Autor: HRToday
Ältere Arbeitnehmer über 50 gelten zu Unrecht als unflexibel, faul oder nicht erfahren genug, was auch eine aktuelle Forsa-Umfrage bestätigt. Für ein neues Altersbild setzt sich daher die Körber-Stiftung mit ihrem Schwerpunkt «Alter neu erfinden» ein. «Niemals zuvor waren die Älteren so aktiv, gesund, gebildet und wohlhabend wie heute», sagt Karin Haist, Bereichsleiterin bei der Körber-Stiftung, im pressetext-Interview. «Wenn wir Alter als gewonnene Lebenszeit verstehen, die Potenziale der Generation über 50 mehr zu schätzen wissen und überholte Mythen überwinden, können wir alle vom demografischen Wandel profitieren.» Mit Legenden rund um das Altern räumt auch die Journalistin Margaret Heckel in ihrem... mehr

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Autor: PersonalRadar
Gut ausgebildete Eltern sind für den Arbeitsmarkt unverzichtbar. Mit den Kindern tappen viele in die Kostenfalle. Arbeit macht ärmer. Viele Eltern geben ihre Berufstätigkeit nicht einfach auf, nur weil jetzt Kinder da sind. Die traditionellen Familienstrukturen, also Mama kümmert sich um die Kinder und Papa geht arbeiten, lösen sich auch deshalb auf, da Eltern sehr oft beide einer Erwerbsarbeit nachgehen müssen, um finanziell einigermassen über die Runden zu kommen. Darüber hinaus gibt es aber auch ganz viele Mütter und Väter, die hoch qualifiziert sind und sich eine Arbeitsmarktabwesenheit von mehreren Jahren gar nicht leisten könnten. Denn die Halbwertzeit von beruflichen... mehr

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Autor: swissstaffing
Das Wachstum der Temporärarbeit ist höher ausgefallen als prognostiziert. Das Jahr 2011 war sogar ein richtiges Boomjahr für die Temporärarbeitsbranche mit einer Wachstumsrate von rund 17%. mehr

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Autor: HRToday
Tiere im Büro sollen laut wissenschaftlichen Studien Stress reduzieren und für ein gutes Betriebsklima sorgen. Manchmal aber ist ein Vierbeiner erst Grund für Ärger mehr

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Autor: PersonalRadar
Aus Deutsch und English wird Denglish oder einfach Globish. Gerade in der Arbeitswelt vermischen sich die beiden Sprachen immer mehr. Der Kauderwelsch wird die neue ‚Lingua Franca’. Viele stören sich nicht mehr daran. Die Anglizismen erobern die Arbeitswelt mit aller Konsequenz. Der biedere Geschäftsführer einer kleinen Klitsche nennt sich jetzt CEO, also pompös ‚Chief Executive Officer’, und wenn er eine Arbeitsgruppe für eine bestimmte Sache einsetzen muss, dann wird selbstverständlich daraus die ‚Taskforce’, die auch sofort einen ‚Timetable’ hat, damit all die ‚Duties’ auch gut ‚gemanaged’ werden können. Gerade die letztlich angestrebte Verbesserung des helvetischen Gesundheitswesens mutierte zur ‚Managed Care’... mehr

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