Autor: PersonalRadar
Sie kennen das Gefühl – Arbeitskollegen und -kolleginnen werden von den Vorgesetzten besser behandelt. Es fängt schon bei Kleinigkeiten an. Der Bürostuhl ist besser, die Arbeitsmöbel edler und der Umgangston freundlicher. Die Spesenabrechung wird bei den einen besonders genau kontrolliert und die anderen profitieren von einem Vertrauen, dass oft nicht gerechtfertigt scheint. Mit Neid wird erkannt, dass der Arbeitskollege von nebenan zur gleichen Destination Businessklasse fliegt und selber nur die Touristenklasse übrig bleibt. Es muss ja gespart werden. Eifersucht, Neid, Zoff und Streit sind dann nicht mehr weit weg. Neid ist ein sehr menschliches Gefühl. Selbst staatliche oder kirchliche Würdenträger... mehr

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Autor: PersonalRadar
swissstaffing, der Branchenverband der Personaldienstleister in der Schweiz, führt mit der Stiftung2. Säule swisstaffing seit 1985 für seine Mitgliedfirmen eine vor allem auf die Bedürfnisse der Temporärarbeit ausgerichtete Vorsorgeeinrichtung (ein Beitrag von: swissstaffing). Geleitet wird sie von einem aus drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern zusammengesetzten Stiftungsrat. Die Verwaltung ist an die Aon Hewitt in Neuchâtel ausgelagert. Mit der nachfolgenden Linke geht es gleich zum Pensionskassenporträt swissstaffing mehr

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Autor: HRToday
Es ist längst kein Geheimtipp mehr, dass ältere Mitarbeiter durch ihr breites Erfahrungswissen ein Erfolgsfaktor für Unternehmen sind. Und dass es im Hinblick auf den demografischen Wandel ein Fehler ist, Mitarbeiter über 50 zum alten Eisen zu zählen. Doch wie kann eine individualisierte, generationale Führung in der Praxis aussehen? (Ein Beitrag von: Sabine Schritt, HR Today). Als am 15. Januar 2009 ein Airbus A320 über New York in Not geriet, konnten sich die 155 Passagiere glücklich schätzen, dass Captain Chesley Sullenberg im Cockpit das Kommando innehatte: ein erfahrener Pilot, 58 Jahre alt, 19’000 Flugstunden. Nur seiner Erfahrung war es zu... mehr

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Autor: Betty Zucker
Sie ist kaputt! Aber dies ist nicht deprimierend. Ganz im Gegenteil. Denn „kaputt sein“ kann produktiv werden (ein Beitrag von: Betty Zucker). Herkömmliche betriebliche.Strukturen, traditionelle Selbstverständnisse von Identität und folglich auch von Karrieren, Laufbahnen und die Dinge, die den Sinn des Lebens ausmachen, verändern sich. Und zwar rasant. Eine Folge ist, dass bürgerliche Adelstitel und andere Orden out sind. Das hohe Tempo der Technisierung, die Innovationsdynamik bringt mit sich, dass wir in einer Zeit leben, in der das Machen, und zwar das schnelle Machen der Machenden den Horizont bildet. In diesem Horizont wird die gegenwärtige Welt derzeit permanent umgewälzt. Gemachtes... mehr

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Autor: HRToday
Arbeitsfähigkeit ist die Grundlage für eine funktionierende Wirtschaft. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel zwischen dem Einzelnen und seiner Arbeit. Sie kann abnehmen, gleich bleiben oder steigen. Der Work Ability Index macht die Arbeitsfähigkeit messbar. Doch weil dafür individuelle Gesundheitsdaten verwendet werden, ist die Gefahr von Missbrauch gross (ein Beitrag von: Marianne Rupp, HR Today). Es ist wohl der Traum vieler HR-Verantwortlicher: ein Messinstrument, das einfach und schnell einsetzbar das Verhältnis zwischen den individuellen Leistungsvoraussetzungen eines Mitarbeitenden und den Arbeitsanforderungen aufzeigt und gleichzeitig noch Prognosen zu seiner Arbeitsfähigkeit und potenziellen Invalidität bis hin zu seiner Lebenserwartung ermöglicht. Ein solches Instrument gibt... mehr

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