Autor: HRToday
Im Chemielehrbuch der Sekundarstufe sind fast nur Männer abgebildet und im realen Leben mangelt es an Vorbildern: Sind das Gründe, warum sich nicht mehr junge Frauen für einen naturwissenschaftlich-technischen Beruf entscheiden? Die Studie «Weshalb wählen Frauen Männerberufe» hat untersucht, was Mädchen motiviert, einen untypischen Weg einzuschlagen – und was sie davon abhält (ein Beitrag von: Stefanie Schnelli, HR Today). Rechtlich sind Männer und Frauen gleichgestellt. Wenn das auch im Alltag so wäre, gäbe es keine Lohndifferenzen, die Familienarbeit wäre gerecht verteilt und die Erwerbschancen wären die gleichen. Warum dem noch immer nicht so ist, dem geht das Nationale Forschungsprogramm «Gleichstellung... mehr

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Autor: PersonalRadar
…schenkt den Alten im Westen Lebensmut und Würde im Alter. Für die Pflegemigrantinnen ist es nicht immer so würdevoll. Ohne die Pflegerinnen aus Polen, Ungarn und Tschechien wäre manche Familie mit den Alten heillos überfordert. Ca. 30’000 Pflegemigrantinnen sorgen dafür, dass alte wie auch pflegebedürftige Menschen nicht ins Pflegeheim müssen und in ihrer gewohnten Wohnumgebung und Lebenssituation bleiben können. Die Symbiose dieser Schicksalsgemeinschaften ist nicht ganz ohne. Die Löhne in ihren Heimatländern ist für diese Frauen schlicht und ergreifend eine Katastrophe. Viele versuchen im Westen sich bessere Einkommensmöglichkeiten zu verschaffen. Viele alte Menschen in der Schweiz möchten den Gang ins... mehr

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Autor: PersonalRadar
Der Lohn ist für die Schweizer Jugendlichen zwar wichtig bei der Jobsuche, der Spass und die Arbeitsplatzsicherheit werden aber noch höher bewertet. Dies zeigt die zweite repräsentative Jugendstudie der Jacobs Foundation. Die Jugendlichen wurden nach dem Grund für ihre Berufswahl befragt. Das Bild einer vorwiegend materialistisch geprägten Schweizer Jugend werde mit der vorliegenden Studie klar widerlegt, schreibt die Jacobs Fondation. Geld spielt für die befragten Jugendlichen durchaus eine wichtige Rolle, genannt wird es aber erst an dritter Stelle als Argument für die Berufswahl. 91% der Befragten bezeichnen die eigenen Interessen als wichtigstes Kriterium bei der Arbeitssuche. 70% hat die Arbeitsplatzsicherheit... mehr

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Autor: PersonalRadar
… und schaden dem schweizerischen Arbeitsmarkt. Es wird Zeit für eine Zäsur. Im 2012 wurden mehr als 600 Unternehmen aus der EU mit einer Sperre belegt, weil sie gegen das geltende Schweizerische Arbeitsrecht verstiessen. Die Massnahmen sind wirkungslos. Quasi ein Papiertiger mit Beisshemmung. Viele ausländische Betriebe, und das sei an dieser Stelle stark betont, halten sich nach wie vor akribisch genau an die Vorschriften, die sie als sogenannte Entsendebetriebe zu erfüllen haben. Es gibt jedoch Entsendebetriebe, die sich partout nicht an die Auflagen halten möchten. Sie tricksen, schummeln und bescheissen hemmungslos. Mit geringfügigen und simplen Massnahmen hebeln sie das juristische... mehr

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Autor: PersonalRadar
…und gründet die neue Fachzeitschrift für Office Managerinnen und Assistentinnen. Die neue Fachzeitschrift ‚Miss Moneypenny‘ erscheint im August 2013 zum ersten Mal. Gemäss einer Pressemitteilung von HR Today soll die Fachzeitschrift sechsmal im Jahr erscheinen. Die erste Ausgabe kommt mit einer Auflage von 6’000 Exemplaren auf den Markt.  Das Potenzial soll anscheinend gross sein. In der Deutschschweiz gibt es ca. 50’000 Mitarbeitende, die im Bereich Office Management und Assistenz arbeiten. Die Chefredaktorin wird Stefanie Zeng sein. Sie verlässt HR Today und widmet sich schon bald der neuen Aufgabe. Das ist schade, aber sicher ein Gewinn für das neue Projekt. PersonalRadar... mehr

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