Autor: PersonalRadar
Die Arbeitsmärkte werden je länger je mehr von der digitalen Revolution beeinflusst. Ist das wirklich eine Revolution? Oder ist das nicht vielmehr die schleichende Diktatur eines binären Monsters, das wohl unser Äusseres morphologisch belässt, aber das Innere zu einem gestressten und geplagten Humanoiden metamorphosiert, der diesen neuen Kulturtechniken völlig ausgeliefert ist und immer stärker daran leidet? Die elektronischen Hilfsmitteln erleichtern unsere private und berufliche Wirklichkeit ohne Zweifel. Sie nehmen uns aber auch immer mehr in Geiselhaft. Wir werden gehetzt von Informationen, die unser Leben angeblich braucht und ohne die wir gar nicht mehr existieren können. Die modernen Gesellschaften liegen an... mehr

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Autor: PersonalRadar
Das englische Wissenschaftsmagazin ‚Lancet’ hat kürzlich eine interessante Studie über die Belastung von Pflegepersonal veröffentlicht. Diese kam zum Schluss, wenn das Pflegepersonal zuviel arbeitet, steigt die Mortalitätsrate im Spital. Dass Stress tödlich sein kann, ist ein bekanntes Phänomen. Für die Studie wurden 420’000 Patienten/-innen über 50 Jahre alt befragt und die Todesfälle in 300 Krankenhäusern untersucht. Auch die Schweiz war dabei.  Vielleicht sollte man einfach mehr gutes Personal anstellen, das Arbeitsklima verbessern und die Wertschätzung besser zum Ausdruck bringen. Excessive workload can hurt hospitalists‘ treatment of patients Jobs im Gesundheitswesen mit positivem Stress mehr

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Autor: swissstaffing
Die Temporärarbeit ist verhalten ins neue Jahr gestartet. Im Januar 2014 resultierte eine Abnahme des Temporärarbeitsvolumens um 7.1% gegenüber Januar 2013. Damit beginnt das 2014 schwächer als sich das 2013 präsentierte. Aufgrund der aktuell verfügbaren Daten schätzt swissstaffing das Wachstum der Temporärbranche 2013 auf eine rote Null. mehr

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Autor: PersonalRadar
Unbedingt. Die Mindestanforderungen sind immer noch zu niedrig. Diese dürften ruhig noch um ein Vielfaches verschärft werden. Die nach wie vor sehr hohe Angebotsdichte von Personaldienstleistern lässt darauf schliessen, dass die Hürden immer noch zu niedrig sind und der nachfolgende Wassergraben zu wenig breit. Zuviel von ihnen tummeln sich in diesem trüben Karpfenteich und benehmen sich wie Hechte. Heute wird alles zertifiziert, geprüft, geeicht und kalibriert. Warum soll man das mit den Personaldienstleister nicht tun? Will man in der Schweiz Mitglied von swissstaffing werden, dem Branchenverband der Personaldiensleister, dann ist das nur möglich wenn man sich durch die Schweizerische Vereinigung... mehr

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Autor: www.serendi.com
Eine grosse Zahl von Unternehmen hat mittlerweile ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm im Unternehmen implementiert, um die Zahl qualifizierter Kandidaten zu vergrössern und gleichzeitig die Zeit und Kosten für die Talentgewinnung zu reduzieren. Durch solche Empfehlungsprogramme können Mitarbeiter offene Positionen des Arbeitgebers in ihren eigenen Bekannten- und Freundeskreisen bekannt machen. Sollte der empfohlene Kandidat eingestellt werden, erhält der Mitarbeiter dafür eine Vergütung oder einen Preis. Nachfolgend verweisen wir auf die Top 10 Best Practices für ein effizientes Mitarbeiterempfehlungsprogramm. 1. Priorisieren Sie die Talentgewinnung weit oben Die wirkungsvollsten Mitarbeiterempfehlungsprogramme beziehen nicht unbedingt alle Arten von Jobs ein. In der Regel beinhalten diese schwer zu... mehr

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