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><channel><title>PersonalRadar &#187; Sozialplan</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/sozialplan/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Klare Kommunikation in Krisenzeiten hilft Rechtsf&#228;lle verh&#252;ten.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/klare-kommunikation-in-krisenzeiten-hilft-rechtsfaelle-verhueten/3587</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/klare-kommunikation-in-krisenzeiten-hilft-rechtsfaelle-verhueten/3587#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:07:44 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Leadership]]></category> <category><![CDATA[Personalführung]]></category> <category><![CDATA[Sozialplan]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsdruck]]></category> <category><![CDATA[arbeitsrechliche Fragen]]></category> <category><![CDATA[arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Konflikten]]></category> <category><![CDATA[betriebliche übernahme]]></category> <category><![CDATA[betriebliche Übernahmen]]></category> <category><![CDATA[Change]]></category> <category><![CDATA[Changeprozess]]></category> <category><![CDATA[das Ansehen der Unternehmung erleidet einen Imageschaden]]></category> <category><![CDATA[externe Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Fusion]]></category> <category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[klare Kommunikation in Krisenzeiten]]></category> <category><![CDATA[klare Kommunkiation in Krisenzeiten]]></category> <category><![CDATA[Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Konflikte]]></category> <category><![CDATA[Krisenzeit]]></category> <category><![CDATA[Massenentlassung]]></category> <category><![CDATA[Negativbotschaft]]></category> <category><![CDATA[Negativbotschaften]]></category> <category><![CDATA[negative Äusserung]]></category> <category><![CDATA[negative Äusserungen]]></category> <category><![CDATA[Orientierungslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Rationalisierung]]></category> <category><![CDATA[Rechtsfall]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[reoarganisation]]></category> <category><![CDATA[Reputationsschaden]]></category> <category><![CDATA[Schadenersatzpflicht]]></category> <category><![CDATA[schadenersatzpflichtig]]></category> <category><![CDATA[Schädigung des Unternehmensimage]]></category> <category><![CDATA[Ummorganisation]]></category> <category><![CDATA[Umstrukturierungen]]></category> <category><![CDATA[Unsicherheit]]></category> <category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category> <category><![CDATA[Verhinderung Rechtsfall]]></category> <category><![CDATA[Verhinderung von Rechtsfällen]]></category> <category><![CDATA[Verminderung der Reputation]]></category> <category><![CDATA[Verunsicherung der Belegschaft]]></category> <category><![CDATA[Verunsicherung des Personals bei Umstrukturierungen]]></category> <category><![CDATA[Veränderungsprozess]]></category> <category><![CDATA[Veränderungsprozesse]]></category> <category><![CDATA[Veräusserungen von Betreibsteilen Umstrukturierung]]></category> <category><![CDATA[Widerstand der Belegschaft]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftsalltag]]></category> <category><![CDATA[Zusammenschlüsse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3587</guid> <description><![CDATA[Betriebliche &#220;bernahmen und Zusammenschl&#252;sse, Ver&#228;usserungen von einzelnen Betriebsteilen und Umstrukturierungen geh&#246;ren zum Wirtschaftsalltag. Solche Ver&#228;nderungen f&#252;hren zu Unsicherheiten und Konflikten. Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Phasen von Anfang an mit strukturierter Kommunikation zu aktiven Verb&#252;ndeten machen, k&#246;nnen Ver&#228;nderungen schnell und nachhaltig vollziehen (ein Beitrag von: Brigitte Kraus-Meier, HR Today). F&#252;r mittlere und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Betriebliche &Uuml;bernahmen und Zusammenschl&uuml;sse, Ver&auml;usserungen von einzelnen Betriebsteilen und Umstrukturierungen geh&ouml;ren zum Wirtschaftsalltag. Solche Ver&auml;nderungen f&uuml;hren zu Unsicherheiten und Konflikten.</strong> Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Phasen von Anfang an mit strukturierter Kommunikation zu aktiven Verb&uuml;ndeten machen, k&ouml;nnen Ver&auml;nderungen schnell und nachhaltig vollziehen (ein Beitrag von: Brigitte Kraus-Meier, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Brigitte-Kraus-Meier.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-3588" title="Brigitte Kraus-Meier, lic.iur., ist Inhaberin der Beratungsfirma Konzis, die auf Dienstleistungen im Bereich Arbeitsrecht und Unternehmenskommunikation spezialisiert ist. Insbesondere nimmt sie betriebliche Ver&auml;nderungen, die zu arbeitsrechtlichen Schritten f&uuml;hren, in den Fokus und achtet dabei darauf, dass gleichzeitig mit den rechtlichen Massnahmen auch jene der internen Kommunikation geplant und vollzogen werden. www.konzis.ch" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Brigitte-Kraus-Meier.jpg" alt="" width="90" height="135" /></a>F&uuml;r mittlere und kleinere Betriebe sind Betriebszusammenschl&uuml;sse, -verk&auml;ufe und Reorganisationen Herausforderungen, bei denen die Routine meist fehlt und welche die Gesch&auml;ftsleitungen vor neue Fragen stellen. Bei betrieblichen Ver&auml;nderungen treten derart viele verschiedene und grundlegende Fragen auf, dass Unsicherheiten entstehen und diese leider auch als solche wahrgenommen werden. Oft untersch&auml;tzt werden bei solchen Ver&auml;nderungsprozessen das Interesse und die Einflussnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p><p><strong>Belegschaft f&uuml;r die Ver&auml;nderungen sensibilisieren</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ver&auml;nderungsprozesse folgen, unabh&auml;ngig  von ihrer Dimension, einem fast immer gleich ablaufenden Rhythmus. Kennt man die Phasen eines solchen Changeprozesses, kann man agieren und die Situation selber steuern. Ob die Ver&auml;nderung durch eine Fusion oder durch eine rein interne Umorganisation ausgel&ouml;st wird, ist dabei nur von unwesentlicher Bedeutung. Als erster Schritt muss die Routine unterbrochen werden, um schliesslich das Gef&uuml;hl der Dringlichkeit f&uuml;r die bevorstehende Ver&auml;nderung zu erzeugen. Je nach Zeitdruck kann die Unternehmensf&uuml;hrung in dieser ersten Phase mehr oder weniger Massnahmen ergreifen. Beispielsweise mit Informationen zu Markttrends, mit Referaten, Workshops oder Managementbriefen k&ouml;nnen Unternehmen ihre Belegschaft – ohne schon Details kommunizieren zu m&uuml;ssen – f&uuml;r den bevorstehenden Ver&auml;nderungsprozess sensibilisieren. G<strong>leichzeitig gilt es F&uuml;hrungskoalitionen aufzubauen, Zukunftsbilder zu schaffen, um dann schliesslich mutig zu entscheiden.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Entscheid zur Ver&auml;nderung ist getroffen und die Unternehmensleitung weiss, dass dies f&uuml;r einige Mitarbeitende sehr unangenehme Folgen haben wird. Sei es, dass sie an einen anderen Arbeitsort geschickt werden, komplett andere Arbeitszeiten gew&auml;rtigen m&uuml;ssen oder gar die K&uuml;ndigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses erhalten werden. Es ist nicht einfach, Negativbotschaften kommunizieren zu m&uuml;ssen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Nicht selten will man die Nachricht «schonend» &uuml;berbringen und macht dabei den kapitalen Fehler, das Unangenehme nicht klar auszusprechen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Es ist dem Gespr&auml;chspartner gegen&uuml;ber aber nichts als fair, offen und klar zu sein. Hat man sich zum Beispiel entschieden, <a
title="Personalsuche, Personalselektion, Personalauswahl" href="http://www.pks-personal.com " target="_blank">das Arbeitsverh&auml;ltnis mit einem Mitarbeiter aufzul&ouml;sen</a>, so gibt es keine «nette» Art, dies mitzuteilen. Wichtig ist aber, dass die betroffene Person weiss, was Sache ist und wie die nahe Zukunft aussieht, wo sie unterst&uuml;tzt wird und wie lange sie noch arbeiten darf oder muss.</p><p><strong>Mitarbeitende reagieren auf Ank&uuml;ndigungen mit Widerstand</strong></p><p
style="text-align: justify;">Unternehmensleitungen sind oft in ihren Gedanken und Projekten derart gefangen, dass sie nicht mehr absehen, wie der geplante oder allenfalls schon kommunizierte Wandel bei der <a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Das-Berufsleben-ist-voller-&Uuml;berraschungen-und-&Auml;nderungen.-Die-Richtung-&auml;ndert-und-die-Belegschaft-ist-verunsichert..jpg"><img
class="size-full wp-image-3590 alignright" title="Das Berufsleben steckt voller &Uuml;berraschungen..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/11/Das-Berufsleben-ist-voller-&Uuml;berraschungen-und-&Auml;nderungen.-Die-Richtung-&auml;ndert-und-die-Belegschaft-ist-verunsichert..jpg" alt="" width="253" height="216" /></a>Belegschaft ankommt. <strong>Ist zum Beispiel eine Rationalisierung beschlossen worden, freut sich die Gesch&auml;ftleitung auf die bevorstehende gute Rendite. Doch die Mitarbeiter sind verunsichert, sehen einen erh&ouml;hten Arbeitsdruck auf sich zukommen und f&uuml;rchten gar um ihre Arbeitsstelle.</strong> Ganz allgemein muss sich jedes Unternehmen bewusst sein, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Ank&uuml;ndigungen der Gesch&auml;ftsleitung grunds&auml;tzlich mit Widerstand und entgegen den Erwartungen reagieren. Kommentiert eine Gesch&auml;ftsleitung ihren Entscheid damit, dass die Ver&auml;nderung gut sei, weil so das Unternehmen erfolgreich am Markt bleiben kann, so empfindet die Belegschaft diese Ver&auml;nderung in erster Linie als Gefahr, die Unruhe und Orientierungslosigkeit bringt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Widerstand ist normal und kann auch mit der besten Kommunikation kaum verhindert werden. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Mit einer klaren, geradlinigen und offenen Kommunikation kann die Phase des Widerstands aber schnell &uuml;berwunden werden. Und das gilt es zu erreichen, denn nur wenn der Widerstand &uuml;berwunden ist, wird auch wieder produktiv gearbeitet.</p><p><strong> Verunsicherte Mitarbeiter k&ouml;nnen das Unternehmensimage massiv sch&auml;digen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Botschafter des Unternehmens, also Botschafter nach aussen. Unternehmen sollten das Potenzial der externen Kommunikation durch die Mitarbeiter nutzen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Dies setzt einerseits voraus, dass Informationen zun&auml;chst intern kommuniziert werden, bevor die Medien und die Kunden davon erfahren. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Nat&uuml;rlich muss der Ablauf genau geplant sein, wie auch der Inhalt der Kommunikation. Unter Umst&auml;nden muss das Unternehmen auch zur Massnahme greifen, dass die Belegschaft kurz informiert wird, mit Fragen aber warten muss, bis auch die externen Partner und die Medien orientiert wurden. Je nach Betriebsstruktur und -gr&ouml;sse ist diese Planung sehr komplex. Bei Massenentlassungen zum Beispiel kommen noch <a
title="Die Expertin, wenn es um die rechtlichen Belange einer Massentlassung geht. " href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">die arbeitsrechtlichen Komponenten</a> hinzu, die der Kommunikation starke Schranken im Ablauf auferlegen. <span
style="text-decoration: underline;"><strong>Auch wenn das Unternehmen geneigt ist, extern vor intern zu kommunizieren, muss von einem solchen Schritt dringend abgeraten werden. Dadurch riskiert das Unternehmen, das Vertrauen der Mitarbeiter zu verlieren und dass diese, aus ihrer Verunsicherung heraus, das Unternehmensimage durch negative &Auml;usserungen massiv sch&auml;digen.</strong></span> Bei einem materiell falschen oder zeitlich ungeschickten Informationsfluss im Zusammenhang mit einer Massenentlassung l&auml;uft das Unternehmen ausserdem Gefahr, gegen&uuml;ber den gek&uuml;ndigten Mitarbeitenden schadenersatzpflichtig zu werden.</p><p
style="text-align: justify;">Neben den massiven organisatorischen Ver&auml;nderungen muss sich die Gesch&auml;ftsleitung in einem Ver&auml;nderungsprozess mit Widerst&auml;nden und Konflikten auseinandersetzen. Dabei hat das Unternehmen doch wirklich «andere Sorgen». Es ist eine grosse Aufgabe, sich all diesen Herausforderungen zu stellen. Pl&ouml;tzlich muss man sich verschiedener Disziplinen bedienen, um die Fahrt in neue Gew&auml;sser m&ouml;glichst unbeschadet zu unternehmen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist es, ein Konzept zu haben. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Was sagen wir wann wem wo und wie? So einfach diese Formel klingen mag, sie setzt einiges an Denk- und Koordinationsarbeit und im Idealfall auch externe Unterst&uuml;tzung voraus. Die Gesch&auml;ftsleitung muss in diesem Prozess unterst&uuml;tzt und gest&auml;rkt werden, sodass sie pers&ouml;nlich f&uuml;r die Ver&auml;nderung hin- und geradestehen kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/klare-kommunikation-in-krisenzeiten-hilft-rechtsfaelle-verhueten/3587/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vern&#252;nftige Sozialpl&#228;ne – eine Chance auch f&#252;r KMU.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/vernuenftige-sozialplaene-eine-chance-auch-fuer-kmu/1518</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/vernuenftige-sozialplaene-eine-chance-auch-fuer-kmu/1518#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:26:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Elisabeth Spreng Troller</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sozialplan]]></category> <category><![CDATA[Abgangsentschädigung]]></category> <category><![CDATA[Angestelltenverband]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeberorganisation]]></category> <category><![CDATA[Durchhalteprämie]]></category> <category><![CDATA[Freistellung]]></category> <category><![CDATA[Freistellungsvereinbarung]]></category> <category><![CDATA[freiwillige Leistung des Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category> <category><![CDATA[Gruppen-Outplacement]]></category> <category><![CDATA[Härtefallkommission]]></category> <category><![CDATA[KIGA; AWA; IV; Sozialpartner]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Outplacement]]></category> <category><![CDATA[Rahemnbedingungen für Sozialplan]]></category> <category><![CDATA[Referenzauskunf]]></category> <category><![CDATA[Referenzauskünfte]]></category> <category><![CDATA[Restrukturierung]]></category> <category><![CDATA[Schulung]]></category> <category><![CDATA[Sozialpläne]]></category> <category><![CDATA[Stellensuche]]></category> <category><![CDATA[Umschulung]]></category> <category><![CDATA[Umschulungskurse]]></category> <category><![CDATA[Vorstellungsgepräch]]></category> <category><![CDATA[vorzeitige Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Vostellungsgespräche]]></category> <category><![CDATA[Zukunftsperspektiven]]></category> <category><![CDATA[Zwischenzeugnis]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=1518</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Bei einer Restrukturierung mit Massenentlassung empfiehlt sich ein Sozialplan. Eckpfeiler sind Massnahmen zum beruflichen Neustart f&#252;r Gek&#252;ndigte, Zukunftsperspektiven f&#252;r Verbleibende, Information f&#252;r Kunden und &#214;ffentlichkeit. Ein gut konzipierter Sozialplan als Teil eines kontrollierbaren Krisen-Managements ist auch f&#252;r KMU finanzierbar (von Elisabeth Spreng Troller, Biochemikerin und Personalfachfrau. Inhaberin der Spreng Consulting GmbH, Basel) Sozialplan: freiwillige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/pHZ9B" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/02/Elisabeth-Spreng-Troller.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-2961" title="Elisabeth Spreng Troller" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/02/Elisabeth-Spreng-Troller.jpg" alt="Elisabeth Spreng Troller" width="180" height="150" /></a>Bei einer Restrukturierung mit Massenentlassung empfiehlt sich ein Sozialplan.</strong> Eckpfeiler sind Massnahmen zum beruflichen Neustart f&uuml;r Gek&uuml;ndigte, Zukunftsperspektiven f&uuml;r Verbleibende, Information f&uuml;r Kunden und &Ouml;ffentlichkeit. Ein gut konzipierter Sozialplan als Teil eines kontrollierbaren Krisen-Managements ist auch f&uuml;r KMU finanzierbar <a
title="Wer ist Elisabeth Spreng Troller? Hier gibt es mehr Informationen!" href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank"><strong>(von Elisabeth Spreng Troller, Biochemikerin und Personalfachfrau. Inhaberin  der Spreng Consulting GmbH, Basel)</strong></a></p></blockquote><p><strong> Sozialplan: freiwillige Leistung des Arbeitgebers &#8211; kein Obligatorium</strong></p><p
style="text-align: justify;">In der Schweiz ist ein Sozialplan eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers bei einer Restrukturierung mit Massenentlassung. 2002 gab es Pl&auml;ne f&uuml;r ein Obligatorium. Im Bundesamt f&uuml;r Justiz war man daran, eine Vorlage f&uuml;r eine &Auml;nderung des Obligationenrechts zu erarbeiten. Damit w&auml;re ein wichtiges Instrument der Sozialpartnerschaft reglementiert worden ohne dass f&uuml;r die Betroffenen  – Arbeitgeber und <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">Arbeitnehmer</a> &#8211;  ein Nutzen entstanden w&auml;re. Seien wir froh, dass Bundesbern etwas langsamer funktioniert! Weil die Rahmenbedingungen weiterhin offen sind, betrachte ich Sozialpl&auml;ne als taugliches Mittel um wirtschaftliche und menschliche Folgen einer Massenentlassung, also einer Restrukturierung mit Entlassung einer gr&ouml;sseren Anzahl von Mitarbeitenden, abzufedern.</p><p><strong>Sozial &#8211; unversch&auml;mte Forderung?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das Wort „sozial“ ist mit einem negativen Image belastet. Meist assoziiert sich damit eine Forderung mit betr&auml;chtlichen finanziellen Folgen, f&uuml;r KMU nicht realisierbar. Dies f&uuml;hrt dazu, dass auch der Begriff <a
title="Hier f&uuml;hrt der Sozialplan auf keinen Widerstand." href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">„Sozialplan“</a> auf Widerstand st&ouml;sst. Zu Unrecht, denn ein vern&uuml;nftiger Sozialplan tr&auml;gt dazu bei, den guten Namen einer Firma auch in schwierigen Situationen zu erhalten. Ziehen die Sozialpartner am richtigen Strick in die gleiche Richtung, so entsteht ein Gebilde, das gut schweizerische Kompromisse beinhaltet und tragf&auml;hige L&ouml;sungen bringt.</p><blockquote><p><strong>Rahmenbedingungen f&uuml;r einen Sozialplan</strong></p><ul><li>Wieviel Kapital steht zur Verf&uuml;gung?</li><li>Wieviel Zeit steht zur Verf&uuml;gung?</li></ul><p><strong>Finanzielle M&ouml;glichkeiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Restrukturierungen erfolgen unter finanziellem Druck. F&uuml;r einen Sozialplan steht wenig Kapital zur Verf&uuml;gung. Sind die finanziellen Mittel knapp, so muss haush&auml;lterisch damit umgegangen werden – ein Sozialplan wird mehrere „nicht-pekuni&auml;re“ Aspekte haben.</p><p><strong>Zeitraster</strong></p><p
style="text-align: justify;">Je seri&ouml;ser eine Restrukturierung geplant wird, desto weniger Geld kostet sie. <strong>Dieser provokative Satz, hat sich schon mehrfach bewahrheitet. Warum bew&auml;hrte Mitarbeitende entlassen und daf&uuml;r teures Geld f&uuml;r Tempor&auml;re ausgeben?</strong> Oder dann restrukturieren, wenn ein Umkehrtrend in der Wirtschaft sich abzeichnet? Oder zuwarten bis der Konkurs angemeldet werden muss?</p></blockquote><p><strong> Interne und externe Eckpfeiler eines Sozialplans</strong></p><ul><li>Massnahmen f&uuml;r Mitarbeitende, die Firma verlassen</li><li>Massnahmen f&uuml;r Mitarbeitende, die in Firma verbleiben</li><li>Massnahmen gegen&uuml;ber &Ouml;ffentlichkeit</li><li>Massnahmen gegen&uuml;ber Kunden</li></ul><h2><strong> Interne Eckpfeiler eines Sozialplans</strong></h2><p><strong>Massnahmen f&uuml;r Mitarbeitende, die Firma verlassen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Basis bildet die Offenlegung der Strategie, glaubw&uuml;rdig kommuniziert durch das oberste <a
title="Stellenangebote Management" href="http://www.executive-search-basel.ch" target="_blank">Management</a>. Die Betroffenen verstehen warum ihr Arbeitsplatz abgebaut wird und verkraften die Trennung besser. Darauffolgend muss die Optik auf die Zukunft ausgerichtet sein. F&uuml;r den <a
title="Sozialplan? Sie wissen nicht weiter? Hier wird Ihnen geholfen!" href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">Sozialplan</a> bedeutet dies Massnahmen, die den Betroffenen einen m&ouml;glichst raschen Neustart erlauben. Vielfach finden besser Qualifizierte rascher eine neue Stelle. Mitarbeitende, die das Unternehmen gerne behalten w&uuml;rde (Leistungstr&auml;ger) k&uuml;ndigen von sich aus. Ein gut durchdachter Sozialplan bezieht auch solche &Uuml;berlegungen mit ein. Ein „Survival-Team“ wird mit einer Durchhaltepr&auml;mie belohnt.</p><p><strong>Massnahmen f&uuml;r unproblematische Personen</strong></p><ul><li><a
title="Outplacement Beratung f&auml;llig? Hier geht es zur Fachfrau." href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">Outplacement</a> (einzeln, Gruppe)</li><li>Aktive Unterst&uuml;tzung bei der Stellensuche</li><li>Schulung w&auml;hrend der K&uuml;ndigungsfrist (Sprachen, PC)</li><li>ev. Freistellung.</li></ul><p><strong> Massnahmen f&uuml;r H&auml;rtef&auml;lle</strong></p><ul><li>Outplacement (einzeln)</li><li>Vorzeitige Pensionierung</li><li>K&uuml;ndigung mit Unterst&uuml;tzung durch die Arbeitslosenversicherung f&uuml;r eine limitierte Zeit</li><li>Kontakt zur IV zwecks Wiedereingliederung</li><li>&Auml;rztliche Hilfe (insbesondere bei Suchtproblemen)</li><li>Einbezug des Partners/der Partnerin oder anderer Familienmitglieder</li><li>Individuelle Massnahmen aufgrund eines Entscheids der H&auml;rtefallkommission.</li></ul><blockquote><p><strong>Massnahmen f&uuml;r Mitarbeitende, die in Firma verbleiben</strong></p><p
style="text-align: justify;">Dies wird oft vernachl&auml;ssigt. Mitarbeitende, die in der Firma verbleiben sind einer der Grundpfeiler f&uuml;r die Zukunft. Oft haben sie neben dem daily business Zusatzleistungen zu erbringen. Diese Mitarbeitenden m&uuml;ssen ihre Zukunftsperspektiven kennen. Eine professionell erarbeitete Funktionsbeschreibung baut Unsicherheit ab und f&uuml;hrt dazu, dass das innerbetriebliche Klima sich schlagartig verbessert.</p></blockquote><h2><strong>Externe Eckpfeiler eines Sozialplans</strong></h2><p><strong>Massnahmen gegen&uuml;ber &Ouml;ffentlichkeit</strong></p><p>Nichts schadet dem Unternehmen mehr als Negativschlagzeilen. Der Umgang mit Medien, Sozialpartnern und Beh&ouml;rden muss professionell gestaltet werden.</p><p><strong>Massnahmen gegen&uuml;ber Kunden</strong></p><p
style="text-align: justify;">Nichts w&auml;re fataler, als wichtige Kunden w&auml;hrend einer Umstrukturierung zu verlieren. Kunden m&uuml;ssen &uuml;ber die Zukunftspl&auml;ne und deren Umsetzung orientiert sein. Dies braucht seri&ouml;se Planung und konsequentes Durchziehen der Massnahmen.</p><p><strong>Abgangsentsch&auml;digung &#8211; priorit&auml;re Massnahme eines Sozialplans?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Vielfach wird eine Abgangsentsch&auml;digung als priorit&auml;re Massnahme innerhalb eines Sozialplans bezeichnet. Es wird behauptet, durch eine grossz&uuml;gige Abfindung k&ouml;nnten H&auml;rtef&auml;lle vermieden werden. Ich betrachte eine Abgangsentsch&auml;digung als sekund&auml;r, n&auml;mlich erst dann als sinnvoll wenn die Massnahmen f&uuml;r einen beruflichen Neustart nicht zum Ziel f&uuml;hren.</p><p><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein <a
title="Sozialplan erstellen? Hier wird Ihnen geholfen." href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">Sozialplan</a> enth&auml;lt vielf&auml;ltige Aspekte, die geplant und umgesetzt werden m&uuml;ssen. Dies braucht Geld. Es handelt sich dabei aber um eine kalkulierbare Summe. Eine unprofessionelle Abwicklung kommt meist (viel) teurer zu stehen (zeitraubende Streitigkeiten, gerichtliche Auseinandersetzungen, Rufsch&auml;digung, ungewollte Abg&auml;nge, Verlust von Kunden, Negativschlagzeilen in den Medien). Dieser Aufwand ist nicht kontrollierbar und eine Kettenreaktion mit Folgekosten nicht auszuschliessen. Ein gut konzipierter Sozialplan ist Teil eines seri&ouml;sen und damit kontrollierbaren Krisen-Managements! Ein Sozialplan hilft, mit den finanziellen Ressourcen haush&auml;lterisch umzugehen, Unsicherheit abzubauen und das innerbetriebliche Klima zu verbessern. Mit guter Betreuung schaffen viele Betroffene den beruflichen Neustart. Erwerbslosigkeit wird vermieden oder verk&uuml;rzt. Der gute Name des Unternehmens bleibt auch in Krisenzeiten erhalten, der Start in die Zukunft erfolgt frei von Altlasten. Es gilt, die Interessen der Unternehmer (finanzielle Aspekte) und der Mitarbeitenden (Sicherheit, menschliche Begleitung) auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Werden diese Spielregeln beachtet, so k&ouml;nnen sich auch <a
title="Sozialplan f&uuml;r KMU? Hier sind Sie an der richtigen Adresse!" href="http://www.sprengconsulting.ch" target="_blank">KMU einen Sozialplan leisten</a> – als Chance f&uuml;r einen erfolgreichen Neustart!</p><blockquote><h2><strong>Beispiel f&uuml;r Elemente eines Sozialplans</strong></h2><p><strong>Hilfe bei der beruflichen Neuorientierung</strong></p><ul><li>Zwischenzeugnis zusammen mit K&uuml;ndigungsschreiben</li><li>Vorstellungsgespr&auml;che w&auml;hrend Arbeitszeit</li><li>Referenzausk&uuml;nfte</li><li>Gruppen-Outplacement (Workshop und Sprechstunden)</li><li>Umschulungskurse bereits w&auml;hrend K&uuml;ndigungsfrist</li><li>Freistellungsvereinbarung</li></ul><p><strong>Hilfe bei individuellen Problemen</strong></p><ul><li>Einsetzen einer H&auml;rtefallkommission</li><li>Spezielle Regelungen bei Alter, Krankheit, Suchtproblemen, famili&auml;ren Problemen</li></ul><p><strong>Finanzielle Abfederung</strong></p><ul><li>Abgangsentsch&auml;digung</li><li>Durchhaltepr&auml;mie</li></ul><p><strong>Zusammenarbeit</strong></p><ul><li>Mit Beh&ouml;rden (KIGA, AWA, IV)</li><li>Mit Sozialpartnern (Arbeitgeberorganisationen, Gewerkschaften, Angestelltenverb&auml;nden)</li></ul><p><strong>Information</strong></p><ul><li>&Ouml;ffentlichkeit</li><li>Kunden</li></ul></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/vernuenftige-sozialplaene-eine-chance-auch-fuer-kmu/1518/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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