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><channel><title>PersonalRadar &#187; Pensionierung</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/pensionierung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574#comments</comments> <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[4% ab]]></category> <category><![CDATA[7. März 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben]]></category> <category><![CDATA[aktive Berufsperiode]]></category> <category><![CDATA[Albtraum]]></category> <category><![CDATA[alles steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[auf Pump möglich]]></category> <category><![CDATA[das billige Geld kommt einem teuer zu stehen]]></category> <category><![CDATA[das schweizerische Pensionskassensystem reformieren]]></category> <category><![CDATA[das zweite Einkommen der Frau fällt auf Null]]></category> <category><![CDATA[der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden]]></category> <category><![CDATA[Der Umwandlungssatz soll auf den 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug von Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[die Altersvorsorge ist lädiert]]></category> <category><![CDATA[die anhaltende Verschlechterung der Finanzmärkte]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitgebenden. die Melkkühe geben keine Milch mehr]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitnehmenden]]></category> <category><![CDATA[die demografische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die Finanzierung über die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei]]></category> <category><![CDATA[die Pension soll das Alter anständig finanzieren]]></category> <category><![CDATA[die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[die Verlängerung der Lebenserwartung]]></category> <category><![CDATA[die Zukunft der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Eigenheim]]></category> <category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Einkommensverluste]]></category> <category><![CDATA[Eintrübungen der Erwerbsarbeit]]></category> <category><![CDATA[es fehlt schlicht an den Finanzmitteln]]></category> <category><![CDATA[Familienkonto meistens arm dran]]></category> <category><![CDATA[fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters]]></category> <category><![CDATA[hohe Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[Hypothekarzinsen]]></category> <category><![CDATA[Hypotheken von den Banken]]></category> <category><![CDATA[im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[Krankheiten]]></category> <category><![CDATA[Lücke der Vorsorge nie geschlossen]]></category> <category><![CDATA[mit 73% lehnte das Schweizer Volk die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6]]></category> <category><![CDATA[nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug]]></category> <category><![CDATA[Prozentsatz des angesparten Kapitals der den Pensionierten als Rente jährlich ausbezahlt wird]]></category> <category><![CDATA[selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden]]></category> <category><![CDATA[seriöse Erwerb von Wohneigentum eine Illusion]]></category> <category><![CDATA[Sparpotenzial]]></category> <category><![CDATA[Sparquote]]></category> <category><![CDATA[Steuerzahlern]]></category> <category><![CDATA[Umwandlungssatz]]></category> <category><![CDATA[Unfälle]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanzieren]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentumsförderung]]></category> <category><![CDATA[über Wasser halten]]></category> <category><![CDATA[überobligatorische Teil des Vorsorgekapitals für den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden]]></category> <category><![CDATA[öffentliche Hand]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7574</guid> <description><![CDATA[Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&#228;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&#246;glich gemacht werden. Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&#228;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden. Die Politik m&#246;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&#228;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&#246;glich. Das lief unter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&auml;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&ouml;glich gemacht werden.</strong> Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&auml;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden.</p></blockquote><div
id="attachment_7576" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7576" title="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Pension-steckt-im-Haus-oder-in-der-Wohnung.-Im-Alter-fehlt-das-Geld..jpeg" alt="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." width="259" height="195" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die Politik m&ouml;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&auml;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&ouml;glich. Das lief unter dem Begriff der sogenannten Wohneigentumsf&ouml;rderung. Viele tr&auml;umten vom kleinen H&auml;uschen auf dem Land. Meistens scheiterte es jedoch an der Finanzierung, da das n&ouml;tige Kleingeld f&uuml;r den Kauf nicht vorhanden war. Mit dem Vorbezug der Altersvorsorge &auml;nderte sich das schlagartig und der Kauf von Wohneigentum nahm stark zu. Heute leben ca. zwei F&uuml;nftel der Schweizer/-innen in den eigenen vier W&auml;nden.</p><p><strong>So weit so gar nicht mehr gut. Es gibt Schatten. Viel Schatten.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele k&ouml;nnen sich rechnerisch ihr Eigenheim oder ihre Eigentumswohnung gar nicht leisten. Die Finanzierung &uuml;ber die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei. Viele Verdienste lassen in der teuren Schweiz nur eine geringe Sparquote zu. Bereichern Kinder das pers&ouml;nliche Gl&uuml;ck, ist das Familienkonto ohnehin meistens arm dran. Das zweite Einkommen der Frau f&auml;llt auf Null oder nur ein reduziertes Einkommen ist noch m&ouml;glich. Arbeitet der Mann Teilzeit, damit die ebenso gut ausgebildete Frau ihre Arbeitsmarktf&auml;higkeit erhalten kann, ist die Situation nicht viel besser. Das f&uuml;hrt dazu, dass &uuml;ber Jahrzehnte Geld gespart werden m&uuml;sste, damit &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Eigenkapital zusammen kommt, um Hypotheken von den Banken erhalten zu k&ouml;nnen. Ohne diese und ein einigermassen vern&uuml;nftiges Einkommen ist der seri&ouml;se Erwerb von Wohneigentum eine Illusion. Viele wussten, dass sie mit ihrem Einkommen nie den Traum vom Eigenheim realisieren k&ouml;nnen und waren besonders froh auf legale und einfach Weise auf ihre Altersvorsorge zugreifen zu k&ouml;nnen.</p><p><strong>Das schafft in der Zwischenzeit aber auch Probleme.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Warner sind nicht mehr ganz alleine in der W&uuml;ste. Es mehren sich n&auml;mlich die Stimmen, dass diese Vorbez&uuml;ge in Zukunft fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters haben k&ouml;nnen und daher die &ouml;ffentliche Hand mehr und mehr dazu gen&ouml;tigt wird, selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden zu m&uuml;ssen. Diese Budgets werden von den Steuerzahlern/-innen gef&uuml;ttert. Drastisch versch&auml;rfen wird sich die Situation noch, wenn die historisch tiefen Hypothekarzinsen eines Tages wieder nach oben gehen und wenige Prozentpunkte viele finanziell ausbluten lassen. Dann ist das Desaster perfekt. Nicht nur der Traum vom Wohneigentum ist dann futsch, auch die Altersvorsorge ist l&auml;diert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lebt es sich besser in den eigenen vier W&auml;nden, wenn man sich selber nicht mehr ganz eigen ist?</strong></p><div
id="attachment_7577" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7577" title="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-ist-besser-wenn-das-Wohneigentum-ohne-Pensionskassengeld-finanziert-ist..jpg" alt="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." width="300" height="147" /></a><p
class="wp-caption-text">Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist.</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich. Vielleicht ging alles gut. Das Haus oder die Wohnung konnte realisiert werden. Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste, Krankheiten, Unf&auml;lle oder andere Eintr&uuml;bungen der Erwerbsarbeit haben dazu gef&uuml;hrt, dass die L&uuml;cke der Vorsorge nie richtig geschlossen werden konnte. Pl&ouml;tzlich ist die Pensionierung da und auf einmal wird festgestellt, dass die Altersvorsorge wohl regelm&auml;ssig aufs Konto gut geschrieben wird, aber nie ausreicht davon vern&uuml;nftig oder sorgenfrei leben zu k&ouml;nnen. Auch der Unterhalt alternder Immobilien ist dann nicht mehr m&ouml;glich. Es fehlt schlicht an den Finanzmitteln. Alles steckt im Haus oder in der Wohnung. Das einst mal billige Geld kommt einem teuer zu stehen.</p><p><strong>Die Politik wird messerscharfe Entscheidungen f&auml;llen. Der Vorbezug wird stumpf.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wahrscheinlich darf in Zukunft nur noch der &uuml;berobligatorische Teil des Vorsorgekapitals f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden. Der obligatorische Teil bleibt unangetastet und f&uuml;r die vern&uuml;nftige Finanzierung des Alters erhalten. Der &uuml;berobligatorische Teil ist jedoch nur f&uuml;r solche m&ouml;glich, deren Einkommen das auch zulassen. Es gibt auch &Uuml;berlegungen, dass der obligatorische wie auch der &uuml;berobligatorische Teil f&uuml;r die Finanzierung herbei gezogen werden darf. Allerdings nur bis zum 40. Lebensjahr. Danach ist Schluss. Will oder kann man sich das Haus oder die Eigentumswohnung erst mit 45 Jahren leisten, weil man mit der Familiengr&uuml;ndung sp&auml;t anfing, dann wird der Traum einer bleiben!</p><p><strong>Die Pension soll das Alter anst&auml;ndig finanzieren</strong></p><div
id="attachment_7578" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a
href="http://www.personalradar.ch/"><img
class="size-full wp-image-7578" title="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Nicht-jedes-Finanzierungsmodell-ist-klug.-Pers&ouml;nliche-Fachberatung-der-eigenen-finanziellen-Situation-sch&uuml;tzt..jpeg" alt="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " width="265" height="190" /></a><p
class="wp-caption-text">Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es ist richtig und wichtig, dass die Finanzierung von Immobilien mit dem Vorbezug der Pensionskassengeldern gut &uuml;berlegt sein muss. Der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden. Gerade dann, wenn w&auml;hrend der aktiven Berufsperiode die erzielten Einkommen meist dazu reichten, das t&auml;gliche Leben gerade noch finanzieren zu k&ouml;nnen. Die Zukunft der 2. S&auml;ule und deren Ausgestaltung der M&ouml;glichkeiten mag f&uuml;r viele abstrakt klingen und weltfremd wirken. Aber diese kommenden Ver&auml;nderungen werden bei einigen ein b&ouml;ses Erwachen zeitigen. Sp&auml;testens dann, wenn das Wohneigentum Verzicht n&ouml;tig machte und dieser im Alter unerl&auml;sslich wird, um sich &uuml;ber Wasser halten zu k&ouml;nnen. Ansonsten m&uuml;ssen die einspringen, die solche Risiken nicht verhindern konnten aber sp&auml;ter finanzieren m&uuml;ssen. Die Allgemeinheit.</p><p><strong>Der Umwandlungssatz wird uns noch weiter verfolgen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Am 7. M&auml;rz 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben. Mit 73% lehnte es die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6,4% ab. Unter dem Umwandlungssatz versteht man den Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten als Rente j&auml;hrlich ausbezahlt wird. Das heisst zum Beispiel auf CHF 100&#8217;000.- gespartes Pensionskassengeld werden CHF 6&#8217;400.- pro Jahr Rente ausbezahlt. Hat jemand f&uuml;r eine ½ Million Kapital erspart, dann erh&auml;lt die pensionierte Person CHF 32&#8217;000.- pro Jahr. <strong>Der Umwandlungssatz soll bis zum 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden.</strong> Die demografische Entwicklung, die Verl&auml;ngerung der Lebenserwartung und die anhaltende Verschlechterung der Finanzm&auml;rkte werden die Pensionskassen noch mehr unter Druck bringen. Ob dann die Finanzierung &uuml;berall gesichert ist, wird sich weisen. Vielleicht w&auml;re es ja auch mal an der Zeit &uuml;ber die hohen Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen zu diskutieren. Auch dort w&auml;re durchaus noch viel Sparpotenzial vorhanden, bevor man immer die zur Kasse bittet, die das alles finanzieren m&uuml;ssen: Die Arbeitnehmenden und die Arbeitgebenden. <strong>Wenn diese Melkk&uuml;he keine Milch mehr geben wollen, dann haben auch die Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Haben Sie Pensionskassengeld verloren? Warum holen Sie es nicht zur&#252;ck?</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/haben-sie-pensionskassengeld-verloren-warum-holen-sie-es-nicht-zuruck/7462</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/haben-sie-pensionskassengeld-verloren-warum-holen-sie-es-nicht-zuruck/7462#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:56:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Artikel der SonntagsZeitung]]></category> <category><![CDATA[Auffangeinrichtung BVG Administration Freizügigkeitskonto]]></category> <category><![CDATA[das Geschäft ist eine ergiebige Goldgrube. diese Dienstleister sind nicht nötig]]></category> <category><![CDATA[die Gelder kann man selber finden]]></category> <category><![CDATA[die Übersicht über das Vorsorgekapital verloren]]></category> <category><![CDATA[ein Arbeitsleben ist lang]]></category> <category><![CDATA[einen schönen Batzen an Alterskapital zusammen gespart]]></category> <category><![CDATA[Freizügigkeitseinrichtung]]></category> <category><![CDATA[Goldschatz]]></category> <category><![CDATA[Haben Sie Pensionskassengeld verloren? Warum holen Sie es nicht zurück?]]></category> <category><![CDATA[Heben Sie den Schatz]]></category> <category><![CDATA[mehr Geld zur Verfügung haben]]></category> <category><![CDATA[mehrere Male den Arbeitsgeber gewechselt]]></category> <category><![CDATA[mehrere Milliarden Vorsorgegelder sind in der Schweiz verwaist sind]]></category> <category><![CDATA[Policeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[seit 1985 ist die berufliche Vorsorge obligatorisch]]></category> <category><![CDATA[Sie gehen bald in Pension?]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[wohlverdienten Ruhestand]]></category> <category><![CDATA[www.zentralstelle.ch]]></category> <category><![CDATA[Zentralstelle für die 2. Säule]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7462</guid> <description><![CDATA[Sie gehen bald in Pension? Sind Sie sicher, dass Sie wirklich &#252;ber das ganze Guthaben verf&#252;gen? Wenn nicht, wird es h&#246;chste Zeit danach zu suchen Ein Arbeitsleben ist lang. Seit 1985 ist die berufliche Vorsorge obligatorisch. Viele haben in der Zwischenzeit einen sch&#246;nen Batzen an Alterskapital zusammen gespart, mehrere Male den Arbeitsgeber gewechselt und die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Sie gehen bald in Pension?</strong> Sind Sie sicher, dass Sie wirklich &uuml;ber das ganze Guthaben verf&uuml;gen? Wenn nicht, wird es h&ouml;chste Zeit danach zu suchen</p></blockquote><div
id="attachment_7463" class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Heben-Sie-den-Schatz.jpg"><img
class=" wp-image-7463  " title="Heben Sie den Schatz!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Heben-Sie-den-Schatz.jpg" alt="Heben Sie den Schatz!" width="113" height="125" /></a><p
class="wp-caption-text">Heben Sie den Schatz!</p></div><p
style="text-align: justify;">Ein Arbeitsleben ist lang. Seit 1985 ist die berufliche Vorsorge obligatorisch. Viele haben in der Zwischenzeit einen sch&ouml;nen Batzen an Alterskapital zusammen gespart, mehrere Male den Arbeitsgeber gewechselt und die &Uuml;bersicht &uuml;ber ihr Vorsorgekapital schon lange verloren. Man geht in Pension und denkt alles ist in bester Ordnung. Das ist jedoch nicht immer der Fall.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Es gibt Sch&auml;tzungen, dass in der Schweiz mehrere Milliarden Vorsorgegelder verwaist sind, da die rechtm&auml;ssigen Beg&uuml;nstigten es nicht einfordern. <strong>Es liegt zur Abholung bereit. Was jedoch nicht vermisst ist, wird nicht eingefordert.</strong> Das ist grotesk. Was kann man dagegen tun?</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich ist es so, dass Versicherte, wenn sie eine neue Stelle antreten, sich darum k&uuml;mmern m&uuml;ssen, dass das Kapital der Beruflichen Vorsorge ihnen folgt. In der Regel erhalten sie vom alten Arbeitgeber ein Formular mit den n&ouml;tigen Angaben, die eine Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers ben&ouml;tigt, damit das Geld am richtigen Ort ankommt. Eigentlich eine einfache Sache. Aber es klappt nicht immer. Wird das Kapital nicht eingefordert, dann wird es nach zwei Jahren der Auffangeinrichtung BVG, Administration Freiz&uuml;gigkeitskonto zugewiesen. <strong>Dort bleibt es dann.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Inzwischen gibt es Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben solche Gelder zu finden und es dem rechtm&auml;ssigen Versicherten wieder zug&auml;nglich zu machen. Das ist selbstverst&auml;ndlich nicht gratis. Das Gesch&auml;ft ist eine ergiebige Goldgrube. Allerdings sind solche Dienstleister gar nicht n&ouml;tig. Die Gelder kann man auch selber finden, wenn man weiss wie das geht. Und das erst noch gratis. Die Ansprechpartnerin f&uuml;r so verloren geglaubtes Vorsorgekapital ist die Zentralstelle f&uuml;r die 2. S&auml;ule.</p><div
id="attachment_7465" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Geld-das-man-nicht-zu-haben-glaubte-und-dann-zur-Verf&uuml;gung-steht-ist-ein-wahrer-Goldschatz..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7465" title="Geld das man nicht zu haben glaubte und dann zur Verf&uuml;gung steht, ist ein wahrer Goldschatz." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Geld-das-man-nicht-zu-haben-glaubte-und-dann-zur-Verf&uuml;gung-steht-ist-ein-wahrer-Goldschatz..jpeg" alt="Geld das man nicht zu haben glaubte und dann zur Verf&uuml;gung steht, ist ein wahrer Goldschatz." width="275" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Geld das man nicht zu haben glaubte und dann zur Verf&uuml;gung steht, ist ein wahrer Goldschatz.</p></div><p
style="text-align: justify;">Vorsorge-, Freiz&uuml;gigkeits- und Policeeinrichtungen sind vom Gesetzgeber in die Pflicht genommen verwaistes Geld zu melden. Diese Meldungen werden von dieser Zentralstelle registriert und quasi eine Buchhaltung gef&uuml;hrt, damit das Geld, vorausgesetzt es wird eben vom rechtm&auml;ssigen Versicherten eingefordert, wieder seiner Vorsorgeeinrichtung zugef&uuml;hrt werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Der Kontakt kann &uuml;brigens ganz unkompliziert hergestellt werden. Auf <a
title="Zentralstelle f&uuml;r verloren geglaubtes Pensionskassengeld" href="http://www.zentralstelle.ch" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #993300;"><strong>www.zentralstelle.ch</strong></span></a> k&ouml;nnen alle so einen Suchauftrag starten. Alles andere ist nur noch ein Kinderspiel. <strong>Bl&ouml;d ist wer es nicht tut.</strong> Es kostet nichts und tr&auml;gt unter Umst&auml;nden dazu bei, dass man im wohlverdienten Ruhestand einfach mehr Geld zur Verf&uuml;gung hat. An dieser Stelle m&ouml;chte PersonalRadar zu diesem Thema auf einen Artikel der SonntagsZeitung verweisen, der weitere Informationen liefert. Mit diesem <a
title="Dieser Holmes sp&uuml;rt PK-Gelder auf" href="http://www.sonntagszeitung.ch/suche/artikel-detailseite/?newsid=202771" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #993300; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a> kommen Sie gleich dazu.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/haben-sie-pensionskassengeld-verloren-warum-holen-sie-es-nicht-zuruck/7462/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:43:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Bundesgerichtsurteil]]></category> <category><![CDATA[Charlotte Jacquemart]]></category> <category><![CDATA[das Bundesgerichtsurteil BGE 4A_266/2010]]></category> <category><![CDATA[Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!]]></category> <category><![CDATA[die Verpflichtung zur Herausgabe von Kickbacks verjährt nach 10 Jahren]]></category> <category><![CDATA[Geldregen in die Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Gerichtsurteil kommt gerade recht]]></category> <category><![CDATA[juristische Verpflichtung geleistete Retrozessionen zurück zu fordern]]></category> <category><![CDATA[Kickback]]></category> <category><![CDATA[mit der Praxis der verdeckten Kommissionen brechen]]></category> <category><![CDATA[NZZ am Sonntag vom 6. November 2011]]></category> <category><![CDATA[Retrozession den Garaus machen]]></category> <category><![CDATA[Siemens-Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsrat aufrütteln]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte können eingeklagt werden]]></category> <category><![CDATA[Unterdeckung]]></category> <category><![CDATA[verdeckt bezahlte Kommissionen]]></category> <category><![CDATA[Versicherte können klagen]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6953</guid> <description><![CDATA[Die Stiftungsr&#228;te bei den Pensionskassen sind gefordert. Das Bundesgerichtsurteil BGE 4A_266/2010 hat der sogenannten Retrozession den Garaus gemacht. Die Versicherten der Siemens-Pensionskasse haben gut lachen. CHF 3,6 Millionen an geleisteten und verdeckt bezahlten Kommissionen fliessen in ihre Vorsorgeeinrichtung zur&#252;ck. Das neue Bundesgerichtsurteil verpflichtet Stiftungsr&#228;te dazu, nicht nur mit der Praxis der verdeckten Kommissionen zu brechen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Stiftungsr&auml;te bei den Pensionskassen sind gefordert.</strong> Das Bundesgerichtsurteil <a
title="Bundesgerichtsurteil in Sachen Kickbacks" href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=29.08.2011_4A_266/2010" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>BGE 4A_266/2010</strong></span></a> hat der sogenannten Retrozession den Garaus gemacht.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Der-Kickback-hat-bei-den-Pensionskassen-ausgekickt.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6956" title="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Der-Kickback-hat-bei-den-Pensionskassen-ausgekickt.jpeg" alt="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!" width="196" height="257" /></a>Die Versicherten der Siemens-Pensionskasse haben gut lachen. CHF 3,6 Millionen an geleisteten und verdeckt bezahlten Kommissionen fliessen in ihre Vorsorgeeinrichtung zur&uuml;ck. Das neue Bundesgerichtsurteil verpflichtet Stiftungsr&auml;te dazu, nicht nur mit der Praxis der verdeckten Kommissionen zu brechen, sondern auch schon geleistete Kickbacks zur&uuml;ck zu fordern. Tun sie es nicht, machen sie sich strafbar und die Versicherten k&ouml;nnen klagen. <strong>Insbesondere kleineren Pensionskassen mit starker Unterdeckung wird wahrscheinlich dieses Gerichtsurteil gerade recht kommen.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die konsequente und nun auch juristische Verpflichtung geleistete Retrozessionen zur&uuml;ck zu fordern wird einen unverhofften Geldregen in die Pensionskassen bringen und die mancherorts ausgetrocknete Finanzsituation wieder entspannen oder erleichtern. Es ist nicht so, dass die Versicherten einfach die H&auml;nde in den Schoss legen k&ouml;nnen. Die Verpflichtung zur Herausgabe von Kickbacks verj&auml;hrt nach 10 Jahren.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine R&uuml;ckforderung von Geldern ist auf zehn Jahre m&ouml;glich.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das geht aber nur wenn Arbeitnehmende ihre Vertretung im Stiftungsrat aufr&uuml;tteln und aktiv Einfluss aus&uuml;ben. Stiftungsr&auml;te, die solche Anliegen auf die Seite schieben und ignorieren sind gut beraten, die mit dem geb&uuml;hrenden Ernst zu verfolgen. Sie sind n&auml;mlich in der Pflicht und k&ouml;nnen eingeklagt werden. Die Folge daraus sind nicht zu untersch&auml;tzen.  Mit diesem <a
title="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt." href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/kickbacks_gehoeren_den_versicherten_1.13233866.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> will PersonalRadar auf die weiteren interessanten Informationen des Artikels der NZZ am Sonntag vom 6. November 2011 von Frau Charlotte Jacquemart aufmerksam machen. Und mit diesem <a
title="Die versteckten Entsch&auml;digungen m&uuml;sen aus dem Versteck. Retrozession ade!" href="http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-versteckten-entschadigungen-mussen-aus-dem-versteck-retrozession-ade/6655" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> m&ouml;chte PersonalRadar auf einen fr&uuml;heren Beitrag zu dieser Thematik hinweisen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Statik der Pensionskassen ist t&#246;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:14:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[3. Beitragszahler]]></category> <category><![CDATA[5% gesenkt]]></category> <category><![CDATA[AHV-Rente]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorgekapital]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgebende]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmende]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[Charlotte Jacquemart]]></category> <category><![CDATA[der erodierenden Verzinsung Paroli bieten]]></category> <category><![CDATA[der Schweizer Franken ist hart wie Granit]]></category> <category><![CDATA[der Schweizer Franken ist stabil wie der Gotthard]]></category> <category><![CDATA[die Inflation ist in der Schweiz bedeutungslos]]></category> <category><![CDATA[die pitoyable Situation auf den Kapitalmärkten]]></category> <category><![CDATA[Die Statik der Pensionskassen ist tönern. Die ersten Haarrisse sind manifest]]></category> <category><![CDATA[die verschnupften Finanzmärkte schwächen die Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Geldentwertung]]></category> <category><![CDATA[Gotthard]]></category> <category><![CDATA[Granit]]></category> <category><![CDATA[Jahr 2012]]></category> <category><![CDATA[Kapitaldeckungsverfahren]]></category> <category><![CDATA[Mindestverzinsung für Pensionskassenguthaben von 2% auf 1]]></category> <category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassenexpertin]]></category> <category><![CDATA[Rachitis der Finanzmärkte]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Sparkonto]]></category> <category><![CDATA[Umlageverfahren]]></category> <category><![CDATA[Verzinsung des Pensionskassenguthabens]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[Was tun wenn die Renten der Pensionskassen sinken?]]></category> <category><![CDATA[Zinsbesorgung zugunsten der Vorsorgegelder]]></category> <category><![CDATA[Zinserträge]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6921</guid> <description><![CDATA[Die verschnupften Finanzm&#228;rkte schw&#228;chen die Pensionskassen. Als sogenannte 3. Beitragszahler sind diese nahezu ausgefallen und verzinsen das Altersvorsorgekapital immer schlechter. Bleibt die Erk&#228;ltung chronisch? 1985 wurde die 2. S&#228;ule oder Berufliche Vorsorge (BVG) eingef&#252;hrt. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass man von der AHV-Rente (Umlageverfahren) im Alter kaum leben kann und das System der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die verschnupften Finanzm&auml;rkte schw&auml;chen die Pensionskassen.</strong> Als sogenannte 3. Beitragszahler sind diese nahezu ausgefallen und verzinsen das Altersvorsorgekapital immer schlechter. Bleibt die Erk&auml;ltung chronisch?</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Statik-der-Pensionskassen-ist-t%C3%B6nern.-Die-ersten-Haarrisse-sind-manifest..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6924" title="Die Statik der Pensionskassen ist t&ouml;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Statik-der-Pensionskassen-ist-t%C3%B6nern.-Die-ersten-Haarrisse-sind-manifest..jpeg" alt="Die Statik der Pensionskassen ist t&ouml;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest." width="205" height="246" /></a>1985 wurde die 2. S&auml;ule oder Berufliche Vorsorge (BVG) eingef&uuml;hrt. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass man von der AHV-Rente (<a
title="Was bedeutet 'Umlageverfahren'? Hier k&ouml;nnen Sie es nachlesen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren" target="_blank">Umlageverfahren</a>) im Alter kaum leben kann und das System der Altersvorsorge mit einer 2. S&auml;ule der Beruflichen Vorsorge (<a
title="Was bedeutet 'Kapitaldeckungsverfahren'? Hier wird es Ihnen gekl&auml;rt!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitaldeckungsverfahren" target="_blank">Kapitaldeckungsverfahren</a>) erg&auml;nzt werden muss, um ein einigermassen sorgenfreies Leben ohne grosse Einschr&auml;nkungen im Alten f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Diese 2. S&auml;ule speist sich aus den Beitr&auml;gen der Arbeitnehmenden, Arbeitgebenden in der Regel je h&auml;lftig und aus den Zinsertr&auml;gen des ge&auml;ufneten Kapitals. Die Rachitis der Finanzm&auml;rkte ist jedoch so fundamental, dass selbst ordnungspolitische Vitamine kaum dazu f&uuml;hren werden, dass die Zinsbesorgung zugunsten der Vorsorgegelder je wieder an die alte Fitness und Ertragskraft vergangener Zeiten ankn&uuml;pfen kann.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die etwas &auml;lteren Arbeitnehmenden m&ouml;gen sich noch an Verzinsungen ihres Pensionskassenguthabens von 4 – 6% erinnern. Das ist endg&uuml;ltig Geschichte. Der Bundesrat hat f&uuml;r das Jahr 2012 die Mindestverzinsung f&uuml;r Pensionskassenguthaben von 2% auf 1,5% gesenkt.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das ist mager. Es ist immer noch besser verzinst als ein simples Sparkonto. Die pitoyable Situation auf den Kapitalm&auml;rkten l&auml;sst jedoch grosse Spr&uuml;nge einfach nicht mehr zu. Das ‚Sackgumpen’ ist vorbei. Der sogenannte dritte Beitragszahler, also der Kapitalmarkt mit seinem Beitrag durch eine gute Verzinsung der Pensionskassenguthaben, leidet inzwischen dermassen an Schwindsucht, dass die Versicherten froh sein d&uuml;rfen, &uuml;berhaupt noch einen Ertrag auf ihren ‚Zwangsersparnissen’ erhalten zu d&uuml;rfen.</p><p
style="text-align: justify;">Eines wird jedoch immer wieder etwas vergessen: Als 1985 diese Vorsorgeeinrichtung geboren wurde und mit einer durchschnittlichen Verzinsung von 4% anfing, frass die damalige Geldentwertung einen Teil dieser Rendite wieder auf. Im Moment ist die Inflation in der Schweiz bedeutungslos. Der Schweizer Franken ist nicht nur hart wie Granit, er ist auch stabil wie der Gotthard. Mit dem nachfolgenden Link kommen Sie auf einen Artikel der NZZ am Sonntag mit dem Titel <em><strong>‚Was tun, wenn die Renten der Pensionskassen sinken?’</strong></em>. Die Pensionskassenexpertin dieser Zeitung, Frau Charlotte Jacquemart, gibt Ihnen ein paar gute Tipps, wie man einer erodierenden Verzinsung Paroli bieten kann.</p><p><span
style="color: #800000;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Was-tun-wenn-die-Renten-der-Pensionskassen-sinken.pdf"><span
style="color: #800000;">Was tun, wenn die Renten der Pensionskassen sinken?</span></a></strong></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-auszahlen-das-kostet-viel-oder-im-richtigen-kanton-wenig-steuern/6603</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-auszahlen-das-kostet-viel-oder-im-richtigen-kanton-wenig-steuern/6603#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:19:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[(Bundessteuer]]></category> <category><![CDATA[2. Säule steuerbefreit]]></category> <category><![CDATA[Aarau]]></category> <category><![CDATA[AG]]></category> <category><![CDATA[AI]]></category> <category><![CDATA[Altdorf]]></category> <category><![CDATA[Appenzell]]></category> <category><![CDATA[AR]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[BE]]></category> <category><![CDATA[Bellinzona]]></category> <category><![CDATA[Bern]]></category> <category><![CDATA[Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[bl]]></category> <category><![CDATA[bs]]></category> <category><![CDATA[cash]]></category> <category><![CDATA[Chur]]></category> <category><![CDATA[das ist nicht gratis]]></category> <category><![CDATA[Delémont]]></category> <category><![CDATA[Delsberg]]></category> <category><![CDATA[der Staat verdient mit]]></category> <category><![CDATA[die Höhe der Besteuerung ist jedoch vom Wohnkanton abhängig]]></category> <category><![CDATA[fiskalische Wirklichkeit]]></category> <category><![CDATA[FR]]></category> <category><![CDATA[Frauenfeld]]></category> <category><![CDATA[Fribourg]]></category> <category><![CDATA[GE]]></category> <category><![CDATA[Geld sparen]]></category> <category><![CDATA[Gemeindesteuer]]></category> <category><![CDATA[Genf]]></category> <category><![CDATA[GL]]></category> <category><![CDATA[Glarus]]></category> <category><![CDATA[GR]]></category> <category><![CDATA[Guthaben]]></category> <category><![CDATA[Herisau]]></category> <category><![CDATA[hoffentlich wohnen Sie im richtigen Kanton]]></category> <category><![CDATA[im Alter mehr zur Verfügung steht]]></category> <category><![CDATA[JU]]></category> <category><![CDATA[Kantonssteuer]]></category> <category><![CDATA[Lausanne]]></category> <category><![CDATA[Liestal]]></category> <category><![CDATA[LU]]></category> <category><![CDATA[Luzern]]></category> <category><![CDATA[NE]]></category> <category><![CDATA[Neuenburg]]></category> <category><![CDATA[NW]]></category> <category><![CDATA[OW]]></category> <category><![CDATA[Pensionsgeld]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld kann bar ausbezahlt werden]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassenguthaben]]></category> <category><![CDATA[Rente]]></category> <category><![CDATA[Sarnen]]></category> <category><![CDATA[Schaffhausen]]></category> <category><![CDATA[Schwyz]]></category> <category><![CDATA[SG]]></category> <category><![CDATA[SH]]></category> <category><![CDATA[Sitten]]></category> <category><![CDATA[SO]]></category> <category><![CDATA[Solothurn]]></category> <category><![CDATA[Sonntagspresse]]></category> <category><![CDATA[St. Gallen]]></category> <category><![CDATA[St. Galler Pensionskasse Asga]]></category> <category><![CDATA[Stans]]></category> <category><![CDATA[Steuern]]></category> <category><![CDATA[Steuertarif]]></category> <category><![CDATA[Steuerwettbewerb unter den Kantonen]]></category> <category><![CDATA[SZ]]></category> <category><![CDATA[TG]]></category> <category><![CDATA[TI]]></category> <category><![CDATA[unverheiratet]]></category> <category><![CDATA[UR]]></category> <category><![CDATA[VD]]></category> <category><![CDATA[verheiratet]]></category> <category><![CDATA[VS]]></category> <category><![CDATA[Wohnkanton]]></category> <category><![CDATA[Wohnortswechsel]]></category> <category><![CDATA[ZG]]></category> <category><![CDATA[ZH]]></category> <category><![CDATA[Zug]]></category> <category><![CDATA[Zürich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6603</guid> <description><![CDATA[Pensionskassengeld kann bar ausbezahlt werden. Das ist jedoch nicht gratis. Der Staat verdient mit. Hoffentlich wohnen Sie im richtigen Kanton. Nach dem Berufsleben folgt die Pensionierung. Sp&#228;testens dann m&#252;ssen sich die meisten entscheiden, ob das Pensionsgeld als Rente bezogen oder das Guthaben cash ausbezahlt wird.  Das Auszahlen von Pensionskassengeld wird immer besteuert. Schliesslich waren die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Pensionskassengeld kann bar ausbezahlt werden. Das ist jedoch nicht gratis</strong>. Der Staat verdient mit. Hoffentlich wohnen Sie im richtigen Kanton.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Pensionskassengeld-auszahlen-Das-kostet-viel-oder-im-richtigen-Kanton-wenig-Steuern..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6605" title="Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Pensionskassengeld-auszahlen-Das-kostet-viel-oder-im-richtigen-Kanton-wenig-Steuern..jpeg" alt="Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern." width="240" height="184" /></a>Nach dem Berufsleben folgt die Pensionierung. Sp&auml;testens dann m&uuml;ssen sich die meisten entscheiden, ob das Pensionsgeld als Rente bezogen oder das Guthaben cash ausbezahlt wird.  <strong>Das Auszahlen von Pensionskassengeld wird immer besteuert.</strong> Schliesslich waren die Einzahlungen in die 2. S&auml;ule steuerbefreit. Die H&ouml;he der Besteuerung ist jedoch vom Wohnkanton abh&auml;ngig und da gibt es gewaltige Unterschiede. Die <a
title="Pensionskasse asga" href="http://www.asga.ch" target="_blank">St. Galler Pensionskasse Asga</a> hat in diesem Zusammenhang k&uuml;rzlich eine Liste in der Sonntagspresse publizieren lassen, die sehr aufschlussreich ist. <strong>Nachfolgend die Fakten in K&uuml;rze:</strong></p><table
width="584" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><colgroup><col
span="3" width="80" /><col
width="88" /><col
span="2" width="80" /><col
width="96" /></colgroup><tbody><tr><td
style="text-align: center;" colspan="7" width="584" height="17"><h4><strong>Steuern bei Bezug von Pensionskassenkapital 2011</strong></h4><h4><strong> (Bundes-, Kantons-, Gemeindesteuern)</strong></h4></td></tr><tr><td
height="18"></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td
height="17"></td><td></td><td
colspan="2"><p
style="text-align: center;"><strong>Bei Bezug von</strong></p><p
style="text-align: center;"><strong> CHF 500&#8217;000<br
/> </strong></p></td><td></td><td
colspan="2"><p
style="text-align: center;"><strong>Bei Bezug von</strong></p><p
style="text-align: center;"><strong>CHF 1&#8217;000&#8217;000</strong></p></td></tr><tr><td
height="18"><strong>Kanton</strong></td><td><strong>Gemeinde</strong></td><td><strong>verheiratet</strong></td><td><strong>unverheiratet</strong></td><td></td><td><strong>verheiratet</strong></td><td><strong>unverheiratet</strong></td></tr><tr><td
height="18">AG</td><td>Aarau</td><td
align="right">48078</td><td
align="right">52072</td><td></td><td
align="right">105&#8217;852</td><td
align="right">110&#8217;101</td></tr><tr><td
height="18">AI</td><td>Appenzell</td><td
align="right">25&#8217;532</td><td
align="right"><span
style="color: #008000;"><em><strong>28&#8217;846</strong></em></span></td><td></td><td
align="right"><em><strong><span
style="color: #008000;">59&#8217;400</span></strong></em></td><td
align="right"><em><strong><span
style="color: #008000;">59&#8217;400</span></strong></em></td></tr><tr><td
height="17">AR</td><td>Herisau</td><td
align="right">39&#8217;532</td><td
align="right">49&#8217;579</td><td></td><td
align="right">88&#8217;700</td><td
align="right">110&#8217;599</td></tr><tr><td
height="18">BE</td><td>Bern</td><td
align="right">38&#8217;674</td><td
align="right">42&#8217;565</td><td></td><td
align="right">93&#8217;133</td><td
align="right">98&#8217;199</td></tr><tr><td
height="18">BL</td><td>Liestal</td><td
align="right">33&#8217;911</td><td
align="right">34&#8217;225</td><td></td><td
align="right"><strong><em><span
style="color: #ff0000;">146&#8217;429</span></em></strong></td><td
align="right">146&#8217;429</td></tr><tr><td
height="17">BS</td><td>Basel</td><td
align="right">47&#8217;082</td><td
align="right">47&#8217;396</td><td></td><td
align="right">99&#8217;750</td><td
align="right">99&#8217;750</td></tr><tr><td
height="17">FR</td><td>Fribourg</td><td
align="right">55&#8217;189</td><td
align="right">56&#8217;035</td><td></td><td
align="right">121&#8217;047</td><td
align="right">121&#8217;579</td></tr><tr><td
height="17">GE</td><td>Genf</td><td
align="right">35&#8217;923</td><td
align="right">39&#8217;429</td><td></td><td
align="right">80&#8217;567</td><td
align="right">85&#8217;080</td></tr><tr><td
height="18">GL</td><td>Glarus</td><td
align="right">33&#8217;532</td><td
align="right">33&#8217;846</td><td></td><td
align="right">69&#8217;400</td><td
align="right">69&#8217;400</td></tr><tr><td
height="18">GR</td><td>Chur</td><td
align="right"><em><strong><span
style="color: #008000;">24&#8217;582</span></strong></em></td><td
align="right">46&#8217;780</td><td></td><td
align="right">72&#8217;400</td><td
align="right">99&#8217;000</td></tr><tr><td
height="17">JU</td><td>Delsberg</td><td
align="right">40&#8217;000</td><td
align="right">48&#8217;892</td><td></td><td
align="right">83&#8217;868</td><td
align="right">102&#8217;046</td></tr><tr><td
height="17">LU</td><td>Luzern</td><td
align="right">38&#8217;826</td><td
align="right">39&#8217;913</td><td></td><td
align="right">82&#8217;911</td><td
align="right">83&#8217;683</td></tr><tr><td
height="17">NE</td><td>Neuenburg</td><td
align="right">45&#8217;132</td><td
align="right">45&#8217;446</td><td></td><td
align="right">92&#8217;600</td><td
align="right">92&#8217;600</td></tr><tr><td
height="17">NW</td><td>Stans</td><td
align="right">38&#8217;272</td><td
align="right">38&#8217;586</td><td></td><td
align="right">78&#8217;880</td><td
align="right">78&#8217;880</td></tr><tr><td
height="17">OW</td><td>Sarnen</td><td
align="right">35&#8217;568</td><td
align="right">35&#8217;882</td><td></td><td
align="right">73&#8217;472</td><td
align="right">73&#8217;472</td></tr><tr><td
height="17">SG</td><td>St. Gallen</td><td
align="right">39&#8217;012</td><td
align="right">41&#8217;716</td><td></td><td
align="right">104&#8217;260</td><td
align="right">109&#8217;040</td></tr><tr><td
height="17">SH</td><td>Schaffhausen</td><td
align="right">31&#8217;121</td><td
align="right">31&#8217;435</td><td></td><td
align="right">64&#8217;579</td><td
align="right">64&#8217;579</td></tr><tr><td
height="17">SO</td><td>Solothurn</td><td
align="right">39&#8217;104</td><td
align="right">39&#8217;915</td><td></td><td
align="right">81&#8217;538</td><td
align="right">81&#8217;538</td></tr><tr><td
height="17">SZ</td><td>Schwyz</td><td
align="right">31&#8217;144</td><td
align="right">41&#8217;417</td><td></td><td
align="right">86&#8217;000</td><td
align="right">86&#8217;000</td></tr><tr><td
height="17">TG</td><td>Frauenfeld</td><td
align="right">36&#8217;932</td><td
align="right">42&#8217;566</td><td></td><td
align="right">76&#8217;200</td><td
align="right">86&#8217;840</td></tr><tr><td
height="17">TI</td><td>Bellinzona</td><td
align="right">30&#8217;032</td><td
align="right">38&#8217;400</td><td></td><td
align="right">84&#8217;834</td><td
align="right">148&#8217;158</td></tr><tr><td
height="18">UR</td><td>Altdorf</td><td
align="right">29&#8217;237</td><td
align="right">29&#8217;551</td><td></td><td
align="right">60&#8217;810</td><td
align="right">60&#8217;810</td></tr><tr><td
height="18">VD</td><td>Lausanne</td><td
align="right"><strong><em><span
style="color: #ff0000;">57&#8217;455</span></em></strong></td><td
align="right"><span
style="color: #ff0000;"><strong><em>63&#8217;752</em></strong></span></td><td></td><td
align="right">130&#8217;706</td><td
align="right">136&#8217;686</td></tr><tr><td
height="17">VS</td><td>Sitten</td><td
align="right">45&#8217;990</td><td
align="right">46&#8217;304</td><td></td><td
align="right">103&#8217;000</td><td
align="right">103&#8217;000</td></tr><tr><td
height="18">ZG</td><td>Zug</td><td
align="right">30&#8217;807</td><td
align="right">30&#8217;912</td><td></td><td
align="right">66&#8217;195</td><td
align="right">65&#8217;986</td></tr><tr><td
height="18">ZH</td><td>Z&uuml;rich</td><td
align="right">44&#8217;145</td><td
align="right">58&#8217;782</td><td></td><td
align="right">135&#8217;347</td><td
align="right"><span
style="color: #ff0000;"><em><strong>166&#8217;138</strong></em></span></td></tr><tr><td
height="17"></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td
height="17"><strong><span
style="color: #ff0000;">rot</span></strong></td><td><strong><span
style="color: #ff0000;">teuer</span></strong></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td
height="17"><strong><span
style="color: #008000;">gr&uuml;n</span></strong></td><td><strong><span
style="color: #008000;">g&uuml;nstig</span></strong></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td
height="17">Quelle</td><td
colspan="2"><a
title="Pensionskasse Asga" href="http://www.asga.ch" target="_blank">Pensionskasse asga</a></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr></tbody></table><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Dass der Steuerwettbewerb unter den Kantonen zuweilen groteske Formen annimmt ist bekannt.</strong> Meistens wird dieser Steuerwettbewerb wieder von der fiskalischen Wirklichkeit eingeholt und sp&auml;ter mehr oder weniger stillschweigend korrigiert.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Stossend ist jedoch die Tatsache, dass Pensionierte einen vor&uuml;bergehenden Wohnortswechsel in Kauf nehmen m&uuml;ssen oder wollen, damit sie einfach Geld sparen und f&uuml;r das Alter mehr zur Verf&uuml;gung steht. Die wenigen smarten kantonalen Steuerverwaltungen nutzen das, senken die Steuertarife f&uuml;r ausbezahltes Pensionskassenguthaben massiv ohne Not und kassieren f&uuml;r eine geringe Gegenleistung ganz locker viel Geld.</p><p
style="text-align: justify;">Vielleicht k&ouml;nnen sich die kantonalen Steuerverwaltungen auf einen gemeinsamen Tarif einigen, damit Pensionierte schon gar nicht tempor&auml;r ihre Koffer packen und aus steuerlichen Gr&uuml;nden vor&uuml;bergehend sich woanders niederlassen. <strong>Viele Pensionierte h&auml;tte wahrscheinlich nichts dagegen, wenn sie ihr Geld ihrem eigentlichen Wohnkanton entrichten d&uuml;rften, wenn sie sich nur den Steuertarif leisten k&ouml;nnten.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-auszahlen-das-kostet-viel-oder-im-richtigen-kanton-wenig-steuern/6603/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die moderate Einwanderung kluger K&#246;pfe ist f&#252;r die Schweiz unverzichtbar.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:28:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Altersrente]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit der Mütter]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmigranten]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmigrantinnen]]></category> <category><![CDATA[Arbeitswelt voller Stress und Druck]]></category> <category><![CDATA[ausländische Arbeitskräfte]]></category> <category><![CDATA[Baufachleute]]></category> <category><![CDATA[Baustellen]]></category> <category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[bereichsübergreifende Forschung ist globalisiert]]></category> <category><![CDATA[Berufstätigkeit absurd macht]]></category> <category><![CDATA[Berufsverkehr]]></category> <category><![CDATA[Bevölkerungsdichte]]></category> <category><![CDATA[blanken Fremdenhass]]></category> <category><![CDATA[Boom zur Krise]]></category> <category><![CDATA[das Wachstum der Bevölkerung]]></category> <category><![CDATA[das wirtschaftliche Wertschöpfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgeschöpft]]></category> <category><![CDATA[der Arbeitsmarkt kann aber auf eine Reduktion nicht so verzichten]]></category> <category><![CDATA[der freie Personenverkehr]]></category> <category><![CDATA[der Lebensstandard ist überdurchschnittlich hoch]]></category> <category><![CDATA[dezidierte Wissensgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[die Dampfung der Einwanderung]]></category> <category><![CDATA[die Erhöhung des Rentenalters ist für viele Politiker ein heisses Pflaster]]></category> <category><![CDATA[die Forschung ist auf ausländische Brillanz angewiesen]]></category> <category><![CDATA[die Gehälter sind in der Schweiz anständig]]></category> <category><![CDATA[die gnadenlose Realität der Demografie]]></category> <category><![CDATA[die Infrastruktur funktioniert tadellos]]></category> <category><![CDATA[die Kassen sind bald leer]]></category> <category><![CDATA[die Lebenserwartung steigt]]></category> <category><![CDATA[die liberale Einwanderungspolitik ist unter Beschuss]]></category> <category><![CDATA[die moderate Einwanderung kluger Köpfe ist für die Schweiz unverzichtbar]]></category> <category><![CDATA[die mutige Erhöhung des Rentenalters]]></category> <category><![CDATA[die nonchalante Zulassung der forcierten Einwanderung ist sicher keine Lösung]]></category> <category><![CDATA[die prononcierte Einbindung der Frauen in die Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz braucht kluge Köpfe]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist hoch attraktiv]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist sexy]]></category> <category><![CDATA[die steuerliche Belastung ist in der Schwez vernünftig]]></category> <category><![CDATA[die tiefen Wunden der Finanzkrise konnten der Schweiz nicht viel anhaben]]></category> <category><![CDATA[die Überalterung der europäischen Gesellschaften ist keine akademische Diskussion mehr]]></category> <category><![CDATA[die ökonomische Vernunft siegte]]></category> <category><![CDATA[diffuse Ängste]]></category> <category><![CDATA[eine schleichende Aufweichung helvetischer Selbstbefindlichkeit]]></category> <category><![CDATA[Einwanderung von Gastarbeitern aus Südeuropa]]></category> <category><![CDATA[Einwanderungsdruck]]></category> <category><![CDATA[engineering]]></category> <category><![CDATA[Europa stirbt und schrumpft. staatlich geförderte Migration]]></category> <category><![CDATA[europäische Unis studieren]]></category> <category><![CDATA[exorbitante Krippentarife zehren oft das Zweiteinkommen auf]]></category> <category><![CDATA[Fachkräften mangelt]]></category> <category><![CDATA[Fachpersonal aus dem Ausland]]></category> <category><![CDATA[fiskalische Massnahmen]]></category> <category><![CDATA[fleischverarbeitende Industrie]]></category> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Grenzen stossen]]></category> <category><![CDATA[Identitätsverlust]]></category> <category><![CDATA[Lebensarbeitszeit]]></category> <category><![CDATA[Lebenserwartungstabellen der Lebensversicherer]]></category> <category><![CDATA[Lebenszeit]]></category> <category><![CDATA[Maschinenbau]]></category> <category><![CDATA[Max Frisch]]></category> <category><![CDATA[Medizin]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Spitzenpersonal aus dem Ausland]]></category> <category><![CDATA[Menschenmassen]]></category> <category><![CDATA[metzger]]></category> <category><![CDATA[mit einer aufgeschlossenen Arbeitsmodellpolitik punkten]]></category> <category><![CDATA[morbide europäische Nachbarschaft]]></category> <category><![CDATA[männliche Mehrheit]]></category> <category><![CDATA[Nationalrat der SVP]]></category> <category><![CDATA[Nationalrat James Schwarzenbach]]></category> <category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category> <category><![CDATA[neue Impulse]]></category> <category><![CDATA[obskure Vorurteile]]></category> <category><![CDATA[Pension]]></category> <category><![CDATA[progressiv]]></category> <category><![CDATA[reziproker Wert]]></category> <category><![CDATA[Ruhestand]]></category> <category><![CDATA[Rush Hour]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Bürger]]></category> <category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungswesen]]></category> <category><![CDATA[systemrelevante Bank]]></category> <category><![CDATA[Tabuthema]]></category> <category><![CDATA[Teilzeit arbeitende Väter]]></category> <category><![CDATA[Telekommunikation]]></category> <category><![CDATA[Ulrich Schlüer]]></category> <category><![CDATA[Umweltbelastung]]></category> <category><![CDATA[viele europäische Staaten sind hoch verschuldet]]></category> <category><![CDATA[warum erhöhen wir nicht auch die Lebensarbeitszeit]]></category> <category><![CDATA[wertkonservativ]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[wir riefen Arbeitskräfte doch es kamen Menschen]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaft brummt]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category> <category><![CDATA[Wissenstransfer von alt zu jung]]></category> <category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category> <category><![CDATA[xenophob]]></category> <category><![CDATA[Überfremdung]]></category> <category><![CDATA[Überfremdung der helvetischen Gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Überfremdungsinitative]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6148</guid> <description><![CDATA[Wenn die Wirtschaft brummt und es an allen Ecken und Enden an Fachkr&#228;ften mangelt, dann ist die logische Konsequenz, dass man gut qualifizierte Kr&#228;fte aus dem Ausland rekrutiert oder der Boom zur Krise wird. Vielleicht gibt es auch noch einen Zwischenboden. Schon in den 60er Jahren stand die Schweiz unter einem enormen Einwanderungsdruck. Strassen, Spit&#228;ler, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn die Wirtschaft brummt und es an allen Ecken und Enden an Fachkr&auml;ften mangelt, dann ist die logische Konsequenz, dass man gut qualifizierte Kr&auml;fte aus dem Ausland rekrutiert oder der Boom zur Krise wird. <strong>Vielleicht gibt es auch noch einen Zwischenboden.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-moderate-Einwanderung-kluger-K%C3%B6pfe-ist-f%C3%BCr-die-Schweiz-unverzichtbar..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6150" title="Die moderate Einwanderung kluger K&ouml;pfe ist f&uuml;r die Schweiz unverzichtbar." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-moderate-Einwanderung-kluger-K%C3%B6pfe-ist-f%C3%BCr-die-Schweiz-unverzichtbar..jpeg" alt="Die moderate Einwanderung kluger K&ouml;pfe ist f&uuml;r die Schweiz unverzichtbar." width="227" height="222" /></a>Schon in den 60er Jahren stand die Schweiz unter einem enormen Einwanderungsdruck. Strassen, Spit&auml;ler, Schulen und Wohnungen mussten in Rekordzeit aus dem Boden gestampft werden, damit allen Menschen, die zus&auml;tzlich in die Schweiz str&ouml;mten, um das Wirtschaftswachstum gemeinsam mit den Einheimischen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen, die passende Infrastruktur zur Verf&uuml;gung stand.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Ohne diesen ausserordentlichen Effort aller Beteiligten, w&auml;re die heutige Schweiz nicht das, was sie nun mal ist: Ein ausserordentlicher Erfolg.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele Arbeitsmigranten/-innen haben daran mitgearbeitet, die sp&auml;ter bei uns blieben und deren Kinder an der Weiterentwicklung des Staatswesens und der Volkswirtschaft nach wie vor beteiligt sind. Schon der bekannte Schweizer Schriftsteller Max Frisch schrieb einmal die ber&uuml;hmten Worte: <em><strong>&#8216;<span
style="color: #800000;">Wir riefen Arbeitskr&auml;fte. Es kamen Menschen.&#8217;</span></strong></em></p><p><strong>Auch zu jener Zeit war die sogenannte &Uuml;berfremdung ein grosses Thema.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele Schweizer/-innen f&uuml;hlten sich bedr&auml;ngt aufgrund der starken Einwanderung von Gastarbeitern/-innen aus S&uuml;deuropa. Die sogenannte &Uuml;berfremdung der helvetischen Gesellschaft wurde zu einem gefl&uuml;gelten Ausdruck und beherrschte die t&auml;glichen Diskussionen. Der damalige am rechten Rand politisierende Nationalrat James Schwarzenbach und sein r&uuml;hriger Sekundant, Ulrich Schl&uuml;er, heutiger Nationalrat der SVP, lancierten die &Uuml;berfremdungsinitative. Bei Annahme h&auml;tte sie zur Folge gehabt, dass wenige Wochen sp&auml;ter ein grosser Teil ausl&auml;ndischer Arbeitskr&auml;fte das Land h&auml;tten verlassen m&uuml;ssen. <strong>Die Initiative, nota bene waren die Frauen damals noch nicht stimmberechtigt, wurde mit 54% abgelehnt.</strong> Instinktiv wusste eine knappe m&auml;nnliche Mehrheit, dass wenn diese Initiative angenommen wird, die Wirtschaft zum Erliegen kommt und der vermeintliche Vorteil der Wegweisung eines grossen Teils der ausl&auml;ndischen Arbeiter/-innen, zum grossen Nachteil der Zur&uuml;ckgebliebenen f&uuml;hren wird. Die &ouml;konomische Vernunft siegte damals &uuml;ber obskure Vorurteile, blanken Fremdenhass und diffuse &Auml;ngste vieler, die wohl wussten, dass eine Annahme der Initiative keine L&ouml;sung ist, aber es auch keine L&ouml;sung sein konnte am Status quo festzuhalten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Schweiz ist auch im neuen Jahrtausend wieder sexy.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es sind inzwischen nicht nur die <a
title="Jobs f&uuml;r gut qualifizierte Handwerker/-innen aus dem In- und Ausland" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Baufachleute</a>, die aus S&uuml;deuropa kommen, sondern Menschen aus der ganzen Welt, die mit ihren vielf&auml;ltigen beruflichen F&auml;higkeiten daf&uuml;r sorgen, dass die Wettbewerbsf&auml;higkeit dieses Landes herausragend ist und auch bleibt. Ohne die Unterst&uuml;tzung von ausl&auml;ndischem Fachpersonal, zum Beispiel aus den Bereichen <a
title="Stellenangebote f&uuml;r medizinisches Fachpersonal" href="http://www.medical-jobs-basel.ch" target="_blank">Medizin</a>, <a
title="Life Science Jobs f&uuml;r in- und ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte" href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Naturwissenschaft</a>, Forschung, Maschinenbau, Softwareentwicklung, Engineering und Telekommunikation k&ouml;nnten wir den Schl&uuml;ssel drehen und nach Hause gehen. Nichts w&uuml;rde mehr laufen und die Schweiz auf ein gef&auml;hrliches Mittelmass absinken.</p><p><strong>Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-Wirtschaft-l%C3%A4uft-trotz-des-sehr-starken-Schweizer-Frankens-nach-wie-vor-ausgezeichnet..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6151" title="Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-Wirtschaft-l%C3%A4uft-trotz-des-sehr-starken-Schweizer-Frankens-nach-wie-vor-ausgezeichnet..jpeg" alt="Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet." width="258" height="195" /></a>Das macht das Land hoch attraktiv, trotz der etwas morbiden Nachbarschaft. Viele europ&auml;ische Staaten sind hoch verschuldet und das bei anhaltend leeren Kassen. Viele gute ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte f&uuml;hlen sich daher magisch von diesen soliden Werten angezogen:</p><ul><li>Die steuerliche Belastung ist vern&uuml;nftig,</li><li>die Geh&auml;lter sind anst&auml;ndig,</li><li>der Lebensstandard ist &uuml;berdurchschnittlich hoch,</li><li>die Infrastruktur funktioniert ebenfalls dann noch tadellos, wenn sie stark beansprucht wird und</li><li>mit den Einheimischen, auch wenn sie manchmal m&uuml;rrisch und abweisend wirken, kann man gut zusammen leben.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Selbst die tiefen Wunden der Finanzkrise konnten der Schweiz nicht viel anhaben. Sie sind gut verheilt und die gr&ouml;sste systemrelevante Bank hat mit staatlicher Intervention gut aus der existentiell bedrohenden Krise gefunden. Es l&auml;uft wie ein gut geschmiertes Butterbrot.</p><p><strong>Trotzdem stimmt nicht alles. Doch was ist los in diesem Land?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Kritische Stimmen aus dem wertkonservativen wie auch progressiven Politlager &auml;ussern sich &uuml;ber das Wachstum der Bev&ouml;lkerung immer kritischer. Die einen &auml;ussern sich ungeniert bis unverhohlen fremdenfeindlich, die anderen nett verpackt, streng darauf erpicht den Anstand im Detail zu wahren, aber in der Sache deckungsgleich und genauso schonungslos. <strong>Die liberale Einwanderungspolitik ist unter Beschuss.</strong> Angeblich verursacht die Einwanderung nur</p><ul><li>Wohnungsnot,</li><li>Umweltbelastung,</li><li>Identit&auml;tsverlust und</li><li>eine schleichende Aufweichung helvetischer Selbstbefindlichkeit.</li></ul><p><strong>Alles hat auch ein Spiegelbild</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der freie Personenverkehr hat auch einen reziproken Wert. Junge Menschen k&ouml;nnen viel einfacher an den europ&auml;ischen Unis studieren und das Arbeiten in Europa ist auch f&uuml;r Schweizer B&uuml;rger/-innen unkomplizierter geworden. <strong>Die nonchalante Zulassung der forcierten Einwanderung ist sicher keine L&ouml;sung.</strong> Irgendwann wird dieses Land aufgrund seiner Bev&ouml;lkerungsdichte an seine Grenzen stossen. Der nicht abreissende Berufsverkehr und die grossen Menschenmassen in den Bahnh&ouml;fen w&auml;hrend der ‚Rush Hour’ lassen ahnen, dass unsere Infrastruktur die schiere Menge an Menschen nicht mehr in der gleichen Zuverl&auml;ssigkeit bedienen kann, wie wir uns das vielleicht so gewohnt sind. Der Arbeitsmarkt kann aber auf eine Reduktion nicht so verzichten.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine dezidierte Wissensgesellschaft ist nun mal auf kluge K&ouml;pfe angewiesen und braucht diese immer mehr, um den wachsenden Anspr&uuml;chen einer modernen Volkswirtschaft gerecht zu werden.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Aber-auch-andere-Aufgaben-k%C3%B6nnen-ohne-Fachpersonal-aus-dem-Ausland-nicht-mehr-bew%C3%A4ltigt-werden..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6157" title="Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Aber-auch-andere-Aufgaben-k%C3%B6nnen-ohne-Fachpersonal-aus-dem-Ausland-nicht-mehr-bew%C3%A4ltigt-werden..jpeg" alt="Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden." width="275" height="183" /></a>Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden. Ohne das <a
title="Stellenangebote f&uuml;r medizinisches Personal" href="http://www.medical-jobs-basel.ch" target="_blank">medizinische Spitzenpersonal</a> aus dem Ausland zum Beispiel, k&ouml;nnten wir in diesem Land nie eine medizinische Grundversorgung auf einem so hohen Niveau halten. Auch die <a
title="Life Science Stellen " href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Forschung</a> ist auf ausl&auml;ndische Brillanz angewiesen. Bereichs&uuml;bergreifende Forschung ist schon lange globalisiert. Selbst die <a
title="Jobs f&uuml;r Baufachleute" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Bauwirtschaft</a>, ist diese auch noch so auf einem hohen Wirkungsgrad an Effizienz, kann auf ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte verzichten. W&uuml;rde sie es tun wird es bald still auf den Baustellen. Suchen sie mal gen&uuml;gend Metzger in diesem Land. Die fleischverarbeitende Industrie k&auml;me sofort ins Strudeln, m&uuml;sste sie zum Beispiel auf die deutschen Metzger verzichten.</p><p><strong>Die Lebenserwartung steigt. Warum erh&ouml;hen wir nicht auch die Lebensarbeitszeit?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Erh&ouml;hung des Rentenalters ist f&uuml;r viele Politiker/-innen ein heisses Pflaster. Noch mehr arbeiten in einer Arbeitswelt voller Stress und Druck? Nichtsdestotrotz zeigen die Lebenserwartungstabellen der Lebensversicherer klar auf, dass die Lebenszeit markant steigt und die Menschen immer ges&uuml;nder alt werden.  Viele &auml;ltere Arbeitnehmende gehen mit 64 (Frauen) oder 65 (M&auml;nner) in die Pension. In der Realit&auml;t gibt es eine erkleckliche Anzahl, die fr&uuml;her in den Ruhestand gehen. Warum lassen wir diese erfahrenen Berufsleute, sofern sie das auch w&uuml;nschen, nicht l&auml;nger arbeiten?</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die gnadenlose Realit&auml;t der Demografie wird uns fr&uuml;her oder sp&auml;ter sowieso dazu zwingen.</strong> Denn die &Uuml;beralterung der europ&auml;ischen Gesellschaften ist keine akademische Diskussion mehr, sondern eine beinharte Tatsache. Europa stirbt und schrumpft.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Selbst eine staatlich gef&ouml;rderte Migration k&ouml;nnte zum Beispiel die Schrumpfung Deutschlands nicht mehr aufhalten. Zudem werden die Altersrente beziehenden Pension&auml;re das Sozialversicherungswesen mehr in Anspruch nehmen, als die Jungen es finanzieren k&ouml;nnen. Mit anderen Worten kann und muss dieser Prozess mit einer verl&auml;ngerten Lebensarbeitszeit verz&ouml;gert werden. <strong>Ansonsten sind die Kassen bald leer oder k&ouml;nnen nur mit fiskalischen Massnahmen gesichert werden. </strong>Das bewirkt aber auch, dass mit der verl&auml;ngerten Lebensarbeitszeit auch die Einwanderung ged&auml;mpft werden kann. Somit kann dem Wissenstransfer von alt zu jung noch mehr Zeit einger&auml;umt werden und die in Zukunft frei werdende Stelle kann intern mit einem Arbeitnehmenden besetzt werden, der schon hier arbeitet, Steuern bezahlt und niedergelassen ist.</p><p><strong>Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Auch-das-wirtschaftliche-Wertsch%C3%B6pfungspotenzial-der-Frauen-ist-nach-wie-vor-nicht-genug-ausgesch%C3%B6pft..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6158" title="Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Auch-das-wirtschaftliche-Wertsch%C3%B6pfungspotenzial-der-Frauen-ist-nach-wie-vor-nicht-genug-ausgesch%C3%B6pft..jpeg" alt="Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft." width="296" height="170" /></a>Das zuwenig Vorhandensein von wirtschafts- und familienfreundlichen p&auml;dagogischen Einrichtungen, die sich w&auml;hrend der Berufszeit der M&uuml;tter um den Nachwuchs k&uuml;mmern, ist nach wie vor unbefriedigend. Exorbitante Krippentarife zehren oft das Zweiteinkommen, das meistens von Frauen in Teilzeit erzielt wird, schnell auf, sodass sich eine prohibitive Situation einstellt, die den wirtschaftlichen Reiz einer Erwerbsarbeit in Frage stellt und eine Berufst&auml;tigkeit absurd macht. Solche Situationen sind nat&uuml;rlich ein dummes &Auml;rgernis. <strong>Die Frauen sind immer besser ausgebildet und f&uuml;r eine Wirtschaft unverzichtbar geworden</strong>. Diese Frauen und M&uuml;tter sind schon da und niedergelassen. Warum werden nicht vermehrt Strukturen angeboten, die Familien- und Berufsarbeit besser vereinbaren lassen? Zudem ist es sich auch zu &uuml;berlegen, ob Teilzeit arbeitende V&auml;ter, die Arbeitsmarktf&auml;higkeit der M&uuml;tter nicht erh&ouml;hen. Dazu braucht es aber Arbeitgeber, die das auch m&ouml;glich machen und mit einer aufgeschlossenen Arbeitsmodellpolitik punkten k&ouml;nnen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Die mutige Erh&ouml;hung des Rentenalters, auch wenn das ein Tabuthema ist, und die prononcierte Einbindung der Frauen in die Wirtschaft werden die Einwanderung d&auml;mpfen und die Bev&ouml;lkerungsdichte auf ein ertr&auml;gliches Mass halten.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Einwanderung einfach aus ideologischen, xenophoben oder sogar &ouml;kologischen Gr&uuml;nden zu unterbinden ist nat&uuml;rlich eine dirigistische Massnahme, die wirtschaftliche und auch politische Folgen haben wird. <strong>Dieses Land braucht kluge K&ouml;pfe</strong>. Es waren gerade die ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;fte, die als Menschen immer wieder diesem Land herausragende neue Impulse schenkten und daf&uuml;r mitsorgten, dass die Schweiz eine Erfolgsgeschichte blieb. <strong>Viele beneiden uns daf&uuml;r.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pensionskassengeld kann arm machen.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:18:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[1985 wurde der Grundstein der sogenannten Wohneigentumsförderung (WEF) gelegt]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Alterskapitalvorbezug]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Assekuranzwirtschaft für die Berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Auswanderung ins Ausland]]></category> <category><![CDATA[Bund]]></category> <category><![CDATA[Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[das Alterskapital ist schneller aufgezehrt]]></category> <category><![CDATA[das Bundesamt für Sozialversicherung]]></category> <category><![CDATA[das Gespenst der Altersarmut]]></category> <category><![CDATA[das Kapital wird schlechter verzinst]]></category> <category><![CDATA[dazu führt]]></category> <category><![CDATA[dem Staat und der Allgemeinheit via Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen zu Last fallen]]></category> <category><![CDATA[den Anbietern der Beruflichen Vorsorge ein nicht zu unterschätzendes Misstrauen entgegen bringen]]></category> <category><![CDATA[der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden]]></category> <category><![CDATA[der Erwerb von Wohneigentum mit dem Vorbezug von Pensionsgeldern erleichtern]]></category> <category><![CDATA[der Staat und die Allgemeinheit müssen einspringen]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Altersvorsorge für Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Pensionskassengelder für den Erwerb von Wohneigentum ist nur noch bis zum 40. Altersjahr möglich]]></category> <category><![CDATA[dichten Dickicht an Verwaltungsgebühren]]></category> <category><![CDATA[die Allgemeinheit wird für gescheiterte individuelle Lebenspläne in die fürsorgerische Pflicht genommen]]></category> <category><![CDATA[die finanzielle Unabhängigkeit im Alter]]></category> <category><![CDATA[die Förderung zum Erwerb von Wohneigentum über die Berufliche Vorsorge (BVG)]]></category> <category><![CDATA[die Gefahr einer Verarmung im Alter]]></category> <category><![CDATA[die Versicherten können nur noch jenen Teil als Vorbezug erhalten der aus dem überobligatorischen Bereich stammt]]></category> <category><![CDATA[die Zwangssparer]]></category> <category><![CDATA[ein Vorbezug mindert die Versicherungsleistung]]></category> <category><![CDATA[eine Immobilie erwerben]]></category> <category><![CDATA[Einsatz der Vorsorgegelder]]></category> <category><![CDATA[Erwerb von Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[es braucht Mehrheiten]]></category> <category><![CDATA[exorbitant]]></category> <category><![CDATA[Finanzierungslücken]]></category> <category><![CDATA[Geldregen]]></category> <category><![CDATA[Geschäfts- und Anlagegebaren]]></category> <category><![CDATA[Gewinne]]></category> <category><![CDATA[im Rentenalter stehen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung]]></category> <category><![CDATA[Immobilienbesitz]]></category> <category><![CDATA[in andere Länder auswandern]]></category> <category><![CDATA[jede Änderung des Systems zu Ungunsten der Versicherten wird starke Kräfte mobilisieren]]></category> <category><![CDATA[jährliche Rente beziehen]]></category> <category><![CDATA[kleine Einkommen]]></category> <category><![CDATA[mahnende Stimmen]]></category> <category><![CDATA[mit den eigenen finanziellen Ressourcen vernünftig umgehen]]></category> <category><![CDATA[Nationalrätin Vreni Spörry]]></category> <category><![CDATA[nicht selten wird die Altersvorsorge für Projekte verbraten und unausgegorene Ideen missbraucht]]></category> <category><![CDATA[ordentliche Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld kann arm machen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld vollumfänglich auszahlen lassen]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[risikoreiche Anlagestrategien]]></category> <category><![CDATA[Schattenseiten]]></category> <category><![CDATA[Schiffbruch]]></category> <category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category> <category><![CDATA[Sozialsysteme die helfen müssen]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungsabkommen mit dem Zielstaat]]></category> <category><![CDATA[Stimmbürger]]></category> <category><![CDATA[Stimmbürgerinnen]]></category> <category><![CDATA[Ständerat Markus Kündig]]></category> <category><![CDATA[Unterfinanzierung des Alters]]></category> <category><![CDATA[Vermögen optimieren]]></category> <category><![CDATA[viele sind mit der Verwaltung ihrer Altersguthaben überfordert]]></category> <category><![CDATA[viele überschätzen ihr unternehmerisches Geschick]]></category> <category><![CDATA[Vorbezugsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgecharakter wird missbraucht]]></category> <category><![CDATA[Waghalsige kommen abgebrannt sowie verarmt in die Schweiz zurück]]></category> <category><![CDATA[wann hat man Zugriff auf sein Pensionsgeld]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftliche Existenz garantieren]]></category> <category><![CDATA[öffentliche Fürsorge]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6136</guid> <description><![CDATA[Die F&#246;rderung zum Erwerb von Wohneigentum &#252;ber die Berufliche Vorsorge (BVG) hat zwar nicht zu mehr Immobilienbesitz gef&#252;hrt, aber diesen sichtlich erleichtert. Wahrscheinlich ist es bald damit vorbei. Der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden und dazu f&#252;hren, dass das Gespenst der Altersarmut, dem man mit der 2. S&#228;ule der Garaus machen wollte wieder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Die F&ouml;rderung zum Erwerb von Wohneigentum &uuml;ber die Berufliche Vorsorge (BVG) hat zwar nicht zu mehr Immobilienbesitz gef&uuml;hrt, aber diesen sichtlich erleichtert. <strong>Wahrscheinlich ist es bald damit vorbei.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Pensionskassengeld-kann-arm-machen..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6140" title="Pensionskassengeld kann arm machen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Pensionskassengeld-kann-arm-machen..jpeg" alt="Pensionskassengeld kann arm machen." width="240" height="201" /></a>Der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden und dazu f&uuml;hren, dass das Gespenst der Altersarmut, dem man mit der 2. S&auml;ule der Garaus machen wollte wieder sein Unwesen treiben m&ouml;chte. Doch gehen wir zuerst zum Anfang.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1985 wurde der Grundstein der sogenannten Wohneigentumsf&ouml;rderung (WEF) gelegt.</strong> Mit dem Bundesgesetz &uuml;ber die berufliche Vorsorge wurde der Spartopf ge&ouml;ffnet. Es waren dazumal der St&auml;nderat Markus K&uuml;ndig und die Nationalr&auml;tin Vreni Sp&ouml;rry, die mit ihren parlamentarischen Vorst&ouml;ssen es m&ouml;glich machten. Ziel war es, den Schweizer und Schweizerinnen den Erwerb von Wohneigentum mit dem Vorbezug von Pensionsgeldern zu erleichtern. Das hat aber nun auch seine Schattenseiten und f&uuml;hrt dazu, dass das Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherung die Vorbezugsm&ouml;glichkeiten &uuml;berdenkt und unter Umst&auml;nden die H&uuml;rden f&uuml;r einen fr&uuml;hzeitigen Bezug erh&ouml;ht.</p><p><strong> Wann hat man Zugriff auf sein Pensionsgeld?</strong></p><ul><li>Bei der ordentlichen Pensionierung</li><li>Erwerb von Wohneigentum</li><li>Selbst&auml;ndigkeit</li><li>Auswanderung ins Ausland (unter Vorbehalten)</li></ul><p
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Altersvorsorge f&uuml;r Wohneigentum ist sicher eine gute M&ouml;glichkeit, um &uuml;berhaupt eine Immobilie erwerben zu k&ouml;nnen. Es gibt jedoch auch mahnende Stimmen, die meinen, dass damit der Vorsorgecharakter dieser Versicherung missbraucht w&uuml;rde und bei einem unvorsichtigem Einsatz der Vorsorgegelder die Beg&uuml;nstigten unter Umst&auml;nden dem Staat und der Allgemeinheit via Sozialhilfe oder Erg&auml;nzungsleistungen zu Last fallen k&ouml;nnten. Die Vorbehalte sind nicht aus der Luft gegriffen. Ein Vorbezug mindert die Versicherungsleistung und f&uuml;hrt dazu, dass im Rentenalter weniger finanzielle Mittel zur Verf&uuml;gung stehen. Gerade kleine Einkommen, k&ouml;nnen solche Finanzierungsl&uuml;cken selten ausgleichen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Auch die Gefahr einer Verarmung im Alter ist bei solchen Versicherten, die sich ihr Guthaben auszahlen und nicht als j&auml;hrliche Rente beziehen, nicht unerheblich.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele sind mit der Verwaltung ihrer Altersguthaben &uuml;berfordert, verfolgen risikoreiche Anlagestrategien, um ihr Verm&ouml;gen zu optimieren und erleiden mehr als genug kl&auml;glich Schiffbruch. Zudem kann der pl&ouml;tzliche Geldregen auch dazu f&uuml;hren, dass Versicherte sich W&uuml;nsche erf&uuml;llen, die wohl angeblich in Reichweite liegen, auch realisiert werden k&ouml;nnen, aber dazu f&uuml;hren, dass das Alterskapital viel schneller aufgezehrt wird und die Unterfinanzierung des Alters dazu f&uuml;hrt, dass der Staat und die Allgemeinheit einspringen m&uuml;ssen. Es m&uuml;ssen dann auch jene einspringen, die mit ihren finanziellen Ressourcen vern&uuml;nftig umgehen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Politik pr&uuml;ft im Moment M&ouml;glichkeiten, wie diese Risiken besser einged&auml;mmt werden k&ouml;nnen. Folgendes steht zur m&ouml;glichen Debatte:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Pensionskassengeldern f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum ist nur noch bis zum 40. Altersjahr m&ouml;glich. Bis anhin ist es bis zum 50. Altersjahr erlaubt.</li><li
style="text-align: justify;">Zudem wird auch dar&uuml;ber diskutiert, dass die Versicherten nur noch jenen Teil als Vorbezug erhalten, der aus dem &uuml;berobligatorischen Bereich stammt. Dieser kann ohnehin nur mit besseren Einkommen &uuml;berhaupt realisiert werden. Das Kapital wird auch schlechter verzinst.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Selbstverst%C3%A4ndlich-rennt-die-Politik-und-der-Bund-mit-diesen-Absichten-bei-der-Assekuranzwirtschaft-f%C3%BCr-die-Berufliche-Vorsorge-nur-offene-T%C3%BCren-ein.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6142" title="Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Selbstverst%C3%A4ndlich-rennt-die-Politik-und-der-Bund-mit-diesen-Absichten-bei-der-Assekuranzwirtschaft-f%C3%BCr-die-Berufliche-Vorsorge-nur-offene-T%C3%BCren-ein.jpeg" alt="Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein. " width="275" height="183" /></a>Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein. <strong>Allerdings braucht es daf&uuml;r Mehrheiten und da wird es schwierig.</strong> Auch die Stimmb&uuml;rger/-innen in diesem Land werden wohl bei diesen Anpassungen ein gewichtiges W&ouml;rtchen mitreden wollen. Sie sind die Betroffenen. Schliesslich ist in der Regel das Kapital je h&auml;lftig vom Arbeitgeber und den Versicherten einbezahlt worden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Des Weiteren ist zu bedenken, dass viele Versicherten den Anbietern der Beruflichen Vorsorge ein nicht zu untersch&auml;tzendes Misstrauen entgegen bringen,</strong> da sie deren Gesch&auml;fts- und Anlagegebaren und dem dichten Dickicht an Verwaltungsgeb&uuml;hren, die zum Teil exorbitant sind, nicht viel abgewinnen k&ouml;nnen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die vielen Fehlleistungen in den letzten Jahren von verschiedenen Anbietern haben zus&auml;tzlich dazu beigetragen, dass die Zwangssparer grunds&auml;tzlich argw&ouml;hnisch sind und den zum Teil vollmundigen Ank&uuml;ndigungen keinen Glauben mehr schenken m&ouml;chten. Jede &Auml;nderung des Systems zu Ungunsten der Versicherten wird starke Kr&auml;fte mobilisieren, die unter Umst&auml;nden auch vern&uuml;nftige Anpassungen zum Schutz der Versicherten, als Angriff auf deren Interessen interpretieren.</p><ul><li
style="text-align: justify;">Allerdings kann es sicher auch von einer grossen Mehrheit nicht gutgeheissen werden, wenn der Alterskapitalvorbezug dazu f&uuml;hrt, dass Versicherte ihre ganz pers&ouml;nliche Finanzkraft stark &uuml;berreizen und diese &Uuml;bersch&auml;tzung der pekuni&auml;ren M&ouml;glichkeiten dazu f&uuml;hrt, dass andere Sozialeinrichtungen in die Pflicht genommen werden m&uuml;ssen, um diesen Menschen im Alter unter die Arme greifen zu k&ouml;nnen.</li><li
style="text-align: justify;">Zudem ist es nicht in Ordnung, dass Versicherte in andere L&auml;nder auswandern und ihr Pensionskassengeld vollumf&auml;nglich auszahlen lassen k&ouml;nnen, weil kein Sozialversicherungsabkommen mit dem Zielstaat besteht. Nicht selten wird die Altersvorsorge f&uuml;r Projekte verbraten und unausgegorene Ideen missbraucht, die oft die eingesetzten Mitteln nicht rechtfertigen, geschweige vern&uuml;nftige Gewinne oder eine wirtschaftliche Existenz garantieren, um das eingesetzte Kapital wieder f&uuml;r den eigentlichen Zweck, n&auml;mlich die finanzielle Unabh&auml;ngigkeit im Alter, zu gew&auml;hrleisten. Viele &uuml;bersch&auml;tzen ihr unternehmerisches Geschick und meinen zu glauben, dass die betriebswirtschaftlichen Gesetzm&auml;ssigkeiten in anderen L&auml;ndern ausser Kraft sind. Leider ist dem &uuml;berhaupt nicht so. Nicht selten kommen solch Waghalsige abgebrannt sowie verarmt in die Schweiz zur&uuml;ck und versuchen sich in den Arbeitsmarkt oder in die Gesellschaft einzugliedern. Vielen gelingt es nicht. Einige landen dann bei der &ouml;ffentlichen F&uuml;rsorge. Die Allgemeinheit wird f&uuml;r gescheiterte individuelle Lebenspl&auml;ne in die f&uuml;rsorgerische Pflicht genommen.</li><li
style="text-align: justify;">Auch die entstandene L&uuml;cke der beruflichen Vorsorge, sofern wieder ein Einkommen erzielt wird, kann mit einem durchschnittlichen Einkommen nie wieder geschlossen werden. Die Unterfinanzierung im Alter ist dann so sicher wie die n&auml;chste Jahreszeit. In diesem Fall sind es einmal mehr von der Allgemeinheit finanzierte Sozialsysteme, die helfen m&uuml;ssen.</li></ul><p>Die kommenden Monate werden zeigen wie es weitergeht. <strong>PersonalRadar bleibt dran.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein erster Schritt ins neue Leben.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/ein-erster-schritt-ins-neue-leben/6066</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/ein-erster-schritt-ins-neue-leben/6066#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:17:56 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[André Leuzinger]]></category> <category><![CDATA[Anschlusslösung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitszeitreduktion]]></category> <category><![CDATA[Aushilfe in der Ferienzeit]]></category> <category><![CDATA[Austrittsgespräch]]></category> <category><![CDATA[AvantAge]]></category> <category><![CDATA[Berufsausstieg in Etappen]]></category> <category><![CDATA[Beziehung nach der Pensionierung werden oft neu geregelt]]></category> <category><![CDATA[das Alterskapital äufnen]]></category> <category><![CDATA[den Tag der Pensionierung nicht weiter aufschieben]]></category> <category><![CDATA[der Schuster hat die schlechtesten Schuhe]]></category> <category><![CDATA[Detailabklärungen im finanziellen Teil]]></category> <category><![CDATA[die finanzielle Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[die Neubeginner]]></category> <category><![CDATA[die Pensionierung ist eine Art Trennung vom Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[die Rente]]></category> <category><![CDATA[ehrenhafte Entlassung aus dem Arbeitsalltag]]></category> <category><![CDATA[ein erster Schritt ins neue Leben]]></category> <category><![CDATA[ein Hobby]]></category> <category><![CDATA[ein Projekt]]></category> <category><![CDATA[einen Traum verwirklichen]]></category> <category><![CDATA[Fachstelle Alter und Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Freiwilligenarbeit]]></category> <category><![CDATA[Frühpensionierung]]></category> <category><![CDATA[frühzeitige Planung der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Glutz AG]]></category> <category><![CDATA[HR-Verantwortlichen]]></category> <category><![CDATA[im Portemonnaie fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[Industrieverband Solothurn und Umgebung]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kollegenkreis stark jobgebunden]]></category> <category><![CDATA[Koordinationsabzug]]></category> <category><![CDATA[Kurt Jäggi Leiter Personal]]></category> <category><![CDATA[Leitplanken und Reglemente]]></category> <category><![CDATA[Lösung mit den Pensionierten]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiteranlässen]]></category> <category><![CDATA[nach der Pensionierung ist Schluss]]></category> <category><![CDATA[neue bezahlte Aufgabe]]></category> <category><![CDATA[neuen Lebensabschnitt meistern]]></category> <category><![CDATA[Not am Mann]]></category> <category><![CDATA[Pensionierte]]></category> <category><![CDATA[Pensioniertenclub]]></category> <category><![CDATA[Pensioniertentreffen]]></category> <category><![CDATA[Pensioniertenvereinigung]]></category> <category><![CDATA[Pensionierungstag]]></category> <category><![CDATA[Pensionierungsvorbereitung]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Pensionäre]]></category> <category><![CDATA[Pen­sionskassenvorsteher]]></category> <category><![CDATA[Personalvorsorgestiftung]]></category> <category><![CDATA[Pro Senectute]]></category> <category><![CDATA[Rentenausweis]]></category> <category><![CDATA[Selbstfindung]]></category> <category><![CDATA[Sparanteil freiwillig erhöhen]]></category> <category><![CDATA[spezialisierte Fachkräfte als Ferienvertretung]]></category> <category><![CDATA[späte Freiheit geniessen]]></category> <category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category> <category><![CDATA[Statusverlust]]></category> <category><![CDATA[Theo Kaeser Leiter Personalmanagement bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG]]></category> <category><![CDATA[Verabschiedungsbrief]]></category> <category><![CDATA[Versicherung]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsleistungen]]></category> <category><![CDATA[Vertrag im Stundenlohn]]></category> <category><![CDATA[Vertragsverlängerung]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge im Mittelpunkt]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgemöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[während des Arbeitslebens nie Zeit fanden]]></category> <category><![CDATA[Überbrückungsrenten]]></category> <category><![CDATA[Übertritt in die Pension ist mit vielen Fallstricken versehen]]></category> <category><![CDATA[Übertritt ins Pensionsdasein]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6066</guid> <description><![CDATA[Mit dem &#220;bertritt ins Pensionsdasein ver&#228;ndert sich das Leben. Die Pensionierung ist eine Art Trennung vom Berufsleben, die rechtzeitig geregelt sein will. Unternehmen k&#246;nnen dabei helfen, dass ihre Mitarbeitenden gut vorbereitet den neuen Lebensabschnitt meistern (ein Beitrag von: Marianne Rupp, HR Today). Der &#220;bertritt in die Pension ist mit vielen Fallstricken versehen, ein grosser ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-6121" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/HR-Today12.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Mit dem &Uuml;bertritt ins Pensionsdasein ver&auml;ndert sich das Leben.</strong> Die Pensionierung ist eine Art Trennung vom Berufsleben, die rechtzeitig geregelt sein will. Unternehmen k&ouml;nnen dabei helfen, dass ihre Mitarbeitenden gut vorbereitet den neuen Lebensabschnitt meistern (ein Beitrag von: Marianne Rupp, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Der &Uuml;bertritt in die Pension ist mit vielen Fallstricken versehen, ein grosser ist die finanzielle Vorsorge. <em>«Wir als Versicherung denken vielleicht, dass gerade unsere Mitarbeitenden wissen, wie man das regeln sollte»</em>, sagt Theo Kaeser, Leiter Personalmanagement bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG. <em>«Aber manchmal vernachl&auml;ssigt man genau das privat, was man beruflich professionell angeht, ganz im Sinne des Sprichwortes <strong>‹Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe›</strong>.»</em> Deshalb informiere die hausinterne Pensionskasse regelm&auml;ssig &uuml;ber die beiden Vorsorgem&ouml;glichkeiten:</p><ul><li
style="text-align: justify;">Einerseits k&ouml;nnen die Mitarbeitenden ihren Sparanteil freiwillig erh&ouml;hen, was rege genutzt werde, wie Kaeser weiss.</li><li
style="text-align: justify;">Andererseits k&ouml;nnen sie neu seit diesem Jahr, wenn sie gegen die Rente hin F&uuml;hrungsfunktionen abgeben oder den Besch&auml;ftigungsgrad reduzieren, ihr bisheriges versichertes Gehalt aufrechterhalten und selber den fehlenden Betrag einzahlen.</li></ul><p><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Ein-erster-Schritt-ins-neue-Leben..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6124" title="Ein erster Schritt ins neue Leben." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Ein-erster-Schritt-ins-neue-Leben..jpeg" alt="Ein erster Schritt ins neue Leben." width="273" height="185" /></a>Zur Pensionierungsvorbereitung bietet Allianz Suisse ausserdem allen Mitarbeitenden ab 58 Jahren ein dreit&auml;giges Seminar bei einem externen Partner an. <em>«Es geht darin um eine Standortbestimmung, um Selbstfindung und um Brainstorming f&uuml;r eine Lebensphilosophie mit neuem Lebens­ziel»</em>, erkl&auml;rt Kaeser. Die finanziellen Aspekte seien schon vor dem Seminar geregelt worden, die Mitarbeitenden haben den Rentenausweis gesehen und besprochen.</p><p><strong>Pensionierungsvorbereitung in der Probezeit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bei der Glutz AG werden die Mitarbeitenden bereits beim Stellenantritt auf die Pensionierung vorbereitet: <em>«W&auml;hrend der Probezeit bespreche ich den Versicherungsausweis, denn ich habe gemerkt, dass viele nicht so recht wissen, was sie damit und mit den vielen Zahlen darauf anfangen sollen»,</em> erkl&auml;rt Kurt J&auml;ggi, Leiter Personal. Bei den J&uuml;ngeren geht J&auml;ggi eher auf die Versicherungsleistungen ein, ab 40 Jahren stehe die Vorsorge im Mittelpunkt. Gerade die fr&uuml;hzeitige Planung der 2. S&auml;ule sei wichtig und werde langsam von den Leuten besser beachtet, weiss J&auml;ggi. Der Personalleiter ist seit 14 Jahren auch Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der autonomen Personalvorsorgestiftung und kennt sich daher mit den Ver&auml;nderungen in diesem Bereich bestens aus.</p><p
style="text-align: justify;">Zwischen 61 und 62 Jahren bekommen alle Mitarbeitenden einen Brief, in dem sie der Personalleiter/Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vorsorgestiftung auffordert, zu &uuml;berlegen, ob sie das Kapital beziehen oder die Rente erhalten m&ouml;chten, und dies mit ihm zu besprechen. Im selben Brief ist eine Einladung f&uuml;r ein zwei­t&auml;giges Seminar zur Pensionierungsvorbereitung drin. <em>«Das Seminar ist freiwillig, und wer will, kann es zusammen mit dem Lebenspartner besuchen»</em>, sagt J&auml;ggi. <em><strong>«Die meisten Mitarbeitenden nehmen gerne teil und das Echo ist hervorragend.»</strong></em></p><p
style="text-align: justify;">Oft k&auml;men die Leute nach dem Seminar mit Fragen zu ihm, sagt J&auml;ggi, sei es f&uuml;r Detailabkl&auml;rungen im finanziellen Teil, sei es, um generell Tipps zu holen. <em>«Es ist eine riesengrosse Herausforderung f&uuml;r die Leute, einen neuen Zeitplan aufzustellen. Wenn sie es w&uuml;nschen, helfe ich ihnen dabei, zeige M&ouml;glichkeiten auf und gebe einen Anstoss, in welche Richtung das neue Leben laufen k&ouml;nnte.»</em> J&auml;ggi erachtet es als seine Pflicht, die Mitarbeitenden nicht ihrem Schicksal zu &uuml;berlassen, sondern ihnen zu helfen, so gut er kann.</p><p><strong>Vier Kategorien bei den Pensionierten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Fachstelle Alter und Arbeit, AvantAge, ein Service der Pro Senectute, ist eine Anbieterin von Vorbereitungsseminaren. Der Leiter André Leuzinger best&auml;tigt, dass rund 90 Prozent der Teilnehmenden Mitarbeitende von Firmen sind, die vom HRM eingeladen werden. <em>«Wir geben den Leuten Denkanst&ouml;sse durch Referate von Fachpersonen und regen mit Gruppenarbeiten den intensiven Austausch an»</em>, sagt Leuzinger. Dabei ist ihm aufgefallen, dass sich die Interessen der Teilnehmenden verschieben: <em>«Zuerst dominieren finanzielle Fragen. Dazu k&ouml;nnen wir nur Informationen abgeben, weil diese Thematik individuell gel&ouml;st werden muss, unter anderem mit dem Pensionskassenchef der Firma»</em>, erkl&auml;rt Leuzinger. <em>«Im Verlauf des Seminars merken die Leute, dass das Finanzielle nur einen Teil der Pensionierung ausmacht und wahrscheinlich nicht mal den schwierigsten, denn hier gibt es vielerorts klare Leitplanken und Reglemente. Dann kommen die weichen Faktoren ins Spiel, und sobald es darum geht, wie man das Leben gestalten soll, wird die Diskussion interessant und lebhaft.»</em></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Vier-Kategorien-bei-den-Pensionierten.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6125" title="Vier Kategorien bei den Pensionierten" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Vier-Kategorien-bei-den-Pensionierten.jpeg" alt="Vier Kategorien bei den Pensionierten" width="272" height="185" /></a>Der Fachmann findet es sinnvoll, wenn Lebenspartner gemeinsam teiln&auml;hmen, weil auch die Beziehung nach der Pensionierung oft neu geregelt werden m&uuml;sse. Zudem falle auf, <strong><em>«dass Frauen arbeitsunabh&auml;ngig tendenziell besser vernetzt sind, w&auml;hrend M&auml;nner sich lange dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass ihr Kollegenkreis stark jobgebunden ist».</em></strong> Ansons­ten seien vor der Pensionierung alle gleich, auch F&uuml;hrungskr&auml;fte, die zusammen mit den Mitarbeitenden die Kurse besuchen. Bei ihnen m&uuml;sse allerdings auch der Statusverlust thematisiert werden, sagt Leuzinger.</p><p><strong>Leuzinger unterscheidet vier Kerngruppen bei den zuk&uuml;nftigen Pension&auml;ren:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Die einen wollen zuerst einfach die sp&auml;te Freiheit geniessen.</li><li
style="text-align: justify;">Andere suchen eine Anschlussl&ouml;sung, indem sie beispielsweise einen Berufsausstieg in Etappen machen.</li><li
style="text-align: justify;">Eine dritte Gruppe nutzt ihre Kompetenzen weiter und engagiert sich etwa in einer Freiwilligenarbeit oder sucht sich eine neue bezahlte Aufgabe.</li><li
style="text-align: justify;">Die vierte Gruppe sind die Neubeginner. Sie verwirklichen einen Traum, ein Hobby oder ein Projekt, etwas, wof&uuml;r sie w&auml;hrend des Arbeitslebens nie Zeit fanden.</li></ul><p><strong>Nach der Pensionierung ist Schluss – meistens</strong></p><p
style="text-align: justify;">Sowohl bei der Glutz AG mit ihren 230 Mitarbeitenden wie auch bei der Allianz Suisse, wo in der Direktion 2000 Mitarbeitende arbeiten, sind die Arbeitsvertr&auml;ge befristet. Bei Glutz l&auml;uft er im offiziellen Pensionsalter aus, bei Allianz Suisse ist f&uuml;r Frauen und M&auml;nner mit 64 Schluss. <em>«Das f&uuml;hrt gerade bei M&auml;nnern immer wieder zu Diskussionen, weil wir keine &Uuml;berbr&uuml;ckungsrenten zusprechen»</em>, sagt Kaeser. <em>«Dass wir daf&uuml;r keinen Koordinationsabzug haben, um das Alterskapital zu &auml;ufnen, und dies den fehlenden Jahresbetrag kompensiert, ist f&uuml;r viele nur Theorie, denn im Portemonnaie fehlt das Geld dann sehr praktisch.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Bei beiden Firmen gibt es nach der Pen­sionierung normalerweise keine Vertragsverl&auml;ngerung. Gem&auml;ss den Erfahrungen von Kurt J&auml;ggi w&uuml;nschten die Leute dies auch nicht, sondern der Trend gehe eher, wenn nicht zur Fr&uuml;hpensionierung, so doch zur Arbeitszeitreduktion in den letzten paar Jahren. <em>«Die Leute umgehen so den Schock, von einem oft 120-prozentigen Engagement auf null zu fallen»</em>, sagt der Personalleiter. <em>Bei der Allianz Suisse braucht es sogar, wenn Leute &uuml;ber das Pensionsalter besch&auml;ftigt werden sollen, eine GL-Entscheidung. Grunds&auml;tzlich findet Kaeser aber, es sei zum Wohl der Mitarbeitenden, wenn sie den Tag der Pensionierung nicht weiter aufschieben k&ouml;nnten, denn «irgendwann muss sich jeder damit besch&auml;ftigen».</em></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Nach-der-Pensionierung-ist-Schluss-%E2%80%93-meistens.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6126" title="Nach der Pensionierung ist Schluss – meistens" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Nach-der-Pensionierung-ist-Schluss-%E2%80%93-meistens.jpeg" alt="Nach der Pensionierung ist Schluss – meistens" width="214" height="235" /></a>Bei der Glutz AG werden alle vor der Pensionierung gefragt, ob sie bereit sind auszuhelfen, wenn Not am Mann ist. <em>«Das hat sich extrem bew&auml;hrt»</em>, sagt J&auml;ggi. <em>«Aushilfe in der Ferienzeit funktioniert bis zu f&uuml;nf Jahre nach der Pensionierung bestens und bringt dem Pensionierten und uns nur Vorteile.»</em> Geregelt werden solche Engagements mit einem befristeten Vertrag im Stundenlohn. Auch bei anderen KMU werde diese L&ouml;sung mit den Pensionierten – vielfach spezialisierte Fachkr&auml;fte – als Ferienvertretung h&auml;ufig angewendet, weiss Kurt J&auml;ggi, der als Vorstand des Industrieverbands Solothurn und Umgebung &uuml;ber die Gepflogenheiten anderer KMU informiert ist.</p><p><strong>Ein ehrenhafter Abschied und hochoffizieller Akt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Am Tag der Pensionierung gibt es bei beiden Firmen abteilungsinterne Feiern.<em> «Wir &uuml;bergeben einen Verabschiedungsbrief gemeinsam mit einem &Uuml;berraschungsgeschenk»</em>, sagt Kaeser. Zudem werde mit allen ein Austrittsgespr&auml;ch gef&uuml;hrt. Auch bei der Glutz AG ist der Pensionierungstag ein <em>«hochoffizieller Akt».</em> Zus&auml;tzlich zur Feier in der Abteilung sitzen der Personalleiter und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer mit den Pensionierten zusammen und J&auml;ggi &uuml;bergibt ein Geschenk: eine Urkunde, ein Bild der traditionsreichen bald 150-j&auml;hrigen Firma, ein paar Flaschen Wein und einen finanziellen Zustupf.</p><p>Wie wichtig eine ehrenhafte «Entlassung» aus dem Arbeitsalltag ist, weiss André Leuzinger von der Fachstelle Alter und Arbeit:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«Menschen, die einen schlechten Abschied bekommen, kauen bis zu zwei Jahre daran. Wir machen die HR-Verantwortlichen daher immer darauf aufmerksam, dass sie firmenintern darauf achten sollen, wie die Leute verabschiedet werden.»</strong></em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Auch nach der Pensionierung werden die ehemaligen Mitarbeitenden weiterhin in das Geschehen der Firmen miteingebunden. Allianz Suisse unterst&uuml;tzt die Pensionierten-vereinigung finanziell und l&auml;dt regional einmal im Jahr, gesamtschweizerisch alle drei Jahre, zum Mittagessen und einem dazugeh&ouml;rigen kulturellen Anlass ein. <em>«Es gibt rege Diskus­sionen, die Leute sind immer noch sehr inte­ressiert und mit der Firma verbunden»</em>, sagt Kaeser. Bei den Anl&auml;ssen sei immer der Pen­sionskassenvorsteher dabei, um den aktuellen Stand der Pensionskasse zu erl&auml;utern. Zudem seien die Pensionierten weiterhin rabattberechtigt und bek&auml;men die Hauszeitschrift zugesandt.</p><p><strong>Auch bei der Firma Glutz AG besteht der Kontakt weiter zum Pensioniertenclub.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em>«Einerseits laden wir alle Pensionierten mit ihren Partnern zu unseren Mitarbeiteranl&auml;ssen ein, andererseits gibt es jeweils vor Weihnachten ein Pensioniertentreffen»</em>, erkl&auml;rt J&auml;ggi. Dort seien der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und er dabei. <em>«Wir erz&auml;hlen, was im vergangenen Jahr gelaufen ist, die Pensionierten bekommen einen Kalender, zwei Flaschen Wein und 50 Franken. Mir sind diese Treffen wichtig, weil ich so mitbekomme, wie es den Leuten geht, und merke, bei wem ich nachfragen muss.»</em> F&uuml;r J&auml;ggi ist es selbstverst&auml;ndlich, dass er sich auch nach der Pensionierung um seine ehemaligen Mitarbeitenden k&uuml;mmert und ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite steht, wenn sie das w&uuml;nschen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/ein-erster-schritt-ins-neue-leben/6066/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:15:14 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[128%]]></category> <category><![CDATA[Altersguthaben der Versicherten]]></category> <category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category> <category><![CDATA[ausgezeichnete finanzielle Lage]]></category> <category><![CDATA[Deckungsgrad]]></category> <category><![CDATA[gute Struktur]]></category> <category><![CDATA[Jahresbericht der Stiftung 2. Säule swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[mit einem Zinssatz von 3% zu verzinsen]]></category> <category><![CDATA[Stiftung]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5965</guid> <description><![CDATA[Der Deckungsgrad der Stiftung betrug per 31. Dezember 2010 nahezu 128%, was im aktuellen Kontext einer ausgezeichneten finanziellen Lage entspricht! Diese positive Situation ist der guten Struktur sowie der Anlagestrategie der Stiftung zu verdanken und hat es erm&#246;glicht, das Altersguthaben der Versicherten, die im gesamten Jahr 2010 anwesend waren, mit einem Zinssatz von 3% zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Deckungsgrad der Stiftung betrug per 31. Dezember 2010 nahezu 128%, was im aktuellen Kontext einer ausgezeichneten finanziellen Lage entspricht!</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swissstaffing.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5967" title="swissstaffing" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/swissstaffing.jpeg" alt="swissstaffing" width="143" height="46" /></a>Diese positive Situation ist der guten Struktur sowie der Anlagestrategie der Stiftung zu verdanken und hat es erm&ouml;glicht, das Altersguthaben der Versicherten, die im gesamten Jahr 2010 anwesend waren, <span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>mit einem Zinssatz von 3% zu verzinsen</strong></span>. Den Jahresbericht der Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing k&ouml;nnen Sie mit diesem <a
title="swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage" href="http://www.swissstaffing.ch/documents/DO110712D1_Rapport_Gestion_2010.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> nachlesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:53:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[BVG-Einrichtung]]></category> <category><![CDATA[Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht hoffentlich atmet diese bald]]></category> <category><![CDATA[die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[formelle Pflicht auf ein internes Kontrollsystems]]></category> <category><![CDATA[Gesetz]]></category> <category><![CDATA[Governance]]></category> <category><![CDATA[herbe Kritik an den vielen Neuerungen]]></category> <category><![CDATA[IKS]]></category> <category><![CDATA[Kantone]]></category> <category><![CDATA[Oberaufsichtskommission]]></category> <category><![CDATA[Parlament]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassenskandal]]></category> <category><![CDATA[Personalvorsorge des Kantons Zürich]]></category> <category><![CDATA[Pierre Triponez FDP Nationalrat und ehemaliger Direktor des Gewerbeverbandes]]></category> <category><![CDATA[Reform]]></category> <category><![CDATA[Transparenz der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Unabhängigkeit der Revisionsstellen und Experten/-innen für die berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Verbot von Daueraufträgen gestrichen]]></category> <category><![CDATA[Vernehmlassung]]></category> <category><![CDATA[Volksentscheid über die Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes]]></category> <category><![CDATA[Zähne gezogen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5415</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Nach l&#228;ngerem Hin und Her hat der Bundesrat die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge beschlossen. Was bezweckt diese Reform? Im M&#228;rz 2010 hat das Parlament diese entschieden. Sie soll Governance und Transparenz der 2. S&#228;ule (BVG) im Gesetz st&#228;rken. W&#228;hrend des Prozesses der Vernehmlassung haben die Kantone und Pensionskassen zum Teil herbe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/nluXL" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;">Nach l&auml;ngerem Hin und Her hat der Bundesrat die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge beschlossen.</p></blockquote><p><strong>Was bezweckt diese Reform?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Der-Strukturreform-in-der-beruflichen-Vorsorge-wurde-Leben-eingehaucht.-Hoffentlich-atmet-diese-bald..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5419" title="Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Der-Strukturreform-in-der-beruflichen-Vorsorge-wurde-Leben-eingehaucht.-Hoffentlich-atmet-diese-bald..jpeg" alt="Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald." width="240" height="208" /></a>Im M&auml;rz 2010 hat das Parlament diese entschieden. Sie soll Governance und Transparenz der 2. S&auml;ule (BVG) im Gesetz st&auml;rken. W&auml;hrend des Prozesses der Vernehmlassung haben die Kantone und Pensionskassen zum Teil herbe Kritik an den vielen Neuerungen ge&auml;ussert. <strong>Vieles war zu beengend, zu restriktiv und praxisfern</strong>. Der Bundesrat wollte die Reformdefinition wasserdicht machen, da der Volksentscheid &uuml;ber die Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes mehr als klar abgelehnt wurde und zudem der Pensionskassenskandal bei der Personalvorsorge des Kantons Z&uuml;rich mehr als nur lange Gesichter hinterliess. Unter dem Eindruck dieser Ereignisse wurde die Strukturreform besonders rigide formuliert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Inzwischen hat man dieser ein paar Z&auml;hne wie folgt gezogen, da man klar &uuml;ber das Ziel hinausschoss:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Der Bundesrat verzichtet auf die formelle Pflicht auf ein internes Kontrollsystems (IKS) unabh&auml;ngig auch von der Gr&ouml;sse  und Komplexit&auml;t der BVG-Einrichtung.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;"> Des Weiteren wurden die Anforderungen an die sogenannte Unabh&auml;ngigkeit der Revisionsstellen und Experten/-innen f&uuml;r die berufliche Vorsorge keck gestrafft und das Verbot von Dauerauftr&auml;gen gestrichen.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;">Auch die quantitative Personalbesetzung der Oberaufsichtskommission wurde zur&uuml;ck geschraubt. Von fast 30 Stellen wurde diese auf 25 Stellen beschr&auml;nkt. Mit dieser Sparmassnahme beim personellen Aufwand, konnten die Kosten im Durchschnitt pro Versicherten von einem Franken auf 80 Rappen gek&uuml;rzt werden.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;"><div
id="attachment_5416" class="wp-caption alignright" style="width: 103px"><a
href="http://www.pierre-triponez.ch/"><img
class="size-full wp-image-5416 " title="Pierre Triponez" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Pierre-Triponez.jpg" alt="Pierre Triponez" width="93" height="140" /></a><p
class="wp-caption-text">Pierre Triponez</p></div><p>Ganz neu ist auch der Entschluss, dass die Berufliche Vorsorge nicht vom Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen beaufsichtig wird, sondern neu von einer Kommission ausserhalb der Bundesverwaltung. Deren Chef ist FDP Nationalrat und ehemaliger Direktor des Gewerbeverbandes Pierre Triponze. Ob das eine gute Wahl ist, wird die Zukunft weisen.</li></ul><p><strong>Die Kommission nimmt Ihre Arbeit Anfang 2012 auf. </strong>PersonalRadar bleibt dran.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Goldader im Bereich versteckte Kosten ist bei der beruflichen Vorsorge bald ersch&#246;pft.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:54:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[anbieterseitige Staffeltarife]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite der verschiedenen Vermögensverwaltungskosten]]></category> <category><![CDATA[Betriebsrechnung]]></category> <category><![CDATA[Betriebsrechungen]]></category> <category><![CDATA[BSV]]></category> <category><![CDATA[Bund]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Courtagen]]></category> <category><![CDATA[detaillierte Gebührenerhebung]]></category> <category><![CDATA[die bekannten Limiten bei der Darstellung der Kosten in den Betriebsrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen aufzuzeigen und zu überwinden]]></category> <category><![CDATA[die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen im Handel]]></category> <category><![CDATA[die Erhöhung der Kostentransparenz]]></category> <category><![CDATA[Die Goldader im Bereich versteckte Kosten ist bei der beruflichen Vorsorge bald erschöpft]]></category> <category><![CDATA[die Kosten sind dreimal höher als ausgewiesen]]></category> <category><![CDATA[die versteckten Kosten]]></category> <category><![CDATA[die versteckten Kosten bilden den weitaus grössten Teil der Gesamtkosten]]></category> <category><![CDATA[effektiven Vermögensverwaltungskosten der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[eine Beurteilung der tatsächlich resultierenden Kosten vorzunehmen]]></category> <category><![CDATA[eine Schätzung für die effektiven Kosten]]></category> <category><![CDATA[externe Beratungs- und Depotgebühren]]></category> <category><![CDATA[faire Gebührenpolitik]]></category> <category><![CDATA[Firma c-alm AG]]></category> <category><![CDATA[Fondsgebühren der Anbieter]]></category> <category><![CDATA[Fund-of-Fund-Strukturen]]></category> <category><![CDATA[Gebühren]]></category> <category><![CDATA[Gebührensituation bei Dachfonds]]></category> <category><![CDATA[gebührentransparenten Anlageprodukten]]></category> <category><![CDATA[hohe Kosten niedrige Rendite]]></category> <category><![CDATA[im Alter profitieren können]]></category> <category><![CDATA[intransparente Fund-of-Fund Strukturen]]></category> <category><![CDATA[Investorensegmente]]></category> <category><![CDATA[Kollektivanlagen]]></category> <category><![CDATA[Margen der Banken auf strukturierte Produkte]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Ueli Mettler]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltern]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltungskosten der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Verordnungsrevision]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsdienstleister]]></category> <category><![CDATA[versteckte Kosten]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerb spielt]]></category> <category><![CDATA[zwangserspartes Geld]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5346</guid> <description><![CDATA[Cli.gs K&#252;rzlich hat der Bund eine Studie in Auftrag gegeben, um die Verm&#246;gensverwaltungskosten der Pensionskassen zu untersuchen. Die Erkenntnisse sind ern&#252;chternd. Die Kosten sind dreimal h&#246;her als ausgewiesen. Es ist ein altes Anliegen vieler, dass die Verm&#246;gensverwaltungskosten bei den Pensionskassen endlich besser, verst&#228;ndlicher wie auch transparenter ausgewiesen werden. Inzwischen werden in den Betriebsrechungen externe Beratungs- [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/0iMYN" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;">K&uuml;rzlich hat der Bund eine Studie in Auftrag gegeben, um die Verm&ouml;gensverwaltungskosten der Pensionskassen zu untersuchen. <strong>Die Erkenntnisse sind ern&uuml;chternd. Die Kosten sind dreimal h&ouml;her als ausgewiesen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Die-Goldader-im-Bereich-versteckte-Kosten-bei-der-beruflichen-Vorsorge-ist-bald-ersch&ouml;pft..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5347" title="Die Goldader im Bereich versteckte Kosten bei der beruflichen Vorsorge ist bald ersch&ouml;pft." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Die-Goldader-im-Bereich-versteckte-Kosten-bei-der-beruflichen-Vorsorge-ist-bald-ersch&ouml;pft..jpeg" alt="Die Goldader im Bereich versteckte Kosten bei der beruflichen Vorsorge ist bald ersch&ouml;pft. " width="224" height="164" /></a>Es ist ein altes Anliegen vieler, dass die Verm&ouml;gensverwaltungskosten bei den Pensionskassen endlich besser, verst&auml;ndlicher wie auch transparenter ausgewiesen werden. Inzwischen werden in den Betriebsrechungen externe Beratungs- und Depotgeb&uuml;hren, Courtagen uvm. besser im Detail dargelegt. Aber die versteckten Kosten wie die Margen der Banken auf strukturierte Produkte, Fondsgeb&uuml;hren der Anbieter solcher Anlagevehikel und die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen im Handel sind nach wie vor nicht offen dargelegt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong> Die versteckten Kosten bilden den weitaus gr&ouml;ssten Teil der Gesamtkosten als der Rest.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="Firma c-alm AG" href="http://www.c-alm.ch" target="_blank">Die Firma c-alm AG </a>hat im Auftrag des Bundesamtes f&uuml;r Sozialversicherungen (BSV) eine lesenswerte und interessante <a
title="Studie betreffend versteckter Kosten bei den Pensionskassen" href="http://www.c-alm.ch/cms2/fileadmin/webmaster/5_Kostenanalyse/1_BSV_Kostenstudie/E-Bericht.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><em><strong>Studie</strong></em></span></a> zu den effektiven Verm&ouml;gensverwaltungskosten der 2. S&auml;ule erstellt. Das Ziel der Studie bestand darin,</p><ul><li
style="text-align: justify;">die bekannten Limiten bei der Darstellung der Kosten in den Betriebsrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen aufzuzeigen und zu &uuml;berwinden,</li><li
style="text-align: justify;">eine Beurteilung der tats&auml;chlich resultierenden Kosten vorzunehmen und</li><li
style="text-align: justify;">schliesslich Handlungsoptionen zu entwickeln, wie die Kostensituation zuk&uuml;nftig optimiert werden k&ouml;nnte.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck hat die c-alm AG bei 73 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Gesamtverm&ouml;gen von CHF 230 Mrd. und bei 28 Verm&ouml;gensverwaltern eine detaillierte Geb&uuml;hrenerhebung durchgef&uuml;hrt und dabei die <strong>folgenden Erkenntnisse gewonnen:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Viermal h&ouml;here Kosten: </strong>Im Vergleich zu den offen gelegten Verm&ouml;gensverwaltungskosten von CHF 795 Mio. resultiert aus der Erhebung eine Sch&auml;tzung f&uuml;r die effektiven Kosten von CHF 3‘900 Mio.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kollektivanlagen: </strong>Der Grund f&uuml;r die Differenz liegt in erster Linie bei den innerhalb von Kollektivanlagen belasteten Geb&uuml;hren, die von der Betriebsrechnung nicht verarbeitet werden k&ouml;nnen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Wettbewerb spielt:</strong> Ein Vergleich der anbieterseitigen Staffeltarife mit anderen Investorensegmenten aus dem In- und Ausland zeigt, dass der Wettbewerb in der Verm&ouml;gensverwaltung f&uuml;r die 2. S&auml;ule spielt.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Intransparente Fund-of-Fund Strukturen:</strong> Nicht beurteilt werden kann die Geb&uuml;hrensituation bei Dachfonds / Fund-of-Fund-Strukturen, da diese die Gesamtgeb&uuml;hren in der Berichterstattung nicht zeigen (k&ouml;nnen).</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Handlungsoptionen:</strong> Die Erh&ouml;hung der Kostentransparenz – insbesondere bei den heute noch nicht geb&uuml;hrentransparenten Anlageprodukten – sieht man als wichtigste Triebfeder zur Optimierung der Verm&ouml;gensverwaltungskosten in der 2. S&auml;ule.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Man-muss-nicht-Versicherungsmathematiker-sein-um-zur-weiteren-Erkenntnis-zu-gelangen-dass-mit-hohen-Kosten-auch-eine-niedrigere-Rendite-erzielt-wird..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5356" title="Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Man-muss-nicht-Versicherungsmathematiker-sein-um-zur-weiteren-Erkenntnis-zu-gelangen-dass-mit-hohen-Kosten-auch-eine-niedrigere-Rendite-erzielt-wird..jpeg" alt="Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird." width="239" height="211" /></a>Interessant ist bei dieser Studie auch die Erkenntnis, dass die Bandbreite der verschiedenen  Verm&ouml;gensverwaltungskosten zwischen 0,15% bis zu 1.86% liegt. </strong>Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird. Der Studienautor, Herr Ueli Mettler, bringt mit seiner Arbeit zum Ausdruck, dass mit einer gr&ouml;sseren Transparenz der versteckten Kosten, endlich mehr Druck in die Personalvorsorgeszene kommt und die Versicherten dadurch besser von ihrem zwangsersparten Geld im Alter profitieren k&ouml;nnen. Jene, die das Geld einzahlen, die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber, haben selten die fachliche Kompetenz festzustellen, ob der Versicherungsdienstleister eine faire Geb&uuml;hrenpolitik anwendet oder aus dem Vollen sch&ouml;pft und die berechtigten Interessen der Geldquellen aussen vor l&auml;sst.</p><p
style="text-align: justify;">Das Bundesamt f&uuml;r Sozial- und Versicherungswesen (BSV) will, dass die versteckten Kosten in Zukunft im Anhang zur Betriebsrechnung gesondert ausgewiesen werden m&uuml;ssen. Selbstverst&auml;ndlich werden das die Dienstleister nicht alle freiwillig ausf&uuml;hren. <strong>&Uuml;ber eine Verordnungsrevision werden sie fr&uuml;her oder sp&auml;ter dazu gezwungen.</strong> Es wird langsam Zeit, dass die Dienstleister etwas intensiver die Interessen ihrer Versicherten im Auge haben. Jede Goldader versiegt irgendwann.</p><p
style="text-align: justify;">Mit dieser <a
title="Hier geht es zur Studie der Firma c-alm AG" href="http://www.c-alm.ch/cms2/fileadmin/webmaster/5_Kostenanalyse/1_BSV_Kostenstudie/E-Bericht.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> geht es gleich zu Studie!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn Sie mehr als CHF 83&#8217;520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 May 2011 12:19:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge unterversorgt]]></category> <category><![CDATA[ausgesorgten dritten Lebensabschnitt]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[bessere Vorsorgeperformance]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[das überobligatorische Geld der Versicherten besser bewirtschaften]]></category> <category><![CDATA[der Gesetzgeber erlaubt dem Versicherten]]></category> <category><![CDATA[ein gutes Geschäft für die Dienstleister ein mieses für die Zwangssparer]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[es ist nie zu spät in Sachen beruflicher Vorsorge etwas zu unternehmen]]></category> <category><![CDATA[freiwillige Beiträgen auf das Pensionskassenkonto]]></category> <category><![CDATA[gut vorgesorgt ist halb pensioniert]]></category> <category><![CDATA[hoch spezialisierte Nischenplayer]]></category> <category><![CDATA[interessante Lösungen]]></category> <category><![CDATA[Jahreseinkommen von über CHF 83'520]]></category> <category><![CDATA[Liberty Flex]]></category> <category><![CDATA[Mindest-Umwandlungssatz]]></category> <category><![CDATA[Mindestzins]]></category> <category><![CDATA[Mitspracherecht]]></category> <category><![CDATA[PensFlex]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Rentengüte]]></category> <category><![CDATA[Scheidung]]></category> <category><![CDATA[schlechtere Rendite als der obligatorische Teil]]></category> <category><![CDATA[Sorgen machen]]></category> <category><![CDATA[sorgenfreies Leben]]></category> <category><![CDATA[Splitting]]></category> <category><![CDATA[Splittinggeschäft]]></category> <category><![CDATA[Stiftung]]></category> <category><![CDATA[unterversorgt]]></category> <category><![CDATA[wenn sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen]]></category> <category><![CDATA[überobligatorischen Teil]]></category> <category><![CDATA[überobligatorischer Teil der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[zu erzielen]]></category> <category><![CDATA[zu Ungunsten der Betroffenen]]></category> <category><![CDATA[zwei Drittel der Pensionskassenguthaben sind im überobligatorischen Teil]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5222</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Falls Ihre Altersvorsorge wirklich unterversorgt sein sollte, dann wird es Zeit, dass Sie sich unbedingt Sorgen machen, wenn Sie im Alter ein sorgenfreies Leben haben m&#246;chten. Nachfolgend ein paar n&#252;tzliche Hinweise und Informationen f&#252;r einen ausgesorgten dritten Lebensabschnitt. Grunds&#228;tzlich ist zu beachten, dass ein Jahreseinkommen von &#252;ber CHF 83&#8217;520 dazu f&#252;hrt, dass man sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/iT6Yh" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Falls Ihre Altersvorsorge wirklich unterversorgt sein sollte, dann wird es Zeit, dass Sie sich unbedingt Sorgen machen, wenn Sie im Alter ein sorgenfreies Leben haben m&ouml;chten. </strong>Nachfolgend ein paar n&uuml;tzliche Hinweise und Informationen f&uuml;r einen ausgesorgten dritten Lebensabschnitt.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Wenn-Sie-mehr-als-CHF-83520.-im-Jahr-verdienen-sollten-Sie-weiterlesen.-Vielleicht-ist-ihre-Altersvorsorge-unterversorgt..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5224" title="Wenn Sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Wenn-Sie-mehr-als-CHF-83520.-im-Jahr-verdienen-sollten-Sie-weiterlesen.-Vielleicht-ist-ihre-Altersvorsorge-unterversorgt..jpeg" alt="Wenn Sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt." width="275" height="184" /></a>Grunds&auml;tzlich ist zu beachten, dass ein Jahreseinkommen von &uuml;ber CHF 83&#8217;520 dazu f&uuml;hrt, dass man sich im &uuml;berobligatorischen Teil der 2. S&auml;ule (BVG, Berufliche Vorsorge) befindet. F&uuml;r jenes Einkommen, das &uuml;ber dieser Marke liegt gilt weder ein Mindestzins, noch ein Mindest-Umwandlungssatz, die sp&auml;ter f&uuml;r die ‚Renteng&uuml;te’ nicht ganz unbedeutend sind. Mit anderen Worten: Diese Pensionskassengeld wird meistens von den verwaltenden Dienstleistern zu Ungunsten der Betroffenen schlecht gestellt. Auch das Geld das aufgrund einer Scheidung oder aus freiwilligen Beitr&auml;gen auf das Pensionskassenkonto fliessen, wird dem sogenannten &uuml;berobligatorischen Teil zugeschlagen und erzielt eine wesentlich schlechtere Rendite als der obligatorische Teil.</p><blockquote><h3 style="text-align: justify;"><strong>Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer.</strong></h3></blockquote><p><strong>Was kann man dagegen tun?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Seit 5 Jahren (2006) hat der Gesetzgeber dem Versicherten die Erlaubnis erteilt, dass er bei der Anlage seiner &uuml;berobligatorischen Gelder mitreden darf. Dieses Mitspracherecht wird in seiner Wichtigkeit immer klar untersch&auml;tzt. <strong>Ungef&auml;hr zwei Drittel der Pensionskassenguthaben sind im &uuml;berobligatorischen Teil.</strong> Nur wenig nutzen jedoch dieses Mitspracherecht, weil viele nicht davon wissen und auch noch eine weitere H&uuml;rde zu &uuml;berwinden ist. Der Arbeitgeber muss, falls eine eigene Pensionskasse vorhanden ist, das Mitspracherecht einr&auml;umen oder das Handling der &uuml;berobligatorischen Vorsorge an eine spezialisierte Stiftung delegieren. Tritt dieser Fall ein, dass die Firma mit zwei Anbietern arbeitet, dann redet man von einem Splitting.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-gutes-Gesch&auml;ft-f&uuml;r-die-Dienstleister-ein-mieses-f&uuml;r-die-Zwangssparer..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5225" title="Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-gutes-Gesch&auml;ft-f&uuml;r-die-Dienstleister-ein-mieses-f&uuml;r-die-Zwangssparer..jpeg" alt="Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer." width="259" height="194" /></a>Das sogenannte ‚Splittinggesch&auml;ft’ sollte in keiner Weise untersch&auml;tzt werden. </strong>Immer mehr hoch spezialisierte Nischenplayer dr&auml;ngen in dieses Gesch&auml;ft und bieten interessante M&ouml;glichkeiten an, um das &uuml;berobligatorische Geld der Versicherten besser bewirtschaften zu k&ouml;nnen, um dadurch bessere Renditen und eine bessere Vorsorgeperformance zu erzielen.</p><p
style="text-align: justify;">Nachfolgend noch zwei Links von Unternehmen, die in diesem Splitting Bereich interessante L&ouml;sungen anbieten:</p><ol><li><strong><a
title="PensFlex" href="http://www.pens-expert.ch/" target="_blank">PensFlex, Sammelstiftung, Luzern</a></strong></li><li><strong><a
title="Liberty Flex" href="http://www.liberty-vorsorge.ch/" target="_blank">Liberty Flex, Sammelstiftung, Schwyz</a></strong></li></ol><p
style="text-align: justify;">Es ist nie zu sp&auml;t in Sachen beruflicher Vorsorge etwas zu unternehmen. <strong>Gut vorgesorgt ist halb pensioniert!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&#228;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 May 2011 11:08:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[73% der Stimmenden lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab]]></category> <category><![CDATA[Administration]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Amtsdeutsch]]></category> <category><![CDATA[an die Zügel nehmen]]></category> <category><![CDATA[angeschlagenes Vertrauen der Versicherten wieder zurück zu gewinnen]]></category> <category><![CDATA[Armada von Lobbyisten]]></category> <category><![CDATA[Assekuranzwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Aufsicht]]></category> <category><![CDATA[Aufsichtsbehörde]]></category> <category><![CDATA[Beamtenkasse Zürich]]></category> <category><![CDATA[Beeinflussung als regelkonform]]></category> <category><![CDATA[Beratungsdienstleister]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Betriebsbewilligung für eine Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[betroffenen Anspruchsgruppen]]></category> <category><![CDATA[BSV]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[BVG-Welt]]></category> <category><![CDATA[damit die Aufwendungen der einzelnen Anbietern auch direkt vergleichbar werden]]></category> <category><![CDATA[das Regelwerk weniger aufblasen]]></category> <category><![CDATA[das Stimmvolk erteilte der Vorlage eine klare Absage]]></category> <category><![CDATA[das zuständige Bundesamt brütet seine Eier weiter]]></category> <category><![CDATA[der Amtsschimmel galoppiert wild drauf los]]></category> <category><![CDATA[der Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[der Druck nimmt jedoch zu]]></category> <category><![CDATA[die Regulierungswut verteuert die Berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden]]></category> <category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category> <category><![CDATA[durchschlagende Kompetenz hat]]></category> <category><![CDATA[Einflüsterungen]]></category> <category><![CDATA[Ernüchterung der Versicherungswirtschaft folgte prompt]]></category> <category><![CDATA[Experten]]></category> <category><![CDATA[fette Prämien]]></category> <category><![CDATA[für andere Zwecke missbraucht]]></category> <category><![CDATA[Gelackmeierten]]></category> <category><![CDATA[Gemini]]></category> <category><![CDATA[geschlossenen Phalanx der Ablehnung]]></category> <category><![CDATA[Interessenskonflikte ans Licht zerren]]></category> <category><![CDATA[je enger das juristische Korsett geschnürt wird desto schwieriger wird das Atmen]]></category> <category><![CDATA[kleine unabhängige Pensionskassen werden aufgeben]]></category> <category><![CDATA[klügste Massnahme]]></category> <category><![CDATA[Kostenfolge für die Versicherten]]></category> <category><![CDATA[Kostentransparenz]]></category> <category><![CDATA[Lebensversicherungsgesellschaften]]></category> <category><![CDATA[magere Renten]]></category> <category><![CDATA[Makler]]></category> <category><![CDATA[Mauscheleien schon im Keim ersticken]]></category> <category><![CDATA[Meinungspolitik im Parlament]]></category> <category><![CDATA[Misstrauen kann man nicht einfach so aus der Welt schaffen]]></category> <category><![CDATA[Nestwärme im Daunengefieder]]></category> <category><![CDATA[Papiertiger]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassendesasters]]></category> <category><![CDATA[Pevos]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsdichte so weitergeht kommt die Berufliche Vorsorge eher früher als erwartet in das Sauerstoffzelt]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsflut]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsoffensive]]></category> <category><![CDATA[Rentensenkung bei den Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[schallende Ohrfeige verpassen]]></category> <category><![CDATA[Schindluder]]></category> <category><![CDATA[schmerzhaften Tritt ans Schienbein]]></category> <category><![CDATA[standardisierte Darstellung der Kosten]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Stimmbeteiligung war hoch]]></category> <category><![CDATA[Stimmenden]]></category> <category><![CDATA[Strukturreform für die zweite Säule (BVG)]]></category> <category><![CDATA[Teil des Meinungsbildungsprozesses]]></category> <category><![CDATA[Tritt in den Hintern]]></category> <category><![CDATA[undurchsichtigen Pensionskassenmodelle einen Riegel schieben]]></category> <category><![CDATA[ungehemmte Regulierungsgeschäftigkeit]]></category> <category><![CDATA[unter die Fittiche der Lebensversicherungsgesellschaften flüchten]]></category> <category><![CDATA[Vera]]></category> <category><![CDATA[Verlust der Autonomie]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category> <category><![CDATA[Verordnungstext]]></category> <category><![CDATA[Versicherte]]></category> <category><![CDATA[verwaltungstechnisches Wissen]]></category> <category><![CDATA[Volksentscheid als Misstrauensbeweis]]></category> <category><![CDATA[Vorschriften]]></category> <category><![CDATA[wachsende Komplexität]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <category><![CDATA[öffentlicher Diskurs]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5161</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Es ist richtig, wenn Pensionskassen und deren Versicherten gut gesch&#252;tzt werden. Gerade nach den Pensionskassendesasters namens Gemini, Beamtenkasse Z&#252;rich und Vera/Pevos ist es angebracht in diesem Bereich die Massnahmen zu versch&#228;rfen, damit das Geld der Versicherten, notabene deren Altersvorsorge, nicht einfach f&#252;r andere Zwecke missbraucht wird und zum Schluss die Allgemeinheit daf&#252;r geradestehen muss. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/0rVfe" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-gutgemeinte-Regulierungsflut-ertr&auml;nkt-die-Pensionskassen.-Der-Pegelstand-muss-sinken.2.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5170" title="Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&auml;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-gutgemeinte-Regulierungsflut-ertr&auml;nkt-die-Pensionskassen.-Der-Pegelstand-muss-sinken.2.jpeg" alt="Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&auml;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken." width="134" height="90" /></a>Es ist richtig, wenn Pensionskassen und deren Versicherten gut gesch&uuml;tzt werden.</strong> Gerade nach den Pensionskassendesasters namens Gemini, Beamtenkasse Z&uuml;rich und Vera/Pevos ist es angebracht in diesem Bereich die Massnahmen zu versch&auml;rfen, damit das Geld der Versicherten, notabene deren Altersvorsorge, nicht einfach f&uuml;r andere Zwecke missbraucht wird und zum Schluss die Allgemeinheit daf&uuml;r geradestehen muss. <strong>Die dadurch entstandene Regulierungsflut droht jedoch den Pegel der Vernunft eindeutig zu &uuml;berschreiten.</strong> Gehen wir zuerst zur&uuml;ck zu den Anf&auml;ngen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Letzer Fr&uuml;hling hat das schweizerische Stimmvolk eine klare Botschaft an die Politik erteilt. <strong>73% der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab.</strong> Vor der Abstimmung fuhr die Assekuranzwirtschaft eine Armada von Lobbyisten auf, die mit ihren versuchten Einfl&uuml;sterungen die Meinungspolitik im Parlament und im &ouml;ffentlichen Diskurs zu beeinflussen versuchten. Den Stimmenden sind diese Bem&uuml;hungen nicht verborgen geblieben. Viele empfanden die Beeinflussung als regelkonform und Teil des Meinungsbildungsprozesses, wie es f&uuml;r eine direkte Demokratie w&uuml;rdig ist. Die Intensit&auml;t der Einflussnahme wurde aber in keiner Weise goutiert und f&uuml;hrte zu einer geschlossenen Phalanx der Ablehnung. Das Stimmvolk erteilte der Vorlage eine klare Absage und gab haupts&auml;chlich den Lebensversicherungsgesellschaften, die auch im Gesch&auml;ft der beruflichen Vorsorge sind, eine schmerzhaften Tritt ans Schienbein. Die Ern&uuml;chterung der Versicherungswirtschaft folgte prompt und die Politik sah sich dazu veranlasst, diesen Volksentscheid als Misstrauensbeweis zu interpretieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-grosser-Teil-der-Stimmenden-und-die-Stimmbeteiligung-war-hoch-lehnten-die-geplante-Rentensenkung-bei-den-Pensionskassen-ab.1.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5178" title="Ein grosser Teil der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-grosser-Teil-der-Stimmenden-und-die-Stimmbeteiligung-war-hoch-lehnten-die-geplante-Rentensenkung-bei-den-Pensionskassen-ab.1.jpeg" alt="Ein grosser Teil der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab." width="276" height="199" /></a>Misstrauen kann man nicht einfach so aus der Welt schaffen. Es verlangt viel Kondition und Schnauf, um Vorbehalte entsch&auml;rfen zu k&ouml;nnen.</strong> Der Bundesrat ist der Meinung, dass man das allgemeine Misstrauen in Sachen beruflicher Vorsorge mit einer ungehemmten Regulierungsgesch&auml;ftigkeit in den Griff bekommen kann. Aber je enger das juristische Korsett geschn&uuml;rt wird, desto schwieriger wird das Atmen. Wenn es mit dieser Regulierungsdichte so weitergeht, kommt die Berufliche Vorsorge eher fr&uuml;her als erwartet in das Sauerstoffzelt. Zudem verteuert die Regulierungswut die Berufliche Vorsorge solchermassen, dass das Volk und die betroffenen Anspruchsgruppen sich bald regen werden und der Regierung eine weitere schallende Ohrfeige verpassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Regulierungsoffensive, ersonnen vom Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen, nennt sich im besten Amtsdeutsch <em>‚Strukturreform f&uuml;r die zweite S&auml;ule (BVG)“.</em></strong> Auf mehr als 20 Seiten Verordnungstext werden viele Kleinigkeiten geregelt, die bis anhin die Stiftungsr&auml;te der Pensionskassen, insbesondere der kleinen, erledigten und die nun mit satter Kostenfolge f&uuml;r die Versicherten, an Dritte ausgelagert werden. Sch&ouml;ne neue BVG-Welt!</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Konsequenz dieser Politik wird sein, dass viele kleine Kassen aufgrund der neuen Vorschriften aufgeben m&uuml;ssen und sich unter die Fittiche der Lebensversicherungsgesellschaften fl&uuml;chten m&uuml;ssen. <strong>Dort wird wohl kaum die erhoffte Nestw&auml;rme im Daunengefieder gefunden werden. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die neuen Vorschriften werden h&ouml;here administrative H&uuml;rden bedeuten, die dazu f&uuml;hren, dass viele Unternehmen sich eine eigene Pensionskasse gar nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Der Bund meint es gut und gibt jenen, die er gerne mit seinen Massnahmen beg&uuml;nstigen m&ouml;chte, einen kr&auml;ftigen Tritt in den Hintern. Die Versicherten sind dann einmal mehr wieder die Gelackmeierten. Viele kleine unabh&auml;ngige Pensionskassen werden aufgeben, da  deren verwaltungstechnisches Wissen aufgrund der wachsenden Komplexit&auml;t &uuml;berfordert ist. Sie m&uuml;ssen dann bei Lebensversicherungen anklopfen. <strong>Diese verlangen meistens fette Pr&auml;mien und sch&uuml;tten magere Renten aus. </strong>Der Entwurf wird wahrscheinlich kein Papiertiger bleiben.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Es ist jedoch an dieser Stelle mal daran erinnert, dass die meisten Versicherten noch heute ihre Vorsorge auf dem Papier immer noch nicht richtig interpretieren k&ouml;nnen, weil es Ihnen einfach zu kompliziert ist.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gerade in Sachen Kostentransparenz wird immer noch Schindluder getrieben. </strong>Wer weiss denn schon, ausser den Experten oder solchen Versicherten, die bei fortschrittlichen Pensionskassen angeschlossen sind, was die Versicherer vom Geld der Versicherten f&uuml;r die Verwaltung abzwacken und wer noch unter Umst&auml;nden als Dritter dabei mitverdient? Wissen Sie es?</p><p>Es wird schon lange von den Experten und anderen Sachverst&auml;ndigen verlangt, dass die Kosten f&uuml;r:</p><ul><li>Beratungsdienstleister</li><li>Makler</li><li>Aufsicht</li><li>Experten</li><li>Werbung</li><li>Administration und</li><li>Verm&ouml;gensverwaltung</li></ul><p
style="text-align: justify;">endlich einmal standardisiert dargestellt werden, damit die Aufwendungen der einzelnen Anbietern auch direkt vergleichbar werden. <strong>Das w&auml;re die kl&uuml;gste Massnahme, um das angeschlagene Vertrauen der Versicherten wieder zur&uuml;ck zu gewinnen.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Gibt-es-soviel-zu-&uuml;berlegen-Pro-ist-auf-jeden-Fall-wenn-die-Kostentransparenz-und-die-Vergleichbarkeit-der-BVG-Dienstleistungen-endlich-durchgesetzt-werden..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5181" title="Gibt es soviel zu &uuml;berlegen - Pro ist auf jeden Fall, wenn die Kostentransparenz und die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Gibt-es-soviel-zu-&uuml;berlegen-Pro-ist-auf-jeden-Fall-wenn-die-Kostentransparenz-und-die-Vergleichbarkeit-der-BVG-Dienstleistungen-endlich-durchgesetzt-werden..jpeg" alt="Gibt es soviel zu &uuml;berlegen - Pro ist auf jeden Fall, wenn die Kostentransparenz und die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden." width="250" height="201" /></a>Zudem w&auml;re es auch von Vorteil, wenn die Aufsichtsbeh&ouml;rde endlich auch noch die durchschlagende Kompetenz hat, jenen undurchsichtigen Pensionskassenmodellen ein Riegel schieben zu k&ouml;nnen, wo Interessen aufeinander stossen, die aber nicht die Interessen der Versicherten abbilden. Es ist stossend, wenn zum Beispiel Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung einer Firma auch noch Einfluss auf eine Pensionskasse haben und aufgrund dieser unappetitlichen Verquickung verschiedener wirtschaftlicher Interessen, Versicherte Nachteile erleiden m&uuml;ssen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Es ist viel angebrachter, dass das Regelwerk weniger aufgeblasen wird,</strong> daf&uuml;r die Aufsichtsbeh&ouml;rde mehr Muskelkraft erh&auml;lt, damit nach der Erteilung der Betriebsbewilligung f&uuml;r eine Pensionskasse auch die Einhaltung des schlankeren Regelwerks eingehalten wird und unsch&ouml;ne Interessenskonflikte ans Licht gezerrt und m&ouml;gliche Mauscheleien schon im Keim erstickt werden k&ouml;nnen.</p><p
style="text-align: justify;">Alles ist im Moment noch in der Schwebe. Das zust&auml;ndige Bundesamt br&uuml;tet seine Eier weiter. Der Druck nimmt jedoch zu. Viele kleine Pensionskassen, die &uuml;ber Jahre gut gef&uuml;hrt und noch besser zugunsten der Versicherten gewirtschaftet haben, wehren sich gegen den Verlust ihrer Autonomie. <strong>Der Amtsschimmel galoppiert wild drauf los. Es wird Zeit, dass er an die Z&uuml;gel genommen wird.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Nachfolgeregelungen – eine grosse unternehmerische Herausforderung.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/nachfolgeregelungen-eine-grosse-unternehmerische-herausforderung/4714</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/nachfolgeregelungen-eine-grosse-unternehmerische-herausforderung/4714#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:55:56 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Leadership]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalführung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Abwerbungen]]></category> <category><![CDATA[Aktienwert]]></category> <category><![CDATA[amtierende Führungskraft]]></category> <category><![CDATA[Beirat]]></category> <category><![CDATA[bewusst gestaltete Nachfolgestrategie]]></category> <category><![CDATA[Beziehungs- und ein Vertrauensnetz]]></category> <category><![CDATA[börsenkotierte Unternehmungen]]></category> <category><![CDATA[Carly Fiorina]]></category> <category><![CDATA[CEO-Abgängen]]></category> <category><![CDATA[Chefaufgabe]]></category> <category><![CDATA[Coca Cola]]></category> <category><![CDATA[Complacency]]></category> <category><![CDATA[Conceit]]></category> <category><![CDATA[Conservatism]]></category> <category><![CDATA[das konservative Denken]]></category> <category><![CDATA[das Unternehmen anders führen]]></category> <category><![CDATA[der Machtverlust]]></category> <category><![CDATA[designierte Nachfolger]]></category> <category><![CDATA[die Angst vor Veränderungen]]></category> <category><![CDATA[die Einstellung]]></category> <category><![CDATA[die Selbstzufriedenheit mit dem Status quo]]></category> <category><![CDATA[die Unsicherheit ob der Nachfolger Fehler aufdeckt]]></category> <category><![CDATA[Egon Zehnder]]></category> <category><![CDATA[eigene Nachfolge]]></category> <category><![CDATA[eigenes Personal]]></category> <category><![CDATA[ein schweizerisches Phänomen]]></category> <category><![CDATA[erfolgreiche Ablösung]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsfaktor]]></category> <category><![CDATA[externen Nachfolgern]]></category> <category><![CDATA[Familienbetriebe]]></category> <category><![CDATA[firmeninterne Nachfolgeregelung]]></category> <category><![CDATA[Führungs- und Managementaufgaben]]></category> <category><![CDATA[Führungsgremium]]></category> <category><![CDATA[Führungshierarchie]]></category> <category><![CDATA[Führungskräften]]></category> <category><![CDATA[Führungswechsel auf Topebene]]></category> <category><![CDATA[globale Thematik]]></category> <category><![CDATA[High Potentials]]></category> <category><![CDATA[HP]]></category> <category><![CDATA[imperialen CEOs]]></category> <category><![CDATA[interne Nachfolge]]></category> <category><![CDATA[kein Wechsel nötig ist]]></category> <category><![CDATA[King of the Hill]]></category> <category><![CDATA[Leistungsausweis für die Führungsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[Mark Hurd]]></category> <category><![CDATA[Marktumfeld]]></category> <category><![CDATA[mit einem eigenen Beziehungsnetz Veränderungen einleiten]]></category> <category><![CDATA[Moment der Wahrheit]]></category> <category><![CDATA[Nachfolgekreis]]></category> <category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category> <category><![CDATA[Nachfolgeprogramm]]></category> <category><![CDATA[Nachfolger]]></category> <category><![CDATA[Nachfolgerin]]></category> <category><![CDATA[Nachfolgern]]></category> <category><![CDATA[Nachhfolgeregelungen]]></category> <category><![CDATA[Nachwuchskräfte]]></category> <category><![CDATA[neues Leben in die Unternehmung bringen will]]></category> <category><![CDATA[Optionen für eine Nachfolge zu generieren]]></category> <category><![CDATA[Pepsi]]></category> <category><![CDATA[Pool von möglichen Nachfolgern]]></category> <category><![CDATA[Pool von Nachfolgern]]></category> <category><![CDATA[potenzielle Nachfolger]]></category> <category><![CDATA[potenziellen Erben]]></category> <category><![CDATA[psychologische Aspekte]]></category> <category><![CDATA[Schwachstelle]]></category> <category><![CDATA[selbstgefällige Führungscrew]]></category> <category><![CDATA[selbstgefällige Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[Stabsübergabe]]></category> <category><![CDATA[Stakeholders]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[strategische Ausrichtung]]></category> <category><![CDATA[systematische Nachfolgeregelung]]></category> <category><![CDATA[three Cs]]></category> <category><![CDATA[Topmanagement]]></category> <category><![CDATA[unschöne Abgänge]]></category> <category><![CDATA[unternehmerische Wert]]></category> <category><![CDATA[Unternehmeserfolg]]></category> <category><![CDATA[vakante Position]]></category> <category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category> <category><![CDATA[Verweildauer]]></category> <category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category> <category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category> <category><![CDATA[Übergang von der alten zur neuen Führungskraft]]></category> <category><![CDATA[Zeithorizont]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=4714</guid> <description><![CDATA[Irgendwann muss f&#252;r jeden Mitarbeiter ein Nachfolger gefunden werden. Ein reibungsloser Ablauf ist insbesondere bei den F&#252;hrungskr&#228;ften ein wichtiger Aspekt f&#252;r den Unternehmenserfolg. Damit dies gelingt, braucht es eine klare Strategie f&#252;r die Nachfolgeplanung und ein Bewusstsein daf&#252;r, dass ein Grossteil der Themen im zwischenmenschlichen Bereich liegt (Ein Beitrag von: René R&#252;ttimann, HR Today). Langfristige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-4715" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/HR-Today-Logo10.gif" alt="" width="166" height="29" /></a><strong>Irgendwann muss f&uuml;r jeden Mitarbeiter ein Nachfolger gefunden werden.</strong> Ein reibungsloser Ablauf ist insbesondere bei den F&uuml;hrungskr&auml;ften ein wichtiger Aspekt f&uuml;r den Unternehmenserfolg. Damit dies gelingt, braucht es eine klare Strategie f&uuml;r die Nachfolgeplanung und ein Bewusstsein daf&uuml;r, dass ein Grossteil der Themen im zwischenmenschlichen Bereich liegt (Ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">René R&uuml;ttimann, HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Langfristige Werte zu schaffen, ist die Hauptaufgabe von Unternehmern und deren F&uuml;hrungskr&auml;ften. Dies gilt vor allem f&uuml;r die oberste F&uuml;hrungsebene und im Speziellen f&uuml;r den CEO, den Inhaber und/oder den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, da deren Hebelwirkung am gr&ouml;ssten ist. Meistens gelingt die Wertsteigerung auch durch eine gute Unternehmensstrategie und eine klare F&uuml;hrung. Eine grosse Schwachstelle besteht allerdings – n&auml;mlich in der Nachfolgeregelung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Nachfolgeregelungen-–-eine-grosse-unternehmerische-Herausforderung.gif"><img
class="alignleft size-full wp-image-4716" title="Nachfolgeregelungen – eine grosse unternehmerische Herausforderung" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Nachfolgeregelungen-–-eine-grosse-unternehmerische-Herausforderung.gif" alt="" width="276" height="152" /></a><strong>Dieses Ph&auml;nomen ist nicht nur ein schweizerisches Ph&auml;nomen, nein, es ist eine globale Thematik, die alle Unternehmungen periodisch trifft. </strong>Als Beispiel sei hier der Technologie-Riese Hewlett-Packard (HP) erw&auml;hnt, der nach dem abrupten Abgang von Carly Fiorina aus strategischen Gr&uuml;nden k&uuml;rzlich – wiederum nach einer kurzen Verweildauer – den Abgang von Mark Hurd verdauen musste. Bei beiden CEO-Abg&auml;ngen sackte der unternehmerische Wert von HP ab. Dies stellte sich im Aktienwert klar dar und &auml;usserte sich in der breiten Diskussion &uuml;ber die richtige strategische Ausrichtung dieses Unternehmens. Ein positives Beispiel ist Egon Zehnder, der die Unternehmung, die seinen Namen tr&auml;gt, seinem ehemaligen Partner &uuml;bergeben hat.</p><p
style="text-align: justify;">Nachfolgeregelungen sind facettenreich, und die menschlichen Aspekte der Hauptbeteiligten bilden oft den Schl&uuml;sselfaktor f&uuml;r eine erfolgreiche oder eben versp&auml;tete Stabs&uuml;bergabe. Konsequenterweise werden in solchen auch pers&ouml;nlich gef&auml;rbten Themen theoretische Modelle eher selten angewendet, da <strong>der &Uuml;bergang von der alten zur neuen F&uuml;hrungskraft oft der Moment der Wahrheit ist, der pers&ouml;nliche und unternehmerische Fehler und L&uuml;cken aufdeckt.</strong> Die Nachfolgeregelungen, von Familienbetrieben oder von b&ouml;rsenkotierten Unternehmungen, sind gepr&auml;gt durch vier Hauptfaktoren: die Unternehmung selbst, die amtierende F&uuml;hrungskraft, der Markt und die potenziellen Nachfolger.</p><p><strong>Vier Faktoren sind f&uuml;r eine erfolgreiche Planung entscheidend</strong></p><p
style="text-align: justify;">Langfristig steht f&uuml;r die Unternehmen die unternehmerische Wertgenerierung wie der Marktanteil, der j&auml;hrliche Ertrag, die eigene Innovationskraft und die Aussch&ouml;pfung neuer M&auml;rkte im Vordergrund. Sie darf weder durch eine falsche strategische Ausrichtung noch durch interne Machenschaften geschm&auml;lert werden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Zu den internen Konzepten, die zum Erfolg f&uuml;hren, geh&ouml;rt demnach auch eine bewusst gestaltete Nachfolgestrategie.</strong> Sie betrifft vor allem das Topmanagement, sollte aber auch weiter nach unten in den F&uuml;hrungshierarchien greifen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Der zweite grosse Akteur in der Nachfolgeplanung ist die F&uuml;hrungskraft selbst. Ihre Aufgabe ist es, bewusst und konsequent Optionen f&uuml;r eine Nachfolge zu generieren. Dies auch mit dem obersten F&uuml;hrungsgremium, sei es der Verwaltungsrat, ein Beirat oder bei Familienunternehmungen die «potenziellen Erben».</p><p
style="text-align: justify;">Gem&auml;ss St. Galler Modell beinhaltet eine Nachfolgeplanung die normative, die strategische wie auch die operative Ebene der Unternehmensf&uuml;hrung. Ein solches internes Nachfolgekonzept hat zum Ziel, f&uuml;r jede F&uuml;hrungsposition einen Pool von m&ouml;glichen Nachfolgern – der dritte Akteur – zu definieren und dies auch klar zu kommunizieren. Eine solche strategisch orientierte Nachfolgeplanung konzentriert sich auf das eigene Personal – die so genannten High Potentials. Dieses wird in Nachfolgekreise gruppiert und ausgebildet, nicht zuletzt auch von den gegenw&auml;rtigen Stelleninhabern.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Unternehmen, welche das bewusst leben und klar kommunizieren, k&ouml;nnen ihre besten Nachwuchskr&auml;fte besser halten und vor Abwerbungen sch&uuml;tzen. </strong>Diese offene Kommunikation forciert einerseits die gegenw&auml;rtigen Stelleninhaber, sich weiterzuentwickeln, und andererseits ist dies auch ein wichtiger Schritt im Wissenstransfer und konsequenterweise ein Pfeiler des unternehmerischen Wissensmanagements.</p><p>Das Marktumfeld als vierter Faktor ist ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn dieses ist ebenfalls von guten und schlechten Wechseln und Nachfolgern betroffen. Auf der einen Seite sind es die Kunden, die ein Beziehungs- und ein Vertrauensnetz mit und um die F&uuml;hrungskraft aufgebaut haben. Zu diesen Beteiligten geh&ouml;ren sicherlich die Schl&uuml;sselkunden und Lieferanten. Nicht zu untersch&auml;tzen sind auch die Konkurrenten sowie die Fachpresse. Die Integration all dieser Stakeholders in eine erfolgreiche Abl&ouml;sung kann erfolgsentscheidend sein.</p><p><strong>Welche Gefahren von selbstgef&auml;lligen F&uuml;hrungskr&auml;ften ausgehen</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Wer-&uuml;bernimmt-die-Krone.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-4722" title="Wer &uuml;bernimmt die Krone?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/Wer-&uuml;bernimmt-die-Krone.jpeg" alt="" width="235" height="214" /></a>Die Gr&uuml;nde, warum Nachfolgeregelungen in Unternehmen oft so schwierig sind, sind Themen, bei denen leider allzu oft die echten Gr&uuml;nde durch nach aussen getragene Argumente &uuml;berdeckt werden. Vorw&auml;nde, die gerne ben&uuml;tzt werden, sind: Man sei daran, die Strategie umzusetzen, oder die gegenw&auml;rtig schwierige Marktsituation lasse einen Wechsel als nicht opportun erscheinen.</p><p>Im Prinzip versteckt sich hinter diesem Denken eine selbstgef&auml;llige F&uuml;hrungscrew. Im Englischen wird das «three Cs» genannt;</p><ul><li>die Selbstzufriedenheit mit dem Status quo (Complacency),</li><li>das konservative Denken (Conservatism), dass kein Wechsel n&ouml;tig sei, und</li><li>die Einstellung (Conceit) gegen&uuml;ber den gegenw&auml;rtigen und zuk&uuml;nftigen Konkurrenten.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Einfach ausgedr&uuml;ckt vertreten diese F&uuml;hrungskr&auml;fte die Meinung, sie seien die Besten (King of the Hill)! In einem solchen Umfeld kann eine systematische Nachfolgeregelung, wie sie oben dargestellt wird, nicht praktiziert werden.</p><p
style="text-align: justify;">Ein systematischer Ansatz f&uuml;r eine firmeninterne Nachfolgeregelung ist ein Top-down-Ansatz. Systematisch gilt es, pro wichtige F&uuml;hrungsfunktion einen Pool von potenziellen Nachfolgern zu kreieren. Diese Nachfolgerpoole bestehen aus zwei unterschiedlichen Gruppen. Die eine beinhaltet Positionen mit einem hohen Spezialisierungsgrad wie zum Beispiel die Finanzen. Bei diesen Positionen, bei denen das Fachwissen im Vordergrund steht, werden eher Einzelpersonen nachgezogen. In der anderen Gruppe stehen F&uuml;hrungs- und Managementaufgaben im Vordergrund.</p><blockquote><p><strong>Es ist empfehlenswert, einen Pool von Nachfolgern aufzubauen, die dann bef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">In dieser Konstellation geh&ouml;rt es zur Chefaufgabe, nicht nur seine eigene Nachfolge direkt zu f&ouml;rdern, sondern auch f&uuml;r die Gesamtsicht verantwortlich zu sein. Dazu geh&ouml;ren neben der Aus- und Weiterbildung auch j&auml;hrliche Gespr&auml;che, bei denen die Positionenhalter und die designierten Nachfolger die Hauptakteure sind. Dies bedingt einerseits eine unternehmensweite Kommunikation und andererseits eine bewusste Stellungnahme der Stelleninhaber zur eigenen Person und zur gehaltenen Position – eine nicht immer leichte Aufgabe.</p><p
style="text-align: justify;">Sicherlich verhindert ein Nachfolgeprogramm nicht, dass letztendlich nur eine extern gefundene Person die vakante Position &uuml;bernimmt. Entscheidend ist vor allem der Prozess, dass systematisch intern gef&ouml;rdert wird (positives Beispiel daf&uuml;r ist Coca Cola, die bis vor kurzem auf h&ouml;chster Ebene nur interne Besetzungen kannte). Ein positives Gegengewicht zur internen Nachfolge auf der CEO-Ebene ist Pepsi, ein Unternehmen mit einer Tradition von externen Nachfolgern, welche die Unternehmung stets mit hoher Innovationskraft bereichern.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Wichtigkeit von systematisch geplanten Nachfolgeregelungen darf jedoch nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass ein Grossteil der offenen Themen im zwischenmenschlichen Bereich liegt. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Im Prinzip prallen mit dem Stelleninhaber und seinem Nachfolger zwei starke Pers&ouml;nlichkeiten aufeinander, und zwar mit der vollen Wucht ihrer pers&ouml;nlichen und unternehmerischen Wertvorstellungen. Stellvertretend sind hier je drei Pers&ouml;nlichkeitsmerkmale erw&auml;hnt, die zeigen, wie gross die Unsicherheit vor einem Wechsel ist.</p><p><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/ist-der-Dirigent-nicht-bei-der-Sache-spielt-das-ganze-Orchester-falsch.jpeg"><img
class="size-full wp-image-4723 alignright" title="Ist der Dirigent nicht bei der Sache, spielt das ganze Orchester falsch!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/03/ist-der-Dirigent-nicht-bei-der-Sache-spielt-das-ganze-Orchester-falsch.jpeg" alt="" width="225" height="225" /></a>Beim Stelleninhaber spielen:</strong></p><ul><li>die Angst vor Ver&auml;nderungen,</li><li>die Unsicherheit, ob der Nachfolger «Fehler» aufdeckt, und</li><li>der Machtverlust entscheidend mit.</li></ul><p><strong>Auf der anderen Seite ist es der potenzielle Nachfolger, der</strong></p><ul><li>neues Leben in die Unternehmung bringen will,</li><li>das Unternehmen anders f&uuml;hren und</li><li>mit einem eigenen Beziehungsnetz Ver&auml;nderungen einleiten will.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Diese psychologischen Aspekte m&uuml;ssen beachtet werden und fordern somit &uuml;bergeordnete Gremien, wie zum Beispiel den Verwaltungsrat, auf, klar Stellung zu nehmen, um konsequent eine Abl&ouml;sung zu forcieren. Da F&uuml;hrungswechsel auf Topebenen mehrere Jahre beanspruchen und speziell bei Familienunternehmen der Zeithorizont oft bis zu zehn Jahre dauert, spielen steuernde Organe eine wichtige Rolle, damit gute und tragf&auml;hige L&ouml;sungen gefunden werden.</p><p><strong>Gelungen oder gescheitert? Der unternehmerische Wert zeigt es auf</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wertgenerierung f&uuml;r das Unternehmen von F&uuml;hrungskr&auml;ften vor, w&auml;hrend und nach deren Abgang sollte einen h&ouml;heren Stellenwert gewinnen. Dies vor allem in der gegenw&auml;rtigen Zeit, in der die Verweildauer in Toppositionen stark abnimmt. Die gesamte Verweildauer ist der Leistungsausweis f&uuml;r die F&uuml;hrungsf&auml;higkeit, die sich im unternehmerischen Wert widerspiegelt. Eine solche Gesamtsicht bedingt, dass die erfolgreiche Nachfolge die gesamte Rolle einer F&uuml;hrungskraft in der Unternehmung definiert. Die leider zahlreichen negativen Beispiele von «imperialen CEOs», deren zu lange Verweildauer oder unsch&ouml;nen Abg&auml;nge zu negativen Auswirkungen f&uuml;r die Unternehmungen f&uuml;hrten, zeigen, dass man die Nachfolgeplanung mit hoher Priorit&auml;t auf die Agenda von Verwaltungsr&auml;ten und Gremien setzen sollte, und zwar nicht nur in grossen Unternehmungen, sondern auch in mittleren Firmen und in der &ouml;ffentlichen Hand.</p><p
style="text-align: justify;">Gemeinsam sollten die Stelleninhaber zusammen mit den potenziellen Nachfolgern gute Abl&ouml;sungen ohne F&uuml;hrungsunsicherheiten anstreben und auch daran gemessen werden. Das ist f&uuml;r alle Beteiligten ein Anreiz, der sich auch im unternehmerischen Wert widerspiegelt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/nachfolgeregelungen-eine-grosse-unternehmerische-herausforderung/4714/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die 11. AHV-Revision wird in die Kl&#228;ranlage gesp&#252;lt.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-11-ahv-revision-wird-in-die-klaeranlage-gespuelt/3370</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-11-ahv-revision-wird-in-die-klaeranlage-gespuelt/3370#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:58:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[11. AHV-Revision]]></category> <category><![CDATA[Absicherung im Alter]]></category> <category><![CDATA[AHV]]></category> <category><![CDATA[AHV-Fonds]]></category> <category><![CDATA[AHV-Rente]]></category> <category><![CDATA[Alters- und Hinterlassenenversicherung]]></category> <category><![CDATA[AVS]]></category> <category><![CDATA[das Heer der Pensionierten]]></category> <category><![CDATA[demografische Wirklichkeit]]></category> <category><![CDATA[die Linke]]></category> <category><![CDATA[die Rechte]]></category> <category><![CDATA[durchschnittliches Einkommen von CHF 61'560]]></category> <category><![CDATA[Erhöhung des Rentenalters von 64 auf 65 Jahre]]></category> <category><![CDATA[Frühpensionierung]]></category> <category><![CDATA[Frühpensionierungen]]></category> <category><![CDATA[ideologische Borniertheit]]></category> <category><![CDATA[klassischer Pyhrrussieg]]></category> <category><![CDATA[Lohnentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Pension]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Preisentwicklung]]></category> <category><![CDATA[pyrrhussieg]]></category> <category><![CDATA[Referendum]]></category> <category><![CDATA[Referendum egreifen]]></category> <category><![CDATA[Reformunwillige]]></category> <category><![CDATA[Reformunwillige und deren Claqueure]]></category> <category><![CDATA[Rente]]></category> <category><![CDATA[Rentenjasse]]></category> <category><![CDATA[Sozialwerk]]></category> <category><![CDATA[taktische Borniertheit]]></category> <category><![CDATA[Teurungausgleich bei der AHV]]></category> <category><![CDATA[Teurungsaufgleich]]></category> <category><![CDATA[Teurungsausgleich alle 2 Jahre]]></category> <category><![CDATA[unheimliche Allianz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3370</guid> <description><![CDATA[Cli.gs 6 lange Jahre wurde an der Neuauslegung der AHV gearbeitet. Jetzt wurde das Projekt am 1. Oktober 2010 vom Nationalrat mit 118 zu 72 Stimmen bei einer Enthaltung deutlich versenkt. Der St&#228;nderat war daf&#252;r. Was h&#228;tte sich mit der Annahme der AHV-Revision eigentlich ver&#228;ndert? Das Rentenalter der Frau w&#228;re von 64 auf 65 Jahre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/LUTZ3" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/10/AHV1.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-3373" title="AHV" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/10/AHV1.jpeg" alt="AHV" width="115" height="71" /></a>6 lange Jahre wurde an der Neuauslegung der AHV gearbeitet.</strong> Jetzt wurde das Projekt am 1. Oktober 2010 vom Nationalrat mit 118 zu 72 Stimmen bei einer Enthaltung deutlich versenkt. Der St&auml;nderat war daf&uuml;r.</p></blockquote><p><strong>Was h&auml;tte sich mit der Annahme der AHV-Revision eigentlich ver&auml;ndert?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Das Rentenalter der Frau  w&auml;re von 64 auf 65 Jahre gestiegen. Mit dieser Erh&ouml;hung h&auml;tte es keinen Unterschied mehr zu den M&auml;nnern gegeben. Zudem w&auml;re die AHV Kasse mit CHF 800 Millionen entlastet worden.</li><li
style="text-align: justify;">Die H&auml;lfte dieses Geldes w&auml;re in die Subventionierung  von Fr&uuml;hpensionierten geflossen. Das heisst im Klartext, dass w&auml;hrend  10 Jahren j&auml;hrlich CHF 400 Millionen  aus dem AHV-Fonds f&uuml;r die Abfederung von solchen Fr&uuml;hpensionierungen investiert worden w&auml;ren, wovon Personen  mit einem durchschnittlichen Einkommen von CHF 61&#8217;560.- davon profitiert h&auml;tten.</li><li
style="text-align: justify;">Zudem w&auml;re vorgesehen gewesen, dass die AHV-Renten nicht mehr zwingend alle 2 Jahre der Lohn- und Preisentwicklung h&auml;tten angepasst werden sollen. Der Teurungsausgleich w&auml;re nur noch zum Tragen gekommen, wenn das f&uuml;r die AHV auch finanziell zu verkraften gewesen w&auml;re.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Die 11. AHV-Revision wurde von jenen politischen Parteien versenkt, die sich immer sehr nahe dem Volk f&uuml;hlen und sich insbesondere f&uuml;r die Arbeiter/-innen einsetzen – n&auml;mlich den Rechten wie auch den Linken. Mit ihrer zuweilen etwas unheimlichen Allianz haben sie kaum zur L&ouml;sung beigetragen und das zunehmende  Problem mit ihrer zuweilen ideologischen wie auch taktischen Borniertheit eher akzentuiert. Es ist ein klassischer Pyrrhusssieg. Vielleicht w&auml;re das Ergreifen des Referendums mit anschliessender Abstimmung weitaus besser gewesen. Wenn es n&auml;mlich um finanztechnische Dinge bei den Sozialwerken geht, haben die stimmberechtigten Menschen in diesem Land schon immer klug und umsichtig  gehandelt.</p><p><strong>Die demografische Wirklichkeit wird uns bald einholen. Das Heer der Pensionierten nimmt zu und der Druck auf die Reformunwilligen und deren Claqueure </strong><strong>ebenso.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-11-ahv-revision-wird-in-die-klaeranlage-gespuelt/3370/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>«Alt, weiss, m&#228;nnlich, satt  versus jung, asiatisch, weiblich, hungrig»</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/alt-weiss-maennlich-satt-versus-jung-asiatisch-weiblich-hungrig/2366</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/alt-weiss-maennlich-satt-versus-jung-asiatisch-weiblich-hungrig/2366#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:37:18 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[3. Staffingday]]></category> <category><![CDATA[Benchmarks]]></category> <category><![CDATA[Charles Bélaz Präsident von swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category> <category><![CDATA[Dr. David Bosshart CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts]]></category> <category><![CDATA[Dr. Serge Gaillard leiter Direktion  für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)]]></category> <category><![CDATA[Grenzen der Zuwanderung]]></category> <category><![CDATA[Integration]]></category> <category><![CDATA[Just-in-time Produktion]]></category> <category><![CDATA[kontrolliert Immigration aus Drittstaaten]]></category> <category><![CDATA[Mangel an qualifizierten Fachkräften]]></category> <category><![CDATA[Motivationsdefizit]]></category> <category><![CDATA[Motivationsmangel in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[nationaler Wohlfahrtsstaat]]></category> <category><![CDATA[Ost-West- Konflikt]]></category> <category><![CDATA[Patrick De Maeseneire CEO Adecco Group]]></category> <category><![CDATA[Personaldienstleistungsbranche 2010]]></category> <category><![CDATA[Personenfreizügigkeit mit der EU]]></category> <category><![CDATA[Pessimismus]]></category> <category><![CDATA[Produktionsverlagerung Richtung Osten]]></category> <category><![CDATA[Prof. Dr. Norbert Thom Direktor des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern]]></category> <category><![CDATA[Roger de Weck Publizist]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[Temporärunternehmer]]></category> <category><![CDATA[Vollkaskomentalität]]></category> <category><![CDATA[Wertewandel]]></category> <category><![CDATA[westliche Wissensgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[What is your expiry date]]></category> <category><![CDATA[Wissensarbeitende]]></category> <category><![CDATA[Überangebot an Geringsqualifizierten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=2366</guid> <description><![CDATA[Vor welchen Herausforderungen steht die Personaldienstleistungsbranche im Jahr 2010 ? Wie steht es um die wirtschaftliche Erholung und den Fachkr&#228;ftemangel in der Schweiz ? Erleben wir eine Renaissance der Industrie in unserem Land – oder wandert diese (weiter) nach Osten ab ? (ein Beitrag von: swisstaffing). Diese und weitere Fragen wurden am 3. Staffingday 2010 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht die Personaldienstleistungsbranche im Jahr 2010 ? </strong>Wie steht es um die wirtschaftliche Erholung und den Fachkr&auml;ftemangel in der Schweiz ? Erleben wir eine Renaissance der Industrie in unserem Land – oder wandert diese (weiter) nach Osten ab ? (ein Beitrag von: <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swisstaffing</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Charels-Bélaz3.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2392" title="Charles Bélaz" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Charels-Bélaz3-150x150.jpg" alt="Charles Bélaz" width="150" height="150" /></a>Diese und weitere Fragen wurden am 3. Staffingday 2010 vor &uuml;ber 300 G&auml;sten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Wiederum zeichnete Swissstaffing den besten tempor&auml;r Arbeitenden und den besten Tempor&auml;runternehmer des Jahres aus.</p><p
style="text-align: justify;">Zuversichtlich bez&uuml;glich der wirtschaftlichen Erholung zeigte sich der Pr&auml;sident von Swissstaffing, Charles Bélaz, in seinen einleitenden Worten: Wohl sei der Umsatz des Personalverleihs im Jahr 2009 mit gut 4 Mrd. Fr. um rund 20 % zur&uuml;ckgegangen. Die Entwicklung des Branchenumsatzes in den letzten 20 Jahren zeige jedoch, dass nach jeder Rezession der n&auml;chste Aufschwung zu neuen H&ouml;hepunkten f&uuml;hrte.</p><p
style="text-align: justify;"><p><strong>Die Sicht des Personaldienstleister …</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Patrick-De-Maeseneire.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-2386" title="Patrick De Maeseneire" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Patrick-De-Maeseneire.jpeg" alt="Patrick De Maeseneire" width="144" height="150" /></a>Patrick De Maeseneire, CEO der Adecco Group, kam zuerst auf den Lebenszyklus einer Firma und auf den Arbeitslebenszyklus der Arbeitnehmenden zu sprechen. Eine Tempor&auml;rfirma tue gut daran, ihre Dienstleistungen sowohl den Arbeitgebern als auch den Arbeitnehmenden auf diese Zyklen abgestimmt anzubieten. Und wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt aus Sicht des Personaldienstleisters? Der Adecco-CEO zeigte sich weniger optimistisch: Die Besch&auml;ftigung wird seiner Meinung nach das hohe Vorkrisenniveau nicht mehr erreichen. Drei Faktoren seien pr&auml;gend f&uuml;r die arbeitsmarktliche Entwicklung:</p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Demografischer Wandel: </strong>Patrick De Maeseneire betonte, dass dieser nicht nur im Westen und in Japan stattfinde, sondern auch in einigen Schwellenl&auml;ndern. Sogar China werde auf Grund der Geburtenregulierung in nicht allzu ferner Zukunft vor diesem Ph&auml;nomen stehen</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Just-in-time-Produktion / Flexibilit&auml;t:</strong> Im Zuge der Krise seien die Lager massiv abgebaut worden. Wenn die Nachfrage nun wieder anziehe, w&uuml;rden die Unternehmen tempor&auml;r Arbeitende einstellen, um die Nachfrage kurzfristig abdecken zu k&ouml;nnen, ohne l&auml;ngerfristige Verpflichtungen einzugehen. Dieser Trend in Richtung Flexibilit&auml;t und Just-intime-Produktion wird sich laut Patrick De Mae seneire weiter fortsetzen – positiv f&uuml;r seine Branche</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Produktionsverlagerung Richtung Osten: </strong>Diese Verlagerung Richtung Osten finde u. a. wegen der tieferen Produktionskosten statt. Ein wichtiges Argument sei aber auch, dass sich dort die grossen Absatzm&auml;rkte der Zukunft bef&auml;nden. Eine Konsequenz dieser Verlagerung sei ein &Uuml;berangebot an gering qualifizierten Arbeitnehmenden in den Industriel&auml;ndern, deren Arbeitslosenquote auf hohem Niveau bleiben werde.</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;">Der Adecco-CEO pl&auml;dierte daf&uuml;r, dass man diese Menschen durch Weiterbildung weiter qualifiziert und so in den Arbeitsmarkt integriert. <strong>Dem &Uuml;berangebot an Geringqualifzierten stehe der Mangel an qualifizierten Fachkr&auml;ften gegen&uuml;ber </strong>– ein Problem, das sich in vielen Industriel&auml;ndern stelle, und dessen L&ouml;sung nach Patrick De Maeseneire u. a. in der Mobilit&auml;t der Arbeitskr&auml;fte zu finden ist.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Schweiz habe mit der Personenfreiz&uuml;gigkeit mit der EU und gezielter, kontrollierter Immigration aus Drittstaaten einen ad&auml;quaten Weg gew&auml;hlt. Denn genug qualifizierte Leute gebe es, bloss seien diese nicht alle innerhalb Europas zu finden.</p><p><strong>… und was der CEO eines Think-Tanks dazu sagt</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Dr.-David-Bosshart.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2387" title="Dr. David Bosshart" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Dr.-David-Bosshart-150x150.jpg" alt="Dr. David Bosshart" width="150" height="150" /></a>Eine rasante und pr&auml;gnante Replik auf das Referat des Adecco-CEO lieferte Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts. Alt, weiss, m&auml;nnlich, satt: Das seien die Attribute der Vergangenheit. Jene der Zukunft: Jung, asiatisch, weiblich und hungrig. Der Westen stehe also vor und mitten in grossen Ver&auml;nderungen, denn die idealen Rahmenbedingungen, die der Ost- West-Konflikt in der Nachkriegszeit geliefert habe, seien verschwunden. Der nationale Wohlfahrtsstaat, ein Kind dieser Zeit, sei herausgefordert, und mit ihm die Gesellschaft. Denn welche Berechtigung gebe es in der westlichen Wissensgesellschaft f&uuml;r die Pensionierung mit 65 Jahren?</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wissensarbeitende seien schliesslich weit &uuml;ber 65 hinaus fit und leistungsf&auml;hig. </strong>Doch bewirke diese Wissensgesellschaft eine permanente Unsicherheit und Hinterfragung, denn Wissen sei schnell veraltet, nichts best&auml;ndig.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Durch den tief greifenden Wertewandel, wo sich nichts an der Vergangenheit orientiere, wo es keine Vorbilder gebe, sondern nur selbst definierte Benchmarks, gehe es einzig um die Frage:<strong> «What is your expiry date?» </strong>Die Konsequenz davon: Mythen, Ger&uuml;chte und Geschichten – mit der Finanzkrise als lebendigem Beispiel, wohin solche Mythen f&uuml;hren k&ouml;nnten.</p><p>Und wie geht die Jugend mit diesen neuen Rahmenbedingungen um? Sie erkannten ihre M&ouml;glichkeiten, nutzten diese, setzten vermehrt auf Emotionen, definierten sich ihre Benchmarks selbst. Damit, so schloss David Bosshart, seien die zuk&uuml;nftigen Generationen der Arbeitnehmenden selbst&auml;ndiger, organisierten sich selbst – und k&ouml;nnten auf die unn&ouml;tige B&uuml;rokratie der<a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank"> Personaldienstleister</a> eigentlich verzichten.</p><p><strong>Potenzial Motivation als wichtiger Wettbewerbsfaktor</strong></p><p><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Roger-de-Weck.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2388" title="Roger de Weck" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Roger-de-Weck-150x150.jpg" alt="Roger de Weck" width="150" height="150" /></a><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Dr.-Serge-Gaillard.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2389" title="Dr. Serge Gaillard" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Dr.-Serge-Gaillard-136x150.jpg" alt="Dr. Serge Gaillard" width="136" height="150" /></a><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Prof.-Dr.-Norbert-Thom.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2390" title="Prof. Dr. Norbert Thom," src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/06/Prof.-Dr.-Norbert-Thom-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Norbert Thom," width="150" height="150" /></a></p><p>Unter Leitung des Publizisten Roger de Weck diskutierten die beiden Referenten anschliessend mit Dr. Serge Gaillard, Leiter der Direktion f&uuml;r Arbeit im Staatssekretariat f&uuml;r Wirtschaft (Seco), und Prof. Dr. Norbert Thom, Direktor des Instituts f&uuml;r Organisation und Personal der Universit&auml;t Bern: Wie steht es um die Motivation der Jugend in der westlichen Welt? <a
title="Executive Search Basel" href="http://www.executive-search-basel.ch" target="_blank">Gezielte Rekrutierung von Fachkr&auml;ften</a> aus kulturell fremden L&auml;ndern ja, doch wo sind die Grenzen der Zuwanderung und der Integration?</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>F&uuml;r Norbert Thom sprechen einige Faktoren f&uuml;r die Schweiz, so Infrastruktur, Organisation und Technologien. Wo es hapere, sei die Motivation. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Motivation ist jedoch laut David Bosshart nebst Kreativit&auml;t und Wissen der Wettbewerbsfaktor der Zukunft. Steht es schlecht um die Schweiz mit ihrem Motivationsmangel? Serge Gaillard relativierte: Verglichen mit den 1990er- Jahren, als tats&auml;chlich Pessimismus vorgeherrscht habe, sei das heutige Motivationsdefizit keineswegs dramatisch. Auch Patrick De Maeseneire relativierte den Motivationsmangel in der Schweiz. Dies mit dem Verweis auf andere europ&auml;ische L&auml;nder, wo eine ganze Generation von jungen Menschen – vorwiegend mit Migrationshintergrund – in den Vorst&auml;dten der Metropolen ohne Perspektiven aufwachse. Dort existiere ein problematisches Motivationsdefizit. Und wo sind die Grenzen der Zuwanderung? F&uuml;r David Bosshart ist klar: Es braucht die Zuwanderung, doch an einem gewissen Punkt stosse ein Land wie die Schweiz bei der Integration an ihre Grenzen. Serge Gaillard wies auf die praktischen Konsequenzen der Zuwanderung hin:</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Mit der Zuwanderung wachse die Bev&ouml;lkerung weiter, was eine kontinuierliche Anpassung der Infrastruktur bzgl. Verkehr, Wohnraum, Energie usw. erfordere und auch da gebe es Grenzen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/alt-weiss-maennlich-satt-versus-jung-asiatisch-weiblich-hungrig/2366/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lassen Sie Ihre Belegschaft altern.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/lassen-sie-ihre-belegschaft-altern/870</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/lassen-sie-ihre-belegschaft-altern/870#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:06:20 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[AHV]]></category> <category><![CDATA[Rente]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=870</guid> <description><![CDATA[Cli.gsUnternehmen k&#246;nnen es sich immer weniger leisten, auf das Wissen von &#228;lteren Mitarbeitenden zu verzichten. Ihnen flexible M&#246;glichkeiten der Arbeitsgestaltung zu bieten, hilft, den Erfolg aufrecht zu erhalten (Quelle: Jeffrey Joerres, Verwaltungsratspr&#228;sident und CEO von Manpower Inc. Erschienen im «Wall Street Journal Europe» am 9.4.2009. Aus dem Englischen &#252;bersetzt von Myra Fischer-Rosinger, swissstaffing) Es ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/Lqv67" /></form></div><blockquote><p><strong>Unternehmen k&ouml;nnen es sich immer weniger leisten, auf das Wissen von &auml;lteren Mitarbeitenden zu verzichten.</strong> Ihnen flexible M&ouml;glichkeiten der Arbeitsgestaltung zu bieten, hilft, den Erfolg aufrecht zu erhalten <em>(Quelle: Jeffrey Joerres, Verwaltungsratspr&auml;sident und CEO von Manpower Inc. Erschienen im «Wall Street Journal Europe» am 9.4.2009. Aus dem Englischen &uuml;bersetzt von Myra Fischer-Rosinger, <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a>)</em></p></blockquote><p>Es ist zu fr&uuml;h, um sagen zu k&ouml;nnen, wie sich die derzeitige, weltweite Rezession auf eine der gr&ouml;ssten Herausforderungen auswirken wird, der die Firmenchefs im n&auml;chsten Jahrzehnt zu begegnen haben: die kommende Explosion der Anzahl Arbeitnehmender im Pensionierungsalter und der ungen&uuml;gende Pool an j&uuml;ngeren Arbeitskr&auml;ften, die deren Funktionen &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Unternehmen, die noch nicht begonnen haben, Pl&auml;ne f&uuml;r diese Umw&auml;lzung zu schmieden, haben Aufholbedarf. Der Produktivit&auml;ts- und Know-how-Verlust, den die Pensionierung der Baby-Boomer- Generation verursacht, k&ouml;nnte gewisse Betriebe vernichten.</p><blockquote><p><strong>Die europ&auml;ische Erwerbsbev&ouml;lkerung wird in den kommenden Jahren zu schrumpfen beginnen und soll sich gem&auml;ss OECD innerhalb von f&uuml;nf Jahrzehnten um 15 Prozent verkleinern.</strong> Die L&auml;nder, die der gr&ouml;ssten Gef&auml;hrdung ausgesetzt sind, sind diejenigen mit der &auml;ltesten Bev&ouml;lkerung, insbesondere Deutschland und Italien. Dennoch scheinen die meisten Unternehmen auf diese Entwicklung kl&auml;glich unvorbereitet zu sein.</p></blockquote><p>Eine Manpower-Umfrage aus dem Jahr 2007 bei mehr als 28 000 Arbeitgebern in 25 L&auml;ndern hat gezeigt, dass nur 14 Prozent Strategien implementiert haben, um &auml;ltere Arbeitnehmende zu rekrutieren. Und nur 21 Prozent verfolgen Strategien, um diese Arbeitskr&auml;fte an Bord zu behalten. Noch besorgniserregender ist, dass die Arbeitgeber anstehende Pensionierungen noch immer als kostensenkende Gelegenheiten ansehen. Eine solche Perspektive ist gef&auml;hrlich und kurzsichtig. Die Arbeitgeber werden ihre Denkweise &auml;ndern und in der kurzen Frist Schritte unternehmen m&uuml;ssen, um den Exodus &auml;lterer Arbeitskr&auml;fte zu bremsen, deren Kompetenzen und Wissen &auml;usserst wertvoll sind. <span
style="text-decoration: underline;">Der Knackpunkt ist, dass diejenigen Arbeitskr&auml;fte mit den Kompetenzen, die die Firmen am dringendsten bewahren m&uuml;ssen, genau die sind, die die gr&ouml;sste finanzielle Flexibilit&auml;t haben, um in den Ruhestand zu gehen.</span></p><p><strong>Wenige Alternativen f&uuml;r &Auml;ltere, die ihr Arbeitsverh&auml;ltnis &auml;ndern wollen</strong></p><p>Ein Teil des Problems ist, dass die Arbeitgeber davon ausgehen, dass alle Angestellten aus der Erwerbst&auml;tigkeit austreten wollen, sobald sie finanziell dazu in der Lage sind. Indes k&ouml;nnte, gerade beim gegebenen wirtschaftlichen Klima, eine wachsende Zahl von Erwerbst&auml;tigen weitere Jahre arbeiten wollen. Selbst in L&auml;ndern mit staatlich finanzierten Renten – die &uuml;blicherweise fr&uuml;he Pensionierungen beg&uuml;nstigt haben – k&ouml;nnten Rentner in Zukunft mit ihrer finanziellen Situation ringen. Viele Regierungen rechnen mit Fehlbetr&auml;gen in der Rentenfinanzierung, weil zu wenige junge Erwerbst&auml;tige mit ihren Sozialversicherungsbeitr&auml;gen f&uuml;r das Rentenaufkommen bezahlen.</p><p><strong>Der beste Weg, den Weggang &auml;lterer Angestellter einzud&auml;mmen, ist, Besch&auml;ftigungsformen anzubieten, nach denen diese Angestellten suchen, und ihr Engagement zu erhalten, indem man ihre Bedeutung f&uuml;r das Team hervorhebt.</strong> Einer der gr&ouml;ssten Fehler, den Firmen machen, ist, 50-j&auml;hrige und &auml;ltere Angestellte vor den Kopf zu stossen, wenn sie glauben, diese seien nicht mehr an Weiterbildung und <a
title="Die Expertin f&uuml;r eine konkrete Laufbahnberatung" href="http://www.c-s-m.ch" target="_blank">Laufbahnentwicklung</a> interessiert. Firmenchefs und andere h&ouml;here F&uuml;hrungskr&auml;fte sind in der Regel um die 50 oder 60 Jahre alt. Trotzdem wird h&auml;ufig angenommen, dass mittlere F&uuml;hrungskr&auml;fte desselben Alters nicht mehr an herausfordernder Arbeit und Weiterentwicklung interessiert seien. Wenn ein ehemaliger Firmenchef mit 70 Jahren geeignet ist, im Verwaltungsrat einer der 500 gr&ouml;ssten US-Unternehmungen zu dienen, warum soll dann ein Manager mit vergleichbaren Kompetenzen und Erfahrungen nicht genauso f&auml;hig sein, im gleichen Alter in einer anderen Funktion zu arbeiten?</p><blockquote><p>Die Arbeitgeber sollten nicht davon ausgehen, dass sich Arbeitnehmende im Pensionierungsalter nur f&uuml;r Funktionen mit wenig Verantwortung qualifizieren und interessieren, wie zum Beispiel als Freiwillige im Spital oder als Empfangsdame oder -herr in einem Gesch&auml;ft. Entscheidend f&uuml;r die Bindung von &auml;lteren Mitarbeitenden ist, zu erkennen, dass sich ihre Priorit&auml;ten ver&auml;ndern, und Aufgaben zu finden, die sowohl ihnen als auch dem Unternehmen dienen.</p></blockquote><p>Heutzutage sind zu wenig Alternativen f&uuml;r Menschen vorhanden, die bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber bleiben m&ouml;chten, aber in einem ver&auml;nderten Arbeitsverh&auml;ltnis, da sie auf ihre Pensionierung zugehen. <strong>Das ist ein Hauptgrund, weshalb Arbeitgeber &auml;ltere Mitarbeitende an die Selbst&auml;ndigkeit verlieren</strong>. Bis anhin war die typische Antwort der Unternehmung, dem Angestellten mehr Lohn zu bieten, damit er bleibt und dieselbe <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">Vollzeitarbeit</a> f&uuml;r eine l&auml;ngere Zeit aus&uuml;bt, w&auml;hrend er m&ouml;glicherweise lieber in einem Teilzeitarbeitsverh&auml;ltnis arbeiten w&uuml;rde. Ein Arbeitgeber, der sowohl &auml;lteren als auch j&uuml;ngeren Angestellten flexible Arbeitsformen anbietet, k&ouml;nnte einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung und bei der Mitarbeiterbindung erzielen.</p><blockquote><p>Weil die Talentknappheit w&auml;chst, verlagert sich das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis in der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung zusehends in Richtung Arbeitnehmende. Letztere bleiben m&ouml;glicherweise eher bei ihren Arbeitgebern, wenn sie ihre Work-Life Balance verbessern k&ouml;nnen, zum Beispiel wenn sie die Flexibilit&auml;t haben, an einer Sch&uuml;lerauff&uuml;hrung ihres Grosskindes teilzunehmen oder einen kranken Ehepartner zu pflegen.</p></blockquote><p><strong>Gleichzeitig m&uuml;ssen die Arbeitgeber Nachfolger darauf vorbereiten, entscheidende Aufgaben zu &uuml;bernehmen und so viel wie m&ouml;glich zu lernen, bevor die Experten den Arbeitsplatz verlassen.</strong> Lange bevor &auml;ltere Schl&uuml;sselmitarbeitende gehen, sollten die Unternehmen Pl&auml;ne f&uuml;r die Abl&ouml;sung und den Wissenstransfer entwickeln, um sicher zu stellen, dass sie m&ouml;glichst viel geistiges Kapital erhalten k&ouml;nnen. Dies muss die Identifizierung jener Funktionen beinhalten, bei denen das Brain Drain-Risiko am gr&ouml;ssten ist, sowie die Ermittlung vielversprechender Nachfolgekandidaten und die Abstimmung von deren Laufbahnplanung mit dem Weggang der Ruhest&auml;ndler. Einen Plan zu entwickeln, um entscheidende Informationen, Prozesse und Kontakte zu bewahren, ist lebenswichtig. Dies kann in Form von Mentorenprogrammen oder mittels Aufbau von Firmennetzwerken gemacht werden, in denen sich die Mitarbeitenden pers&ouml;nlich oder online treffen und Informationen austauschen. Eine andere M&ouml;glichkeit ist, einen Pool von pensionierten <a
title="Stellenangebote f&uuml;r Spezialisten/-innen Finanz- und Rechnugswesen wie auch Controlling" href="http://www.jobs-finanzen.ch" target="_blank">Mitarbeitenden</a> aufzubauen, die bedarfsweise in spezifischen Projekten arbeiten und damit der Unternehmung erm&ouml;glichen, gemeinsame Erfahrungen anzuzapfen und ihr Wissen l&auml;nger einzubinden.</p><p><strong>Kein Platz mehr f&uuml;r die Verschwendung von Talenten</strong></p><p>In der l&auml;ngeren Frist werden die Arbeitgeber das Talent jedes Angestellten &uuml;ber seine <a
title="Executive Search Basel" href="http://executive-search-basel.ch" target="_blank">Karriere</a> hinweg besser nutzen m&uuml;ssen. Unternehmen k&ouml;nnten dies tun, indem sie <a
title="Kompetenzzentrum f&uuml;r Potenzialanalysen und Assessments" href="http://www.c-s-m.ch" target="_blank">regelm&auml;ssige Kompetenz- und Karriere-Assessments</a> sowie Kurse anbieten und indem sie die Interessen und F&auml;higkeiten der Mitarbeiter einerseits und die Bed&uuml;rfnisse der Unternehmung andererseits aufeinander abstimmen, sodass die Mitarbeitenden n&uuml;tzlich und engagiert bleiben. In den straff organisierten und Talentknappheit ausgesetzten Unternehmen der Zukunft wird es keinen Platz f&uuml;r Talentverschwendung geben. Dieser neue Ansatz des Talent-Managements wird sich auf die Art und Weise auswirken, wie sich die Menschen auf die Pensionierung vorbereiten. <strong>Die zweite H&auml;lfte des Lebens muss genauso sorgf&auml;ltig geplant werden wie die erste H&auml;lfte, insbesondere in Anbetracht der Entwicklung der Lebenserwartung und gewisser staatlicher Rentenversicherungen.</strong></p><p>Um f&uuml;r <a
title="Stellenangebote f&uuml;r Spezialisten/-innen Chemie, Pharma und Biotechnologie" href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Mitarbeitende</a> im Pensionierungsalter interessant zu bleiben, k&ouml;nnten Arbeitgeber Planungshilfen f&uuml;r den &Uuml;bergang in die n&auml;chste Lebensphase anbieten. Solche Programme k&ouml;nnten eine Menge an verschiedenen Work- Life-Balance-Alternativen umfassen und verschiedene finanzielle Auswirkungen haben je nach individueller Wahl und pers&ouml;nlicher Situation.</p><blockquote><p>Auch staatliche Regierungen m&uuml;ssen ihre Aufmerksamkeit eindeutig diesen Themen widmen, wenn sie einen wettbewerbsf&auml;higen Arbeitsmarkt haben wollen, der die Volkswirtschaft in Zukunft st&auml;rkt. Gewisse Regierungen sind bereits dabei, Initiativen und Anreize f&uuml;r Unternehmen zu entwickeln, damit diese &auml;ltere Arbeitnehmende einstellen, was im Gegenzug den Wohlstand und die Besch&auml;ftigungssicherheit dieser Personen beg&uuml;nstigt.</p></blockquote><p>Die Herausforderung f&uuml;r die Regierungen ist, die Interessen und F&auml;higkeiten reifer Erwachsener mit den Interessen und Erfordernissen der <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Arbeitgeber</a> abzustimmen – und dies zu tun, bevor die Rentenblase platzt und verheerenden Schaden in anderen Bereichen der Gesellschaft anrichtet. <strong>Nachhaltige und wachsende Volkswirtschaften wird es in Zukunft nicht ohne starke und dynamische Arbeitsm&auml;rkte geben, einschliesslich jener Arbeitnehmenden, die in der Vergangenheit zum Wachstum beigetragen haben.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/lassen-sie-ihre-belegschaft-altern/870/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Geht unser Pensionsgeld stiften?</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/geht-unser-pensionsgeld-stiften/136</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/geht-unser-pensionsgeld-stiften/136#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:01:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[AHV]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[Umwandlungssatz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=136</guid> <description><![CDATA[Die B&#246;rse pfeift aus dem letzten Loch. Die Wirtschaft hat die Kraft einer winterm&#252;den Maus und Renditen sind selten geworden wie der Sechser im Lotto. Verm&#246;gen schmelzen schneller als Schnee im Hochgebirge in der Maisonne. Viele von uns seufzen mit nichtsahnender Erleichterung und denken: ‚Zum Gl&#252;ck habe ich kein Geld verloren&#8217;. Der Glaube daran ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die B&ouml;rse pfeift aus dem letzten Loch. Die Wirtschaft hat die Kraft einer winterm&uuml;den Maus und Renditen sind selten geworden wie der Sechser im Lotto. Verm&ouml;gen schmelzen schneller als Schnee im Hochgebirge in der Maisonne. Viele von uns seufzen mit nichtsahnender Erleichterung und denken: ‚Zum Gl&uuml;ck habe ich kein Geld verloren&#8217;. <strong>Der Glaube daran ist sch&ouml;n, die Wirklichkeit h&auml;sslicher. </strong></p></blockquote><p>Wir sind eine Nation der Zwangssparer/-innen. Die schweizerischen Sozialversicherungen werden jeden Monat von Neuem von unserem Einkommen gen&auml;hrt. <strong>Unser Geld soll dort zudem Rendite abwerfen, damit wir im Alter sorgenfrei leben k&ouml;nnen.</strong> Die Sorgen fangen aber schon w&auml;hrend der Erwerbszeit an. Das viele Geld wurde in verschiedenster Form angelegt. Schliesslich soll die Verzinsung der gigantischen Verm&ouml;gen dazu f&uuml;hren, dass die R&uuml;cklagen schneller wachsen, dass die schleichende Vergreisung der Gesellschaft aufgrund wachsender Lebenserwartung sanfter abgefedert werden kann und zu guter Letzt, dass die stetige Verminderung des <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umwandlungssatz">Umwandlungssatzes</a> der Pensionskassen nicht ins Bodenlose st&uuml;rzt.</p><p>Was geht das uns an? Die sollen doch gef&auml;lligst L&ouml;sungen finden und uns mit solchen Lappalien in Ruhe lassen. Wir sind besch&auml;ftigt und froh, wenn wir aus der Wirtschaftskrise ohne Blessuren davon kommen. <strong>Es wird schon wieder aufw&auml;rts gehen.</strong> Der Gesetzgeber hat jedoch bei Unterdeckung von Pensionskasseneinrichtungen schon seine Leitplanken gesetzt.</p><p><strong>Alle k&ouml;nnen daf&uuml;r aufgefordert werden zur Sanierung der Finanzen beitragen zu m&uuml;ssen.</strong> Denn in Art. 65 d des BVG-Gesetzes steht unmissverst&auml;ndlich:</p><blockquote><p><em>‚Die Vorsorgeeinrichtung muss die Unterdeckung selbst beheben. Der Sicherheitsfonds tritt erst daf&uuml;r ein, wenn die Vorsorgeeinrichtung zahlungsunf&auml;hig ist. Die Massnahmen &#8230; m&uuml;ssen verh&auml;ltnism&auml;ssig, dem Grad der Unterdeckung angemessen und Teil eines ausgewogenen Gesamtkonzeptes sein. <strong>Sofern andere Massnahmen nicht zum Ziel f&uuml;hren, kann die Vorsorgeeinrichtung w&auml;hrend der Dauer der Unterdeckung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern Beitr&auml;ge zur Behebung einer Unterdeckung erheben&#8230; Auch von Rentnern kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Sanierungsbeitrag verlangt werden:</strong> Dieser Beitrag darf nur auf den Teil der laufenden Rente erhoben werden, der in den letzten zehn Jahren vor der Einf&uuml;hrung der Massnahme durch gesetzliche oder reglementarisch nicht vorgeschriebene Erh&ouml;hungen entstanden ist&#8217;.</em></p></blockquote><p>Wie bitte? Wir sollen zahlen? Das Augenreiben beginnt. War es bis anhin nicht so, dass der Zahlende auch Einfluss nehmen kann? Die Sozialversicherungen werden in den n&auml;chsten Jahren noch einen m&auml;chtigen Hunger entwickeln und uns tief in die Taschen greifen. Hoffen wir, dass die Rendite endlich die Intensivstation verlassen kann und mit ihrer Wirkung dazu beitr&auml;gt, dass Verm&ouml;gen mit den n&ouml;tigen Vitaminen versorgt werden. <strong>Die Altersvorsorge soll n&auml;mlich nicht an Armut sterben.</strong> Wir brauchen sie &#8211; bestimmt!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/geht-unser-pensionsgeld-stiften/136/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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