Autor: PersonalRadar
Manche Touristen sind Menschen, die nach ihrem Urlaub nichts brauchen als Ferien und Ruhe (von: Christa Schyboll, Eventmanagerin und Autorin) Die Ferienzeit hat angefangen. Nicht alle können daran teilhaben. Viele müssen gerade dann arbeiten, um die Lücken der Abwesenden überbrücken zu können. Andere sind arbeitslos oder ausgesteuert und können sich keine Ferien leisten. In vielen Teilen der Welt gibt es Millionen Arbeitende, die jeden Tag hart schuften, nie auf einen grünen Zweig kommen und gar nicht wissen was Ferien sind. Sie kennen den Zustand der temporären Freiheit nicht. Sie sind mit ihrem Überleben beschäftigt. Ob sie ausgelaugt oder einfach totmüde... mehr

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (20 votes cast)
Autor: PersonalRadar
Das Temporärarbeitsvolumen hat sich im Juni 2014 vom Taucher im Mai erholt. Gegenüber dem Vorjahr resultierte ein Wachstum von 1,7%. Das Wachstum seit Jahresbeginn beträgt 3,1%. In den letzten zwölf Monaten ist das Temporärarbeitsvolumen durchschnittlich um 1,1 % gewachsen. Auch die Konjunktur-Indikatoren der KOF sind im Juni angestiegen. Am Arbeitsmarkt herrscht ein günstiges Klima. Die Arbeitslosenrate ist zum vierten Mal in Folge gesunken und liegt bei 2,9 %. Das Seco hat seine Wachstumsprognosen hingegen leicht reduziert. Angesichts der eher holprigen Erholung der Weltkonjunktur lasse in der Schweiz die Export-Trendwende noch auf sich warten. Wegen der verzögerten Exportbelebung werde die Konjunkturdynamik... mehr

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.9/10 (12 votes cast)
Autor: HRToday
Egal, wie die Masseneinwanderungs-Initiative letztlich umgesetzt wird, Fakt ist: Es wird schwieriger werden, Arbeitskräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Die Schweizer Arbeitgeber tun also gut daran, nach Inländern und Inländerinnen zu ­suchen, die noch nicht (voll) im Erwerbsprozess stehen, um ihren ­Fachkräftebedarf zu decken. Das bedingt ein Umdenken (ein Beitrag von: Myra Fischer-Rosinger, swissstaffing). Das Umsetzungs-Hickhack um die neue Verfassungsbestimmung über die Zuwanderung ist in vollem Gange. Politische Kräfte aus unterschiedlichsten Ecken versuchen auf eine für sie günstige Auslegung einzuwirken. Wo Potenzial brachliegt Die Erwerbsquote ist in der Schweiz rekordhoch und liegt bei 83 Prozent. Kaum ein anderes Land auf der... mehr

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (29 votes cast)
Autor: PersonalRadar
…aber mangelnde Deutschkenntnisse vernichten Job-Chancen und Anstellungen. Parlez-vous français? Dieser Satz hört man in der Region Basel immer mehr. Junge Elsässer und Elsässerinnen suchen in der Nordwestschweiz Jobs und werden selten fündig. Warum eigentlich? Früher war die perfekte Zweisprachigkeit der Menschen aus dem Elsass eine grosse Selbstverständlichkeit. Das typische Elsässerdeutsch war in allen Teilen der Region Basel zu hören. In vielen elsässischen Elternhäusern wird jedoch nur noch Französisch geredet. Das ist inzwischen ein grosser Nachteil für die Jungen, die in Basel und der umliegenden Region auf Stellensuche sind. Diese werden immer mehr von jungen Deutschen aus dem südbadischen Raum verdrängt.... mehr

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (32 votes cast)
Autor: PersonalRadar
Es ist kein Geheimnis. Viele europäische Volkswirtschaften werden aufgrund der Demografie und immigrationsrechlichen Schranken ihre Arbeitsmärkte nicht mehr mit genügend Arbeitskräften versorgen können. Auch die Schweiz wird betroffen sein. Kürzlich hat die Boston Consulting Group eine neue Studie mit dem Titel ‚The Global Workforce Crisis: $10 Trillion at Risk’ publiziert. Im Teil, wo sie sich auf die Schweiz bezieht, kommt folgender Text: While Switzerland’s demographic situation is frequently overshadowed by that of its European peers, the country nonetheless faces severe shortages. Today, its own economically active population cannot match the demand for workers. In 2012, 263,000 workers from neighboring countries... mehr

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (31 votes cast)