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><channel><title>PersonalRadar</title> <atom:link href="http://www.personalradar.ch/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.personalradar.ch</link> <description>- die andere Perspektive</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&#252;stzeug f&#252;rs Leben vermitteln.</title><link>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710</link> <comments>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:35:04 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7710</guid> <description><![CDATA[Wer Lehrlinge ausbildet, &#252;bernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es gilt, die Jugendlichen nicht nur in fachlichen Belangen auszubilden, sondern ihnen auch zwischenmenschliche Werte zu vermitteln. Das erste Berufsbildungs-Qualit&#228;tsmanagement unterst&#252;tzt nun die Lehrlingsausbildner in der Ausbildung und F&#252;hrung der jungen Menschen. (Ein Beitrag von: Cornelia Nussle, HR Today). Das neue Berufsbildungsgesetz vom Bundesamt f&#252;r Berufsbildung und Technologie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft size-full wp-image-7711" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/HR-Today.jpg" alt="HR Today" width="96" height="80" /></a>Wer Lehrlinge ausbildet, &uuml;bernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe.</strong> Es gilt, die Jugendlichen nicht nur in fachlichen Belangen auszubilden, sondern ihnen auch zwischenmenschliche Werte zu vermitteln. Das erste Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement unterst&uuml;tzt nun die Lehrlingsausbildner in der Ausbildung und F&uuml;hrung der jungen Menschen. (Ein Beitrag von: Cornelia Nussle, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das neue Berufsbildungsgesetz vom Bundesamt f&uuml;r Berufsbildung und Technologie (BBT) fordert in Art. 3a «ein Berufsbildungssystem, das den Einzelnen die berufliche und pers&ouml;nliche Entfaltung und die Integration in die Gesellschaft, insbesondere in die Arbeitswelt, erm&ouml;glicht und das ihnen die F&auml;higkeit und die Bereitschaft vermittelt, beruflich flexibel zu sein und in der Arbeitswelt zu bestehen». Damit setzt das BBT wichtige Eckpunkte einer zukunftsgerichteten Entwicklung, indem es bekennt, dass die fachliche Ausbildung allein noch keine sozialen Werthaltungen generiert.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine gesunde und leistungsf&auml;hige Gesellschaft braucht jedoch Mitglieder mit professionellem Know-how und gleichzeitig Werte wie Zuverl&auml;ssigkeit, Ehrlichkeit, Flexibilit&auml;t und Kundenorientierung.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7713" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-7713" title="Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Wie-Lehrmeister-jungen-Berufsleuten-das-R&uuml;stzeug-f&uuml;rs-Leben-vermitteln.gif" alt="Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln" width="175" height="146" /></a><p
class="wp-caption-text">Wie Lehrmeister jungen Berufsleuten das R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben vermitteln</p></div><p
style="text-align: justify;">Einige dieser Werte m&uuml;ssten als «Mitbringsel» aus der Kinderstube oder der Schule schon vorhanden sein – sind es aber nicht immer. Und was die Jugendlichen an sozialen/gesellschaftlichen Werten weder im Elternhaus noch in der Schule erlernt haben, k&ouml;nnen sie in letzter Instanz noch w&auml;hrend der Berufsbildung am Lehrort erwerben – falls die Bedingungen bez&uuml;glich Vorbild und F&uuml;hrung dort stimmen.</p><p><strong>Die vier Kernpunkte im Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Idee f&uuml;r das erste Berufsbildungs-Qualit&auml;tsmanagement im deutschsprachigen Raum (BB-QM), das zertifizierbar ist, kam anl&auml;sslich zahlreicher Lehrmeisterkurse. In den Diskussionen wurden sowohl strukturelle als auch zwischenmenschliche Probleme in der Berufsbildungspraxis offenkundig. Die Berufsbildner sind fachlich zweifellos sehr gut ausger&uuml;stet. Aber die Organisation der Berufsbildung – von der Auswahl &uuml;ber den ersten Arbeitstag bis hin zur Bewertung der Leistungen – ist unterschiedlich gut entwickelt. Kursteilnehmende sch&auml;tzten &uuml;berdies Tipps und den Erfahrungsaustausch bez&uuml;glich der angemessenen F&uuml;hrung von Jugendlichen. Aus diesen Erkenntnissen heraus wurde das BB-QM entwickelt, das die Erwartungen, die im neuen Berufsbildungsgesetz formuliert sind, aufgreift.</p><p><strong>Es umfasst vier Kernpunkte:</strong></p><ul><li>Das BB-QM fragt die Lerndokumentation und den Lernfortschritt ab. Die fachliche Ausbildung an sich bleibt Gegenstand der Berufsbildungsreglemente und der Musterlehrg&auml;nge der Berufsverb&auml;nde.</li><li
style="text-align: justify;">BB-QM-Vorlagen sind einfach und leicht verst&auml;ndlich formuliert sowie spezifisch auf die Situation und auf das Unternehmen zugeschnitten. Sie sollen die zentralen Fragen beantworten: Wie rekrutiere ich optimal Lernende? Wie vermeiden wir Motivationsverlust und unn&ouml;tige Konflikte? Wie beurteilen wir fair? Was k&ouml;nnen wir tun, um oben auf der Wunschliste als Lehrort zu stehen und ebenso auf der LAP-Hitliste?</li><li
style="text-align: justify;"> Schulung der Berufs- und Praxisausbildner zur St&auml;rkung der speziellen F&uuml;hrungsfunktion. Weitere umfassende Qualit&auml;tsmerkmale sind in der Checkliste formuliert.</li><li
style="text-align: justify;">Kurz gesagt: Das Ziel der Berufsbildungsqualit&auml;t wird &uuml;ber gute Organisationsstrukturen sowie &uuml;ber Berufsbildner mit F&uuml;hrungsqualit&auml;t und sozialen Kompetenzen erreicht. Beides f&auml;llt nicht vom Himmel – aber es gibt sie, die «Berufsbildner mit Herzblut».</li></ul><p><strong> Zusammenspiel zwischen Lehrlingen, Ausbildnern und Mitarbeitenden</strong></p><p
style="text-align: justify;">«Gute» Berufsbildung macht sichere und kompetente Fachleute. «Gute» Berufsbildung f&uuml;hrt aber auch zu reifen und beruflich wie sozial verantwortungsvollen Mitmenschen. Um etwas messbar zu machen, braucht es Standards. Diese werden auf fachlicher Seite durch die Vorgaben (Musterlehrg&auml;nge) gew&auml;hrleistet. Im BB-QM kommen die Prozessstandards hinzu, sodass alle Kandidaten gleiche Startchancen und gleiche Regeln haben. Es sch&uuml;tzt die Berufsbildner, damit sie dank gut durchdachter Vorlagen unter Arbeitsdruck nichts vergessen. Das ist fair gegen&uuml;ber den Lernenden und sch&uuml;tzt Berufsbildner vor nachtr&auml;glichen und unn&ouml;tigen Diskussionen.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das stimmige Zusammenspiel zwischen Lernenden, Berufsbildnern und Mitarbeitenden hat sehr grosse Auswirkungen auf das Arbeitsklima, die Identifikation mit dem Unternehmen, die Motivation und somit auf die Lern- und Leistungsbereitschaft.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Dazu tr&auml;gt auch ein Zusammenspiel auf der faktischen Ebene bei:</p><ul><li>Sind interessante und abwechslungsreiche Aufgaben f&uuml;r den Lehranf&auml;nger da?</li><li>Auf welchem Stand ist die Infrastruktur?</li><li>Welche Zusammenarbeit ergibt sich mit Kunden und Lieferanten?</li><li>Welches Image hat das Unternehmen?</li><li>Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den &uuml;brigen Mitarbeitenden?</li><li>Welches ist die Betriebskultur? Wie werden Lernende gef&uuml;hrt?</li></ul><p>Nach dem Motto «Man erntet, was man s&auml;t» werden diese Faktoren im Berufsbildungs-QM gezielt thematisiert.</p><p><strong>Konstruktive und sichere Standards f&uuml;rdie F&uuml;hrung</strong></p><div
id="attachment_7715" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a
href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch"><img
class="size-full wp-image-7715 " title="Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Lernende-sind-die-Zukunft-der-Betriebe-und-der-Volkswirtschaft.jpg" alt="Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft" width="276" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Lernende sind die Zukunft der Betriebe und der Volkswirtschaft</p></div><p
style="text-align: justify;">In der Berufsbildung sind viele Einzelk&auml;mpfer anzutreffen, die viel Herzblut mitbringen. Was passiert, wenn diese das Unternehmen verlassen oder pl&ouml;tzlich erkranken und dauerhaft ausfallen? Hier k&ouml;nnen Unternehmen vorsorgen, und das Wissen, die Ideen sowie Erfahrungen in einem Qualit&auml;tsmanagement verankern. Die Rahmenbedingungen des BB-QM werden im gemeinsamen Prozess mit den Berufsbildnern geschaffen. Dies ist der Garant, dass vorhandenes Wissen und erprobte Qualit&auml;tsfaktoren mit einbezogen werden und ein hohes Commitment hinsichtlich der Werte und Vorgehensweisen unter den Berufsbildnern gesichert ist.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Das BB-QM verleiht den Berufs- und Praxisausbildnern dar&uuml;ber hinaus Gewissheit, dass sie im Einklang einerseits mit den Unternehmenswerten und anderseits mit allen Berufs- und Praxisausbildnern im Unternehmen handeln. <strong>Sie wissen, dass ihre Standards arbeitspsychologisch sinnvoll und gepr&uuml;ft sind.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Daraus k&ouml;nnen Zufriedenheit, Sicherheit im Umgang mit den Lernenden und ein bessere Umgang mit Konfliktsituationen resultieren. Jugendliche akzeptieren einen zwar strengen, aber korrekten und sachlichen Umgang, der f&uuml;r alle Lernenden gleichermassen gilt. Sie erwarten zudem klare Wertvermittlung und konstruktive Offenheit f&uuml;r ihren Bildungsbedarf und ihren Entwicklungsstand. Konstruktive und sichere, durch Standards unterst&uuml;tzte F&uuml;hrung sowie fachgerechte Ausbildung stellen den Mix dar, mit dem die Erwartungen an eine qualitativ hochstehende Berufs- und Pers&ouml;nlichkeitsbildung gedeckt werden k&ouml;nnen. Effiziente und smarte F&uuml;hrungsvorlagen und gezielte Schulung garantieren den Erfolg und schonen den Zeitaufwand f&uuml;r die Berufsbildung.</p><p><strong>Zertifikat als Belohnung f&uuml;r eine fortschrittliche Berufsbildung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Nutzen eines aktiven Qualit&auml;tsmanagements ist vergleichbar mit der Arbeit an einem gut organisierten und aufger&auml;umten Arbeitsplatz: Man weiss immer, wo welches Werkzeug zu finden ist und dass es einsatzbereit ist. Das BB-QM l&auml;sst sich gleichermassen in Gross- wie in Kleinstbetrieben einf&uuml;hren. Es l&auml;sst sich &uuml;ber gr&ouml;ssere Unternehmen mit Filialen und &uuml;ber verschiedene Berufe legen. Die Flexibilit&auml;t und Anwenderfreundlichkeit des BB-QM ist dank Einbezug der Berufsbildner hoch. <strong>Das BB-QM ist arm an Papier und reich an verdichtetem Wissen, welche Bedingungen zu einer beidseits erfolgreichen und befriedigenden Lehrzeit f&uuml;hren.</strong> Das Zertifikat mit Audit im Dreijahreszyklus ist analog der LAP der Lernenden zu betrachten.</p><p
style="text-align: justify;">Weitere hilfreiche Informationen erhalten Sie mit diesem <a
href="http://http://www.bbt.admin.ch/themen/01051/01071/01076/index.html?lang=de" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/ausbildung/wie-lehrmeister-jungen-berufsleuten-das-rustzeug-furs-leben-vermitteln/7710/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Temporary work is a solid, fair and qualitatively accepted form of employment with which unexpected needs for know-how can be fulfilled quickly.</title><link>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/temporary-work-is-a-solid-fair-and-qualitatively-accepted-form-of-employment-with-which-unexpected-needs-for-know-how-can-be-fulfilled-quickly/7702</link> <comments>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/temporary-work-is-a-solid-fair-and-qualitatively-accepted-form-of-employment-with-which-unexpected-needs-for-know-how-can-be-fulfilled-quickly/7702#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:42:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[English speaking community]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7702</guid> <description><![CDATA[It would not be possible to carry out or bridge many projects, unexpected, large-volume orders, maternity leaves or employee shortages due to accidents or sickness without temporary employment contracts. There is a clear trend towards complementing full-time salaried employees (core) more and more with flexible ancillary employees (periphery). The fast-paced market and the constantly changing [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">It would not be possible to carry out or bridge many projects, unexpected, large-volume orders, maternity leaves or employee shortages due to accidents or sickness without temporary employment contracts.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class=" wp-image-7703 aligncenter" title="Temporary work" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/temporary-large.jpg" alt="Temporary work" width="461" height="128" /></a>There is a clear trend towards complementing full-time salaried employees (core) more and more with flexible ancillary employees (periphery). The fast-paced market and the constantly changing basic conditions due to strong influences by global economic developments are obvious and have an impact on local circumstances. Rational planning and the ability to anticipate business developments are important requirements for a successful management.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">The ephemerality of economic processes and the many imponderabilities of life always create situations that require fast decisions. <strong>Not everything can always be predicted.</strong></p></blockquote><p><strong>When do temporary hires make sense?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Assignment of specialist for complex areas that are only temporary.</li><li
style="text-align: justify;">Backup for unexpected large-volume orders that cannot be handled with just the full-time employees alone.</li><li
style="text-align: justify;">Substitutes for female employees on maternity leave.</li><li
style="text-align: justify;">Substitutes for employees who have fallen ill or had an accident.</li><li
style="text-align: justify;">Guaranteed interim solution if an employee leaves the company and the successor has not taken on the position yet.</li></ul><p><strong>What are your benefits?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">We close gaps fast with the right applicants.</li><li
style="text-align: justify;">No administrative costs for you. We take care of everything!</li><li
style="text-align: justify;">Clear stipulations between the assignment company and <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>PKS</strong></span></a> by means of a lease contract and also between the temporary employee and PKS by means of an employment contract.</li><li
style="text-align: justify;">We will immediately enroll temporary employees with the social insurances. Professional insurances and pensions will be provided for temporary employees (25 years or older) even during short assignments. That way the insurance situation will be substantially improved for employees.</li><li
style="text-align: justify;">We strictly comply with the social and ethical regulations of <a
title="Swissstaffing" href="http://www.swissstaffing.ch" target="_blank">swissstaffing</a>, the trade association of personnel service providers in Switzerland. We attach great importance to transparent conditions for all parties involved.</li></ul><p><strong>What are the conditions?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Each temporary employment assignment is individually different. Just give us a call and we will give you instant advise (+41 61 205 99 33)</li><li
style="text-align: justify;">Based on the information provided, we will quickly be able to tell you how much you will have to pay for the service.</li></ul><p
style="text-align: justify;">Temporary work has become an important factor of the Swiss economy. The strongly increasing demand for this form of employment is a clear indication that it is well received and firmly anchored. The job market in Switzerland is so flexible, because temporary employees offer companies a very uncomplicated and unbureaucratic way to add to their existing workforce should the need arise. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion</strong></span></a> is very experienced in this area. Why don&#8217;t you find out for yourself. We fill your vacancy.</p><p
style="text-align: justify;"><a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>www.swissrecruiting.com</strong></span></a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/temporary-work-is-a-solid-fair-and-qualitatively-accepted-form-of-employment-with-which-unexpected-needs-for-know-how-can-be-fulfilled-quickly/7702/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Trying to find qualified staff without utilizing E-Recruiting is like trying to bake bread without yeast.</title><link>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/trying-to-find-qualified-staff-without-utilizing-e-recruiting-is-like-trying-to-bake-bread-without-yeast/7692</link> <comments>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/trying-to-find-qualified-staff-without-utilizing-e-recruiting-is-like-trying-to-bake-bread-without-yeast/7692#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:26:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[English speaking community]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7692</guid> <description><![CDATA[You won&#8217;t get the results you were hoping for. The process of posting job openings online, online personnel recruitment, job exchanges, job portals or electronic job ads &#8211; they all have changed fundamentally due to technological advancements and new possibilities. PKS Personal- &#38; Kaderselektion AG identified this development at a very early stage and consequently [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>You won&#8217;t get the results you were hoping for.</strong> The process of posting job openings online, online personnel recruitment, job exchanges, job portals or electronic job ads &#8211; they all have changed fundamentally due to technological advancements and new possibilities.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></a> identified this development at a very early stage and consequently used the new possibilities for the benefit of their customers. Systematic E-Recruiting is our daily business.</p><p><strong>E-Recruiting, Online Personalrecruiting, Personalrekrutierung per Internet</strong></p><div
id="attachment_7693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class=" wp-image-7693 " title="E-Recruiting revolutionizes the complete process" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/E-Recruiting-revolutionizes-the-complete-process.gif" alt="E-Recruiting revolutionizes the complete process / www.swissrecruiting.com" width="480" height="353" /></a><p
class="wp-caption-text">E-Recruiting revolutionizes the complete process</p></div><p><strong>What are the advantages of online personnel recruiting?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Considerably reduced costs per enlistment. Expensive advertisements in the print media can often be avoided.</li><li
style="text-align: justify;">The recruitment process is clearly streamlined, shorter and faster.</li><li
style="text-align: justify;">The posting can be viewed worldwide and is available 24 hours.</li><li
style="text-align: justify;">Prospective candidates still notice the job posting even after the newspaper with the job ads has long been thrown into the waste.</li><li
style="text-align: justify;">Thanks to the very simple user interactivity, information can be exchanged very quickly.</li><li
style="text-align: justify;">Many job seekers prefer the internet and expect a modern employer to offer this medium for applications.</li></ul><p
style="text-align: justify;">We cannot underestimate the customs that will change considerably in the near future and that will substantially change the personnel recruitment processes. More and more job seekers are using the new technological possibilities, which the Internet offers. Due to increased privacy provisions and precautions, even demanding right potentials, high potentials, experts and executives, who all have a legitimate right to confidentiality, choose the easy access to new professional opportunities. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><strong><span
style="color: #800000;">PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</span></strong></a> has optimally positioned itself. Ease of access, information content, user friendliness and user-friendly interaction are important to us. For many years, we have clearly focused our target groups. Thanks to excellent links to all major and also some minor search engines, which we have meticulously maintained and retained for years, there is no way past us. Our close cooperation with renowned job exchanges strongly accentuates this position. Use our potential.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="alignleft  wp-image-7694" title="e-recruiting" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/e-recruiting.jpg" alt="e-recruiting" width="144" height="108" /></a></strong>E-Recruiting is no longer considered to be newfangled falderal, but a modern way of personnel recruiting that will quickly, cost-efficiently and successfully lead to the desired results.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><strong><span
style="color: #800000;">PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</span></strong></a> has consistently and successfully used E-Recruiting for many years. Confidentiality and privacy are important standards when using the internet. Utilize our experience in electronic personnel recruitment. <strong>We fill your vacancy.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/trying-to-find-qualified-staff-without-utilizing-e-recruiting-is-like-trying-to-bake-bread-without-yeast/7692/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fair selection procedures and transparent applications are the reflection of the own view of humankind.</title><link>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/fair-selection-procedures-and-transparent-applications-are-the-reflection-of-the-own-view-of-humankind/7682</link> <comments>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/fair-selection-procedures-and-transparent-applications-are-the-reflection-of-the-own-view-of-humankind/7682#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:45:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[English speaking community]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7682</guid> <description><![CDATA[The more accurately and effectively a tried and tested selection method is used to predict future professional success, the higher its prognostic validity and reliability remain and the more sense it makes to use it during personnel selection. Structured interviews are essential for the reliable recruitment and selection of personnel. Application documents are very often [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>The more accurately and effectively a tried and tested selection method is used to predict future professional success, the higher its prognostic validity and reliability remain and the more sense it makes to use it during personnel selection.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7685" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class=" wp-image-7685 " title="Structured interviews are essential for reliable personnel recruitment and selection." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Structured-interviews-are-essential-for-reliable-personnel-recruitment-and-selection..jpg" alt="Structured interviews are essential for reliable personnel recruitment and selection." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Structured interviews are essential for reliable personnel recruitment and selection.</p></div><p
style="text-align: justify;">Structured interviews are essential for the reliable recruitment and selection of personnel. Application documents are very often the first impression of an applicant and too often the most important source of information. Therefore, it is obvious that application portfolios and dossiers possess only limited informative value. Even job references are not always informative and represent the truth due to euphemistic expressions, encoding, subjective perceptions of the person preparing the document, and other influences.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>The aptitude diagnostic significance of many personnel selection methods still gives much reason for uncertainty.</strong> The question which method really makes sense often remains unanswered.</p><ul><li>Is one job interview enough, are further interviews necessary?</li><li>What is the value of references?</li><li>When is a potential analysis required?</li><li>How can the cost for individual assessments be justified?</li><li>What kind of continuing findings does a group assessment provide?</li></ul><p
style="text-align: justify;">The increasingly idealistic principle debates, which sometimes have an apodictic tendency and which are often based on obtrusive financial interests of the providers of personnel selection methods, do not contribute to facilitating the cooperation.</p><p
style="text-align: justify;">Since 1992, the personnel consultants at <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></a> have conducted structured interviews and have gained excellent experiences over many years.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>The heavily increasing, sometimes pseudo-scientific, psychologization of personnel recruitment with all its positive and negative side effects and the sometimes spiteful skirmish of providers, are very confusing and do not facilitate the decision-making process.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">In addition, the forceful dynamics of the international job markets are increasing and are accompanied by the desire to consider selection methods, which justify the financial costs and lead to fast, clear results. The partly artificially created pressure of time and the naive illusion to only being able to do justice to the multilayer personality of human beings by means of a software controlled &#8216;psycho product&#8217; may be &#8216;trendsetting&#8217;, but hardly serves any purpose. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></a> is still convinced that by conducting:</p><ul><li>a reliable examination and analysis of the application and</li><li>a personal, intense meeting with the applicants and</li><li>an extensive, structured interview (possibly with 2 recruiters) with subsequent information assessment and</li><li>by obtaining many references</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>a very high level of reliability can be reached.</strong> If it makes sense and two equally qualified applicants should be tested by means of an aptitude diagnostic tool, we recommend</p><ul><li>a potential analysis and/or</li><li>an individual assessment and/or</li><li>a comprehensive assessment with different assessors.</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="alignleft  wp-image-7687" title="Attention please!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Attention-please.jpeg" alt="Attention please!" width="135" height="135" /></a>Fair selection procedures and transparent applications are also always the reflection of the own view of humankind.</strong> If you are trying to hire responsible, competent employees, but treat them in an immature, dishonest and shady way during the selection process, you will never receive credibility and be less successful in the tough competition for the best. Right potentials usually have a big network and will obtain information about potential employers, who have not adjusted their personnel selection procedure to modern methods.</p></blockquote><div
id="attachment_7683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="size-full wp-image-7683 " title="The PKS Interview in 4 Phases" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/The-PKS-Interview-in-4-Phases.gif" alt="The PKS Interview in 4 Phases" width="468" height="243" /></a><p
class="wp-caption-text">The PKS Interview in 4 Phases</p></div><p
style="text-align: justify;">Work psychological, empirical interview studies, which are sufficiently documented in specialized literature and which correspond to the practical experience of many recruiters, reveal that the correlation between the result of an interview, its reliable analysis and the future professional success are striking if consistently structured interviews were conducted. <strong>A structured, well prepared interview offers the following benefits:</strong></p><p
style="text-align: justify;"><ul><li
style="text-align: justify;">Stereotypes, primitive perceptions of so-called good applicants do not come up.</li><li
style="text-align: justify;">Applicants talk more. Important information is richer in content.</li><li
style="text-align: justify;">Recruiters are not influenced by unfavorable information, but will try to view them in the overall appraisal context.</li><li
style="text-align: justify;">Recruiters will not judge at first sight and say: &#8216;Well, I know that type, the interview will take a certain direction&#8217;.</li><li
style="text-align: justify;">Clearly structured questions allow for a systematic approach, but also leave room for situation-oriented question patterns.</li><li
style="text-align: justify;">What is the fastest way to obtain the most important information during the recruitment process?</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>The following conditions and structuring elements are essential:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Preparation of accurate requirement profiles and asking questions that specifically relate to those requirements.</li><li
style="text-align: justify;">Clear arrangement and structure of interviews.</li><li
style="text-align: justify;">Advantageous forms and techniques of asking questions that will help you reach your goal quickly.</li><li
style="text-align: justify;">The questions and the applicants&#8217; need for information need to be taken seriously.</li><li
style="text-align: justify;">Allow enough time for the interview and avoid external sources of disruption.</li><li
style="text-align: justify;">Take meaningful notes during the interview that can still be used later.</li><li
style="text-align: justify;">Compare and evaluate answers and requirements.</li><li
style="text-align: justify;">If necessary, apply application patterns.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>It does not always serve the purpose to ask all questions and it makes even less sense to obstinately stick to the order of the questions.</strong> Applicants hardly ever feel comfortable if the procedure is too rigid. Provide a lot of free space and a personal touch for the interview to allow for spontaneous, emotional moments. A unique concept sure has its merits. Applicants are often nervous, uncertain or don&#8217;t know how to cope with this new situation, no matter how hard-boiled, well prepared or educated they may be.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Spontaneous emotions, a pronounced body language or a certain behavior sometimes allow deeper insights than just the interview alone. Nevertheless, human beings are not made of glass and will not reveal everything. <strong>And that is good.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;">www.swissrecruiting.com</span></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/english-speaking-community/fair-selection-procedures-and-transparent-applications-are-the-reflection-of-the-own-view-of-humankind/7682/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der grenzenlosen Lohndiskriminierung von Grenzg&#228;ngern wurde eine klare Grenze gesetzt.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/der-grenzenlosen-lohndiskriminierung-von-grenzgangern-wurde-eine-klare-grenze-gesetzt/7663</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/der-grenzenlosen-lohndiskriminierung-von-grenzgangern-wurde-eine-klare-grenze-gesetzt/7663#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:32:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Entlassung]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Salär]]></category> <category><![CDATA[der grenzenlosen Lohndiskriminierung von Grenzgängern wurde eine klare Grenze gesetzt]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[die Kündigungen verstossen gegen das Freizügigkeitsabkommen]]></category> <category><![CDATA[Diskriminierung]]></category> <category><![CDATA[Dreiergericht in Arlesheim]]></category> <category><![CDATA[Elsass]]></category> <category><![CDATA[Erhalten Sie ihren Lohn noch in Schweizer Franken oder schon in Euro?]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Frankenstärke]]></category> <category><![CDATA[Frankreich]]></category> <category><![CDATA[Grenzgänger]]></category> <category><![CDATA[Grenzgängerin]]></category> <category><![CDATA[kein Tabuthema: Lohntransparenz zahlt sich aus]]></category> <category><![CDATA[Klage vor Gericht]]></category> <category><![CDATA[klagen wegen missbräuchlicher Kündigung]]></category> <category><![CDATA[Kürzung des Salärs]]></category> <category><![CDATA[Lohnreduktion wegen des starken Frankens]]></category> <category><![CDATA[Lohnunterschiede versus Lohndiskriminierung]]></category> <category><![CDATA[Region Basel]]></category> <category><![CDATA[Sommer 2010]]></category> <category><![CDATA[Südbaden]]></category> <category><![CDATA[Urteil]]></category> <category><![CDATA[Wechselkursrisiko ist ein unternehmerisches Risiko und kann nie auf Arbeitnehmende abgewälzt werden]]></category> <category><![CDATA[Änderungskündigung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7663</guid> <description><![CDATA[Ein Unternehmen in der Region Basel hatte seinen Grenzg&#228;ngern aus Frankreich und Deutschland im Sommer 2010 eine Lohnreduktion wegen des starken Frankens aufs Auge gedr&#252;ckt. Sechs Mitarbeitende waren damit nicht einverstanden und wurden entlassen. Ihre Klage war nun vor Gericht erfolgreich. Die sechs Arbeitnehmenden, notabene zwei davon Schweizer B&#252;rger, die im Elsass leben, nahmen sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Ein Unternehmen in der <a
title="Jobs in Basel" href="http://www.jobs-in-basel.ch" target="_blank">Region Basel</a> hatte seinen Grenzg&auml;ngern aus Frankreich und Deutschland im Sommer 2010 eine Lohnreduktion wegen des starken Frankens aufs Auge gedr&uuml;ckt. Sechs Mitarbeitende waren damit nicht einverstanden und wurden entlassen. <strong>Ihre Klage war nun vor Gericht erfolgreich.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7665" class="wp-caption alignright" style="width: 272px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Recht-ist-anstrengend.-Manchmal-steht-auch-das-Gl&uuml;ck-am-Abgrund....jpeg"><img
class="size-full wp-image-7665" title="Recht ist anstrengend. Manchmal steht auch das Gl&uuml;ck am Abgrund..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/02/Recht-ist-anstrengend.-Manchmal-steht-auch-das-Gl&uuml;ck-am-Abgrund....jpeg" alt="Recht ist anstrengend. Manchmal steht auch das Gl&uuml;ck am Abgrund..." width="262" height="193" /></a><p
class="wp-caption-text">Recht ist anstrengend. Manchmal steht auch das Gl&uuml;ck am Abgrund...</p></div><p
style="text-align: justify;">Die sechs Arbeitnehmenden, notabene zwei davon Schweizer B&uuml;rger, die im Elsass leben, nahmen sich stracks eine Anw&auml;ltin und klagten wegen missbr&auml;uchlicher K&uuml;ndigung flugs den ehemaligen Arbeitgeber ein. <strong>Das Dreiergericht in Arlesheim gab ihnen nun klar und unmissverst&auml;ndlich Recht. Sogar einstimmig.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Gem&auml;ss seinem Urteil, verstossen die K&uuml;ndigungen grob gegen das Freiz&uuml;gigkeitsabkommen. Das Gericht ist der Meinung, dass eine K&uuml;rzung des Sal&auml;rs aufgrund der Frankenst&auml;rke zu Ungunsten der ausl&auml;ndischen Mitarbeitenden, die im EU Raum ihren Wohnsitz haben (Elsass, S&uuml;dbaden usw.), einer klaren Diskriminierung gleich komme und diese Vorgehensweise zudem inl&auml;ndische Arbeitnehmende bevorzuge.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Das Freiz&uuml;gigkeitsabkommen mit der EU l&auml;sst jedoch solche Unterschiede nicht zu. Wenn es um den Lohn geht spielt der Wohnort keine Rolle.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das Wechselkursrisiko ist ein unternehmerisches Risiko und kann nie auf Arbeitnehmende abgew&auml;lzt werden. Es kann auch mal umgekehrt sein. Dann kann auch der Arbeitnehmende sein Risiko nicht einfach auf den Arbeitnehmer &uuml;bertragen. Die sogenannten &Auml;nderungsk&uuml;ndigungen aufgrund des Wechselkursrisikos stehen somit auf sehr br&uuml;chigem Eis. Wahrscheinlich ist diese Angelegenheit noch nicht ganz ad acta. Es kann sein, dass es weiter geht und ein h&ouml;heres Gericht noch einmal &uuml;ber die Sache befinden muss.</p><p
style="text-align: justify;">In dieser Angelegenheit m&ouml;chte <strong><span
style="color: #800000;"><a
title="PersonalRadar - die andere Perspektive" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank"><span
style="color: #800000;">PersonalRadar</span></a></span> noch auf weitere Beitr&auml;ge hinweisen, die in dieser Sache wie folgt weitere interessante Informationen liefern. Klicken Sie einfach auf den jeweiligen Titel:</strong></p><ul><li><strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Erhalten sie Ihren Lohn noch in Schweizer Franken oder schon in Euro?" href="http://www.personalradar.ch/allgemein/erhalten-sie-ihren-lohn-noch-in-schweizer-franken-oder-schon-in-euro/6103" target="_blank"><span
style="color: #800000;">Erhalten Sie Ihren Lohn noch in Schweizer Franken oder schon in Euro?</span></a></span></strong></li><li><strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Lohnunterschiede versus Lohndiskriminierung" href="http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/lohnunterschiede-versus-lohndiskriminierung/1285" target="_blank"><span
style="color: #800000;">Kein Tabuthema: Lohntransparenz zahlt sich aus</span></a></span></strong></li><li><strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Lohnunterschiede versus Lohndiskriminierung" href="http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/lohnunterschiede-versus-lohndiskriminierung/1285" target="_blank"><span
style="color: #800000;">Lohnunterschiede versus Lohndiskriminierung</span></a></span></strong></li><li><strong><span
style="color: #800000;"><a
title="Euroschwache: Kann der Eurolohn die Antwort sein?" href="http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/euroschwache-kann-der-eurolohn-die-antwort-sein/6969" target="_blank"><span
style="color: #800000;">Euroschw&auml;che: Kann der Eurolohn die Antwort sein?</span></a></span></strong></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/der-grenzenlosen-lohndiskriminierung-von-grenzgangern-wurde-eine-klare-grenze-gesetzt/7663/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&#246;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:59:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Tobias Wagner</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausführliche und umfassende Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Dienstleistungen einholen]]></category> <category><![CDATA[authentisch wirken]]></category> <category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category> <category><![CDATA[den Stellenbeschrieb und das Aufgabengebiet studieren]]></category> <category><![CDATA[die Kleidung ist frisch gewaschen]]></category> <category><![CDATA[ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Blödelbarde es gibt wichtige Regeln zu beachten]]></category> <category><![CDATA[Einladung]]></category> <category><![CDATA[elementare Fehler gemacht]]></category> <category><![CDATA[Fragen an den Arbeitgeber]]></category> <category><![CDATA[Fragen notieren]]></category> <category><![CDATA[frisch rasiert]]></category> <category><![CDATA[Gesprächspartner immer ausreden lassen]]></category> <category><![CDATA[guter Job geht flöten]]></category> <category><![CDATA[Hemd gebügelt]]></category> <category><![CDATA[hilfreiche Tipps]]></category> <category><![CDATA[Informationen über das Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[Informationen zum Unternehmen sammeln]]></category> <category><![CDATA[Kleider machen Leute]]></category> <category><![CDATA[kurze Tops]]></category> <category><![CDATA[körperliche Vorzüge]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[Lücken im Lebenslauf]]></category> <category><![CDATA[machen Sie keine Experimente]]></category> <category><![CDATA[Miniröcke]]></category> <category><![CDATA[Mobiltelefon auf lautlos stellen]]></category> <category><![CDATA[Name und Telefonnummer Ihres Ansprechpartners]]></category> <category><![CDATA[sie haben ein Vorstellungstermin]]></category> <category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category> <category><![CDATA[tadellose Körperpflege]]></category> <category><![CDATA[tiefe Ausschnitte sind ein No-Go]]></category> <category><![CDATA[Tobias Wagner HR Consultant bei PKS Personal- & Kaderselektion AG]]></category> <category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category> <category><![CDATA[Werdegang souverän präsentieren]]></category> <category><![CDATA[wichtige Eckdaten zum Unternehmen tabellarisch auf einem Blatt notieren]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7652</guid> <description><![CDATA[Sie haben ein Vorstellungstermin. Gut. Selbstverst&#228;ndlich wissen Sie alles. Besser. Vorbereitung ist keine n&#246;tig. Am besten. Es ist nicht das erste Mal. Tja – wundern Sie sich nicht, wenn es dann das letzte Mal war. Ein Vorstellungstermin ist nach wie vor ein Ereignis, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Es gibt gewisse [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Sie haben ein Vorstellungstermin.</strong> Gut. Selbstverst&auml;ndlich wissen Sie alles. Besser. Vorbereitung ist keine n&ouml;tig. Am besten. Es ist nicht das erste Mal. Tja – wundern Sie sich nicht, wenn es dann das letzte Mal war.</p></blockquote><div
id="attachment_7654" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a
href="http://pks-personal.com/d/firma/team.php"><img
class="size-full wp-image-7654 " title="Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Tobias-Wagner-HR-Consultant-bei-PKS-Personal-Kaderselektion-AG-und-Autor-dieses-Beitrages.jpg" alt="Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages" width="135" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Tobias Wagner, HR Consultant bei PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG und Autor dieses Beitrages</p></div><p
style="text-align: justify;">Ein Vorstellungstermin ist nach wie vor ein Ereignis, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Es gibt gewisse Regeln zu beachten. Viele betrachten diese als Selbstverst&auml;ndlichkeit. Trotzdem werden immer wieder elementare Fehler gemacht, die dazu f&uuml;hren, dass ein guter Job fl&ouml;ten geht. Nachfolgend ein paar hilfreiche Tipps, die ein Interview positiv entwickeln k&ouml;nnen:</p><p><strong>Informationen zum Unternehmen sammeln/Inhaltliche Vorbereitung</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Ausf&uuml;hrliche und umfassende Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten/Dienstleistungen einholen</li><li
style="text-align: justify;">Den Stellenbeschrieb und das Aufgabengebiet studieren und sich dazu allenfalls Fragen notieren</li><li
style="text-align: justify;">Notieren Sie wichtige Eckdaten zum Unternehmen tabellarisch auf einem Blatt</li></ul><blockquote><p
style="text-align: justify;">Dieses wird Teil einer Bewerbungsmappe, die sich als &#8220;Begleiter&#8221; ins Vorstellungsgespr&auml;ch bew&auml;hrt hat. In einer sog. Konferenz- oder Ledermappe stellen Sie Folgendes zusammen:</p><ul><li>Einladung</li><li>Name und Telefonnummer Ihres Ansprechpartners</li><li>ggf. Stellenanzeige</li><li>Leerbl&auml;tter f&uuml;r eigene Notizen</li><li>Informationen &uuml;ber das Unternehmen</li><li>Ihre Fragen an den Arbeitgeber</li></ul></blockquote><p><strong>„Kleider machen Leute“</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">Eine tadellose K&ouml;rperpflege (kein Schweiss-, Mundgeruch, Drei-Tage-Bart usw.) ist Grundvoraussetzung f&uuml;r jedes Vorstellungsgespr&auml;ch. Vermeiden Sie unmittelbar vor einem Gespr&auml;ch zu rauchen, Kaffee zu trinken oder scharf gew&uuml;rzte Speisen zu sich zu nehmen.</li><li
style="text-align: justify;">Sie sind frisch rasiert und die Haare gewaschen und „gestylt“.</li><li
style="text-align: justify;">Die Kleidung ist frisch gewaschen und ein Hemd geb&uuml;gelt. Katzen- oder Hundehaare haben ebenso wie Schuppen nichts auf der Kleidung zu suchen.</li><li
style="text-align: justify;">W&auml;gen Sie selbst ab oder fragen Sie bei uns nach, welche Kleidung in welcher Branche zum „guten Ton“ geh&ouml;rt. In gewissen Branchen, wie z.B. bei Versicherungen und Bankinstituten ist ein betont seri&ouml;ser Kleidungsstil (Anzug, Krawatte etc.) &uuml;blich. In Werbeagenturen und jungen IT-Unternehmen dagegen ist ein weniger steifes Outfit gew&uuml;nscht.</li><li
style="text-align: justify;">Bei T&auml;tigkeiten mit h&auml;ufigem Kundenkontakt ist branchenunabh&auml;ngig ein seri&ouml;ses Auftreten gefragt.</li><li
style="text-align: justify;">Gehen Sie nach der Grundregel unifarbenes Hemd / gemusterte- oder gestreifte Krawatte bzw. gestreiftes Hemd / unifarbene Krawatte</li><li
style="text-align: justify;">W&auml;hlen Sie bei der Kleidung gedeckte Farben. Machen Sie keine Experimente.</li><li
style="text-align: justify;">Weibliche Bewerber sollten darauf verzichten, ihre k&ouml;rperlichen Vorz&uuml;ge zu offen zur Schau zu stellen (kurze Tops, Minir&ouml;cke und tiefe Ausschnitte sind ein No-Go)</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong> Anreise</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li>Planen Sie grossz&uuml;gige Zeitpuffer ein, um Versp&auml;tungen zu verhindern</li><li>Ca. 10 Minuten vor dem Gespr&auml;ch eintreffen und sich anmelden (z.B. Rezeption)</li><li>Wenn Sie sich trotz aller Vorkehrungen versp&auml;ten, den Personalverantwortlichen genug fr&uuml;h und umgehend telefonisch benachrichtigen</li><li>Stellen Sie vorsorglich ihr Mobiltelefon auf „lautlos“ oder ganz aus. Vermeiden Sie es auf jeden Fall ein Telefonat w&auml;hrend eines Vorstellungsgespr&auml;ches zu f&uuml;hren, egal wie wichtig dieses auch sein mag</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>„Frage und Antwort Spiel“</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li><div
id="attachment_7657" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.pks-personal.com"><img
class="size-full wp-image-7657 " title="Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&ouml;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Interviewtermin-ist-kein-Bierabend-mit-Bl&ouml;delbarde.-Es-gibt-wichtige-Regeln-zu-beachten..jpg" alt="Ein Interviewtermin ist kein Bierabend mit Bl&ouml;delbarde. Es gibt wichtige Regeln zu beachten." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Nehmen Sie Intervies ernst. Es lohnt sich.</p></div><p>Man ist in der Lage sich und seinen Werdegang souver&auml;n zu pr&auml;sentieren</li><li>Versuchen Sie sich vorzustellen, was Sie als Personalverantwortlicher einen Bewerbenden fragen w&uuml;rden. Hat man L&uuml;cken im Lebenslauf? Kann man diese schl&uuml;ssig beantworten? Etc.</li><li>Fragen werden in der Regel zu Ihrer Person, Ihrem Werdegang, den Gr&uuml;nden f&uuml;r Ihre Bewerbung, Ihrer Qualifikation, Ihrer Arbeitsweise, Team- und Leistungsf&auml;higkeit, Stress und Konfliktverhalten gestellt</li></ul><blockquote><p><strong>Beispiele f&uuml;r zul&auml;ssige Fragen:</strong></p><ul><li>Was hat Sie dazu veranlasst, sich bei uns zu bewerben?</li><li>Welches sind Ihre St&auml;rken und Schw&auml;chen?</li><li>Was motiviert Sie?</li><li>Welche beruflichen Ziele verfolgen Sie mittelfristig?</li><li>In welchem Umfeld sind Sie aufgewachsen?</li><li>Haben Sie irgendwelche gesundheitlichen Einschr&auml;nkungen?</li><li>Sind Sie mobil? W&auml;ren Sie bereit, ins Ausland zu gehen?</li><li>&Uuml;ben Sie derzeit Nebent&auml;tigkeiten aus?</li><li>Sind Sie schwerbehindert?</li><li>Sind Sie auch bereit, &Uuml;berstunden zu leisten?</li></ul></blockquote><p
style="text-align: justify;">Bereiten Sie sich auf solche oder &auml;hnliche Fragestellungen vor und denken Sie sich m&ouml;gliche, plausible Antworten aus.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Verhalten / K&ouml;rpersprache</strong></p><ul
style="text-align: justify;"><li
style="text-align: justify;">Verstellen Sie sich nicht unn&ouml;tig, das wirkt nicht authentisch. Ihr potenzieller, zuk&uuml;nftiger Arbeitgeber muss von Ihnen als Person &uuml;berzeugt sein und Sie so akzeptieren, wie Sie sind</li><li
style="text-align: justify;">H&ouml;ren Sie aktiv zu und lassen Sie den Gespr&auml;chspartner immer ausreden</li><li
style="text-align: justify;">Wenn Sie etwas akustisch oder inhaltlich nicht verstehen, fragen Sie nach</li><li
style="text-align: justify;">Sprechen Sie nicht von Dingen, &uuml;ber welche Sie keine Ahnung haben</li><li
style="text-align: justify;">Machen Sie keine politisch motivierten Aussagen, vermeiden Sie „Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che“ oder Kraftausdr&uuml;cke</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn Sie sich an diese Grundregeln halten, dann fallen Sie viel besser mit Ihren Qualifikationen auf. Viel Gl&uuml;ck!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/ein-interviewtermin-ist-kein-bierabend-mit-blodelbarde-es-gibt-wichtige-regeln-zu-beachten/7652/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Marke Ich: Authentizit&#228;t schafft Vertrauen.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:33:06 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausdauer und Zeit]]></category> <category><![CDATA[Authentizität]]></category> <category><![CDATA[Berechenbarkeit]]></category> <category><![CDATA[Bewunderung]]></category> <category><![CDATA[Blick nach innen statt Orientierung an den andern]]></category> <category><![CDATA[Brandingprozess von Produkten und Menschen]]></category> <category><![CDATA[das Einhalten von Regeln und Absprachen]]></category> <category><![CDATA[die Macht der Emotionen intelligent nutzen]]></category> <category><![CDATA[Die Marke Ich: Authentizität schafft Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[ein Produkt wird immer für eine bestimmte Zielgruppe entwickelt]]></category> <category><![CDATA[eine Marke ist unverwechselbar]]></category> <category><![CDATA[einmalig macht und Wiedererkennung schafft]]></category> <category><![CDATA[Emotionen]]></category> <category><![CDATA[Entwicklung einer «Marke Ich»]]></category> <category><![CDATA[Führungsarbeit]]></category> <category><![CDATA[Führungsmarke]]></category> <category><![CDATA[Identität]]></category> <category><![CDATA[Individualität des Einzelnen]]></category> <category><![CDATA[Kinder Überraschung von Ferrero]]></category> <category><![CDATA[klare Botschaft]]></category> <category><![CDATA[klares Profil zu erarbeiten]]></category> <category><![CDATA[Kondensat]]></category> <category><![CDATA[Leidenschaften]]></category> <category><![CDATA[Loyalität]]></category> <category><![CDATA[Maîtres Chocolatiers von Lindt]]></category> <category><![CDATA[Markenidentität]]></category> <category><![CDATA[Mr. Swatch]]></category> <category><![CDATA[Nicolas Hayek]]></category> <category><![CDATA[persönliche Marke]]></category> <category><![CDATA[Rollenbild]]></category> <category><![CDATA[Self Branding]]></category> <category><![CDATA[sie sticht heraus aus der Masse]]></category> <category><![CDATA[Stärken]]></category> <category><![CDATA[Swatch Group]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[vertrauensbildend]]></category> <category><![CDATA[Welche Leidenschaften habe ich?]]></category> <category><![CDATA[Welche Werte will ich leben?]]></category> <category><![CDATA[Welches sind meine grössten Stärken als Führungskraft? Welche Führungsgrundsätze will ich verfolgen? Welchen Kommunikationsstil pflegen? Wie will ich meine Mitarbeiter fördern? Veränderungsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[Wer bin ich?]]></category> <category><![CDATA[Werte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7637</guid> <description><![CDATA[Eine Marke ist unverwechselbar, sie sticht heraus aus der Masse, strahlt Vertrauen aus, schafft Loyalit&#228;t. Indem F&#252;hrungskr&#228;fte die Anforderungen, die an gute F&#252;hrung gestellt werden, mit den Vorz&#252;gen von Marken verbinden, sind sie in ihrer F&#252;hrungsarbeit kompetenter, sichtbarer und erfolgreicher (Ein Beitrag von: Petra W&#252;st, HR Today). Marken stehen f&#252;r ganz bestimmte Eigenschaften und kommunizieren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7641" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today9.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Eine Marke ist unverwechselbar, sie sticht heraus aus der Masse, strahlt Vertrauen aus, schafft Loyalit&auml;t.</strong> Indem F&uuml;hrungskr&auml;fte die Anforderungen, die an gute F&uuml;hrung gestellt werden, mit den Vorz&uuml;gen von Marken verbinden, sind sie in ihrer F&uuml;hrungsarbeit kompetenter, sichtbarer und erfolgreicher (Ein Beitrag von: Petra W&uuml;st, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Marken stehen f&uuml;r ganz bestimmte Eigenschaften und kommunizieren diese klar und deutlich. Dabei stellt eine pers&ouml;nliche Marke nie die Person in ihrem ganzen Facettenreichtum dar, sondern beschr&auml;nkt sich bewusst auf ausgew&auml;hlte Ausschnitte und eine klare Botschaft. Sie ist ein Kondensat unserer wichtigsten St&auml;rken, Werte und Leidenschaften. Ein zentrales Element dieses Kondensats, der Markenidentit&auml;t, sind die Emotionen, die eine Marke weckt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Eine Marke ist umso attraktiver, je st&auml;rker die Emotionen sind, die sie weckt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7643" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.swatch.com"><img
class="size-full wp-image-7643" title="Nicolas Hayek - Mr. Swatch." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Nicolas-Hayek-Mr.-Swatch..jpeg" alt="Nicolas Hayek - Mr. Swatch." width="240" height="148" /></a><p
class="wp-caption-text">Nicolas Hayek - Mr. Swatch</p></div><p
style="text-align: justify;">Einer, der die Macht der Emotionen intelligent zu nutzen wusste, war Nicolas Hayek, Gr&uuml;nder und bis zuletzt Verwaltungsratspr&auml;sident der Swatch Group. Er war und ist eine der grossen F&uuml;hrungsmarken der Schweiz. Mit seinem unverkennbaren Profil, engagierten Wirken und mutigen Auftreten, mit seiner N&auml;he zu den Mitarbeitern und der Wertsch&auml;tzung, die er ihnen entgegenbrachte, hat er sich als eine F&uuml;hrungskraft etabliert, der die Menschen Bewunderung, Vertrauen und Loyalit&auml;t entgegenbringen. Beim Gegen&uuml;ber Vertrauen schaffen kann nur, wer sich selbst vertraut. Eine F&uuml;hrungsperson, die mit sich umzugehen weiss, weckt die Erwartung, dass sie das auch mit anderen kann. Selbstvertrauen wiederum entsteht nur dort, wo ein klar definiertes Selbst ist. Wer nicht so recht weiss, wer oder was er ist, vertraut sich selbst nicht – und kann damit auch keine vertrauensvollen Beziehungen aufbauen. Selbstvertrauen und damit auch Vertrauen h&auml;ngen also eng mit der eigenen Authentizit&auml;t zusammen.</p><p><strong>Blick nach innen statt Orientierung an den andern</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ebenfalls vertrauensbildend sind Berechenbarkeit sowie das Einhalten von Regeln und Absprachen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Und hier liegt ein grosses Problem: Es braucht Ausdauer und Zeit, ehe man weiss, ob man jemandem vertrauen kann. Zeit, die uns in einer mobilen und schnelllebigen Arbeitswelt immer mehr abhandenkommt. Hier hilft die Marke, denn sie ist personifiziertes Vertrauen. Bei einer Marke weiss man, was man hat. Und ihr Ruf eilt ihr voraus. Eine Tatsache, von der F&uuml;hrungskr&auml;fte unter anderem in der Kommunikation profitieren: Da starke Marken f&uuml;r etwas ganz Bestimmtes stehen, schaffen sie einen Kontext, der es ihren Gespr&auml;chspartnern erleichtert, das Gesagte einzuordnen und zu interpretieren.  Doch worauf soll die pers&ouml;nliche F&uuml;hrungsmarke aufgebaut sein: Muss sie authentisch sein, ihre echte Pers&ouml;nlichkeit zeigen, um Erfolg zu haben? Oder soll die F&uuml;hrungsmarke vielmehr einem gesellschaftlich definierten Rollenbild entsprechen? Im Self Branding stehen Identit&auml;t und Individualit&auml;t des Einzelnen im Vordergrund. Es geht darum, ein klares Profil zu erarbeiten, das sich von anderen abhebt, einmalig macht und Wiedererkennung schafft.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Vergleicht man den Brandingprozess von Produkten und Menschen, sticht ein Unterschied besonders ins Auge: <strong>Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7644" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Produkt-wird-immer-f&uuml;r-eine-bestimmte-Zielgruppe-entwickelt..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7644 " title="Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-Produkt-wird-immer-f&uuml;r-eine-bestimmte-Zielgruppe-entwickelt..jpeg" alt="Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt." width="240" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Produkt wird immer f&uuml;r eine bestimmte Zielgruppe entwickelt.</p></div><p
style="text-align: justify;">So zielt «Kinder &Uuml;berraschung» von Ferrero auf eine ganz andere Konsumentengruppe als die Maîtres Chocolatiers von Lindt. Bei der Entwicklung einer «Marke Ich» funktioniert dieser Fokus auf eine bestimmte Zielgruppe jedoch nicht. Da wir unser Auftreten und Verhalten den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen anpassen m&uuml;ssten, w&auml;re unser Profil gr&ouml;sstenteils fremdgesteuert – wir h&auml;tten keine klar erkennbare Linie. Bei der Gestaltung unserer Markenidentit&auml;t m&uuml;ssen wir daher den umgekehrten Weg gehen und in uns hineinschauen:</p><ul><li>Wer bin ich?</li><li>Welche Werte will ich leben?</li><li>Welche Leidenschaften habe ich?</li><li>Welches sind meine gr&ouml;ssten St&auml;rken als F&uuml;hrungskraft?</li><li>Welche F&uuml;hrungsgrunds&auml;tze will ich verfolgen?</li><li>Welchen Kommunikationsstil pflegen?</li><li>Wie will ich meine Mitarbeiter f&ouml;rdern?</li></ul><p>Die Antworten auf diese Fragen ergeben die eigene F&uuml;hrungsmarke und den pers&ouml;nlichen F&uuml;hrungsstil.</p><p><strong>Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit und Stabilit&auml;t sind keine Gegens&auml;tze</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die eigene Authentizit&auml;t hat also oberste Priorit&auml;t. F&uuml;hrung findet jedoch nicht im Vakuum, sondern in einem sozialen und unternehmenskulturellen Umfeld statt, und gerade als F&uuml;hrungskraft sind wir nicht immer so frei in der Art, unsere Marke auszudr&uuml;cken. Deshalb muss die Forderung nach Authentizit&auml;t differenzierter betrachtet werden. Dies l&auml;sst sich vergleichen mit den Leitplanken einer Autobahn. Solange die Strasse frei ist, bleiben wir in unserer Spur. Wenn wir allerdings einen anderen Wagen &uuml;berholen oder einem Hindernis ausweichen wollen, verlassen wir unsere Spur f&uuml;r eine bestimmte Zeit – bewegen uns aber immer noch innerhalb der Leitplanken.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Auf die pers&ouml;nliche Marke &uuml;bertragen, stellt die Markenidentit&auml;t die Leitplanke dar: Wir k&ouml;nnen einzelne Elemente unserer Marke an die Situation anpassen – solange diese Ver&auml;nderungen noch im Einklang mit unserer Markenidentit&auml;t stehen. <strong>Was wir jedoch nie tun d&uuml;rfen, ist, aus den Leitplanken auszubrechen, das heisst, etwas zu tun, was &uuml;berhaupt nicht mit unserer Markenidentit&auml;t vereinbar ist.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7649" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Auf-der-Spur-bleiben...1.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7649" title="Auf der Spur bleiben..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Auf-der-Spur-bleiben...1.jpeg" alt="Auf der Spur bleiben..." width="225" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Auf der Spur bleiben...</p></div><p
style="text-align: justify;">Stabilit&auml;t und Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit sind also keine Gegens&auml;tze, sondern f&uuml;r die erfolgreiche F&uuml;hrungsarbeit entscheidend. Eine Tatsache, die gerade vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung und Flexibilisierung der Wirtschaft an Bedeutung gewinnt. Seine Marke erfolgreich zu leben, hat also nichts mit sturem Festhalten an einmal definierten Massnahmen zu tun, sondern vielmehr mit einer reflektierten und gezielten Ver&auml;nderungsf&auml;higkeit. Das Geheimnis liegt darin, sich geschickt an sein Umfeld anzupassen, den maximalen Spielraum, der sich bietet, auszunutzen, sich dabei aber treu zu bleiben. Denn gerade die Kombination von Stabilit&auml;t und Flexibilit&auml;t verleiht der Marke ihre Durchschlagskraft: Die Stabilit&auml;t sorgt daf&uuml;r, dass sie einen klaren Fokus besitzt, der eine Konzentration auf das Wesentliche erlaubt und Wiedererkennung garantiert. Dank der Flexibilit&auml;t kann die Marke auf ihr Umfeld und auf Ver&auml;nderungen reagieren und bleibt zeitgem&auml;ss.</p><p
style="text-align: justify;">Damit Self Branding im F&uuml;hrungsalltag gelingt, braucht es also ein echtes Interesse, sich mit der eigenen Person auseinanderzusetzten sowie die Bereitschaft, sich auf wenige, spezifische Eigenschaften zu fokussieren. Und es braucht den Willen, das eigene F&uuml;hrungsverhalten immer wieder zu &uuml;berdenken und zu verbessern. <strong>Dies ist ein &auml;usserst spannender Prozess, von dem nicht nur die F&uuml;hrungskraft selber profitiert, sondern auch das Unternehmen, f&uuml;r das sie arbeitet.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/die-marke-ich-authentizitat-schafft-vertrauen/7637/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Does executive search have anything to do with the art of elitist personnel consultancy and psycho-babble?</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/does-executive-search-have-anything-to-do-with-the-art-of-elitist-personnel-consultancy-and-psycho-babble/7628</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/does-executive-search-have-anything-to-do-with-the-art-of-elitist-personnel-consultancy-and-psycho-babble/7628#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:07:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[English speaking community]]></category> <category><![CDATA[ability]]></category> <category><![CDATA[AC]]></category> <category><![CDATA[aggressive psychological enticement]]></category> <category><![CDATA[Assessment]]></category> <category><![CDATA[Assessment Centre]]></category> <category><![CDATA[assessors for the assessment of its candidates]]></category> <category><![CDATA[cost-effective]]></category> <category><![CDATA[discretion]]></category> <category><![CDATA[disdainful nepotistic protectionism]]></category> <category><![CDATA[does executive search have anything to do with the art of elitist personnel consultancy and psycho-babble?]]></category> <category><![CDATA[error of judgement]]></category> <category><![CDATA[Europe]]></category> <category><![CDATA[Executive Search]]></category> <category><![CDATA[experience]]></category> <category><![CDATA[external experts]]></category> <category><![CDATA[graphological assessments]]></category> <category><![CDATA[graphology is as meaningful as reading tea leaves]]></category> <category><![CDATA[great deal of experience]]></category> <category><![CDATA[head hunter]]></category> <category><![CDATA[high potential]]></category> <category><![CDATA[highly-qualified applicants]]></category> <category><![CDATA[Individual Assessment]]></category> <category><![CDATA[inner satisfaction]]></category> <category><![CDATA[internal balance]]></category> <category><![CDATA[knowledge and sector skills]]></category> <category><![CDATA[leaving out economic interests]]></category> <category><![CDATA[management candidates]]></category> <category><![CDATA[management consultancy]]></category> <category><![CDATA[management selection since 1992]]></category> <category><![CDATA[methodical approach]]></category> <category><![CDATA[military career]]></category> <category><![CDATA[new career challenge]]></category> <category><![CDATA[new management personnel]]></category> <category><![CDATA[New York]]></category> <category><![CDATA[opportunities for professional development]]></category> <category><![CDATA[performance orientated]]></category> <category><![CDATA[personality]]></category> <category><![CDATA[personnel selection]]></category> <category><![CDATA[personnel service providers]]></category> <category><![CDATA[PKS Personal- & Kaderselektion AG Switzerland]]></category> <category><![CDATA[potential]]></category> <category><![CDATA[Potential analysis]]></category> <category><![CDATA[print media]]></category> <category><![CDATA[prognostic validity]]></category> <category><![CDATA[psychology methods]]></category> <category><![CDATA[relationships]]></category> <category><![CDATA[second or third opinion guarantees method neutrality and a non-judgmental assessment focussed solely on the applicants]]></category> <category><![CDATA[structured investigation of the existence of specific qualities]]></category> <category><![CDATA[structured questionnaires]]></category> <category><![CDATA[swiss made recruitment]]></category> <category><![CDATA[the cradle of executive search is to be found in the USA]]></category> <category><![CDATA[the first assessment was carried out by the German army after the First World War]]></category> <category><![CDATA[the head hunter is not on the prowl within your own company]]></category> <category><![CDATA[the recruiter’s critical distance and independence from employment psychology options is an important primary prerequisite in ensuring the desired validity and substance]]></category> <category><![CDATA[traditional advertisements]]></category> <category><![CDATA[trust]]></category> <category><![CDATA[value of predictions regarding the suitability of applicants for specific positions]]></category> <category><![CDATA[we fill your vacancy]]></category> <category><![CDATA[why do we disapprove of head hunting?]]></category> <category><![CDATA[www.swissrecruiting.com]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7628</guid> <description><![CDATA[Definitely not! But it does have a lot to do with trust, relationships, discretion, knowledge and sector skills. PKS Personal- &#38; Kaderselektion AG has been playing a focussed, active role in the field of executive search, management consultancy and management selection since 1992. Our name is our mission. When did executive search start? The cradle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Definitely not!</strong> But it does have a lot to do with trust, relationships, discretion, knowledge and sector skills.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="alignleft size-full wp-image-7629" title="swissrecruiting" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swissrecruiting1.gif" alt="swissrecruiting" width="155" height="141" /></a><a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></a> has been playing a focussed, active role in the field of executive search, management consultancy and management selection since 1992. Our name is our mission.</p><p><strong>When did executive search start?</strong></p><p
style="text-align: justify;">The cradle of executive search is to be found in the USA where the oldest executive search company was founded in New York in 1926. This form of business was largely unknown in Europe until the end of the 1960s/the start of the 1970s when the first companies specialising in this service were formed. There are now numerous service providers active in this business sector.</p><p><strong>Why is a management staff search based on advertisements a fair method?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Since 1992, <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></span></a> has found all of its high potential and management candidates with the use of electronic or traditional advertisements in the print media. In our experience, highly-qualified applicants who can be won over for a challenging new position on the basis of their own free will and without aggressive psychological enticement exhibit much more promising professional performance. The motivation for change should not come from power or financial incentive, but from the deep conviction that knowledge, ability, experience, personality and potential can be better utilised with a new career challenge. Inner satisfaction, internal balance, opportunities for professional development and, of course, substantial added value with regard to the hard factors, contribute to ensuring that new management personnel are satisfied, remain loyal, are performance orientated and are not tempted to give in to the next head hunter. <strong>Continuity and stability on the part of decision-makers have become important competitive advantages which are not to be underestimated</strong>. The pro-active acquisition of accumulated specialist knowledge is costly. The fostering and retention of personnel is much more cost effective.</p><p><strong>Why do we disapprove of head hunting?</strong></p><div
id="attachment_7631" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="size-full wp-image-7631" title="We fill your vacancy" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/We-fill-your-vacancy1.jpg" alt="We fill your vacancy" width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">We fill your vacancy</p></div><p
style="text-align: justify;">The head hunting of potential candidates for specific management positions can be advantageous under certain circumstances and with specific requirements if a high degree of anonymity is required, there is no time pressure and the management function needs to be performed by a candidate with very specific experience and qualifications. However, as a matter of principle and for reasons of strict business ethics, <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></span></a> does not provide this service. <strong>Who can provide you with a guarantee that your head hunter is not on the prowl within your own company?</strong> The real problems start when the your star players suddenly disappear.</p><p><strong>Assessment, Assessment Centre (AC), Individual Assessment</strong></p><p
style="text-align: justify;">The first assessment was carried out by the German army after the First World War. At that time the overall military command, and the generals in particular, were of the opinion that officer candidates should undergo a thorough psychological military selection process to assess their suitability as leadership individuals. Social background or disdainful nepotistic protectionism were not to be the only criteria which decided on a military career, the candidates’ abilities were also to play a decisive role. The prognostic validity, that is, the so-called value of predictions regarding the suitability of applicants for specific positions from tried and tested assessment processes is now undisputed, it is well-documented in employment psychology literature and has been tried and tested in daily practice. The <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><strong><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</span></span></strong></a> team makes a firm distinction between this and the other consultancy services and uses external experts and assessors for the assessment of its candidates.</p><p><strong>Why do we have the assessments and their evaluation carried out externally?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Many personnel service providers recruit their applicants and also provide employment psychology methods as “all-in-one solutions”, so to speak. However, even with a high degree of professionalism, the critical distance is often subject to negligent clouding and dilution as a result of economic considerations. <strong>Is the objectivity of the assessment really guaranteed if the same personnel service provider has already had a lot of contact and spent a lot of working time with these candidates?</strong> What happens if the important convergence of a proven objective match between the assessment report and the recruiter’s appraisal is lacking, even if this has ideally been compiled ‘independently’ by two different, psychologically trained experts? Do you really have a guarantee that, with difficult recruitment processes which have perhaps been put under further pressure due to a lack of time and a depleted budget, the results have not been optimised in order to simply fill the position? Only an external, expert psychological second or third opinion guarantees method neutrality and a non-judgmental assessment focussed solely on the applicants, leaving out economic interests.</p><p><strong>Potential analysis, location conditions</strong></p><p
style="text-align: justify;">In contrast to the assessment, the potential analysis is much quicker and more cost-effective. Most of the products on offer are valid and meaningful from an employment psychology perspective. However, it does not achieve the same degree of insight as with the assessment. The potential analysis provides a structured investigation of the existence of specific qualities. It provides clearly structured information on issues regarding the person’s abilities. The most important aspect is the appraisal of the future options available to a person in their personal and especially their professional environment. In addition, companies can use the potential analysis to assess the professional suitability and compatibility of entire teams. Potential analyses within the personnel field are carried out in different applications and with a variety of methods. This enables the use of structured questionnaires to establish one’s own career potential or to check the requirement profile for personnel selection. The potential analysis therefore serves to compile the ability potential for future activities.</p><p><strong> The potential analysis covers the following areas:</strong></p><ul><li>knowledge</li><li>abilities</li><li>motivation</li><li>personality features</li></ul><p
style="text-align: justify;">The potential analysis is also not to be underestimated as an important instrument for personnel loyalty. Under- or overworked staff members can lead to an expensive lack of motivation. The insights provided by such data can provide important indications as to how staff members can be better deployed. The potential analysis is very important for management positions as an error of judgement here can have serious consequences for the company’s success.</p><p><strong>Why do we have the potential analysis carried out externally?</strong></p><div
id="attachment_7632" class="wp-caption alignleft" style="width: 94px"><a
href="http://www.swissrecruitment.com"><img
class="size-full wp-image-7632" title="Swiss made recruitment" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swiss-made-recruitment.jpg" alt="Swiss made recruitment" width="84" height="64" /></a><p
class="wp-caption-text">Swiss made recruitment</p></div><p
style="text-align: justify;">The expert objective distance of the service providers who also compile a potential analysis of your applicants is usually only sub-optimally developed and, at best, suggestively influenced, if a commercial client relationship also exists. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="color: #800000;"><strong><span
style="text-decoration: underline;">PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</span></strong></span></a> also works with external, specialist service providers in this field who have a great deal of experience in the specific areas. This avoids a conflict of interests at the expense of the client and the applicants.</p><p><strong>Why do we not think very highly of graphological assessments?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Graphological assessments are seldom used in personnel selection. As a rule, they use spontaneous, handwritten excerpts but the scientific method and validity of graphology are hotly disputed. The sharper critics maintain that graphology is as meaningful as reading tea leaves. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</strong></span></a> has never been a provider of this means of assessment.</p><p><strong>Conclusion</strong></p><p
style="text-align: justify;">Executive Search, management consultancy and management selection require a correct professional, factual und methodical approach. The recruiter’s critical distance and independence from employment psychology options is an important primary prerequisite in ensuring the desired validity and substance. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">We fill your vacancy.</span></strong></span></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/does-executive-search-have-anything-to-do-with-the-art-of-elitist-personnel-consultancy-and-psycho-babble/7628/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8216;Personnel service providers can be persistent, pushy, and are only out for the fast deal&#8230;&#8217;</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/personnel-service-providers-can-be-persistent-pushy-and-are-only-out-for-the-fast-deal/7619</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/personnel-service-providers-can-be-persistent-pushy-and-are-only-out-for-the-fast-deal/7619#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:11:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[English speaking community]]></category> <category><![CDATA[Personalberatung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[HRM]]></category> <category><![CDATA[human resources management]]></category> <category><![CDATA[moods]]></category> <category><![CDATA[personnel consulting]]></category> <category><![CDATA[personnel search]]></category> <category><![CDATA[personnel selection]]></category> <category><![CDATA[Personnel service providers can be persistent pushy and are only out for the fast deal]]></category> <category><![CDATA[psychological irregularities in behavior]]></category> <category><![CDATA[psychological tools]]></category> <category><![CDATA[quo vadis?]]></category> <category><![CDATA[recruiting technologies and methods for personnel search and personnel selection]]></category> <category><![CDATA[recruitment processes are expensive]]></category> <category><![CDATA[reliable assessment and evaluation]]></category> <category><![CDATA[screening methods]]></category> <category><![CDATA[spontaneous body language]]></category> <category><![CDATA[subtle interactions]]></category> <category><![CDATA[the basic human genetic code is still controlling in many areas of life]]></category> <category><![CDATA[the personnel consultants at PKS Personal- & Kaderselektion AG]]></category> <category><![CDATA[the proactive recruitment of highly skilled applicants will remain a challenge in employee or employer-oriented markets]]></category> <category><![CDATA[the wheat is separated from the chaff]]></category> <category><![CDATA[to often the truth is closer to reality than we prefer]]></category> <category><![CDATA[we fill your vacancy]]></category> <category><![CDATA[www.swissrecruiting.com]]></category> <category><![CDATA[you make money]]></category> <category><![CDATA[you save time]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7619</guid> <description><![CDATA[A statement that got us thinking. Too often, the truth is closer to reality than we prefer. Present-day personnel consulting is more and more subject to a new quality standard. The requirements increase. The wheat is separated from the chaff. And that is a good thing. The more competent and committed your personnel service provider [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">A statement that got us thinking. Too often, the truth is closer to reality than we prefer. Present-day personnel consulting is more and more subject to a new quality standard. The requirements increase. <strong>The wheat is separated from the chaff.</strong> And that is a good thing. The more competent and committed your personnel service provider is, the fewer costs you will incur.</p></blockquote><p><strong>Personnel consulting, quo vadis?</strong></p><p
style="text-align: justify;"><em><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="alignleft size-full wp-image-7620" title="swissrecruiting" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swissrecruiting.gif" alt="swissrecruiting" width="155" height="141" /></a>&#8216;Do personnel service providers offer a verifiable economic benefit?&#8217;,</em> is a question that is asked quite often. <em>&#8216;With all the technological possibilities that are available now and will be available in the future, isn&#8217;t there a way to considerably shorten the recruitment process, to keep the costs at a moderate level, and to do the work ourselves?&#8217;</em> is often added on a side note. <strong>Personnel recruitment has in fact changed fundamentally</strong>. With new technological, methodical as well as psychological tools, personnel consulting, personnel search, personnel selection and the entire human resources management (HRM) can be handled as efficiently and as fast as possible and at attractive prices. The noticeable underlying ethics that shapes modern-day professional life, does not leave much time. Extensive thinking about actions and consequences is losing its importance. Thoughts don&#8217;t have any room to grow and mature. However, the irritating trend to view everything from an economic point of view is leading into the wrong direction.</p><p><strong>Will technology and methodology replace personnel service providers?</strong></p><p
style="text-align: justify;">Recruiting technologies and methods for personnel search and personnel selection could, admittedly, be simplified, optimized, improved and refined. At best, the savings could even be significant.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>There are even the technological means to produce the keypads on cell phones ultra small. However, there is no way to reduce the size of human fingers.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">In spite of all the developments in economies worldwide, in societies and working processes, humans &#8211; with their individual imprinting and basic composition &#8211; have not changed considerably over the last few millennia from an evolutionary-biological point of view. The basic human genetic code is still controlling in many areas of life. Therefore, the social, direct and immediate contact between humans is an existential need. Economically optimized recruiting processes run the risk that the focus is only on procedures, however, the human being falls by the wayside and his or her personality doesn&#8217;t receive the same chance for development as it would with direct human contact.</p><p><strong>Future</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="alignright size-full wp-image-7621" title="PKS Personnel Search" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/PKS-Personnel-Search.gif" alt="PKS Personnel Search" width="240" height="150" /></a>The direct but structured contact between applicants and recruiters during interviews with its complex and colorful ways of expressing oneself offers a far greater scope for a reliable assessment and evaluation. <a
title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank">The personnel consultants at PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG</a> also use technical tools and optimized screening methods, because they are helpful and useful. However the only way to correctly interpret direct conversations, subtle interactions, spontaneous body language, moods, psychological irregularities in behavior and other crucial &#8216;soft&#8217; information is through direct contact between human beings. As a modern, open-minded personnel service provider, we, too, use contemporary methods and technologies that cannot replace a personal conversation, but that can complement and support it with those diagnostic tools. It is the only way for us to offer accurate, high-quality personnel services that provide noticeable relief at the right time and that provide an economic benefit.</p><p><strong>Conclusion</strong></p><div
id="attachment_7622" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a
href="http://www.swissrecruiting.com"><img
class="size-full wp-image-7622" title="We fill your vacancy" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/We-fill-your-vacancy.jpg" alt="We fill your vacancy" width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">We fill your vacancy</p></div><p
style="text-align: justify;">What do you earn with our services personnel consulting, personnel recruitment, personnel search and personnel selection? The proactive recruitment of highly skilled applicants will remain a challenge in employee or employer-oriented markets. Frequency and cadence of applications cannot be considered unambiguous parameters. <strong>Just because an offer is particularly attractive it doesn&#8217;t mean that necessarily the right applicants will apply</strong>. In addition, qualifications are not the one true standard anymore. Soft factors like personality, character, social compatibility, loyalty etc. are criteria that have become more and more important for successful companies. Recruitment processes are expensive. It is far more affordable to trust a competent partner who recruits for you and presents only a few, but suitable candidates. You save time. You can dedicate your time to your main tasks. You make money.</p><p><a
title="swissrecruiting" href="http://www.swissrecruiting.com" target="_blank"><strong>www.swissrecruiting.com</strong></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/personnel-service-providers-can-be-persistent-pushy-and-are-only-out-for-the-fast-deal/7619/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Den Entlassungsgrund &#246;ffentlich zu nennen, kann heikel werden.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/den-entlassungsgrund-offentlich-zu-nennen-kann-heikel-werden/7598</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/den-entlassungsgrund-offentlich-zu-nennen-kann-heikel-werden/7598#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:11:47 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category> <category><![CDATA[Art. 328 OR]]></category> <category><![CDATA[Beendigung des Arbeitsverhältnisses]]></category> <category><![CDATA[bundesgerichtliche Rechtsprechung]]></category> <category><![CDATA[Code of Ethics]]></category> <category><![CDATA[das Verschweigen von Personalmutationen]]></category> <category><![CDATA[Den Entlassungsgrund öffentlich zu nennen kann heikel werden]]></category> <category><![CDATA[die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[die Gründe für die Entlassung des Arbeitnehmenden]]></category> <category><![CDATA[Dr. Marc Pascal Fischer]]></category> <category><![CDATA[Entlassung]]></category> <category><![CDATA[Genugtuungszahlungen]]></category> <category><![CDATA[Gründe des Austritts]]></category> <category><![CDATA[Interessenabwägung]]></category> <category><![CDATA[LA080026 des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. Januar 2009]]></category> <category><![CDATA[Personalmutationen vor den Mitarbeitenden geheim halten]]></category> <category><![CDATA[Persönlichkeit des Arbeitnehmenden zu schützen]]></category> <category><![CDATA[Persönlichkeitsverletzung]]></category> <category><![CDATA[reden ist Silber Schweigen bleibt Gold]]></category> <category><![CDATA[Schutz der Fürsorgepflicht]]></category> <category><![CDATA[Schutzwürdigkeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7598</guid> <description><![CDATA[Im Rahmen einer Entlassung kann seitens des Arbeitgebers ein berechtigtes Interesse bestehen, Belegschaft, Lieferanten oder Kunden &#252;ber den Austritt des entsprechenden Arbeitnehmenden zu informieren. Es muss allerdings die Frage gestellt werden, inwieweit ein solches Informationsschreiben rechtlich zul&#228;ssig ist. (Ein Beitrag von Dr. Marc Pascal Fischer, HR Today). Um diese Frage, mit der sich in neuerer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7599" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today8.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Im Rahmen einer Entlassung kann seitens des Arbeitgebers ein berechtigtes Interesse bestehen, Belegschaft, Lieferanten oder Kunden &uuml;ber den Austritt des entsprechenden Arbeitnehmenden zu informieren. <strong>Es muss allerdings die Frage gestellt werden, inwieweit ein solches Informationsschreiben rechtlich zul&auml;ssig ist.</strong> (Ein Beitrag von Dr. Marc Pascal Fischer, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><div
id="attachment_7601" class="wp-caption alignright" style="width: 100px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Dr.-Marc-Pascal-Fischer.jpg"><img
class="size-full wp-image-7601" title="Dr. Marc Pascal Fischer" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Dr.-Marc-Pascal-Fischer.jpg" alt="Dr. Marc Pascal Fischer" width="90" height="123" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Autor dieses Beitrages - Dr. iur. Marc Pascal Fischer</p></div><p
style="text-align: justify;">Um diese Frage, mit der sich in neuerer Zeit auch die Gerichte besch&auml;ftigt haben, zu beantworten, gilt es zun&auml;chst, das Folgende zu beachten: Der Arbeitgeber ist von Gesetzes wegen verpflichtet, die Pers&ouml;nlichkeit des Arbeitnehmenden zu sch&uuml;tzen. In Art. 328 OR wird die F&uuml;rsorgepflicht des Arbeitgebers geregelt. Durch diese Pflicht werden neben Leib und Leben, Eigentum, k&ouml;rperlicher, sexueller und geistiger Integrit&auml;t u.a. auch die berufliche Ehre sowie die Stellung und das Ansehen im Betrieb gesch&uuml;tzt. <strong></strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die F&uuml;rsorgepflicht besteht gem&auml;ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nach Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses fort.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Der Schutz der F&uuml;rsorgepflicht gilt indessen nicht absolut. Die Schutzw&uuml;rdigkeit kann vielmehr in Konkurrenz mit den berechtigten Interessen des Arbeitgebers stehen. Folglich muss im konkreten Fall jeweils eine Abw&auml;gung zwischen den Interessen des Arbeitnehmenden und denjenigen des Arbeitgebers vorgenommen werden.</p><p><strong> Informationsschreiben ohne Nennung der Gr&uuml;nde des Austritts</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bei einem Informationsschreiben betreffend den Austritt eines Arbeitnehmenden ist zu unterscheiden, ob der Arbeitgeber lediglich &uuml;ber das Ausscheiden informiert oder zus&auml;tzlich &uuml;ber dessen Gr&uuml;nde. Grunds&auml;tzlich d&uuml;rfte ein Informationsschreiben seitens des Arbeitgebers &uuml;ber den Austritt des Arbeitnehmenden ohne Angabe von Gr&uuml;nden keine Verletzung der F&uuml;rsorgepflicht darstellen. Falls dennoch geltend gemacht w&uuml;rde, dass eine solche Verletzung vorliegt, m&uuml;sste eine Interessenabw&auml;gung vorgenommen werden, welche in diesem Fall zugunsten des Arbeitgebers ausfallen d&uuml;rfte. Denn das Verschweigen von Personalmutationen w&uuml;rde gegen das Gebot der Transparenz verstossen. <strong>Daher kann von einem Arbeitgeber grunds&auml;tzlich nicht verlangt werden, Personalmutationen vor den Mitarbeitenden geheim zu halten.</strong> Dar&uuml;ber hinaus sollte es zul&auml;ssig sein, dass der Arbeitgeber Konzerngesellschaften, Lieferanten oder Kunden &uuml;ber den Austritt informiert, zumindest diejenigen, mit welchen der Austretende unmittelbar Kontakt hatte. Bei b&ouml;rsenkotierten Unternehmen wird aufgrund der Richtlinie betreffend Ad-hoc-Publizit&auml;t gar regelm&auml;ssig die Pflicht bestehen, wesentliche personelle Ver&auml;nderungen auf oberster Leitungsebene bekannt zu geben.</p><p><strong>Informationsschreiben mit Nennung der Gr&uuml;nde des Austritts</strong></p><p
style="text-align: justify;">Fraglich ist, ob der Arbeitgeber im Informationsschreiben auch die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Entlassung des Arbeitnehmenden auff&uuml;hren darf. In der Praxis einigen sich die Parteien teilweise – vor allem wenn es sich um h&ouml;here Kadermitarbeiter handelt – auf einen bestimmten, neutralen Wortlaut des Informationsschreibens: <em><strong>«Das Arbeitsverh&auml;ltnis wird im gegenseitigen Einvernehmen aufgrund unterschiedlichen Ansichten zur Strategie beendet.»</strong></em> Solche Mitteilungen sind in der Regel unproblematisch. Rechtlich heikel sind hingegen F&auml;lle, in denen der Arbeitgeber die &uuml;brigen Arbeitnehmenden, Kunden und Lieferanten von sich aus, einseitig &uuml;ber die Gr&uuml;nde des Austritts informiert, etwa in Form der folgenden Mitteilung: <em><strong>«Herrn A. wurde aufgrund klarer Verst&ouml;sse gegen den Code of Ethics, fehlender Loyalit&auml;t gegen&uuml;ber dem Unternehmen und wiederholten schlechten Benehmens gek&uuml;ndigt.»</strong></em> Eine Mitteilung wie diese greift in die gesch&uuml;tzten G&uuml;ter der berufliche Ehre des Arbeitnehmenden sowie dessen Stellung und Ansehen im Betrieb ein und w&uuml;rde daher von einem Gericht regelm&auml;ssig als Pers&ouml;nlichkeitsverletzung qualifiziert werden (vergleiche dazu auch den Entscheid LA080026 des Obergerichts des Kantons Z&uuml;rich vom 26. Januar 2009).</p><p><strong>Ohne berechtigte Eigeninteressen hat es der Arbeitgeber schwer</strong></p><div
id="attachment_7605" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7605" title="Reden ist Silber. Schweigen bleibt Gold." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Reden-ist-Silber.-Schweigen-bleibt-Gold.1.jpeg" alt="Reden ist Silber. Schweigen bleibt Gold." width="275" height="183" /></a><p
class="wp-caption-text">Reden ist Silber. Schweigen bleibt Gold.</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber m&uuml;sste sich folglich auf berechtigte Eigeninteressen berufen k&ouml;nnen, um eine solche Begr&uuml;ndung zu rechtfertigen. So k&ouml;nnte er etwa geltend machen, dass er ein berechtigtes Interesse daran hat, den Arbeitnehmenden zu zeigen, dass Verst&ouml;sse gegen Richtlinien sanktioniert werden. Damit k&ouml;nn­ten wohl zumindest im internen Verh&auml;ltnis, das heisst in Bezug auf die &uuml;brigen Arbeitnehmenden, berechtigte Eigeninteressen geltend gemacht werden. Schwieriger d&uuml;rfte es sein, solche Interessen bei einer Mitteilung an Dritte, wie Kunden und Lieferanten, geltend zu machen. Hier d&uuml;rfte es dem Arbeitgeber wohl h&auml;ufig nicht gelingen, sich auf berechtigte Eigeninteressen f&uuml;r die Nennung der Gr&uuml;nde des Ausscheidens zu berufen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Arbeitgeber kann den Austritt eines Arbeitnehmenden kommunizieren, muss sich aber bewusst sein, dass das Anf&uuml;hren von Gr&uuml;nden rechtlich heikel sein und unter Umst&auml;nden sogar zu Genugtuungszahlungen aufgrund der Verletzung der F&uuml;rsorgepflicht f&uuml;hren kann.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/den-entlassungsgrund-offentlich-zu-nennen-kann-heikel-werden/7598/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Forschungskongress f&#252;r Coaching findet in Basel statt.</title><link>http://www.personalradar.ch/basel/forschungskongress-fur-coaching-findet-in-basel-statt/7590</link> <comments>http://www.personalradar.ch/basel/forschungskongress-fur-coaching-findet-in-basel-statt/7590#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:16:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Basel]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[5./6. Juni 2012 findet in Basel der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum "Coaching meets Research ... Praxisfelder im Fokus" statt]]></category> <category><![CDATA[Coaching in unterschiedlichen Handlungs- und Praxisfeldern]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[England]]></category> <category><![CDATA[Etablierung von Coaching in Organisationen]]></category> <category><![CDATA[Forschungskongress für Coaching findet in Basel statt]]></category> <category><![CDATA[Gestaltung der Zukunft von Coaching]]></category> <category><![CDATA[Gesundheit]]></category> <category><![CDATA[Highlights]]></category> <category><![CDATA[Hochschule für Soziale Arbeit an der FHNW]]></category> <category><![CDATA[networking]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Social-Event mit Nachtessen]]></category> <category><![CDATA[Soziales]]></category> <category><![CDATA[Think-Tank]]></category> <category><![CDATA[USA]]></category> <category><![CDATA[Wissenschaft]]></category> <category><![CDATA[Österreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7590</guid> <description><![CDATA[Am 5./6. Juni 2012 findet in Basel der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum &#8220;Coaching meets Research &#8230; Praxisfelder im Fokus&#8221; statt. Die Hochschule f&#252;r Soziale Arbeit an der FHNW legt dieses Mal den Fokus auf der zunehmenden Verbreitung von Coaching in unterschiedlichen Handlungs- und Praxisfeldern wie Politik, Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und weitere. &#160; Was [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Am 5./6. Juni 2012 findet in Basel der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum <em>&#8220;Coaching meets Research &#8230; Praxisfelder im Fokus&#8221;</em> statt.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.coaching-meets-research.ch/"><img
class="alignleft  wp-image-7591" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/2.-Internationaler-Coaching-Forschungskongress-im-deutschsprachigen-Raum.jpg" alt="2. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum." width="95" height="55" /></a><span
style="text-decoration: underline;"><strong><a
title="Hochschule f&uuml;r Soziale Arbeit FHNW " href="http://www.fhnw.ch/sozialearbeit" target="_blank">Die Hochschule f&uuml;r Soziale Arbeit an der FHNW</a></strong></span> legt dieses Mal den Fokus auf der zunehmenden Verbreitung von Coaching in unterschiedlichen Handlungs- und Praxisfeldern wie Politik, Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und weitere.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Was wird geboten?</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;">&Uuml;ber 40 Beitr&auml;ge von anerkannten Referenten und Referentinnen aus der Schweiz, Deutschland, &Ouml;sterreich, England und den USA.</li><li
style="text-align: justify;">Podiumsdiskussion zur Etablierung von Coaching in Organisationen mit namhaften Vertretern und Vertreterinnen aus gr&ouml;sseren Organisationen.</li><li
style="text-align: justify;">&Ouml;ffentliches Vor-Kongress-Kolloquium mit aktuellen Arbeiten.</li><li
style="text-align: justify;">Kongress-Think-Tank zur Gestaltung der Zukunft von Coaching.</li><li
style="text-align: justify;">Social-Event mit Nachtessen und Highlights.</li><li
style="text-align: justify;">Diverse M&ouml;glichkeiten zum Networking mit spannenden Pers&ouml;nlichkeiten aus dem Coaching-Bereich</li></ul><p>Mit diesem <a
title="Informationen und Anmeldung zum Forschungskongress f&uuml;r Coaching in Basel" href="http://www.coaching-meets-research.ch/coaching-kongress-flyer" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a> kommen Sie gleich zu den ausf&uuml;hrlichen Programmdaten, Inhalten und zur Anmeldung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/basel/forschungskongress-fur-coaching-findet-in-basel-statt/7590/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sal&#228;rsysteme: Weg von der Best Practice, hin zum Best Fit.</title><link>http://www.personalradar.ch/gehalt/salarsysteme-weg-von-der-best-practice-hin-zum-best-fit/7583</link> <comments>http://www.personalradar.ch/gehalt/salarsysteme-weg-von-der-best-practice-hin-zum-best-fit/7583#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:09:52 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[HR Projekte]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[Salär]]></category> <category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category> <category><![CDATA[Barbara Stoelker Reithaar Dozentin an der School of Management and Law der ZHAW]]></category> <category><![CDATA[Bereicherungen]]></category> <category><![CDATA[Bernhard Alpstäg]]></category> <category><![CDATA[Best-Fit-Ansatz]]></category> <category><![CDATA[Best-Practice-Ansatz]]></category> <category><![CDATA[Betrügereien]]></category> <category><![CDATA[Boni]]></category> <category><![CDATA[Compensation-&-Benefits]]></category> <category><![CDATA[Cornelia Schaub]]></category> <category><![CDATA[das ideale Vergütungssystem existiert nicht]]></category> <category><![CDATA[das perfekte Bonussystem]]></category> <category><![CDATA[das perfekte und gerechte Salärsystem]]></category> <category><![CDATA[die Lohnpolitik]]></category> <category><![CDATA[exorbitante Löhne]]></category> <category><![CDATA[Geldgeschenk]]></category> <category><![CDATA[Gier]]></category> <category><![CDATA[hin zum Best Fit]]></category> <category><![CDATA[hohe Chefsaläre führen nicht zwingend zu hohen Unternehmensperformances]]></category> <category><![CDATA[innerbetriebliche Lohngerechtigkeit]]></category> <category><![CDATA[keine Lohnsysteme ab der Stange]]></category> <category><![CDATA[Konkurse]]></category> <category><![CDATA[Managementmethoden]]></category> <category><![CDATA[Managergehälter]]></category> <category><![CDATA[Missgunst]]></category> <category><![CDATA[Missmanagements]]></category> <category><![CDATA[monetäres Rüebli vor die Nase hängen]]></category> <category><![CDATA[mpnetäre Anreize verteufeln]]></category> <category><![CDATA[Neid]]></category> <category><![CDATA[Pay for Performance]]></category> <category><![CDATA[Praktikabilität ist wichtiger als die theoretische Vollkommenheit]]></category> <category><![CDATA[Professor Margit Osterloh von der Universität Zürich]]></category> <category><![CDATA[Retention-Massnahmen]]></category> <category><![CDATA[Sabine Schibli Head Compensation Benefits BT-Hauptsitz in Zug]]></category> <category><![CDATA[Salärsystem]]></category> <category><![CDATA[Salärsysteme: Weg von der Best Practice]]></category> <category><![CDATA[Siemens Building Technologies]]></category> <category><![CDATA[Superboni]]></category> <category><![CDATA[Swisspor]]></category> <category><![CDATA[Transparenz und Nachvollziehbarkeit]]></category> <category><![CDATA[Unternehmensziele und -kultur massgeschneidert]]></category> <category><![CDATA[Urs Suter Senior Consultant Cepec]]></category> <category><![CDATA[variable Lohnbestandteile sollten auf diejenigen Mitarbeitenden beschränkt sein die einen entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensperformance haben]]></category> <category><![CDATA[Vergütungssysteme]]></category> <category><![CDATA[wie weiter mit den Lohnsystemen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7583</guid> <description><![CDATA[Transparent, nachvollziehbar und auf die Unternehmensziele und -kultur massgeschneidert – so pr&#228;sentiert sich gem&#228;ss verschiedenen Fachleuten ein m&#246;glichst ideales Sal&#228;rsystem. Ob Boni ausbezahlt werden oder nicht, spielt darin nur noch eine untergeordnete Rolle. (Ein Beitrag von: Sandra Escher Clauss, HR Today). W&#228;hrend feste Managergeh&#228;lter bis weit in die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Regel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7584" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today7.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Transparent, nachvollziehbar und auf die Unternehmensziele und -kultur massgeschneidert – so pr&auml;sentiert sich gem&auml;ss verschiedenen Fachleuten ein m&ouml;glichst ideales Sal&auml;rsystem.</strong> Ob Boni ausbezahlt werden oder nicht, spielt darin nur noch eine untergeordnete Rolle. (Ein Beitrag von: Sandra Escher Clauss, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">W&auml;hrend feste Managergeh&auml;lter bis weit in die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Regel waren, hat sich <em>«Pay for Performance»</em> seit rund zehn Jahren sowohl in Grossbetrieben als auch in mittelst&auml;ndischen Unternehmen als Inbegriff fortschrittlicher Managementmethoden durchgesetzt.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Begr&uuml;ndung: Nur wenn man den Managern ein (monet&auml;res) R&uuml;ebli vor die Nase h&auml;ngt, laufen sie in die richtige Richtung.</strong></p></blockquote><p><strong>Keine Lohnsysteme ab der Stange</strong></p><p
style="text-align: justify;">Dass dies so einfach nicht ist, haben wissenschaftliche Untersuchungen zum Beispiel von Professor Margit Osterloh von der Universit&auml;t Z&uuml;rich schon vor</p><div
id="attachment_7587" class="wp-caption alignright" style="width: 279px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7587" title="Das perfekte Bonussystem gibt es noch nicht." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Das-perfekte-Bonussystem-gibt-es-noch-nicht..jpeg" alt="Das perfekte Bonussystem gibt es noch nicht." width="269" height="187" /></a><p
class="wp-caption-text">Das perfekte Bonussystem gibt es noch nicht.</p></div><p
style="text-align: justify;">bald zwei Jahren belegt. Und seit dem Zusammenbruch des Finanzsystems Ende des vergangenen Jahres d&auml;mmert es auch Politikern und Wirtschaftsf&uuml;hrern, dass hohe Chefsal&auml;re nicht zwingend zu hohen Unternehmens-performances f&uuml;hren. <strong>Im Gegenteil: Noch nie in der j&uuml;ngeren Wirtschaftsgeschichte hat es so viele Konkurse, Missmanagements, Betr&uuml;gereien und Bereicherungen gegeben wie in den vergangenen Jahren.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele HR-Verantwortliche, aber auch Gesch&auml;ftsleitungsmitglieder stellen sich 2009 die Frage: Wie weiter mit den Lohnsystemen? Fakt ist: Das ideale Verg&uuml;tungssystem existiert nicht. Urs Suter, Senior Consultant beim auf Sal&auml;rvergleiche spezialisierten Beratungsunternehmen Cepec und selber langj&auml;hriger HR-Verantwortlicher in internationalen Unternehmen, r&auml;t davon ab, das perfekte System zu suchen. <em>«Wie bei jedem System gibt es auch bei den Sal&auml;rsystemen nur Ann&auml;herungen, die h&ouml;chstens zu 90 Prozent perfekt sein k&ouml;nnen. Eine sinnvolle Praktikabilit&auml;t ist wichtiger als die theoretische Vollkommenheit.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Auch Barbara Stoelker Reithaar, Dozentin an der School of Management and Law der ZHAW, glaubt nicht an das perfekte und vor allem gerechte Sal&auml;rsystem. Sie r&auml;t den Firmen dazu, vom Best-Practice-Ansatz wegzukommen und sich dem Best-Fit-Ansatz zuzuwenden. <em><strong>«Wer ein Bonus- oder Lohnsystem ab der Stange sucht oder sich einfach einem Trend anh&auml;ngt, wird kaum Erfolg haben»</strong></em>, konstatiert sie. <em>«Den Verantwortlichen f&uuml;r Sal&auml;rsysteme ist zu empfehlen, ein Sal&auml;rsystem zu entwickeln, das die Ziele der Unternehmensstrategie umzusetzen vermag und zur Firmenkultur passt.»</em> Der eingeschlagene Weg sollte alle zwei, drei Jahre wieder &uuml;berpr&uuml;ft und wenn n&ouml;tig angepasst werden. Und ganz wichtig: <em>«Variable Lohnbestandteile sollten auf diejenigen Mitarbeitenden beschr&auml;nkt sein, die einen entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensperformance haben, und nicht &uuml;ber alle Hierarchiestufen hinweg verteilt werden.»</em></p><p><strong>Fallbeispiel Swisspor</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.swisspor.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7585" title="swisspor" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisspor.jpeg" alt="swisspor" width="184" height="51" /></a>Die Swisspor-Gruppe beherzigt diese Maxime schon seit langem. <em>«Lediglich Kader- und Aussendienstmitarbeitende erhalten neben dem Lohnfixum zus&auml;tzlich einen variablen und von der Wertsch&ouml;pfung abh&auml;ngigen Lohnbestandteil»</em>, umreisst Kommunikationsverantwortliche Cornelia Schaub die Lohnpolitik des D&auml;mmstoffherstellers. <em>«Im Verh&auml;ltnis zum Grundlohn bildet Letzterer aber nur eine kleine Komponente.»</em><strong> Ein Unikum stellen allerdings die «Superboni»</strong> dar. Geht es der Firma gut, so erhalten alle Mitarbeitenden von der Putzfrau bis hin zum CEO einen Extrabatzen – und zwar jeder und jede in derselben H&ouml;he. Festgelegt wird diese Superbonus-Summe durch Bernhard Alpst&auml;g, den Eigent&uuml;mer, CEO und Patron des Unternehmens. <em><strong>«Mit diesem Geldgeschenk m&ouml;chten wir allen Mitarbeitern danke sagen und sie am Erfolg teilhaben lassen.»</strong></em></p><p><strong>Fallbeispiel Siemens Building Technologies</strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://w1.siemens.ch/web/bt_ch/de/Home/Seiten/home.aspx"><img
class="alignright  wp-image-7586" title="SIEMENS" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/SIEMENS.jpeg" alt="Siemens" width="170" height="38" /></a>Solche Ermessensboni seien f&uuml;r inhabergef&uuml;hrte Unternehmen richtig, betont Urs Suter. <em>«Denn ein Patron kennt meistens alles seine Mitarbeitenden.»</em> In managergef&uuml;hrten Unternehmen seien sie aber unbrauchbar. <em>«Denn hier kennen die Chefs im besten Fall gerade mal die zwei obersten F&uuml;hrungsstufen.»</em> Wenn hier Boni eingesetzt werden, so Suter, dann nur in messbarer Form. <em>«Diese und das Sal&auml;rsystem allgemein sollten eng an ein messbares System wie zum Beispiel die Balanced Scorecard gekoppelt sein.»</em> Zudem sollten die Verg&uuml;tungssysteme so gestaltet sein, dass eine innerbetriebliche Lohngerechtigkeit herrscht. <em>«Wenn ich n&auml;mlich nicht verstehen kann, warum mein B&uuml;ronachbar 50000 Franken mehr verdient als ich, dann bin ich auch mit allem Geld der Welt und anderen Retention-Massnahmen nicht mehr motivierbar».</em></p><p
style="text-align: justify;">Transparenz und Nachvollziehbarkeit stehen im Zusammenhang mit den L&ouml;hnen seit bald zehn Jahren auch im internationalen Headquarter der Division Building Technologies (BT) des Siemens-Konzerns an oberster Stelle. <em>«Wir sind eine Ingenieur-Firma, das spiegelt sich auch in unserem Verg&uuml;tungssystem. Das Bonussystem ist komplex, aber nachvollziehbar und direkt mit dem Unternehmenserfolg verkn&uuml;pft»</em>, erkl&auml;rt Sabine Schibli, Head Compensation Benefits BT-Hauptsitz in Zug. In diesem System seien zwar von der Produktion bis zum Management alle Mitarbeitenden mit einem Zielwert am Unternehmenserfolg beteiligt. <em>«Doch w&auml;hrend diese Zielwerte bei Mitarbeitenden in der Produktion lediglich bei 2 bis 5 Prozent des Fixgehalts liegen, kann der variable Lohnbestandteil bei Kaderleuten nochmals bis zur H&auml;lfte des Fixlohnes ausmachen»</em>. Letztere haben denn auch keine Garantie f&uuml;r einen Bonus. <em>«Die H&ouml;he des Betrages h&auml;ngt aber vom Erf&uuml;llungsgrad der zu Beginn des Jahres definierten Ziele ab»</em>, so Schibli.</p><p><strong>Finanzielle Anreize und Firmenkultur: Beides ist wichtig</strong></p><p
style="text-align: justify;">Und diese Ziele sind stark diversifiziert. Sie h&auml;ngen einerseits an den globalen BT-Finanzzielen sowie an verschiedenen anderen Unternehmenszielen. Daneben erh&auml;lt jeder Mitarbeitende auch individuelle Ziele.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><em><strong>«Eine solche Diversifikation ist n&ouml;tig, damit niemand einfach nur seine pers&ouml;nlichen Ziele und damit seinen pers&ouml;nlichen Bonus maximieren kann, sondern alle am selben Strick ziehen m&uuml;ssen»</strong></em>,</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">erkl&auml;rt die Compensation-&amp;-Benefits-Verantwortliche. Zudem legt sie Wert darauf, zu betonen, dass BT die Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber ihren Angestellten nicht allein durch die H&ouml;he der Verg&uuml;tung ausdr&uuml;cke. <em>«Innerhalb unserer Industrie haben wir sehr gute Anstellungsbedingungen, die f&uuml;r die Mitarbeitenden mehr z&auml;hlen als ein hoher Bonus.»  </em>Dass exorbitante L&ouml;hne nichts bringen ausser Neid, Missgunst und Gier, da sind sich alle Fachleute einig. <em><strong>«Monet&auml;re Anreize v&ouml;llig zu verteufeln, ist aber auch falsch»</strong></em>, sagt Cepec-Berater Urs Suter. <em>«Wir alle sprechen auf Geld an. Aber erst wenn daneben auch noch die Firmenkultur und die pers&ouml;nliche Balance stimmen und die &Uuml;bereinstimmung der Bonusziele mit den langfristigen Unternehmenszielen gegeben ist, schaut sowohl f&uuml;r das Unternehmen als auch f&uuml;r den Mitarbeitenden das Optimum dabei heraus.»</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/gehalt/salarsysteme-weg-von-der-best-practice-hin-zum-best-fit/7583/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</title><link>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574</link> <comments>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574#comments</comments> <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:30:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Pensionierung]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category> <category><![CDATA[4% ab]]></category> <category><![CDATA[7. März 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben]]></category> <category><![CDATA[aktive Berufsperiode]]></category> <category><![CDATA[Albtraum]]></category> <category><![CDATA[alles steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[auf Pump möglich]]></category> <category><![CDATA[das billige Geld kommt einem teuer zu stehen]]></category> <category><![CDATA[das schweizerische Pensionskassensystem reformieren]]></category> <category><![CDATA[das zweite Einkommen der Frau fällt auf Null]]></category> <category><![CDATA[der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden]]></category> <category><![CDATA[Der Umwandlungssatz soll auf den 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich]]></category> <category><![CDATA[der Vorbezug von Pensionskassengeldern]]></category> <category><![CDATA[die Altersvorsorge ist lädiert]]></category> <category><![CDATA[die anhaltende Verschlechterung der Finanzmärkte]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitgebenden. die Melkkühe geben keine Milch mehr]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitnehmenden]]></category> <category><![CDATA[die demografische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die Finanzierung über die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei]]></category> <category><![CDATA[die Pension soll das Alter anständig finanzieren]]></category> <category><![CDATA[die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[die Verlängerung der Lebenserwartung]]></category> <category><![CDATA[die Zukunft der 2. Säule]]></category> <category><![CDATA[Eigenheim]]></category> <category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Einkommensverluste]]></category> <category><![CDATA[Eintrübungen der Erwerbsarbeit]]></category> <category><![CDATA[es fehlt schlicht an den Finanzmitteln]]></category> <category><![CDATA[Familienkonto meistens arm dran]]></category> <category><![CDATA[fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters]]></category> <category><![CDATA[hohe Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen]]></category> <category><![CDATA[Hypothekarzinsen]]></category> <category><![CDATA[Hypotheken von den Banken]]></category> <category><![CDATA[im Alter fehlt das Geld]]></category> <category><![CDATA[Krankheiten]]></category> <category><![CDATA[Lücke der Vorsorge nie geschlossen]]></category> <category><![CDATA[mit 73% lehnte das Schweizer Volk die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6]]></category> <category><![CDATA[nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug]]></category> <category><![CDATA[Prozentsatz des angesparten Kapitals der den Pensionierten als Rente jährlich ausbezahlt wird]]></category> <category><![CDATA[selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden]]></category> <category><![CDATA[seriöse Erwerb von Wohneigentum eine Illusion]]></category> <category><![CDATA[Sparpotenzial]]></category> <category><![CDATA[Sparquote]]></category> <category><![CDATA[Steuerzahlern]]></category> <category><![CDATA[Umwandlungssatz]]></category> <category><![CDATA[Unfälle]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanzieren]]></category> <category><![CDATA[Wohneigentumsförderung]]></category> <category><![CDATA[über Wasser halten]]></category> <category><![CDATA[überobligatorische Teil des Vorsorgekapitals für den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden]]></category> <category><![CDATA[öffentliche Hand]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7574</guid> <description><![CDATA[Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&#228;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&#246;glich gemacht werden. Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&#228;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden. Die Politik m&#246;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&#228;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&#246;glich. Das lief unter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Bau oder Erwerb vieler Einfamilienh&auml;usern und Eigentumswohnungen konnte auf Pump m&ouml;glich gemacht werden.</strong> Der Vorbezug der eigenen Pensionskassengeldern realisierte die Tr&auml;ume. Das Erwachen kann jedoch zum Albtraum werden.</p></blockquote><div
id="attachment_7576" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7576" title="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Pension-steckt-im-Haus-oder-in-der-Wohnung.-Im-Alter-fehlt-das-Geld..jpeg" alt="Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld." width="259" height="195" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Pension steckt im Haus oder in der Wohnung. Im Alter fehlt das Geld.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die Politik m&ouml;chte das schweizerische Pensionskassensystem reformieren. Einige Vorschl&auml;ge und Absichten sind brisant. In den 90-er Jahren wurde der Vorbezug von Pensionskassengeldern m&ouml;glich. Das lief unter dem Begriff der sogenannten Wohneigentumsf&ouml;rderung. Viele tr&auml;umten vom kleinen H&auml;uschen auf dem Land. Meistens scheiterte es jedoch an der Finanzierung, da das n&ouml;tige Kleingeld f&uuml;r den Kauf nicht vorhanden war. Mit dem Vorbezug der Altersvorsorge &auml;nderte sich das schlagartig und der Kauf von Wohneigentum nahm stark zu. Heute leben ca. zwei F&uuml;nftel der Schweizer/-innen in den eigenen vier W&auml;nden.</p><p><strong>So weit so gar nicht mehr gut. Es gibt Schatten. Viel Schatten.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Viele k&ouml;nnen sich rechnerisch ihr Eigenheim oder ihre Eigentumswohnung gar nicht leisten. Die Finanzierung &uuml;ber die Vorsorge ist oft genug mathematische Augenwischerei. Viele Verdienste lassen in der teuren Schweiz nur eine geringe Sparquote zu. Bereichern Kinder das pers&ouml;nliche Gl&uuml;ck, ist das Familienkonto ohnehin meistens arm dran. Das zweite Einkommen der Frau f&auml;llt auf Null oder nur ein reduziertes Einkommen ist noch m&ouml;glich. Arbeitet der Mann Teilzeit, damit die ebenso gut ausgebildete Frau ihre Arbeitsmarktf&auml;higkeit erhalten kann, ist die Situation nicht viel besser. Das f&uuml;hrt dazu, dass &uuml;ber Jahrzehnte Geld gespart werden m&uuml;sste, damit &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Eigenkapital zusammen kommt, um Hypotheken von den Banken erhalten zu k&ouml;nnen. Ohne diese und ein einigermassen vern&uuml;nftiges Einkommen ist der seri&ouml;se Erwerb von Wohneigentum eine Illusion. Viele wussten, dass sie mit ihrem Einkommen nie den Traum vom Eigenheim realisieren k&ouml;nnen und waren besonders froh auf legale und einfach Weise auf ihre Altersvorsorge zugreifen zu k&ouml;nnen.</p><p><strong>Das schafft in der Zwischenzeit aber auch Probleme.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Warner sind nicht mehr ganz alleine in der W&uuml;ste. Es mehren sich n&auml;mlich die Stimmen, dass diese Vorbez&uuml;ge in Zukunft fatale Auswirkungen auf die solide Finanzierung des Alters haben k&ouml;nnen und daher die &ouml;ffentliche Hand mehr und mehr dazu gen&ouml;tigt wird, selbstverschuldete Unterfinanzierungen mit Sozialbudgets linden zu m&uuml;ssen. Diese Budgets werden von den Steuerzahlern/-innen gef&uuml;ttert. Drastisch versch&auml;rfen wird sich die Situation noch, wenn die historisch tiefen Hypothekarzinsen eines Tages wieder nach oben gehen und wenige Prozentpunkte viele finanziell ausbluten lassen. Dann ist das Desaster perfekt. Nicht nur der Traum vom Wohneigentum ist dann futsch, auch die Altersvorsorge ist l&auml;diert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lebt es sich besser in den eigenen vier W&auml;nden, wenn man sich selber nicht mehr ganz eigen ist?</strong></p><div
id="attachment_7577" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7577" title="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-ist-besser-wenn-das-Wohneigentum-ohne-Pensionskassengeld-finanziert-ist..jpg" alt="Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist." width="300" height="147" /></a><p
class="wp-caption-text">Es ist besser, wenn das Wohneigentum ohne Pensionskassengeld finanziert ist.</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Vorbezug der Vorsorge ist risikoreich. Vielleicht ging alles gut. Das Haus oder die Wohnung konnte realisiert werden. Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste, Krankheiten, Unf&auml;lle oder andere Eintr&uuml;bungen der Erwerbsarbeit haben dazu gef&uuml;hrt, dass die L&uuml;cke der Vorsorge nie richtig geschlossen werden konnte. Pl&ouml;tzlich ist die Pensionierung da und auf einmal wird festgestellt, dass die Altersvorsorge wohl regelm&auml;ssig aufs Konto gut geschrieben wird, aber nie ausreicht davon vern&uuml;nftig oder sorgenfrei leben zu k&ouml;nnen. Auch der Unterhalt alternder Immobilien ist dann nicht mehr m&ouml;glich. Es fehlt schlicht an den Finanzmitteln. Alles steckt im Haus oder in der Wohnung. Das einst mal billige Geld kommt einem teuer zu stehen.</p><p><strong>Die Politik wird messerscharfe Entscheidungen f&auml;llen. Der Vorbezug wird stumpf.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wahrscheinlich darf in Zukunft nur noch der &uuml;berobligatorische Teil des Vorsorgekapitals f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum bezogen werden. Der obligatorische Teil bleibt unangetastet und f&uuml;r die vern&uuml;nftige Finanzierung des Alters erhalten. Der &uuml;berobligatorische Teil ist jedoch nur f&uuml;r solche m&ouml;glich, deren Einkommen das auch zulassen. Es gibt auch &Uuml;berlegungen, dass der obligatorische wie auch der &uuml;berobligatorische Teil f&uuml;r die Finanzierung herbei gezogen werden darf. Allerdings nur bis zum 40. Lebensjahr. Danach ist Schluss. Will oder kann man sich das Haus oder die Eigentumswohnung erst mit 45 Jahren leisten, weil man mit der Familiengr&uuml;ndung sp&auml;t anfing, dann wird der Traum einer bleiben!</p><p><strong>Die Pension soll das Alter anst&auml;ndig finanzieren</strong></p><div
id="attachment_7578" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a
href="http://www.personalradar.ch/"><img
class="size-full wp-image-7578" title="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Nicht-jedes-Finanzierungsmodell-ist-klug.-Pers&ouml;nliche-Fachberatung-der-eigenen-finanziellen-Situation-sch&uuml;tzt..jpeg" alt="Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen. " width="265" height="190" /></a><p
class="wp-caption-text">Nicht jedes Finanzierungsmodell ist klug. Pers&ouml;nliche Fachberatung der eigenen finanziellen Situation sch&uuml;tzt vor Illusionen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es ist richtig und wichtig, dass die Finanzierung von Immobilien mit dem Vorbezug der Pensionskassengeldern gut &uuml;berlegt sein muss. Der Traum des Eigenheims kann im Alter zum Albtraum werden. Gerade dann, wenn w&auml;hrend der aktiven Berufsperiode die erzielten Einkommen meist dazu reichten, das t&auml;gliche Leben gerade noch finanzieren zu k&ouml;nnen. Die Zukunft der 2. S&auml;ule und deren Ausgestaltung der M&ouml;glichkeiten mag f&uuml;r viele abstrakt klingen und weltfremd wirken. Aber diese kommenden Ver&auml;nderungen werden bei einigen ein b&ouml;ses Erwachen zeitigen. Sp&auml;testens dann, wenn das Wohneigentum Verzicht n&ouml;tig machte und dieser im Alter unerl&auml;sslich wird, um sich &uuml;ber Wasser halten zu k&ouml;nnen. Ansonsten m&uuml;ssen die einspringen, die solche Risiken nicht verhindern konnten aber sp&auml;ter finanzieren m&uuml;ssen. Die Allgemeinheit.</p><p><strong>Der Umwandlungssatz wird uns noch weiter verfolgen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Am 7. M&auml;rz 2010 hat das Abstimmungsvolk in der Schweiz ein klares Votum abgegeben. Mit 73% lehnte es die Senkung des Umwandlungssatzes bis auf 6,4% ab. Unter dem Umwandlungssatz versteht man den Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten als Rente j&auml;hrlich ausbezahlt wird. Das heisst zum Beispiel auf CHF 100&#8217;000.- gespartes Pensionskassengeld werden CHF 6&#8217;400.- pro Jahr Rente ausbezahlt. Hat jemand f&uuml;r eine ½ Million Kapital erspart, dann erh&auml;lt die pensionierte Person CHF 32&#8217;000.- pro Jahr. <strong>Der Umwandlungssatz soll bis zum 1. Januar 2014 auf 6.8% abgesenkt werden.</strong> Die demografische Entwicklung, die Verl&auml;ngerung der Lebenserwartung und die anhaltende Verschlechterung der Finanzm&auml;rkte werden die Pensionskassen noch mehr unter Druck bringen. Ob dann die Finanzierung &uuml;berall gesichert ist, wird sich weisen. Vielleicht w&auml;re es ja auch mal an der Zeit &uuml;ber die hohen Verwaltungskosten vieler Vorsorgeeinrichtungen zu diskutieren. Auch dort w&auml;re durchaus noch viel Sparpotenzial vorhanden, bevor man immer die zur Kasse bittet, die das alles finanzieren m&uuml;ssen: Die Arbeitnehmenden und die Arbeitgebenden. <strong>Wenn diese Melkk&uuml;he keine Milch mehr geben wollen, dann haben auch die Vorsorgeeinrichtungen nichts mehr zum Lachen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-pension-steckt-im-haus-oder-in-der-wohnung-im-alter-fehlt-das-geld/7574/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:01:33 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[Aufstiegsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Bayern-München-Strategie]]></category> <category><![CDATA[Beratungsunternehmen pom+ Consulting AG]]></category> <category><![CDATA[das interne Mitarbeiterpotenzial]]></category> <category><![CDATA[demografische Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[die personaltechnische «Inzucht-Strategie»]]></category> <category><![CDATA[Eignungsabklärungen]]></category> <category><![CDATA[Fachkarrieren­modell]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Fortbildungs- und Umschulungsmassnahmen]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[GE-Übervaters Jack Welch]]></category> <category><![CDATA[Geld für die externe Personalsuche ausgeben]]></category> <category><![CDATA[General Electrics]]></category> <category><![CDATA[gutes Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Heidi Bucher]]></category> <category><![CDATA[hr]]></category> <category><![CDATA[HR-Chef Roland Held]]></category> <category><![CDATA[HR-Partner]]></category> <category><![CDATA[IBM]]></category> <category><![CDATA[interne Begabungs- und Leistungspotenzial]]></category> <category><![CDATA[interne Talententwicklung]]></category> <category><![CDATA[interne Talententwicklung bringt Vorteile]]></category> <category><![CDATA[Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer]]></category> <category><![CDATA[internen Mitarbeiterpotenzial]]></category> <category><![CDATA[internes Personalmarketing]]></category> <category><![CDATA[internes Talent Management]]></category> <category><![CDATA[Jahressalär]]></category> <category><![CDATA[Jeffry Immelt]]></category> <category><![CDATA[Jutta Schilling Managerin des Skill Centre IBM Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Kader- und Spezialistenstellen]]></category> <category><![CDATA[Karriereberatung]]></category> <category><![CDATA[Karrieremöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Karrierewege]]></category> <category><![CDATA[Know-how im Unternehmen zu behalten]]></category> <category><![CDATA[Kronprinzen]]></category> <category><![CDATA[Manuela Scheuzger]]></category> <category><![CDATA[Mikropolitische Streitigkeiten können den Prozess hemmen]]></category> <category><![CDATA[mikropolitischen Probleme]]></category> <category><![CDATA[Mirjam Schaffner Beraterin bei der xcg Executive Consulting Group AG und ehemalige Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Human Resources Management der Universität Zürich]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiter­gewinnung]]></category> <category><![CDATA[Neuorientierung]]></category> <category><![CDATA[Norbert Thom vom Institut für Organisation und Personal der Universität Bern]]></category> <category><![CDATA[Personalmanagement]]></category> <category><![CDATA[Projektbörse]]></category> <category><![CDATA[Schweizer Sanitär­konzern Geberit]]></category> <category><![CDATA[Skill Centre]]></category> <category><![CDATA[Superstars]]></category> <category><![CDATA[Talent Management]]></category> <category><![CDATA[Talent-Management-Expertin Mirjam Schaffner]]></category> <category><![CDATA[Talententwicklung als Teil der Firmenkultur]]></category> <category><![CDATA[Unternehmens­kultur und -strategie]]></category> <category><![CDATA[Weltkonzern]]></category> <category><![CDATA[wettbewerbsintensiven Markt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7566</guid> <description><![CDATA[Anstatt viel Geld f&#252;r die externe Personalsuche auszugeben, t&#228;ten die Firmen gut daran, das interne Mitarbeiterpotenzial zu kennen und zu pflegen. Interne Leute sind sowohl mit der Firmenstrategie als auch mit deren Kultur vertraut, verf&#252;gen &#252;ber ein gutes Netzwerk und haben bereits einen Leistungsausweis vorzuweisen. Gr&#246;sster Nachteil: Mikropolitische Streitigkeiten k&#246;nnen den Prozess hemmen. (Ein Beitrag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7567" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today6.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a><strong>Anstatt viel Geld f&uuml;r die externe Personalsuche auszugeben, t&auml;ten die Firmen gut daran, das interne Mitarbeiterpotenzial zu kennen und zu pflegen.</strong> Interne Leute sind sowohl mit der Firmenstrategie als auch mit deren Kultur vertraut, verf&uuml;gen &uuml;ber ein gutes Netzwerk und haben bereits einen Leistungsausweis vorzuweisen. Gr&ouml;sster Nachteil: Mikropolitische Streitigkeiten k&ouml;nnen den Prozess hemmen. (Ein Beitrag von: Sandra Escher Clauss, <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Die personaltechnische «Inzucht-Strategie» von General Electrics (GE) ist legend&auml;r. Seit Jahrzehnten setzt der Weltkonzern eisern auf internes Talent Management. So kamen und kommen f&uuml;r h&ouml;here F&uuml;hrungspositionen nur Mitarbeiter in Frage, die sich im Konzern hochgedient haben. Auch der Nachfolger des GE-&Uuml;bervaters Jack Welch, Jeffry Immelt, wurde aus den internen Reihen rekrutiert.</p><p><strong>Talententwicklung als Teil der Firmenkultur</strong></p><div
id="attachment_7569" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class=" wp-image-7569 " title="Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Interne-Talententwicklung-bringt-Vorteile-–-fast-immer.jpg" alt="Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer." width="276" height="276" /></a><p
class="wp-caption-text">Interne Talententwicklung bringt Vorteile – fast immer.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die wenigsten Unternehmen agieren derart konsequent wie GE. In den meisten ­Firmen liegt noch immer ein grosser Teil des internen Mitarbeiterpotenzials brach. Anstatt diese Leute aufzuwecken und zu motivieren, setzen viele Firmen auf eine «Bayern-M&uuml;nchen-Strategie», wie es Norbert Thom vom Institut f&uuml;r Organisation und Personal der Universit&auml;t Bern etwas provokant formuliert. Anstatt zuerst in den eigenen Reihen nach Talenten zu fischen, kaufen sie teure Superstars von aussen ein – im Zuge des Fachkr&auml;ftemangels und der demografischen Entwicklungen eine fatale Haltung. Denn f&uuml;r die langfristige Sicherung des Unternehmenserfolges reicht sie definitiv nicht mehr aus.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Firma, welche die Zeichen der Zeit erkannt hat, ist der Schweizer Sanit&auml;r­konzern Geberit. Rund 60 Prozent der Fachspezialisten und F&uuml;hrungskr&auml;fte werden heute bereits intern rekrutiert. <em>«Aufgrund unserer langlebigen Produkte und um den Vorsprung gegen&uuml;ber den Mit­bewerbern auch langfristig zu sichern»</em>, sagt HR-Chef Roland Held, <em>«ist es f&uuml;r uns &uuml;berlebensnotwendig, das Know-how im Unternehmen zu behalten.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Weil der Konzern aus einer Familienunternehmung hervorging, war interne Talententwicklung schon immer Teil der Firmenkultur. <em>«Doch richtig systematisch wurde es bis anhin nicht betrieben»</em>, so Held. Daher hat die Konzernleitung ein Kompetenz- sowie ein Fachkarrieren­modell verabschiedet. W&auml;hrend der Einf&uuml;hrung der neuen Prozesse stellten die Verantwortlichen fest, dass es im Unternehmen sehr viele gute Mitarbeitende hatte, die auf ihren Positionen nicht mehr weiterkamen. Als Unterst&uuml;tzung wurde innerhalb von HR daher eine Stelle f&uuml;r internes Personalmarketing geschaffen. Heidi Bucher, die diese Stelle innehat, hat zum Ziel, dass k&uuml;nftig m&ouml;glichst wenig Mitarbeitende vor einer Wand stehen, was ihre berufliche Entwicklung anbelangt. <em>«Um dies zu erreichen»</em>, sagt Bucher, <em>«k&ouml;nnen Mitarbeitende beispielsweise w&auml;hrend einiger Tage andere Abteilungen kennen lernen. Mitarbeitende, die w&auml;hrend einer l&auml;ngeren Zeit eine neue Herausforderung suchen, haben mit der Projektb&ouml;rse die Chance, Neues kennen zu lernen, vorhandenes Wissen zu erweitern und in neuer Form anzuwenden.»</em> Beide Offerten werden konzernweit, das heisst im In- und Ausland, angeboten.</p><p><strong>Dreh- und Angelpunkt Skill Centre</strong></p><div
id="attachment_7571" class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><a
href="http://www.personalradar.ch"><img
class="size-full wp-image-7571 " title="Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal. Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Welche-Masseinheit-ist-wohl-die-richtige-f&uuml;r-das-zuk&uuml;nftige-F&uuml;hrungspersonal.-Die-interne-Suche-nach-den-f&auml;higen-Talenten-ist-meistens-effektiver-und-g&uuml;nstiger..jpeg" alt="Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal. Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger" width="172" height="151" /></a><p
class="wp-caption-text">Welche Masseinheit ist wohl die richtige f&uuml;r das zuk&uuml;nftige F&uuml;hrungspersonal? Die interne Suche nach den f&auml;higen Talenten ist meistens effektiver und g&uuml;nstiger.</p></div><p
style="text-align: justify;">Auch bei der IBM stellt die interne F&ouml;r­derung von Talenten einen zentralen Faktor im Personalmanagement dar. Dazu wurde das IBM Skill Centre aufgebaut. Hauptziel dieses Centers ist es, intern passende Pro­file zu vermitteln, um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen. Dazu muss das Unternehmen in der Lage sein, talentierte Mitarbeitende in die Gesch&auml;ftsbereiche zu versetzen, die deren spezifische ­F&auml;higkeiten am dringendsten ben&ouml;tigen. <em>«Im heutigen sich st&auml;ndig ver&auml;ndernden und wettbewerbsintensiven Markt ist es entscheidend, zur richtigen Zeit &uuml;ber die richtigen Kompetenzen zu verf&uuml;gen»</em>, sagt Jutta Schilling, Managerin des Skill Centre IBM Schweiz. Das Skill Centre steht allen Mitarbeitenden offen und offeriert Karriereberatung, Fortbildungs- und Umschulungsmassnahmen. <em>«Wir bieten verschiedene Karrierem&ouml;glichkeiten innerhalb des Unternehmens. Und wir haben exzellente Mitarbeitende, die nach neuen Chancen und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten suchen. Leider kommen diese beiden Komponenten oft nicht zur richtigen Zeit zusammen.»</em> Genau hier setzt das Skill Centre an. Sowohl Manager, die eine freie Stelle zu besetzen haben, als auch Mitarbeiter k&ouml;nnen sich bez&uuml;glich Neuorientierung an das Skill Centre wenden. <em>«Um die richtigen Angebote mit den richtigen Kandidaten zusammenzubringen»</em>, so Jutta Schilling, <em>«arbeiten wir eng mit den Fachvorgesetzten sowie den einzelnen Gesch&auml;ftsbereichen und HR-Partnern zusammen.»</em></p><p><strong>Internes Talent Management spart Kosten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Vorteile des internen Talent Managements liegen gem&auml;ss Mirjam Schaffner, Beraterin bei der xcg Executive Consulting Group AG und ehemalige Mitarbeiterin am Lehrstuhl f&uuml;r Human Resources Management der Universit&auml;t Z&uuml;rich, darin, dass diese Mitarbeitenden einen Leistungsnachweis erbracht haben, ein gutes Netzwerk besitzen, mit der Unternehmens­kultur und -strategie vertraut sind und wissen, was sie erwartet. Neben diesen ­weichen Faktoren gibt es auch noch harte Fakten, die f&uuml;r die interne Mitarbeiter­gewinnung sprechen:</p><blockquote><h4 style="text-align: justify;"><strong>Wer den internen Arbeitsmarkt gut bearbeitet, spart Geld.</strong></h4></blockquote><p
style="text-align: justify;">So liegen die Kosten f&uuml;r die Rekrutierung von externen Fachleuten und F&uuml;hrungskr&auml;ften je nach Aufwand bei 30 bis 40 Prozent eines Jahressal&auml;rs. Zudem ist die Suche aufw&auml;ndig und trotz immer sorgf&auml;ltigerer Eignungsabkl&auml;rungen riskant: Eine miss­lungene Besetzung kostet schnell einmal 100000 bis 250000 Franken. Allerdings hat die interne F&ouml;rderung von Kronprinzen auch ein paar Nachteile. «Man hat oft mit mikropolitischen Problemen zu k&auml;mpfen, die den Prozess l&auml;hmen oder sogar verunm&ouml;glichen k&ouml;nnen», konstatiert Mirjam Schaffner. Dazu z&auml;hlen beispielsweise das bewusste Nichtoffenlegen von Talenten durch Vorgesetzte.</p><p
style="text-align: justify;">Etwas anders gelagert waren die Probleme beim Beratungsunternehmen pom+ Consulting AG, das in den Bereichen ­Immobilienmanagement und Organisa­tionsentwicklung t&auml;tig ist. Dieses griff f&uuml;r die Besetzung von Kader- und Spezialistenstellen ebenfalls &uuml;ber lange Zeit haupts&auml;chlich auf den internen Arbeitsmarkt zur&uuml;ck. Seit Kurzem hat es seine Strategie aber angepasst. <em>«Dies»</em>, so die Personal­verantwortliche Manuela Scheuzger, <em>«weil viele der jungen Mitarbeitenden, die wir weitergebildet und entwickelt haben, das Unternehmen dann trotzdem wieder verliessen.»</em> Neu setzt das Unternehmen auch auf erfahrene Fachleute aus dem Markt. Auf den Nachzug von internen Mitarbeitenden m&ouml;chte das KMU aber trotzdem nicht verzichten. <em>«Nach wie vor bieten wir all unseren Mitarbeitenden verschiedene Ausbildungen und Karrierewege an.»</em></p><p
style="text-align: justify;">Ein Patentrezept, wie viele Mitarbeiter aus dem Unternehmen selbst und wie viele von extern geholt werden sollen, gibt es nicht. Auch die Firmengr&ouml;sse spielt f&uuml;r diese Frage gem&auml;ss Talent-Management-Expertin Mirjam Schaffner nur eine untergeordnete Rolle. <strong><em>«F&uuml;r jedes Unternehmen ist es wichtig, das interne Begabungs- und Leistungspotenzial auszusch&ouml;pfen.»</em></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/interne-talententwicklung-bringt-vorteile-fast-immer/7566/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Tempor&#228;rarbeitsvolumen hat 2011 um rund 9% zugenommen.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:39:45 +0000</pubDate> <dc:creator>swissstaffing</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[temporaer]]></category> <category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category> <category><![CDATA[zeitarbeit]]></category> <category><![CDATA[Das Temporärarbeitsvolumen hat 2011 um rund 9% zugenommen.]]></category> <category><![CDATA[temporÃ¤r]]></category> <category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7555</guid> <description><![CDATA[Damit kennen wir (sch&#228;tzungsweise) die Branchenentwicklung im vergangenen Jahr. Im Vergleich zu 2010 hat das Tempor&#228;rarbeitsvolumen demnach um rund 9 Prozent zugenommen. Das bedeutet, dass 2011 das beste Jahr der Schweizer Tempor&#228;rarbeits-Geschichte war. Dies wird auch aus dem swisstempindex deutlich (die rote Linie liegt &#252;bers Gesamtjahr gesehen &#252;ber allen anderen Kurven). Der Verlauf im Jahr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Damit kennen wir (sch&auml;tzungsweise) die Branchenentwicklung im vergangenen Jahr.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Im Vergleich zu 2010 hat das Tempor&auml;rarbeitsvolumen demnach um rund 9 Prozent zugenommen.</strong></p><div
id="attachment_7557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstemptrend-Dezember-2011.jpg"><img
class=" wp-image-7557   " title="swisstemptrend Dezember 2011" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstemptrend-Dezember-2011.jpg" alt="swisstemptrend Dezember 2011" width="505" height="357" /></a><p
class="wp-caption-text">swisstemptrend Dezember 2011 (klicken Sie auf das Bild f&uuml;r die Vergr&ouml;sserung)</p></div><p
style="text-align: justify;"><strong>Das bedeutet, dass 2011 das beste Jahr der Schweizer Tempor&auml;rarbeits-Geschichte war.</strong> Dies wird auch aus dem swisstempindex deutlich (die rote Linie liegt &uuml;bers Gesamtjahr gesehen &uuml;ber allen anderen Kurven).</p><div
id="attachment_7560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstempindex-Dezember-20111.jpg"><img
class=" wp-image-7560   " title="swisstempindex Dezember 2011" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/swisstempindex-Dezember-20111.jpg" alt="swisstempindex Dezember 2011" width="505" height="357" /></a><p
class="wp-caption-text">swisstempindex Dezember 2011 (klicken Sie auf das Bild f&uuml;r die Vergr&ouml;sserung)</p></div><p
style="text-align: justify;">Der Verlauf im Jahr 2011 war allerdings r&uuml;ckl&auml;ufig, so dass die Wachstumsraten kontinuierlich abnahmen, bis im letzten Quartal sogar negative Raten resultierten. Im Dezember 2011 verzeichnete das <a
title="Jobs f&uuml;r Handwerker" href="http://www.jobs-fuer-handwerker.ch" target="_blank">Tempor&auml;rarbeitsvolumen</a> aber nur ein leicht negatives Wachstum von -1.7%.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/das-temporararbeitsvolumen-hat-2011-um-rund-9-zugenommen/7555/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:35:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[arabische Welt]]></category> <category><![CDATA[auf eine kompetente Pflege angewiesen]]></category> <category><![CDATA[aufstrebenden Volkswirtschaften]]></category> <category><![CDATA[Australien]]></category> <category><![CDATA[bezahlt das Pflegepersonal anständig und gerecht]]></category> <category><![CDATA[Brasilien]]></category> <category><![CDATA[britische Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Britischen Inseln]]></category> <category><![CDATA[britischen Spitälern]]></category> <category><![CDATA[British Empire]]></category> <category><![CDATA[Care Drain]]></category> <category><![CDATA[Commonwealth]]></category> <category><![CDATA[das garstige britische Wetter]]></category> <category><![CDATA[das Gesundheitswesen krankt]]></category> <category><![CDATA[das Phänomen des Care Drain gab es immer]]></category> <category><![CDATA[das Vereinigte Königreich]]></category> <category><![CDATA[Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?]]></category> <category><![CDATA[die Besten der Besten]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz bildet zuwenig aus]]></category> <category><![CDATA[die Schweiz sollte mehr dagegen tun]]></category> <category><![CDATA[die Zeiten von Florence Nightingale sind vorüber]]></category> <category><![CDATA[erhaltet die Begeisterung der Jungen nach deren medizinischen Berufsausbildung]]></category> <category><![CDATA[es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz]]></category> <category><![CDATA[es ist kein einfacher Job]]></category> <category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category> <category><![CDATA[Ghana]]></category> <category><![CDATA[im Spital liegen]]></category> <category><![CDATA[Indien]]></category> <category><![CDATA[Kolonien]]></category> <category><![CDATA[krankenschwester]]></category> <category><![CDATA[Krankenschwester aus Ghana]]></category> <category><![CDATA[lasst junge Menschen Humanmedizin studieren]]></category> <category><![CDATA[London]]></category> <category><![CDATA[Maghreb]]></category> <category><![CDATA[medizinisches Fachpersonal]]></category> <category><![CDATA[miese Arbeitsbedingungen]]></category> <category><![CDATA[mit der monatlichen Geldrimesse die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterstützen]]></category> <category><![CDATA[Naher Osten]]></category> <category><![CDATA[National Health Service UK]]></category> <category><![CDATA[Neuseeland]]></category> <category><![CDATA[Nigeria]]></category> <category><![CDATA[Numerus Clausus abschaffen]]></category> <category><![CDATA[osteuropäische Staaten]]></category> <category><![CDATA[Paradigmawechsel]]></category> <category><![CDATA[Pfleger]]></category> <category><![CDATA[Philippinen]]></category> <category><![CDATA[Polen]]></category> <category><![CDATA[Pullfaktoren]]></category> <category><![CDATA[schlechte Entlöhnung]]></category> <category><![CDATA[schwach ausgebildetes Gesundheitssystem]]></category> <category><![CDATA[Schwellen- und Entwicklungsländern]]></category> <category><![CDATA[Schwellenländer]]></category> <category><![CDATA[sie suchen einen Job im Medical Bereich?]]></category> <category><![CDATA[sie suchen medizinisches Fachpersonal?]]></category> <category><![CDATA[Sprachhürden]]></category> <category><![CDATA[unterschwellige Rassismus]]></category> <category><![CDATA[vernünftige Dienstpläne in den Spitälern]]></category> <category><![CDATA[Zimbabwe]]></category> <category><![CDATA[ärzte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7528</guid> <description><![CDATA[Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz. Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee. Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&#228;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&#228;re Nachteile f&#252;r [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</strong> Das ist nicht neu. Die Schweiz bildet zuwenig aus. Das ist bekannt. Die Schweiz sollte mehr dagegen tun. Das ist alter Kaffee.</p></blockquote><div
id="attachment_7531" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a
href="http://www.medical-jobs-basel.ch"><img
class=" wp-image-7531  " title="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Der-Care-Drain-ist-hausgemacht.-Wann-kommt-die-Wende.jpeg" alt="Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?" width="198" height="131" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Care Drain ist hausgemacht. Wann kommt die Wende?</p></div><p
style="text-align: justify;">Von Care Drain wird dann gesprochen, wenn medizinisches Fachpersonal das Heimat- und Ausbildungsland verl&auml;sst. Das hat zur Folge, dass dadurch wirtschaftliche wie auch humanit&auml;re Nachteile f&uuml;r das betroffene Land entstehen. Meistens wird das Weggehen des medizinischen Fachpersonals durch miese Arbeitsbedingungen und schlechte Entl&ouml;hnung verursacht. <strong>Zudem gibt es auch die sogenannten Pullfaktoren.</strong> Das heisst Staaten werben aggressiv mit hohen L&ouml;hnen, vorteilhafteren Arbeitsbedingungen und besseren technischen Rahmenbedingungen anderen L&auml;ndern ihr medizinisches Fachpersonal ab.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Gerade L&auml;nder mit einem schwach ausgebildeten Gesundheitssystem kommen dann unter die R&auml;der.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Das ist nicht neu. Schon in den 80er Jahren litt das britische Gesundheitssystem (National Health Service UK) an einem Fachkr&auml;ftemangel. Es gab schlicht zu wenig &Auml;rzte, Pfleger und Krankenschwestern. Da das Vereinigte K&ouml;nigreich als Kopf des Commonwealth und als ehemaliges British Empire &uuml;ber exzellente Quellen in den ehemaligen Kolonien verf&uuml;gte, wurde dort aktiv das beste medizinische Fachpersonal abgeworben und auf die Britischen Inseln gelockt. Pl&ouml;tzlich gab es in den britischen Spit&auml;lern Fachpersonal aus Ghana, Zimbabwe, Nigeria, Indien, Australien, Neuseeland und andere Mitgliedsl&auml;ndern des Commonwealth. Insbesondere das Fachpersonal aus den Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern riss grosse L&uuml;cken und fehlte vor Ort. Oft genug ergriffen die Besten der Besten ihre Chance. Sie konnten der wirtschaftlichen Misere ihrer Heimatl&auml;ndern auf einfache Weise entkommen. <strong>Das Ph&auml;nomen des Care Drain gab es immer. </strong>Auch die arabische Welt, weite Teile des Nahen Ostens und des Maghrebs w&uuml;rden ohne das medizinische Fachpersonal von den Philippinen oder aus den osteurop&auml;ischen Staaten dahinsiechen und kollabieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Medizinisches Fachpersonal ist auf der ganzen Welt begehrt.</strong></p><div
id="attachment_7536" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a
href="http://pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php"><img
class="size-full wp-image-7536" title="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Es-gibt-zuwenig-Pflegepersonal-in-der-Schweiz..jpg" alt="Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz." width="240" height="180" /></a><p
class="wp-caption-text">Es gibt zuwenig Pflegepersonal in der Schweiz.</p></div><p
style="text-align: justify;">Es heuerte immer dort an, wo die Bedingungen zur Berufsaus&uuml;bung besonders attraktiv waren und der Lohn stimmte. Eine Krankenschwester aus Ghana kann in London ein Mehrfaches an Einkommen verdienen und mit den monatlichen Geldrimessen die Familie in der Heimat wirtschaftlich unterst&uuml;tzen. Zudem gibt es in der Regel auch keine Sprachh&uuml;rden. Daf&uuml;r muss dann das garstige britische Wetter und der unterschwellige Rassismus in Kauf genommen werden.</p><p><strong>Der medizinische Fachkr&auml;ftemangel in der Schweiz ist hausgemacht.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wir bilden einfach zuwenig &Auml;rzte, &Auml;rztinnen, Pfleger und Krankenschwestern aus und meinen dann, dass wir das fehlende Personal einfach schnell in die Schweiz locken k&ouml;nnen. Andere L&auml;nder r&uuml;sten jedoch massiv gegen die Abwerbungen auf. Sie schaffen vermehrt g&uuml;nstige berufliche Rahmenbedingungen und sorgen daf&uuml;r, dass das Fachpersonal es sich zweimal &uuml;berlegt, ob es &uuml;berhaupt seine Zelte woanders aufschlagen m&ouml;chte. Auch aufstrebenden Volkswirtschaften oder Schwellenl&auml;nder wie zum Beispiel Polen oder Brasilien sind auf das eigene gut ausgebildete Personal dringend angewiesen und treffen gegen den Verlust des teuer ausgebildeten Fachpersonals geeigneten Massnahmen.</p><p><strong>Vielleicht sollte in der Schweiz ein Paradigmawechsel die Wende einleiten:</strong></p><ul><li
style="text-align: justify;"><strong>Sofort weg mit dem Numerus Clausus.</strong> Lasst junge Menschen Humanmedizin studieren, wenn sie das m&ouml;chten. Es braucht mehr &Auml;rzte und &Auml;rztinnen, die in der Schweiz ausgebildet wurden. Dann m&uuml;ssen sie nicht importiert werden! Es kostet etwas. Es ist aber gut investiertes Geld. Die Schweiz kann sich das leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Schafft vern&uuml;nftige Dienstpl&auml;ne</strong> in den Spit&auml;lern, Altersheimen und anderen medizinischen Einrichtungen, die ein anst&auml;ndiges Privat- und Familienleben zulassen.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Erhaltet die Begeisterung der Jungen</strong> nach deren medizinischen Berufsausbildung. Zu viele von ihnen kehren dieser Berufswelt frustriert und ern&uuml;chert den R&uuml;cken zu. Das ist wirklich teuer. Und das kann sich die Schweiz bestimmt nicht leisten.</li><li
style="text-align: justify;"><strong>Bezahlt das Pflegepersonal anst&auml;ndig</strong> und gerecht. Es ist kein einfacher Job. Nur von der sinnstiftenden T&auml;tigkeit kann man nicht leben. Die Zeiten von <a
title="Florence Nightingale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florence_Nightingale" target="_blank">Florence Nightingale</a> sind vor&uuml;ber.</li></ul><p
style="text-align: justify;"><strong>Vielleicht begreift die Politik endlich, dass es in unserem Gesundheitswesen krankt.</strong> Ansonsten wird sie es dann zu sp&uuml;ren bekommen, wenn deren Vertreter und Vertreterinnen selber im Spital liegen und auf eine kompetente Pflege angewiesen sind. Vielleicht kommt dann niemand mehr.</p><ul><li>Sie suchen medizinisches Fachpersonal? Mit diesem <a
title="Wir finden Ihnen das richtige medizinische Fach- und F&uuml;hrungspersonal" href="http://www.pks-personal.com/d/branchen_fokus/medical.php" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> kommen Sie dazu.</li><li>Sie suchen einen Job im Medical Bereich? Mit diesem <a
title="Hier finden Sie die richtigen Stellen f&uuml;r den medizinischen Bereich." href="http://www.medical-jobs-schweiz.ch" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline;"><strong><span
style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> finden Sie ihn.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-care-drain-ist-hausgemacht-wann-kommt-die-wende/7528/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&#228;nze &#252;ber die Hirnrinde.</title><link>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521</link> <comments>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Personalsuche]]></category> <category><![CDATA[aus dem Meer der Mittelmässigen zu fischen]]></category> <category><![CDATA[Banken]]></category> <category><![CDATA[Begegnungsplattformen]]></category> <category><![CDATA[Biologieunterricht]]></category> <category><![CDATA[bizarre Interviewfragen]]></category> <category><![CDATA[Brain-Teaser]]></category> <category><![CDATA[Buchhandlung]]></category> <category><![CDATA[Chaträume]]></category> <category><![CDATA[Chuzpe]]></category> <category><![CDATA[clevere Bewerbende]]></category> <category><![CDATA[das nüchterne Finden der richtigen Bewerbenden]]></category> <category><![CDATA[das verspasste Interview]]></category> <category><![CDATA[die Interviewten]]></category> <category><![CDATA[die richtige Person für eine Vakanz finden]]></category> <category><![CDATA[Eiertänze]]></category> <category><![CDATA[ein anspruchsvolles Interview lässt niemanden kalt!]]></category> <category><![CDATA[einfältige Fragen]]></category> <category><![CDATA[Einstellungsinterview]]></category> <category><![CDATA[Ekel]]></category> <category><![CDATA[fairen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Foren]]></category> <category><![CDATA[Frageblödsinn]]></category> <category><![CDATA[Fragenden]]></category> <category><![CDATA[gedankliche Bizeps]]></category> <category><![CDATA[geschlossene Fragen]]></category> <category><![CDATA[Gähnen]]></category> <category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category> <category><![CDATA[hinterhältigen Fragen]]></category> <category><![CDATA[Hirn-Reizer]]></category> <category><![CDATA[Hirntonus]]></category> <category><![CDATA[Lösung purzelt aus dem Mund]]></category> <category><![CDATA[neunmalklugen Fragen]]></category> <category><![CDATA[nutzlose Fragen]]></category> <category><![CDATA[offene Fragen]]></category> <category><![CDATA[Puzzle-Fragen]]></category> <category><![CDATA[Schweiss auf der Stirne]]></category> <category><![CDATA[seriöse Interviewkultur]]></category> <category><![CDATA[seriöse Interviewtechnik]]></category> <category><![CDATA[Stressfragen]]></category> <category><![CDATA[Stresstest]]></category> <category><![CDATA[suggestiven Fragen]]></category> <category><![CDATA[Taumelgefühle auf den Augäpfeln]]></category> <category><![CDATA[unangemessenen Fragen]]></category> <category><![CDATA[verwirrende Fragen]]></category> <category><![CDATA[warzige Lurchen]]></category> <category><![CDATA[Wie viele Frösche braucht. es um eine lückenlose Froschlaichkette bis zum Mond zu bilden?]]></category> <category><![CDATA[üppige Beratungsliteratur]]></category> <category><![CDATA[‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seiltänze über die Hirnrinde]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7521</guid> <description><![CDATA[Irgendwie haben es die meisten schon mal erlebt w&#228;hrend eines Einstellungsinterviews: Es gibt die einf&#228;ltigen, neunmalklugen, hinterh&#228;ltigen, offenen, geschlossenen, suggestiven, fairen, unangemessenen, nutzlosen oder einfach verwirrenden Fragen. Selten lassen diese die Interviewten kalt. Sogenannte Stresstest gibt es nicht nur f&#252;r Banken und andere Einrichtungen, die unter Druck sind. Auch die sogenannten Stressfragen, Puzzle-Fragen oder Brain-Teaser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;">Irgendwie haben es die meisten schon mal erlebt w&auml;hrend eines Einstellungsinterviews: Es gibt die einf&auml;ltigen, neunmalklugen, hinterh&auml;ltigen, offenen, geschlossenen, suggestiven, fairen, unangemessenen, nutzlosen oder einfach verwirrenden Fragen. <strong>Selten lassen diese die Interviewten kalt.</strong></p></blockquote><div
id="attachment_7522" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-anspruchsvolles-Interview-l&auml;sst-niemanden-kalt.jpeg"><img
class="size-full wp-image-7522" title="Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ein-anspruchsvolles-Interview-l&auml;sst-niemanden-kalt.jpeg" alt="Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!" width="224" height="172" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein anspruchsvolles Interview l&auml;sst niemanden kalt!</p></div><p
style="text-align: justify;">Sogenannte Stresstest gibt es nicht nur f&uuml;r Banken und andere Einrichtungen, die unter Druck sind. Auch die sogenannten Stressfragen, Puzzle-Fragen oder Brain-Teaser (in etwa ‚Hirn-Reizer’) werden w&auml;hrend Einstellungsinterviews immer modischer. Die &uuml;ppige Beratungsliteratur bietet heute alle m&ouml;glichen Tipps wie man Interviews ohne Herzinfarkt, Schweiss auf der Stirne und Taumelgef&uuml;hle auf den Aug&auml;pfeln &uuml;bersteht. Sie bietet sogar vertiefte Lehrg&auml;nge, wo sich Interessierte auf Befragungsstress konditionieren k&ouml;nnen und teilweise so gut und ersch&ouml;pfend vorbereitet sind, dass sie auf den gr&ouml;ssten Fragebl&ouml;dsinn noch gescheit wirken.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Doch was macht man, wenn ganz pl&ouml;tzlich zum Beispiel folgende Frage kommt: <em><strong>‚Wie viele Fr&ouml;sche braucht. es um eine l&uuml;ckenlose Froschlaichkette bis zum Mond zu bilden?’</strong></em></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Klar – die meisten kratzen sich imagin&auml;r am Kopf! Man will ja schliesslich nicht unsicher wirken, und denkt zuerst, ob das Gegen&uuml;ber oder jene, die sich solche Fragen ausdenken noch ganz bei Trost sind. Wegen des Stress kaut man – nat&uuml;rlich auch nur imagin&auml;r &#8211; an den Fingern&auml;geln und w&uuml;nscht sich jetzt insgeheim, dass man w&auml;hrend des Biologieunterrichts, als die verdammten und warzigen Lurchen nur ein G&auml;hnen und Ekel ausl&ouml;sten, aufmerksamer gewesen w&auml;re. Die Antwort ist zumeist nur eine Ann&auml;herung. Die Interviewer sind mehr daran interessiert, wie der gedankliche Bizeps den ‚Hirntonus’ stimuliert und welche L&ouml;sung dann aus dem Mund purzelt. <strong>Ob das schlussendlich der Firma n&uuml;tzt, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. </strong>Viele Firmen, die angeblich etwas auf sich halten, versuchen die Interviews mit interessanten Fragen zu w&uuml;rzen. Insgeheim haben sie die Hoffnung, dadurch besonders clevere Bewerbende aus dem Meer der Mittelm&auml;ssigen zu fischen, um sie dann f&uuml;r das eigene Unternehmen zu gewinnen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die heutige Generation, die sich neu auf den Arbeitsmarkt begibt, scheint ziemlich ausgekocht zu sein.</strong> Wer geht dann noch in die Buchhandlung und kauft sich ganz altmodisch ein Buch &uuml;ber bizarre Interviewfragen und die richtigen Antworten? Diese gr&uuml;ndet Foren, Chatr&auml;ume und andere Begegnungsplattformen und tauscht sich dar&uuml;ber aus, wie man die eigenartigen Interviewfragen einfach austrickst. Meistens beweisen die Befragten viel mehr Chuzpe als die Fragenden.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Wenn das ‚verspasste’ Interview aber den eigentlichen Zweck verpasst, n&auml;mlich einfach die richtige Person f&uuml;r eine <a
title="Sie haben eine Vakanz? Wir helfen gerne weiter!" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Vakanz</a> zu finden, dann schadet es der seri&ouml;sen Interviewtechnik und –kultur.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/‚Educated-Guess’-und-andere-dadaistische-Seilt&auml;nze-&uuml;ber-die-Hirnrinde..jpeg"><img
class="alignright size-full wp-image-7524" title="‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&auml;nze &uuml;ber die Hirnrinde." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/‚Educated-Guess’-und-andere-dadaistische-Seilt&auml;nze-&uuml;ber-die-Hirnrinde..jpeg" alt="‚Educated Guess’ und andere dadaistische Seilt&auml;nze &uuml;ber die Hirnrinde." width="226" height="223" /></a>Interviews d&uuml;rfen trotzdem kantiger, farbiger, aufregender und spannender gef&uuml;hrt werden, damit beide Seiten nicht einschlafen. Der eigentliche Sinn der ganzen Sache sollte man dennoch nicht aus den Augen lassen: Das n&uuml;chterne Finden der richtigen Bewerbenden oder des richtigen Arbeitgebers f&uuml;r die offene Position. Mehr ist fast nicht zu haben. <a
title="PersonalRadar - die andere Perspektive" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank">PersonalRadar</a> verweist in dieser Sache mit diesem <a
title="Die Zahnfee und das russische Roulette. Ein interessanter Artikel der NZZ." href="http://www.nzz.ch/magazin/campus/studium/die_zahnfee_und_das_russische_roulette_1.14354267.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> auf einen interessanten Artikel zu diesem Thema. Setzen Sie sich aufs Sofa und machen Sie es sich gem&uuml;tlich. Sie glauben gar nicht was f&uuml;r Eiert&auml;nze manchmal Interviewer bieten. Es darf ruhig gelacht werden. <strong>Das st&auml;rkt die Entspannung gegen den n&auml;chsten Stress.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/personalsuche-kategorien/educated-guess-und-andere-dadaistische-seiltanze-uber-die-hirnrinde/7521/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>VR ohne Talente?</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:46:02 +0000</pubDate> <dc:creator>HRToday</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Adam Smith]]></category> <category><![CDATA[antikes Griechenland]]></category> <category><![CDATA[Audit Committee]]></category> <category><![CDATA[Betriebsblindheit]]></category> <category><![CDATA[CEO]]></category> <category><![CDATA[CEO-Funktion]]></category> <category><![CDATA[CEO-Rolle]]></category> <category><![CDATA[CFO]]></category> <category><![CDATA[Corporate-Governance-Studie von Heidrick & Struggles]]></category> <category><![CDATA[das Vertrauen ist stark angeschlagen]]></category> <category><![CDATA[der Papst hat das Privileg der Absolution]]></category> <category><![CDATA[die Honorierung von Verwaltungsräten]]></category> <category><![CDATA[die Kernaufgabe des CEO ist zu führen]]></category> <category><![CDATA[die Kernaufgabe des VR ist es die Geschäfte zu überwachen]]></category> <category><![CDATA[Druck]]></category> <category><![CDATA[ein unanfechtbares Prinzip unserer Leistungsgesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Einsatz von variablen Lohnsystemen]]></category> <category><![CDATA[Gemeinschaft von Bürgern]]></category> <category><![CDATA[Gesamt-VR]]></category> <category><![CDATA[Geschäftsleitungsteams]]></category> <category><![CDATA[in Sachen Frauenanteile harzt es in den VR-Gremien]]></category> <category><![CDATA[in Selbstverantwortung über das Schicksal bestimmen]]></category> <category><![CDATA[jobs]]></category> <category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category> <category><![CDATA[offene Feedback­gespräche zwischen GL und VR]]></category> <category><![CDATA[Personalunion von VR und CEO]]></category> <category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category> <category><![CDATA[Salärstruktur]]></category> <category><![CDATA[schweiz]]></category> <category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category> <category><![CDATA[siamesische Zwillinge]]></category> <category><![CDATA[systemisches Problem]]></category> <category><![CDATA[transparente Unternehmenskultur]]></category> <category><![CDATA[Verwaltungsräte]]></category> <category><![CDATA[VR ohne Talente?]]></category> <category><![CDATA[VR-Mitglieder]]></category> <category><![CDATA[wer Fehler macht verliert Vertrauen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7515</guid> <description><![CDATA[Wer kontrolliert eigentlich diejenigen Instanzen in Unternehmen, die daf&#252;r bezahlt werden, die Kontrolle zu behalten? In der Schweiz verdienen Verwaltungsr&#228;te mit durchschnittlich knapp 200?000 Euro im Jahr mehr als doppelt so viel wie ihre europ&#228;ischen Kollegen mit j&#228;hrlich 83?000 Euro, so die 6. Europ&#228;ische Corporate-Governance-Studie von Heidrick &#38; Struggles. Da der fixe Anteil bei dieser [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://www.hrtoday.ch"><img
class="alignleft  wp-image-7516" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/HR-Today5.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Wer kontrolliert eigentlich diejenigen Instanzen in Unternehmen, die daf&uuml;r bezahlt werden, die Kontrolle zu behalten?</strong> In der Schweiz verdienen Verwaltungsr&auml;te mit durchschnittlich knapp 200?000 Euro im Jahr mehr als doppelt so viel wie ihre europ&auml;ischen Kollegen mit j&auml;hrlich 83?000 Euro, so die 6. Europ&auml;ische Corporate-Governance-Studie von Heidrick &amp; Struggles. Da der fixe Anteil bei dieser stattlichen Summe bei 97?Prozent liegt, kann die Sal&auml;rstruktur in turbulenten Zeiten nicht einfach so nach unten revidiert werden. (Ein Beitrag von: <a
title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Vergleicht man dieses starre System mit den Diskussionen um an die Leistungen angepasste L&ouml;hne und um den vermehrten Einsatz von variablen Lohnsystemen, kann die Honorierung von Verwaltungsr&auml;ten als &uuml;beraltertes Lohnsystem bezeichnet werden.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/VR-ohne-Talente.jpg"><img
class="alignright  wp-image-7517" title="VR ohne Talente?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/VR-ohne-Talente.jpg" alt="VR ohne Talente?" width="227" height="218" /></a>Ob es um den Niedergang einer nationalen Airline geht, um den pl&ouml;tzlichen Ruin einer urspr&uuml;nglich renommierten, internationalen Bank oder um den ehemals gr&ouml;ssten Autohersteller der Welt – de facto Schuld am Versagen sind die Kontrolleure, also die Verwaltungsr&auml;te. Schliesslich gibt beispielsweise auch jeder CEO in der herstellenden Industrie dem Verantwortlichen seiner Qualit&auml;tskontrolle den Druck weiter, wenn Ger&auml;te oder ganze Autos fehlerhaft vom Band laufen. Der Qualit&auml;tschef wird bei schweren Fehlern oftmals gefeuert – kein Thema, auch nicht f&uuml;r den Verursacher, denn: <strong>Wer Fehler macht, verliert Vertrauen, ein unanfechtbares Prinzip unserer Leistungsgesellschaft.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wer den Druck bekommt, wenn einer ganzen Unternehmung Fehler unterlaufen, wird dieser Tage besonders klar: der Staat. Aber wieso eigentlich? Was hat der Staat in unserer doch vor allem w&auml;hrend des Kalten Krieges so vehement vertretenen Freien Marktwirtschaft f&uuml;r eine Wirtschaftsfunktion? Eigentlich keine, um es mit der Antwort von Johann Wolfgang von Goethe auf die Frage, welche Regierung die beste sei, zu verdeutlichen: <em><strong>«Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren»</strong></em>, womit er sich klar an der Linie von Adam Smith orientierte. Aber sogar schon im antiken Griechenland wurde der Markt als ein zentrales Element der Gemeinschaft von B&uuml;rgern gesehen, die in Selbstverantwortung &uuml;ber ihr Schicksal bestimmen. Auf die heutige Zeit &uuml;bertragen ist diese Gemeinschaft von B&uuml;rgern der Antike, die auch ihre Chefs hatte, mit Verwaltungsr&auml;ten vergleichbar. Antik oder modern – der Markt besteht nun mal aus Unternehmen und deren Chefs, woraus sonst. Und mit Logik weiter argumentiert, heisst das:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die oberste Funktion der Qualit&auml;tskontrolle eines Unternehmens ist auf sich allein gestellt und handelt in Selbstverantwortung. Kontrolliert wird diese Kontrollstelle von niemandem – nur der Papst hat das Privileg der Absolution.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn schon nicht kontrolliert, so kann die Kontrollstelle zumindest beurteilt werden. Laut <a
title="Heidrick &amp; Struggles" href="www.heidrick.com" target="_blank">Heidrick &amp; Struggles-Studie</a> geht der Trend dahin, neben dem Gesamt-VR auch einzelne VR-Mitglieder zu beurteilen. 42 Prozent der europ&auml;ischen Unternehmen tun dies bereits, in der Schweiz sind es weit weniger. Nur – was n&uuml;tzt die haus­interne Bewertung, wenn die Jobs von ganzen Gesch&auml;ftsleitungsteams bei Negativbeurteilungen kippen k&ouml;nnten? Es bedarf einer &auml;usserst transparenten Unternehmenskultur, um offene Feedback­gespr&auml;che zwischen GL und VR f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. <strong>Diese Transparenz fehlt in den meisten Unternehmen, wird aber auf Druck der Anleger zuk&uuml;nftig vermehrt erwartet, denn das Vertrauen ist stark angeschlagen.</strong></p><div
id="attachment_7518" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Kernaufgabe-des-CEO-ist-zu-f&uuml;hren.-Die-Kernaufgabe-des-VR-ist-es-die-Gesch&auml;fte-zu-&uuml;berwachen..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7518" title="Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-Kernaufgabe-des-CEO-ist-zu-f&uuml;hren.-Die-Kernaufgabe-des-VR-ist-es-die-Gesch&auml;fte-zu-&uuml;berwachen..jpeg" alt="Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen." width="220" height="146" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen.</p></div><p
style="text-align: justify;">Sinn und Unsinn einer hausinternen Beurteilung der VR durch die CEO l&auml;sst sich ebenso ausgiebig diskutieren wie Sinn und Zweck einer Personalunion von VR und CEO. Beide sind wie siamesische Zwillinge, die sich im Falle einer Trennung immer gegenseitig Vorw&uuml;rfe machen w&uuml;rden. Zwar verf&uuml;gen mittlerweile alle Schweizer Unternehmen &uuml;ber ein Audit Committee, die europaweit h&auml;ufigste Art von Ausschuss, aber in mehr als der H&auml;lfte dieser Audit Committees sitzt weder ein aktiver noch ein ehemaliger CFO. Auch im Bereich Frauenanteile harzt es in den VR-Gremien. Mit der allgemein fadenscheinigen Erkl&auml;rung, dass Frauen nur eine VR-Funktion bekleiden k&ouml;nnen, wenn sie zuvor eine CEO-Funktion innehatten, geraten die Kernaufgaben der beiden Funktionen oft in Vergessenheit oder sie werden verwechselt:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Kernaufgabe des CEO ist zu f&uuml;hren. Die Kernaufgabe des VR ist es, die Gesch&auml;fte zu &uuml;berwachen. Also zwei vollkommen unterschiedliche Funktionen.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Weshalb l&ouml;sen Verwaltungsr&auml;te, Gesch&auml;ftsleitungen und deren Eigent&uuml;mer dieses systemische Problem nicht mit mehr Mut? Es geht doch nur um die Auswahl von flexibel denkenden Individuen mit einem hohen Mass an Selbstverantwortung und &uuml;bergeordneter Verantwortung, f&uuml;r das Unternehmen und die Gesellschaft. Von dieser Art Menschen gibt es einige mit hoher Qualifikation, wenn auch ohne vorherige CEO-Rolle, wenn auch zuf&auml;llig weiblichen Geschlechts und wenn auch nicht Teil der &uuml;blichen Kreise, in denen sich das Talent vor lauter Betriebsblindheit nicht mehr managen l&auml;sst.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/vr-ohne-talente/7515/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>‘Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work’.</title><link>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/sick-on-the-job-myths-and-realities-about-mental-health-and-work/7506</link> <comments>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/sick-on-the-job-myths-and-realities-about-mental-health-and-work/7506#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:58:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus S</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category> <category><![CDATA[Burnout]]></category> <category><![CDATA[Angst]]></category> <category><![CDATA[Angstzustände]]></category> <category><![CDATA[anstrengend]]></category> <category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category> <category><![CDATA[Arbeitskolleginnen]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsumgebung]]></category> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Auszeit nehmen]]></category> <category><![CDATA[bizarr]]></category> <category><![CDATA[die Arbeitswelt macht Menschen krank]]></category> <category><![CDATA[die psychischen Erkrankungen verursachen volkswirtschaftliche Schäden]]></category> <category><![CDATA[Druck]]></category> <category><![CDATA[Eigenwahrnehmung]]></category> <category><![CDATA[eine Scheidung]]></category> <category><![CDATA[Ekelpaket]]></category> <category><![CDATA[employers]]></category> <category><![CDATA[erkranken seelisch]]></category> <category><![CDATA[Fremdwahrnehmung]]></category> <category><![CDATA[Gesundheitssysteme]]></category> <category><![CDATA[high incidence of sickness absence]]></category> <category><![CDATA[high rates of unemployment]]></category> <category><![CDATA[ist die Seele quasi nur verstaucht dann weiss man nicht wie sie behandelt werden sollte]]></category> <category><![CDATA[kauzig]]></category> <category><![CDATA[Krank im Beruf? Mythen und Realität über die mentale Gesundheit und Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Krise]]></category> <category><![CDATA[Kränkung]]></category> <category><![CDATA[lächerlich]]></category> <category><![CDATA[lästig]]></category> <category><![CDATA[manifeste Symptome einer psychischen Erkrankung]]></category> <category><![CDATA[mental health and work issues]]></category> <category><![CDATA[mental ill-health]]></category> <category><![CDATA[mental illness]]></category> <category><![CDATA[mental illness is responsible for a very significant loss of potential labour supply]]></category> <category><![CDATA[normale Leistungsfähigkeit]]></category> <category><![CDATA[OECD]]></category> <category><![CDATA[Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[professionelle Fachhilfe]]></category> <category><![CDATA[reduced productivity at work]]></category> <category><![CDATA[Rollenmuster]]></category> <category><![CDATA[Santé mentale et emploi]]></category> <category><![CDATA[Schicksalsschlag]]></category> <category><![CDATA[schwere psychische Erkrankungen]]></category> <category><![CDATA[sehr reizbar]]></category> <category><![CDATA[skurril]]></category> <category><![CDATA[social policies]]></category> <category><![CDATA[society]]></category> <category><![CDATA[Stress]]></category> <category><![CDATA[terrorisieren alle ihrer Gefühlslage]]></category> <category><![CDATA[the connection between mental health and work]]></category> <category><![CDATA[the costs of mental ill-health for the individuals]]></category> <category><![CDATA[the level of inactivity of people with mental ill-health]]></category> <category><![CDATA[unangemessen]]></category> <category><![CDATA[Verhaltensmuster]]></category> <category><![CDATA[verschroben]]></category> <category><![CDATA[übel gelaunt]]></category> <category><![CDATA[überfordert]]></category> <category><![CDATA[‘Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work’]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7506</guid> <description><![CDATA[Stress, Druck und Angst nehmen in der Arbeitswelt stark zu und sind weit verbreitet. Sie machen Menschen krank. Das kostet! In wenigen Tagen wird die OECD (Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) eine Studie von &#252;ber 200 Seiten mit dem vielsagenden Titel ‚Krank im Beruf? Mythen und Realit&#228;t &#252;ber die mentale Gesundheit und Arbeit’ publizieren. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Stress, Druck und Angst nehmen in der Arbeitswelt stark zu und sind weit verbreitet. Sie machen Menschen krank. Das kostet!</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.oecd.org"><img
class="alignleft  wp-image-7508" title="OECD" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/OECD1.jpg" alt="OECD" width="248" height="133" /></a>In wenigen Tagen wird die <a
title="OECD" href="http://www.oecd.org" target="_blank">OECD (Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)</a> eine Studie von &uuml;ber 200 Seiten mit dem vielsagenden Titel ‚Krank im Beruf? Mythen und Realit&auml;t &uuml;ber die mentale Gesundheit und Arbeit’ publizieren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Viele Arbeitnehmende leiden.</strong> Der Druck steigt unaufhaltbar in der Arbeitswelt. Gerade in der Krise wird dieser sogar noch erh&ouml;ht. Das l&ouml;st grosse Anspannungen aus und provoziert Angstzust&auml;nde, die &uuml;ber das ertr&auml;gliche Mass gehen. Viele sind davon &uuml;berfordert, erkranken seelisch und &uuml;berfordern damit auch ihre Arbeitsumgebung.</p><p
style="text-align: justify;">Arbeitskollegen und –kolleginnen verhalten sich dann oft im besten Fall kauzig, skurril, verschroben, anstrengend und unangemessen. Meistens sind sie allerdings &uuml;bel gelaunt, sehr reizbar, terrorisieren ganz Abteilungen mit ihrer schwierigen Gef&uuml;hlslage und sind sich oft keiner Schuld bewusst. <strong>Die Eigenwahrnehmung deckt sich schon lange nicht mehr mit der Fremdwahrnehmung.</strong> Alle wissen, dass das Ekelpaket unertr&auml;glich ist, aber die Verursacher sind der Meinung, dass ihr Verhalten sachdienlich ist und sich gef&auml;lligst die anderen anzupassen h&auml;tten.</p><blockquote><p><strong>Solche Handlungsweisen, auch wenn sie zuweilen bizarr, l&auml;cherlich oder einfach l&auml;stig sind, sollten nicht untersch&auml;tzt werden.</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Treten zum Beispiel bei einem Mitarbeitenden solche Verhaltensweisen geh&auml;uft auf und passen sie nicht zum &uuml;blichen Verhaltens- und Rollenmuster, dann ist das nicht immer ein vor&uuml;bergehendes Ph&auml;nomen, das vielleicht durch einen Schicksalsschlag, eine Scheidung oder eine Kr&auml;nkung verursacht wurde, sondern k&ouml;nnen die manifesten Symptome einer psychischen Erkrankung anzeigen. Dann n&uuml;tzt gutes Zureden der Vorgesetzten wenig. Auch sich zusammen reissen bringt wenig. <strong>Professionelle Fachhilfe ist n&uuml;tzlicher.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die psychischen Erkrankungen verursachen volkswirtschaftliche Sch&auml;den, die nicht zu untersch&auml;tzen sind. Sie kosten in der Schweiz Milliarden.  Die Studie der OECD wird auf Franz&ouml;sisch und Englisch publiziert. Sie ist ab dem 26. Januar 2012 erh&auml;ltlich und kann mit diesem <a
title="Sick on the job? Read here more..." href="http://www.oecd.org/document/23/0,3746,de_34968570_34968855_49237463_1_1_1_1,00.html" target="_blank"><span
style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> direkt bestellt werden. Der Inhalt wird wie folgt zusammen gefasst:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">&#8216;<em>The costs of mental ill-health for the individuals concerned, employers and society at large are enormous. Mental illness is responsible for a very significant loss of potential labour supply, high rates of unemployment, and a high incidence of sickness absence and reduced productivity at work. <strong>In particular, mental illness causes too many young people to leave the labour market, or never really enter it, through early moves onto disability benefit.</strong>Today, between one-third and one-half of all new disability benefit claims are for reasons of mental ill-health, and among young adults that proportion goes up to over 70%. Indeed, mental ill-health is</em></p><div
id="attachment_7509" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a
href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wenn-der-Beruf-krank-macht-dann-verliert-die-Firma-und-der-betroffene-Mensch..jpeg"><img
class="size-full wp-image-7509" title="Wenn der Beruf krank macht, dann verlieren beide. Arbeitnehmende und Arbeitgebende." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Wenn-der-Beruf-krank-macht-dann-verliert-die-Firma-und-der-betroffene-Mensch..jpeg" alt="Wenn der Beruf krank macht, dann verlieren beide. Arbeitnehmende und Arbeitgebende." width="187" height="139" /></a><p
class="wp-caption-text">Wenn der Beruf krank macht, dann verlieren beide. Arbeitnehmende und Arbeitgebende.</p></div><p
style="text-align: justify;"><em>becoming a key issue for the well-functioning of OECD’s labour markets and social policies and requires a stronger focus on policies addressing mental health and work issues. Despite the very high costs to the individuals and the economy, there is only little awareness about the connection between mental health and work, and the drivers behind the labour market outcomes and the level of inactivity of people with mental ill-health. Understanding these drivers is critical for the development of more effective policies. This report aims to identify the knowledge gaps and begin to narrow them by reviewing evidence on the main challenges and barriers to better integrating people with mental illness in the world of work&#8217;.</em></p></blockquote><p>Die Schlussfolgerungen der Studie sind auch dahingehend interessant, dass es in vielen L&auml;ndern f&uuml;r schwere psychische Erkrankungen durchaus angemessene Behandlungsmethoden und Einrichtungen gibt. Erkranken Arbeitnehmende an schw&auml;cher ausgebildeten Symptomen und Krankheitsbildern, die jedoch eine normale Leistungsf&auml;higkeit praktisch und faktisch einschr&auml;nken, sind viele Gesundheitssysteme damit &uuml;berfordert. <strong>Ist die Seele quasi nur verstaucht, dann weiss man nicht wie sie behandelt werden sollte</strong>. Viele betroffene Arbeitnehmende werden dann entlassen, weil sie f&uuml;r ihre Arbeitsumgebung nicht mehr ertr&auml;glich sind. Sind das dann noch &uuml;berdurchschnittlich gut ausgebildete Mitarbeitende kommt es der Firma richtig teuer zu stehen. Vielleicht w&auml;re es manchmal gescheiter, wenn Unternehmen solchen Mitarbeitenden professionelle Hilfe organisieren und sie eine Auszeit nehmen lassen. <strong>Bestimmt gewinnen beide Seiten. Die Volkswirtschaft sowieso.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/sick-on-the-job-myths-and-realities-about-mental-health-and-work/7506/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243;: Geld ist nicht das alleinige Ziel.</title><link>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496</link> <comments>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:20:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Keine Angaben</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Anziehungspunkt eines Arbeitgebers]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeber favorisieren die für Werte stehen]]></category> <category><![CDATA[Aufstiegsmöglichkeiten]]></category> <category><![CDATA[Charles Donkor Partner PricewaterhouseCoopers AG Switzerland]]></category> <category><![CDATA[der Austausch per E-Mail wird einem persönlichen Gespräch vorgezogen]]></category> <category><![CDATA[der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit]]></category> <category><![CDATA[der Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[die wirtschaftliche Bedeutung der Millennials]]></category> <category><![CDATA[hart wird um guten Nachwuchs gekämpft]]></category> <category><![CDATA[Human Capital Consulting]]></category> <category><![CDATA[Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wegen des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Berufsleben]]></category> <category><![CDATA[Millennials at work: Perspectives of a new generation]]></category> <category><![CDATA[Millennials sind ambitioniert]]></category> <category><![CDATA[PwC-Studie "Millennials at work 2011": Geld ist nicht das alleinige Ziel]]></category> <category><![CDATA[rasch die Karriereleiter erklimmen]]></category> <category><![CDATA[Schnell nach oben]]></category> <category><![CDATA[Schweizerische Depeschenagentur]]></category> <category><![CDATA[SDA]]></category> <category><![CDATA[USA]]></category> <category><![CDATA[Verschiebungen zeigen sich auch bei der Gewichtung der Corporate Social Responsibility]]></category> <category><![CDATA[Wert auf eine gute Work-Life-Balance sowie Chancengleichheit am Arbeitsplatz legen]]></category> <category><![CDATA[Werte verlieren an Bedeutung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.personalradar.ch/?p=7496</guid> <description><![CDATA[Der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit, der Austausch per E-Mail einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch vorgezogen. Mit dem Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt wird es Zeit, sich mit dem Gedankengut der zwischen 1980 und 2000 Geborenen auseinanderzusetzen. Die neue PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; erm&#246;glicht aufschlussreiche Einsichten (publiziert durch: SDA Schweizerische Depeschenagentur). Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Cash-Bonus wird tiefer bewertet als die eigene Befindlichkeit, der Austausch per E-Mail einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch vorgezogen.</strong> Mit dem Eintritt der Millennials in den Arbeitsmarkt wird es Zeit, sich mit dem Gedankengut der zwischen 1980 und 2000 Geborenen auseinanderzusetzen. Die neue PwC-Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; erm&ouml;glicht aufschlussreiche Einsichten (publiziert durch: <a
title="SDA - Schweizerische Depeschenagentur" href="http://www.sda.ch" target="_blank">SDA Schweizerische Depeschenagentur</a>).</p></blockquote><div
id="attachment_7497" class="wp-caption alignright" style="width: 126px"><a
href="https://www.pwc.ch/user_content/editor/files/svcs_hrc/cv_charles_donkor.pdf"><img
class="wp-image-7497 " title="Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/Charles-Donkor-Patner-PricewaterhouseCoopers-AG-Switzerland.jpeg" alt="Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland" width="116" height="155" /></a><p
class="wp-caption-text">Charles Donkor, Partner, PricewaterhouseCoopers AG Switzerland gibt gerne weitere Ausk&uuml;nfte &uuml;ber die Studie. Klicken Sie auf das Bild und kommen Sie direkt zu seinen Kontaktdaten.</p></div><p
style="text-align: justify;">Die wirtschaftliche Bedeutung der Millennials, die nun an der Schwelle zum Arbeitsleben stehen, ist gross. Bis zum Jahr 2020 machen sie die H&auml;lfte aller Erwerbst&auml;tigen weltweit aus &#8211; in den USA ist das heute schon der Fall. Viele Unternehmen f&uuml;rchten einen Mangel an qualifizierten Arbeitskr&auml;ften wegen des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Berufsleben. Entsprechend hart wird um guten Nachwuchs gek&auml;mpft. <strong>Umso wichtiger ist es, zu verstehen, wie die Millennials denken, was sie sich w&uuml;nschen &#8211; was sie an- und was sie vertreibt.</strong></p><blockquote><p
style="text-align: justify;">F&uuml;r die von PwC in Auftrag gegebene Studie wurden 4364 Millennials in 75 L&auml;ndern online befragt, darunter 105 aus der Schweiz. Die Befragten sind maximal 31-j&auml;hrig und haben ihre Ausbildung im Jahr 2008 oder sp&auml;ter abgeschlossen. Die neue Studie &#8220;Millennials at work 2011&#8243; ist der Nachfolger der Studie &#8220;Millennials at work: Perspectives of a new generation&#8221; aus dem Jahr 2008.</p></blockquote><p><strong>Diener diverser Herren</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die zentralen Erkenntnisse der neuen Studie best&auml;tigen in vielerlei Hinsicht die Befunde aus dem Jahr 2008. 54 Prozent der Befragen (2008: 75 Prozent) gehen davon aus, in ihrem Arbeitsleben f&uuml;r zwei bis f&uuml;nf verschiedene Arbeitgeber t&auml;tig zu sein. Mehr als ein Viertel der Millennials (2008: 10 Prozent) nimmt heute an, insgesamt sechs oder mehr verschiedene Arbeitgeber zu haben.</p><p><strong>Werte verlieren an Bedeutung</strong></p><p
style="text-align: justify;">Verschiebungen zeigen sich auch bei der Gewichtung der Corporate Social Responsibility: Mehr als die H&auml;lfte der Befragten (2008: 88 Prozent) gibt an, Arbeitgeber zu favorisieren, die f&uuml;r Werte stehen, die auch ihnen selbst wichtig sind. Sollten sich diese Werte von den eigenen entfernen, wollen 56 Prozent (2008: 86 Prozent) &uuml;ber eine K&uuml;ndigung nachdenken.</p><p><strong>Cash regiert nicht</strong></p><p
style="text-align: justify;">Zu lernen und sich pers&ouml;nlich entwickeln zu k&ouml;nnen, stufen die Millennials als wichtigsten Nutzen ein, zu dem ihnen eine Arbeitsstelle verhelfen soll. Flexible</p><div
id="attachment_7499" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a
href="https://www.pwc.ch/en/dyn_output.html?content.cdid=29569&amp;content.vcname=publikations_seite&amp;collectionpageid=776&amp;backLink=https%3A%2F%2Fwww.pwc.ch%2Fen%2Fpublications.html"><img
class="wp-image-7499 " title="pwc" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/01/pwc.jpeg" alt="pwc" width="146" height="124" /></a><p
class="wp-caption-text">pwc - bietet noch andere interessante Studien.</p></div><p
style="text-align: justify;">Arbeitszeiten werden am zweith&auml;ufigsten genannt. Erst an dritter Stelle rangiert der Cash-Bonus. &#8220;Millennials legen Wert auf eine gute Work-Life-Balance sowie Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Allerdings haben viele Befragte in dieser Hinsicht bereits negative Erfahrungen gemacht&#8221;, sagt Charles Donkor, Partner Human Capital Consulting von PwC Schweiz. 28 Prozent der Befragten geben an, ihre Work-Life-Balance sei schlechter als bei Arbeitsbeginn erwartet &#8211; mehr als die H&auml;lfte beklagt, dass Chancengleichheit in der Firma zwar ein beliebtes Schlagwort, leider aber keine Realit&auml;t sei.</p><p><strong>Schnell nach oben</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Millennials sind ambitioniert: Sie erwarten, rasch die Karriereleiter erklimmen zu k&ouml;nnen. 52 Prozent der Befragten geben an, diese Aussicht sei der wichtigste Anziehungspunkt eines Arbeitgebers &#8211; noch vor attraktiven L&ouml;hnen (44 Prozent). Ein F&uuml;nftel zeigt sich jedoch unzufrieden mit den Aufstiegsm&ouml;glichkeiten an ihrem gegenw&auml;rtigen Arbeitsort. Zu den Unzufriedensten in dieser Hinsicht geh&ouml;ren auch die Schweizer Befragten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.personalradar.ch/allgemein/pwc-studie-millennials-at-work-2011-geld-ist-nicht-das-alleinige-ziel/7496/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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