Autor: HRToday
Im zweiten Teil der Online-Coaching-Serie zum Thema Lügen geht es um die Motive und die verschiedenen Arten von Lügen, wie die Selbstlüge und die nonverbale Lüge (ein Beitrag von: Tatjana Strobel, HR Today). Man kann Lügen grundsätzlich in offensive und defensive Motive einteilen. Bei den offensiven handelt es sich um Lügen, bei denen wir uns besser darstellen, uns anderen gegenüber einen Vorteil verschaffen, Bewunderung und Anerkennung unseres Umfelds erhalten und mit denen wir Macht über andere ausüben. Die defensiven Lügen setzen wir ein, um uns vor Bedrohungen körperlicher oder emotionaler Art zu schützen, um unangenehmen Situationen zu entkommen, unsere Privatsphäre... mehr

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Autor: PersonalRadar
 Sie beginnt Montag nach Aschermittwoch um 4 Uhr in der Früh und dauert exakt 72 Stunden. «Die drey scheenschte Dääg», wie wir Basler die drei Fasnachtstage nennen, finden mehrheitlich unter freiem Himmel statt. Trommler, Piccolospieler, Guggenmusiken, Wagen und Chaisen ziehen musizierend und intrigierend durch die Innenstadt. Jede und jeder Aktive ist kostümiert und trägt eine Larve; marschiert sozusagen ‚in cognito‘. Cliquen spielen Sujets aus; machen sich über Missgeschicke, oft lokale Begebenheiten lustig. Besucherinnen und Besucher können sich von der eigenartigen Mischung aus Lebensfreude und Melancholie, aus Totentanz und Mummenschanz anstecken und mitreissen lassen; aktiv an der Fasnacht mitzumachen, ist für... mehr

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Autor: HRToday
Körpersprache-Expertin Tatjana Strobel beschreibt in 10 Teilen exklusiv für hrtoday.ch, was der Körper eines Kandidaten während eines Bewerbungsgesprächs über dessen Befindlichkeit und Charakter verrät. Im achten Teil geht es um die Körpersprache der Angst. Beim ängstlichen Lippenbiss wird die Ober- oder Unterlippe mit den Zähnen festgehalten. Damit wird versucht die Dinge, die man nicht sagen möchte, im Mund zurückzuhalten. Ein Vorstellungsgespräch kann in vielen Fällen eine grosse Belastung für den Bewerber sein, dies zeigt sich auch in der Körpersprache. Die Auslöser sind unterschiedlich. Meist liegt diesen Belastungen eine tiefe Angst zugrunde. Angst zu versagen, Angst, den angepeilten Job nicht zu... mehr

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Autor: PersonalRadar
Viele Jobsuchende und Temporärmitarbeitende stellen sich diese Frage immer wieder. Wieso eigentlich? Gehen wir jeden Tag Lebensmittel im gleichen Laden einkaufen? Nein. Warum soll das mit den Temporärbüros anders sein? Zwei Fallbeispiele wie folgt: Fallbeispiel 1 Kevin Grünschnabel hat vor Monaten seine Maurerlehre abgeschlossen. Nach der Ausbildung konnte er in seinem Lehrbetrieb nicht bleiben. Ihm war das recht. Der Chef hatte ein rustikaler Führungsstil und die Auftragslage war auch nicht solid. Er wollte auch nicht der ewige Lehrling bleiben. Zudem war es sein Wunsch neue Berufserfahrungen zu sammeln. Das mit einer Festanstellung als Anschlusslösung hat auch nicht geklappt. So entschloss... mehr

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Autor: PersonalRadar
Die zunehmende Spezialisierung vieler Tätigkeiten erfordert Spezialisten und Spezialistinnen. Meistens sind diese nicht sofort zu finden. Unternehmen suchen teils weltweit viele Monate, bis die richtige Person gefunden ist. Sehr oft werden auch spezialisierte Personalberatungen und Headhunters engagiert, um die Personalsuche zu unterstützen. Ist dann die richtige Person gefunden und kommt sie nicht aus Europa, dann fangen die Probleme erst richtig an. Wird die Arbeitserlaubnis erteilt? Viele Unternehmen machen sich über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) sorgen. Wie wird diese ausgestaltet? Wird die Bürokratie umfassender? Viele befürchten auch, dass aufgrund der Schutzklauseln Arbeitskräfte aus der EU- und Efta-Ländern wieder vermehrt Vorbehalten... mehr

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