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><channel><title>PersonalRadar &#187; Sozialversicherungen</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/category/sozialversicherungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574#comments</comments> <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[4% ab]]></category> <category><![CDATA[7. März 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben]]></category> <category><![CDATA[aktive Berufsperiode]]></category> <category><![CDATA[Albtraum]]></category> <category><![CDATA[alles steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[auf Pump möglich]]></category> <category><![CDATA[das billige Geld kommt einem teuer zu stehen]]></category> <category><![CDATA[das schweizerische Pensionskassensystem reformieren]]></category> <category><![CDATA[das zweite Einkommen der Frau fällt auf Null]]></category> <category><![CDATA[der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden]]></category> <category><![CDATA[Der Umwandlungssatz soll auf den 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug von Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[die Altersvorsorge ist lädiert]]></category> <category><![CDATA[die anhaltende Verschlechterung der Finanzmärkte]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitgebenden. die Melkkühe geben keine Milch mehr]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitnehmenden]]></category> <category><![CDATA[die demografische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die Finanzierung über die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei]]></category> <category><![CDATA[die Pension soll das Alter anständig finanzieren]]></category> <category><![CDATA[die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[die Verlängerung der Lebenserwartung]]></category> <category><![CDATA[die Zukunft der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Eigenheim]]></category> <category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Einkommensverluste]]></category> <category><![CDATA[Eintrübungen der Erwerbsarbeit]]></category> <category><![CDATA[es fehlt schlicht an den Finanzmitteln]]></category> <category><![CDATA[Familienkonto meistens arm dran]]></category> <category><![CDATA[fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters]]></category> <category><![CDATA[hohe Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[Hypothekarzinsen]]></category> <category><![CDATA[Hypotheken von den Banken]]></category> <category><![CDATA[im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[Krankheiten]]></category> <category><![CDATA[Lücke der Vorsorge nie geschlossen]]></category> <category><![CDATA[mit 73% lehnte das Schweizer Volk die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6]]></category> <category><![CDATA[nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug]]></category> <category><![CDATA[Prozentsatz des angesparten Kapitals der den Pensionierten als Rente jährlich ausbezahlt wird]]></category> <category><![CDATA[selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden]]></category> <category><![CDATA[seriöse Erwerb von Wohneigentum eine Illusion]]></category> <category><![CDATA[Sparpotenzial]]></category> <category><![CDATA[Sparquote]]></category> <category><![CDATA[Steuerzahlern]]></category> <category><![CDATA[Umwandlungssatz]]></category> <category><![CDATA[Unfälle]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanzieren]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentumsförderung]]></category> <category><![CDATA[über Wasser halten]]></category> <category><![CDATA[überobligatorische Teil des Vorsorgekapitals für den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden]]></category> <category><![CDATA[öffentliche Hand]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7574</guid> <description><![CDATA[Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&#228;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&#246;glich gemacht werden. Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&#228;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden. Die Politik m&#246;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&#228;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&#246;glich. Das lief unter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&auml;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&ouml;glich gemacht werden.</strong> Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&auml;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden.</p></blockquote><div
id="attachment_7576" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7576" title="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Pension-steckt-im-Haus-oder-in-der-Wohnung.-Im-Alter-fehlt-das-Geld..jpeg" alt="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." width="259" height="195" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die Politik m&ouml;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&auml;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&ouml;glich. Das lief unter dem Begriff der sogenannten Wohneigentumsf&ouml;rderung. Viele tr&auml;umten vom kleinen H&auml;uschen auf dem Land. Meistens scheiterte es jedoch an der Finanzierung, da das n&ouml;tige Kleingeld f&uuml;r den Kauf nicht vorhanden war. Mit dem Vorbezug der Altersvorsorge &auml;nderte sich das schlagartig und der Kauf von Wohneigentum nahm stark zu. Heute leben ca. zwei F&uuml;nftel der Schweizer/-innen in den eigenen vier W&auml;nden.</p><p><strong>So weit so gar nicht mehr gut. Es gibt Schatten. Viel Schatten.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele k&ouml;nnen sich rechnerisch ihr Eigenheim oder ihre Eigentumswohnung gar nicht leisten. Die Finanzierung &uuml;ber die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei. Viele Verdienste lassen in der teuren Schweiz nur eine geringe Sparquote zu. Bereichern Kinder das pers&ouml;nliche Gl&uuml;ck, ist das Familienkonto ohnehin meistens arm dran. Das zweite Einkommen der Frau f&auml;llt auf Null oder nur ein reduziertes Einkommen ist noch m&ouml;glich. Arbeitet der Mann Teilzeit, damit die ebenso gut ausgebildete Frau ihre Arbeitsmarktf&auml;higkeit erhalten kann, ist die Situation nicht viel besser. Das f&uuml;hrt dazu, dass &uuml;ber Jahrzehnte Geld gespart werden m&uuml;sste, damit &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Eigenkapital zusammen kommt, um Hypotheken von den Banken erhalten zu k&ouml;nnen. Ohne diese und ein einigermassen vern&uuml;nftiges Einkommen ist der seri&ouml;se Erwerb von Wohneigentum eine Illusion. Viele wussten, dass sie mit ihrem Einkommen nie den Traum vom Eigenheim realisieren k&ouml;nnen und waren besonders froh auf legale und einfach Weise auf ihre Altersvorsorge zugreifen zu k&ouml;nnen.</p><p><strong>Das schafft in der Zwischenzeit aber auch Probleme.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Warner sind nicht mehr ganz alleine in der W&uuml;ste. Es mehren sich n&auml;mlich die Stimmen, dass diese Vorbez&uuml;ge in Zukunft fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters haben k&ouml;nnen und daher die &ouml;ffentliche Hand mehr und mehr dazu gen&ouml;tigt wird, selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden zu m&uuml;ssen. Diese Budgets werden von den Steuerzahlern/-innen gef&uuml;ttert. Drastisch versch&auml;rfen wird sich die Situation noch, wenn die historisch tiefen Hypothekarzinsen eines Tages wieder nach oben gehen und wenige Prozentpunkte viele finanziell ausbluten lassen. Dann ist das Desaster perfekt. Nicht nur der Traum vom Wohneigentum ist dann futsch, auch die Altersvorsorge ist l&auml;diert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lebt es sich besser in den eigenen vier W&auml;nden, wenn man sich selber nicht mehr ganz eigen ist?</strong></p><div
id="attachment_7577" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7577" title="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-ist-besser-wenn-das-Wohneigentum-ohne-Pensionskassengeld-finanziert-ist..jpg" alt="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." width="300" height="147" /></a><p
class="wp-caption-text">Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist.</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich. Vielleicht ging alles gut. Das Haus oder die Wohnung konnte realisiert werden. Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste, Krankheiten, Unf&auml;lle oder andere Eintr&uuml;bungen der Erwerbsarbeit haben dazu gef&uuml;hrt, dass die L&uuml;cke der Vorsorge nie richtig geschlossen werden konnte. Pl&ouml;tzlich ist die Pensionierung da und auf einmal wird festgestellt, dass die Altersvorsorge wohl regelm&auml;ssig aufs Konto gut geschrieben wird, aber nie ausreicht davon vern&uuml;nftig oder sorgenfrei leben zu k&ouml;nnen. Auch der Unterhalt alternder Immobilien ist dann nicht mehr m&ouml;glich. Es fehlt schlicht an den Finanzmitteln. Alles steckt im Haus oder in der Wohnung. Das einst mal billige Geld kommt einem teuer zu stehen.</p><p><strong>Die Politik wird messerscharfe Entscheidungen f&auml;llen. Der Vorbezug wird stumpf.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wahrscheinlich darf in Zukunft nur noch der &uuml;berobligatorische Teil des Vorsorgekapitals f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden. Der obligatorische Teil bleibt unangetastet und f&uuml;r die vern&uuml;nftige Finanzierung des Alters erhalten. Der &uuml;berobligatorische Teil ist jedoch nur f&uuml;r solche m&ouml;glich, deren Einkommen das auch zulassen. Es gibt auch &Uuml;berlegungen, dass der obligatorische wie auch der &uuml;berobligatorische Teil f&uuml;r die Finanzierung herbei gezogen werden darf. Allerdings nur bis zum 40. Lebensjahr. Danach ist Schluss. Will oder kann man sich das Haus oder die Eigentumswohnung erst mit 45 Jahren leisten, weil man mit der Familiengr&uuml;ndung sp&auml;t anfing, dann wird der Traum einer bleiben!</p><p><strong>Die Pension soll das Alter anst&auml;ndig finanzieren</strong></p><div
id="attachment_7578" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a
href="http://www.personalradar.ch/"><img
class="size-full wp-image-7578" title="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Nicht-jedes-Finanzierungsmodell-ist-klug.-Pers&ouml;nliche-Fachberatung-der-eigenen-finanziellen-Situation-sch&uuml;tzt..jpeg" alt="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " width="265" height="190" /></a><p
class="wp-caption-text">Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es ist richtig und wichtig, dass die Finanzierung von Immobilien mit dem Vorbezug der Pensionskassengeldern gut &uuml;berlegt sein muss. Der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden. Gerade dann, wenn w&auml;hrend der aktiven Berufsperiode die erzielten Einkommen meist dazu reichten, das t&auml;gliche Leben gerade noch finanzieren zu k&ouml;nnen. Die Zukunft der 2. S&auml;ule und deren Ausgestaltung der M&ouml;glichkeiten mag f&uuml;r viele abstrakt klingen und weltfremd wirken. Aber diese kommenden Ver&auml;nderungen werden bei einigen ein b&ouml;ses Erwachen zeitigen. Sp&auml;testens dann, wenn das Wohneigentum Verzicht n&ouml;tig machte und dieser im Alter unerl&auml;sslich wird, um sich &uuml;ber Wasser halten zu k&ouml;nnen. Ansonsten m&uuml;ssen die einspringen, die solche Risiken nicht verhindern konnten aber sp&auml;ter finanzieren m&uuml;ssen. Die Allgemeinheit.</p><p><strong>Der Umwandlungssatz wird uns noch weiter verfolgen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Am 7. M&auml;rz 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben. Mit 73% lehnte es die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6,4% ab. Unter dem Umwandlungssatz versteht man den Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten als Rente j&auml;hrlich ausbezahlt wird. Das heisst zum Beispiel auf CHF 100&#8217;000.- gespartes Pensionskassengeld werden CHF 6&#8217;400.- pro Jahr Rente ausbezahlt. Hat jemand f&uuml;r eine ½ Million Kapital erspart, dann erh&auml;lt die pensionierte Person CHF 32&#8217;000.- pro Jahr. <strong>Der Umwandlungssatz soll bis zum 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden.</strong> Die demografische Entwicklung, die Verl&auml;ngerung der Lebenserwartung und die anhaltende Verschlechterung der Finanzm&auml;rkte werden die Pensionskassen noch mehr unter Druck bringen. Ob dann die Finanzierung &uuml;berall gesichert ist, wird sich weisen. Vielleicht w&auml;re es ja auch mal an der Zeit &uuml;ber die hohen Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen zu diskutieren. Auch dort w&auml;re durchaus noch viel Sparpotenzial vorhanden, bevor man immer die zur Kasse bittet, die das alles finanzieren m&uuml;ssen: Die Arbeitnehmenden und die Arbeitgebenden. <strong>Wenn diese Melkk&uuml;he keine Milch mehr geben wollen, dann haben auch die Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Psychische Probleme am Arbeitsplatz: Hier finden die Beteiligten Unterst&#252;tzung.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:52:32 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[5. IV-Revision]]></category> <category><![CDATA[Abnehmende Arbeitsleistung]]></category> <category><![CDATA[Alarmzeichen]]></category> <category><![CDATA[Angespanntheit]]></category> <category><![CDATA[Anpassung des Arbeitspensums]]></category> <category><![CDATA[Anzeichen früh erkennen]]></category> <category><![CDATA[Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik]]></category> <category><![CDATA[Aufwand für Personalsuche und Einarbeitung]]></category> <category><![CDATA[aus psychischen Gründen invalidisierten Personen ist in der Schweiz in den letzten 20 Jahren sieben Mal stärker angestiegen als die Zahl aller anderen Rentenbezüger]]></category> <category><![CDATA[Aussergewöhnliche Unruhe]]></category> <category><![CDATA[Beratungsgespräch]]></category> <category><![CDATA[Beratungsstellen]]></category> <category><![CDATA[Case Management]]></category> <category><![CDATA[Coach]]></category> <category><![CDATA[Dachverband Supported Employment Schweiz]]></category> <category><![CDATA[diffuse Ängste gegenüber psychischen Problemen]]></category> <category><![CDATA[drohende psychische Beeinträchtigung]]></category> <category><![CDATA[Einarbeitungszuschuss]]></category> <category><![CDATA[eine Lösung soll für den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen]]></category> <category><![CDATA[Eingliederungsprozess]]></category> <category><![CDATA[externe Hilfe in Anspruch nehmen]]></category> <category><![CDATA[fachliche Beratung]]></category> <category><![CDATA[Fehltage]]></category> <category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category> <category><![CDATA[Fluktuationen]]></category> <category><![CDATA[Frühabklärung]]></category> <category><![CDATA[Früherfassung und Frühintervention]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte sind keine Therapeuten]]></category> <category><![CDATA[Gefühlsausbrüche]]></category> <category><![CDATA[Händezittern]]></category> <category><![CDATA[Häufung von Kurzerkrankungen]]></category> <category><![CDATA[Invalidenversicherung]]></category> <category><![CDATA[IV]]></category> <category><![CDATA[IV-Stellen]]></category> <category><![CDATA[Krankentaggeld-Versicherung]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Krise]]></category> <category><![CDATA[Kündigungsrecht des Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[körperliche Symptome]]></category> <category><![CDATA[Leistungseinbussen]]></category> <category><![CDATA[personalverantwortliche]]></category> <category><![CDATA[persönliche Schicksalsschläge]]></category> <category><![CDATA[potenzielle Merkmale psychischer Erkrankungen erkennen]]></category> <category><![CDATA[Prämien- und Beitragserhöhungen]]></category> <category><![CDATA[psychische Belastungen]]></category> <category><![CDATA[psychische Erkrankung]]></category> <category><![CDATA[Psychische Erkrankungen sind noch immer ein Tabuthema]]></category> <category><![CDATA[Psychische Probleme am Arbeitsplatz: Hier finden die Beteiligten Unterstützung]]></category> <category><![CDATA[rechtzeitig Hilfe anfordern]]></category> <category><![CDATA[Ruhelosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Schweissausbrüche]]></category> <category><![CDATA[Sensorium entwickeln]]></category> <category><![CDATA[Sozialberatungsstelle]]></category> <category><![CDATA[Sozialer Rückzug und Scheu vor Kontakt]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungs- und Gesundheitskosten]]></category> <category><![CDATA[Stark veränderte Essgewohnheiten]]></category> <category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category> <category><![CDATA[telefonische Arbeitgeber-Hotline]]></category> <category><![CDATA[Umschulung]]></category> <category><![CDATA[Unfall]]></category> <category><![CDATA[unkontrolliertes disziplinloses Verhalten]]></category> <category><![CDATA[Unwissenheit]]></category> <category><![CDATA[Vernachlässigung oder übertriebene Pflege der äusseren Erscheinung]]></category> <category><![CDATA[Versicherungen]]></category> <category><![CDATA[Viele Aufgaben werden begonnen aber nicht zu Ende gebracht]]></category> <category><![CDATA[Vorurteile]]></category> <category><![CDATA[www.netzwerk-cm.ch]]></category> <category><![CDATA[www.supportedemployment-schweiz.ch]]></category> <category><![CDATA[Übersteigertes Bedürfnis alltägliche Verrichtungen immer wieder zu wiederholen]]></category> <category><![CDATA[übersteigertes Redebedürfnis bis hin zu Selbstgesprächen]]></category> <category><![CDATA[zunehmende Fehlerhäufigkeit]]></category> <category><![CDATA[ärzte]]></category> <category><![CDATA[Äusserungen von Angstgefühlen oder von Lebensüberdruss]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7403</guid> <description><![CDATA[Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&#228;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema. Oft holen sich die Betroffenen zu sp&#228;t Unterst&#252;tzung. Aber auch der Arbeitgeber sollte nicht zu lange warten: Verschiedene Organisationen, unter anderem die IV, helfen, f&#252;r alle Beteiligten eine gute L&#246;sung zu finden (ein Beitrag von: Ursula [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong></strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7404" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today2.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a><strong> Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema.</strong> Oft holen sich die Betroffenen zu sp&auml;t Unterst&uuml;tzung. Aber auch der Arbeitgeber sollte nicht zu lange warten: Verschiedene Organisationen, unter anderem die IV, helfen, f&uuml;r alle Beteiligten eine gute L&ouml;sung zu finden (ein Beitrag von: Ursula Schnellmann und Regula Stocker, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Zahl der aus psychischen Gr&uuml;nden invalidisierten Personen ist in der Schweiz in den letzten 20 Jahren sieben Mal st&auml;rker angestiegen als die Zahl aller anderen Rentenbez&uuml;ger. Diese psychische Be- und &Uuml;berlastung der Mitarbeitenden hat nat&uuml;rlich auch Folgen f&uuml;r das Unternehmen. Fehlzeiten, Leistungseinbussen, Fluktuationen – die negativen Auswirkungen gehen ins Geld.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn die Arbeitnehmenden allerdings ganz aus dem Arbeitsprozess fallen, wird es erst richtig teuer.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Einerseits f&uuml;r die Unternehmen, welche neben dem Aufwand f&uuml;r Personalsuche und Einarbeitung auch mit steigenden Versicherungspr&auml;mien rechnen m&uuml;ssen, andererseits f&uuml;r die Gesamtgesellschaft, welche unter den stetig steigenden Sozialversicherungs- und Gesundheitskosten leidet. In erster Linie ist der Verlust der Arbeitsstelle aber f&uuml;r die betroffene Person ein Tiefpunkt, welcher eine bereits vorher sehr schwierige Situation noch massiv verschlechtern kann.</p><p><strong>Welche Anzeichen deuten auf eine psychische Erkrankung hin?</strong></p><div
id="attachment_7409" class="wp-caption alignright" style="width: 312px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wer-sich-ein-Bein-bricht-und-ins-Krankenhaus-muss-erz%C3%A4hlt-ungeniert-davon.-Psychische-Erkrankungen-sind-allerdings-noch-immer-ein-Tabuthema1.jpg"><img
class="size-full wp-image-7409 " title="Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wer-sich-ein-Bein-bricht-und-ins-Krankenhaus-muss-erz%C3%A4hlt-ungeniert-davon.-Psychische-Erkrankungen-sind-allerdings-noch-immer-ein-Tabuthema1.jpg" alt="Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema." width="302" height="320" /></a><p
class="wp-caption-text">Wer sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, erz&auml;hlt ungeniert davon. Psychische Erkrankungen sind allerdings noch immer ein Tabuthema.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um zu verhindern, dass Mitarbeitende aus psychischen Gr&uuml;nden aus dem Arbeitsprozess fallen, ist es wichtig, Anzeichen fr&uuml;h zu erkennen und rechtzeitig Massnahmen einzuleiten. Hier liegt jedoch die Schwierigkeit: H&auml;ufig werden Anzeichen im betrieblichen Alltag nicht wahrgenommen oder erst dann, wenn bereits k&ouml;rperliche Symptome auftauchen. Denn einerseits k&ouml;nnen psychische Erkrankungen selten auf ein spezifisches Ereignis zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden, andererseits unterliegen psychische Belastungen subjektiven Bewertungen und sind deshalb schwer einzusch&auml;tzen. Dies gilt sowohl f&uuml;r die Vorgesetzten als auch f&uuml;r die Kollegen und nicht zuletzt f&uuml;r die betroffene Person selber. Dazu kommen Vorurteile, Unwissenheit und diffuse &Auml;ngste gegen&uuml;ber psychischen Problemen, was zu einer gewissen Stigmatisierung f&uuml;hrt. Jeder Arbeitnehmer, der krankheitsbedingt im Spital war, wird dies seinen Kollegen mitteilen, doch nur wenige w&uuml;rden ihren Kollegen von einem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik erz&auml;hlen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Was also m&uuml;ssen Personalverantwortliche oder Vorgesetzte beachten?</strong> Wie kann man m&ouml;gliche Anzeichen drohender psychischer Beeintr&auml;chtigung erkennen? F&uuml;hrungskr&auml;fte sind keine Therapeuten, sie k&ouml;nnen und sollen deshalb keine Diagnosen stellen. Vielmehr geht es darum, ein gewisses Sensorium zu entwickeln, um potenzielle Merkmale psychischer Erkrankungen zu erkennen. So kann es ein Alarmzeichen sein, wenn jemand seine Gewohnheiten oder Verhaltensweisen in einer f&uuml;r Aussenstehende unerkl&auml;rbaren Form ver&auml;ndert. Unter anderem k&ouml;nnen folgende Merkmale auf psychische Probleme hindeuten:</p><ul><li>Sozialer R&uuml;ckzug und Scheu vor Kontakt</li><li>&Uuml;bersteigertes Redebed&uuml;rfnis bis hin zu Selbstgespr&auml;chen</li><li>&Uuml;bersteigertes Bed&uuml;rfnis, allt&auml;gliche Verrichtungen immer wieder zu wiederholen</li><li>Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che, unkontrolliertes disziplinloses Verhalten</li><li>Aussergew&ouml;hnliche Unruhe, Ruhelosigkeit, Angespanntheit (zum Beispiel H&auml;ndezittern, Schweissausbr&uuml;che)</li><li>&Auml;usserungen von Angstgef&uuml;hlen oder von Lebens&uuml;berdruss</li><li>Vernachl&auml;ssigung oder &uuml;bertriebene Pflege der &auml;usseren Erscheinung (Sauberkeit/Kleidung)</li><li>Stark ver&auml;nderte Essgewohnheiten</li><li>Abnehmende Arbeitsleistung, zunehmende Fehlerh&auml;ufigkeit</li><li>Viele Aufgaben werden begonnen, aber nicht zu Ende gebracht</li><li>H&auml;ufung von Kurzerkrankungen/Fehltagen</li></ul><p
style="text-align: justify;"> Vorgesetzte sollten solche Anzeichen ernst nehmen und das Gespr&auml;ch mit dem betroffenen Mitarbeitenden suchen. Wichtig ist auch, die eigenen F&uuml;hrungsm&ouml;glichkeiten realistisch einzusch&auml;tzen und rechtzeitig Hilfe anzufordern, wenn man ein ungutes Gef&uuml;hl hat.</p><p><strong>IV: Der Fokus liegt auf der Fr&uuml;herfassung und Fr&uuml;hintervention</strong></p><p
style="text-align: justify;">Vor allem gr&ouml;ssere Unternehmen verf&uuml;gen in der Regel &uuml;ber eine interne Sozialberatungsstelle oder haben in der eigenen Personalabteilung ein professionelles Case Management institutionalisiert. Diese internen Fachleute unterst&uuml;tzen sowohl die Vorgesetzten wie auch die Mitarbeitenden in heiklen Situationen und organisieren die n&ouml;tigen Kontakte zu &Auml;rzten, Versicherungen, Beratungsstellen oder weiteren Involvierten. Wenn diese interne Unterst&uuml;tzung fehlt, k&ouml;nnen und sollen Vorgesetzte externe Hilfe in Anspruch nehmen.</p><p
style="text-align: justify;">So bietet beispielsweise die Invalidenversicherung (IV) spezifische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Arbeitgeber an, einige IV-Stellen verf&uuml;gen &uuml;ber eine telefonische Arbeitgeber-Hotline. Mit der 5. IV-Revision wurden zudem neue Instrumente eingef&uuml;hrt: Durch Fr&uuml;herfassung und Fr&uuml;hintervention soll verhindert werden, dass erkrankte oder verunfallte Mitarbeitende ihre Stelle verlieren. Sobald im Wissen des Mitarbeitenden eine Meldung bei der IV-Stelle seines Wohnkantons erfolgt ist, kann die IV nach einer Fr&uuml;habkl&auml;rung helfen und in Beratungsgespr&auml;chen mit der betroffenen Person und ihrem Umfeld einen nachhaltigen und verbindlichen Eingliederungsplan aufstellen. Vorgesetzte erhalten bei der IV-Stelle eine direkte Ansprechperson und werden laufend informiert und aktiv in den Eingliederungsprozess einbezogen. Die Meldung zur Fr&uuml;herfassung durch den Arbeitgeber und die Zusammenarbeit mit der IV-Stelle haben keinen Einfluss auf das bestehende Arbeitsverh&auml;ltnis (beispielsweise bez&uuml;glich K&uuml;ndigungsrecht des Arbeitgebers).</p><p><strong>Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen</strong></p><div
id="attachment_7412" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Eine-L%C3%B6sung-soll-f%C3%BCr-den-Arbeitgeber-und-den-Mitarbeitenden-stimmen.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7412" title="Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Eine-L%C3%B6sung-soll-f%C3%BCr-den-Arbeitgeber-und-den-Mitarbeitenden-stimmen.jpeg" alt="Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen" width="225" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Eine L&ouml;sung soll f&uuml;r den Arbeitgeber und den Mitarbeitenden stimmen</p></div><p
style="text-align: justify;">Nach einer Analyse der Situation werden verschiedene Massnahmen gepr&uuml;ft, welche erm&ouml;glichen sollen, dass die betroffene Person weiterhin im Unternehmen arbeiten kann. In Frage kommen zum Beispiel eine Umplatzierung im Unternehmen, eine Umschulung oder die Anpassung des Arbeitspensums. Um das Unternehmen finanziell zu entlasten, kann die IV-Stelle dem Arbeitgeber finanzielle Beitr&auml;ge f&uuml;r die Massnahmen in seinem Betrieb bezahlen und w&auml;hrend maximal eines halben Jahres einen Einarbeitungszuschuss ausrichten, wenn der Mitarbeitende vor&uuml;bergehend nicht voll leistungsf&auml;hig ist.</p><p
style="text-align: justify;">Zudem erh&auml;lt der Arbeitgeber Entsch&auml;digungen f&uuml;r allf&auml;llige Pr&auml;mien- und Beitragserh&ouml;hungen, wenn der Mitarbeitende in den ersten zwei Jahren wegen der bereits bestehenden Krankheit erneut ausf&auml;llt. Bei Bedarf k&ouml;nnen die betroffene Person sowie die Vorgesetzten durch einen Coach betreut werden. Dieser erarbeitet zum Beispiel mit den Beteiligten ein spezifisches F&auml;higkeitsprofil, pr&uuml;ft die Anforderungen des Arbeitsplatzes, steht Vorgesetzten und Kollegen durch fachliche Beratung zur Seite und interveniert bei allf&auml;lligen Krisen rasch und professionell. Oft arbeitet die IV-Stelle daf&uuml;r auch mit spezialisierten privaten Organisationen zusammen, welche sich seit 2008 im nationalen Dachverband Supported Employment Schweiz organisieren <span
style="color: #800000;"><strong>(<a
title="Supported Employment Schweiz" href="http://www.supportedemployment-schweiz.ch" target="_blank"><span
style="color: #800000;">www.supportedemployment-schweiz.ch</span></a>).</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Auch Case Management wird h&auml;ufig durch private Organisationen angeboten (vgl. <strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Netzwerk" href="http://www.netzwerk-cm.ch" target="_blank"><span
style="color: #800000;">www.netzwerk-cm.ch</span></a>)</span></strong>. Die privaten Anbieter, welche Vorgesetzte und Betroffene im (Wieder-)Eingliederungsprozess professionell unterst&uuml;tzen, k&ouml;nnen auch durch den Arbeitgeber direkt beauftragt werden. Dabei empfiehlt es sich jedoch, die Kosten&uuml;bernahme zu Beginn des Prozesses zu kl&auml;ren. Betriebe, welche eine Krankentaggeld-Versicherung abgeschlossen haben, k&ouml;nnen sich bei ihrem Versicherer nach einem allf&auml;lligen Unterst&uuml;tzungsangebot erkundigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ansonsten sollten sich die Arbeitgeber mit Fragen betreffend Kosten&uuml;bernahmen an die IV-Stelle ihres Kantons wenden. <strong>Das Ziel ist eine L&ouml;sung, die sowohl f&uuml;r den Arbeitgeber als auch den betroffenen Mitarbeitenden stimmt.</strong> Kann ein Arbeitnehmender im Betrieb bleiben, bleibt in erster Linie sein Know-how f&uuml;r die Firma erhalten. Aber auch die anderen Mitarbeitenden f&uuml;hlen sich sicherer, was die Arbeitsmotivation und die Verbundenheit mit der Firma erh&ouml;ht. Denn niemand kann ausschliessen, selbst einmal von Krankheit, Unfall oder pers&ouml;nlichen Schicksalsschl&auml;gen betroffen zu sein.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/psychische-probleme-am-arbeitsplatz-hier-finden-die-beteiligten-unterstutzung/7403/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kann ich mein Pensionskassengeld auch auf ‚short’ setzen?</title><link>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/kann-ich-mein-pensionskassengeld-auch-auf-short-setzen/6987</link> <comments>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/kann-ich-mein-pensionskassengeld-auch-auf-short-setzen/6987#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:26:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6987</guid> <description><![CDATA[Die Wirtschaftsnachrichten lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Alle m&#246;chten ihr Geld absichern oder in Sicherheit bringen.  Nur wenige k&#246;nnen sich eine Goldmine kaufen. Viele sind verunsichert. Geldwerte verdampfen &#252;ber Nacht oder was gestern noch gl&#228;nzte ist heute altes Blech. Wer kann investiert in Gold, Immobilien oder bunkert das Geld in Form von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Wirtschaftsnachrichten lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.</strong> Alle m&ouml;chten ihr Geld absichern oder in Sicherheit bringen.  Nur wenige k&ouml;nnen sich eine Goldmine kaufen.</p></blockquote><div
id="attachment_6989" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Kann-ich-mein-Pensionskassengeld-auch-auf-%E2%80%9Ashort%E2%80%99-setzen.jpeg"><img
class="size-full wp-image-6989" title="Kann ich mein Pensionskassengeld auch auf ‚short’ setzen?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Kann-ich-mein-Pensionskassengeld-auch-auf-%E2%80%9Ashort%E2%80%99-setzen.jpeg" alt="Kann ich mein Pensionskassengeld auch auf ‚short’ setzen?" width="276" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Kann ich mein Pensionskassengeld auch auf ‚short’ setzen?</p></div><p
style="text-align: justify;">Viele sind verunsichert. Geldwerte verdampfen &uuml;ber Nacht oder was gestern noch gl&auml;nzte ist heute altes Blech. Wer kann investiert in Gold, Immobilien oder bunkert das Geld in Form von Cash auf einem Schweizer Bankkonto. <strong>Aber die meisten haben ihr Verm&ouml;gen in der Pensionskasse und k&ouml;nnen gar nicht darauf zur&uuml;ckgreifen</strong>. Im schlimmsten Fall schmilzt dort das Verm&ouml;gen wie Schnee an der M&auml;rzsonne.</p><p
style="text-align: justify;">Auch die Pensionskassen leiden. Da zieht in n&auml;chster Zeit doch einiges Ungemach auf die Versicherten zu. Neben der sinkenden Verzinsung des Guthabens, sinkt auch immer mehr der Umwandlungssatz. Das heisst, Pensionierte erhalten weniger Geld aufgrund der statistisch l&auml;ngeren Lebenserwartungszeit und der angespannten Finanzm&auml;rkte. Zudem k&ouml;nnen bei Unterdeckung die Versicherten und Pensionierten auch zur Kasse gebeten werden. Entweder es wird mehr einbezahlt oder man bezieht weniger. Auch bei einer Teilliquidation k&ouml;nnen die ‚Beteiligten’ sich nicht aus der Aff&auml;re ziehen.</p><p><strong>Wie kommt man vor der Pensionierung an das Kapital?</strong></p><p>Grunds&auml;tzlich gibt es 3 Wege um an das Kapital zu kommen:</p><ul><li>Selbst&auml;ndigkeit</li><li>Auswanderung</li><li>Wohneigentum</li></ul><p><strong>Selbst&auml;ndigkeit</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Auswanderung.jpeg"><img
class="size-full wp-image-6993 alignright" title="Auswanderung" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Auswanderung.jpeg" alt="Auswanderung" width="271" height="186" /></a>Das Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen f&uuml;hrt Statistiken wie viele Versicherten ihr Guthaben aufgrund einer Selbst&auml;ndigkeit erhalten. Im Jahr 2009 wurden alleine mehr als CHF 700 Mio. bar ausbezahlt. Das Gute bei der Auszahlung zugunster der beruflichen Selbst&auml;ndigkeit ist der Umstand, dass es keine Altersbeschr&auml;nkung gibt. Ob die Selbst&auml;ndigkeit mit 33 oder 55 Jahren anf&auml;ngt, der Betrag wird &uuml;berweisen. Die Selbst&auml;ndigkeit wird allerdings nur anerkannt, wenn die AHV das auch akzeptiert. Nischengesch&auml;fte mit nur einem Kunden zum Beispiel werden von der AHV nicht als echte Selbst&auml;ndigkeit anerkannt und &ouml;ffnet somit auch nicht der Kassenschrank bei der Pensionskasse. Ohnehin ist es sicher von Vorteil, wenn die Selbst&auml;ndigkeit gut geplant  und das eigene Vorsorgekapital m&ouml;glichst intelligent eingesetzt wird.</p><p><strong>Auswanderung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele sind der Meinung, dass die Auswanderung das Pensionskassenguthaben automatisch fl&uuml;ssig macht. Dem ist nicht so. Wer zum Beispiel in ein EU-Land auswandert erh&auml;lt nur einen Teil davon, wenn &uuml;berhaupt. Die EU hat mit der Schweiz Sozialversicherungsabkommen getroffen. Der obligatorische Teil kommt somit nicht frei. Der &uuml;berobligatorische Teil des angesparten Zwangsverm&ouml;gens ist verf&uuml;gbar. Es gibt jedoch ein Hintert&uuml;rchen, um diese Einschr&auml;nkung umgehen zu k&ouml;nnen. Wenn Wohneigentum in der EU erworben wird und dieses auch selber genutzt wird, dann kann man auch den obligatorischen Teil frei bekommen. In vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern, insbesondere in S&uuml;deuropa, ist selbstgenutztes Wohneigentum meistens weitaus g&uuml;nstiger als Mietobjekte. Gibt es zwischen der Schweiz und dem Auswanderungsland keine Sozialversicherungsabkommen, dann steht der volle Betrag zur Verf&uuml;gung.</p><p><strong>Wohneigentum</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Wohneigentum.jpeg"><img
class="size-full wp-image-6991 alignleft" title="Wohneigentum" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Wohneigentum.jpeg" alt="Wohneigentum" width="180" height="167" /></a>Das ist der Klassiker um an das Pensionskassengeld zu kommen &#8211; und davon wird im Moment mit den tiefen Hypothekarzinsen reichlich Gebrauch gemacht &#8211; ist der Erwerb von selbst bewohntem Wohneigentum. Allerdings geht das nicht immer so einfach. Hier gibt es doch einige H&uuml;rden zu beachten. Zuerst m&uuml;ssen die Statuten der Pensionskasseneinrichtung genau studiert werden. Diese weisen zum Teil beachtliche Unterschiede auf. Kommt man an das Geld, dann wird zum Bespiel der Bezug im Grundbuch vermerkt. M&ouml;chte man das Haus oder die Wohnung versilbern um schnell an Kapital zu kommen, muss das bezogene Pensionsgeld gem&auml;ss Eintrag im Grundbuch wieder in die Pensionskasse einbezahlt werden. Zudem gibt es auch eine Alterslimite in Sachen Bezug. Versicherte &uuml;ber 50 k&ouml;nnen ihr Pensionsgeld nicht mehr vollumf&auml;nglich f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum einsetzen. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich dann von Pensionskasse zu Pensionskasse. Am besten ist in solchen F&auml;llen, wenn man mit seiner Vorsorgeeinrichtung Kontakt aufnimmt und die Sachlage individuell abkl&auml;rt.</p><p><strong>Der Vorbezug der Pensionskasse ist immer mit Risiken verbunden.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele hauen damit ins Ausland ab und hauen sich ein paar J&auml;hrchen aufs Ohr. Oft kommen diese dann abgebrannt nach Hause und sind davon &uuml;berzeugt, dass die Sozialhilfe &uuml;ber die Runden hilft. Doch auch da gibt es inzwischen harte Realit&auml;ten. Der Kanton Genf darf keine Sozialhilfe mehr auszahlen, wenn Versicherte sich ihre Vorsorge bar auszahlen liessen. Andere Kantone werden folgen. Der Bezug der Vorsorge muss gut &uuml;berlegt sein. Die Selbst&auml;ndigkeit ist vielleicht besser &uuml;ber Ersparnisse zu realisieren. Z&uuml;ndet n&auml;mlich die Gesch&auml;ftsidee mit der Altersvorsorge nicht, ist in der Regel meistens kein Kapital mehr &uuml;brig und das gem&uuml;tliche Alter ohne Sorgen futsch.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/kann-ich-mein-pensionskassengeld-auch-auf-short-setzen/6987/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:43:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Bundesgerichtsurteil]]></category> <category><![CDATA[Charlotte Jacquemart]]></category> <category><![CDATA[das Bundesgerichtsurteil BGE 4A_266/2010]]></category> <category><![CDATA[Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!]]></category> <category><![CDATA[die Verpflichtung zur Herausgabe von Kickbacks verjährt nach 10 Jahren]]></category> <category><![CDATA[Geldregen in die Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Gerichtsurteil kommt gerade recht]]></category> <category><![CDATA[juristische Verpflichtung geleistete Retrozessionen zurück zu fordern]]></category> <category><![CDATA[Kickback]]></category> <category><![CDATA[mit der Praxis der verdeckten Kommissionen brechen]]></category> <category><![CDATA[NZZ am Sonntag vom 6. November 2011]]></category> <category><![CDATA[Retrozession den Garaus machen]]></category> <category><![CDATA[Siemens-Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsrat aufrütteln]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte können eingeklagt werden]]></category> <category><![CDATA[Unterdeckung]]></category> <category><![CDATA[verdeckt bezahlte Kommissionen]]></category> <category><![CDATA[Versicherte können klagen]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6953</guid> <description><![CDATA[Die Stiftungsr&#228;te bei den Pensionskassen sind gefordert. Das Bundesgerichtsurteil BGE 4A_266/2010 hat der sogenannten Retrozession den Garaus gemacht. Die Versicherten der Siemens-Pensionskasse haben gut lachen. CHF 3,6 Millionen an geleisteten und verdeckt bezahlten Kommissionen fliessen in ihre Vorsorgeeinrichtung zur&#252;ck. Das neue Bundesgerichtsurteil verpflichtet Stiftungsr&#228;te dazu, nicht nur mit der Praxis der verdeckten Kommissionen zu brechen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Stiftungsr&auml;te bei den Pensionskassen sind gefordert.</strong> Das Bundesgerichtsurteil <a
title="Bundesgerichtsurteil in Sachen Kickbacks" href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=29.08.2011_4A_266/2010" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>BGE 4A_266/2010</strong></span></a> hat der sogenannten Retrozession den Garaus gemacht.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Der-Kickback-hat-bei-den-Pensionskassen-ausgekickt.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6956" title="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Der-Kickback-hat-bei-den-Pensionskassen-ausgekickt.jpeg" alt="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt!" width="196" height="257" /></a>Die Versicherten der Siemens-Pensionskasse haben gut lachen. CHF 3,6 Millionen an geleisteten und verdeckt bezahlten Kommissionen fliessen in ihre Vorsorgeeinrichtung zur&uuml;ck. Das neue Bundesgerichtsurteil verpflichtet Stiftungsr&auml;te dazu, nicht nur mit der Praxis der verdeckten Kommissionen zu brechen, sondern auch schon geleistete Kickbacks zur&uuml;ck zu fordern. Tun sie es nicht, machen sie sich strafbar und die Versicherten k&ouml;nnen klagen. <strong>Insbesondere kleineren Pensionskassen mit starker Unterdeckung wird wahrscheinlich dieses Gerichtsurteil gerade recht kommen.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die konsequente und nun auch juristische Verpflichtung geleistete Retrozessionen zur&uuml;ck zu fordern wird einen unverhofften Geldregen in die Pensionskassen bringen und die mancherorts ausgetrocknete Finanzsituation wieder entspannen oder erleichtern. Es ist nicht so, dass die Versicherten einfach die H&auml;nde in den Schoss legen k&ouml;nnen. Die Verpflichtung zur Herausgabe von Kickbacks verj&auml;hrt nach 10 Jahren.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine R&uuml;ckforderung von Geldern ist auf zehn Jahre m&ouml;glich.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das geht aber nur wenn Arbeitnehmende ihre Vertretung im Stiftungsrat aufr&uuml;tteln und aktiv Einfluss aus&uuml;ben. Stiftungsr&auml;te, die solche Anliegen auf die Seite schieben und ignorieren sind gut beraten, die mit dem geb&uuml;hrenden Ernst zu verfolgen. Sie sind n&auml;mlich in der Pflicht und k&ouml;nnen eingeklagt werden. Die Folge daraus sind nicht zu untersch&auml;tzen.  Mit diesem <a
title="Der Kickback hat bei den Pensionskassen ausgekickt." href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/kickbacks_gehoeren_den_versicherten_1.13233866.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> will PersonalRadar auf die weiteren interessanten Informationen des Artikels der NZZ am Sonntag vom 6. November 2011 von Frau Charlotte Jacquemart aufmerksam machen. Und mit diesem <a
title="Die versteckten Entsch&auml;digungen m&uuml;sen aus dem Versteck. Retrozession ade!" href="http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-versteckten-entschadigungen-mussen-aus-dem-versteck-retrozession-ade/6655" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> m&ouml;chte PersonalRadar auf einen fr&uuml;heren Beitrag zu dieser Thematik hinweisen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-kickback-hat-bei-den-pensionskassen-ausgekickt/6953/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Statik der Pensionskassen ist t&#246;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:14:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[3. Beitragszahler]]></category> <category><![CDATA[5% gesenkt]]></category> <category><![CDATA[AHV-Rente]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorgekapital]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgebende]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmende]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[Charlotte Jacquemart]]></category> <category><![CDATA[der erodierenden Verzinsung Paroli bieten]]></category> <category><![CDATA[der Schweizer Franken ist hart wie Granit]]></category> <category><![CDATA[der Schweizer Franken ist stabil wie der Gotthard]]></category> <category><![CDATA[die Inflation ist in der Schweiz bedeutungslos]]></category> <category><![CDATA[die pitoyable Situation auf den Kapitalmärkten]]></category> <category><![CDATA[Die Statik der Pensionskassen ist tönern. Die ersten Haarrisse sind manifest]]></category> <category><![CDATA[die verschnupften Finanzmärkte schwächen die Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Geldentwertung]]></category> <category><![CDATA[Gotthard]]></category> <category><![CDATA[Granit]]></category> <category><![CDATA[Jahr 2012]]></category> <category><![CDATA[Kapitaldeckungsverfahren]]></category> <category><![CDATA[Mindestverzinsung für Pensionskassenguthaben von 2% auf 1]]></category> <category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassenexpertin]]></category> <category><![CDATA[Rachitis der Finanzmärkte]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Sparkonto]]></category> <category><![CDATA[Umlageverfahren]]></category> <category><![CDATA[Verzinsung des Pensionskassenguthabens]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[Was tun wenn die Renten der Pensionskassen sinken?]]></category> <category><![CDATA[Zinsbesorgung zugunsten der Vorsorgegelder]]></category> <category><![CDATA[Zinserträge]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6921</guid> <description><![CDATA[Die verschnupften Finanzm&#228;rkte schw&#228;chen die Pensionskassen. Als sogenannte 3. Beitragszahler sind diese nahezu ausgefallen und verzinsen das Altersvorsorgekapital immer schlechter. Bleibt die Erk&#228;ltung chronisch? 1985 wurde die 2. S&#228;ule oder Berufliche Vorsorge (BVG) eingef&#252;hrt. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass man von der AHV-Rente (Umlageverfahren) im Alter kaum leben kann und das System der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die verschnupften Finanzm&auml;rkte schw&auml;chen die Pensionskassen.</strong> Als sogenannte 3. Beitragszahler sind diese nahezu ausgefallen und verzinsen das Altersvorsorgekapital immer schlechter. Bleibt die Erk&auml;ltung chronisch?</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Statik-der-Pensionskassen-ist-t%C3%B6nern.-Die-ersten-Haarrisse-sind-manifest..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6924" title="Die Statik der Pensionskassen ist t&ouml;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Die-Statik-der-Pensionskassen-ist-t%C3%B6nern.-Die-ersten-Haarrisse-sind-manifest..jpeg" alt="Die Statik der Pensionskassen ist t&ouml;nern. Die ersten Haarrisse sind manifest." width="205" height="246" /></a>1985 wurde die 2. S&auml;ule oder Berufliche Vorsorge (BVG) eingef&uuml;hrt. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass man von der AHV-Rente (<a
title="Was bedeutet 'Umlageverfahren'? Hier k&ouml;nnen Sie es nachlesen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren" target="_blank">Umlageverfahren</a>) im Alter kaum leben kann und das System der Altersvorsorge mit einer 2. S&auml;ule der Beruflichen Vorsorge (<a
title="Was bedeutet 'Kapitaldeckungsverfahren'? Hier wird es Ihnen gekl&auml;rt!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitaldeckungsverfahren" target="_blank">Kapitaldeckungsverfahren</a>) erg&auml;nzt werden muss, um ein einigermassen sorgenfreies Leben ohne grosse Einschr&auml;nkungen im Alten f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Diese 2. S&auml;ule speist sich aus den Beitr&auml;gen der Arbeitnehmenden, Arbeitgebenden in der Regel je h&auml;lftig und aus den Zinsertr&auml;gen des ge&auml;ufneten Kapitals. Die Rachitis der Finanzm&auml;rkte ist jedoch so fundamental, dass selbst ordnungspolitische Vitamine kaum dazu f&uuml;hren werden, dass die Zinsbesorgung zugunsten der Vorsorgegelder je wieder an die alte Fitness und Ertragskraft vergangener Zeiten ankn&uuml;pfen kann.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die etwas &auml;lteren Arbeitnehmenden m&ouml;gen sich noch an Verzinsungen ihres Pensionskassenguthabens von 4 – 6% erinnern. Das ist endg&uuml;ltig Geschichte. Der Bundesrat hat f&uuml;r das Jahr 2012 die Mindestverzinsung f&uuml;r Pensionskassenguthaben von 2% auf 1,5% gesenkt.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das ist mager. Es ist immer noch besser verzinst als ein simples Sparkonto. Die pitoyable Situation auf den Kapitalm&auml;rkten l&auml;sst jedoch grosse Spr&uuml;nge einfach nicht mehr zu. Das ‚Sackgumpen’ ist vorbei. Der sogenannte dritte Beitragszahler, also der Kapitalmarkt mit seinem Beitrag durch eine gute Verzinsung der Pensionskassenguthaben, leidet inzwischen dermassen an Schwindsucht, dass die Versicherten froh sein d&uuml;rfen, &uuml;berhaupt noch einen Ertrag auf ihren ‚Zwangsersparnissen’ erhalten zu d&uuml;rfen.</p><p
style="text-align: justify;">Eines wird jedoch immer wieder etwas vergessen: Als 1985 diese Vorsorgeeinrichtung geboren wurde und mit einer durchschnittlichen Verzinsung von 4% anfing, frass die damalige Geldentwertung einen Teil dieser Rendite wieder auf. Im Moment ist die Inflation in der Schweiz bedeutungslos. Der Schweizer Franken ist nicht nur hart wie Granit, er ist auch stabil wie der Gotthard. Mit dem nachfolgenden Link kommen Sie auf einen Artikel der NZZ am Sonntag mit dem Titel <em><strong>‚Was tun, wenn die Renten der Pensionskassen sinken?’</strong></em>. Die Pensionskassenexpertin dieser Zeitung, Frau Charlotte Jacquemart, gibt Ihnen ein paar gute Tipps, wie man einer erodierenden Verzinsung Paroli bieten kann.</p><p><span
style="color: #800000;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/11/Was-tun-wenn-die-Renten-der-Pensionskassen-sinken.pdf"><span
style="color: #800000;">Was tun, wenn die Renten der Pensionskassen sinken?</span></a></strong></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-statik-der-pensionskassen-ist-tonern-die-ersten-haarrisse-sind-manifest/6921/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die versteckten Entsch&#228;digungen m&#252;ssen aus dem Versteck. Retrozession ade.</title><link>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-versteckten-entschadigungen-mussen-aus-dem-versteck-retrozession-ade/6655</link> <comments>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-versteckten-entschadigungen-mussen-aus-dem-versteck-retrozession-ade/6655#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:18:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[29. August 2011]]></category> <category><![CDATA[Anleger]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category> <category><![CDATA[Banken]]></category> <category><![CDATA[Bundesgericht]]></category> <category><![CDATA[Bundesgerichtsurteil]]></category> <category><![CDATA[das Schweizerische Bundesgericht]]></category> <category><![CDATA[die Quadratur des Dreiecksverhältnis]]></category> <category><![CDATA[die versteckten Entschädigungen müssen aus dem Versteck. Retrozession ade]]></category> <category><![CDATA[Dienstleistungsmarkt transparenter und zugänglicher]]></category> <category><![CDATA[Geldfluss]]></category> <category><![CDATA[Gericht]]></category> <category><![CDATA[Kickback]]></category> <category><![CDATA[Obergericht]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Provisionen]]></category> <category><![CDATA[Retrozessionen]]></category> <category><![CDATA[Retrozessionsvereinbarung]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwalter]]></category> <category><![CDATA[Verwaltungsgebühr]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6655</guid> <description><![CDATA[Anleger und Pensionskassen k&#246;nnen aufatmen. Das Schweizerischen Bundesgericht hat am 29. August 2011 einen wegweisenden Entscheid gef&#228;llt. Die munter sprudelnde Quelle der versteckten Entsch&#228;digungen trocknet aus. Die Quadratur des Dreiecksverh&#228;ltnis Banken, Verm&#246;gensverwalter und Kunden ist gelungen. Das Bundesgericht ist noch dazu gestossen und hat einen deutlichen Eckpunkt gesetzt. Die versteckten Entsch&#228;digungen der Banken, auch Retrozessionen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Anleger und Pensionskassen k&ouml;nnen aufatmen. Das Schweizerischen Bundesgericht hat am 29. August 2011 einen wegweisenden Entscheid gef&auml;llt. <strong>Die munter sprudelnde Quelle der versteckten Entsch&auml;digungen trocknet aus.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-versteckten-Entsch%C3%A4digungen-m%C3%BCssen-aus-dem-Versteck.-Retrozession-ade..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6656" title="Die versteckten Entsch&auml;digungen m&uuml;ssen aus dem Versteck. Retrozession ade." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-versteckten-Entsch%C3%A4digungen-m%C3%BCssen-aus-dem-Versteck.-Retrozession-ade..jpeg" alt="Die versteckten Entsch&auml;digungen m&uuml;ssen aus dem Versteck. Retrozession ade." width="240" height="180" /></a>Die Quadratur des Dreiecksverh&auml;ltnis Banken, Verm&ouml;gensverwalter und Kunden ist gelungen. Das Bundesgericht ist noch dazu gestossen und hat einen deutlichen Eckpunkt gesetzt. Die versteckten Entsch&auml;digungen der Banken, auch Retrozessionen genannt, die an die Verm&ouml;gensverwalter gezahlt werden, m&uuml;ssen von denen gegen&uuml;ber den Anlegern im Voraus offen gelegt werden. Das Urteil ist bis anhin noch nicht publiziert worden. Mit diesem <a
title="Urteil vom 29. August 2011" href="http://www.bger.ch/index/juridiction/jurisdiction-inherit-template/jurisdiction-recht/jurisdiction-recht-urteile2000.htm" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> k&ouml;nnen weitere Details nachgelesen werden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Retrozessionen, auch Kickback oder Provisionen genannt, sind nichts anderes als Gelder, die hinter dem R&uuml;cken der Kundschaft zwischen den Finanzdienstleistern fliessen und das System geschmeidig machen.</strong></p></blockquote><p><strong>Wie kam es zu diesem Entscheid?</strong></p><p
style="text-align: justify;">K&uuml;rzlich klagte eine Pensionskasse einen Verm&ouml;gensverwalter ein mit dem sie eine schriftliche Vereinbarung betreffend einer Dienstleistungserbringung traf. Als Verwaltungsgeb&uuml;hr wurde ein ½ Prozent des Verm&ouml;gens vereinbart. In der schriftlichen Vereinbarung stand zudem noch, dass die Pensionskasse auf allf&auml;llige Retrozessionen verzichten w&uuml;rde und diese vom Verm&ouml;gensverwalter vereinahmt werden k&ouml;nnen. <strong>Allerdings erfuhr die Pensionskasse nie um wie viel Geld es sich handelte.</strong> Eines Tages k&uuml;ndigte die Pensionskasse den Vertrag und wollte wissen was an zus&auml;tzlichen Kickbacks und Provisionen flossen. Die Auskunft wurde verweigert. Die Kasse ging vor Gericht.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-Kasse-ging-aufs-Ganze-und-reichte-eine-Klage-beim-Bundesgericht-ein..jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-6657" title="Die Kasse ging aufs Ganze und reichte eine Klage beim Bundesgericht ein." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Die-Kasse-ging-aufs-Ganze-und-reichte-eine-Klage-beim-Bundesgericht-ein..jpg" alt="Die Kasse ging aufs Ganze und reichte eine Klage beim Bundesgericht ein." width="326" height="182" /></a>Das Gericht verlangte Auskunft und der Verm&ouml;gensverwalter musste eingestehen, dass die Provisionen aus dem Gesch&auml;ft h&ouml;her waren als der erzielte Verdienst durch die Verwaltungst&auml;tigkeit. Die Kl&auml;gerin gewann vor Gericht. Die n&auml;chste Instanz kassierte das Urteil mit der Begr&uuml;ndung, dass die Verzichtserkl&auml;rung rechtens sei, da es sich bei der Pensionskasse um eine erfahrene Marktpartnerin handle und sie die H&ouml;he der Kickbacks h&auml;tte absch&auml;tzen k&ouml;nnen. <strong>Die Kasse ging aufs Ganze und reichte eine Klage beim Bundesgericht ein.</strong>Die Bundesrichter kamen zum Schluss, dass auch erfahrene Anlegerinnen, und das sind nun mal Pensionskassen, durchaus das Recht h&auml;tten etwas mehr &uuml;ber die technischen Eckwerte solcher Retrozessionsvereinbarungen in Erfahrung bringen zu d&uuml;rfen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Seri&ouml;se und gute Verm&ouml;gensverwalter kosten Geld.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Das ist gut so. Deren Verantwortung ist auch gross. Trotzdem ist es nicht mehr als in Ordnung, dass versteckte Zahlungen endlich offen gelegt werden m&uuml;ssen. Das macht diesen Dienstleistungsmarkt transparenter und zug&auml;nglicher. Zudem ist es auch Gebot der Fairness, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sie sorgen ja f&uuml;r diesen Geldfluss bei der Pensionskasse, auch klar wissen, dass ein Teil ihrer Mittel f&uuml;r erbrachte Dienstleistungen verwendet werden und sie jeweils im Jahresbericht der Kasse nachlesen k&ouml;nnen wie viel das war. <strong>Das neue Bundesgerichtsurteil wird f&uuml;r frische Zugluft sorgen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-versteckten-entschadigungen-mussen-aus-dem-versteck-retrozession-ade/6655/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Zahlen Sie noch freiwillig in die Pensionskasse ein?</title><link>http://www.personalradar.ch/personalberatung/zahlen-sie-noch-freiwillig-in-die-pensionskasse-ein/6610</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalberatung/zahlen-sie-noch-freiwillig-in-die-pensionskasse-ein/6610#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:51:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[AHV]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgebern]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmern]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[das Anlegen von Geld erwirtschaftet keine Erträge mehr]]></category> <category><![CDATA[das schweizerische Pensionskassensystem wurde 1985 obligatorisch erklärt]]></category> <category><![CDATA[der Kapitalmarkt ist ausgefallen]]></category> <category><![CDATA[der sogenannte dritte Beitragszahler]]></category> <category><![CDATA[die Erträge aus dem Vorsorgekapital]]></category> <category><![CDATA[die Rentabilität und Stabilität des Systems hat sich von 1985 - 2000 klar erwiesen]]></category> <category><![CDATA[die Speckschicht wird immer dünner]]></category> <category><![CDATA[die Vorsorgeeinrichtung muss sich Sorgen machen und die Versorgten ebenso]]></category> <category><![CDATA[die Zukunft wird uns die Antwort liefern]]></category> <category><![CDATA[Fettdepots der Vorsorgeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[freiwillige Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[gesetzliche Pflicht]]></category> <category><![CDATA[Guthaben]]></category> <category><![CDATA[Kapitaldeckungsverfahren]]></category> <category><![CDATA[Kapitaldeckungsverfahren eine Fehlkonstruktion sei]]></category> <category><![CDATA[Kapitalmärkten]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Renten]]></category> <category><![CDATA[Sollrendite]]></category> <category><![CDATA[systemrelevante Währungen leiden an einem 'Werte-Skorbut' und entwickeln sich zu monetärer Schwindsucht]]></category> <category><![CDATA[Umlageverfahren]]></category> <category><![CDATA[Versicherte]]></category> <category><![CDATA[volatil]]></category> <category><![CDATA[Volkswirtschaften erodieren]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[wertvolle Substanz]]></category> <category><![CDATA[Zahlen Sie noch freiwillig in die Pensionskasse ein?]]></category> <category><![CDATA[Zinssätze]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6610</guid> <description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Sp&#228;testens jetzt machen die Pensionskassen ihre Versicherten darauf aufmerksam, dass sie freiwillig in ihre Vorsorgeeinrichtung einzahlen k&#246;nnen. Macht das Sinn? Viele Pensionskassen haben mit den schwierigen Verh&#228;ltnissen auf den Kapitalm&#228;rkten zu k&#228;mpfen. Das Anlegen von Geld erwirtschaftet einfach keine Ertr&#228;ge mehr. Es kommt noch dicker. Pensionskassen k&#246;nnen sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Das Jahr neigt sich dem Ende zu. <strong>Sp&auml;testens jetzt machen die Pensionskassen ihre Versicherten darauf aufmerksam, dass sie freiwillig in ihre Vorsorgeeinrichtung einzahlen k&ouml;nnen.</strong> Macht das Sinn?</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Viele-Pensionskassen-haben-mit-den-schwierigen-Verh%C3%A4ltnissen-auf-den-Kapitalm%C3%A4rkten-zu-k%C3%A4mpfen..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6613" title="Viele Pensionskassen haben mit den schwierigen Verh&auml;ltnissen auf den Kapitalm&auml;rkten zu k&auml;mpfen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Viele-Pensionskassen-haben-mit-den-schwierigen-Verh%C3%A4ltnissen-auf-den-Kapitalm%C3%A4rkten-zu-k%C3%A4mpfen..jpeg" alt="Viele Pensionskassen haben mit den schwierigen Verh&auml;ltnissen auf den Kapitalm&auml;rkten zu k&auml;mpfen. " width="262" height="192" /></a>Viele Pensionskassen haben mit den schwierigen Verh&auml;ltnissen auf den Kapitalm&auml;rkten zu k&auml;mpfen. Das Anlegen von Geld erwirtschaftet einfach keine Ertr&auml;ge mehr. Es kommt noch dicker. Pensionskassen k&ouml;nnen sich zum Teil Renten gar nicht mehr leisten, wenn sie nicht konsequent h&ouml;here Beitr&auml;ge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern verlangen.</p><p
style="text-align: justify;">Das schweizerische Pensionskassensystem wurde 1985 obligatorisch erkl&auml;rt. Es gab dazumal schon freiwillige Vorsorgeeinrichtungen, aber es bestand keine gesetzliche Pflicht. 1985 waren die Kapitalm&auml;rkte auch nicht so volatil und Guthaben wurden zu weitaus h&ouml;heren Zinss&auml;tzen angelegt und verzinst, wie das heute beinahe unvorstellbar ist. <strong></strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der sogenannte dritte Beitragszahler, der Kapitalmarkt, ist inzwischen ausgefallen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Sollrendite ist auf der Strecke geblieben und das wirkt sich auf die Finanzkraft der Vorsorgeeinrichtungen bedenklich aus. Die n&ouml;tigen Renditen k&ouml;nnen nicht mehr realisiert werden Sie w&auml;ren jedoch n&ouml;tig, um &uuml;berhaupt einigermassen &uuml;ber die Runden zu kommen. Seit &uuml;ber 10 Jahren bleiben die Renditen im Keller und rauben den Fettdepots der Vorsorgeinrichtungen wertvolle Substanz. Damit die Kassen einigermassen gut &uuml;ber die Runden kommen, m&uuml;ssten sie zwischen 3 &#8211; 5% Rendite erwirtschaften k&ouml;nnen. <strong>Die Speckschicht wird immer d&uuml;nner und das ist f&uuml;r beide Seiten nicht gut.</strong> Die Vorsorgeeinrichtung muss sich Sorgen machen und die Versorgten ebenso. B&ouml;se Zungen behaupten, dass das Kapitaldeckungsverfahren eine Fehlkonstruktion sei und die hohen Erwartungen nicht erf&uuml;llt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Macht es Sinn freiwillig in die Pensionskasse einzuzahlen?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Macht-es-Sinn-freiwillig-in-die-Pensionskasse-einzuzahlen.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6614" title="Macht es Sinn freiwillig in die Pensionskasse einzuzahlen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Macht-es-Sinn-freiwillig-in-die-Pensionskasse-einzuzahlen.jpeg" alt="Macht es Sinn freiwillig in die Pensionskasse einzuzahlen?" width="259" height="194" /></a>Wahrscheinlich ist das eine Frage, die nur individuelle Antworten zul&auml;sst und mitnichten allgemein beantwortet werden kann. Die Rentabilit&auml;t und Stabilit&auml;t des Systems hat sich von 1985 &#8211; 2000 klar erwiesen. Seit ca. 10 Jahren zeigt sich jedoch ebenso klar, dass die Erwartungen an die Kapitalm&auml;rkte nicht befriedigt werden k&ouml;nnen. Systemrelevante W&auml;hrungen leiden an einem &#8216;Werte-Skorbut&#8217; und entwickeln sich zu monet&auml;rer Schwindsucht.Volkswirtschaften der direkten Nachbarschaft erodieren bis aufs nackte Fundament und selbst gesch&ouml;nte Statistiken k&ouml;nnen nicht mehr dar&uuml;ber hinweg t&auml;uschen, dass etwas nicht mehr stimmt. Die Ertr&auml;ge aus dem Vorsorgekapital sind inzwischen so mager geworden, dass das Gesch&auml;ft f&uuml;r die Anbieter keines mehr ist und somit der Schwung fr&uuml;herer Jahre total zum Erliegen kam.</p><p
style="text-align: justify;">Der alte Disput zwischen den Anh&auml;ngern des Kapitaldeckungsverfahrens (BVG) und des Umlageverfahrens (AHV) wird wieder zum Leben erweckt. Was ist besser? Sollen wir eher radikal in die AHV investieren und deren Leistungen verbessern und ihr kr&auml;ftigere Beitr&auml;ge aufgrund h&ouml;herer Abz&uuml;ge gew&auml;hren oder sollen wir am Status Quo festhalten? Wahrscheinlich wird die Antwort noch eine Weile auf sich warten lassen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Alle hoffen, dass sich die Lage an den Kapitalm&auml;rkten entspannt, somit die Pensionskassen auch wieder bessere Ertr&auml;ge erwirtschaften und der dritte Beitragszahler zu Kr&auml;ften kommt.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Zahlen-Sie-noch-freiwillig-in-die-Pensionskasse-ein.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6612" title="Zahlen Sie noch freiwillig in die Pensionskasse ein?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/10/Zahlen-Sie-noch-freiwillig-in-die-Pensionskasse-ein.jpeg" alt="Zahlen Sie noch freiwillig in die Pensionskasse ein?" width="198" height="131" /></a>Wahrscheinlich wird in den n&auml;chsten Jahren noch manche Pensionskasse sorgenvoll in die Zukunft schauen und sich fragen m&uuml;ssen, ob das Gesch&auml;ft &uuml;berhaupt noch Sinn macht. Auch die andere Seite muss sich fragen, ob die schwindenden Aussichten auf eine geregelte Einkommenslage im Alter noch gew&auml;hrleistet ist oder &uuml;briges Geld in andere vorsorgeorientierte M&ouml;glichkeiten investiert wird, damit wenigstens der Glaube aufrecht erhalten werden kann, dass die Altersarmut nie mehr ihre h&auml;ssliche Fratze zeigt. Die Zukunft wird uns die Antwort liefern. <strong>Hoffentlich d&uuml;rfen wir weiter sorgenlos alt werden.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalberatung/zahlen-sie-noch-freiwillig-in-die-pensionskasse-ein/6610/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Die moderate Einwanderung kluger K&#246;pfe ist f&#252;r die Schweiz unverzichtbar.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:28:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Altersrente]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit der Mütter]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmigranten]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmigrantinnen]]></category> <category><![CDATA[Arbeitswelt voller Stress und Druck]]></category> <category><![CDATA[ausländische Arbeitskräfte]]></category> <category><![CDATA[Baufachleute]]></category> <category><![CDATA[Baustellen]]></category> <category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[bereichsübergreifende Forschung ist globalisiert]]></category> <category><![CDATA[Berufstätigkeit absurd macht]]></category> <category><![CDATA[Berufsverkehr]]></category> <category><![CDATA[Bevölkerungsdichte]]></category> <category><![CDATA[blanken Fremdenhass]]></category> <category><![CDATA[Boom zur Krise]]></category> <category><![CDATA[das Wachstum der Bevölkerung]]></category> <category><![CDATA[das wirtschaftliche Wertschöpfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgeschöpft]]></category> <category><![CDATA[der Arbeitsmarkt kann aber auf eine Reduktion nicht so verzichten]]></category> <category><![CDATA[der freie Personenverkehr]]></category> <category><![CDATA[der Lebensstandard ist überdurchschnittlich hoch]]></category> <category><![CDATA[dezidierte Wissensgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[die Dampfung der Einwanderung]]></category> <category><![CDATA[die Erhöhung des Rentenalters ist für viele Politiker ein heisses Pflaster]]></category> <category><![CDATA[die Forschung ist auf ausländische Brillanz angewiesen]]></category> <category><![CDATA[die Gehälter sind in der Schweiz anständig]]></category> <category><![CDATA[die gnadenlose Realität der Demografie]]></category> <category><![CDATA[die Infrastruktur funktioniert tadellos]]></category> <category><![CDATA[die Kassen sind bald leer]]></category> <category><![CDATA[die Lebenserwartung steigt]]></category> <category><![CDATA[die liberale Einwanderungspolitik ist unter Beschuss]]></category> <category><![CDATA[die moderate Einwanderung kluger Köpfe ist für die Schweiz unverzichtbar]]></category> <category><![CDATA[die mutige Erhöhung des Rentenalters]]></category> <category><![CDATA[die nonchalante Zulassung der forcierten Einwanderung ist sicher keine Lösung]]></category> <category><![CDATA[die prononcierte Einbindung der Frauen in die Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz braucht kluge Köpfe]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist hoch attraktiv]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz ist sexy]]></category> <category><![CDATA[die steuerliche Belastung ist in der Schwez vernünftig]]></category> <category><![CDATA[die tiefen Wunden der Finanzkrise konnten der Schweiz nicht viel anhaben]]></category> <category><![CDATA[die Überalterung der europäischen Gesellschaften ist keine akademische Diskussion mehr]]></category> <category><![CDATA[die ökonomische Vernunft siegte]]></category> <category><![CDATA[diffuse Ängste]]></category> <category><![CDATA[eine schleichende Aufweichung helvetischer Selbstbefindlichkeit]]></category> <category><![CDATA[Einwanderung von Gastarbeitern aus Südeuropa]]></category> <category><![CDATA[Einwanderungsdruck]]></category> <category><![CDATA[engineering]]></category> <category><![CDATA[Europa stirbt und schrumpft. staatlich geförderte Migration]]></category> <category><![CDATA[europäische Unis studieren]]></category> <category><![CDATA[exorbitante Krippentarife zehren oft das Zweiteinkommen auf]]></category> <category><![CDATA[Fachkräften mangelt]]></category> <category><![CDATA[Fachpersonal aus dem Ausland]]></category> <category><![CDATA[fiskalische Massnahmen]]></category> <category><![CDATA[fleischverarbeitende Industrie]]></category> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Grenzen stossen]]></category> <category><![CDATA[Identitätsverlust]]></category> <category><![CDATA[Lebensarbeitszeit]]></category> <category><![CDATA[Lebenserwartungstabellen der Lebensversicherer]]></category> <category><![CDATA[Lebenszeit]]></category> <category><![CDATA[Maschinenbau]]></category> <category><![CDATA[Max Frisch]]></category> <category><![CDATA[Medizin]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Spitzenpersonal aus dem Ausland]]></category> <category><![CDATA[Menschenmassen]]></category> <category><![CDATA[metzger]]></category> <category><![CDATA[mit einer aufgeschlossenen Arbeitsmodellpolitik punkten]]></category> <category><![CDATA[morbide europäische Nachbarschaft]]></category> <category><![CDATA[männliche Mehrheit]]></category> <category><![CDATA[Nationalrat der SVP]]></category> <category><![CDATA[Nationalrat James Schwarzenbach]]></category> <category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category> <category><![CDATA[neue Impulse]]></category> <category><![CDATA[obskure Vorurteile]]></category> <category><![CDATA[Pension]]></category> <category><![CDATA[progressiv]]></category> <category><![CDATA[reziproker Wert]]></category> <category><![CDATA[Ruhestand]]></category> <category><![CDATA[Rush Hour]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Bürger]]></category> <category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungswesen]]></category> <category><![CDATA[systemrelevante Bank]]></category> <category><![CDATA[Tabuthema]]></category> <category><![CDATA[Teilzeit arbeitende Väter]]></category> <category><![CDATA[Telekommunikation]]></category> <category><![CDATA[Ulrich Schlüer]]></category> <category><![CDATA[Umweltbelastung]]></category> <category><![CDATA[viele europäische Staaten sind hoch verschuldet]]></category> <category><![CDATA[warum erhöhen wir nicht auch die Lebensarbeitszeit]]></category> <category><![CDATA[wertkonservativ]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[wir riefen Arbeitskräfte doch es kamen Menschen]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaft brummt]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category> <category><![CDATA[Wissenstransfer von alt zu jung]]></category> <category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category> <category><![CDATA[xenophob]]></category> <category><![CDATA[Überfremdung]]></category> <category><![CDATA[Überfremdung der helvetischen Gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Überfremdungsinitative]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6148</guid> <description><![CDATA[Wenn die Wirtschaft brummt und es an allen Ecken und Enden an Fachkr&#228;ften mangelt, dann ist die logische Konsequenz, dass man gut qualifizierte Kr&#228;fte aus dem Ausland rekrutiert oder der Boom zur Krise wird. Vielleicht gibt es auch noch einen Zwischenboden. Schon in den 60er Jahren stand die Schweiz unter einem enormen Einwanderungsdruck. Strassen, Spit&#228;ler, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn die Wirtschaft brummt und es an allen Ecken und Enden an Fachkr&auml;ften mangelt, dann ist die logische Konsequenz, dass man gut qualifizierte Kr&auml;fte aus dem Ausland rekrutiert oder der Boom zur Krise wird. <strong>Vielleicht gibt es auch noch einen Zwischenboden.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-moderate-Einwanderung-kluger-K%C3%B6pfe-ist-f%C3%BCr-die-Schweiz-unverzichtbar..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6150" title="Die moderate Einwanderung kluger K&ouml;pfe ist f&uuml;r die Schweiz unverzichtbar." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-moderate-Einwanderung-kluger-K%C3%B6pfe-ist-f%C3%BCr-die-Schweiz-unverzichtbar..jpeg" alt="Die moderate Einwanderung kluger K&ouml;pfe ist f&uuml;r die Schweiz unverzichtbar." width="227" height="222" /></a>Schon in den 60er Jahren stand die Schweiz unter einem enormen Einwanderungsdruck. Strassen, Spit&auml;ler, Schulen und Wohnungen mussten in Rekordzeit aus dem Boden gestampft werden, damit allen Menschen, die zus&auml;tzlich in die Schweiz str&ouml;mten, um das Wirtschaftswachstum gemeinsam mit den Einheimischen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen, die passende Infrastruktur zur Verf&uuml;gung stand.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Ohne diesen ausserordentlichen Effort aller Beteiligten, w&auml;re die heutige Schweiz nicht das, was sie nun mal ist: Ein ausserordentlicher Erfolg.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele Arbeitsmigranten/-innen haben daran mitgearbeitet, die sp&auml;ter bei uns blieben und deren Kinder an der Weiterentwicklung des Staatswesens und der Volkswirtschaft nach wie vor beteiligt sind. Schon der bekannte Schweizer Schriftsteller Max Frisch schrieb einmal die ber&uuml;hmten Worte: <em><strong>&#8216;<span
style="color: #800000;">Wir riefen Arbeitskr&auml;fte. Es kamen Menschen.&#8217;</span></strong></em></p><p><strong>Auch zu jener Zeit war die sogenannte &Uuml;berfremdung ein grosses Thema.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele Schweizer/-innen f&uuml;hlten sich bedr&auml;ngt aufgrund der starken Einwanderung von Gastarbeitern/-innen aus S&uuml;deuropa. Die sogenannte &Uuml;berfremdung der helvetischen Gesellschaft wurde zu einem gefl&uuml;gelten Ausdruck und beherrschte die t&auml;glichen Diskussionen. Der damalige am rechten Rand politisierende Nationalrat James Schwarzenbach und sein r&uuml;hriger Sekundant, Ulrich Schl&uuml;er, heutiger Nationalrat der SVP, lancierten die &Uuml;berfremdungsinitative. Bei Annahme h&auml;tte sie zur Folge gehabt, dass wenige Wochen sp&auml;ter ein grosser Teil ausl&auml;ndischer Arbeitskr&auml;fte das Land h&auml;tten verlassen m&uuml;ssen. <strong>Die Initiative, nota bene waren die Frauen damals noch nicht stimmberechtigt, wurde mit 54% abgelehnt.</strong> Instinktiv wusste eine knappe m&auml;nnliche Mehrheit, dass wenn diese Initiative angenommen wird, die Wirtschaft zum Erliegen kommt und der vermeintliche Vorteil der Wegweisung eines grossen Teils der ausl&auml;ndischen Arbeiter/-innen, zum grossen Nachteil der Zur&uuml;ckgebliebenen f&uuml;hren wird. Die &ouml;konomische Vernunft siegte damals &uuml;ber obskure Vorurteile, blanken Fremdenhass und diffuse &Auml;ngste vieler, die wohl wussten, dass eine Annahme der Initiative keine L&ouml;sung ist, aber es auch keine L&ouml;sung sein konnte am Status quo festzuhalten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Schweiz ist auch im neuen Jahrtausend wieder sexy.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es sind inzwischen nicht nur die <a
title="Jobs f&uuml;r gut qualifizierte Handwerker/-innen aus dem In- und Ausland" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Baufachleute</a>, die aus S&uuml;deuropa kommen, sondern Menschen aus der ganzen Welt, die mit ihren vielf&auml;ltigen beruflichen F&auml;higkeiten daf&uuml;r sorgen, dass die Wettbewerbsf&auml;higkeit dieses Landes herausragend ist und auch bleibt. Ohne die Unterst&uuml;tzung von ausl&auml;ndischem Fachpersonal, zum Beispiel aus den Bereichen <a
title="Stellenangebote f&uuml;r medizinisches Fachpersonal" href="http://www.medical-jobs-basel.ch" target="_blank">Medizin</a>, <a
title="Life Science Jobs f&uuml;r in- und ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte" href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Naturwissenschaft</a>, Forschung, Maschinenbau, Softwareentwicklung, Engineering und Telekommunikation k&ouml;nnten wir den Schl&uuml;ssel drehen und nach Hause gehen. Nichts w&uuml;rde mehr laufen und die Schweiz auf ein gef&auml;hrliches Mittelmass absinken.</p><p><strong>Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-Wirtschaft-l%C3%A4uft-trotz-des-sehr-starken-Schweizer-Frankens-nach-wie-vor-ausgezeichnet..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6151" title="Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Die-Wirtschaft-l%C3%A4uft-trotz-des-sehr-starken-Schweizer-Frankens-nach-wie-vor-ausgezeichnet..jpeg" alt="Die Wirtschaft l&auml;uft, trotz des sehr starken Schweizer Frankens, nach wie vor ausgezeichnet." width="258" height="195" /></a>Das macht das Land hoch attraktiv, trotz der etwas morbiden Nachbarschaft. Viele europ&auml;ische Staaten sind hoch verschuldet und das bei anhaltend leeren Kassen. Viele gute ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte f&uuml;hlen sich daher magisch von diesen soliden Werten angezogen:</p><ul><li>Die steuerliche Belastung ist vern&uuml;nftig,</li><li>die Geh&auml;lter sind anst&auml;ndig,</li><li>der Lebensstandard ist &uuml;berdurchschnittlich hoch,</li><li>die Infrastruktur funktioniert ebenfalls dann noch tadellos, wenn sie stark beansprucht wird und</li><li>mit den Einheimischen, auch wenn sie manchmal m&uuml;rrisch und abweisend wirken, kann man gut zusammen leben.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Selbst die tiefen Wunden der Finanzkrise konnten der Schweiz nicht viel anhaben. Sie sind gut verheilt und die gr&ouml;sste systemrelevante Bank hat mit staatlicher Intervention gut aus der existentiell bedrohenden Krise gefunden. Es l&auml;uft wie ein gut geschmiertes Butterbrot.</p><p><strong>Trotzdem stimmt nicht alles. Doch was ist los in diesem Land?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Kritische Stimmen aus dem wertkonservativen wie auch progressiven Politlager &auml;ussern sich &uuml;ber das Wachstum der Bev&ouml;lkerung immer kritischer. Die einen &auml;ussern sich ungeniert bis unverhohlen fremdenfeindlich, die anderen nett verpackt, streng darauf erpicht den Anstand im Detail zu wahren, aber in der Sache deckungsgleich und genauso schonungslos. <strong>Die liberale Einwanderungspolitik ist unter Beschuss.</strong> Angeblich verursacht die Einwanderung nur</p><ul><li>Wohnungsnot,</li><li>Umweltbelastung,</li><li>Identit&auml;tsverlust und</li><li>eine schleichende Aufweichung helvetischer Selbstbefindlichkeit.</li></ul><p><strong>Alles hat auch ein Spiegelbild</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der freie Personenverkehr hat auch einen reziproken Wert. Junge Menschen k&ouml;nnen viel einfacher an den europ&auml;ischen Unis studieren und das Arbeiten in Europa ist auch f&uuml;r Schweizer B&uuml;rger/-innen unkomplizierter geworden. <strong>Die nonchalante Zulassung der forcierten Einwanderung ist sicher keine L&ouml;sung.</strong> Irgendwann wird dieses Land aufgrund seiner Bev&ouml;lkerungsdichte an seine Grenzen stossen. Der nicht abreissende Berufsverkehr und die grossen Menschenmassen in den Bahnh&ouml;fen w&auml;hrend der ‚Rush Hour’ lassen ahnen, dass unsere Infrastruktur die schiere Menge an Menschen nicht mehr in der gleichen Zuverl&auml;ssigkeit bedienen kann, wie wir uns das vielleicht so gewohnt sind. Der Arbeitsmarkt kann aber auf eine Reduktion nicht so verzichten.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine dezidierte Wissensgesellschaft ist nun mal auf kluge K&ouml;pfe angewiesen und braucht diese immer mehr, um den wachsenden Anspr&uuml;chen einer modernen Volkswirtschaft gerecht zu werden.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Aber-auch-andere-Aufgaben-k%C3%B6nnen-ohne-Fachpersonal-aus-dem-Ausland-nicht-mehr-bew%C3%A4ltigt-werden..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6157" title="Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Aber-auch-andere-Aufgaben-k%C3%B6nnen-ohne-Fachpersonal-aus-dem-Ausland-nicht-mehr-bew%C3%A4ltigt-werden..jpeg" alt="Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden." width="275" height="183" /></a>Aber auch andere Aufgaben k&ouml;nnen ohne Fachpersonal aus dem Ausland nicht mehr bew&auml;ltigt werden. Ohne das <a
title="Stellenangebote f&uuml;r medizinisches Personal" href="http://www.medical-jobs-basel.ch" target="_blank">medizinische Spitzenpersonal</a> aus dem Ausland zum Beispiel, k&ouml;nnten wir in diesem Land nie eine medizinische Grundversorgung auf einem so hohen Niveau halten. Auch die <a
title="Life Science Stellen " href="http://www.life-science-jobs.ch" target="_blank">Forschung</a> ist auf ausl&auml;ndische Brillanz angewiesen. Bereichs&uuml;bergreifende Forschung ist schon lange globalisiert. Selbst die <a
title="Jobs f&uuml;r Baufachleute" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Bauwirtschaft</a>, ist diese auch noch so auf einem hohen Wirkungsgrad an Effizienz, kann auf ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte verzichten. W&uuml;rde sie es tun wird es bald still auf den Baustellen. Suchen sie mal gen&uuml;gend Metzger in diesem Land. Die fleischverarbeitende Industrie k&auml;me sofort ins Strudeln, m&uuml;sste sie zum Beispiel auf die deutschen Metzger verzichten.</p><p><strong>Die Lebenserwartung steigt. Warum erh&ouml;hen wir nicht auch die Lebensarbeitszeit?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Erh&ouml;hung des Rentenalters ist f&uuml;r viele Politiker/-innen ein heisses Pflaster. Noch mehr arbeiten in einer Arbeitswelt voller Stress und Druck? Nichtsdestotrotz zeigen die Lebenserwartungstabellen der Lebensversicherer klar auf, dass die Lebenszeit markant steigt und die Menschen immer ges&uuml;nder alt werden.  Viele &auml;ltere Arbeitnehmende gehen mit 64 (Frauen) oder 65 (M&auml;nner) in die Pension. In der Realit&auml;t gibt es eine erkleckliche Anzahl, die fr&uuml;her in den Ruhestand gehen. Warum lassen wir diese erfahrenen Berufsleute, sofern sie das auch w&uuml;nschen, nicht l&auml;nger arbeiten?</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die gnadenlose Realit&auml;t der Demografie wird uns fr&uuml;her oder sp&auml;ter sowieso dazu zwingen.</strong> Denn die &Uuml;beralterung der europ&auml;ischen Gesellschaften ist keine akademische Diskussion mehr, sondern eine beinharte Tatsache. Europa stirbt und schrumpft.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Selbst eine staatlich gef&ouml;rderte Migration k&ouml;nnte zum Beispiel die Schrumpfung Deutschlands nicht mehr aufhalten. Zudem werden die Altersrente beziehenden Pension&auml;re das Sozialversicherungswesen mehr in Anspruch nehmen, als die Jungen es finanzieren k&ouml;nnen. Mit anderen Worten kann und muss dieser Prozess mit einer verl&auml;ngerten Lebensarbeitszeit verz&ouml;gert werden. <strong>Ansonsten sind die Kassen bald leer oder k&ouml;nnen nur mit fiskalischen Massnahmen gesichert werden. </strong>Das bewirkt aber auch, dass mit der verl&auml;ngerten Lebensarbeitszeit auch die Einwanderung ged&auml;mpft werden kann. Somit kann dem Wissenstransfer von alt zu jung noch mehr Zeit einger&auml;umt werden und die in Zukunft frei werdende Stelle kann intern mit einem Arbeitnehmenden besetzt werden, der schon hier arbeitet, Steuern bezahlt und niedergelassen ist.</p><p><strong>Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Auch-das-wirtschaftliche-Wertsch%C3%B6pfungspotenzial-der-Frauen-ist-nach-wie-vor-nicht-genug-ausgesch%C3%B6pft..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6158" title="Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Auch-das-wirtschaftliche-Wertsch%C3%B6pfungspotenzial-der-Frauen-ist-nach-wie-vor-nicht-genug-ausgesch%C3%B6pft..jpeg" alt="Auch das wirtschaftliche Wertsch&ouml;pfungspotenzial der Frauen ist nach wie vor nicht genug ausgesch&ouml;pft." width="296" height="170" /></a>Das zuwenig Vorhandensein von wirtschafts- und familienfreundlichen p&auml;dagogischen Einrichtungen, die sich w&auml;hrend der Berufszeit der M&uuml;tter um den Nachwuchs k&uuml;mmern, ist nach wie vor unbefriedigend. Exorbitante Krippentarife zehren oft das Zweiteinkommen, das meistens von Frauen in Teilzeit erzielt wird, schnell auf, sodass sich eine prohibitive Situation einstellt, die den wirtschaftlichen Reiz einer Erwerbsarbeit in Frage stellt und eine Berufst&auml;tigkeit absurd macht. Solche Situationen sind nat&uuml;rlich ein dummes &Auml;rgernis. <strong>Die Frauen sind immer besser ausgebildet und f&uuml;r eine Wirtschaft unverzichtbar geworden</strong>. Diese Frauen und M&uuml;tter sind schon da und niedergelassen. Warum werden nicht vermehrt Strukturen angeboten, die Familien- und Berufsarbeit besser vereinbaren lassen? Zudem ist es sich auch zu &uuml;berlegen, ob Teilzeit arbeitende V&auml;ter, die Arbeitsmarktf&auml;higkeit der M&uuml;tter nicht erh&ouml;hen. Dazu braucht es aber Arbeitgeber, die das auch m&ouml;glich machen und mit einer aufgeschlossenen Arbeitsmodellpolitik punkten k&ouml;nnen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Die mutige Erh&ouml;hung des Rentenalters, auch wenn das ein Tabuthema ist, und die prononcierte Einbindung der Frauen in die Wirtschaft werden die Einwanderung d&auml;mpfen und die Bev&ouml;lkerungsdichte auf ein ertr&auml;gliches Mass halten.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Einwanderung einfach aus ideologischen, xenophoben oder sogar &ouml;kologischen Gr&uuml;nden zu unterbinden ist nat&uuml;rlich eine dirigistische Massnahme, die wirtschaftliche und auch politische Folgen haben wird. <strong>Dieses Land braucht kluge K&ouml;pfe</strong>. Es waren gerade die ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;fte, die als Menschen immer wieder diesem Land herausragende neue Impulse schenkten und daf&uuml;r mitsorgten, dass die Schweiz eine Erfolgsgeschichte blieb. <strong>Viele beneiden uns daf&uuml;r.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-kluger-kopfe-ist-fur-die-schweiz-unverzichtbar/6148/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pensionskassengeld kann arm machen.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:18:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[1985 wurde der Grundstein der sogenannten Wohneigentumsförderung (WEF) gelegt]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Alterskapitalvorbezug]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Assekuranzwirtschaft für die Berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Auswanderung ins Ausland]]></category> <category><![CDATA[Bund]]></category> <category><![CDATA[Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[das Alterskapital ist schneller aufgezehrt]]></category> <category><![CDATA[das Bundesamt für Sozialversicherung]]></category> <category><![CDATA[das Gespenst der Altersarmut]]></category> <category><![CDATA[das Kapital wird schlechter verzinst]]></category> <category><![CDATA[dazu führt]]></category> <category><![CDATA[dem Staat und der Allgemeinheit via Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen zu Last fallen]]></category> <category><![CDATA[den Anbietern der Beruflichen Vorsorge ein nicht zu unterschätzendes Misstrauen entgegen bringen]]></category> <category><![CDATA[der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden]]></category> <category><![CDATA[der Erwerb von Wohneigentum mit dem Vorbezug von Pensionsgeldern erleichtern]]></category> <category><![CDATA[der Staat und die Allgemeinheit müssen einspringen]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Altersvorsorge für Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Pensionskassengelder für den Erwerb von Wohneigentum ist nur noch bis zum 40. Altersjahr möglich]]></category> <category><![CDATA[dichten Dickicht an Verwaltungsgebühren]]></category> <category><![CDATA[die Allgemeinheit wird für gescheiterte individuelle Lebenspläne in die fürsorgerische Pflicht genommen]]></category> <category><![CDATA[die finanzielle Unabhängigkeit im Alter]]></category> <category><![CDATA[die Förderung zum Erwerb von Wohneigentum über die Berufliche Vorsorge (BVG)]]></category> <category><![CDATA[die Gefahr einer Verarmung im Alter]]></category> <category><![CDATA[die Versicherten können nur noch jenen Teil als Vorbezug erhalten der aus dem überobligatorischen Bereich stammt]]></category> <category><![CDATA[die Zwangssparer]]></category> <category><![CDATA[ein Vorbezug mindert die Versicherungsleistung]]></category> <category><![CDATA[eine Immobilie erwerben]]></category> <category><![CDATA[Einsatz der Vorsorgegelder]]></category> <category><![CDATA[Erwerb von Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[es braucht Mehrheiten]]></category> <category><![CDATA[exorbitant]]></category> <category><![CDATA[Finanzierungslücken]]></category> <category><![CDATA[Geldregen]]></category> <category><![CDATA[Geschäfts- und Anlagegebaren]]></category> <category><![CDATA[Gewinne]]></category> <category><![CDATA[im Rentenalter stehen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung]]></category> <category><![CDATA[Immobilienbesitz]]></category> <category><![CDATA[in andere Länder auswandern]]></category> <category><![CDATA[jede Änderung des Systems zu Ungunsten der Versicherten wird starke Kräfte mobilisieren]]></category> <category><![CDATA[jährliche Rente beziehen]]></category> <category><![CDATA[kleine Einkommen]]></category> <category><![CDATA[mahnende Stimmen]]></category> <category><![CDATA[mit den eigenen finanziellen Ressourcen vernünftig umgehen]]></category> <category><![CDATA[Nationalrätin Vreni Spörry]]></category> <category><![CDATA[nicht selten wird die Altersvorsorge für Projekte verbraten und unausgegorene Ideen missbraucht]]></category> <category><![CDATA[ordentliche Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld kann arm machen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld vollumfänglich auszahlen lassen]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[risikoreiche Anlagestrategien]]></category> <category><![CDATA[Schattenseiten]]></category> <category><![CDATA[Schiffbruch]]></category> <category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category> <category><![CDATA[Sozialsysteme die helfen müssen]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungsabkommen mit dem Zielstaat]]></category> <category><![CDATA[Stimmbürger]]></category> <category><![CDATA[Stimmbürgerinnen]]></category> <category><![CDATA[Ständerat Markus Kündig]]></category> <category><![CDATA[Unterfinanzierung des Alters]]></category> <category><![CDATA[Vermögen optimieren]]></category> <category><![CDATA[viele sind mit der Verwaltung ihrer Altersguthaben überfordert]]></category> <category><![CDATA[viele überschätzen ihr unternehmerisches Geschick]]></category> <category><![CDATA[Vorbezugsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgecharakter wird missbraucht]]></category> <category><![CDATA[Waghalsige kommen abgebrannt sowie verarmt in die Schweiz zurück]]></category> <category><![CDATA[wann hat man Zugriff auf sein Pensionsgeld]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftliche Existenz garantieren]]></category> <category><![CDATA[öffentliche Fürsorge]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=6136</guid> <description><![CDATA[Die F&#246;rderung zum Erwerb von Wohneigentum &#252;ber die Berufliche Vorsorge (BVG) hat zwar nicht zu mehr Immobilienbesitz gef&#252;hrt, aber diesen sichtlich erleichtert. Wahrscheinlich ist es bald damit vorbei. Der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden und dazu f&#252;hren, dass das Gespenst der Altersarmut, dem man mit der 2. S&#228;ule der Garaus machen wollte wieder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Die F&ouml;rderung zum Erwerb von Wohneigentum &uuml;ber die Berufliche Vorsorge (BVG) hat zwar nicht zu mehr Immobilienbesitz gef&uuml;hrt, aber diesen sichtlich erleichtert. <strong>Wahrscheinlich ist es bald damit vorbei.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Pensionskassengeld-kann-arm-machen..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-6140" title="Pensionskassengeld kann arm machen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Pensionskassengeld-kann-arm-machen..jpeg" alt="Pensionskassengeld kann arm machen." width="240" height="201" /></a>Der Erwerb von Wohneigentum kann zur Schuldenfalle werden und dazu f&uuml;hren, dass das Gespenst der Altersarmut, dem man mit der 2. S&auml;ule der Garaus machen wollte wieder sein Unwesen treiben m&ouml;chte. Doch gehen wir zuerst zum Anfang.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>1985 wurde der Grundstein der sogenannten Wohneigentumsf&ouml;rderung (WEF) gelegt.</strong> Mit dem Bundesgesetz &uuml;ber die berufliche Vorsorge wurde der Spartopf ge&ouml;ffnet. Es waren dazumal der St&auml;nderat Markus K&uuml;ndig und die Nationalr&auml;tin Vreni Sp&ouml;rry, die mit ihren parlamentarischen Vorst&ouml;ssen es m&ouml;glich machten. Ziel war es, den Schweizer und Schweizerinnen den Erwerb von Wohneigentum mit dem Vorbezug von Pensionsgeldern zu erleichtern. Das hat aber nun auch seine Schattenseiten und f&uuml;hrt dazu, dass das Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherung die Vorbezugsm&ouml;glichkeiten &uuml;berdenkt und unter Umst&auml;nden die H&uuml;rden f&uuml;r einen fr&uuml;hzeitigen Bezug erh&ouml;ht.</p><p><strong> Wann hat man Zugriff auf sein Pensionsgeld?</strong></p><ul><li>Bei der ordentlichen Pensionierung</li><li>Erwerb von Wohneigentum</li><li>Selbst&auml;ndigkeit</li><li>Auswanderung ins Ausland (unter Vorbehalten)</li></ul><p
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Altersvorsorge f&uuml;r Wohneigentum ist sicher eine gute M&ouml;glichkeit, um &uuml;berhaupt eine Immobilie erwerben zu k&ouml;nnen. Es gibt jedoch auch mahnende Stimmen, die meinen, dass damit der Vorsorgecharakter dieser Versicherung missbraucht w&uuml;rde und bei einem unvorsichtigem Einsatz der Vorsorgegelder die Beg&uuml;nstigten unter Umst&auml;nden dem Staat und der Allgemeinheit via Sozialhilfe oder Erg&auml;nzungsleistungen zu Last fallen k&ouml;nnten. Die Vorbehalte sind nicht aus der Luft gegriffen. Ein Vorbezug mindert die Versicherungsleistung und f&uuml;hrt dazu, dass im Rentenalter weniger finanzielle Mittel zur Verf&uuml;gung stehen. Gerade kleine Einkommen, k&ouml;nnen solche Finanzierungsl&uuml;cken selten ausgleichen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Auch die Gefahr einer Verarmung im Alter ist bei solchen Versicherten, die sich ihr Guthaben auszahlen und nicht als j&auml;hrliche Rente beziehen, nicht unerheblich.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Viele sind mit der Verwaltung ihrer Altersguthaben &uuml;berfordert, verfolgen risikoreiche Anlagestrategien, um ihr Verm&ouml;gen zu optimieren und erleiden mehr als genug kl&auml;glich Schiffbruch. Zudem kann der pl&ouml;tzliche Geldregen auch dazu f&uuml;hren, dass Versicherte sich W&uuml;nsche erf&uuml;llen, die wohl angeblich in Reichweite liegen, auch realisiert werden k&ouml;nnen, aber dazu f&uuml;hren, dass das Alterskapital viel schneller aufgezehrt wird und die Unterfinanzierung des Alters dazu f&uuml;hrt, dass der Staat und die Allgemeinheit einspringen m&uuml;ssen. Es m&uuml;ssen dann auch jene einspringen, die mit ihren finanziellen Ressourcen vern&uuml;nftig umgehen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Politik pr&uuml;ft im Moment M&ouml;glichkeiten, wie diese Risiken besser einged&auml;mmt werden k&ouml;nnen. Folgendes steht zur m&ouml;glichen Debatte:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Pensionskassengeldern f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum ist nur noch bis zum 40. Altersjahr m&ouml;glich. Bis anhin ist es bis zum 50. Altersjahr erlaubt.</li><li
style="text-align: justify;">Zudem wird auch dar&uuml;ber diskutiert, dass die Versicherten nur noch jenen Teil als Vorbezug erhalten, der aus dem &uuml;berobligatorischen Bereich stammt. Dieser kann ohnehin nur mit besseren Einkommen &uuml;berhaupt realisiert werden. Das Kapital wird auch schlechter verzinst.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Selbstverst%C3%A4ndlich-rennt-die-Politik-und-der-Bund-mit-diesen-Absichten-bei-der-Assekuranzwirtschaft-f%C3%BCr-die-Berufliche-Vorsorge-nur-offene-T%C3%BCren-ein.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-6142" title="Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/09/Selbstverst%C3%A4ndlich-rennt-die-Politik-und-der-Bund-mit-diesen-Absichten-bei-der-Assekuranzwirtschaft-f%C3%BCr-die-Berufliche-Vorsorge-nur-offene-T%C3%BCren-ein.jpeg" alt="Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein. " width="275" height="183" /></a>Selbstverst&auml;ndlich rennt die Politik und der Bund mit diesen Absichten bei der Assekuranzwirtschaft f&uuml;r die Berufliche Vorsorge nur offene T&uuml;ren ein. <strong>Allerdings braucht es daf&uuml;r Mehrheiten und da wird es schwierig.</strong> Auch die Stimmb&uuml;rger/-innen in diesem Land werden wohl bei diesen Anpassungen ein gewichtiges W&ouml;rtchen mitreden wollen. Sie sind die Betroffenen. Schliesslich ist in der Regel das Kapital je h&auml;lftig vom Arbeitgeber und den Versicherten einbezahlt worden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Des Weiteren ist zu bedenken, dass viele Versicherten den Anbietern der Beruflichen Vorsorge ein nicht zu untersch&auml;tzendes Misstrauen entgegen bringen,</strong> da sie deren Gesch&auml;fts- und Anlagegebaren und dem dichten Dickicht an Verwaltungsgeb&uuml;hren, die zum Teil exorbitant sind, nicht viel abgewinnen k&ouml;nnen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die vielen Fehlleistungen in den letzten Jahren von verschiedenen Anbietern haben zus&auml;tzlich dazu beigetragen, dass die Zwangssparer grunds&auml;tzlich argw&ouml;hnisch sind und den zum Teil vollmundigen Ank&uuml;ndigungen keinen Glauben mehr schenken m&ouml;chten. Jede &Auml;nderung des Systems zu Ungunsten der Versicherten wird starke Kr&auml;fte mobilisieren, die unter Umst&auml;nden auch vern&uuml;nftige Anpassungen zum Schutz der Versicherten, als Angriff auf deren Interessen interpretieren.</p><ul><li
style="text-align: justify;">Allerdings kann es sicher auch von einer grossen Mehrheit nicht gutgeheissen werden, wenn der Alterskapitalvorbezug dazu f&uuml;hrt, dass Versicherte ihre ganz pers&ouml;nliche Finanzkraft stark &uuml;berreizen und diese &Uuml;bersch&auml;tzung der pekuni&auml;ren M&ouml;glichkeiten dazu f&uuml;hrt, dass andere Sozialeinrichtungen in die Pflicht genommen werden m&uuml;ssen, um diesen Menschen im Alter unter die Arme greifen zu k&ouml;nnen.</li><li
style="text-align: justify;">Zudem ist es nicht in Ordnung, dass Versicherte in andere L&auml;nder auswandern und ihr Pensionskassengeld vollumf&auml;nglich auszahlen lassen k&ouml;nnen, weil kein Sozialversicherungsabkommen mit dem Zielstaat besteht. Nicht selten wird die Altersvorsorge f&uuml;r Projekte verbraten und unausgegorene Ideen missbraucht, die oft die eingesetzten Mitteln nicht rechtfertigen, geschweige vern&uuml;nftige Gewinne oder eine wirtschaftliche Existenz garantieren, um das eingesetzte Kapital wieder f&uuml;r den eigentlichen Zweck, n&auml;mlich die finanzielle Unabh&auml;ngigkeit im Alter, zu gew&auml;hrleisten. Viele &uuml;bersch&auml;tzen ihr unternehmerisches Geschick und meinen zu glauben, dass die betriebswirtschaftlichen Gesetzm&auml;ssigkeiten in anderen L&auml;ndern ausser Kraft sind. Leider ist dem &uuml;berhaupt nicht so. Nicht selten kommen solch Waghalsige abgebrannt sowie verarmt in die Schweiz zur&uuml;ck und versuchen sich in den Arbeitsmarkt oder in die Gesellschaft einzugliedern. Vielen gelingt es nicht. Einige landen dann bei der &ouml;ffentlichen F&uuml;rsorge. Die Allgemeinheit wird f&uuml;r gescheiterte individuelle Lebenspl&auml;ne in die f&uuml;rsorgerische Pflicht genommen.</li><li
style="text-align: justify;">Auch die entstandene L&uuml;cke der beruflichen Vorsorge, sofern wieder ein Einkommen erzielt wird, kann mit einem durchschnittlichen Einkommen nie wieder geschlossen werden. Die Unterfinanzierung im Alter ist dann so sicher wie die n&auml;chste Jahreszeit. In diesem Fall sind es einmal mehr von der Allgemeinheit finanzierte Sozialsysteme, die helfen m&uuml;ssen.</li></ul><p>Die kommenden Monate werden zeigen wie es weitergeht. <strong>PersonalRadar bleibt dran.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/pensionskassengeld-kann-arm-machen/6136/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:15:14 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[128%]]></category> <category><![CDATA[Altersguthaben der Versicherten]]></category> <category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category> <category><![CDATA[ausgezeichnete finanzielle Lage]]></category> <category><![CDATA[Deckungsgrad]]></category> <category><![CDATA[gute Struktur]]></category> <category><![CDATA[Jahresbericht der Stiftung 2. Säule swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[mit einem Zinssatz von 3% zu verzinsen]]></category> <category><![CDATA[Stiftung]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5965</guid> <description><![CDATA[Der Deckungsgrad der Stiftung betrug per 31. Dezember 2010 nahezu 128%, was im aktuellen Kontext einer ausgezeichneten finanziellen Lage entspricht! Diese positive Situation ist der guten Struktur sowie der Anlagestrategie der Stiftung zu verdanken und hat es erm&#246;glicht, das Altersguthaben der Versicherten, die im gesamten Jahr 2010 anwesend waren, mit einem Zinssatz von 3% zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Deckungsgrad der Stiftung betrug per 31. Dezember 2010 nahezu 128%, was im aktuellen Kontext einer ausgezeichneten finanziellen Lage entspricht!</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swissstaffing.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-5967" title="swissstaffing" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/08/swissstaffing.jpeg" alt="swissstaffing" width="143" height="46" /></a>Diese positive Situation ist der guten Struktur sowie der Anlagestrategie der Stiftung zu verdanken und hat es erm&ouml;glicht, das Altersguthaben der Versicherten, die im gesamten Jahr 2010 anwesend waren, <span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>mit einem Zinssatz von 3% zu verzinsen</strong></span>. Den Jahresbericht der Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing k&ouml;nnen Sie mit diesem <a
title="swissstaffing-Pensionskasse in ausgezeichneter Finanzlage" href="http://www.swissstaffing.ch/documents/DO110712D1_Rapport_Gestion_2010.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> nachlesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/swissstaffing-pensionskasse-in-ausgezeichneter-finanzlage/5965/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:53:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[BVG-Einrichtung]]></category> <category><![CDATA[Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht hoffentlich atmet diese bald]]></category> <category><![CDATA[die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[formelle Pflicht auf ein internes Kontrollsystems]]></category> <category><![CDATA[Gesetz]]></category> <category><![CDATA[Governance]]></category> <category><![CDATA[herbe Kritik an den vielen Neuerungen]]></category> <category><![CDATA[IKS]]></category> <category><![CDATA[Kantone]]></category> <category><![CDATA[Oberaufsichtskommission]]></category> <category><![CDATA[Parlament]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassenskandal]]></category> <category><![CDATA[Personalvorsorge des Kantons Zürich]]></category> <category><![CDATA[Pierre Triponez FDP Nationalrat und ehemaliger Direktor des Gewerbeverbandes]]></category> <category><![CDATA[Reform]]></category> <category><![CDATA[Transparenz der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Unabhängigkeit der Revisionsstellen und Experten/-innen für die berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Verbot von Daueraufträgen gestrichen]]></category> <category><![CDATA[Vernehmlassung]]></category> <category><![CDATA[Volksentscheid über die Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes]]></category> <category><![CDATA[Zähne gezogen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5415</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Nach l&#228;ngerem Hin und Her hat der Bundesrat die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge beschlossen. Was bezweckt diese Reform? Im M&#228;rz 2010 hat das Parlament diese entschieden. Sie soll Governance und Transparenz der 2. S&#228;ule (BVG) im Gesetz st&#228;rken. W&#228;hrend des Prozesses der Vernehmlassung haben die Kantone und Pensionskassen zum Teil herbe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/nluXL" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;">Nach l&auml;ngerem Hin und Her hat der Bundesrat die Verordnungen zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge beschlossen.</p></blockquote><p><strong>Was bezweckt diese Reform?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Der-Strukturreform-in-der-beruflichen-Vorsorge-wurde-Leben-eingehaucht.-Hoffentlich-atmet-diese-bald..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5419" title="Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Der-Strukturreform-in-der-beruflichen-Vorsorge-wurde-Leben-eingehaucht.-Hoffentlich-atmet-diese-bald..jpeg" alt="Der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge wurde Leben eingehaucht. Hoffentlich atmet diese bald." width="240" height="208" /></a>Im M&auml;rz 2010 hat das Parlament diese entschieden. Sie soll Governance und Transparenz der 2. S&auml;ule (BVG) im Gesetz st&auml;rken. W&auml;hrend des Prozesses der Vernehmlassung haben die Kantone und Pensionskassen zum Teil herbe Kritik an den vielen Neuerungen ge&auml;ussert. <strong>Vieles war zu beengend, zu restriktiv und praxisfern</strong>. Der Bundesrat wollte die Reformdefinition wasserdicht machen, da der Volksentscheid &uuml;ber die Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes mehr als klar abgelehnt wurde und zudem der Pensionskassenskandal bei der Personalvorsorge des Kantons Z&uuml;rich mehr als nur lange Gesichter hinterliess. Unter dem Eindruck dieser Ereignisse wurde die Strukturreform besonders rigide formuliert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Inzwischen hat man dieser ein paar Z&auml;hne wie folgt gezogen, da man klar &uuml;ber das Ziel hinausschoss:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Der Bundesrat verzichtet auf die formelle Pflicht auf ein internes Kontrollsystems (IKS) unabh&auml;ngig auch von der Gr&ouml;sse  und Komplexit&auml;t der BVG-Einrichtung.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;"> Des Weiteren wurden die Anforderungen an die sogenannte Unabh&auml;ngigkeit der Revisionsstellen und Experten/-innen f&uuml;r die berufliche Vorsorge keck gestrafft und das Verbot von Dauerauftr&auml;gen gestrichen.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;">Auch die quantitative Personalbesetzung der Oberaufsichtskommission wurde zur&uuml;ck geschraubt. Von fast 30 Stellen wurde diese auf 25 Stellen beschr&auml;nkt. Mit dieser Sparmassnahme beim personellen Aufwand, konnten die Kosten im Durchschnitt pro Versicherten von einem Franken auf 80 Rappen gek&uuml;rzt werden.</li></ul><ul><li
style="text-align: justify;"><div
id="attachment_5416" class="wp-caption alignright" style="width: 103px"><a
href="http://www.pierre-triponez.ch/"><img
class="size-full wp-image-5416 " title="Pierre Triponez" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Pierre-Triponez.jpg" alt="Pierre Triponez" width="93" height="140" /></a><p
class="wp-caption-text">Pierre Triponez</p></div><p>Ganz neu ist auch der Entschluss, dass die Berufliche Vorsorge nicht vom Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen beaufsichtig wird, sondern neu von einer Kommission ausserhalb der Bundesverwaltung. Deren Chef ist FDP Nationalrat und ehemaliger Direktor des Gewerbeverbandes Pierre Triponze. Ob das eine gute Wahl ist, wird die Zukunft weisen.</li></ul><p><strong>Die Kommission nimmt Ihre Arbeit Anfang 2012 auf. </strong>PersonalRadar bleibt dran.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/der-strukturreform-in-der-beruflichen-vorsorge-wurde-leben-eingehaucht-hoffentlich-atmet-diese-bald/5415/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tragen wir mit der Einwanderung wirklich ein Kreuz oder sind viele Vermutungen einfach kreuzfalsch? Die Wahrheit ist mittendrin.</title><link>http://www.personalradar.ch/gehalt/tragen-wir-mit-der-einwanderung-wirklich-ein-kreuz-oder-sind-viele-vermutungen-einfach-kreuzfalsch-die-wahrheit-ist-mittendrin/5385</link> <comments>http://www.personalradar.ch/gehalt/tragen-wir-mit-der-einwanderung-wirklich-ein-kreuz-oder-sind-viele-vermutungen-einfach-kreuzfalsch-die-wahrheit-ist-mittendrin/5385#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:50:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Salär]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[AHV]]></category> <category><![CDATA[AHV-Statistik]]></category> <category><![CDATA[akademischen Abschluss]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Beitrag der Eingewanderten am wachsenden Wohlstand ist die Erwerbstätigenquote]]></category> <category><![CDATA[Bildungsgüte der Menschen]]></category> <category><![CDATA[Breitenwachstum]]></category> <category><![CDATA[Bruttomonatslöhne]]></category> <category><![CDATA[Bundesverwaltung]]></category> <category><![CDATA[das rentenbildende Maximum]]></category> <category><![CDATA[der Wachstumsbeitrag der neuen EU-Bürger]]></category> <category><![CDATA[die Beschäftigungsrate der eingewanderten Menschen aus dem EU- und Efta-Raum ist überdurchschnittlich hoch]]></category> <category><![CDATA[die Einwanderung verdrängt und ergänzt]]></category> <category><![CDATA[die Staatsschulden sind gesunken]]></category> <category><![CDATA[Efta-Raum]]></category> <category><![CDATA[Einwanderung]]></category> <category><![CDATA[erhöhte Produktivität]]></category> <category><![CDATA[Erwerbstätigkeit]]></category> <category><![CDATA[EU-27]]></category> <category><![CDATA[Fach- und Führungskräften aus dem Ausland]]></category> <category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category> <category><![CDATA[gut qualifizierte Menschen]]></category> <category><![CDATA[Härtefälle mit einer vorläufigen Aufenthaltberechtigung aus humanitären Gründen]]></category> <category><![CDATA[höhere Berufsfachabschluss]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenzdruck hat zugenommen]]></category> <category><![CDATA[Kurzaufenthalter]]></category> <category><![CDATA[Lohn- und Beschäftigungsdaten]]></category> <category><![CDATA[Lohnstatistiken]]></category> <category><![CDATA[Menschen aus den Drittländern]]></category> <category><![CDATA[mit den Einheimischen auf Augenhöhe]]></category> <category><![CDATA[Nachzug von Familienangehörigen]]></category> <category><![CDATA[Nettobschäftigungszunahme]]></category> <category><![CDATA[ohne die Einwanderung von qualifizierten Fachleuten kommt der Arbeitsmarkt unter Druck]]></category> <category><![CDATA[Personenfreizügigkeit mit der EU]]></category> <category><![CDATA[positive Effekt auf das qualitative Wachstum]]></category> <category><![CDATA[qualifizierten Berufsabschluss]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Sonderauswertung der Lohnstrukturerhebungen]]></category> <category><![CDATA[Sozialwerke]]></category> <category><![CDATA[wirtschaftlicheiche Leistung pro Kopf der Bevölkerung]]></category> <category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5385</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Das Wirtschaftswachstum hat sich mit der Einwanderung von gut qualifizierten Menschen stark akzentuiert. Nach wie vor ist jedoch der positive Effekt auf das qualitative Wachstum und die Sozialwerke umstritten. Wenden wir uns mal den Fakten zu. K&#252;rzlich hat die Bundesverwaltung in Bern einen interessanten Bericht &#252;ber die Auswirkungen der Personenfreiz&#252;gigkeit mit der EU auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
class="cltw_toggle" href="#"><img
src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/XJyO9" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Wirtschaftswachstum hat sich mit der Einwanderung von gut qualifizierten Menschen stark akzentuiert.</strong> Nach wie vor ist jedoch der positive Effekt auf das qualitative Wachstum und die Sozialwerke umstritten. Wenden wir uns mal den Fakten zu.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Tragen-wir-mit-der-Einwanderung-wirklich-ein-Kreuz-oder-sind-viele-Vermutungen-einfach-kreuzfalsch.-Die-Wahrheit-ist-mittendrin..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5387" title="Tragen wir mit der Einwanderung wirklich ein Kreuz oder sind viele Vermutungen einfach kreuzfalsch. Die Wahrheit ist mittendrin." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Tragen-wir-mit-der-Einwanderung-wirklich-ein-Kreuz-oder-sind-viele-Vermutungen-einfach-kreuzfalsch.-Die-Wahrheit-ist-mittendrin..jpeg" alt="Tragen wir mit der Einwanderung wirklich ein Kreuz oder sind viele Vermutungen einfach kreuzfalsch. Die Wahrheit ist mittendrin." width="184" height="274" /></a>K&uuml;rzlich hat die Bundesverwaltung in Bern  einen interessanten Bericht &uuml;ber die Auswirkungen der Personenfreiz&uuml;gigkeit mit der EU auf den Schweizer Arbeitsmarkt publiziert. Die Schlussfolgerungen sind meistens positiv besetzt. Insbesondere jene Fachleute, die sich mit dieser Thematik intensiv auseinander setzen, kommen zum Schluss, dass ohne die Einwanderung von qualifizierten Fachleuten, der Arbeitsmarkt unter Druck gekommen w&auml;re und das Wachstum in diesem Ausmass mit Sicherheit ausgeblieben w&auml;re. Allerdings hat man ein gutes Bild &uuml;ber das sogenannte Breitenwachstum erhalten. Hat aber auch die wirtschaftliche Leistung pro Kopf der Bev&ouml;lkerung wirklich zugenommen oder gibt es in diesem Bereich Eintr&uuml;bungen, die jenen Pessimisten Recht geben, die dieser Einwanderung eher kritisch gegen&uuml;ber stehen?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Auch wenn harte Fakten und Zahlen zuweilen trocken wirken sind diese doch eine gute Orientierungshilfe:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Seit der &Ouml;ffnung des Schweizerischen Arbeitsmarktes gegen&uuml;ber der EU (2002 – 2010) sind ungef&auml;hr 550&#8217;000 Ausl&auml;nderInnen – notabene ohne Kurzaufenthalter – in die Schweiz eingewandert.</li><li
style="text-align: justify;">Von diesen 550&#8217;000 Menschen kommen 60%  aus dem EU-27 respektive aus dem Efta-Raum. <strong>Das sind ca. 330&#8217;000 Menschen aus Europa.</strong></li><li
style="text-align: justify;">W&auml;hrend diesen 8 Jahren wuchs die Schweizerische Wirtschaft j&auml;hrlich und real um 1,7% und rund 0,8% pro Kopf der Bev&ouml;lkerung. Im Vergleich vor der Markt&ouml;ffnung (1993 – 2001) wuchs die Wirtschaft um 1,4% j&auml;hrlich und 0,7% pro Kopf der Bev&ouml;lkerung. <strong>Das Wachstum war somit weniger vor der Personenfreiz&uuml;gigkeit bestimmt.</strong></li><li
style="text-align: justify;">Auch verursacht durch das Breitenwachstum oder das quantitative Wachstum hat die Schweiz nicht drauf gelegt. Die Staatsschulden sind gesunken und die staatlichen wiederkehrenden Kosten ebenso.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Das gegenw&auml;rtige Wirtschaftswachstum ist die Auswirkung von Besch&auml;ftigung und erh&ouml;hter Produktivit&auml;t.</strong> Ein klares Indiz f&uuml;r den Beitrag der Eingewanderten am wachsenden Wohlstand ist die Erwerbst&auml;tigenquote. Diese betr&auml;gt bei den aus Europa Eingewanderten immerhin 84% und entspricht in der Zwischenzeit der Quote der SchweizerInnen. Die Besch&auml;ftigungsrate der eingewanderten Menschen aus dem EU- und Efta-Raum ist somit &uuml;berdurchschnittlich hoch.</li><li
style="text-align: justify;">Bei den Menschen aus der sogenannten Drittl&auml;ndern sehen die Zahlen allerdings nicht so gut aus. Deren Einwanderung machte 2010 einen Drittel aus. Davon kamen allerdings nur 10% w&auml;hrend dieses Zeitraums f&uuml;r die Erwerbst&auml;tigkeit in die Schweiz. Der Rest der Einwanderung dieser Gruppe besteht aus 50% Nachzug von Familienangeh&ouml;rigen. 20% kamen wegen der Aus- und Weiterbildung in die Schweiz und 15% dieser Gruppe sind Fl&uuml;chtlinge und sogenannte H&auml;rtef&auml;lle mit einer vorl&auml;ufigen Aufenthaltberechtigung aus humanit&auml;ren Gr&uuml;nden.</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Dass man am Arbeitsmarkt als solches teilnimmt, sagt gar nichts aus &uuml;ber die Art der beruflichen T&auml;tigkeit.</strong> H&ouml;chstens die Bildungsg&uuml;te der Menschen l&auml;sst ein wenig darauf schliessen, welcher Art von Erwerb sie nachgehen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Dass-man-am-Arbeitsmarkt-als-solches-teilnimmt-sagt-gar-nichts-aus-&uuml;ber-die-Art-der-beruflichen-T&auml;tigkeit..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5389" title="Dass man am Arbeitsmarkt als solches teilnimmt, sagt gar nichts aus &uuml;ber die Art der beruflichen T&auml;tigkeit." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Dass-man-am-Arbeitsmarkt-als-solches-teilnimmt-sagt-gar-nichts-aus-&uuml;ber-die-Art-der-beruflichen-T&auml;tigkeit..jpeg" alt="Dass man am Arbeitsmarkt als solches teilnimmt, sagt gar nichts aus &uuml;ber die Art der beruflichen T&auml;tigkeit." width="269" height="187" /></a>Auch da gibt es interessante Zahlen. Die Menschen aus den EU- und Efta-Staaten bewegen sich mit den Einheimischen auf Augenh&ouml;he. 86% von ihnen verf&uuml;gen &uuml;ber einen qualifizierten Berufsabschluss. Die Einheimischen kommen auf einen Wert von 87%. Von diesen 86% hatten immerhin 54% einen akademischen Abschluss oder eine h&ouml;heren Berufsfachabschluss in der Tasche. Bei den Einheimischen sind es 34%. Der Bildungsabschluss auf dem Papier ist doch in der Regel ein Anhaltspunkt, aber noch kein Beleg, f&uuml;r Art der Besch&auml;ftigung. Nichtsdestotrotz kommt der Bericht aus Bern zum Schluss, dass 2 Drittel der Nettobsch&auml;ftigungszunahme aus den EU- und Efta-L&auml;ndern durch die Berufsgruppen, akademische, technische Berufe und F&uuml;hrungskr&auml;fte verursacht wurde.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>In Sachen Quantifizierung  der Produktivit&auml;t wird es schon ein wenig schwieriger.</strong> Als Grundlage daf&uuml;r k&ouml;nnen Lohnstatistiken dienen. Die Faktenlage ist da relativ noch d&uuml;nn und nicht besonders aussagekr&auml;ftig. Hinweise liefern die Daten der Sonderauswertung der Lohnstrukturerhebungen.</p><ul><li
style="text-align: justify;">Gem&auml;ss diesen stiegen im Zeitraum von 2000 – 2008  die Bruttomonatsl&ouml;hne f&uuml;r die Schweizer im Durchschnitt um ca. 13%; n&auml;mlich von CHF 6&#8217;363 auf CHF 7&#8217;212.-. Als Vergleich dazu stiegen die Geh&auml;lter jener Arbeitnehmenden mit einer B-Bewilligung, notabene im gleichen Zeitraum, um ca. 26% mit CHF 6&#8217;937.- und haben bald das durchschnittliches helvetisches Niveau erreicht. Des Weiteren ist noch anzumerken, dass in dieser Gruppe auch die Arbeitnehmer enthalten sind, die aus Drittstaaten mit einer tendenziell niedrigerer Ausbildung kommen.</li><li
style="text-align: justify;">Gem&auml;ss einer Auswertung einer Arbeitskr&auml;fterhebung f&uuml;r 1991 – 2009 lag der Durchschnittslohn der EU-B&uuml;rger, die in der Schweiz mit dem gleichen Besch&auml;ftigungsgrad angestellt waren, ca. 5% unter dem Niveau der Einheimischen. Aufgrund der neueren Daten, kann ein frischer Vergleich mit den ‚neuen’ EU-B&uuml;rgern noch nicht vorgenommen werden. Aber es l&auml;sst sich mit Bestimmtheit sage, dass das Bildungsniveau der hier arbeitenden EU-B&uuml;rger stark gestiegen ist, im Vergleich zur j&uuml;ngeren Vergangenheit.</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Mit Bestimmtheit l&auml;sst sich aufgrund der erhobenen Lohn- und Besch&auml;ftigungsdaten mit Fug und Recht behaupten, dass der Wachstumsbeitrag der neuen EU-B&uuml;rger durchschnittlich, wenn nicht sogar &uuml;berdurchschnittlich ist. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Es ist aber auch kein M&auml;rchen, wenn behauptet wird, dass der Konkurrenzdruck daher zugenommen hat und die Einwanderung verdr&auml;ngt wie auch erg&auml;nzt.  Zudem ist es einfach auch eine Binsenweisheit, dass viele hochqualifizierte Stellenangebote unbesetzt blieben, k&ouml;nnte man diese nicht mit <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften</a> aus dem Ausland besetzen.</p><p><strong>Nach wie vor ist auch der Beitrag dieser Einwanderung zugunsten der AHV nach wie vor umstritten. </strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Nach-wie-vor-ist-auch-der-Beitrag-dieser-Einwanderung-zugunsten-der-AHV-nach-wie-vor-umstritten..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5390" title="Nach wie vor ist auch der Beitrag dieser Einwanderung zugunsten der AHV nach wie vor umstritten." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Nach-wie-vor-ist-auch-der-Beitrag-dieser-Einwanderung-zugunsten-der-AHV-nach-wie-vor-umstritten..jpeg" alt="Nach wie vor ist auch der Beitrag dieser Einwanderung zugunsten der AHV nach wie vor umstritten. " width="115" height="174" /></a>Das Geld fliesst. <strong>Die ausl&auml;ndischen ArbeitenehmerInnen zahlten 21% in die AHV ein und bezogen 15% Leistungen.</strong> Das ist jedoch nur eine Momentaufnahme und l&auml;sst keinen Schluss auf die Zukunft zu. Ob in Zukunft das mathematische Verh&auml;ltnis nach wie vor so stabil austariert sein k&ouml;nnte, wird sich weisen.  Interessant ist auf jeden Fall, dass die sehr gut verdienenden Ausl&auml;nderInnen f&uuml;r die AHV ein Segen sind. Diese zahlen meisten &uuml;ber das rentenbildende Maximum von CHF 80&#8217;000.- . Gem&auml;ss einer AHV-Statistik aus dem Jahr 2008 erreichten rund 240&#8217;000 EU-B&uuml;rger, das ist fast ein Viertel der EU-Beitragszahlern, ein Einkommen &uuml;ber CHF 80&#8217;000.-. <strong>Der Gewinn ist auf beiden Seiten.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/gehalt/tragen-wir-mit-der-einwanderung-wirklich-ein-kreuz-oder-sind-viele-vermutungen-einfach-kreuzfalsch-die-wahrheit-ist-mittendrin/5385/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Goldader im Bereich versteckte Kosten ist bei der beruflichen Vorsorge bald ersch&#246;pft.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:54:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[anbieterseitige Staffeltarife]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite der verschiedenen Vermögensverwaltungskosten]]></category> <category><![CDATA[Betriebsrechnung]]></category> <category><![CDATA[Betriebsrechungen]]></category> <category><![CDATA[BSV]]></category> <category><![CDATA[Bund]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[Courtagen]]></category> <category><![CDATA[detaillierte Gebührenerhebung]]></category> <category><![CDATA[die bekannten Limiten bei der Darstellung der Kosten in den Betriebsrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen aufzuzeigen und zu überwinden]]></category> <category><![CDATA[die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen im Handel]]></category> <category><![CDATA[die Erhöhung der Kostentransparenz]]></category> <category><![CDATA[Die Goldader im Bereich versteckte Kosten ist bei der beruflichen Vorsorge bald erschöpft]]></category> <category><![CDATA[die Kosten sind dreimal höher als ausgewiesen]]></category> <category><![CDATA[die versteckten Kosten]]></category> <category><![CDATA[die versteckten Kosten bilden den weitaus grössten Teil der Gesamtkosten]]></category> <category><![CDATA[effektiven Vermögensverwaltungskosten der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[eine Beurteilung der tatsächlich resultierenden Kosten vorzunehmen]]></category> <category><![CDATA[eine Schätzung für die effektiven Kosten]]></category> <category><![CDATA[externe Beratungs- und Depotgebühren]]></category> <category><![CDATA[faire Gebührenpolitik]]></category> <category><![CDATA[Firma c-alm AG]]></category> <category><![CDATA[Fondsgebühren der Anbieter]]></category> <category><![CDATA[Fund-of-Fund-Strukturen]]></category> <category><![CDATA[Gebühren]]></category> <category><![CDATA[Gebührensituation bei Dachfonds]]></category> <category><![CDATA[gebührentransparenten Anlageprodukten]]></category> <category><![CDATA[hohe Kosten niedrige Rendite]]></category> <category><![CDATA[im Alter profitieren können]]></category> <category><![CDATA[intransparente Fund-of-Fund Strukturen]]></category> <category><![CDATA[Investorensegmente]]></category> <category><![CDATA[Kollektivanlagen]]></category> <category><![CDATA[Margen der Banken auf strukturierte Produkte]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Ueli Mettler]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltern]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltungskosten der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Verordnungsrevision]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsdienstleister]]></category> <category><![CDATA[versteckte Kosten]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerb spielt]]></category> <category><![CDATA[zwangserspartes Geld]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5346</guid> <description><![CDATA[Cli.gs K&#252;rzlich hat der Bund eine Studie in Auftrag gegeben, um die Verm&#246;gensverwaltungskosten der Pensionskassen zu untersuchen. Die Erkenntnisse sind ern&#252;chternd. Die Kosten sind dreimal h&#246;her als ausgewiesen. Es ist ein altes Anliegen vieler, dass die Verm&#246;gensverwaltungskosten bei den Pensionskassen endlich besser, verst&#228;ndlicher wie auch transparenter ausgewiesen werden. Inzwischen werden in den Betriebsrechungen externe Beratungs- [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
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src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/0iMYN" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;">K&uuml;rzlich hat der Bund eine Studie in Auftrag gegeben, um die Verm&ouml;gensverwaltungskosten der Pensionskassen zu untersuchen. <strong>Die Erkenntnisse sind ern&uuml;chternd. Die Kosten sind dreimal h&ouml;her als ausgewiesen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Die-Goldader-im-Bereich-versteckte-Kosten-bei-der-beruflichen-Vorsorge-ist-bald-ersch&ouml;pft..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5347" title="Die Goldader im Bereich versteckte Kosten bei der beruflichen Vorsorge ist bald ersch&ouml;pft." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Die-Goldader-im-Bereich-versteckte-Kosten-bei-der-beruflichen-Vorsorge-ist-bald-ersch&ouml;pft..jpeg" alt="Die Goldader im Bereich versteckte Kosten bei der beruflichen Vorsorge ist bald ersch&ouml;pft. " width="224" height="164" /></a>Es ist ein altes Anliegen vieler, dass die Verm&ouml;gensverwaltungskosten bei den Pensionskassen endlich besser, verst&auml;ndlicher wie auch transparenter ausgewiesen werden. Inzwischen werden in den Betriebsrechungen externe Beratungs- und Depotgeb&uuml;hren, Courtagen uvm. besser im Detail dargelegt. Aber die versteckten Kosten wie die Margen der Banken auf strukturierte Produkte, Fondsgeb&uuml;hren der Anbieter solcher Anlagevehikel und die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen im Handel sind nach wie vor nicht offen dargelegt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong> Die versteckten Kosten bilden den weitaus gr&ouml;ssten Teil der Gesamtkosten als der Rest.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="Firma c-alm AG" href="http://www.c-alm.ch" target="_blank">Die Firma c-alm AG </a>hat im Auftrag des Bundesamtes f&uuml;r Sozialversicherungen (BSV) eine lesenswerte und interessante <a
title="Studie betreffend versteckter Kosten bei den Pensionskassen" href="http://www.c-alm.ch/cms2/fileadmin/webmaster/5_Kostenanalyse/1_BSV_Kostenstudie/E-Bericht.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><em><strong>Studie</strong></em></span></a> zu den effektiven Verm&ouml;gensverwaltungskosten der 2. S&auml;ule erstellt. Das Ziel der Studie bestand darin,</p><ul><li
style="text-align: justify;">die bekannten Limiten bei der Darstellung der Kosten in den Betriebsrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen aufzuzeigen und zu &uuml;berwinden,</li><li
style="text-align: justify;">eine Beurteilung der tats&auml;chlich resultierenden Kosten vorzunehmen und</li><li
style="text-align: justify;">schliesslich Handlungsoptionen zu entwickeln, wie die Kostensituation zuk&uuml;nftig optimiert werden k&ouml;nnte.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck hat die c-alm AG bei 73 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Gesamtverm&ouml;gen von CHF 230 Mrd. und bei 28 Verm&ouml;gensverwaltern eine detaillierte Geb&uuml;hrenerhebung durchgef&uuml;hrt und dabei die <strong>folgenden Erkenntnisse gewonnen:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Viermal h&ouml;here Kosten: </strong>Im Vergleich zu den offen gelegten Verm&ouml;gensverwaltungskosten von CHF 795 Mio. resultiert aus der Erhebung eine Sch&auml;tzung f&uuml;r die effektiven Kosten von CHF 3‘900 Mio.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Kollektivanlagen: </strong>Der Grund f&uuml;r die Differenz liegt in erster Linie bei den innerhalb von Kollektivanlagen belasteten Geb&uuml;hren, die von der Betriebsrechnung nicht verarbeitet werden k&ouml;nnen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Wettbewerb spielt:</strong> Ein Vergleich der anbieterseitigen Staffeltarife mit anderen Investorensegmenten aus dem In- und Ausland zeigt, dass der Wettbewerb in der Verm&ouml;gensverwaltung f&uuml;r die 2. S&auml;ule spielt.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Intransparente Fund-of-Fund Strukturen:</strong> Nicht beurteilt werden kann die Geb&uuml;hrensituation bei Dachfonds / Fund-of-Fund-Strukturen, da diese die Gesamtgeb&uuml;hren in der Berichterstattung nicht zeigen (k&ouml;nnen).</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Handlungsoptionen:</strong> Die Erh&ouml;hung der Kostentransparenz – insbesondere bei den heute noch nicht geb&uuml;hrentransparenten Anlageprodukten – sieht man als wichtigste Triebfeder zur Optimierung der Verm&ouml;gensverwaltungskosten in der 2. S&auml;ule.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Man-muss-nicht-Versicherungsmathematiker-sein-um-zur-weiteren-Erkenntnis-zu-gelangen-dass-mit-hohen-Kosten-auch-eine-niedrigere-Rendite-erzielt-wird..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5356" title="Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/06/Man-muss-nicht-Versicherungsmathematiker-sein-um-zur-weiteren-Erkenntnis-zu-gelangen-dass-mit-hohen-Kosten-auch-eine-niedrigere-Rendite-erzielt-wird..jpeg" alt="Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird." width="239" height="211" /></a>Interessant ist bei dieser Studie auch die Erkenntnis, dass die Bandbreite der verschiedenen  Verm&ouml;gensverwaltungskosten zwischen 0,15% bis zu 1.86% liegt. </strong>Man muss nicht Versicherungsmathematiker sein, um zur weiteren Erkenntnis zu gelangen, dass mit hohen Kosten auch eine niedrigere Rendite erzielt wird. Der Studienautor, Herr Ueli Mettler, bringt mit seiner Arbeit zum Ausdruck, dass mit einer gr&ouml;sseren Transparenz der versteckten Kosten, endlich mehr Druck in die Personalvorsorgeszene kommt und die Versicherten dadurch besser von ihrem zwangsersparten Geld im Alter profitieren k&ouml;nnen. Jene, die das Geld einzahlen, die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber, haben selten die fachliche Kompetenz festzustellen, ob der Versicherungsdienstleister eine faire Geb&uuml;hrenpolitik anwendet oder aus dem Vollen sch&ouml;pft und die berechtigten Interessen der Geldquellen aussen vor l&auml;sst.</p><p
style="text-align: justify;">Das Bundesamt f&uuml;r Sozial- und Versicherungswesen (BSV) will, dass die versteckten Kosten in Zukunft im Anhang zur Betriebsrechnung gesondert ausgewiesen werden m&uuml;ssen. Selbstverst&auml;ndlich werden das die Dienstleister nicht alle freiwillig ausf&uuml;hren. <strong>&Uuml;ber eine Verordnungsrevision werden sie fr&uuml;her oder sp&auml;ter dazu gezwungen.</strong> Es wird langsam Zeit, dass die Dienstleister etwas intensiver die Interessen ihrer Versicherten im Auge haben. Jede Goldader versiegt irgendwann.</p><p
style="text-align: justify;">Mit dieser <a
title="Hier geht es zur Studie der Firma c-alm AG" href="http://www.c-alm.ch/cms2/fileadmin/webmaster/5_Kostenanalyse/1_BSV_Kostenstudie/E-Bericht.pdf" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> geht es gleich zu Studie!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-goldader-im-bereich-versteckte-kosten-ist-bei-der-beruflichen-vorsorge-bald-erschopft/5346/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn Sie mehr als CHF 83&#8217;520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 May 2011 12:19:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge unterversorgt]]></category> <category><![CDATA[ausgesorgten dritten Lebensabschnitt]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[bessere Vorsorgeperformance]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[das überobligatorische Geld der Versicherten besser bewirtschaften]]></category> <category><![CDATA[der Gesetzgeber erlaubt dem Versicherten]]></category> <category><![CDATA[ein gutes Geschäft für die Dienstleister ein mieses für die Zwangssparer]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[es ist nie zu spät in Sachen beruflicher Vorsorge etwas zu unternehmen]]></category> <category><![CDATA[freiwillige Beiträgen auf das Pensionskassenkonto]]></category> <category><![CDATA[gut vorgesorgt ist halb pensioniert]]></category> <category><![CDATA[hoch spezialisierte Nischenplayer]]></category> <category><![CDATA[interessante Lösungen]]></category> <category><![CDATA[Jahreseinkommen von über CHF 83'520]]></category> <category><![CDATA[Liberty Flex]]></category> <category><![CDATA[Mindest-Umwandlungssatz]]></category> <category><![CDATA[Mindestzins]]></category> <category><![CDATA[Mitspracherecht]]></category> <category><![CDATA[PensFlex]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassengeld]]></category> <category><![CDATA[Rendite]]></category> <category><![CDATA[Rentengüte]]></category> <category><![CDATA[Scheidung]]></category> <category><![CDATA[schlechtere Rendite als der obligatorische Teil]]></category> <category><![CDATA[Sorgen machen]]></category> <category><![CDATA[sorgenfreies Leben]]></category> <category><![CDATA[Splitting]]></category> <category><![CDATA[Splittinggeschäft]]></category> <category><![CDATA[Stiftung]]></category> <category><![CDATA[unterversorgt]]></category> <category><![CDATA[wenn sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen]]></category> <category><![CDATA[überobligatorischen Teil]]></category> <category><![CDATA[überobligatorischer Teil der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[zu erzielen]]></category> <category><![CDATA[zu Ungunsten der Betroffenen]]></category> <category><![CDATA[zwei Drittel der Pensionskassenguthaben sind im überobligatorischen Teil]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5222</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Falls Ihre Altersvorsorge wirklich unterversorgt sein sollte, dann wird es Zeit, dass Sie sich unbedingt Sorgen machen, wenn Sie im Alter ein sorgenfreies Leben haben m&#246;chten. Nachfolgend ein paar n&#252;tzliche Hinweise und Informationen f&#252;r einen ausgesorgten dritten Lebensabschnitt. Grunds&#228;tzlich ist zu beachten, dass ein Jahreseinkommen von &#252;ber CHF 83&#8217;520 dazu f&#252;hrt, dass man sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/iT6Yh" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Falls Ihre Altersvorsorge wirklich unterversorgt sein sollte, dann wird es Zeit, dass Sie sich unbedingt Sorgen machen, wenn Sie im Alter ein sorgenfreies Leben haben m&ouml;chten. </strong>Nachfolgend ein paar n&uuml;tzliche Hinweise und Informationen f&uuml;r einen ausgesorgten dritten Lebensabschnitt.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Wenn-Sie-mehr-als-CHF-83520.-im-Jahr-verdienen-sollten-Sie-weiterlesen.-Vielleicht-ist-ihre-Altersvorsorge-unterversorgt..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5224" title="Wenn Sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Wenn-Sie-mehr-als-CHF-83520.-im-Jahr-verdienen-sollten-Sie-weiterlesen.-Vielleicht-ist-ihre-Altersvorsorge-unterversorgt..jpeg" alt="Wenn Sie mehr als CHF 83'520.- im Jahr verdienen, sollten Sie weiterlesen. Vielleicht ist ihre Altersvorsorge unterversorgt." width="275" height="184" /></a>Grunds&auml;tzlich ist zu beachten, dass ein Jahreseinkommen von &uuml;ber CHF 83&#8217;520 dazu f&uuml;hrt, dass man sich im &uuml;berobligatorischen Teil der 2. S&auml;ule (BVG, Berufliche Vorsorge) befindet. F&uuml;r jenes Einkommen, das &uuml;ber dieser Marke liegt gilt weder ein Mindestzins, noch ein Mindest-Umwandlungssatz, die sp&auml;ter f&uuml;r die ‚Renteng&uuml;te’ nicht ganz unbedeutend sind. Mit anderen Worten: Diese Pensionskassengeld wird meistens von den verwaltenden Dienstleistern zu Ungunsten der Betroffenen schlecht gestellt. Auch das Geld das aufgrund einer Scheidung oder aus freiwilligen Beitr&auml;gen auf das Pensionskassenkonto fliessen, wird dem sogenannten &uuml;berobligatorischen Teil zugeschlagen und erzielt eine wesentlich schlechtere Rendite als der obligatorische Teil.</p><blockquote><h3 style="text-align: justify;"><strong>Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer.</strong></h3></blockquote><p><strong>Was kann man dagegen tun?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Seit 5 Jahren (2006) hat der Gesetzgeber dem Versicherten die Erlaubnis erteilt, dass er bei der Anlage seiner &uuml;berobligatorischen Gelder mitreden darf. Dieses Mitspracherecht wird in seiner Wichtigkeit immer klar untersch&auml;tzt. <strong>Ungef&auml;hr zwei Drittel der Pensionskassenguthaben sind im &uuml;berobligatorischen Teil.</strong> Nur wenig nutzen jedoch dieses Mitspracherecht, weil viele nicht davon wissen und auch noch eine weitere H&uuml;rde zu &uuml;berwinden ist. Der Arbeitgeber muss, falls eine eigene Pensionskasse vorhanden ist, das Mitspracherecht einr&auml;umen oder das Handling der &uuml;berobligatorischen Vorsorge an eine spezialisierte Stiftung delegieren. Tritt dieser Fall ein, dass die Firma mit zwei Anbietern arbeitet, dann redet man von einem Splitting.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-gutes-Gesch&auml;ft-f&uuml;r-die-Dienstleister-ein-mieses-f&uuml;r-die-Zwangssparer..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5225" title="Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-gutes-Gesch&auml;ft-f&uuml;r-die-Dienstleister-ein-mieses-f&uuml;r-die-Zwangssparer..jpeg" alt="Ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Dienstleister, ein mieses f&uuml;r die Zwangssparer." width="259" height="194" /></a>Das sogenannte ‚Splittinggesch&auml;ft’ sollte in keiner Weise untersch&auml;tzt werden. </strong>Immer mehr hoch spezialisierte Nischenplayer dr&auml;ngen in dieses Gesch&auml;ft und bieten interessante M&ouml;glichkeiten an, um das &uuml;berobligatorische Geld der Versicherten besser bewirtschaften zu k&ouml;nnen, um dadurch bessere Renditen und eine bessere Vorsorgeperformance zu erzielen.</p><p
style="text-align: justify;">Nachfolgend noch zwei Links von Unternehmen, die in diesem Splitting Bereich interessante L&ouml;sungen anbieten:</p><ol><li><strong><a
title="PensFlex" href="http://www.pens-expert.ch/" target="_blank">PensFlex, Sammelstiftung, Luzern</a></strong></li><li><strong><a
title="Liberty Flex" href="http://www.liberty-vorsorge.ch/" target="_blank">Liberty Flex, Sammelstiftung, Schwyz</a></strong></li></ol><p
style="text-align: justify;">Es ist nie zu sp&auml;t in Sachen beruflicher Vorsorge etwas zu unternehmen. <strong>Gut vorgesorgt ist halb pensioniert!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/wenn-sie-mehr-als-chf-83520-im-jahr-verdienen-sollten-sie-weiterlesen-vielleicht-ist-ihre-altersvorsorge-unterversorgt/5222/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&#228;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 May 2011 11:08:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[73% der Stimmenden lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab]]></category> <category><![CDATA[Administration]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Amtsdeutsch]]></category> <category><![CDATA[an die Zügel nehmen]]></category> <category><![CDATA[angeschlagenes Vertrauen der Versicherten wieder zurück zu gewinnen]]></category> <category><![CDATA[Armada von Lobbyisten]]></category> <category><![CDATA[Assekuranzwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Aufsicht]]></category> <category><![CDATA[Aufsichtsbehörde]]></category> <category><![CDATA[Beamtenkasse Zürich]]></category> <category><![CDATA[Beeinflussung als regelkonform]]></category> <category><![CDATA[Beratungsdienstleister]]></category> <category><![CDATA[berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Betriebsbewilligung für eine Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[betroffenen Anspruchsgruppen]]></category> <category><![CDATA[BSV]]></category> <category><![CDATA[Bundesamt für Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[BVG-Welt]]></category> <category><![CDATA[damit die Aufwendungen der einzelnen Anbietern auch direkt vergleichbar werden]]></category> <category><![CDATA[das Regelwerk weniger aufblasen]]></category> <category><![CDATA[das Stimmvolk erteilte der Vorlage eine klare Absage]]></category> <category><![CDATA[das zuständige Bundesamt brütet seine Eier weiter]]></category> <category><![CDATA[der Amtsschimmel galoppiert wild drauf los]]></category> <category><![CDATA[der Bundesrat]]></category> <category><![CDATA[der Druck nimmt jedoch zu]]></category> <category><![CDATA[die Regulierungswut verteuert die Berufliche Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden]]></category> <category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category> <category><![CDATA[durchschlagende Kompetenz hat]]></category> <category><![CDATA[Einflüsterungen]]></category> <category><![CDATA[Ernüchterung der Versicherungswirtschaft folgte prompt]]></category> <category><![CDATA[Experten]]></category> <category><![CDATA[fette Prämien]]></category> <category><![CDATA[für andere Zwecke missbraucht]]></category> <category><![CDATA[Gelackmeierten]]></category> <category><![CDATA[Gemini]]></category> <category><![CDATA[geschlossenen Phalanx der Ablehnung]]></category> <category><![CDATA[Interessenskonflikte ans Licht zerren]]></category> <category><![CDATA[je enger das juristische Korsett geschnürt wird desto schwieriger wird das Atmen]]></category> <category><![CDATA[kleine unabhängige Pensionskassen werden aufgeben]]></category> <category><![CDATA[klügste Massnahme]]></category> <category><![CDATA[Kostenfolge für die Versicherten]]></category> <category><![CDATA[Kostentransparenz]]></category> <category><![CDATA[Lebensversicherungsgesellschaften]]></category> <category><![CDATA[magere Renten]]></category> <category><![CDATA[Makler]]></category> <category><![CDATA[Mauscheleien schon im Keim ersticken]]></category> <category><![CDATA[Meinungspolitik im Parlament]]></category> <category><![CDATA[Misstrauen kann man nicht einfach so aus der Welt schaffen]]></category> <category><![CDATA[Nestwärme im Daunengefieder]]></category> <category><![CDATA[Papiertiger]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Pensionskassendesasters]]></category> <category><![CDATA[Pevos]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsdichte so weitergeht kommt die Berufliche Vorsorge eher früher als erwartet in das Sauerstoffzelt]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsflut]]></category> <category><![CDATA[Regulierungsoffensive]]></category> <category><![CDATA[Rentensenkung bei den Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[schallende Ohrfeige verpassen]]></category> <category><![CDATA[Schindluder]]></category> <category><![CDATA[schmerzhaften Tritt ans Schienbein]]></category> <category><![CDATA[standardisierte Darstellung der Kosten]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsräte der Pensionskassen]]></category> <category><![CDATA[Stimmbeteiligung war hoch]]></category> <category><![CDATA[Stimmenden]]></category> <category><![CDATA[Strukturreform für die zweite Säule (BVG)]]></category> <category><![CDATA[Teil des Meinungsbildungsprozesses]]></category> <category><![CDATA[Tritt in den Hintern]]></category> <category><![CDATA[undurchsichtigen Pensionskassenmodelle einen Riegel schieben]]></category> <category><![CDATA[ungehemmte Regulierungsgeschäftigkeit]]></category> <category><![CDATA[unter die Fittiche der Lebensversicherungsgesellschaften flüchten]]></category> <category><![CDATA[Vera]]></category> <category><![CDATA[Verlust der Autonomie]]></category> <category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category> <category><![CDATA[Verordnungstext]]></category> <category><![CDATA[Versicherte]]></category> <category><![CDATA[verwaltungstechnisches Wissen]]></category> <category><![CDATA[Volksentscheid als Misstrauensbeweis]]></category> <category><![CDATA[Vorschriften]]></category> <category><![CDATA[wachsende Komplexität]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <category><![CDATA[öffentlicher Diskurs]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5161</guid> <description><![CDATA[Cli.gs Es ist richtig, wenn Pensionskassen und deren Versicherten gut gesch&#252;tzt werden. Gerade nach den Pensionskassendesasters namens Gemini, Beamtenkasse Z&#252;rich und Vera/Pevos ist es angebracht in diesem Bereich die Massnahmen zu versch&#228;rfen, damit das Geld der Versicherten, notabene deren Altersvorsorge, nicht einfach f&#252;r andere Zwecke missbraucht wird und zum Schluss die Allgemeinheit daf&#252;r geradestehen muss. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="cltw_container"><a
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src="http://www.personalradar.ch/wp-content/plugins/cligs-and-tweet/cligs-icon.png" />Cli.gs</a><form
class="cltw_link" action="#" style="display: none;"><input
type="text" value="http://cli.gs/0rVfe" /></form></div><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-gutgemeinte-Regulierungsflut-ertr&auml;nkt-die-Pensionskassen.-Der-Pegelstand-muss-sinken.2.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5170" title="Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&auml;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-gutgemeinte-Regulierungsflut-ertr&auml;nkt-die-Pensionskassen.-Der-Pegelstand-muss-sinken.2.jpeg" alt="Die gutgemeinte Regulierungsflut ertr&auml;nkt die Pensionskassen. Der Pegelstand muss sinken." width="134" height="90" /></a>Es ist richtig, wenn Pensionskassen und deren Versicherten gut gesch&uuml;tzt werden.</strong> Gerade nach den Pensionskassendesasters namens Gemini, Beamtenkasse Z&uuml;rich und Vera/Pevos ist es angebracht in diesem Bereich die Massnahmen zu versch&auml;rfen, damit das Geld der Versicherten, notabene deren Altersvorsorge, nicht einfach f&uuml;r andere Zwecke missbraucht wird und zum Schluss die Allgemeinheit daf&uuml;r geradestehen muss. <strong>Die dadurch entstandene Regulierungsflut droht jedoch den Pegel der Vernunft eindeutig zu &uuml;berschreiten.</strong> Gehen wir zuerst zur&uuml;ck zu den Anf&auml;ngen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Letzer Fr&uuml;hling hat das schweizerische Stimmvolk eine klare Botschaft an die Politik erteilt. <strong>73% der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab.</strong> Vor der Abstimmung fuhr die Assekuranzwirtschaft eine Armada von Lobbyisten auf, die mit ihren versuchten Einfl&uuml;sterungen die Meinungspolitik im Parlament und im &ouml;ffentlichen Diskurs zu beeinflussen versuchten. Den Stimmenden sind diese Bem&uuml;hungen nicht verborgen geblieben. Viele empfanden die Beeinflussung als regelkonform und Teil des Meinungsbildungsprozesses, wie es f&uuml;r eine direkte Demokratie w&uuml;rdig ist. Die Intensit&auml;t der Einflussnahme wurde aber in keiner Weise goutiert und f&uuml;hrte zu einer geschlossenen Phalanx der Ablehnung. Das Stimmvolk erteilte der Vorlage eine klare Absage und gab haupts&auml;chlich den Lebensversicherungsgesellschaften, die auch im Gesch&auml;ft der beruflichen Vorsorge sind, eine schmerzhaften Tritt ans Schienbein. Die Ern&uuml;chterung der Versicherungswirtschaft folgte prompt und die Politik sah sich dazu veranlasst, diesen Volksentscheid als Misstrauensbeweis zu interpretieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-grosser-Teil-der-Stimmenden-und-die-Stimmbeteiligung-war-hoch-lehnten-die-geplante-Rentensenkung-bei-den-Pensionskassen-ab.1.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5178" title="Ein grosser Teil der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Ein-grosser-Teil-der-Stimmenden-und-die-Stimmbeteiligung-war-hoch-lehnten-die-geplante-Rentensenkung-bei-den-Pensionskassen-ab.1.jpeg" alt="Ein grosser Teil der Stimmenden, und die Stimmbeteiligung war hoch, lehnten die geplante Rentensenkung bei den Pensionskassen ab." width="276" height="199" /></a>Misstrauen kann man nicht einfach so aus der Welt schaffen. Es verlangt viel Kondition und Schnauf, um Vorbehalte entsch&auml;rfen zu k&ouml;nnen.</strong> Der Bundesrat ist der Meinung, dass man das allgemeine Misstrauen in Sachen beruflicher Vorsorge mit einer ungehemmten Regulierungsgesch&auml;ftigkeit in den Griff bekommen kann. Aber je enger das juristische Korsett geschn&uuml;rt wird, desto schwieriger wird das Atmen. Wenn es mit dieser Regulierungsdichte so weitergeht, kommt die Berufliche Vorsorge eher fr&uuml;her als erwartet in das Sauerstoffzelt. Zudem verteuert die Regulierungswut die Berufliche Vorsorge solchermassen, dass das Volk und die betroffenen Anspruchsgruppen sich bald regen werden und der Regierung eine weitere schallende Ohrfeige verpassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Regulierungsoffensive, ersonnen vom Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen, nennt sich im besten Amtsdeutsch <em>‚Strukturreform f&uuml;r die zweite S&auml;ule (BVG)“.</em></strong> Auf mehr als 20 Seiten Verordnungstext werden viele Kleinigkeiten geregelt, die bis anhin die Stiftungsr&auml;te der Pensionskassen, insbesondere der kleinen, erledigten und die nun mit satter Kostenfolge f&uuml;r die Versicherten, an Dritte ausgelagert werden. Sch&ouml;ne neue BVG-Welt!</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Konsequenz dieser Politik wird sein, dass viele kleine Kassen aufgrund der neuen Vorschriften aufgeben m&uuml;ssen und sich unter die Fittiche der Lebensversicherungsgesellschaften fl&uuml;chten m&uuml;ssen. <strong>Dort wird wohl kaum die erhoffte Nestw&auml;rme im Daunengefieder gefunden werden. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die neuen Vorschriften werden h&ouml;here administrative H&uuml;rden bedeuten, die dazu f&uuml;hren, dass viele Unternehmen sich eine eigene Pensionskasse gar nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Der Bund meint es gut und gibt jenen, die er gerne mit seinen Massnahmen beg&uuml;nstigen m&ouml;chte, einen kr&auml;ftigen Tritt in den Hintern. Die Versicherten sind dann einmal mehr wieder die Gelackmeierten. Viele kleine unabh&auml;ngige Pensionskassen werden aufgeben, da  deren verwaltungstechnisches Wissen aufgrund der wachsenden Komplexit&auml;t &uuml;berfordert ist. Sie m&uuml;ssen dann bei Lebensversicherungen anklopfen. <strong>Diese verlangen meistens fette Pr&auml;mien und sch&uuml;tten magere Renten aus. </strong>Der Entwurf wird wahrscheinlich kein Papiertiger bleiben.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Es ist jedoch an dieser Stelle mal daran erinnert, dass die meisten Versicherten noch heute ihre Vorsorge auf dem Papier immer noch nicht richtig interpretieren k&ouml;nnen, weil es Ihnen einfach zu kompliziert ist.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gerade in Sachen Kostentransparenz wird immer noch Schindluder getrieben. </strong>Wer weiss denn schon, ausser den Experten oder solchen Versicherten, die bei fortschrittlichen Pensionskassen angeschlossen sind, was die Versicherer vom Geld der Versicherten f&uuml;r die Verwaltung abzwacken und wer noch unter Umst&auml;nden als Dritter dabei mitverdient? Wissen Sie es?</p><p>Es wird schon lange von den Experten und anderen Sachverst&auml;ndigen verlangt, dass die Kosten f&uuml;r:</p><ul><li>Beratungsdienstleister</li><li>Makler</li><li>Aufsicht</li><li>Experten</li><li>Werbung</li><li>Administration und</li><li>Verm&ouml;gensverwaltung</li></ul><p
style="text-align: justify;">endlich einmal standardisiert dargestellt werden, damit die Aufwendungen der einzelnen Anbietern auch direkt vergleichbar werden. <strong>Das w&auml;re die kl&uuml;gste Massnahme, um das angeschlagene Vertrauen der Versicherten wieder zur&uuml;ck zu gewinnen.</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Gibt-es-soviel-zu-&uuml;berlegen-Pro-ist-auf-jeden-Fall-wenn-die-Kostentransparenz-und-die-Vergleichbarkeit-der-BVG-Dienstleistungen-endlich-durchgesetzt-werden..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5181" title="Gibt es soviel zu &uuml;berlegen - Pro ist auf jeden Fall, wenn die Kostentransparenz und die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Gibt-es-soviel-zu-&uuml;berlegen-Pro-ist-auf-jeden-Fall-wenn-die-Kostentransparenz-und-die-Vergleichbarkeit-der-BVG-Dienstleistungen-endlich-durchgesetzt-werden..jpeg" alt="Gibt es soviel zu &uuml;berlegen - Pro ist auf jeden Fall, wenn die Kostentransparenz und die Vergleichbarkeit der BVG Dienstleistungen endlich durchgesetzt werden." width="250" height="201" /></a>Zudem w&auml;re es auch von Vorteil, wenn die Aufsichtsbeh&ouml;rde endlich auch noch die durchschlagende Kompetenz hat, jenen undurchsichtigen Pensionskassenmodellen ein Riegel schieben zu k&ouml;nnen, wo Interessen aufeinander stossen, die aber nicht die Interessen der Versicherten abbilden. Es ist stossend, wenn zum Beispiel Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung einer Firma auch noch Einfluss auf eine Pensionskasse haben und aufgrund dieser unappetitlichen Verquickung verschiedener wirtschaftlicher Interessen, Versicherte Nachteile erleiden m&uuml;ssen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Es ist viel angebrachter, dass das Regelwerk weniger aufgeblasen wird,</strong> daf&uuml;r die Aufsichtsbeh&ouml;rde mehr Muskelkraft erh&auml;lt, damit nach der Erteilung der Betriebsbewilligung f&uuml;r eine Pensionskasse auch die Einhaltung des schlankeren Regelwerks eingehalten wird und unsch&ouml;ne Interessenskonflikte ans Licht gezerrt und m&ouml;gliche Mauscheleien schon im Keim erstickt werden k&ouml;nnen.</p><p
style="text-align: justify;">Alles ist im Moment noch in der Schwebe. Das zust&auml;ndige Bundesamt br&uuml;tet seine Eier weiter. Der Druck nimmt jedoch zu. Viele kleine Pensionskassen, die &uuml;ber Jahre gut gef&uuml;hrt und noch besser zugunsten der Versicherten gewirtschaftet haben, wehren sich gegen den Verlust ihrer Autonomie. <strong>Der Amtsschimmel galoppiert wild drauf los. Es wird Zeit, dass er an die Z&uuml;gel genommen wird.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-gutgemeinte-regulierungsflut-ertrankt-die-pensionskassen-der-pegelstand-muss-sinken/5161/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Personalmarketing: Mit der beruflichen Vorsorge bei der Generation Y punkten.</title><link>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/personalmarketing-mit-der-beruflichen-vorsorge-bei-der-generation-y-punkten/5001</link> <comments>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/personalmarketing-mit-der-beruflichen-vorsorge-bei-der-generation-y-punkten/5001#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 May 2011 15:26:16 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2. Säule]]></category> <category><![CDATA[2. Säule der Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorgebedarf]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeberbeiträge]]></category> <category><![CDATA[AVH-Rente]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Baustein des Personalmarketings]]></category> <category><![CDATA[Benchmark-Analyse]]></category> <category><![CDATA[Benchmarking-Studie 2009]]></category> <category><![CDATA[Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[Berufsphase bis Mitte dreissig]]></category> <category><![CDATA[Bewerbungsgespräche sind ideale Gelegenheiten um Kandidaten von den angebotenen Unternehmensleistungen in diesem Bereich zu überzeugen]]></category> <category><![CDATA[BVG]]></category> <category><![CDATA[deutliche Dominanz des Beitragsprimats]]></category> <category><![CDATA[erfolgreiches Personalmarketing]]></category> <category><![CDATA[Flexibilität]]></category> <category><![CDATA[Generation Y]]></category> <category><![CDATA[Generation Y not]]></category> <category><![CDATA[Gesamtvergütungskonzept]]></category> <category><![CDATA[Global Workforce Study 2010]]></category> <category><![CDATA[HR-Strategie]]></category> <category><![CDATA[Jobwechsel]]></category> <category><![CDATA[Junge achten auf ihre Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Kapitaldeckungsverfahren]]></category> <category><![CDATA[Karrieretreiber]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenz um junge Talente und Fachkräfte auch in der Schweiz wirdr zunehmen]]></category> <category><![CDATA[konsequente Informationspolitik des Unternehmens]]></category> <category><![CDATA[kostenintensive Arbeitgeberleistungen]]></category> <category><![CDATA[Leistungsziel]]></category> <category><![CDATA[Loyalität stärken]]></category> <category><![CDATA[Makel im Lebenslauf]]></category> <category><![CDATA[Median]]></category> <category><![CDATA[Millennials]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterbindung durch Information]]></category> <category><![CDATA[Parment]]></category> <category><![CDATA[Personalmarketingaktivitäten]]></category> <category><![CDATA[privatrechtliche Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[SMI]]></category> <category><![CDATA[Swiss Market Index]]></category> <category><![CDATA[Swisscanto-Umfragen]]></category> <category><![CDATA[Towers Watson]]></category> <category><![CDATA[Tue Gutes und sprich darüber]]></category> <category><![CDATA[Umlageverfahren]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgepläne]]></category> <category><![CDATA[War for Talents]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[überobligatorischen Angebote]]></category> <category><![CDATA[Young Professionals]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=5001</guid> <description><![CDATA[Die Situation ist bekannt; mit welchen Mitteln sie hingegen gemeistert werden kann, nicht immer: Im viel zitierten «War for talents» braucht es griffige Instrumente. Eines davon kann die 2. S&#228;ule sein. Unternehmen, die eine attraktive berufliche Vorsorge bieten, k&#246;nnen Mitarbeiter der Generation Y so f&#252;r sich gewinnen und die Loyalit&#228;t st&#228;rken (ein Beitrag von: Dr. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Situation ist bekannt; mit welchen Mitteln sie hingegen gemeistert werden kann, nicht immer: Im viel zitierten «War for talents» braucht es griffige Instrumente.</strong> Eines davon kann die 2. S&auml;ule sein. Unternehmen, die eine attraktive berufliche Vorsorge bieten, k&ouml;nnen Mitarbeiter der Generation Y so f&uuml;r sich gewinnen und die Loyalit&auml;t st&auml;rken (ein Beitrag von: Dr. Denis Jdanoff, Prof. Dr. Carsten Steinert und Peter Zanella, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Generation-Y-not.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5003" title="Generation Y not!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Generation-Y-not.jpeg" alt="Generation Y not!" width="213" height="200" /></a>Seit einigen Jahren treten vermehrt junge Mitarbeiter der Geburtsjahrg&auml;nge nach 1980 («Generation Y» bzw. «Millennials») ins Berufsleben ein und werden die Unternehmen in den kommenden Jahrzehnten massgeblich pr&auml;gen. Gleichzeitig wird die Konkurrenz um junge Talente und Fachkr&auml;fte auch in der Schweiz weiter zunehmen. Ein erfolgreiches Personalmarketing – gerade in dieser Altersgruppe – ist also existenziell wichtig f&uuml;r eine zukunftssichere HR-Strategie.</p><p><strong>Junge achten auf ihre Altersvorsorge</strong></p><p
style="text-align: justify;">Allerdings haben viele junge Bewerber der Generation Y keine langfristigen beruflichen Planungen bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Man k&ouml;nnte daraus ableiten, dass auch die Sensibilit&auml;t f&uuml;r langfristige Anreize, zu der auch die berufliche Vorsorge (2. S&auml;ule der Altersvorsorge/BVG) geh&ouml;rt, in dieser Altersgruppe noch vergleichsweise gering ist. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn &uuml;ber 75 Prozent der Befragten in der Altersgruppe 18 bis 30 Jahre sind sich ihres zus&auml;tzlichen Altersvorsorgebedarfs bewusst und halten eine Besch&auml;ftigung mit dem Thema «pers&ouml;nliche Altersvorsorge» bereits in jungen Jahren f&uuml;r wichtig (Umfrage der Universit&auml;t Bern, 2008).</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">F&uuml;r die Schweizer Unternehmen scheint es daher ratsam, ihre Personalmarketingaktivit&auml;ten strategisch an den potenziellen Mitarbeitern auszurichten. Hierzu z&auml;hlt auch ein entsprechendes Angebot im Rahmen der beruflichen Vorsorge.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-Vorsorge-im-Alter-beginnt-in-jungen-Jahren1.jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-5005" title="Die Vorsorge beginnt schon fr&uuml;h!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-Vorsorge-im-Alter-beginnt-in-jungen-Jahren1.jpeg" alt="Dei Vorsorge beginnt schon fr&uuml;h!" width="260" height="193" /></a>Zun&auml;chst sollte das eigene Angebot mit Hilfe einer Benchmark-Analyse auf den Pr&uuml;fstand gestellt und eventuell angepasst werden: Ist die Gestaltung noch zeitgem&auml;ss? Sind die Leistungen im Vergleich zu anderen Unternehmen attraktiv genug? Oder liegt das Niveau eventuell sogar &uuml;ber dem Marktdurchschnitt? Anhand der «Swiss Market Index (SMI) Benchmarking-Studie 2009» von Towers Watson sowie der Swisscanto-Umfragen f&uuml;r 2008 und 2009 lassen sich f&uuml;r privatrechtliche Vorsorgeeinrichtungen folgende zentrale Benchmarks ableiten:</p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Gestaltung: </strong>Deutliche Dominanz des Beitragsprimats, nur noch ca. 15 Prozent der Vorsorgeeinrichtungen mit Leistungsprimat. Trend zur st&auml;rkeren Differenzierung der Leistungen, z. B. nach Alter oder Gehaltsstufe erkennbar.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmerbeitr&auml;ge:</strong> 66 Prozent in einem Rahmen von 3 bis 9 Prozent, nur 20 Prozent liegen bei 9 bis 12 Prozent. F&uuml;r die hier relevante Altersgruppe der 25-J&auml;hrigen liegt (in SMI-Unternehmen) der Median bei ca. 4,7 Prozent.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Arbeitgeberbeitr&auml;ge:</strong> Die Bandbreite ist mit 3 bis 15 Prozent etwas h&ouml;her als bei Arbeitnehmerbeitr&auml;gen, der Schwerpunkt liegt bei 6 bis 9 Prozent (25-J&auml;hrige in SMI-Unternehmen im Median bei ca. 7,8 Prozent).</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Leistungsziel (Anteil der Vorsorgeleistungen am letzten Einkommen ohne AVH-Rente):</strong> Bandbreite von 40 Prozent bis 60 Prozent, nur jeweils ca. 15 Prozent liegen &uuml;ber oder unter diesem Rahmen. Hier lohnt sich besonders f&uuml;r junge Bewerber der Vergleich. So liegen in SMI-Unternehmen die grossz&uuml;gigsten Vorsorgepl&auml;ne fast doppelt so hoch wie die am geringsten dotierten.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Wurde das eigene Angebot auf seine Wettbewerbsf&auml;higkeit hin &uuml;berpr&uuml;ft, sollte es gegen&uuml;ber den jungen Bewerbern auch entsprechend offensiv kommuniziert werden – getreu dem Motto «Tue Gutes und sprich dar&uuml;ber». Die Leistungen sollten zum einen auf der Unternehmens-Homepage f&uuml;r potenzielle Bewerber verf&uuml;gbar gemacht werden, zum anderen sind Bewerbungsgespr&auml;che ideale Gelegenheiten, um Kandidaten von den angebotenen Unternehmensleistungen in diesem Bereich zu &uuml;berzeugen. Hier kommt es auf die richtige Argumentation an:</p><ul><li
style="text-align: justify;">Zun&auml;chst sollten die absehbaren zuk&uuml;nftigen Belastungen der AHV aufgrund des Umlageverfahrens aufgegriffen und dabei der zus&auml;tzliche Altersvorsorgebedarf gerade f&uuml;r Arbeitnehmer der jungen Generation verdeutlicht werden.</li><li
style="text-align: justify;">Nach der Sensibilisierung f&uuml;r das Thema kann dann mit einem attraktiven Angebot zur beruflichen Vorsorge gepunktet werden. Eingebunden in ein stimmiges Gesamtverg&uuml;tungskonzept wird die berufliche Vorsorge so zu einem wichtigen Baustein des Personalmarketings.</li></ul><p><strong>Mitarbeiterbindung durch Information</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-Bindung-gute-Mitarbeitenden-geschieht-sicher-nicht-nur-&uuml;ber-ein-gutes-BVG-Angebot-ist-aber-sicher-ein-wichtiger-Schritt-in-die-richtige-Richtung.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5007" title="Die Bindung gute Mitarbeitenden geschieht sicher nicht nur &uuml;ber ein gutes BVG Angebot, ist aber sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/05/Die-Bindung-gute-Mitarbeitenden-geschieht-sicher-nicht-nur-&uuml;ber-ein-gutes-BVG-Angebot-ist-aber-sicher-ein-wichtiger-Schritt-in-die-richtige-Richtung.jpeg" alt="Die Bindung gute Mitarbeitenden geschieht sicher nicht nur &uuml;ber ein gutes BVG Angebot, ist aber sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung" width="125" height="90" /></a>Sind die umworbenen jungen Fachkr&auml;fte schliesslich eingetreten, m&uuml;ssen sie auch m&ouml;glichst lange an das Unternehmen gebunden werden. Wie erw&auml;hnt, ist die Loyalit&auml;t der Generation Y gegen&uuml;ber dem aktuellen Arbeitgeber wenig ausgepr&auml;gt. Dies l&auml;sst sich durch verschiedene Studien (z. B. Parment: Generation Y, 2009) belegen. Zudem hat sich die Wahrnehmung des Arbeitsmarkts ver&auml;ndert. Waren h&auml;ufige Jobwechsel fr&uuml;her ein Makel im Lebenslauf, so bekommen Absolventen und Young Professionals heute vermittelt, mehrere Jobwechsel in der ersten Berufsphase bis Mitte dreissig seien ein Zeichen f&uuml;r Flexibilit&auml;t und damit ein Karrieretreiber.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die berufliche Vorsorge ist, insbesondere in der behandelten Altersgruppe, sicherlich kein Allheilmittel hinsichtlich der Mitarbeiterbindung. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Ein attraktives Arbeitgeberangebot in diesem Bereich kann aber einen nicht zu untersch&auml;tzenden Beitrag zu einer h&ouml;heren Loyalit&auml;t der Mitarbeiter leisten. Denn im internationalen Vergleich sehen Schweizer Arbeitnehmer die Firmen &uuml;berdurchschnittlich stark in der Verantwortung f&uuml;r ihre finanzielle Absicherung im Alter (siehe Towers Watson Global Workforce Study 2010). Voraussetzung daf&uuml;r ist eine konsequente Informationspolitik des Unternehmens, insbesondere zu allen &uuml;berobligatorischen Angeboten, um die Wahrnehmung der oft kostenintensiven Arbeitgeberleistungen bei den Mitarbeitern dauerhaft zu sichern</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/personalmarketing-mit-der-beruflichen-vorsorge-bei-der-generation-y-punkten/5001/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein liberaler Arbeitsmarkt – das beste Rezept.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/ein-liberaler-arbeitsmarkt-das-beste-rezept/4813</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/ein-liberaler-arbeitsmarkt-das-beste-rezept/4813#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:08:17 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category> <category><![CDATA[Salär]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[administratives Harakiri]]></category> <category><![CDATA[allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen]]></category> <category><![CDATA[Alternative zu den Temporärjobs wären somit viel wahrscheinlicher gar keine Jobs]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeber und Arbeitnehmende einer Firma]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmende]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosenquote unverändert]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosigkeit in der Schweiz seit dem Gipfel der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits wieder deutlich gesunken ist]]></category> <category><![CDATA[Belegschaft zu flexibilisieren]]></category> <category><![CDATA[Beruf]]></category> <category><![CDATA[Beschränkung der Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[Beschäftigte und Unternehmen sind sich einig]]></category> <category><![CDATA[Beschäftigungssicherheit]]></category> <category><![CDATA[beste Garant für Beschäftigungssicherheit und hohe Löhne]]></category> <category><![CDATA[Besteuerung ist im europäischen Vergleich äusserst niedrig]]></category> <category><![CDATA[Betriebserfahrung]]></category> <category><![CDATA[Bottom-up-Weg]]></category> <category><![CDATA[branche]]></category> <category><![CDATA[Branchen-GAV]]></category> <category><![CDATA[Bürokratieaufwand in Millionenhöhe]]></category> <category><![CDATA[dank Temporärarbeit werden vor allem neue Stellen geschaffen und keine bestehenden verdrängt]]></category> <category><![CDATA[das Volumen der von temporär Arbeitenden geleisteten Einsatzstunden hat in den letzten zehn Jahren um knapp 70% zugenommen]]></category> <category><![CDATA[die Angst vor der Flexibilisierung]]></category> <category><![CDATA[die Beschäftigten in der Schweiz profitieren]]></category> <category><![CDATA[die Deutschen kennen einen Zeitarbeits-Mindestlohn]]></category> <category><![CDATA[die durchschnittlichen Lohnnebenkosten für ein Schweizer Unternehmen betragen 11 Prozent]]></category> <category><![CDATA[die Flexibilität am Arbeitsmarkt mit einem Top-down-Ansatz beschneiden]]></category> <category><![CDATA[die Flexibilität des Arbeitsmarktes]]></category> <category><![CDATA[die Freiheiten am Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[die gesetzlichen Regelungen der Arbeit sind relativ schlank]]></category> <category><![CDATA[die Mehrheit der EU-Länder kennt dagegen Abgaben die doppelt bis dreimal so hoch sind]]></category> <category><![CDATA[die Temporärarbeit bildet dabei eine passende Antwort auf die gewandelten Unternehmensbedürfnisse]]></category> <category><![CDATA[die Temporärarbeit verdrängt Dauerstellen]]></category> <category><![CDATA[die Temporärarbeitsbranche]]></category> <category><![CDATA[diese Berechnungen sind statistisch gesehen abenteuerlich]]></category> <category><![CDATA[ein Korn Wahrheit]]></category> <category><![CDATA[ein liberaler Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[ein liberales und flexibles System]]></category> <category><![CDATA[ein System in dem fast die Hälfte des Verdienten wieder abgegeben werden muss]]></category> <category><![CDATA[eine Verschiebung von Dauerstellen zu flexiblen Jobs]]></category> <category><![CDATA[Equal-Pay-Debatte]]></category> <category><![CDATA[Equal-Pay-Regelung]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsmodell Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsrezept nicht gefährden]]></category> <category><![CDATA[Erwerbslosenquoten in Europa]]></category> <category><![CDATA[Eurociett]]></category> <category><![CDATA[Festangestellten]]></category> <category><![CDATA[feste Stellen in flexible Jobs umwandeln. gewerkschaftliche Verdrängungsthese]]></category> <category><![CDATA[Festpersonal]]></category> <category><![CDATA[Fixkosten kann man nämlich auch mit Auslagerungen oder Technologisierung senken]]></category> <category><![CDATA[Fixkosten minimieren]]></category> <category><![CDATA[Fixkosten reduzieren]]></category> <category><![CDATA[flexibler Arbeitsmarkt sorgen just die Temporärfirmen für Beschäftigungssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Fokus der Gewerkschaften]]></category> <category><![CDATA[freien Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[generell weniger Berufserfahrung]]></category> <category><![CDATA[Gesamtarbeitsverträge]]></category> <category><![CDATA[gesetzliche Beschränkung der Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[Global Village]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[hohe Beschäftigungsquote]]></category> <category><![CDATA[hohe Löhne]]></category> <category><![CDATA[in Sachen Lohnnebenkosten für die Arbeitgeber gehört die Schweiz wiederum zu den Spitzenreitern Europas]]></category> <category><![CDATA[Just in time]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kostenstruktur anpassen]]></category> <category><![CDATA[kurze Zeit angestellt]]></category> <category><![CDATA[kühne Berechnungen]]></category> <category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category> <category><![CDATA[Liberalität bekommt dem Schweizer Arbeitsmarkt gut]]></category> <category><![CDATA[Linke und Gewerkschaften]]></category> <category><![CDATA[Linken in Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Löhne]]></category> <category><![CDATA[lösen auch Ängste aus]]></category> <category><![CDATA[mehr Agilität von den Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Mindestlohninitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes]]></category> <category><![CDATA[niedrige Besteuerung der Unternehmen fördert ausserdem deren Bereitschaft Personal einzustellen beziehungsweise Jobs zu schaffen]]></category> <category><![CDATA[Outsourcing-Lösungen]]></category> <category><![CDATA[personaldienstleister]]></category> <category><![CDATA[Professor Thomas Straubhaar von der Universität Hamburg]]></category> <category><![CDATA[region]]></category> <category><![CDATA[rhetorisch und politisch dagegen ankämpfen]]></category> <category><![CDATA[schonend mit dem heimischen Arbeitsmarkt umgehen]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Arbeitnehmende müssen im Durchschnitt 22 Prozent ihres Lohnes in Form von Sozialbeiträgen und Steuern abliefern]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Arbeitsmarkt Erfolgsmodell]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Personaldienstleister]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Politik]]></category> <category><![CDATA[Sozialdemokraten in Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Studie des europäischen Personaldienstleisterverbandes]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[Technologisierung]]></category> <category><![CDATA[temporär Arbeitenden]]></category> <category><![CDATA[temporär Arbeitenden bleiben nur ein paar Monate bei dieser Arbeitsform]]></category> <category><![CDATA[temporär Beschäftigte]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit ist stark gewachsen]]></category> <category><![CDATA[Temporärjob ist ein Sprungbrett in eine Dauerstelle]]></category> <category><![CDATA[tiefe Steuern und Sozialabgaben wirken aufs Individuum motivierender]]></category> <category><![CDATA[unterschiedlichste Branchenlöhne]]></category> <category><![CDATA[Verdrängungsthese nicht haltbar. Der Wettbewerbs- und Überlebenskampf]]></category> <category><![CDATA[vermitteln und die Stellensuchenden da einsetzen wo Bedarf besteht]]></category> <category><![CDATA[volkswirtschaftliche Entwicklunge]]></category> <category><![CDATA[von Einsatzetrieb zu Einsatzbetrieb wechseln]]></category> <category><![CDATA[Wachstumsschätzungen]]></category> <category><![CDATA[Wandel zur Wissensgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Wechsel]]></category> <category><![CDATA[Überzeit]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[zielführendere und geeignetere Lösung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=4813</guid> <description><![CDATA[Ein liberaler Arbeitsmarkt ist der beste Garant f&#252;r Besch&#228;ftigungssicherheit und hohe L&#246;hne. Diese Feststellung verdient zwar keinen Nobelpreis, ist sie doch hinl&#228;nglich bekannt. Doch der positive Zusammenhang zwischen einem freien Arbeitsmarkt und einer hohen Besch&#228;ftigungsquote droht immer wieder in Vergessenheit zu geraten (ein Beitrag von: swissstaffing) Gerade eben durchleben wir wieder Zeiten, in denen die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Ein liberaler Arbeitsmarkt ist der beste Garant f&uuml;r Besch&auml;ftigungssicherheit und hohe L&ouml;hne.</strong> Diese Feststellung verdient zwar keinen Nobelpreis, ist sie doch hinl&auml;nglich bekannt. Doch der positive Zusammenhang zwischen einem freien Arbeitsmarkt und einer hohen Besch&auml;ftigungsquote droht immer wieder in Vergessenheit zu geraten (ein Beitrag von: <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a>)</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Ein-liberaler-Arbeitsmarkt-–-das-beste-Rezept..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4817" title="Ein liberaler Arbeitsmarkt – das beste Rezept. Ist dieser zu stark gefesselt, funktioniert er nicht mehr richtig. " src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Ein-liberaler-Arbeitsmarkt-–-das-beste-Rezept..jpeg" alt="" width="258" height="195" /></a>Gerade eben durchleben wir wieder Zeiten, in denen die Flexibilit&auml;t des Arbeitsmarktes – und dies nicht nur in der Schweiz – angegriffen wird. Die Mindestlohninitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ist nur ein Beispiel. Ein anderes sind Forderungen der Linken in Deutschland (aber auch in der Schweiz) nach einer Beschr&auml;nkung der <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker und Handwerkerinnen" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a>. Doch werfen wir zun&auml;chst einen Blick in die Statistik und vergewissern wir uns ein weiteres Mal, wie gut die Liberalit&auml;t dem Schweizer Arbeitsmarkt bekommt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Erfolgsmodell Schweiz</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt Wissenschaftler, die nennen den Schweizer Arbeitsmarkt ein «Erfolgsmodell» – so zum Beispiel Professor Thomas Straubhaar von der Universit&auml;t Hamburg. <strong>Der Vergleich der Erwerbslosenquoten in Europa ist tats&auml;chlich bestechend: Nur 4,1 Prozent der 15- bis 64-J&auml;hrigen in der Schweiz sind ohne Arbeit.</strong> Der EU-Schnitt bel&auml;uft sich auf mehr als das Doppelte (8,7 Prozent). Doch das ist nur eine Facette des Erfolges. Bemerkenswert gut schneidet der Schweizer Arbeitsmarkt auch hinsichtlich der L&ouml;hne ab (Grafik 1, siehe am Ende des Textes). Diese liegen praktisch nirgendwo in der EU &uuml;ber dem Schweizer Niveau.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Besch&auml;ftigten in der Schweiz profitieren aber nicht nur von hohen (Brutto-)L&ouml;hnen. Auch die Besteuerung ist im europ&auml;ischen Vergleich &auml;usserst niedrig. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Schweizer Arbeitnehmende m&uuml;ssen (im Durchschnitt) 22 Prozent ihres Lohnes in Form von Sozialbeitr&auml;gen und Steuern abliefern. In den meisten EU-L&auml;ndern liegt dieser Wert zwischen 25 Prozent und fast doppelt so hohen 40 Prozent (Grafik 2, siehe am Ende des Textes)). Und damit w&auml;ren wir auch schon bei den Gr&uuml;nden f&uuml;r das gute Abschneiden des Schweizer Arbeitsmarktes.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Denn tiefe Steuern und Sozialabgaben wirken aufs Individuum motivierender, einer Arbeit nachzugehen, als ein System, in dem fast die H&auml;lfte des Verdienten wieder abgegeben werden muss. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Eine niedrige Besteuerung der Unternehmen f&ouml;rdert ausserdem deren Bereitschaft, Personal einzustellen beziehungsweise Jobs zu schaffen. Bez&uuml;glich der Lohnnebenkosten f&uuml;r die Arbeitgeber geh&ouml;rt die Schweiz wiederum zu den Spitzenreitern Europas. Die durchschnittlichen Lohnnebenkosten f&uuml;r ein Schweizer Unternehmen betragen 11 Prozent. Die Mehrheit der EU-L&auml;nder kennt dagegen Abgaben, die doppelt bis dreimal so hoch sind (Grafik 3).</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Die-Zeiten-der-Raubritter-sollten-vorbei-sein1.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-4829" title="Die Zeiten der Raubritter sollten vorbei sein." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Die-Zeiten-der-Raubritter-sollten-vorbei-sein1.jpg" alt="Die Zeiten der Raubritter sollten vorbei sein. Denn tiefe Steuern und Sozialabgaben wirken aufs Individuum motivierender, einer Arbeit nachzugehen, als ein System, in dem fast die H&auml;lfte des Verdienten wieder abgegeben werden muss. " width="259" height="194" /></a><strong>Zudem geht die Schweizer Politik eben nicht nur in finanzieller, sondern auch in regulativer Hinsicht schonend mit dem heimischen Arbeitsmarkt um. </strong>Die gesetzlichen Regelungen der Arbeit sind relativ schlank. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r ist der K&uuml;ndigungsschutz, der den Unternehmen viel Handlungsspielraum l&auml;sst und im europ&auml;ischen Vergleich seinesgleichen sucht. Weiterreichende Vorschriften finden sich dagegen in dezentral organisierten Gesamtarbeitsvertr&auml;gen. Diese sind der spezifischen Situation (Branche, Beruf, Region) angepasst und werden durch die direkt Betroffenen – Arbeitgeber und Arbeitnehmende einer Firma beziehungsweise Branche – etabliert. Dass dabei intelligente und effiziente Regeln entstehen, ist logisch:</p><ul><li>Erstens legiferieren Menschen, die genau wissen, wovon sie reden.</li><li
style="text-align: justify;">Zweitens kommt es nur zu einer Regel, wenn sich beide Seiten – Besch&auml;ftigte und Unternehmen – einig sind.</li></ul><p>Das Resultat ist ein liberales und flexibles System.</p><p><strong>Die Angst vor der Flexibilisierung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Doch die Freiheiten am Arbeitsmarkt – gepaart mit volkswirtschaftlichen Entwicklungen wie Globalisierung, Technologisierung und Wandel zur Wissensgesellschaft – l&ouml;sen auch &Auml;ngste aus. Das veranlasst Linke und Gewerkschaften, rhetorisch und politisch dagegen anzuk&auml;mpfen. Dabei ger&auml;t auch die <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker" href="http://wwwjobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> (wieder) in den Fokus der Gewerkschaften. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat hierbei k&uuml;rzlich k&uuml;hne Berechnungen angestellt, um zu «beweisen », dass die <a
title="Interessante tempor&auml;re Stellenangebote im kaufm&auml;nnischen Bereich" href="http://www.temporaer-jobs-basel.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> Dauerstellen verdr&auml;ngt. <strong>Diese Berechnungen sind statistisch gesehen abenteuerlich, weil die Datenlage in der Schweiz einen entsprechenden Schluss gar nicht zul&auml;sst.</strong> Aber auch – und vor allem – aus &ouml;konomischer Sicht ist die Verdr&auml;ngungsthese nicht haltbar. Der Wettbewerbs- und damit &Uuml;berlebenskampf erfordert von den Unternehmen mehr Agilit&auml;t denn je. Im Global Village gibt es mehr Konkurrenten als fr&uuml;her. Deshalb gehen die Unternehmen dazu &uuml;ber, just in time, das heisst auf Bedarf hin, zu produzieren und die Fixkosten zu minimieren. Die <a
title="jobbzz - bbesser und zzchneller" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> bildet dabei eine passende Antwort auf die gewandelten Unternehmensbed&uuml;rfnisse. Deshalb ist sie in den letzten Jahren stark gewachsen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Volumen der von <a
title="swissstaffing - der Verband der Personaldienstleister" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitenden</a> geleisteten Einsatzstunden hat in den letzten zehn Jahren um knapp 70% zugenommen. </strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Den krisenbedingten, deutlichen Einbruch im Jahr 2009 hat die <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeitsbranche</a> gem&auml;ss ersten Wachstumssch&auml;tzungen im vergangenen Jahr bereits fast wieder kompensiert. Es gibt also einen Trend bei den Unternehmen, ihre Belegschaft zu flexibilisieren – und das heisst manchmal auch, feste Stellen in flexible Jobs umzuwandeln. So weit mag die gewerkschaftliche Verdr&auml;ngungsthese ein Korn Wahrheit beinhalten. Doch die entscheidende Frage ist: Was w&auml;re mit diesen Jobs passiert, wenn es keine <a
title="jobbzz - bbesser und zzchneller" href="http://www.jobbzz.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> g&auml;be? Da die Unternehmen ihre Fixkosten reduzieren wollen beziehungsweise m&uuml;ssen, liegt die Vermutung nahe, dass diese Jobs nicht einfach als Dauerstellen beibehalten worden w&auml;ren. Fixkosten kann man n&auml;mlich auch mit Auslagerungen oder Technologisierung senken. Von der Tatsache ganz zu schweigen, dass gewisse Unternehmen ohne die M&ouml;glichkeit, ihre Kostenstruktur anzupassen, eingehen w&uuml;rden. <strong>Die Alternative zu den Tempor&auml;rjobs w&auml;ren somit viel wahrscheinlicher gar keine Jobs.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Daf&uuml;r spricht auch eine Studie des europ&auml;ischen <a
title="Eurociett" href="http://www.eurociett.eu/" target="_blank">Personaldienstleisterverbandes Eurociett</a>. Er wollte wissen, zu welchem Instrument die Unternehmen gegriffen h&auml;tten, wenn ihnen die Tempor&auml;rarbeit nicht zur Verf&uuml;gung gestanden h&auml;tte. Das Resultat ist eindeutig:</p><ul><li>Nur gerade 15% der von tempor&auml;r Arbeitenden erbrachten Arbeit h&auml;tten die Unternehmen stattdessen mit der Einstellung von Festpersonal durchgef&uuml;hrt.</li><li>60% der Arbeit h&auml;tten die bereits im Betrieb besch&auml;ftigten Festangestellten mit &Uuml;berzeit erbringen m&uuml;ssen, ohne dass also zus&auml;tzliche Jobs entstanden w&auml;ren.</li><li>Die restlichen 25% w&auml;ren &uuml;ber Outsourcing-L&ouml;sungen abgedeckt oder schlichtweg nicht erledigt worden.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Dank der <a
title="Interessante tempor&auml;re Stellenangebote" href="http://www.tempor&auml;r-jobs-basel.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> werden also vor allem neue Stellen geschaffen und keine bestehenden verdr&auml;ngt. Das beweist auch der Fakt, dass die Arbeitslosigkeit in der Schweiz seit dem Gipfel der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits wieder deutlich gesunken ist. H&auml;tte, wie von den Gewerkschaften bef&uuml;rchtet, auf breiter Front eine Verschiebung von Dauerstellen zu flexiblen Jobs stattgefunden, w&auml;re die Arbeitslosenquote unver&auml;ndert geblieben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Erfolgsrezept nicht gef&auml;hrden</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Ein-starres-Arbeitsrecht-hat-noch-nie-flexible-Arbeitsm&auml;rkte-geschaffen-und-schon-gar-keine-Arbeitspl&auml;tze.-Die-Arbeitsmarktsituation-zeigt-es-in-Europa..jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4831" title="Ein starres Arbeitsrecht hat noch nie flexible Arbeitsm&auml;rkte geschaffen und schon gar keine Arbeitspl&auml;tze. Die Arbeitsmarktsituation zeigt es in Europa." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Ein-starres-Arbeitsrecht-hat-noch-nie-flexible-Arbeitsm&auml;rkte-geschaffen-und-schon-gar-keine-Arbeitspl&auml;tze.-Die-Arbeitsmarktsituation-zeigt-es-in-Europa..jpeg" alt="" width="266" height="190" /></a>Auf einem zunehmend flexiblen Arbeitsmarkt sorgen just die Tempor&auml;rfirmen f&uuml;r Besch&auml;ftigungssicherheit. Sie wissen, wo gerade weniger produziert wird und wo die Produktion dagegen heraufgefahren wird. Dementsprechend k&ouml;nnen sie vermitteln und die Stellensuchenden da einsetzen, wo Bedarf besteht. F&uuml;r die Arbeitnehmenden (und Unternehmen) bedeutet das zwar mehr Wechsel, aber im Grundsatz eben trotzdem Besch&auml;ftigungssicherheit. Gleichwohl sind wir heute (noch) nicht an einem Punkt angelangt, wo viele Menschen &uuml;ber Jahre hinweg von Einsatzbetrieb zu Einsatzbetrieb wechseln. <strong>Die allermeisten <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker und Handwerkerinnen" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">tempor&auml;r Arbeitenden</a> bleiben nur ein paar Monate bei dieser Arbeitsform. </strong></p><blockquote><h3 style="text-align: justify;"><strong>F&uuml;r viele unter ihnen bildet der Tempor&auml;rjob n&auml;mlich ein Sprungbrett in eine Dauerstelle. </strong></h3></blockquote><p
style="text-align: justify;">Andere – h&auml;ufig junge – tempor&auml;r Arbeitende r&uuml;cken dann nach.  Deshalb ist es riskant, wenn versucht wird, die Flexibilit&auml;t am Arbeitsmarkt mit einem Top-down-Ansatz zu beschneiden – zum Beispiel durch eine gesetzliche Beschr&auml;nkung der Tempor&auml;rarbeit, wie es die Sozialdemokraten in Deutschland fordern. Auch die in der EU gef&uuml;hrte Equal-Pay-Debatte ist eine schwierige. Denn es ist komplex zu definieren, wann eine Dauerstelle und ein Tempor&auml;rjob vergleichbar sind. H&auml;ufig verrichten tempor&auml;r Besch&auml;ftigte andere – zum Beispiel repetitive oder einfachere – Arbeiten. Zudem bleiben sie meist nur f&uuml;r kurze Zeit angestellt. Sie verf&uuml;gen deshalb &uuml;ber weniger Betriebserfahrung beziehungsweise h&auml;ufig generell &uuml;ber weniger Berufserfahrung.</p><p>Ausserdem erfordert eine Equal-Pay-Regelung auf Seiten der Personaldienstleister unglaublich grosses Wissen &uuml;ber die unterschiedlichsten Branchenl&ouml;hne und sonstigen -regelungen. Was die Schweizer Personaldienstleister im Bereich von allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertr&auml;gen mit B&uuml;rokratieaufwand in Millionenh&ouml;he heute schon bewerkstelligen m&uuml;ssen, sch&auml;tzen deren Kollegen aus Deutschland als «administratives Harakiri» ein.</p><blockquote><h3><strong>Die Deutschen kennen heute stattdessen einen Zeitarbeits-Mindestlohn. </strong></h3></blockquote><p
style="text-align: justify;">Deshalb erscheint auch im Falle der Schweiz der anvisierte, auf dem Bottom-up-Weg von tempor&auml;r Arbeitenden und Personaldienstleistern ausgehandelte Branchen-GAV als die viel zielf&uuml;hrendere und geeignetere L&ouml;sung.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/04/Grafik-1-3.pdf">Grafik 1 &#8211; 3</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/ein-liberaler-arbeitsmarkt-das-beste-rezept/4813/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ab April kommt auf die Sozial&#228;mter eine frostige Zeit zu. Die Verwaltung der nicht sichtbaren Armut sorgt f&#252;r Erk&#228;ltungen.</title><link>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/ab-april-kommt-auf-die-sozialaemter-eine-frostige-zeit-zu-die-verwaltung-der-nicht-sichtbaren-armut-wird-sorgt/4401</link> <comments>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/ab-april-kommt-auf-die-sozialaemter-eine-frostige-zeit-zu-die-verwaltung-der-nicht-sichtbaren-armut-wird-sorgt/4401#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:51:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[1. April 2011 tritt das revidierte Gesetz über die Arbeitslosenversicherung in Kraft]]></category> <category><![CDATA[15'400 bis 16'100 Versicherte werden ausgesteuert]]></category> <category><![CDATA[26. September 2010 annahm]]></category> <category><![CDATA[arbeitslos]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslose]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[der Gang zum Sozialamt]]></category> <category><![CDATA[der Gang zum Sozialamt wird für viele unvermeidbar]]></category> <category><![CDATA[die Bezugsdauer sinkt überdurchschnittlich stark]]></category> <category><![CDATA[die Sanierung der Arbeitslosenkasse fordert ihren Preis]]></category> <category><![CDATA[erwerblos]]></category> <category><![CDATA[Erwerbslose]]></category> <category><![CDATA[Langarbeitslose]]></category> <category><![CDATA[materielle Existenz absichern]]></category> <category><![CDATA[ohne Stelle]]></category> <category><![CDATA[Reduktion der Taggelder]]></category> <category><![CDATA[Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe]]></category> <category><![CDATA[schweren Gang zum Sozialamt antreten]]></category> <category><![CDATA[SECO]]></category> <category><![CDATA[SKOS]]></category> <category><![CDATA[Sozialamt]]></category> <category><![CDATA[Staatssekretariats für Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[starker Schweizerfranken]]></category> <category><![CDATA[stellenlos]]></category> <category><![CDATA[Verminderung der Rahmenfrist]]></category> <category><![CDATA[versiegt das Arbeitslosengeld]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=4401</guid> <description><![CDATA[Ab 1. April 2011 tritt das revidierte Gesetz &#252;ber die Arbeitslosenversicherung in Kraft, welches das Schweizervolk am 26. September 2010 annahm. Dieses wird f&#252;r viele Betroffene einschneidende Konsequenzen haben. Wie sehen diese konkret aus? Erwerbslose werden ab dann deutlich weniger lange in den Genuss von Taggeldern kommen. Die Bezugsdauer sinkt &#252;berdurchschnittlich stark. K&#252;rzlich hat die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Ab 1. April 2011 tritt das revidierte Gesetz &uuml;ber die Arbeitslosenversicherung in Kraft, welches das Schweizervolk am 26. September 2010 annahm. <strong>Dieses wird f&uuml;r viele Betroffene  einschneidende Konsequenzen haben.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/02/Der-Gang-zum-Sozialamt-ist-nicht-immer-einfach.-F&uuml;r-viele-Ausgesteuerte-bleibt-nichts-anderes-&uuml;brig-wollen-sie-ihre-materielle-Existenz-sichern.jpeg"><img
class="alignleft size-full wp-image-4402" title="Der Gang zum Sozialamt ist nicht immer einfach. F&uuml;r viele Ausgesteuerte bleibt nichts anderes &uuml;brig, wollen sie ihre materielle Existenz einigermassen sichern" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/02/Der-Gang-zum-Sozialamt-ist-nicht-immer-einfach.-F&uuml;r-viele-Ausgesteuerte-bleibt-nichts-anderes-&uuml;brig-wollen-sie-ihre-materielle-Existenz-sichern.jpeg" alt="" width="267" height="189" /></a>Wie sehen diese konkret aus? Erwerbslose werden ab dann deutlich weniger lange in den Genuss von Taggeldern kommen. Die Bezugsdauer sinkt &uuml;berdurchschnittlich stark. K&uuml;rzlich hat die Schweizerische Depeschenagentur in allen Kantonen, ausser Z&uuml;rich, ein Umfrage gestartet, um herauszufinden, wie viele Arbeitslose von dieser Neuerung betroffen sein werden. Die Zahlen lassen aufhorchen. <strong>Zwischen 15&#8217;400 bis 16&#8217;100 Versicherte werden ausgesteuert.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Mit anderen Worten versiegt das Arbeitslosengeld und der Gang zum Sozialamt wird f&uuml;r viele unvermeidbar werden. Auch die Sch&auml;tzungen des Staatssekretariats f&uuml;r Wirtschaft (Seco) decken sich mit dieser Annahme.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Nicht alle werden durch das Sozialamt ihre materielle Existenz absichern m&uuml;ssen.</strong> Auch da gibt es konkrete Sch&auml;tzungen von der Schweizerischen Konferenz f&uuml;r Sozialhilfe (SKOS). Sie geht davon aus, dass rund ein Drittel der ausgesteuerten Personen Sozialhilfe in Anspruch nehmen muss. Das Seco geht von niedrigeren Zahlen aus und spricht von 11 bis 15 Prozent der ehemals Versicherten, die nun den schweren Gang zum Sozialamt antreten m&uuml;ssen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Es bleibt zu hoffen, dass der Wirtschaftsmotor, aufgrund der starken Schweizerfrankens, nicht  ins Stottern ger&auml;t und Langarbeitslose vermehrt wieder den Zugang auf den Arbeitsmarkt finden.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Der Gang zum Sozialamt l&auml;sst n&auml;mlich die aufkommenden Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle f&uuml;r viele vereisen. <strong>Die Sanierung der Arbeitslosenkasse fordert ihren Preis</strong>. Das kostet einigen M&uuml;he und Nerven.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/ab-april-kommt-auf-die-sozialaemter-eine-frostige-zeit-zu-die-verwaltung-der-nicht-sichtbaren-armut-wird-sorgt/4401/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pensionskassenportr&#228;t swissstaffing</title><link>http://www.personalradar.ch/temporaer/pensionskassenportraet-swissstaffing/4222</link> <comments>http://www.personalradar.ch/temporaer/pensionskassenportraet-swissstaffing/4222#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:05:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[1985]]></category> <category><![CDATA[Aon Hewitt in Neuchâtel]]></category> <category><![CDATA[auf die Bedürfnisse der Temporärarbeit ausgerichtete Vorsorgeeinrichtung]]></category> <category><![CDATA[Berufliche Vorsorge für Temporärmitarbeitende]]></category> <category><![CDATA[Berufliche Vorsorge für Zeitarbeiter]]></category> <category><![CDATA[Branchenverband der Personaldienstleister in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[BVG für Temporäre]]></category> <category><![CDATA[BVG für Temporärmitarbeitende]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse für Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse für Temporäre]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse für temporäre Mitarbeitende]]></category> <category><![CDATA[Pensionskasse für Zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[Stiftung 2. Säule swisstaffing]]></category> <category><![CDATA[Stiftungsrat]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[temporäre anstellung]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=4222</guid> <description><![CDATA[swissstaffing, der Branchenverband der Personaldienstleister in der Schweiz, f&#252;hrt mit der Stiftung2. S&#228;ule swisstaffing seit 1985 f&#252;r seine Mitgliedfirmen eine vor allem auf die Bed&#252;rfnisse der Tempor&#228;rarbeit ausgerichtete Vorsorgeeinrichtung (ein Beitrag von: swissstaffing). Geleitet wird sie von einem aus drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern zusammengesetzten Stiftungsrat. Die Verwaltung ist an die Aon Hewitt in Neuchâtel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>swissstaffing, der Branchenverband der Personaldienstleister in der Schweiz, f&uuml;hrt mit der Stiftung2. S&auml;ule swisstaffing seit 1985 f&uuml;r seine Mitgliedfirmen eine vor allem auf die Bed&uuml;rfnisse der <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH ist auch bei swissstaffing angeschlossen und bietet seinen Tempor&auml;rmitarbeitenden alles Vorteile dieser Pensionskasse" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeit</a> ausgerichtete Vorsorgeeinrichtung</strong> (ein Beitrag von: <a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Geleitet wird sie von einem aus drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern zusammengesetzten Stiftungsrat. Die Verwaltung ist an die Aon Hewitt in Neuchâtel ausgelagert.</p><p>Mit der nachfolgenden Linke geht es gleich zum <strong><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2011/01/Pensionskassenportr&auml;t-swissstaffing.pdf">Pensionskassenportr&auml;t swissstaffing</a><span
style="text-decoration: underline;"></span></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/temporaer/pensionskassenportraet-swissstaffing/4222/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Mitgliedschaft bei swissstaffing hat in Sachen BVG substanzielle Vorteile f&#252;r tempor&#228;re Mitarbeitende wie auch Personaldienstleister.</title><link>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-mitgliedschaft-bei-swissstaffing-hat-in-sachen-bvg-substanzielle-vorteile-fuer-temporaere-mitarbeitende-wie-auch-personaldienstleister/3831</link> <comments>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-mitgliedschaft-bei-swissstaffing-hat-in-sachen-bvg-substanzielle-vorteile-fuer-temporaere-mitarbeitende-wie-auch-personaldienstleister/3831#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 07:50:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[2. Säule swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[Albert Gumli]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Bau]]></category> <category><![CDATA[baugewerbe]]></category> <category><![CDATA[bauhauptgewerbe]]></category> <category><![CDATA[ch]]></category> <category><![CDATA[Chemie]]></category> <category><![CDATA[Deckungsgrad der Stiftung]]></category> <category><![CDATA[elektro]]></category> <category><![CDATA[elektrogewerbe]]></category> <category><![CDATA[engineering]]></category> <category><![CDATA[Entwicklung des Versichertenbestandes]]></category> <category><![CDATA[fachkräfte]]></category> <category><![CDATA[finanz]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[gebäudetechnik]]></category> <category><![CDATA[gipser]]></category> <category><![CDATA[günstige Altersstruktur]]></category> <category><![CDATA[handwerk]]></category> <category><![CDATA[Handwerker]]></category> <category><![CDATA[handwerkerjob]]></category> <category><![CDATA[handwerkerjobs]]></category> <category><![CDATA[handwerkerstelle]]></category> <category><![CDATA[handwerkerstellen]]></category> <category><![CDATA[handwerkliche]]></category> <category><![CDATA[handwerksjob]]></category> <category><![CDATA[handwerksjobs]]></category> <category><![CDATA[heizung]]></category> <category><![CDATA[Hewitt associates SA]]></category> <category><![CDATA[hlk]]></category> <category><![CDATA[holz]]></category> <category><![CDATA[holzbau]]></category> <category><![CDATA[HRM]]></category> <category><![CDATA[human resources]]></category> <category><![CDATA[it]]></category> <category><![CDATA[job]]></category> <category><![CDATA[jobangebot]]></category> <category><![CDATA[jobangebote]]></category> <category><![CDATA[jobs]]></category> <category><![CDATA[jobs für handwerker]]></category> <category><![CDATA[jobsuche]]></category> <category><![CDATA[Kader]]></category> <category><![CDATA[kaufmännisch]]></category> <category><![CDATA[kaufmännische]]></category> <category><![CDATA[Life Sciences]]></category> <category><![CDATA[Lionel Gerber]]></category> <category><![CDATA[logistik]]></category> <category><![CDATA[lüftung]]></category> <category><![CDATA[maler]]></category> <category><![CDATA[metall]]></category> <category><![CDATA[metallbau]]></category> <category><![CDATA[Michael von Felten SVUTA]]></category> <category><![CDATA[Michel Borloz]]></category> <category><![CDATA[Mryra Fischer-Rosinger]]></category> <category><![CDATA[offene]]></category> <category><![CDATA[personalauswahl]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[personalrekrutierung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Personalverleiher]]></category> <category><![CDATA[personalvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Pharma]]></category> <category><![CDATA[Roger Guthauser]]></category> <category><![CDATA[sanitär]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[spedition]]></category> <category><![CDATA[stelle]]></category> <category><![CDATA[stellen]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebot]]></category> <category><![CDATA[stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[Stellenvermittlung]]></category> <category><![CDATA[Stiftung 2. Säule swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[Suisse]]></category> <category><![CDATA[supply chain]]></category> <category><![CDATA[swissstaffing]]></category> <category><![CDATA[Switzerland]]></category> <category><![CDATA[technik]]></category> <category><![CDATA[temporär jobs]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[temporäre stelle]]></category> <category><![CDATA[temporärer job]]></category> <category><![CDATA[temporärjob]]></category> <category><![CDATA[Temporärjobs]]></category> <category><![CDATA[temporärstelle]]></category> <category><![CDATA[Temporärstellen]]></category> <category><![CDATA[Unterbrechungsfrist zwischen zwei Temporäreinsätzen]]></category> <category><![CDATA[Verzicht auf Sanierungsmassnahmen]]></category> <category><![CDATA[VPDS]]></category> <category><![CDATA[Wertschwankungsreserven]]></category> <category><![CDATA[www.swissstaffing.ch]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=3831</guid> <description><![CDATA[Die Stiftung 2. S&#228;ule swissstaffing wurde am 1. Januar 1985 gegr&#252;ndet. Sie stellt alle durch die Gesetzgebung im Bereich der beruflichen Vorsorge vorgesehenen Leistungen sicher und wurde speziell den Bed&#252;rfnissen der Personalverleiher angepasst. Die Stiftung 2. S&#228;ule swissstaffing bietet Versicherungsl&#246;sungen f&#252;r die tempor&#228;ren Mitarbeitenden der angeschlossenen Personaldienstleister sowie f&#252;r deren internes, festangestelltes Personal. Der Stiftung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing wurde am 1. Januar 1985 gegr&uuml;ndet. </strong>Sie stellt alle durch die Gesetzgebung im Bereich der beruflichen Vorsorge vorgesehenen Leistungen sicher und wurde speziell den Bed&uuml;rfnissen der <a
title="PKS" href="http://www.pks-personal.ch" target="_blank">Personalverleiher</a> angepasst.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing bietet Versicherungsl&ouml;sungen f&uuml;r die tempor&auml;ren Mitarbeitenden der angeschlossenen Personaldienstleister sowie f&uuml;r deren internes, festangestelltes Personal. <strong>Der Stiftung kann sich jede Firma anschliessen, die Mitglied von<a
title="swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank"> swissstaffing</a> ist.</strong></p><p><strong>Die Stiftung in Zahlen (Stand 31.12.2009)</strong></p><ol><li>150 angeschlossene Firmen</li><li
style="text-align: justify;">Mehr als 14‘500 Versicherte, davon 670 Rentner. Aufgrund der grossen Beliebtheit der Tempor&auml;rarbeit bei jungen Menschen profitiert die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing von einer &auml;usserst g&uuml;nstigen Altersstruktur.</li><li>Stiftungsverm&ouml;gen von 190 Mio. Franken</li><li>Deckungsgrad von 115,7%</li></ol><p><strong>Entwicklung des Versichertenbestandes</strong></p><p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/12/Entwicklung-des-Versichertenbestandes-seit-20011.gif"><img
class="size-full wp-image-3833 aligncenter" title="Entwicklung des Versichertenbestandes seit 2001" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2010/12/Entwicklung-des-Versichertenbestandes-seit-20011.gif" alt="" width="415" height="221" /></a></p><p><strong>Letzte Neuerungen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Mit Wirkung ab 1. Januar 2008 wurde ein neuer Vorsorgeplan f&uuml;r die Festangestellten eingef&uuml;hrt. Neu k&ouml;nnen <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker GmbH ist per 1. Januar 2011 auch Mitglied von swissstaffing" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Personaldienstleister</a> ihren internen Mitarbeitenden flexible M&ouml;glichkeiten zur Optimierung der beruflichen Vorsorge bieten. Per 1. Januar 2011 ist ein weiterer Ausbau der Vorsorgeoptionen f&uuml;r Festangestellte vorgesehen. Aufgrund einer Verordnungs&auml;nderung wurde die Unterbrechungsfrist zwischen zwei <a
title="Tempor&auml;rjobs Basel" href="http://www.temporaer-jobs-basel.ch" target="_blank">Tempor&auml;reins&auml;tzen</a> von zwei Wochen auf 13 Wochen mit Wirkung ab 1. Januar 2009 ausgedehnt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Verschiedene Eins&auml;tze beim gleichen Personalverleiher werden zusammengez&auml;hlt, sofern die Unterbrechung 13 Wochen nicht &uuml;bersteigt. <strong>Diese Neuerung wurde getroffen, um die Altersvorsorge f&uuml;r Arbeitnehmende, die h&auml;ufig die Stelle wechseln, zu verbessern.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Da sich die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing Ende 2008 nur knapp in Unterdeckung befand und aufgrund ihrer sehr g&uuml;nstigen Altersstruktur, hat der Stiftungsrat damals auf Sanierungsmassnahmen verzichtet. Dank des positiven B&ouml;rsenverlaufs im Jahr 2009 und der gesunden Struktur der Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing befand sich die Kasse Ende 2009 bereits wieder in deutlicher &Uuml;berdeckung mit 115,7% Deckungsgrad. Die gesamten Wertschwankungs-reserven konnten somit innerhalb eines Jahres bereits wieder aufgebaut werden.</p><p><strong>Organisation</strong></p><p
style="text-align: justify;">Verwaltet wird die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing von der Firma Hewitt Associates SA.  Das oberste Organ der Stiftung, der Stiftungsrat, umfasst drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertreter:</p><ul><li>Albert Guntli, febs, Pr&auml;sident und Arbeitgebervertreter</li><li>Lionel Gerber, Kelly Services (Suisse) SA, Arbeitgebervertreter</li><li>Roger Guthauser, Randstad (Schweiz) AG, Arbeitgebervertreter</li><li>Michel Borloz, Hans Leutenegger AG, Arbeitnehmervertreter</li><li>Myra Fischer-Rosinger, swissstaffing, Arbeitnehmervertreterin</li><li>Michael von Felten, Unia, Arbeitnehmervertreter</li></ul><p><strong>Die Stiftung in der Vergangenheit</strong></p><p>Die Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing existiert seit 1985. Ihre fr&uuml;heren Namen lauten:</p><ul><li>1985-1998:  Stiftung 2. S&auml;ule SVUTA</li><li>1998-2006:  Stfitung 2. S&auml;ule VPDS</li><li
style="text-align: justify;">2006-heute: Stiftung 2. S&auml;ule swissstaffing</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/sozialversicherungen/die-mitgliedschaft-bei-swissstaffing-hat-in-sachen-bvg-substanzielle-vorteile-fuer-temporaere-mitarbeitende-wie-auch-personaldienstleister/3831/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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