Fach- und Führungskräfte Handwerker

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Archiv für die Kategorie „Stellenportale“

PostHeaderIcon Was die privaten Personaldienstleister zur Linderung der Arbeitslosigkeit beitragen könn(t)en.

In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit werden jeweils die Stimmen wieder laut, die sich um die Zusammenarbeit zwischen den privaten Personaldienstleistern und der öffentlichen Arbeitsvermittlung, den RAVs, sorgen. Angeregt durch entsprechende Vorstösse, hat swissstaffing bei seinen Mitgliedern eine Umfrage unternommen. 191 Personalberater aus 20 Kantonen haben geantwortet. Nachfolgend die Resultat (Quelle: swissstaffing).

Die swissstaffing-Mitglieder erleben die öffentliche Arbeitsvermittlung in Bezug auf ihren Willen, mit der privaten Arbeitsvermittlung zusammenzuarbeiten, als eher an der Zusammenarbeit interessiert, aber nicht als regelmässig kooperierend (Grafik 1). Es besteht somit weitgehend eine positive Grundstimmung zwischen privater und öffentlicher Arbeitsvermittlung. Das Vertiefungspotenzial der Zusammenarbeit ist aber beträchtlich. Die Reaktionsgeschwindigkeit der RAVs nehmen die swissstaffing-Mitglieder als (fast) angemessen, aber nicht als schnell wahr.

Insbesondere im Personalverleih arbeiten die privaten Stellenvermittler allerdings enorm rasch. Sie reagieren in der Regel innerhalb von Stunden auf Bestellungen ihrer Firmenkunden.

Wenn sich die RAVs, wie das einige tun, zum Ziel setzen, Anfragen der Personaldienstleister innerhalb von 48 Stunden zu beantworten, ist das gut gemeint und wahrscheinlich nur unter Engagement möglich. Mit dem Rhythmus des Personaldienstleister-Business ist das aber nicht vereinbar. Deshalb ist es vordringlich, dass die Berater privater Stellenvermittler direkten Zugang haben zu den Stellensuchenden auf den RAVs.

67 Prozent der befragten Personalberater privater Arbeitsvermittler haben – im Rahmen der bereits in den Grundzügen bestehenden Zusammenarbeit mit den RAVs – effektiv Zugang zur Stellensuchenden-Datenbank AVAMST der RAV. Sie nutzen die AVAMST Datenbank annähernd regelmässig. Damit die privaten Stellenvermittler AVAMST auf effiziente Weise in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, müssen sie die darauf publizierten Stellensuchenden aber unbedingt direkt kontaktieren können. In vielen Fällen ist das nicht möglich, und der Personalberater muss den Weg über das RAV nehmen, um an die Koordinaten der Stellensuchenden zu gelangen. Das kostet den Personalberater zu viel Zeit und hält ihn vom Einbezug der beim RAV gemeldeten Stellensuchenden ab. Für die privaten Personaldienstleister ist darum vordringlich, dass die Telefonnummern der Stellensuchenden für sie im AVAMST einsehbar sind. Unsere Umfrage ergab, dass dies nur bei einer Minderheit der Stellensuchenden der Fall ist (Grafik 2).

Grafik 1 + 2

Das ist sehr wahrscheinlich (mit) ein Grund, dass die privaten Personalberater AVAMST nicht öfter nutzen. Die beim RAV gemeldeten Stellensuchenden gelangen zwar automatisch in die AVAMST-Datenbank, werden aber nur mit ihrem expliziten Einverständnis auch für die privaten Stellenvermittler sichtbar.

Swissstaffing ist der Auffassung, dass die RAV-Berater diesbezüglich eine wichtige Überzeugungsfunktion haben. Wenn sie ihren Klienten die Vorteile der Rekrutierung über einen privaten Personaldienstleister aufzeigen, hat dies bestimmt einen positiven Einfluss auf die Bereitschaft der Stellensuchenden, sich auf der Datenbank für die privaten Personalberater zu präsentieren.

Eine überzeugende Darstellung der privaten Arbeitsvermittlung durch die RAVBerater würde schliesslich auch die Erreichbarkeit der Stellensuchenden und vor allem ihr Interesse an einer von privater Seite offerierten Stelle steigern. Heute sind die Stellensuchenden aus AVAMST für die privaten Arbeitsvermittler nur mässig erreichbar.

Offeriert der private Personalberater den kontaktierten Stellensuchenden aus AVAMST eine Stelle, bringen diese meist nur ein mässiges Interesse auf. Die durch den Datenschutz gesetzten Hürden für eine automatische Publikation der Stellensuchendenprofile im für die privaten Personaldienstleister einsehbaren AVAMST laufen dem Interesse der Stellensuchenden letztendlich jedoch entgegen.

Je mehr Kandidatendatenbanken über ihre Profile verfügen, desto grösser sind ihre Chancen, wieder am Arbeitsmarkt platziert zu werden.

Mit der Registrierung bei einem privaten Personaldienstleister eröffnen sich den Stellensuchenden ausserdem beste Kontakte in die Arbeitgeberwelt. Deshalb müssten die RAV-Berater motivierend auf die Stellensuchenden einwirken und sie von den mannigfaltigen Vorteilen überzeugen, die ihnen erwachsen, wenn sie ihr Profil auch für die privaten Arbeitsvermittler offenlegen.

swissstaffing will die Arbeitslosigkeit entschärfen

swissstaffing ist angesichts dieser Umfrageergebnisse absolut bereit, das Seinige dazu beizutragen, damit die Potenziale der Zusammenarbeit ausgeschöpft werden, namentlich den Beizug von AVAMST durch die privaten Personalberater zu steigern. Natürlich ist es nicht so, dass swissstaffing diese Potentiale nicht schon früher erkannt hätte.

Doch sind die in der Vergangenheit unternommenen Anstrengungen zur Vertiefung der Zusammenarbeit jeweils an bürokratischen Hürden und vor allem an Vorurteilen gegenüber den Personaldienstleistern gescheitert.

Trotzdem gibt swissstaffing nicht auf, ist sich der Verband doch der Unterstützung gewichtiger Politiker gewiss. Mit seinen Mitgliedern möchte swissstaffing dazu beitragen, dass die Arbeitslosigkeit in der aktuellen Wirtschaftskrise so tief wie möglich gehalten werden kann!

Zusätzliche Brisanz erhält das Thema durch die wieder aufflammende Diskussion über die Personenfreizügigkeit. Mit der Arbeitslosigkeit steigen auch die Ängste in der Bevölkerung vor Arbeitsplatzverlust und Überfremdung. Den Arbeitgebern wird vorgeworfen, lieber Personen aus dem Ausland anzustellen, als auf inländische Stellensuchende zurückzugreifen. Dass dies geschieht, weil es in gewissen Branchen nach wie vor einen Fachkräftemangel gibt, ist in Zeiten wie diesen kaum überzeugend darzulegen. Obschon Ende 2009 beinahe ein Viertel (23 Prozent) der Betriebe Rekrutierungsschwierigkeiten beim qualifizierten Personal vermeldete. Umso wichtiger ist es, der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Die privaten Personaldienstleister sind in der Auslandsrekrutierung bekanntlich ziemlich aktiv.

2007 beschäftigten sie 6,5 Prozent der Grenzgänger, 9,5 Prozent der Kurzaufenthalter und über 20 Prozent der Meldepflichtigen. Um zu eruieren, ob nebst dem Fachkräftemangel weitere Gründe hinter der regen Auslandstätigkeit der swissstaffing-Mitglieder stecken könnten, wurde diese von inländischen Stellensuchenden via RAV. Dass die Stellensuchenden nur mit mangelhaften Angaben im AVAMST verfügbar sind, könnte eine Erklärung dafür sein. Eine zweite liegt möglicherweise in einer teilweise höheren Flexibilitäts- und Mobilitätsbereitschaft ausländischer Stellensuchender. Doch diese These wurde nicht geprüft.

Das Anreiz- oder Entschädigungsmodell

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PostHeaderIcon Baukonjunktur vor dem Wendepunkt.

Saisonbereinigt schwächt sich die Schweizer Baukonjunktur im 4. Quartal 2009 insgesamt zum zweiten Mal in Folge ab. Eine Normalisierung der Bautätigkeit im Tiefbau in Kombination mit der schon seit längerem schwächelnden Hochbautätigkeit hat zum Absinken geführt (Quelle: swissstaffing).

Noch ist nicht eindeutig, wie rasch sich die rückläufige Baukonjunktur weiter akzentuieren wird. Klar ist jedoch, dass sich die Baukonjunktur in zunehmendem Masse auf den Tiefbau stützt. Dessen Produktionsniveau wird mittelfristig kaum zu halten sein. Mit nachlassender Dynamik im Tiefbau wird die Trendwende, wie sie sich im Hochbau bereits abzeichnet, die gesamte Baukonjunktur erfassen

Hochbau: Die Bautätigkeit im Wirtschaftsbau wird massgeblich von der Investitionstätigkeit privater Unternehmen beeinflusst. Somit ist es wenig verwunderlich, dass der Wirtschaftsbau in der Rezession am stärksten leidet. Ein Blick auf die Baubewilligungen verrät, dass die Planung von Hochbauprojekten neuerdings auch im Wohnungsbau deutlich nachgibt. Die moderate Entwicklung dürfte daher 2010 einem deutlichen Rückgang weichen.

Tiefbau: Momentan werden sowohl grosse Strassenbau- als auch Bahn- und Wasserbauprojekte parallel vorangetrieben. Das sorgt kurzfristig für einen Investitionsschub. Auch zukünftig werden langfristige Grossprojekte auf Strasse und Schiene sowie im Energiebereich für ein gewisses Produktionsniveau im Tiefbau sorgen. Dennoch dürfte sich das nun erreichte Niveau nur schwer halten lassen. Das Wachstum der realen Tiefbauausgaben dürfte 2010 im Jahresvergleich wieder abnehmen.

Löhne im Bauhauptgewerbe

Der Baumeisterverband hat zudem kürzlich eine Lohnerhebung bei seinen Mitgliedern durchgeführt. Dies die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die durchschnittlichen Monatslöhne im Bauhauptgewerbe sind zwischen Februar 2008 und Juli 2009 um beachtliche 2,2% gestiegen. Die Stundenlöhne nahmen im selben Zeitraum durchschnittlich um 1,8% zu.
  • Die Inflationsprognose des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) beläuft sich für 2009 auf -0,4%. Damit hat das Baustellenpersonal 2009 im Durchschnitt Reallohnsteigerungen von 2,6% bzw. 2,2% erfahren. Die Bauunternehmen zahlen im Durchschnitt zwischen 5 und 8% mehr, als sie gemäss LMV und den dort fixierten Basislöhnen zu zahlen verpflichtet sind. Dies ist Ausfluss der Knappheit an Arbeitskräften im Allgemeinen und an Kadermitarbeitern im Besonderen.
  • Eine grosse Mehrheit (65%) der Arbeitskräfte auf Schweizer Baustellen haben einen ausländischen Pass. Sie stammen vor allem aus Portugal (28%) und Italien (14%), letztere mit abnehmender Tendenz. Die Ausländergruppe mit dem grössten Zuwachs sind die Deutschen mit einem Anteil von bereits über 4%. Es fällt auf, dass diese gut qualifiziert sind und mehrheitlich direkt durch Schweizer Firmen in Deutschland rekrutiert werden.
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PostHeaderIcon Job-Portale machen aus ihren Preisen ein Staatsgeheimnis. Wie lange lässt sich das die Branche der Personaldienstleister noch gefallen?

Das Jahr geht zur Neige. Viele Personaldienstleister erhalten verführerische Post mit “most sexy” Angeboten der einschlägigen Stellenportalen. Man lockt mit diffusen Preisnachlässen und besseren Dienstleistungen.

Job-Portale machen aus ihren Preisen ein Staatsgeheimnis. Wie lange lässt sich das die Branche der Personaldienstleister noch gefallenDer süsse Lockstoff lenkt jedoch immer weniger Personaldienstleister in die “Jobportal-Falle”. Er ist zu klebrig! Es wird Zeit, dass die Personaldienstleister von den Anbietern von Job-Portalen endlich als kongeniale Marktpartner wahrgenommen und als solche auch mündig behandelt werden. Der herablassende “Approach” ist verstaubt. Ohne diese dynamische und zukunftsorientierte Branche sind Portale impotent!

Personaldienstleister wissen sehr wohl, dass Job-Portale einen starken Einfluss auf ihre Marktpräsenz und ihren Geschäftserfolg haben. Denn viele kleine Personaldienstleister verfügen über zu wenig Wissen und Kapital, um sich eine umfassende proprietäre Webpräsenz aufzubauen, die sie weniger abhängig von einzelnen Anbietern macht.

Viele Stellensuchende finden zudem Stellenangebote dort, wo sie in konzentrierter Form vorhanden sind und schnell über ein grosses Angebot verfügt werden kann. Erst in zweiter Linie werden die Angebote der Personaldienstleister direkt auf deren Webpages angesehen. Anbieter von Job-Portalen wissen das sehr genau und lassen nichts unversucht mit ihren Dienstleistungen möglichst viele an sich zu binden. Ein Geschäftsmodell das nicht verwerflich ist. Wie steht es jedoch mit den Preismodellen? Wie steht es mit der Preistransparenz? Nicht unbedingt zum Besten!

Viele Personaldienstleister wachsen immer mehr zusammen, suchen mit Mitbewerbern komplementäre Netzwerke, um ihre Kräfte besser bündeln zu können. Ökonomische Vernunft und reifer Geschäftssinn gewinnt auch in dieser Branche an Kraft. Die Krise dampft das Misstrauen und den noch immer stark vorhandenen Futterneid schneller ein als erwartet. Denn kluge Kooperationen und neuzeitliche Offenheit führen zu vielversprechenden neuen Geschäftsmodellen, die Personaldienstleistern meistens wirtschaftlich einen starken Impetus verleihen und potenziellen Kunden diversifizierten Nutzen bieten. Was hat das aber mit den “Job-Portalen” zu tun?

Personaldienstleister tauschen sich immer mehr aus und vergleichen mit unverhohlener Neugierde und stupender Hartnäckigkeit zu welchen Konditionen Dienstleistungen von Job-Portalen angeboten werden.

Oft wird mit wachsender Verärgerung festgestellt, dass Mitbewerber, die vielleicht nur einen Steinwurf entfernt sind, zum Teil total andere Preisangebote vom selben Anbieter erhalten haben. Job-Portale publizieren Einzelpreise. Diese interessieren aber nur Unternehmen, die von Zeit zu Zeit ihre Rekrutierung mit einem elektronisch publizierten Einzelinserat unterstützen möchten. Anbieter von Jobportalen erwirtschaften jedoch einen grossen Teil ihres Umsatzes mit den Personaldienstleistern. Diese werden nach wie vor als unmündige Kunden wahrgenommen, die froh sein dürfen, dass sie überhaupt Jobangebote aufschalten dürfen. Eine Arroganz, die Personaldienstleister sich immer weniger gefallen lassen.

Insertionspreise sind das grosse Geheimnis. Hier ein kleines Beispiel:

Personaldienstleister A bucht 10 Stellen und Personaldienstleister B in der direkten Nachbarschaft ebenso. B zahlt aber mehr, weil seine Preisverhandlung weniger gut verlief oder ihm während des einlullenden Verkaufsgespräches das Gefühl vermittelt wurde, dass er einen unschlagbares Angebot erhält, weil er so wichtig ist und deshalb als langjähriger Kunde attraktive Sonderkonditionen erhält. Dieses Feuerwerk an billigen Marketingknaller, das vor allem Rauch erzeugt, die Augen tränen lässt und die Sicht behindert, wird aber langsam ermüdend.

Das Pulver ist feucht geworden. Die Branche träge. Neue Neonfarben und ein wenig Fernsehwerbung sind nicht wirklich kreativ.

Auch die beste Kuh ist mal ausgemolken.Das Explosive und Innovative bleibt aus. Die Fantasie der Job-Portale ist am Versiegen. Lächerliche Gadgets, die kein vernünftiger Mensch braucht, von Werbung überladene Bildschirme, die Stellensuchende irritieren und obskure Preisreduktionen auf der Basis von nicht öffentlichen Preismodellen, damit ja kein Kunde etwas nachvollziehen kann, sind wirklich keine nennenswerte Ereignisse, die noch eine Schlagzeile wert sind. Die Branche der Personaldienstleister wird von den Portalanbietern wie eine Kuh gemolken. Der Bauer kennt den Milchpreis nicht. Der Milchbaron schon. Eine bizarre Partnerschaft.

Personaldienstleister wollen endlich Preise vergleichen können und sehen, warum sie für ein bestimmtes Angebot wie viel bezahlen müssen. Das kürzlich ins Leben gerufene Portal für Handwerker “jobbzz” macht es vor. Innert Sekunden können Personaldienstleister herausfinden was sie für ihr Geld erhalten. Das von Visual Concepts mit einem Personaldienstleister zusammen entwickelte Angebot bietet nicht nur die Möglichkeit Stellen publizieren zu können, sondern den Personalberatenden auch kluge Verwaltungsmöglichkeiten, um Bewerbende besser bewirtschaften zu können. Machen Sie das mal mit den üblichen Angeboten!

Die Anbieter von Job-Portalen müssen sich in nächster Zeit warm anziehen. Ihre Dienstleistungen werden sich immer ähnlicher und die sogenannten Alleinstellungsmerkmale (USP) sind meistens nur noch kosmetischer Firlefanz.

Vielleicht gibt es in Zukunft die Möglichkeit durch den Verband der Personaldienstleister ein Portal entwickeln zu lassen, das die Branche unabhängiger macht von jenen Anbietern, die aus ihren Preisen immer noch ein Staatsgeheimnis machen. Jenen Portalen, die aber meinen ihre Dienstleistungen kostenfrei anbieten zu müssen, kann man nur sagen: “If you´re good at something, never do it for free”. Geiz ist schon lange nicht mehr geil.

Oder was ist Ihre Meinung? Welche Preise halten Sie für Online – Stelleninserate angemessen? Machen Sie mit in unserer Umfrage des Monats November!

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PostHeaderIcon Hallo Personaldienstleister, hallo Handwerker – jobbzz ist da! Noch bbesser und zzchneller…

Nach sehr intensiver Entwicklungszeit ist das erste vertikale Job-Portal für Handwerker mit intelligentem Bewerbermanagement namens jobbzz endlich mit den ersten Testpartnern an den Start gegangen.

jobbzz richtet sich ausschliesslich an Stellensuchende mit einer handwerklichen Berufsausbildung. Das neue Job-Portal bietet eine sehr schnelle Übersicht, ist benutzerfreundlich und für die interessierten Personaldienstleistern budgetfreundlich.

Was ist jobbzz sonst noch

  • Eine kollaborative Plattform für moderne Rekrutierer vornehmlich im Bereich Temporärarbeit /Zeitarbeit) für Handwerker/-innen
  • zielgerichtete Akquisiton von Kandidaten/-innen
  • intuitives Stellenmananagement
  • speditives Bewebermanagement
  • kontinuierliches Kandidatenmarketing

jobbzz konzentriert sich auf das Wesentliche, damit sich die Personaldienstleiser auf die Vermittlung konzentrieren können

Wie ist der Fokus?

  • Ohne wenn und aber – jobbzz fokussiert sich auf die Rekrutierung von Handwerkern und handwerksähnlichen Berufsleuten
  • jedes Berufsfeld verfügt über sein eigenes, dezidiertes Microportal (derzeit 12)
  • jobbzz pur – keine Ablenkung durch Werbung
  • verständliche Navigation
  • unterstützte Arbeitsprozesse

Wie ist die Visibilität im Web?

  • von A bis Z suchmaschinenoptimiert
  • vernetzt mit über 50 relevanten Websites

Wer ist das Zielpublikum?

  • Handwerker/-inner. jobbzz ist jung, gradlinig, etwas frech – bbesser und zzchneller

jobbzz verfügt über eine Vielzahl sinnvoller Features, um den täglichen Ablauf in der Personalrekrutierung zu vereinfachen. Personaldienstleister sparen Zeit und können sich wieder vermehrt Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen.

jobbzz bietet folgende Features:

jobbzzPosition

  • One Stop Publishing
  • Umfassende Kontrolle und Übersicht
  • Drill-down Navigation und Schnellsuche
  • Transparente Verbindung Firma –> Berater –> Stelle –> Bewerber

jobbzzCandidate

  • Workflow ordnet die Bewerbung der Stelle zu
  • Automatische Benachrichtigung des Beraters
  • Star-Rater erlaubt visuelle Kennzeichnung der Top-Kandidaten
  • Vereinfachte E-Mail Kommunikation
  • Vorbereitet für SMS, VoIP, Skype
  • Transparente Verbindung Vermittler –> Berater –> Stelle –> Bewerber
  • Einfache Stellvertretung

jobbzzCorporate

  • Publikation der Inserate auf jobbzz und/oder auf der eigenen Homepage des Personaldienstleisters
  • One Stop Publikation
  • Keine Mehrkosten für Inserate

jobbzzViewer

  • Der einzigartige Jobbetrachter für schnelles ‚Scannen’ von Stellen
  • Rasche und komfortable Detailansicht der Stellen
  • Druckfunktion
  • Kurzbewerbung mit Integration in die Bewerberdatenbank

jobbzz legt Wert auf volle Kostentransparenz. jobbzzCalculator rechnet blitzschnell aus und zeigt sofort die Preise an. Bereits ab unschlagbaren 24.40 CHF pro Inserat und Monat exkl. MwST ist man dabei.

  • Flexible Laufzeiten von 6, 12 oder 24 Monaten
  • Einstieg schon ab 10 Stellen möglich

jobbzz… darum bbesser und zzchneller!

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PostHeaderIcon Die Maschine lacht sich krumm. Dada im Lebenslauf ist gaga.

Endlich haben sie ihren Lebenslauf mit aller Sorgfalt auf Vordermann gebracht. Die Arbeitszeugnisse und die Qualifikationsnachweise sind eingescannt, ein elektronisches Dossier ist bereitgestellt, das sich für den E-Recruiting Prozess auch eignet und selbst ein Foto ist dabei, das von einem Profi nach allen Regeln der Kunst geschossen wurde und sie bestens wiedergibt.

Turm zu BabelSie sind zufrieden. Endlich kann es losgehen. Sie haben schliesslich viel Zeit und auch Geld aufgewendet, damit in Sachen Bewerbung gar nichts mehr schief gehen kann.

Im Laufe des Bewerbungsprozesses bemerken sie immer mehr, dass auch interessante Stellenangebote publiziert sind, die ihren Lebenslauf und das Motivationsschreiben gerne in englischer Sprache haben möchten. Ihre Englischkenntnisse sind aber eingerostet oder einfach nicht genügend gut entwickelt, um nun schnell einen Lebenslauf in dieser Sprache zu verfassen.

Flugs kommt ihnen eine kühne Idee in den Sinn. Warum nicht eine Übersetzungssoftware gratis aus dem Internet ‚downloaden’, die das für sie in Sekundenbruchteile erledigt? Gedacht und getan. Der neue Text in einer anderen Sprache liegt vor und sie fangen mit der Gestaltung an.

Haben sie solche Maschinenübersetzungen schon einmal richtig durchgelesen? Jenen, englischer Muttersprache, wird das Blut in den Adern gefrieren. Es liest sich wie eine blutarm übersetzte Gebrauchsanweisung aus einem Land, wo Arbeitskraft nichts zählt und gute Leistungen so bezahlt werden, dass es für den nächsten Tag kaum reicht.

Die Maschinenübersetzungen sind unbrauchbar und eignen sich nie für eine Bewerbung. Diese wird ohnehin zu keinem Vorstellungstermin führen. Wer lädt schon Bewerbende ein, die textliche Inhalte versenden, die keine Sau versteht? Die Mitarbeitenden der HR Abteilungen werden solche Dossiers mit spitzen Fingern anfassen und Nasen rümpfend diese auf die Ablage der Absagen legen.

He - wa du meinen? Nix verstahn.Was ist zu tun? Wenn sie nicht über genügend gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen, um ihre Bewerbung in der gewünschten Sprache zu präsentieren, dann lassen sie sich helfen. Im Bekanntenkreis gibt es meistens solche, die das wirklich können und gerne bereit sind ihnen zu helfen. Wenn sie es jedoch tadellos möchten und sicher sein wollen, dass sie sich nicht lächerlich machen, dann sollten solche Texte von gut ausgebildeten und professionellen Übersetzern/-innen ausgeführt werden. Meistens kostet das nicht viel. Wenn sie krank sind und ins Spital müssen, sind sie auch dankbar, wenn ihr Arzt ein Profi ist, der weiss wie man ihnen helfen kann. Warum soll das bei guten Übersetzungen von Bewerbungsunterlagen anders sein?

Von Maschinen übersetzte Texte sind aufheiternd und haben eine dadaistische Note. Wenn sie jedoch dazu führen, dass ihre Bewerbung postwendend zurückkommt, dann ist es Zeit etwas zu ändern.  Die Versendung von Bewerbungsdossiers ist immer noch eine ernsthafte Angelegenheit.  Auch mit den zweifelhaften Hilfen, die das Internet so bietet.

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PostHeaderIcon Engineering-Fachleute fehlen. Wann geht das Licht aus?

Engineering bestimmt unser Dasein in allen Lebenslagen. Ob bei der elektrischen Zahnbürste, dem Schwungrad in einer Maschine oder dem Waschautomaten – überall steckt das Grundlagewissen von Mathematik, Physik, Logik – die Essenz des Engineering – drin.

Die Ingenieurwissenschaften, oder modern ausgedrückt das Engineering, verstehen sich in der Regel als angewandte Wissenschaften. Selbstverständlich wird auch intensiv Grundlagenforschung betrieben. Das erklärte Hauptaugenmerk und die Kernkompetenz liegen jedoch eindeutig auf der praktischen Umsetzung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden bei der Realisierung technisch ausgereiften Produkte.

Mit dem Einzug von leistungsfähigen Rechnern haben sich die vielfältigen Ingenieurwissenschaften bahnbrechend erneuert. Aufgrund von konstruktiven Annahmen kann zum Beispiel mit Hilfe des Computers immer mehr mit softwaregesteuerten Simulationen die Reaktionen von atomaren Strukturen, Werkstoffen, materielle Verhaltensweisen und anderes antizipiert und so mit Hilfe von theoretisch-konstruktiven Plattformen kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Die softwaregesteuerte Simulation ersetzt inzwischen viele Arbeitsgänge und ermöglicht schnelle und kostengünstigere Resultate. Erprobte Anwendungen werden somit, häufiger als früher, näher an technische Grenzen ausgeführt. Mit allen positiven Folgen.

Die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussen das Engineering unverkennbar. Das betriebswirtschaftliche Nachdiplomstudium für Ingenieure/-innen wird immer mehr für bestimmte Kaderpositionen verlangt . Denn um für den globalen Wettbewerb fit zu sein, braucht es auch im Engineering kosteneffiziente Methoden, die die wirtschaftliche Daseinsberechtigung jedes Unternehmens legitimieren.

Viele Fachgebiete, wie zum Beispiel der Maschinenbau, die Fertigung von thermischen und hydrologischen Energieanlagen, das Berechnen von Statik von Hochbauten über die Planung von der Kernanlagen und Erforschung von nanotechnologischen Novitäten bis zum Einsatz von metallurgischen Nischenmaterialen in der Medizinaltechnik oder technologische Life Sciences Spezialitäten, überall werden Ingenieure/-innen mit Uni- und Fachhochschulabschluss dringend benötigt.

Oft gestaltet sich für das Engineering und die Hightech Branche die Suche nach solchen Fachspezialisten als langwierig und kostspielig. Der gute Ansatz erstickt häufig in einer technokratischen Vorgehensweise, die sich nach dem ‚Error-Trial-Prinzip’ orientiert und auf die Erfahrung kausal-logischer Plausibilitäten stützt. Die Personalsuche, und auch die gezielte Personalrekrutierung von Engineering Fachleuten, unterliegt aber nicht selten auch irrationalen Einwirkungen.

Exzellente Industriestandorte benötigen dringen Fach- und Führungskräfte im Bereich Engineering. Diese Spezialisten/-innen, die mit ihrem hoch qualifizierten Fachwissen viel zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung beitragen, sind unverzichtbar. Es bleibt zu hoffen, dass sich wieder mehr junge Menschen in diesem Land für ein Engineering-Studium begeistern können. Ansonsten wird die Abhängigkeit vom Ausland beängstigende. Wer will schon, dass das Licht ausgeht.

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PostHeaderIcon Hölzern ist der Himmel! Der Arbeitsmarkt der Holzwirtschaft ist nicht auf dem Holzweg.

Als nachwachsender Rohstoff ist das Interesse an Holz ungebrochen. Er liefert Energie, eignet sich als Baustoff und bestimmt unser Leben in allen Bereichen. Ohne Holz wäre das Leben undenkbar. Der Arbeitsmarkt ebenso!

Die schweizerische Holzwirtschaft ist eine Traditionsbranche, deren Bedeutung nach wie vor ungebrochen ist. Die Sägeindustrie, die holzverarbeitende Industrie, die Zellstoff-, Holzschliff- und Papierindustrie, der Holzhandel und das ganz holzverarbeitende Gewerbe bieten unzähligen Berufsleuten aus der Holzwirtschaft seit Jahrhunderten Arbeit und Brot.

Ihr Bett? Aus Holz! Ihr Esstisch? Aus Holz! Die Pellets im Keller? Aus Holz. Der gemütliche Innenausbau? Aus Holz! Papier? Aus Holz! Holz spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Viele Lebens- und Berufsbereiche wären ohne Holz schlicht undenkbar. Holz war lange Zeit eine der bedeutsamsten Rohstoffe der Welt. Er war für das Gewerbe, die Industrie wie auch für die privaten Haushalte ein wichtiger Energieträger, der zudem gut verarbeitet werden kann und viele Berufe entstehen liess, die sich bis heute ausschliesslich der Holzbearbeitung widmen.

Auch die Forstwirtschaft hat eine wachsende Bedeutung. Die Pflege der Wälder zur Nutzung als Rohstofflager, als Schutzwald oder Erholungsräume für stressgeplagte Menschen wird immer wichtiger. Die holzverarbeitende Industrie entwickelt zudem hochwertige Produkte, die technologisch auf einer beachtlichen Stufe sind und weltweit exportiert werden. Holz ist wichtig.

Weltweit erkennt man, dass die Holzwirtschaft keine Bedrohung der globalen Holzreserven sein muss. Die nachhaltige Bewirtschaftung diese Rohstoffes ist bedeutsam. Sie sichert vielen Volkswirtschaften Arbeit und Einkommen. Holz ist nach wie vor hochmodern, zeitlos und für den Arbeitsmarkt unverzichtbar.

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PostHeaderIcon Wer ist die beste Hebamme? Die Autoindustrie! Sie wird in Zukunft viele neue Berufe auf die Welt bringen.

Nichts hat die Arbeitswelt so bewegt wie das Fahrzeug. Autos lösen Gefühle aus. Ob gut oder schlecht. Die Autoindustrie steht vor einem gewaltigen Innovationsschub. Die Branche wird es packen. Wie immer.

Die zur Neige gehenden fossilen Rohstoffe, das sich veränderte Weltklima, die zunehmende Verdichtung von urbanen Ballungsräumen und der Wunsch nach mageren Motoren wie auch verbrauchsarmer Leistung, verändern die Autoindustrie. Radikal und in nie gesehener Geschwindigkeit. In Zukunft wird nicht nur das Interesse an der Motorenkraft, an der Farbe, dem Design und den technische Leistungsdaten bei Autos gefragt sein, sondern auch deren Nachhaltigkeit. Die Fach- und Führungskräfte der Autoindustrie sind gefordert!

Als die Pferdedroschken von den ersten Motorwagen verdrängt wurden, glaubten dazumal nur wenige in ihren kühnsten Träumen, dass das Auto Gesellschaften, Zeit- und Lebensgefühl der Menschen, die Industrie, ganze Volkswirtschaften, Arbeitswelten und sogar die Politik fundamental verändern und beeinflussen wird. Die Autoindustrie mit ihren vielen Zulieferbetrieben bietet weltweit Millionen Menschen Arbeit und Auskommen. Eine mächtige und wichtige Branche.

Die technische Entwicklung von Autos hat über Jahrzehnte Schlüsseltechnologien bereit gestellt, die andere Arbeits- und Lebensbereiche beeinflussten. War das Auto früher nur für eine betuchte Kundschaft erschwinglich, ist es heute zu einem Massenprodukt geworden, das auch andere Sekundärmärkte wie den Occasionhandel bedient. Das Auto wird Mittel zum Zweck. Als klassisches Statussymbol verliert es zunehmend an Bedeutung. Die Anforderungen an die Ingenieure der Autoindustrie sind hoch. Extrem magere oder schadstofflose Antriebe sind gefragt. Leistungsstarke Hybridfahrzeuge erobern die Welt und tragen dazu bei, dass Schadstoffemissionen das Klima nicht weiter belasten. Der Verkehr wird zunehmen. Neue, stark wachsende und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaften bilden Mittelschichten heran, die sich Autos leisten wollen. Die Autoindustrie wird die Zukunft meistern und einmal mehr kühnste Träume wahr werden lassen.

Die zukünftige, moderne Autoindustrie wird viele neue Berufe entwickeln, die den modernen technologischen Anforderungen gewachsen sind. Sie ist nach wie vor der starke Motor vieler Volkswirtschaften. Ihr Erfindungsgeist und ihre Tatkraft werden die Erwartungen an die Entwicklung nachhaltiger Technologien voll entsprechen.

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PostHeaderIcon Das Klima beschäftigte schon die Wohnhöhle der Neandertaler

Die Wohnhöhle der Neandertaler verfügte schon mit ihrer Feuerstelle über einfachste Gebäudetechnik. Inzwischen ist es für den Menschen viel behaglicher geworden. Die Berufswelt der Gebäudetechnik holt auf. Aber mächtig!

Heizungen, Klimageräte, Umwälzungspumpen, Lüftungsanlagen, Reinräume, Fassadenbegrünungen und vieles mehr der Gebäudetechnik, beeinflussen unser Leben jeden Tag. Die Veränderung des Klimas erhöht zusätzlich den Druck auf die Gebäudetechnikbranche. Nur intelligente und umweltschonende Produkte werden sich durchsetzen.

Das technologisch einfache Gebäude hat ausgedient und verschwindet in den Siedlungsgebieten. Selbst alte oder historische Gebäude werden aufgerüstet und den neuen Anforderungen angepasst. Die Bereiche Heizung, Lüftung und Klima haben sich aufgrund der verfahrenstechnischen Weiterentwicklungen derart stark in Szene gesetzt, das die Gebäudetechnik viele Lebensbereiche und andere Fachgebiete inzwischen stark beeinflusst.

Moderne, umweltschonende, energiearme und intelligente Gebäudetechnik wird heute als eine Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Diese hat unbestritten einen direkten Einfluss auf die Lebensqualität der Menschen und die Umwelt. Auch die staatlichen Förderungsprogramme und Lenkungsabgaben, veränderte Gewohnheiten und gesteigerte Anspruchshaltung an die Gebäudetechnik fordern die Branche stark. Die Anforderungen an das berufliche Können der Fachleute Gebäudetechnik ist ernorm. Die Schweiz ist jedoch, dank ihrer guten Berufsleute, bestens gerüstet und wird die gebäudetechnologische Entwicklung stark mitprägen und beeinflussen.

Die Gebäudetechnik wird in den nächsten Jahren grosse Entwicklungssprünge machen. Die Verschmelzung von harter mit weicher Technologie wird Gebäude zu hochkomplexen Bauwerken umgestalten. Sie wird Wirtschaft, Forschung und Menschen stark beeinflussen. Die Schweiz, als innovative Schmiede anspruchsvoller Neuentwicklungen, wird an der Zukunft neuer Gebäudetechnologien teilnehmen. Es bleibt zu hoffen, dass es dieser Branche nach wie vor so gut versteht, möglichst viele junge Menschen für ihre Berufswelt begeistern zu können.

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PostHeaderIcon Ohne schweizerische Textilindustrie hält keine Naht auf den internationalen Catwalks.

Kleider machen Leute. Das wusste schon der bekannte Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller als seine gleichnamige Novelle 1874 erschien. Der Stoff aus dem Träume entstehen, fängt bei den Textilien an. Die Jobwelt in der Textilindustrie hat sich radikal verändert!

Die europäische Textilindustrie hat sich fundamental verändert. Einst war die schweizerische Textilproduktion, die Textilverarbeitung wie auch –veredelung und die Herstellung von Webmaschinen ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Globalisierung hat viele verändert. Heute ist die Schweiz in Sachen Herstellung von Textilien in Topqualität und höchstmodernen Web- und Textilmaschinen immer noch Spitzenklasse.

Viele rümpfen beim Wort Textilien die Nase. Ein bedeutungsloses Gebiet? Stellen Sie sich einen Tag ohne Textilien vor. Der Textilbezug im öffentlichen Verkehr würde fehlen. Sie sitzen auf dem blanken Federkern. Stoffvorhänge, die sie vor den neugierigen Blicken der Nachbarschaft schützen, sind weg. Die Mitarbeitenden der Wäscherei bleiben zuhause. Die Modeindustrie liefert keine Geschichten mehr für die Klatschpresse. Die Kleiderbügel hängen leer im Schrank. Der wärmende Bademantel, indem es sich nach dem Bad so herrlich kuscheln lässt, gibt es nicht mehr.

Die Menschen bleiben zuhause. Niemand will nackt das Haus verlassen. Schon gar nicht in zotteligen Pelzen oder mit steifen Lederschürzen. Textilien befriedigen ein wichtiges Grundbedürfnis der Menschen. Sie kleiden, wärmen und schützen nicht nur, sondern sind auch ein wichtiges Ausdrucksmittel menschlicher Persönlichkeit. Zudem gibt es viele Industrie- und Produktionsbetriebe, die ohne Textilien oder textilähnliche Stoffe gar nicht funktionieren würden.

Die schweizerische Textillandschaft hat sich stark verändert. Nämlich von einem Massengeschäft zu einer hoch spezialisierten Branche, die in Sachen Textilchemie, Textil- und Webmaschinen und hochwertigen Spezialstoffen und -textilien weltweit seinesgleichen sucht. Die hochwertigen Nischenprodukte finden auf der ganzen Welt reissenden Absatz. Daher sind gute qualifizierte Berufsleute in diesem Bereich unabdingbar.

Die textile Welt der Schweiz ist in Ordnung. Mit viel Innovationskraft werden jedes Jahr neue Textilprodukte oder textilnahe Bereiche entwickelt, die immer wieder für Furore sorgen, oft kopiert werden und in Sachen Qualität trotzdem unerreichbar sind. Die wirtschaftliche Kraft und Zukunft der Textilien sind in der Schweiz ungebrochen.

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