Archiv für die Kategorie „Stellenportale“
Ohne schweizerische Textilindustrie hält keine Naht auf den internationalen Catwalks.
Kleider machen Leute. Das wusste schon der bekannte Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller als seine gleichnamige Novelle 1874 erschien. Der Stoff aus dem Träume entstehen, fängt bei den Textilien an. Die Jobwelt in der Textilindustrie hat sich radikal verändert!
Die europäische Textilindustrie hat sich fundamental verändert. Einst war die schweizerische Textilproduktion, die Textilverarbeitung wie auch –veredelung und die Herstellung von Webmaschinen ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Globalisierung hat viele verändert. Heute ist die Schweiz in Sachen Herstellung von Textilien in Topqualität und höchstmodernen Web- und Textilmaschinen immer noch Spitzenklasse.
Viele rümpfen beim Wort Textilien die Nase. Ein bedeutungsloses Gebiet? Stellen Sie sich einen Tag ohne Textilien vor. Der Textilbezug im öffentlichen Verkehr würde fehlen. Sie sitzen auf dem blanken Federkern. Stoffvorhänge, die sie vor den neugierigen Blicken der Nachbarschaft schützen, sind weg. Die Mitarbeitenden der Wäscherei bleiben zuhause. Die Modeindustrie liefert keine Geschichten mehr für die Klatschpresse. Die Kleiderbügel hängen leer im Schrank. Der wärmende Bademantel, indem es sich nach dem Bad so herrlich kuscheln lässt, gibt es nicht mehr.
Die Menschen bleiben zuhause. Niemand will nackt das Haus verlassen. Schon gar nicht in zotteligen Pelzen oder mit steifen Lederschürzen. Textilien befriedigen ein wichtiges Grundbedürfnis der Menschen. Sie kleiden, wärmen und schützen nicht nur, sondern sind auch ein wichtiges Ausdrucksmittel menschlicher Persönlichkeit. Zudem gibt es viele Industrie- und Produktionsbetriebe, die ohne Textilien oder textilähnliche Stoffe gar nicht funktionieren würden.
Die schweizerische Textillandschaft hat sich stark verändert. Nämlich von einem Massengeschäft zu einer hoch spezialisierten Branche, die in Sachen Textilchemie, Textil- und Webmaschinen und hochwertigen Spezialstoffen und -textilien weltweit seinesgleichen sucht. Die hochwertigen Nischenprodukte finden auf der ganzen Welt reissenden Absatz. Daher sind gute qualifizierte Berufsleute in diesem Bereich unabdingbar.
Die textile Welt der Schweiz ist in Ordnung. Mit viel Innovationskraft werden jedes Jahr neue Textilprodukte oder textilnahe Bereiche entwickelt, die immer wieder für Furore sorgen, oft kopiert werden und in Sachen Qualität trotzdem unerreichbar sind. Die wirtschaftliche Kraft und Zukunft der Textilien sind in der Schweiz ungebrochen.
White-collar jobs over all? Nö! Naturnahe Berufsprofile kommen wieder aus dem Busch.
Die Natur ist ein wunderbarer Erholungs- und lebenswichtiger Wirtschaftsraum, der vielen Berufsleuten interessante Aufgaben bietet. Ohne diese Fachkräfte funktioniert keine Volkswirtschaft.
Die Natur bietet uns nicht nur Erholung und Arbeit, sondern sorgt zum Beispiel mit Land- und Forstwirtschaft, Landschaftsbau, Gemüse-, Obst- und Blumenproduktion für viele hoch spezialisierte Erwerbszweige, die für die Landesversorgung, landwirtschaftliche Bewirtschaftung, Landschaftspflege und weitere naturnahe Tätigkeiten, wichtig sind.
Sie fahren an schönen Landschaften vorbei. Der Landwirt pflegt sie. Der saubere Wald mit der Feuerstelle beim Rastplatz macht Freude. Der Förster war da. Die Fische im klaren Bach flitzen herum. Der Fischereiaufseher kümmerte sich um die Aufzucht. Der frisch duftende Waldhonig mundet. Der Imker sorgte dafür. Die herrlichen Blumen zum Geburtstag duften wundervoll. Der Gärtner zog sie auf und der Florist arrangierte sie. Der Rehpfeffer mundet im Herbst. Der Wildhüter kontrolliert den Wildbestand. Die Sonderabfälle bereitet Sorgen. Der Umweltberater erarbeitet ein Entsorgungskonzept. Die frischen Früchte schmecken herrlich. Der Obstbauer macht es möglich. Viele naturnahe Berufe sind für Dienstleistungen verantwortlich, die im Wirtschaftsgefüge keine grossen Wellen schlagen, aber absolut unverzichtbar sind und für eine hohe Lebensqualität sorgen. Die Natur ist ein fantastischer Arbeitgeber.
Viele naturnahe Berufszweige leisten unverzichtbare Werte für die Wirtschaft. Sie tragen dazu bei, dass die Natur gepflegt und der wirtschaftliche wie auch gesellschaftliche Wert erkannt wird. Ohne Natur läuft nichts. Auch nicht in der Arbeitswelt!
Die harte Metall- und Maschinenindustrie wird butterweich.
Metalle und Maschinen kontrollieren unser Leben. Immer und überall sind sie vorhanden. Die Metall- und Maschinenindustrie ist so lebensnotwendig wie der tägliche Sauerstoff.
Die Maschinen- und Metall-Industrie nimmt in der schweizerischen Volkswirtschaft eine Schlüsselstellung ein. Mit hundert Tausenden Beschäftigten ist sie die grösste industrielle Arbeitgeberin und sichert damit einen sehr grossen Anteil der schweizerischen Güterausfuhren und des Wohlstands. Im Moment liegt sie auf dem Krankenbett. Die weltweite Krise hat sie angesteckt. Ausserordentlich schlimm sogar.
Die Metall- und Maschinenbranche war eine Traditionsbranche, die über lange Zeit den Industriestandort Schweiz stark prägte und mit ihrer Innovationskraft zum Wohlstand des Landes beitrug. Heute ist sie eine ausgesprochen facettenreiche Hightech-Branche, die viele Bereiche des täglichen Lebens stark beeinflusst.
Denn die Metall- und Maschinenindustrie hat sich seit den industriellen Anfängen zu einem hochkomplexen Fachbereich entwickelt, der mit seinen Produkten weltweit für Qualität und Swissness steht. Der Werkplatz Schweiz ist für die Metall- und Maschinenindustrie ohne Zweifel von grosser Wichtigkeit. Jedoch hat das hohe Kostenniveau dazu geführt, das vermehrt Herstellungsprozesse der Produktion in fernöstliche und osteuropäische Volkswirtschaften verlegt wurden. Wichtige und anspruchsvolle Fertigungsabschnitte der einzelnen Produktionsschritte, die viel Fachwissen benötigen, werden aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen an die Weiterverarbeitung nach wie vor in der Schweiz ausgeführt. Der sehr hohe Standard der Fachausbildungen, die in der Metall- und Maschinenindustrie wichtig sind, garantieren für Qualitätsprodukte, die weltweit eingesetzt und geschätzt werden.
In wirtschaftlichen Umbruchphasen gilt es besonders, die Stärken der Industrie zu wahren und gleichzeitig mit neuen Technologien die Zukunft vorzubereiten. Die schweizerische Metall- und Maschinenindustrie bewegt sich technologisch auf einem sehr hohen Niveau und deren Produktionsqualität ist für viele Verbraucher unverzichtbar. Diese Berufsbranche bildet hervorragende Spezialisten/-innen aus und leistet viel für den Werkplatz Schweiz. Es bleibt zu hoffen, dass die Krise nicht zu einem Aderlass von hervorragend ausgebildeten Fachkräften führt und diesen Teil der Volkswirtschaft noch tiefer in die Misere bringt.
Der drohende Verkehrsinfarkt haucht einer Berufsbranche Leben ein.
Ob Luftverkehr, Schienenverkehr oder der Verkehr auf Seen, Wasserwegen oder Strassen – ohne Mobilität ist die Wirtschaft unbeweglich. Verkehr ist nicht immer verkehrt auch wenn er oft verflucht und verteufelt wird. Er gibt vielen Berufsleuten der Verkehrswirtschaft Arbeit und Brot.
Die nationalen wie auch internationalen Verkehrsströme in der Luft, auf der Schiene, auf dem Wasser und auf der Strasse nehmen stark zu. Mobilität ist nicht nur Ausdruck einer modernen Lebensweise, sondern Teil der wirtschaftlichen Realität. Der Verkehr wächst. Modernes Verkehrsmanagement im Tower, im Hafen oder in den nationalen Verkehrsleitzentralen wird immer wichtiger.
Daher hat der Verkehr schon immer die Geister geschieden. Die einen verdammen ihn, die anderen erklären ihn für unverzichtbar. Niemand kann jedoch auf die Verkehrswirtschaft verzichten.
Wer bringt uns an die nächste exotische Feriendestination, wenn nicht das Flugzeug? Wer bringt lebenswichtige Güter via Hochsee- und Flussschifffahrt ins Land, wenn nicht das Schiff? Wer holt uns im entlegenen Weiler oder in der Stadt ab, wenn nicht der Bus oder die Strassenbahn der öffentlichen Verkehrsbetriebe? Und wer bringt uns ans Ausflugsziel in die Alpen, wenn nicht der Zug, die Zahnradbahn, das Dampfschiff oder die Seilbahn?
Die Verkehrswirtschaft hat unser Leben dermassen verändert, dass wir gar nicht mehr darauf verzichten können.
Aufgrund der ausgezeichneten Verkehrsinfrastruktur hat die Schweiz einen enormen wirtschaftlichen Standortvorteil. Das schafft Arbeit! Trotz der wachsenden Verkehrsdichte ist das Verkehrsaufkommen in der Luft, auf dem Wasser und auf der Strasse bestens reguliert. Viele Unternehmen tragen mit intelligenter Verkehrstechnik und innovativen Produkten zugunsten der Verkehrswirtschaft bei, dass der Verkehr nicht stockt oder behindert wird und dadurch zum Wohlstand beiträgt. Auch der stets wachsende Individualverkehr wird mit neuen Antriebsformen und kluger Beförderungstechnologie das zukünftige Verkehrsaufkommen nachhaltig beeinflussen und den Verkehr umweltschonender gestalten. Der Verkehr wird sich verändern. Dafür sorgen viele hoch qualifizierte Berufsleute. Wir sollten uns von Zeit zu Zeit daran erinnern, wenn wir wieder im Stau stecken, fluchen und das Baupersonal ins Pfefferland wünschen.
Die Verkehrswirtschaft ist somit auf gut ausgebildete Fachleute angewiesen, um die Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können. Das Bedürfnis der Menschen nach Mobilität wird eher zunehmen. Die Verkehrsbranche ist in den nächsten Jahrzehnten besonders gefragt. Sie muss dafür sorgen, dass drohenden Verkehrsinfarkten mit den richtigen Verkehrsprodukten und –dienstleistungen die Stirne geboten werden kann. Fach- und Führungskräfte dieser Branche werden in den nächsten Jahren besonders gefragt sei. Verkehrsinfarkt hin oder her.
Personalberatungen wälzen Webkosten auf Kunden ab. Suchen Sie einfach einen neuen Anbieter!
Sie möchten eine anspruchsvolle Position neu besetzen. Das Fachwissen ist vorhanden. Es fehlt aber an Zeit und Geduld. Gerne möchten Sie den Auftrag einer Personalberatung anvertrauen, die über genügend Erfahrung, Reputation und Ressourcen verfügt. So weit so gut. Das ist Routine.
Selbstverständlich möchten Sie noch gerne wissen was es kostet. Im besten Fall kennen Sie schon die Konditionen oder sie werden Ihnen mitgeteilt – manchmal im Flüsterton. So weit so gut. Das ist auch Routine. Selbstverständlich möchte der Personalberater ein Mandat verkaufen und das mit teuren Inseraten in den Printmedien krönen, um seine eigene Firmenpräsenz zu sichern und den Chef zu beeindrucken. Sie lehnen ab, da sie die Kosten fürchten, die Wirkung bezweifeln und frei sein möchten. So weit so gut. Das ist Routine.
Der Personalberater ist schon ein wenig ungehalten. Er schaut indigniert auf die Uhr. Time is money! Die nächsten Kunden warten. Er scharrt leise mit den Schuhen, nestelt am Hosenbund und schaut etwas genervt in die Welt. Sie sind der Kunde und möchten aber klare Verhältnisse. Die Position sollte im Netz aufgeschaltet werden. Jede Personalberatung, die etwas auf sich hat, betreibt einen eigenen Webauftritt und arbeitet eng mit Stellenportalen zusammen, die zum jeweiligen Geschäftsmodell der Personalberatung passen.
Auf einmal wird ihr Berater hellhörig. Da lässt sich doch noch gutes Geld verdienen, wenn es im schlimmsten Fall mit der Vermittlung nicht klappt. Der Arbeitsaufwand sollte doch gewinnbringend oder wenigstens kostendeckend abgebucht werden können. Also werden sie mit satten Insertionskosten der elektronischen Medien konfrontiert. Sie schlucken. So weit ist es nicht mehr gut. Das ist keine Routine mehr.
Die gegenwärtige und wachsende Tendenz ist offensichtlich. Personalberatungen möchten vermehrt ihre Internetkosten auf die Kunden abwälzen und bieten ihre elektronischen Postings zu exorbitanten Preisen an, die den Printmedien bald Konkurrenz machen. Das scheint sich als kleine geschäftliche Selbstverständlichkeit zu entwickeln.
Ist das wirklich nötig? Überhaupt nicht. Denn die meisten Kunden wissen nicht, wie das SEO-Marketing dieser Webpage ist, sie kennen vielleicht nicht einmal das Ranking oder die konkreten Besuchszahlen, die darauf schliessen lassen, dass eine bestimmte Internetseite der Personalberatung bei den Stellensuchenden beliebt zu sein scheint. Im besten Fall wird viel bezahlt und es kommt wenig bis gar nichts raus. Elektronische Postings zugunsten der Kunden von Personalberatungen sollten kostenfrei sein. Punkt. Es ist Teil der Arbeitsleistung und runden das gesamte Dienstleistungspaket ab. Punkt. Das sollte Routine werden.
Falls ihr Personalberater immer nervöser wird, laden sie einen anderen ein, der ihre Wünsche als Selbstverständlichkeit versteht und sich über den Auftrag freut.
Für was brauchen Handwerker Jobportale? Die können ja sowieso nicht mit dem PC umgehen! Stimmt das?
Sie sind Handwerker/-in und suchen Stellenangebote? Sie können mit dem Computer umgehen, wie mit ihrem Werkzeug. Virtuos. Schnell. Sicher. Sie ärgern sich aber immer wieder, dass sie mit dem Vorurteil zu kämpfen haben, dass Handwerker geschickt mit ihrem Werkzeug umgehen können, aber von der Informatik soviel verstehen, wie der Vogel Strauss vom Fliegen.
Deshalb gibt es auch keine Jobportale, die den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen dieser Zielgruppe gerecht werden. Sie gehen verloren.
Klar gibt es Jobportale, die eine ausschliessliche Plattform für handwerkliche, technische Stellenausschreibungen bieten. Meistens sind die jedoch veraltet oder bieten nur ganz wenige Stellenangebote an. Zudem ist die Menüführung dergestalt verwirrend, dass die Besucher fluchtartig das Terrain wieder verlassen und sich seufzend den vielen Jobportalen zuwenden, die alles und doch nichts anbieten. Das gezielte Suchen von handwerklichen Stellenangeboten nach Beruf und Region braucht viel Nerven und noch mehr Zeit. Wer hat die noch?
Nehmen Sie an unserer Monatsumfrage vom August teil. Braucht es Jobportale für Handwerker? Ich meine Ja. Und Sie?
Jobportale entpuppen sich zum Nadelöhr. Die Vielfalt wird zur Einfalt.
Die elektronischen Jobbörsen, Online-Stellenmärkte oder Jobportale haben sich epidemisch verbreitet. Die explodierende Vielfalt macht der übersichtlichen Einfachheit Konkurrenz. Selbst Meta-Suchmaschinen bieten nur noch einen mageren und unvollständigen Überblick an.
Die Vielfalt an Jobportalen hat stark zugenommen. Für jedes Bedürfnis gibt es spezifische Dienstleistungen, um schnell, günstig und direkt die richtigen potenziellen Stellensuchenden ansprechen zu können.
Welche Möglichkeiten bieten sich an?:
- Kommerzielle Anbieter
- Öffentliche Anbieter (Arbeitsamt)
- Allgemeine Jobbörsen
- Zielgruppenorientierte Jobbörsen für Spezialisten und Spezialistinnen
- Online-Stellenmärkte der Printmedien
- Meta-Suchmaschinen, die keine eigenen Dienstleistungen bieten, aber die Jobangebote der Jobportale durchkämmen, zusammenfassen und konzentriert präsentieren.
In Zukunft werden sich die Jobportale durchsetzen, die den Stellensuchenden bedürfnisgerechte Dienstleistungen und die richtigen Stellenangebote bieten, technisch auf der Höhe sind, ein exzellentes Suchmaschinenmarketing (SEO) betreiben und unschlagbare Publikationspreise anbieten. Anbieter von Jobportalen, die einfach eine weitere, ähnliche Dienstleistung ohne messerscharfe Alleinstellungsmerkmale (USP) anbieten, werden hoffentlich durch das Desinteresse der Zielgruppen schnell verhungern.
Gute Stellenportale sollten insbesondere folgende Qualitätsmerkmale aufweisen:
- Klarheit betreffend Fokussierung auf die Zielgruppe. Ist die Jobbörse allgemein oder spricht sie zum Beispiel eine bestimmte Berufsgruppe an
- Usability – ist die Anwendung einfach?
- Je bekannter das Jobportal, desto besser die Besuchsrate
- Je umfangreicher die Stellenangebote, desto breiter das Interesse
- Klar dokumentierte Zusatznutzen (zum Beispiel Bewerbungstipps usw.)
- Gepflegte Aktualität der Stellenangebote
- Anzahl Bewerbende pro Ausschreibung.
Viele Jobportale haben nach wie vor exorbitante Preise und tun so, als ob sie ohne Konkurrenz sind. Das wird sich hoffentlich so schnell wie möglich ändern. Viele Portalanbieter begründen das mit Innovation, Wartung und aufwendiger Entwicklung, als ob das nicht die allergrösste Selbstverständlichkeit wäre. Es bleibt zu hoffen, dass die zunehmende Konkurrenz innerhalb dieser Anbietergruppe dazu führt, dass Kunden endlich die Preise erhalten, die fair und marktgerecht sind.
Ohne ‘E-Recruiting’ geht gar nichts.
Die Personalsuche ohne E-Recruiting funktioniert nicht. Das elektronische Job Posting ist die Zukunft.
Die Ausschreibung von Online Stellenangeboten, das sogenannte ‚Posting’, die Personalsuche im Internet, Jobbörsen, Jobportale oder elektronische Stellenanzeigen haben sich aufgrund des technologischen Fortschritts und Möglichkeiten fundamental verändert.
Was sind die Vorteile der Personalsuche per Internet?
- Stark reduzierte Kosten pro Einstellung. Teure Inserate in den Printmedien können oft vermieden werden
- Der Rekrutierungsprozess wird klar verschlankt, verkürzt und ist schneller
- Das ‚Posting’ wird weltweit beachtet und steht 24 Stunden zur Verfügung
- Potenzielle Kandidaten/-innen nehmen die Stellenausschreibung auch dann noch zur Kenntnis, wenn der Stellenanzeiger schon lange beim Altpapier liegt
- Aufgrund der sehr einfachen Interaktivität der User können Informationen schnell ausgetauscht werden
- Viele Stellensuchende bevorzugen das Internet und erwarten von einem modernen Arbeitgeber, dass dieses Bewerbungsmedium angeboten wird.
Die sich in naher Zukunft stark verändernden Gewohnheiten sind nicht zu unterschätzen und werden die Personalrekrutierungsprozesse weltweit substanziell verändern. Immer mehr Jobsuchende nutzen die neuen technischen Möglichkeiten, die das Internet eröffnet. Auch anspruchsvolle Right Potentials, High Potentials wie auch Fach- und Führungskräfte mit berechtigten Ansprüchen an die Diskretion nutzen mit wachsenden Datenschutzmassnahmen und Vorkehrungen den einfachen Zugang zu neuen beruflichen Möglichkeiten.
Personaldienstleister haben sich bestens positioniert. Auffindbarkeit, Informationsgehalt, Benutzerfreundlichkeit und anwenderfreundliche Interaktion sind wichtig. Die enge Zusammenarbeit mit renommierten Jobbörsen akzentuiert diese Positionierung stark. E-Recruiting ist schon lange kein modischer Firlefanz mehr, sondern eine moderne Personalbeschaffungsmethode, die schnell, kostengünstig und erfolgreich zum Ziel führt.