge zwischen der in der Firma erlebten Fairness und dem erfolgreichen Funktionieren einer Organisation. Aus der Forschung wissen wir, dass das Erleben von Fairness sowohl Einstellungen wie Commitment, Zufriedenheit und Identifikation mit der Firma als auch Verhalten wie Citizenship Behavior und Absenzen von der Arbeit beeinflusst.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Allgemein unterscheidet man zwei Dimensionen der Gerechtigkeit:</strong></p><p
style="text-align: justify;">Verteilungs- und Verfahrensgerechtigkeit. Zum einen &uuml;berpr&uuml;fen <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">Mitarbeiter,</a> ob Lohn, Position und Ressourcen ihren Erwartungen und den vereinbarten Kriterien entsprechen. Das am h&auml;ufigsten erw&auml;hnte Kriterium – Equity – ist leistungsrelevant, weil die Mitarbeitenden ihren Gewinn-Investition-Quotienten mit demjenigen der anderen Mitarbeitenden vergleichen und je nach Resultat ihre Leistung anpassen. Zum anderen f&auml;llen Mitarbeiter ein Urteil dar&uuml;ber, ob die zu dieser Verteilung f&uuml;hrenden Prozesse gerecht sind. Prozesse sollen daher:</p><ul><li>allen Mitarbeitern gegen&uuml;ber konsistent angewendet werden,</li><li>fehlerfrei angewendet werden,</li><li>auf zuverl&auml;ssigen Informationen beruhen,</li><li>allen Betroffenen erm&ouml;glichen, ihre Interessen zu vertreten,</li><li>korrigierbar sein, wenn Mitarbeiter Einw&auml;nde vorbringen, und</li><li>ethischen Standards entsprechen</li></ul><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/05/Portmonnaie.jpg"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2099" title="Portemonnaie" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/05/Portmonnaie.jpg" alt="Portemonnaie" width="300" height="300" /></a>Zudem gibt es weitere interpersonale und informationsbezogene Aspekte der Verfahrensgerechtigkeit. Mitarbeitende erwarten einen respektvollen Umgang von ihren Vorgesetzten und von der Firma. Ausserdem bewerten die Mitarbeitenden sehr positiv, wenn sie &uuml;ber wichtige Entscheidungen informiert werden. Der Zusammenhang zwischen Verteilungs- und Verfahrensgerechtigkeit ist am besten nachvollziehbar, wenn wir die Asymmetrie in der Entscheidungskompetenz von Entscheidungstr&auml;gern und Betroffenen betrachten.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Diejenigen, die nicht entscheiden d&uuml;rfen, w&uuml;nschen klare Regeln zur Kontrolle der Prozesse, wollen Einfluss auf Entscheidungen nehmen und mit Respekt behandelt werden.</strong> Sie k&ouml;nnen Entscheidungen leichter akzeptieren, wenn sie die wesentlichen Gr&uuml;nde daf&uuml;r kennen. Prozesse sind dann fair, wenn Mitarbeiter mit den materiellen Leistungen zufrieden sind, sich respektvoll behandelt f&uuml;hlen, ihre Interessen gewahrt werden und die Entscheidungen transparent sind.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Mitarbeiter erleben die gleichen Entscheidungs- und Change-Prozesse und tauschen ihre Erfahrungen aus. Dadurch entsteht ein unternehmensspezifisches Gerechtigkeitsklima. &Uuml;ber dieses Klima wird gesprochen, und es wird an neue Mitarbeiter weitergegeben. Forschungsergebnisse zeigen, dass ein positives Klima nicht nur Commitment und Zufriedenheit f&ouml;rdert, sondern sich auch auf die Arbeitsleistung auswirkt. Im Dienstleistungsbereich sind die Mitarbeitenden dann eher bereit, Aufgaben ausserhalb ihres Aufgabenbereichs zu &uuml;bernehmen oder besondere Kundenw&uuml;nsche zu erf&uuml;llen, was zu gr&ouml;sserer Kundenzufriedenheit und entsprechendem finanziellem Erfolg f&uuml;hrt.</p><p
style="text-align: justify;">Das Unsicherheitsmanagement-Modell von Lindt &amp; van den Bos (2002) bietet eine Erkl&auml;rung daf&uuml;r, wie die vorher erw&auml;hnten Dimensionen zu einem ganzheitlichen Urteil zusammengef&uuml;gt werden. In unsicheren Situationen wie bei einer neuen Anstellung oder einer Umstrukturierung wissen die Mitarbeiter oft nicht, was auf sie zukommt. Sie sch&auml;tzen ab, ob es sich langfristig lohnt, in ihre Besch&auml;ftigungsbeziehung – in Form hoher Leistung und Commitment – zu investieren. Bei dieser Entscheidung hilft ihnen die Einsch&auml;tzung, ob sie fair behandelt werden: Erfahren sie Fairness, so sind sie bereit, in die Besch&auml;ftigungsbeziehung zu investieren.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Werden sie ungerecht behandelt, verfolgen sie ihre eigenen Interessen und reduzieren ihren Einsatz aufs Notwendige. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Laut diesem Modell ist es unwichtig, in welchem Bereich (Verteilung oder Verfahren) uns Informationen erreichen. Es gibt einen Priming-Effekt. Fr&uuml;he Information pr&auml;gt das Gerechtigkeitsurteil. Daher profitieren <a
title="Executive Search Basel" href="http://www.executive-search-basel.ch" target="_blank">F&uuml;hrende</a> davon, wenn sie Fairness als F&uuml;hrungstool fr&uuml;hzeitig einsetzen. Dabei sollten sie ihren Mitarbeitern unmittelbar zeigen, dass sie fair handeln wollen. Auf Kritik sollten sie sofort reagieren und eine Ver&auml;nderung einleiten, die die Mitarbeitenden dazu bewegt, ihr Gerechtigkeitsurteil zu &uuml;berdenken. Sie sollten sowohl auf die Gerechtigkeit der Verteilung als auch des Verfahrens achten.</p><p
style="text-align: justify;">Auch bei Personalabbau zeigt die Forschung (beispielsweise Gilliland &amp; Paddock, 2005), dass die «&Uuml;berlebenden» in Firmen, die eine quantitative Formel verwenden, den Prozess eher als gerecht empfinden. Solch eine Formel, die die Entlassungskriterien numerisch, unpers&ouml;nlich und formal fasst, sorgt f&uuml;r Fehlerfreiheit und Konsistenz. Auch der Umgang und die Informationsprozesse sind zentral. In bekannten Schweizer Firmen haben wir beobachtet, dass Mitarbeiter den Abbau positiver bewerten, wenn Fairness in der Durchf&uuml;hrung respektiert wurde. Sie sind dann bereit, die f&uuml;r sie anstehenden Ver&auml;nderungen konstruktiv anzugehen. Die verschiedenen Aspekte der Gerechtigkeit k&ouml;nnen proaktiv zu Best Practice im<a
title="HRM Stellenangebote" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank"> Human Resource Management</a> beitragen. Die Grunds&auml;tze der interpersonalen und informationsbezogenen Gerechtigkeit weisen auf konkretes F&uuml;hrungsverhalten gegen&uuml;ber den Mitarbeitern und auf die richtige Informationsgestaltung hin. Mitarbeiter sollten in Change-Prozesse einbezogen werden, damit sie ihre Ideen und Vorstellungen einbringen k&ouml;nnen. Die Prinzipien fairer Prozesse helfen bei der Durchf&uuml;hrung der Ver&auml;nderungen. In diesem Sinn erm&ouml;glicht Gerechtigkeit als Rahmenkonzept den Firmen, die positive Einstellung ihrer Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/gerechtigkeit-muss-den-rahmen-fuer-das-hrm-bilden/2092/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>swissstaffing, der Verband der Personaldienstleister der Schweiz, l&#228;dt wieder zu seiner Jahresveranstaltung, dem Staffingday.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/swissstaffing-der-verband-der-personaldienstleister-der-schweiz-laedt-wieder-zu-seiner-jahresveranstaltung-dem-staffingday/1671</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/swissstaffing-der-verband-der-personaldienstleister-der-schweiz-laedt-wieder-zu-seiner-jahresveranstaltung-dem-staffingday/1671#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:33:07 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[bâle]]></category> <category><![CDATA[basel stadt]]></category> <category><![CDATA[baselstadt]]></category> <category><![CDATA[basle]]></category> <category><![CDATA[bl]]></category> <category><![CDATA[bs]]></category> <category><![CDATA[ch]]></category> <category><![CDATA[Executive Search]]></category> <category><![CDATA[Kader]]></category> <category><![CDATA[kaderauswahl]]></category> <category><![CDATA[kaderrekrutierung]]></category> <category><![CDATA[kaderselektion]]></category> <category><![CDATA[kadersuche]]></category> <category><![CDATA[nordwestschweiz]]></category> <category><![CDATA[personal auswahl]]></category> <category><![CDATA[personal beratung]]></category> <category><![CDATA[personal rekrutierung]]></category> <category><![CDATA[personal suche]]></category> <category><![CDATA[personalangebot]]></category> <category><![CDATA[personalauswahl]]></category> <category><![CDATA[personalbedarf]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[personalberatung basel]]></category> <category><![CDATA[personalbeschaffung]]></category> <category><![CDATA[personaldienstleister]]></category> <category><![CDATA[personaldienstleistung]]></category> <category><![CDATA[Personaldienstleistungen]]></category> <category><![CDATA[personalgewinnung]]></category> <category><![CDATA[personalrekrutierung]]></category> <category><![CDATA[Personalselektion]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[personalvermittlung]]></category> <category><![CDATA[personnel recruiting]]></category> <category><![CDATA[pks]]></category> <category><![CDATA[recruting]]></category> <category><![CDATA[regio]]></category> <category><![CDATA[region]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Suisse]]></category> <category><![CDATA[Switzerland]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=1671</guid> <description><![CDATA[Cli.gsEr findet am 4. Mai 2010 in Bern statt. An diesem Tag m&#246;chten wir den Wert der Stellenvermittlung einer breiten &#214;ffentlichkeit bekannt machen. Ein prominentes Podium mit Adecco Group-CEO Patrick de Maeseneire, Gottlieb Duttweiler Institut-CEO David Bosshart und dem Unternehmer Egon Babst (Team by Wellis) wird unter der Leitung von Roger de Weck aktuelle Arbeitsmarkt- [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/DdBnY" /></form></div><blockquote><p>Er findet am <strong>4. Mai 2010 in Bern</strong> statt. An diesem Tag m&ouml;chten wir den Wert der <a
title="Personalvermittlung - wir nehmen uns Zeit f&uuml;r Sie!" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Stellenvermittlung</a> einer breiten &Ouml;ffentlichkeit bekannt machen.</p></blockquote><p>Ein prominentes Podium mit Adecco Group-CEO Patrick de Maeseneire, Gottlieb Duttweiler Institut-CEO David Bosshart und dem Unternehmer Egon Babst (Team by Wellis) wird unter der Leitung von Roger de Weck aktuelle Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsfragen diskutieren. Unserer Tradition folgend wird swissstaffing an der Tagung den tempor&auml;r Arbeiter und den Einsatzbetrieb des Jahres auszeichnen. N&auml;here Details zur Tagung finden Sie auf <a
title="staffingday" href="http://www.staffingday.ch." target="_blank">www.staffingday.ch.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/swissstaffing-der-verband-der-personaldienstleister-der-schweiz-laedt-wieder-zu-seiner-jahresveranstaltung-dem-staffingday/1671/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>2009: Gepr&#228;gt vom Konjunktureinbruch und von erfolgreichen Projekten.</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/2009-gepraegt-vom-konjunktureinbruch-und-von-erfolgreichen-projekten/1491</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/2009-gepraegt-vom-konjunktureinbruch-und-von-erfolgreichen-projekten/1491#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:51:26 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[AMOSA]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktbehörde]]></category> <category><![CDATA[Baumeisterverband]]></category> <category><![CDATA[Familienausgleichskasse]]></category> <category><![CDATA[GAV Personalverleih]]></category> <category><![CDATA[Lobbying]]></category> <category><![CDATA[personaldienstleister]]></category> <category><![CDATA[SECO]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[swisstempcomp]]></category> <category><![CDATA[swisstempfamily]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=1491</guid> <description><![CDATA[Cli.gsswissstaffing begann 2009 gleich mit einem grossen Projekt: der Gr&#252;ndung einer eigenen Familienausgleichskasse. Zudem kam der von swissstaffing mitunterzeichnete Gesamtarbeitsvertrag in eine entscheidende Phase: Die Planung und Umsetzung hat begonnen. Wann der Vertrag definitiv in Kraft tritt, ist allerdings noch nicht klar (Quelle: swissstaffing). Das Jahr 2009 startete swissstaffing, der Verband der Personaldienstleister der Schweiz, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/RMjAY" /></form></div><blockquote><p>swissstaffing begann 2009 gleich mit einem grossen Projekt: der <strong>Gr&uuml;ndung einer eigenen Familienausgleichskasse.</strong> Zudem kam der von swissstaffing <strong>mitunterzeichnete Gesamtarbeitsvertrag in eine entscheidende Phase</strong>: Die Planung und Umsetzung hat begonnen. Wann der Vertrag definitiv in Kraft tritt, ist allerdings noch nicht klar (Quelle: <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a>).</p></blockquote><p>Das Jahr 2009 startete swissstaffing, der Verband der Personaldienstleister der Schweiz, mit der Gr&uuml;ndung einer eigenen Familienausgleichskasse. Die ersten Monate waren gepr&auml;gt vom konjunkturellen Einbruch, der die <a
title="Personaldienstleister" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Personaldienstleister</a> stark traf. Mitte Jahr trat der von swissstaffing unterzeichnete Gesamtarbeitsvertrag mit der Ausschreibung durch das Seco in eine entscheidende Phase. Abschliessen konnte swissstaffing das Jahr 2009 mit der Bereitstellung der in Zusammenarbeit mit der Eidgen&ouml;ssischen Koordinationskommission f&uuml;r Arbeitssicherheit (EKAS) erarbeiteten Hilfsmittel f&uuml;r die Berufsunfallpr&auml;vention. Dies einige wichtige Aktionsfelder, die swissstaffing im vergangenen Jahr besch&auml;ftigten. Der folgende Beitrag informiert detaillierter &uuml;ber die Aktivit&auml;ten von swissstaffing im zur&uuml;ckliegenden Jahr.</p><p><strong>Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing</strong></p><p>Trotz Finanzkrise und sp&uuml;rbaren Verlusten auf dem Stiftungsverm&ouml;gen befand sich die Pensionskasse von swissstaffing, die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing, Anfang 2009 nur knapp in Unterdeckung (95,5%). Aufgrund dessen beschloss der Stiftungsrat damals, auf Sanierungsmassnahmen zu verzichten. Dieser Entschluss war getragen vom Wissen, dass die Stiftung bei weiteren Baissen an den Finanzm&auml;rkten aufgrund ihres jungen Versichertenbestandes rasch und effektiv gesunden k&ouml;nnte, wenn zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt Massnahmen ergriffen w&uuml;rden. Die &uuml;berwiegend positive Entwicklung der B&ouml;rse 2009 hat ein solches Vorgehen dann unn&ouml;tig gemacht.</p><blockquote><p><strong>Ende 2009 befand sich die Stiftung 2. S&auml;ule bereits wieder bei &uuml;ber 100 Prozent Deckung. </strong></p></blockquote><p>Mehr als 200 Firmen versichern ihr <a
title="Sie ben&ouml;tigen tempor&auml;res Personal? Wir helfen Ihnen weiter!" href="http://www.pks-personal.com/d/personaldienstleistungen/temporaer_zeitarbeit.php" target="_blank">tempor&auml;res</a> und zum Teil auch ihr internes Personal &uuml;ber die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing. Die Kasse z&auml;hlt rund 15 000 Versicherte, wovon 600 Rentner. Ihr Verm&ouml;gen bel&auml;uft sich auf 185 Millionen Franken. Die Stiftung 2. S&auml;ule zeichnet sich durch eine sehr g&uuml;nstige Altersstruktur und attraktive Verwaltungss&auml;tze aus.</p><p><strong>Ausgleichskassen: swisstempfamily und swisstempcomp</strong></p><p>Die neu geschaffene <strong>Familienausgleichskasse swisstempfamily</strong> hat ihre T&auml;tigkeiten per 1.1.2009 aufgenommen. Mit der Gr&uuml;ndung von swisstempfamily hatte swissstaffing auf die Revision des Familienzulagen-Gesetzes reagiert. Im vergangenen Jahr bediente swisstempfamily vorerst jene sechs Kantone, in denen <a
title="Personalverleiher" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Personalverleiher</a> bis dahin vom Anschluss an eine Familienausgleichskasse befreit waren (AG, AR, BE, BS, SO, ZH). Per 1.1.2010 wurde swisstempfamily auf weitere Kantone ausgedehnt (LU, NE, SG, TG).</p><blockquote><p>Mit dem geplanten Ausbau zur AHV-Ausgleichskasse swisstempcomp im Jahr 2011 wird auch die Familienausgleichskasse swisstempfamily ihre Dienste in <strong>allen Kantonen</strong> anbieten.</p></blockquote><p>swissstaffing-Mitglieder profitieren dann von einer zentralisierten L&ouml;sung, mit der AHV/IV-, Familienzulagen- und GAV-Beitr&auml;ge aus einer Hand abgerechnet werden k&ouml;nnen. 51 Personaldienstleister sind derzeit swisstempfamily angeschlossen. Dank der jungen Altersstruktur der <a
title="Tempor&auml;rjobs f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitenden</a> kann swisstempfamily attraktive Beitragss&auml;tze offerieren.</p><p><strong>GAV Personalverleih</strong></p><p>Im Sommer 2009 hat das Seco die Pr&uuml;fung des von swissstaffing und den Gewerkschaften Unia, Syna, Angestellte Schweiz und dem Kaufm&auml;nnischen Verband Schweiz abgeschlossenen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) f&uuml;r <a
title="Tempor&auml;rjobs f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitende</a> vollendet und den Vertragstext im Handelsamtsblatt publiziert. W&auml;hrend der darauf folgenden Rekursfrist sind mehrere Einsprachen eingegangen, deren Bearbeitung die darauf folgenden Monate beansprucht haben. Die Kernfrage liegt in der Ber&uuml;cksichtigung anderer, nicht allgemeinverbindlicher GAV.</p><blockquote><p>Zur L&ouml;sung dieses Streitpunktes wird eine Neuausschreibung des GAV <a
title="Personalberatung" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Personalverleih</a> m&ouml;glicherweise notwendig, was es schwierig macht, den genauen Zeitpunkt des Inkrafttretens des GAV vorauszusagen.</p></blockquote><p>Trotz dieser Verz&ouml;gerung haben die Sozialpartner im vergangenen Jahr die Umsetzung des GAV zu planen begonnen und insbesondere dem Vollzug, der Weiterbildungsf&ouml;rderung und der kollektiven Krankentaggeldl&ouml;sung Gestalt verliehen. Dazu wurde im September der Parit&auml;tische Verein Personalverleih gegr&uuml;ndet.</p><p><strong>Lobbying</strong></p><p>Seine Kontakte zu inl&auml;ndischen wie auch ausl&auml;ndischen Partnerverb&auml;nden, Beh&ouml;rden und Politikern hat <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a> im vergangenen Jahr weiter gepflegt. Der Austausch mit den Verb&auml;nden der <a
title="Personaldienstleister" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Personaldienstleister</a> im europ&auml;ischen und amerikanischen Ausland hat gezeigt, dass die Schweizer Personaldienstleister die Wirtschaftskrise nicht st&auml;rker als andere zu sp&uuml;ren bekommen haben und dass die Branche in allen L&auml;ndern empfindliche Einbussen hinnehmen musste. Nichtsdestotrotz haben die Branchenverb&auml;nde ihre Weitsicht nicht verloren und die Mitglieder in ihrer strategischen und l&auml;ngerfristigen Ausrichtung zu best&auml;rken versucht. Stichworte wie demographischer Wandel, Qualifikation und Qualit&auml;t pr&auml;gten die Diskussion. Regelm&auml;ssige Kontakte mit den Schweizer Dachorganisationen der Arbeitgeber, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband, boten swissstaffing die Gelegenheit, in gewissen Fragen geschlossen gegen&uuml;ber den Beh&ouml;rden aufzutreten. Zugleich dient die Zusammenarbeit swissstaffing und seinen Mitgliedern als Plattform f&uuml;r die Diskussion mit den Einsatzbranchen. Eine vertraglich institutionalisierte Zusammenarbeit pflegt swissstaffing mit dem Schweizerischen <a
title="Jobs f&uuml;r Baufachleute" href="http://www.jobs-baugewerbe.ch" target="_blank">Baumeisterverband</a>. Sie beinhaltet insbesondere die Verwaltung der neu gegr&uuml;ndeten Familienausgleichskasse swisstempfamily. Auch im Rechtsstreit mit Retabat, der Kasse f&uuml;r den fr&uuml;hzeitigen Altersr&uuml;cktritt f&uuml;r Bauarbeiter im Kanton Wallis, konnte swissstaffing von der Kooperation mit dem Baumeisterverband profitieren. Dieser hat die Vermittlung in der Auseinandersetzung &uuml;bernommen. Mit dieser Hilfe ist es gelungen, einen jahrelangen Streit g&uuml;tlich zu l&ouml;sen. Weitere ausgewiesene Erfolge konnten insbesondere in der Zusammenarbeit mit den Arbeitsmarktbeh&ouml;rden verbucht werden.</p><blockquote><p><strong>So hat swissstaffing unter anderem erreicht, dass die <span
style="text-decoration: underline;">Kurzarbeitsentsch&auml;digung auch f&uuml;r das interne Personal von Personaldienstleistern offensteht</span>. Im schwierigen Wirtschaftsjahr 2009 war das f&uuml;r zahlreiche Personaldienstleister eine willkommene Entlastung.</strong></p></blockquote><p>Auch in Bezug auf die Erforschung des Arbeitsmarktes haben swissstaffing und die Arbeitsmarktbeh&ouml;rden im vergangenen Jahr gut und erfolgreich zusammengearbeitet. Als Mitglied des Projektteams konnte swissstaffing die Sicht der <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">privaten Stellenvermittler</a> in ein neues Forschungsprojekt der AMOSA zum Thema wiederholte Arbeitslosigkeit einbringen. Wie in den fr&uuml;heren Jahren hat swissstaffing auch im Jahr 2009 einen Parlamentarier-Lunch veranstaltet, an dem der Verband Politikern verschiedener Parteien seine neue Studie &uuml;ber die <a
title="HRM Jobs f&uuml;r Personalfachleute" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank">HR-Strategien</a> der Schweizer Unternehmen vorgestellt hat.</p><blockquote><p>Durch den pers&ouml;nlichen Rahmen sind diese Lunchs besonders gut geeignet, die Parlamentarier direkt auf die Branchenanliegen anzusprechen und ihnen auch gezielt spezifische Fragen zu beantworten.</p></blockquote><p><strong>Swisstempsecurity</strong></p><p>Zur Unterst&uuml;tzung seiner Mitglieder in der Berufsunfallpr&auml;vention hat swissstaffing im Rahmen eines Projektes der EKAS Hilfsmittel f&uuml;r den Personalverleih erarbeitet: Das elektronische Anforderungs- und Qualifikationsprofil unterst&uuml;tzt die Einsatzbetriebe sowie die Personalberatenden bei der Rekrutierung und Platzierung und zentralisiert alle verf&uuml;gbaren, einsatzspezifischen Arbeitssicherheits- Dokumentationen. F&uuml;r die <a
title="Tempor&auml;rjobs f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">tempor&auml;r Angestellten</a> wurde ein Sicherheitspass geschaffen, mit dem sie alle absolvierten Arbeitssicherheitskurse dokumentieren k&ouml;nnen und der sie im Bewerbungsprozess unterst&uuml;tzen soll. Swissstaffing wird seinen Mitgliedern die Pr&auml;ventionshilfsmittel im Rahmen von eint&auml;gigen Seminarien pr&auml;sentieren und Wege zur sinnvollen Integration der neuen Hilfsmittel in die Arbeitsabl&auml;ufe aufzeigen (vgl. <a
title="ekas" href="http://www.ekas.ch" target="_blank">www.ekas.ch</a>).</p><blockquote><p>Das einj&auml;hrige Pilotprojekt swisstempcare zur F&ouml;rderung der Reintegration von verunfallten tempor&auml;r Arbeitenden wurde 2009 plangem&auml;ss erfolgreich abgeschlossen.</p></blockquote><p>Die Besuche des Care-Teams sind von der &uuml;berwiegenden Mehrheit der <a
title="Tempor&auml;rjobs f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitenden</a> als positive Unterst&uuml;tzung wahrgenommen worden und haben h&auml;ufig zu einer rascheren R&uuml;ckkehr zur Arbeit gef&uuml;hrt. Auch die Personalberatenden f&uuml;hlten sich durch die Arbeit des Care-Teams bei der Bew&auml;ltigung von Unfallabsenzen unterst&uuml;tzt. swisstempcare hat als Pilotprojekt auch zu einer Sensibilisierung f&uuml;r das Absenzenmanagement beigetragen. &Uuml;ber eine allf&auml;llige Wiederaufnahme oder fl&auml;chendeckende Einf&uuml;hrung des Case Managements wird swissstaffing im 2010 entscheiden. Wahrscheinlich ist eine Integration des Case Managements in die kollektive Krankentaggeldversicherung des GAV Personalverleih.</p><p><strong>Branchenentwicklung</strong></p><p>Kurz nach dem Einbruch des BIP-Wachstums im dritten Quartal 2008 hat sich auch die Situation im Personalverleih drastisch verschlechtert. Die traditionell vorlaufende <a
title="Anbeiter von Tempor&auml;rarbeit" href="http://www.pks-personal.com/d/personaldienstleistungen/temporaer_zeitarbeit.php" target="_blank">Tempor&auml;rbranche</a> hatte zwar schon w&auml;hrend eines Jahres stagniert, im Oktober 2008 erfuhr die Branche allerdings eine Trendwende nach unten.</p><blockquote><p><strong>Bis Mitte 2009 registrierte das Tempor&auml;rarbeitsvolumen Einbussen von bis zu 30 Prozent. </strong></p></blockquote><p>Danach entspannte sich die Situation leicht. Ende 2009 schrieb der Personalverleih im Vergleich zum Vorjahr nach wie vor negative Wachstumsraten, die Verluste verringerten sich aber zusehends. Trotz starken Einbr&uuml;chen 2009 erwartet swissstaffing f&uuml;r die kommenden Jahre wieder m&auml;ssige bis hohe Wachstumsraten. Denn Vergleiche mit anderen Industriel&auml;ndern zeigen, dass die Tempor&auml;rarbeit weiteres Potenzial hat. Gemessen an der Gesamtheit der Erwerbst&auml;tigen besch&auml;ftigen andere L&auml;nder, wie z.B. die Niederlande, Frankreich oder Grossbritannien, deutlich mehr <a
title="Jobbzz - bbesser und zzchneller" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitende</a> als die Schweiz. &Uuml;berdies waren massive Einbr&uuml;che des Tempor&auml;rarbeitsvolumens auch in vergangenen Rezessionen ein Ph&auml;nomen, das mit darauf folgenden, umso h&ouml;heren Wachstumsraten jeweils mehr als kompensiert wurde.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/2009-gepraegt-vom-konjunktureinbruch-und-von-erfolgreichen-projekten/1491/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Mehr ausl&#228;ndische Besch&#228;ftigte</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/mehr-auslaendische-beschaeftigte/1438</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/mehr-auslaendische-beschaeftigte/1438#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:35:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[ausländische Beschäftigte]]></category> <category><![CDATA[Beschäftigung]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Statistik]]></category> <category><![CDATA[Grenzgänger]]></category> <category><![CDATA[Grenzgängerin]]></category> <category><![CDATA[Niederlassungsbewilligung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=1438</guid> <description><![CDATA[Cli.gsDie Zahl der ausl&#228;ndischen Besch&#228;ftigten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt ist im zweiten Quartal 2009 innert Jahresfrist um 5% auf 974&#8217;000 gestiegen. Laut Angaben des Bundesamtes f&#252;r Statistik (BFS) arbeiteten in diesem Zeitraum insgesamt 282&#8217;000 Ausl&#228;nderinnen und Ausl&#228;nder in der Schweiz, ohne dort ihren Wohnsitz zu haben, darunter 93% Grenzg&#228;ngerinnen und Grenzg&#228;nger oder Personen mit einer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/3LUB4" /></form></div><blockquote><p><strong>Die Zahl der ausl&auml;ndischen Besch&auml;ftigten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt ist im zweiten Quartal 2009 innert Jahresfrist um 5% auf 974&#8217;000 gestiegen.</strong> Laut Angaben des Bundesamtes f&uuml;r Statistik (BFS) arbeiteten in diesem Zeitraum insgesamt 282&#8217;000 Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;nder in der Schweiz, ohne dort ihren Wohnsitz zu haben, darunter 93% Grenzg&auml;ngerinnen und Grenzg&auml;nger oder Personen mit einer kurzfristigen Arbeitserlaubnis (Quelle: <a
title="Bundesamt f&uuml;r Statistik" href="http://www.bfs.admin.ch/" target="_blank">BFS</a>).</p></blockquote><p>Im Vergleich zu 2008 (-1,4%) ist die Zahl leicht zur&uuml;ckgegangen, w&auml;hrend die Zahl der <a
title="Stellenangebote Schweiz" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Besch&auml;ftigten</a> mit Schweizer Nationalit&auml;t unver&auml;ndert blieb. In der Gruppe der ausl&auml;ndischen Besch&auml;ftigten mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung kletterten die Zahlen besonders bei den Arbeitnehmenden aus Deutschland (+18% oder +25&#8217;000), Frankreich (+9,7% oder +5&#8217;000) und Portugal (+9,2% oder +11&#8217;000) nach oben.</p><p>Das BFS ermittelte, dass 33% der ausl&auml;ndischen Besch&auml;ftigten eine Terti&auml;rausbildung abgeschlossen haben (Universit&auml;t, Hochschule oder H&ouml;here Berufsbildung). Dieser Anteil f&auml;llt jedoch je nach Nationalit&auml;t sehr unterschiedlich aus. <strong>Bei den deutschen und franz&ouml;sischen Besch&auml;ftigten ist er hoch (62% bzw. 61%), bei denen aus den Westbalkan-L&auml;ndern (6,8%) und Portugal (7,1%) dagegen deutlich geringer</strong>. Bei den Personen aus den letztgenannten Regionen ist mit 9,0% bzw. 6,8% auch die h&ouml;chste <a
title="jobbzz - Jobs f&uuml;r Handwerker/-innen" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> zu verzeichnen.</p><blockquote><p><strong>Allgemein war die Arbeitslosenquote bei den Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;ndern mit 7,2% doppelt so hoch wie in der Schweizer Bev&ouml;lkerung (3,1%). </strong></p></blockquote><p>Zudem sind sie h&auml;ufiger von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. 36% der Arbeitslosen ausl&auml;ndischer Nationalit&auml;t hatten im zweiten Quartal 2009 seit mehr als einem Jahr keine Arbeit, w&auml;hrend das nur f&uuml;r 25% der Schweizer Arbeitslosen galt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/mehr-auslaendische-beschaeftigte/1438/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Web 2.0. und die Rekrutierung von Mitarbeitern. Viel heisse Luft oder der kommende Trend?</title><link>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/web-2-0-und-die-rekrutierung-von-mitarbeitern-viel-heisse-luft-oder-der-kommende-trend/630</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/web-2-0-und-die-rekrutierung-von-mitarbeitern-viel-heisse-luft-oder-der-kommende-trend/630#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:11:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category> <category><![CDATA[High Potentials]]></category> <category><![CDATA[Talentsuche]]></category> <category><![CDATA[War for Talents]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=630</guid> <description><![CDATA[Cli.gsDer Kampf um die Besten, wie sich „War for Talents“ sinngem&#228;ss &#252;bersetzen l&#228;sst, verbildlicht drastisch die Konsequenzen der Tatsache, dass Talente oder sogenannte High Potentials im Informationszeitalter die wichtigste und gleichzeitig knappste Ressource des Unternehmenserfolges darstellen. Das Schlagwort steht also f&#252;r die wachsenden Recruiting-Bem&#252;hungen ambitionierter Unternehmen (Quelle: www.questx.ch) Die versch&#228;rfte Situation bringt neue Formen der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/NY93m" /></form></div><blockquote><p>Der Kampf um die Besten, wie sich <a
title="Executive Search Basel" href="http://www.executive-search-basel.ch" target="_blank">„War for Talents“</a> sinngem&auml;ss &uuml;bersetzen l&auml;sst, verbildlicht drastisch die Konsequenzen der Tatsache, dass Talente oder sogenannte High Potentials im Informationszeitalter die wichtigste und gleichzeitig knappste Ressource des Unternehmenserfolges darstellen. Das Schlagwort steht also f&uuml;r die wachsenden Recruiting-Bem&uuml;hungen ambitionierter Unternehmen <a
title="www.questx.ch" href="http://www.questx.ch/blog/2008/08/web-2.html" target="_blank">(Quelle: www.questx.ch)</a></p></blockquote><p><strong> Die versch&auml;rfte Situation bringt neue Formen der Talentsuche und Bewerberauswahl mit sich</strong>. Die gezielte und direkte Ansprache von Talenten steht deshalb im Vordergrund. Die Fragestellung drehen sich heute nicht mehr darum wie gestalte ich ein m&ouml;glichst attraktives Stelleninserat und wo platziere ich es sondern der direkte Weg bei der Ansprache von Talenten ist gefragt.</p><p><strong>Hier stellen sich die Fragen:</strong></p><ul><li>In welchen Firmen und Institutionen finde ich die Talente?</li><li>Wie identifiziere ich die Talente bei Firmen und Ausbildungsst&auml;tten?</li><li>Wie spreche ich Sie an?</li><li>Wie stelle ich sicher dass die angesprochenen Talente zu unserer Firmenkultur passen?</li></ul><p>Heute werden vermehrt Web 2.0 Applikationen wie:</p><ul><li>Videos (YouTube, MyVideo, Swissclips, Clipfish)</li><li>Rekrutierungsblogs und Stelleninserate mit Profil Abgleichen auf &#8220;Social Networking Plattformen&#8221; wie XING, Linkedin usw.</li></ul><p>im Bereich der Talent Suche eingesetzt. Diese Plattformen erm&ouml;glichen auch eine proaktive Ansprache von potentiellen Kandidaten. Selbstverst&auml;ndlich h&auml;ngen die Rekrutierungsbem&uuml;hungen auf diesen Plattformen direkt mit der Nutzung durch die potentiellen Zielkandidaten zusammen.</p><blockquote><p><strong>Eine Umfrage, die wir Anfang 2008 bei 350 Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen gemacht zeigt das diese Plattformen rege genutzt werden. </strong></p></blockquote><p>Dabei unterscheidet sich die Nutzung nach Sprachregionen</p><ul><li>XING zum Beispiel hat eine weite Verbreitung im Deutschsprachigen Raum, w&auml;hrend</li><li>Linkedin vor allem international ausgerichtete und meist englischsprachige Benutzer anspricht</li></ul><p>Doch auch andere Web 2.0 Anwendungen gewinnen f&uuml;r HR Abteilungen und Personalberater zunehmen an Bedeutung, Blogs, RSS Feeds und Wikis werden h&auml;ufig f&uuml;r die Informationsbeschaffung genutzt und gewinnen damit zunehmend an Bedeutung auch f&uuml;r die Personalrekrutierung.</p><p><strong>Blogs werden von &gt; 50% der Befragten regelm&auml;ssig (mindestens 1 x Monat) gelesen</strong>, viele Blogs sind heute noch auf das Social Networking und nicht auf Business Networking ausgelegt. Blogs bieten aber gerade im Bereich der Mitarbeitergewinnung ein grosses Potential dar da sie von Suchmaschinen rasch indexiert werden und damit schnell gefunden. Denkbar ist das auf Blogs Mitarbeiter direkt &uuml;ber Ihrer Erfahrungen mit dem Arbeitgeber schreiben und damit bei positiven Erfahrungen direkt f&uuml;r neue Mitarbeiter werben.</p><p>Ein Beispiel f&uuml;r einen solchen Blog ist der openBlog von XING. Nat&uuml;rlich kann auch das Gegenteil eintreten indem Mitarbeiter negative Erfahrungen mit dem Arbeitgeber publizieren. Dies zeigt auf das gerade bei diesen Medien eine regelm&auml;ssige redaktionelle Betreuung der Inhalte n&ouml;tig ist. Wir sind der Meinung das Web 2.0 Anwendungen bei der Gewinnung von Mitarbeitern zunehmen eine wichtige Rolle spielen und in der Kombination mit der direkten Ansprache von potentiellen Mitarbeitern eine effiziente Methode zur<a
title="Personalgewinnung - richten Sie sich an einen erfahrenen Marktpartner" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank"> &#8220;Personalgewinnung&#8221;</a> darstellt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ohne-zuordnung/web-2-0-und-die-rekrutierung-von-mitarbeitern-viel-heisse-luft-oder-der-kommende-trend/630/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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