Autor: PersonalRadar
Temporärarbeit wird oft als prekär deklassiert. Lohnsklaven auf Stundenbasis, die ausgenutzt werden. Die Realität hat sich stark geändert. Die Stundenlöhne vieler Temporärmitarbeitende sind durch die Gesamtarbeitsverträge geregelt. Unter dem Tarif geht gar nicht mehr. Viele unterliegen auch der beruflichen Vorsorge (BVG) und zahlen in Pensionskassen ein. Auch das Qualifikationsniveau nimmt von Jahr zu Jahr zu. Gemäss dem Verband der Personaldienstleister, swissstaffing, sind folgende Punkte frappant: Seit 2010 ist die Zunahme von qualifizierten Tätigkeiten um 11% gestiegen Der Anteil von Mitarbeitenden die einen Stundenlohn von über CHF 30.- verdienen ist um 46% gestiegen. Temporärarbeit entwickelt sich immer weiter. Gerade für Berufseinsteiger... mehr

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Autor: PersonalRadar
Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses setzen Firmen verschiedene Massnahmen um, um allfällige Verluste einzudämmen: Manche erhöhen die Arbeitszeit, andere streichen Boni und einige zahlen Grenzgängern die Löhne in Euro aus. Wir haben bei der Juristin Brigitte Kraus nachgefragt, ob und unter welchen Umständen das überhaupt legal ist (ein Beitrag von: Yvonne Bugmann, HR Today). Frau Kraus, dürfen Schweizer Firmen Grenzgängern die Löhne in Euro auszahlen? Brigitte Kraus: Gemäss Obligationenrecht müssen Löhne in der gesetzlichen Währung, also in Schweizer Franken, ausbezahlt werden. Dabei handelt es sich aber nicht um einen zwingenden Artikel: Unternehmen können vertraglich vereinbaren, eine andere Währung zu wählen.... mehr

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