Autor: PersonalRadar
36% der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz drangsaliert. 52% Prozent der Angestellten geben sogar an, dass sie von ihrem eigenen Chef bereits schikaniert worden sind. Diese Zahlen gehen hervor aus einer aktuellen Studie der Online-Jobbörse CareerBuilder zur derzeitigen Arbeitssituation und den bisherigen Erfahrungen von Angestellten. Falsche Schuldzuweisungen Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist keine Seltenheit. Aber auch Beschwerden über Mobbing oder Drangsalierung sind immer öfter zu hören. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die mit 53 Prozent häufigste Form von Schikane die falsche Schuldzuweisung für Fehler ist, gefolgt von übler Nachrede (45 Prozent) und dem unfairen Einstreichen von Anerkennung... mehr

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Autor: HRToday
Der Kläger war bei der Beklagten seit Anfang 2008 angestellt. Die Beklagte kündigte das Arbeitsverhältnis rund ein Jahr später. Während der dreimonatigen Kündigungsfrist war der Kläger angeblich krank (ein Beitrag von: Yvonne Dharshing-Elser, HR Today). Wie von der Beklagten verlangt, unterzog er sich einer vertrauensärztlichen Untersuchung bei Dr. X, entband diesen aber in der Folge nicht von der ärztlichen Schweigepflicht. Die weiteren von der Beklagten vorgeschlagenen Vertrauensärzte hat der Kläger trotz wiederholter Aufforderung nicht aufgesucht. Dafür brachte er ein Arztzeugnis eines Dr. Y, Arzt an einem marokkanischen Spital, bei, das allerdings den Richtlinien des Spitals in eklatanter Weise nicht entsprach. Die... mehr

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Autor: PersonalRadar
Überall sind Sie zu sehen. Smartphones beherrschen den Alltag. In Sachen Rekrutierung ist ihr Einsatz immer noch im Dornröschenschlaf. Kein Prinz hat bis anhin die HR Community wach geküsst. Sie schläft tief. Die Welt ohne Smartphone ist keine. Sie kommen überall zum Einsatz. Inzwischen dienen sie nicht nur dazu, um einfach mal miteinander telefonieren zu können. Die Informationsbeschaffung per Smartphone hat inzwischen gigantische Ausmasse angenommen. Viele lesen damit elektronische Zeitung, surfen nach interessanten Webpages, studieren Börsenkurse, lesen Mailnachrichten, die via Büroserver eingetroffen sind, schauen sich spassige YouTube-Filmchen an und twittern um die Wette bis die Akkus heiss laufen. Auch die... mehr

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Autor: HRToday
Ungenau Zielangaben, mangelnde Klarheit, zu geringe Wertschätzung der Teilnehmer – das sind Gründe, die immer wieder dafür sorgen, dass Sitzungen ineffizient und nervtötend verlaufen (ein Beitrag von: Anja Weisheit-Renner, HR Today). «Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Sitzung als wenig effizient empfunden wird», sagt die Organisationsberaterin Gertrud Kessler, die seit mehr als acht Jahren Seminare für eine effizientere Sitzungsgestaltung anbietet. «Besprechungen zu wiederkehrenden Themen werden von den Teilnehmern als unnötig empfunden, da kein Mehrwert generiert wird. Dauern sie zu lange beziehungsweise länger als geplant, kann das Interesse schnell in Langeweile umschlagen.» Unangekündigte Sitzungen oder solche ohne Traktandenliste nehmen die Mitarbeiter... mehr

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Autor: www.serendi.com
Das Phänomen der „passiven Kandidaten“ ist und bleibt ein Rätsel für viele Personalberater. Sie betrachten diese in der Regel nicht als potenzielle Bewerber und beherrschen die Kommunikationstechniken für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme nicht. Dies ist sehr schade, da passive Kandidaten oft der Schlüssel bei zahlreichen Positionen sind. Die Zunahme der passiven Kandidaten entsteht in vielen Ländern auch aus der Konjunkturabschwächung und der steigenden Arbeitslosigkeit. Die Mehrheit der Arbeitnehmer verbleibt lieber auf ihre Position, auch wenn diese ihren Erwartungen nicht mehr entspricht. Sieben von zehn Angestellten sagen, dass sie mit ihrer Stelle zufrieden sind. 82 % davon verneinen eine aktive Arbeitssuche, sind... mehr

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