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	<description>- die andere Perspektive</description>
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		<title>Teamarbeit macht Tore.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Zuordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Basel hat das Double gewonnen.  Einmal mehr hat der FC Basel bewiesen was in ihm steckt. Viele starke Pers&#246;nlichkeiten, die zu einem Team wurden haben den Erfolg m&#246;glich gemacht. Er ist nicht nur Schweizermeister 2012 gworden, sondern hat auch den Cupfinal gewonnen. Die Einzelleistung ist wichtig. Ist diese jedoch nicht in das Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Der FC Basel hat das Double gewonnen. </strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fcb.ch"><img class="alignleft  wp-image-8806" title="FCB schafft das Double und ist Cupsieger und Schweizermeister 2012" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/FCB-schafft-das-Double-und-ist-Cupsieger-und-Schweizermeister-2012.jpg" alt="" width="158" height="115" /></a>Einmal mehr hat der FC Basel bewiesen was in ihm steckt. Viele starke Pers&ouml;nlichkeiten, die zu einem Team wurden haben den Erfolg m&ouml;glich gemacht. Er ist nicht nur Schweizermeister 2012 gworden, sondern hat auch den Cupfinal gewonnen. Die Einzelleistung ist wichtig. Ist diese jedoch nicht in das Team eingebunden, dann verpufft sie ohne Wirkung. Genau wie in der Arbeitswelt. <strong>Die Teamarbeit macht den Erfolg aus.</strong> <a title="PersonalRadar - der HRM Blog aus der Schweiz" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank">PersonalRadar</a> gratuliert zu dieser grossartigen Leistung.</p>
<p>Mit diesem <a title="Teamarbeit macht Tore." href="http://bazonline.ch/basel/stadt/Dr-Barfi-brennt/story/24059949?dossier_id=448" target="_blank"><span style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> geht es zu weiteren Informationen.</p>
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		<title>Das Tempor&#228;rarbeitsvolumen hat im April 2012 gegen&#252;ber dem Vorjahr 15.2% verloren.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swissstaffing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[temporaer]]></category>
		<category><![CDATA[Temporärarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sich bereits seit Herbst letzten Jahres anbahnende Abk&#252;hlung hat sich damit fortgesetzt. Auch in anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern ist ein R&#252;ckgang der Tempor&#228;rarbeit zu verzeichnen (Siehe nachfolgende Erl&#228;uterungen. Klicken Sie einfach auf die Grafik f&#252;r eine vergr&#246;sserte Ansicht). Es ist allerdings zu ber&#252;cksichtigen, dass wir uns nach wie vor in einer Vergleichsperspektive befinden, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die sich bereits seit Herbst letzten Jahres anbahnende Abk&uuml;hlung hat sich damit fortgesetzt.</strong></p></blockquote>
<p>Auch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist ein R&uuml;ckgang der Tempor&auml;rarbeit zu verzeichnen (Siehe nachfolgende Erl&auml;uterungen. Klicken Sie einfach auf die Grafik f&uuml;r eine vergr&ouml;sserte Ansicht).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Agency-Work-Business-Indicator-May-2012.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-8794" title="Agency Work Business Indicator - May 2012" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Agency-Work-Business-Indicator-May-2012.jpg" alt="Agency Work Business Indicator - May 2012" width="536" height="710" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist allerdings zu ber&uuml;cksichtigen, dass wir uns nach wie vor in einer Vergleichsperspektive befinden, in der wir auf ein &auml;usserst starkes Vorjahr zur&uuml;ckblicken. Aufgrund der bereits mehrere Monate andauernden Abk&uuml;hlung ist das 12-Monats-Wachstum in den Negativbereich gerutscht. Es betr&auml;gt -0.6%. Die Wachstumsrate seit Jahresbeginn bel&auml;uft sich auf -9.9%.</p>
<div id="attachment_8798" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/swisstempindes-April-2012_Seite_1.jpg"><img class=" wp-image-8798" title="swisstempindes April 2012_Seite_1" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/swisstempindes-April-2012_Seite_1.jpg" alt="" width="505" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergr&ouml;ssern.</p></div>
<div id="attachment_8801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/swisstempindes-April-2012_Seite_2.jpg"><img class=" wp-image-8801   " title="swisstempindes April 2012_Seite_2" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/swisstempindes-April-2012_Seite_2.jpg" alt="" width="505" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergr&ouml;ssern.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar Talente? Wer? Welche? Wof&#252;r?</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/personalentwicklung/kommentar-talente-wer-welche-wofur/8761</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HRToday</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar Talente? Wer? Welche? Wof&#252;r? (Ein Beitrag von: Katrin Piazza, HR Today). An einigen Orten rennen die Demografen offene T&#252;ren ein, wenn sie eine drastische Verknappung der Fachkr&#228;fte in abseh­barer Zeit prognostizieren – dort ist sie n&#228;mlich l&#228;ngst Tatsache. So dramatisch wie im kanadischen oder s&#252;dafrikanischen Bergbau, wo offenbar bereits in Gef&#228;ngnissen und auf Hochseeschiffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8787" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today5.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Kommentar Talente? Wer? Welche? Wof&uuml;r?</strong> (Ein Beitrag von: Katrin Piazza, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">An einigen Orten rennen die Demografen offene T&uuml;ren ein, wenn sie eine drastische Verknappung der Fachkr&auml;fte in abseh­barer Zeit prognostizieren – dort ist sie n&auml;mlich l&auml;ngst Tatsache. So dramatisch wie im kanadischen oder s&uuml;dafrikanischen Bergbau, wo offenbar bereits in Gef&auml;ngnissen und auf Hochseeschiffen nach den «harten Kerlen» gefahndet wird, ist es nat&uuml;rlich l&auml;ngst nicht &uuml;berall. Dennoch wird der «War for Talents» in der &Ouml;ffentlichkeit mitunter in einer Ernsthaftigkeit betrieben, als handelte es sich dabei um den «heiligen Krieg» der <a title="PKS Personal- &amp; Kaderselektion AG" href="http://www.pks-personal.com" target="_blank">Rekrutierer</a> und Personalverantwortlichen. Was Talent im Arbeitsumfeld ist, wird aber selten definiert. Meist bleibt die Ansprache so wenig aussagekr&auml;ftig wie die Werbung eines Personalvermittlers, der in ­Z&uuml;rcher Trams schlicht behauptet: «Sie ­haben Talent – wir haben Arbeit.»</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was macht jemand zu einem Talent?</strong> Muss man eine Berufsausbildung vorweisen k&ouml;nnen, um als talentiert zu gelten? Braucht es ein paar Jahre Berufserfahrung dazu? Oder gen&uuml;gt die Bereitschaft, Arbeitskraft gegen Entgelt zur Verf&uuml;gung zu stellen? Kein Zweifel: Die Unternehmen und auch die Gesellschaft haben ein legitimes Interesse daran, dass alle Kr&auml;fte und F&auml;higkeiten fruchtbringend eingesetzt werden. Die Vorstellung, irgendwo im Unternehmen sitze Talent mit den F&uuml;ssen auf dem Schreibtisch herum, d&uuml;rfte manchem Firmenchef den Angstschweiss auf die Stirne treiben – zu Recht. Schliesslich gilt es, im globalisierten Wettbewerb Motivation und Produktivit&auml;t der Mitarbeitenden zu steigern, st&auml;ndig rasch neue Kompetenzen zu erwerben – auf seinem K&ouml;nnen zu sitzen und es nicht zum Nutzen aller Beteiligten einzusetzen, erschiene geradezu unanst&auml;ndig.</p>
<div id="attachment_8789" class="wp-caption alignright" style="width: 261px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8789" title="Was ist schlau, intelligent, gewieft oder einfach talentiert?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Was-ist-schlau-intelligent-gewieft-oder-einfach-talentiert.jpeg" alt="Was ist schlau, intelligent, gewieft oder einfach talentiert?" width="251" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Was ist schlau, intelligent, gewieft oder einfach talentiert?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer sich t&auml;glich mit der Frage plagen muss, wie er seine Teammitglieder dazu bringt, f&uuml;r gleich viel oder weniger Lohn mehr zu arbeiten, mag die Versprechungen der Beratungsindustrie mitunter mit einem Heilmittel verwechseln. Die Vorstellung, Talent Management kreiere im Unternehmen einen Pool, aus dem bei Bedarf gesch&ouml;pft werden kann, ist verlockend: Wie sch&ouml;n w&auml;re es, wenn die Einzelteile des Humankapitals s&auml;uberlich ausgemessen und ordentlich etikettiert mit ihren F&auml;higkeiten, Erfahrungen, St&auml;rken und Schw&auml;chen auf ihren Einsatz warteten. ­Idealerweise zus&auml;tzlich mit einer Bedienungsanleitung versehen, die erkl&auml;rt, in welchem Umfeld und in welcher Funktion das Objekt seine volle Leistung erbringt. Soweit die Vision.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Praxis sieht leider meist ganz anders aus, aus verschiedenen Gr&uuml;nden, zum Beispiel:</strong></p>
</blockquote>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Inkonsequenz:</strong> In vielen H&auml;usern sind zwar Talent-Management-Programme installiert, bei Personalentscheidungen werden sie aber geradezu konsequent umgangen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Unvorhersagbarkeit:</strong> Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eine bestimmte Funktion im Unternehmen in f&uuml;nf Jahren noch gibt? Oder dass das Unternehmen &uuml;berhaupt noch dasselbe produziert und somit dieselben Kompetenzen braucht wie heute?</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kosten:</strong> Wer sich einen Pool von Mit­arbeitenden h&auml;lt, aus dem nach Bedarf gesch&ouml;pft werden kann, leistet sich unter Umst&auml;nden menschliches Inventar, das auf der Reservebank sitzt. Derweil m&uuml;ssen sein Unterhalt und seine Weiterbildung aber bezahlt werden. Talent neigt auch dazu, aufzustehen und davonzulaufen, wenn es die Geduld zum Warten verliert oder wenn es zu wenig spannende Aufgaben erh&auml;lt.</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Bevor ein Unternehmen den Kampf um die «Talente» aufnimmt, sollte es deshalb ­abkl&auml;ren, worum da &uuml;berhaupt gek&auml;mpft werden soll.</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bildungswissenschaftler gehen davon aus, dass rund 2 Prozent der Bev&ouml;lkerung &uuml;berdurchschnittlich intelligent sind. 68 Prozent sind durchschnittlich. Die Mehrheit der Personen, die sich auf dem Arbeitsmarkt bewegen, sind also durchschnittlich intelligente, wahrscheinlich auch durchschnittlich einsatzbereite, durchschnittlich leistungsf&auml;hige Personen. <strong>Und – Hand aufs Herz: Die Mehrheit der Jobs, die in den Unternehmen zur Verf&uuml;gung stehen, sind es wahrscheinlich auch. </strong>Dennoch: Talent kann an jedem Ort von nahezu jedem entwickelt werden. Etwa das Talent, Sitzungen produktiver zu leiten als andere. Oder das Talent, im Team in einer stressreichen Phase Ruhe und Zuversicht zu verstr&ouml;men. Wer «Talent» sagt, muss immer auch erkl&auml;ren, welche Auf­gabe, welches Bed&uuml;rfnis es beantwortet: Talent – wof&uuml;r? Das &uuml;berall einsetzbare, unbegrenzt flexible «Universaltalent» gibt es nicht. Wenn Menschen richtig gef&uuml;hrt und am f&uuml;r sie richtigen Ort eingesetzt werden, k&ouml;nnen sie – f&uuml;r diesen Arbeitsplatz! – durchaus Talent entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Behavioral Branding: Das Mitarbeiterverhalten pr&#228;gt den Markenerfolg.</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/allgemein/behavioral-branding-das-mitarbeiterverhalten-pragt-den-markenerfolg/8757</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Massenmediale Branding-Massnahmen reichen nicht aus, um ein Produkt stark zu machen. Sie m&#252;ssen vielmehr kombiniert werden mit einem markenkonsistenten Auftreten des Personals. Denn jede Form des Mitarbeiterverhaltens beeinflusst die Markenwahrnehmung. Mit dieser Herausforderung befasst sich das Behavioral Branding. (Ein Beitrag von: Torsten Tomczak, HR Today). Die zentralen Ziele der Markenf&#252;hrung sind der Aufbau und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8778" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today4.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Massenmediale Branding-Massnahmen reichen nicht aus, um ein Produkt stark zu machen.</strong> Sie m&uuml;ssen vielmehr kombiniert werden mit einem markenkonsistenten Auftreten des Personals. Denn jede Form des Mitarbeiterverhaltens beeinflusst die Markenwahrnehmung. Mit dieser Herausforderung befasst sich das Behavioral Branding. (Ein Beitrag von: Torsten Tomczak, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die zentralen Ziele der Markenf&uuml;hrung sind der Aufbau und die Pflege von starken Marken. Die Profilierung einer Marke erfolgt durch die Kommunikation der Markenidentit&auml;t.  Die Markenidentit&auml;t sollte die «wesenspr&auml;genden Merkmale, [f&uuml;r die] die Marke zun&auml;chst nach innen und sp&auml;ter nach aussen stehen soll» (Meffert/Burmann 2005, S. 53) zum Ausdruck bringen. Sie kann dabei spezifische Kompetenzen hervorheben («Freude am Fahren» bei BMW), auf differenzierende Pers&ouml;nlichkeitseigenschaften abstellen («We try harder» bei Avis) oder aber einen spezifischen Kundennutzen in den Vordergrund stellen («Be MINI» bei MINI).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zentrum des Markenmanagements stand sowohl in der Praxis als auch in der Wissenschaft jahrzehntelang die massenmediale Markenkommunikation. Der Einfluss der pers&ouml;nlichen Kommunikation von Mitarbeitenden auf die Markenwahrnehmung von Kunden und anderen Anspruchsgruppen blieb hingegen lange Zeit unber&uuml;cksichtigt.  Der Behavioral-Branding-Ansatz greift diese Herausforderung auf. Er fordert, massenmediale Branding-Massnahmen und pers&ouml;nliche Kommunikation als relevante Determinanten der Markenwahrnehmung zu ber&uuml;cksichtigen und aufeinander abzustimmen.</p>
<blockquote><p><strong>Gelingt dies nicht, sind Unternehmen nicht in der Lage, starke Marken aufzubauen.</strong></p></blockquote>
<div id="attachment_8779" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class=" wp-image-8779 " title="Behavioral Branding: Das Mitarbeiterverhalten pr&auml;gt den Markenerfolg. " src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Behavioral-Branding-Das-Mitarbeiter-verhalten-pr&auml;gt-den-Markenerfolg.jpg" alt="Behavioral Branding: Das Mitarbeiterverhalten pr&auml;gt den Markenerfolg. " width="276" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Behavioral Branding: Das Mitarbeiterverhalten pr&auml;gt den Markenerfolg.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stu­dien zur Relevanz von Servicequalit&auml;t implizieren, dass das Markenerlebnis des Kunden stark durch die pers&ouml;nliche Interaktion mit dem Mitarbeiter gepr&auml;gt wird (Bendapudi/Bendapudi 2005) und die Loyalit&auml;t gegen&uuml;ber der Marke erh&ouml;ht (Zeithaml/Berry/Parasuraman 1996). Zudem wurde nachgewiesen, dass markenkonsistentes beziehungsweise -inkonsistentes Mitarbeiterverhalten die mit einer Markenpers&ouml;nlichkeit verbundenen Assoziationen positiv oder negativ beeinflusst (Wentzel/Tomczak/Herrmann 2008). Insbesondere Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt finden sich in der Rolle von Markenbotschaftern wieder, von denen Kunden ein markenkonsistentes Auftreten erwarten. Brand Behavior umfasst jede Form verbalen und nonverbalen Mitarbeiterverhaltens, das die Markenwahrnehmung und den Markenwert direkt oder indirekt beeinflusst (Henkel/Tomczak/Wentzel 2007).</p>
<p><strong>1. Schritt: Behavioral Branding in die Markenstrategie integrieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pr&auml;misse eines markenkonsistenten Mitarbeiterverhaltens stellt eine unternehmens­&uuml;bergreifende Zielsetzung dar (siehe Abbildung unten). Folglich ist auf einer ersten Zielebene zun&auml;chst die Gesch&auml;ftsleitung ­beziehungsweise das Topmanagement aufgefordert, den Beitrag der Marke zum Unter­nehmenserfolg im Sinne einer Markenvision zu formulieren. Diese Vision gilt es, auf der zweiten Zielebene zu konkretisieren. Als Ziel­dimension empfiehlt sich dabei der Markenwert. Dieses Konstrukt bildet sowohl den finanziellen als auch immateriellen Beitrag der Marke zum Unternehmenserfolg ab. Betrachtet man den Kunden als wichtigsten Stakeholder des Unternehmens, ist es auf der dritten Zielebene erforderlich, eine weitere Konkretisierung des Ziels Markenwert aus Kundensicht vorzunehmen. Zu ber&uuml;cksichtigende Determinanten sind Markenbekanntheit und Markenimage (Keller 1993). Um die Markenwahrnehmung des Kunden positiv zu beeinflussen, bedarf es auf der vierten Zielebene schliesslich der Optimierung des markenkonsistenten Mitarbeiterverhaltens. Um dieses Ziel zu erreichen, sind konkrete Ziele in Bezug auf die zentralen Treiber des Brand Behavior – n&auml;mlich Marken­wissen, -commitment und -f&auml;higkeiten der Mit­arbeitenden – zu formulieren.</p>
<p><strong>2. Schritt: Den Brand Behavior-­Funnel als Bezugsrahmen nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Bezugsrahmen f&uuml;r die Strategieentwicklung und -implementierung eignet sich der Brand-Behavior-Funnel (Funnel = Wirkungskette). Drei Bedingungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt sein:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Markenwissen:</strong> Die Mitarbeiter m&uuml;ssen wissen und verstehen, wof&uuml;r die Marke steht und wie ihr spezifisches Verhalten zur Markenbildung beitr&auml;gt (Henkel et al. 2008). So unterscheidet sich das markenkonforme Verhalten eines Servicemitarbeiters in vielerlei Hinsicht von dem eines Aussendienstmitarbeiters. Beide Mitarbeitergruppen m&uuml;ssen ein auf ihr Jobprofil zugeschnittenes Wissen besitzen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Markencommitment</strong> reflektiert das «Wollen» der Mitarbeiter, das heisst die freiwillige Verpflichtung, sich im Sinne der Marke zu verhalten (Wentzel/Tomczak et al. 2012). Esch/Str&ouml;dter (2012) definieren Markencommitment als «die psychologische Bindung der Mitarbeiter gegen&uuml;ber ihrer Unternehmens-, Familien- oder Produktmarke, die zur Bereitschaft f&uuml;hrt, Anstrengungen im Sinne dieser Marke zu ergreifen».</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Markenspezifische F&auml;higkeiten</strong> umfassen physische und psychische Fertigkeiten, die ein Mitarbeiter besitzen muss, um Markenwerte in der Interaktion mit Kunden auch tats&auml;chlich zu vermitteln (Wentzel/Tom­czak et al. 2012). F&auml;higkeiten k&ouml;nnen sowohl angeboren sein (zum Beispiel Intelligenz) als auch erlernt werden (zum Beispiel Fremdsprachen). So muss zum Beispiel ein BMW-Verk&auml;ufer die Kompetenz besitzen, das Auto technisch zu erkl&auml;ren, er muss aber auch die sozio-emotionalen F&auml;higkeiten haben, das BMW-Markenversprechen «Freude am Fahren» gegen&uuml;ber der Kundschaft zum Ausdruck zu bringen.</li>
</ul>
<p><strong> 3. Schritt: Behavioral Branding durch transformationale F&uuml;hrung umsetzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> Die erfolgreiche Implementation von Brand Behavior erfordert die konsequente Planung und Ausrichtung aller Unternehmensaktivit&auml;ten an den Markenwerten des Unternehmens. Zu unterscheiden sind Aktivit&auml;ten,  die auf die F&ouml;rderung des einzelnen Mit­arbeiters zielen (wie Storytelling, Markenwelten, Markenschulungen und -workshops),  von solchen, die Strukturen und damit die Rahmenbedingungen f&uuml;r ein erfolgreiches Brand Behavior schaffen (unter anderem F&uuml;hrung, Rekrutierung, Empowerment, Anreiz- und Belohnungssysteme, Aufbau- und Ablauforganisation).  Von besonderer Bedeutung f&uuml;r das Behavioral Branding ist die Rolle der F&uuml;hrung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur wenn F&uuml;hrungskr&auml;fte sich selbst als Markenbotschafter begreifen und entsprechend handeln, k&ouml;nnen sie auch ihre Mitarbeiter zu Fans der eigenen Marke machen. </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In Anlehnung an Bass (1985) ist zwischen markenorientierter transaktionaler F&uuml;hrung und markenorientierter transformationaler F&uuml;hrung zu unterscheiden (Tomczak/Morhart/Jenewein 2008; Morhart/Herzog/Tomczak 2009). Markenorientierte transaktionale F&uuml;hrung gibt konkrete Verhaltensstandards vor, wie Mitarbeiter ihre Rolle als Repr&auml;sentanten der Marke auszu&uuml;ben haben, und sanktioniert ­deren Einhaltung. Sie &uuml;berwacht aktiv das Verhalten der Mitarbeiter im Hinblick auf Konformit&auml;t mit den vorgegebenen Rollenstandards und schreitet korrigierend bei Abweichungen ein. Markenorientierte transformationale F&uuml;hrung artikuliert hingegen eine bestechende und differenzierende Marken­vision, die bei den Mitarbeitern Begeisterung und Stolz f&uuml;r die Marke weckt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Vorgesetzte lebt die Markenwerte selbst vor und steht den Mitarbeitern als Mentor zur Seite, um aus den Markenversprechen Implikationen f&uuml;r ihr t&auml;gliches Handeln abzuleiten.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Transformationale F&uuml;hrung f&ouml;rdert so die Integration der Marke in das Selbstkonzept des Mitarbeiters &uuml;ber reines Rollenverhalten hinaus. Aktuelle Ergebnisse der Forschung zeigen, dass die positivsten Effekte resultieren, wenn zugleich stark transformational und moderat trans­aktional gef&uuml;hrt wird (Morhart/Herzog/Tomczak 2009).</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bass, B. M. (1985): Leadership and Performance Beyond ­Expectations, New York</li>
<li style="text-align: justify;">Bendapudi, N. / Bendapudi, V. (2005): Creating the Living Brand, in: Harvard Business Review, Vol. 83, No. 5, S. 124–132</li>
<li style="text-align: justify;">Esch, F.-R. (1998): Wirkung integrierter Kommunikation, ­Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Wiesbaden</li>
<li style="text-align: justify;">Esch, F.-R. / Str&ouml;dter, K. (2012): Aufbau des Markencommitment in Abh&auml;ngigkeit des Mitarbeiter-Marken-Fits, in: Tomczak, T. / Esch, F.-R. / Kernstock, J. / Herrmann, A. (Hrsg.), Behavioral Branding – Wie Mitarbeiterverhalten die Marke st&auml;rkt, Wiesbaden, S. 141–159</li>
<li style="text-align: justify;">Henkel, S. / Tomczak, T. / Wentzel, D. (2007): Bringing the Brand to Life: Structural Conditions of Brand Consistent ­Employee Behavior, in: Thexis, Heft 1, S. 13–16</li>
<li style="text-align: justify;">Henkel, S./Tomczak, T./Heitmann, M./Herrmann, A. (2007): Managing brand consistent employee behaviour: relevance and managerial control of behavioural branding, in: Journal of Product &amp; Brand Management, Vol. 16, No. 5, S. 310–320</li>
<li style="text-align: justify;">Keller, K. L. (1993): Conceptualizing, Measuring, Managing Customer-Based Brand Equity, in: Journal of Marketing, Vol. 57, No. 1, S. 1–22</li>
<li style="text-align: justify;">Meffert, H. / Burmann, C. (2005): Theoretisches Grund­konzept der identit&auml;tsorientierten Markenf&uuml;hrung, in: Meffert, H. / Burmann, C. / Koers, M. (Hrsg.), Markenmanagement – Identit&auml;tsorientierte Markenf&uuml;hrung und praktische Umsetzung, 2. Aufl., Wiesbaden, S. 37–72</li>
<li style="text-align: justify;">Morhart, F. M. / Herzog, W. / Tomczak, T. (2009): Brand-Specific Leadership: Turning Employees into Brand Champions, in: Journal of Marketing, Vol. 73, (Sept. 2009), S. 122–142</li>
<li style="text-align: justify;">Tomczak, T. / Herrmann, A. / Brexendorf, T. / Kernstock, J. (2005): Behavioral Branding – Markenprofilierung durch pers&ouml;nliche Kommunikation, in: Thexis, Heft 1, S. 28–31</li>
<li style="text-align: justify;">Tomczak, T. / Morhart, F. / Jenewein, W. (2008): Markenorientierte Mitarbeiterf&uuml;hrung, in: Bauer, H. H. / Huber, F. / Albrecht, C.-M. (Hrsg.), Erfolgsfaktoren der Markenf&uuml;hrung: Know-how aus Forschung und Management, M&uuml;nchen, S. 179–191</li>
<li style="text-align: justify;">Tomczak, T. / Esch, F.-R. / Kernstock, J. / Herrmann, A. (2012) (Hrsg.): Behavioral Branding – Wie Mitarbeiter­verhalten die Marke st&auml;rkt, 3. Auflage, Wiesbaden</li>
<li style="text-align: justify;">Wentzel, D. / Tomczak, T. / Herrmann, A. (2008): Wirkung des Mitarbeiterverhaltens auf die Markenpers&ouml;nlichkeit, in: Marketing ZFP, Vol. 30, No. 3, S. 133–146</li>
<li style="text-align: justify;">Wentzel, D. / Tomczak, T. / Kernstock, J. / Brexendorf, T. / Henkel, S. (2012): Der Funnel als Analyse- und Steuerungs­instrument von Brand Behavior, in: Tomczak, T. / Esch, F.–R. / Kernstock, J. / Herrmann, A. (Hrsg.), Behavioral Branding – Wie Mitarbeiterverhalten die Marke st&auml;rkt, Wiesbaden, S. 81–99</li>
<li style="text-align: justify;">Zeithaml, V. A. / Berry, L. L. / Parasuraman, A. (1996): The Behavioral Consequences of Service Quality, in: Journal of Marketing, Vol. 60, No. 2, S. 31–46</li>
</ul>
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		<title>Die Selbst&#228;ndigkeit muss geplant sein…</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;damit die Gr&#252;ndung der eigenen Firma kein Desaster wird. Viele scheitern am Grunds&#228;tzlichen. Das kann bei intelligenter Planung vermieden werden. Die Gr&#252;ndung einer Firma ist schnell realisiert. Das ist auch einfach. In dieser Phase sind aber viele schon gescheitert, weil die weiteren Vorbereitungen einfach nicht ernst genommen wurden. Der Weg zum Erfolg ist ein H&#252;rdenlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8230;damit die Gr&uuml;ndung der eigenen Firma kein Desaster wird. Viele scheitern am Grunds&auml;tzlichen. Das kann bei intelligenter Planung vermieden werden.</strong></p></blockquote>
<div id="attachment_8768" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><a href="http://www.startups.ch"><img class=" wp-image-8768  " title="startups.ch" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/startups.ch_.jpeg" alt="startups.ch" width="236" height="49" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie aufs Logo und Sie sind drin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Gr&uuml;ndung einer Firma ist schnell realisiert. Das ist auch einfach. In dieser Phase sind aber viele schon gescheitert, weil die weiteren Vorbereitungen einfach nicht ernst genommen wurden. Der Weg zum Erfolg ist ein H&uuml;rdenlauf mit vielen zus&auml;tzlichen Stolperdr&auml;hten und Sprengfallen. Entweder &uuml;berwindet man diese Hindernisse souver&auml;n oder man kommt nie ans Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Firma <a title="startups.ch" href="http://www.startups.ch" target="_blank">startups.ch</a> bieten Interessierten viel Know-how bei der Firmengr&uuml;ndung. Denn Unternehmer stehen bei der Gr&uuml;ndung oder bei einer m&ouml;glichen &Uuml;bernahme einer Unternehmung vor vielen wichtigen Entscheidungen, die den weiteren Weg bestimmen. Vielen ist dabei nicht bewusst, welche Art von Herausforderungen auf sie zukommen und welche L&ouml;sungen m&ouml;glich sind. Gerade in Sachen Anstellungen und Arbeitsrecht werden sehr viele teure Fehler begangen, die vermeidbar w&auml;ren. Dieses Geld steckt man lieber in die Entwicklung der Gesch&auml;ftsidee.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei folgenden Punkten wird Sie startup.ch sinnvoll und zielgerichtet unterst&uuml;tzen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Eine gute Gesch&auml;ftsidee</strong> &#8211; Machen Sie etwas, das nicht alle machen. Wenn es die Idee schon gibt, dann machen Sie es besser, damit man auf Sie aufmerksam wird.</li>
<li><strong>Erfahrung in der Branche</strong> &#8211; Das ist ganz wichtig. Was man gut versteht, f&uuml;hrt schneller zum Erfolg. Der Schuhmacher versteht was von seinen Leisten und der Gastronom von seinen G&auml;sten. Aber der Glaser wird kaum im Banking erfolgreich werden.</li>
<li><strong>Wille zum Erfolg und Selbstvertrauen</strong> &#8211; Wer kein Wille hat hart zu arbeiten, findet auch keinen Weg. Vergessen Sie sofort die geregelte 42h-Woche und die H&auml;ngematte. Die ersten Jahre werden hart werden. Wer den Einsatz scheut, sollte noch einmal dar&uuml;ber nachdenken, ob die Selbst&auml;ndigkeit die richtige Erwerbsform ist.</li>
<li><strong>Business-Plan</strong> &#8211; Ohne diesen geht gar nichts. Der Pilot muss im Cockpit sitzen. Ansonsten f&uuml;hrt es in den Crash. Das Erstellen eines guten Business-Plans ist keine Hexerei mehr. Zudem gibt es viele kompetente Netzwerke, die als Business-Angels f&uuml;r wenig Geld Unterst&uuml;tzung anbieten. Der Start ohne Business-Plan ist praktische immer ein veritabler Fehlstart.</li>
<li><strong>Finanzkontrolle</strong> &#8211; Ohne Moos ist nichts los. Geld ist das Benzin f&uuml;r den Motor. Eine Gr&uuml;ndung ohne Geld f&uuml;hrt ins Nirwana. Die Illusion nur mit geborgtem Geld eine Gesch&auml;ftsidee realisieren zu wollen geht nicht. Ist ein Teil des Risikokapitals aus den eigenen Taschen, steigt auch das eigene Risiko-Bewusstsein und die gebotene Vorsicht.</li>
<li><strong>Klares Marketingkonzept</strong> &#8211; Schliesslich sollen die Leute wissen, warum sie zu Ihnen in die Firma kommen sollen. Die Gesch&auml;ftsidee kommt ohne Marketing nicht aus. Ob es nun klassisch, virtuell, viral oder guerillam&auml;ssig ist spielt keine so grosse Rolle. Hauptsache ein gutes Marketingkonzept steht. Jene, die mit wenig Geld auskommen m&uuml;ssen, sind meistens gut. Denn wenig Geld f&ouml;rdert und stimuliert!</li>
<li><strong>Wettbewerbsvorsprung</strong> &#8211; Die Konkurrenz schl&auml;ft nicht. Be aware of it. Konkurrenz ist aber sehr belebend und wichtig. Sie tr&auml;gt dazu bei, dass die Tr&auml;gheit keine Chance bekommt und das Bewusstsein stets in den K&ouml;pfen bleibt, dass die anderem bei allem Vorsprung einem immer auf den Fersen sind und die Spitze &uuml;bernehmen m&ouml;chten. Bleiben Sie cool und &#8216;On-the-Top&#8217;.</li>
<li><strong>Managementunterst&uuml;tzung</strong> &#8211; Man kann nicht alles wissen. Vielleicht ist es klug, kluge K&ouml;pfe an Bord zu holen, denn Klugkeit zahlt sich à la longue immer aus. Viele Expertennetzwerke stehen auch Jungunternehmern/-innen f&uuml;r wenig Einsatz zur Verf&uuml;gung, wenn es um Spezialwissen geht, das f&uuml;r die Weiterentwicklung wichtig ist. Zapfen Sie es an bis es sch&auml;umt.</li>
<li><strong>Kooperation</strong> &#8211; Ist strategisch manchmal ein gewiefter Schachzug, um fehlende Gr&ouml;sse zu kompensieren. Nicht alles kann man selber machen.  Der sogenannte Synergieeffekt sollte nicht untersch&auml;tzt werden und hat schon oft zu gesch&auml;ftlichen Optionen gef&uuml;hrt, die nicht zu untersch&auml;tzen sind.</li>
<li><strong>Klare Firmenstrukturen</strong> &#8211; sind wichtig, damit die rechte Hand weiss, was die linke nicht tut. Denn eine gut organisierte Firma mit klaren Abl&auml;ufen spart Geld, Energie und Nerven.  Nichts ist so l&auml;stig, wenn aufgrund von systemimmanenten Fehlleistungen, der mangelnde Rohstoff Geld aufs Spiel gesetzt wird. Gut geordnet ist halb gearbeitet.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolgt w&uuml;nscht <a title="PersonalRadar" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank">PersonalRadar</a>. Mit diesem <a title="startups.ch" href="http://www.startups.ch" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #800000; text-decoration: underline;">LINK</span></strong></span></a> kommen Sie gleich zu startup.ch.</p>
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		<title>&#214;ffentliche Bekanntmachung von K&#252;ndigungsgr&#252;nden verletzt die F&#252;rsorgepflicht.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HRToday</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheid des Zuger Regierungsrates vom 19.10.2010 (GVP 2011 S. 298).  Das Urteil:  Eine Einwohnergemeinde informierte die &#214;ffentlichkeit in einer Medienmitteilung und einem Informationsblatt &#252;ber den Weggang eines Gemeindemitarbeiters und die damit zusammenh&#228;ngende Freistellung. Darin war die Rede von «Kompetenz&#252;berschreitungen, Eigenm&#228;chtigkeiten und Missachtungen von beh&#246;rdlichen Weisungen» durch den ehemaligen Mitarbeiter. (Ein Beitrag von: Yvonne Dharshing-Elser, HR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8745" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today3.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Entscheid des Zuger Regierungsrates vom 19.10.2010 (GVP 2011 S. 298).  Das Urteil:  Eine Einwohnergemeinde informierte die &Ouml;ffentlichkeit in einer Medienmitteilung und einem Informationsblatt &uuml;ber den Weggang eines Gemeindemitarbeiters und die damit zusammenh&auml;ngende Freistellung. <strong>Darin war die Rede von «Kompetenz&uuml;berschreitungen, Eigenm&auml;chtigkeiten und Missachtungen von beh&ouml;rdlichen Weisungen» durch den ehemaligen Mitarbeiter.</strong> (Ein Beitrag von: Yvonne Dharshing-Elser, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">An einer Versammlung der Einwohnergemeinde wurde zudem mitgeteilt, dass der ehemalige Mitarbeiter bereits w&auml;hrend der Probezeit «M&auml;ngel in der Arbeitstechnik zeigte und seine Arbeitsweise zu wenig effizient war» und dass er sich mit «der Einhaltung der Kompetenzordnung, mit der Akzeptanz von Anweisungen» und «mit Effizienzsteigerungen seiner Arbeit» schwer tat. In dem daraufhin eingeleiteten Aufsichtsverfahren stellte der Regierungsrat fest, dass die Einwohnergemeinde mit den erw&auml;hnten Publikationen ihre sich aus Art. 328 OR ergebende F&uuml;rsorgepflicht gegen&uuml;ber dem Arbeitnehmer verletzt hat.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die F&uuml;rsorgepflicht &uuml;berdauert das Arbeitsverh&auml;ltnis, und solange ein Arbeitnehmer nicht einwilligt, dass der Inhalt seines Personaldossiers bekannt gegeben wird, oder ein Fall berechtigter Auskunftserteilung vorliegt, hat der Arbeitgeber Stillschweigen zu bewahren.</strong></p>
</blockquote>
<div id="attachment_8747" class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8747" title="&Ouml;ffentliche Bekanntmachung von K&uuml;ndigungsgr&uuml;nden verletzt die F&uuml;rsorgepflicht." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/&Ouml;ffentliche-Bekanntmachung-von-K&uuml;ndigungsgr&uuml;nden-verletzt-die-F&uuml;rsorgepflicht..jpeg" alt="&Ouml;ffentliche Bekanntmachung von K&uuml;ndigungsgr&uuml;nden verletzt die F&uuml;rsorgepflicht." width="192" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">&Ouml;ffentliche Bekanntmachung von K&uuml;ndigungsgr&uuml;nden verletzt die F&uuml;rsorgepflicht.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Gemeinde hat hier offensichtlich das Informationsbed&uuml;rfnis der &Ouml;ffentlichkeit zu Unrecht h&ouml;her gewichtet als den Pers&ouml;nlichkeitsschutz des Angestellten. Es h&auml;tte gereicht, der &Ouml;ffentlichkeit mitzuteilen, dass der Mitarbeiter nicht mehr f&uuml;r die Gemeinde t&auml;tig sei. Alles, was dar&uuml;ber hinausging, konnte nur dazu dienen, ihn schlecht darzustellen. Die Hintergr&uuml;nde der K&uuml;ndigung und Freistellung h&auml;tten keinesfalls publik gemacht werden d&uuml;rfen. Die Gemeinde wurde deshalb vom Regierungsrat ermahnt, sich beim betroffenen Angestellten zu entschuldigen. Von einer &ouml;ffentlichen Entschuldigung sah der Regierungsrat, auch im Interesse des ehemaligen Mitarbeiters, ab.</p>
<p><strong>Konsequenz f&uuml;r die Praxis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die federf&uuml;hrenden Mitarbeiter haben durch diesen Rachefeldzug sich selbst und dem ehemaligen Kollegen geschadet. Es empfiehlt sich im Zweifel, eher weniger bekannt zu geben. In der Regel ist es v&ouml;llig ausreichend, Dritten gegen&uuml;ber den Weggang eines Mitarbeiters zu kommunizieren, ohne die Hintergr&uuml;nde darzulegen.  Wer sch&uuml;tzenswerte Informationen ohne Einwilligung des Betroffenen preisgibt, sollte sich bewusst sein, dass dies je nachdem als Verstoss gegen die F&uuml;rsorgepflicht nach OR, den Pers&ouml;nlichkeitsschutz nach ZGB oder das Datenschutzgesetz qualifiziert werden und im extremen Fall sogar ein Strafverfahren nach sich ziehen k&ouml;nnte. Deshalb sollte man in F&auml;llen, in denen die Trennung von einem Mitarbeiter schwierig war, besonders vorsichtig in der Kommunikation nach aussen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ‚German-Bashing’ ist doof.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen werden zum neuen Feindbild in der Schweiz. Verdienen Sie das? Nein! Als k&#252;rzlich eine junge Politikerin, Mitglied des Nationalrates und einer rechtskonservativen Partei, die Einwanderung von Deutschen in die Schweiz beschr&#228;nken wollte, kochte es in der Medienlandschaft &#252;ber. Was hat es auf sich? Ist es ein Sturm im Wasserglas? Die besagte Politikerin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Deutschen werden zum neuen Feindbild in der Schweiz. Verdienen Sie das? Nein!</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bleiben-wir-gelassen1.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-8738" title="Bleiben wir gelassen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bleiben-wir-gelassen1.jpeg" alt="" width="241" height="209" /></a>Als k&uuml;rzlich eine <a title="Natalie Rickli. Mitglied der SVP" href="http://www.natalie-rickli.ch/" target="_blank">junge Politikerin</a>, Mitglied des Nationalrates und einer rechtskonservativen Partei, die Einwanderung von Deutschen in die Schweiz beschr&auml;nken wollte, kochte es in der Medienlandschaft &uuml;ber. Was hat es auf sich? Ist es ein Sturm im Wasserglas? Die besagte Politikerin ist eigentlich ein Bantamgewicht. Sie ist bekannt f&uuml;r holzschnittartige Ank&uuml;ndigungen, eine bescheidene Denkweise und herbe &Auml;usserungen gegen Ausl&auml;nder/-innen. Wenn es um die l&ouml;sungsorientierte Sachpolitik geht, ist sie meistens wortkarg und desinteressiert. Ihre monothematische Partei verliert im Moment an Terrain. Das frustriert und macht w&uuml;tend. Da kann man fast ein wenig Verst&auml;ndnis aufbringen, wenn dann von Zeit zu Zeit der verbale Zweih&auml;nder durch die Luft zischt und dieser wenige Molek&uuml;le aufwirbelt. <strong>Frei nach William Shakespeare: Viel L&auml;rm um nichts!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einwanderung bringt sicher nicht nur Vorteile. Es wird enger in der Schweiz, der Konkurrenzkampf um Wohnraum wie auch gute Arbeitspl&auml;tze nimmt zu und die gesellschaftlichen Ver&auml;nderungen k&ouml;nnen Desorientierung ausl&ouml;sen. Wie schon oft in diesem Blog erw&auml;hnt, sind erfolgreiche Volkswirtschaften sexy und ziehen deshalb auch vermehrt Menschen an, die ihr Gl&uuml;ck hier versuchen m&ouml;chten.</p>
<blockquote><p><strong>Die teutonische Welle, die angeblich das helvetische Brachland &uuml;berschwemmt, ist ein M&auml;rchen.</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Schweiz kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, wenn die gut qualifizierten Deutschen kommen, sich hier wohlf&uuml;hlen und niederlassen. Die meisten von ihnen haben geringe Integrationsm&uuml;hen, weil die Sprachh&uuml;rde niedrig ist, viele unser Land sehr sch&auml;tzen und in Sachen Ausbildung meistens das an Wissen mitbringen, was der Arbeitsmarkt sucht und verlangt. Selbstverst&auml;ndlich ist im Moment das Verh&auml;ltnis zwischen der Schweiz und Deutschland nicht besonders gut. Die zweifelhaften Bemerkungen von <a title="Peitschen Peer l&auml;sst ausreiten...." href="http://www.blick.ch/news/ausland/peitschen-peer-laesst-kavallerie-wieder-los-id1784731.html" target="_blank">‚Peitschen-Peer’</a> bleiben unvergessen. Die m&uuml;hsamen Querelen in Sachen Flugstreit und die zuweilen uferlosen Diskussionen betreffend Schwarzgeld belasten die Beziehung &uuml;ber Geb&uuml;hr. Sicher ist es nervend, wenn Deutschland so tut, als w&auml;ren wir ein Bundesland und kein souver&auml;ner Staat.</p>
<p style="text-align: justify;">Was hat das aber mit den deutschen Staatsb&uuml;rgern zu tun, die in der Schweiz leben? Gar nichts. Sie bewundern bei uns sehr oft gerade das, was sie bei sich zuhause vermissen: Echtes politisches Mitsprache- und Gestaltungsrecht an der Basis, solide finanzielle Verh&auml;ltnisse, keine staatlichen Raubritter, die jeden Tag neue Steuern erfinden und Lebensverh&auml;ltnisse auf gutem Niveau. Zudem sind die Berge h&ouml;her und sch&ouml;ner. Alle wollen das. Und die Deutschen sowieso. Das sollte uns adeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="alignright size-full wp-image-8740" title="Bleiben wir gelassen" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bleiben-wir-gelassen2.jpeg" alt="" width="194" height="259" /></a>Das ‚German-Bashing’ ist doof.</strong> Wir sollten es damit in diesem Land nicht &uuml;bertreiben oder besser vermeiden. Viele Deutsche haben sich bestens in unsere Gesellschaft und Wirtschaft eingef&uuml;gt. Sie sind meistens bienenfleissig und stark beflissen durch hervorragende Leistungen angenehm aufzufallen. Sie zahlen nicht nur kr&auml;ftig Steuern, sondern auch eine erkleckliche Summe in das Sozialversicherungssystem ein. Die wenigsten von Ihnen liegen uns wirklich auf den Taschen. Ihre beruflichen Kenntnisse sind meisten f&uuml;r diesen Arbeitsmarkt mehr als willkommen und wir sollten nicht vergessen, dass ihr volkswirtschaftlicher Beitrag am Wohlstand dieses Landes nicht unbedeutend ist. <strong>Ein bisschen mehr Gelassenheit w&uuml;rde uns Schweizer und Schweizerinnen gut tun, wenn es um die Deutschen geht.</strong> Die meisten von ihnen lieben unser Land aufrichtig. Oft sind sie fast die besseren Helvetier und intimeren Kenner der hiesigen Verh&auml;ltnisse. Ein sachlicher, respektvoller Umgang ist dem sozialen Kitt viel zutr&auml;glicher, als die d&uuml;mmlichen Bemerkungen von ein paar Scharfmachern, die sich in ihrer urhelvetischen Befindlichkeit gest&ouml;rt f&uuml;hlen und immer noch nicht begriffen haben, dass auch viele Schweizer in Deutschland leben und diese dort besonders gesch&auml;tzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist Zeit gegen&uuml;ber den Deutschen unsere aufrichtige Wertsch&auml;tzung wieder ein wenig akzentuierter zum Ausdruck zu bringen. Zudem kann sich dieses Land eine uns&auml;gliche xenophobe Grundhaltung nicht leisten. <strong>Wir brauchen gut ausgebildete Ausl&auml;nder und Ausl&auml;nderinnen, damit das Licht nicht ausgeht.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krach im Team: Darf eine K&#252;ndigung ausgesprochen werden?</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/arbeitsrecht-kategorien/krach-im-team-darf-eine-kundigung-ausgesprochen-werden/8714</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HRToday</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Menschen zusammenarbeiten, kann es zu Konflikten kommen. Dauern diese an, stellt sich f&#252;r den Arbeitgeber die Frage, ob er die eine oder den anderen Mitarbeitenden ohne weitere Vorkehrungen k&#252;nden darf oder ob vorg&#228;ngig Schlichtungsmassnahmen erforderlich sind. (Ein Beitrag von Gregor Ruh, HR Today). Das Obligationenrecht statuiert den Grundsatz der K&#252;ndigungsfreiheit, ohne dass dazu ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8726" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today2.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Wo Menschen zusammenarbeiten, kann es zu Konflikten kommen.</strong> Dauern diese an, stellt sich f&uuml;r den Arbeitgeber die Frage, ob er die eine oder den anderen Mitarbeitenden ohne weitere Vorkehrungen k&uuml;nden darf oder ob vorg&auml;ngig Schlichtungsmassnahmen erforderlich sind. (Ein Beitrag von Gregor Ruh, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Obligationenrecht statuiert den Grundsatz der K&uuml;ndigungsfreiheit, ohne dass dazu ein besonderes Verfahren einzuhalten w&auml;re (Ausnahme Massenentlassung). F&uuml;hren Konflikte am Arbeitsplatz zu einer Beeintr&auml;chtigung der Arbeitsf&auml;higkeit und ist diese &auml;rztlich attestiert, so ist die K&uuml;ndigungsfreiheit durch die Sperrfristen gem&auml;ss Art. 336c OR eingeschr&auml;nkt. Eine zweite Beschr&auml;nkung der K&uuml;ndigungsfreiheit ist durch den sachlichen K&uuml;ndigungsschutz gegeben, indem K&uuml;ndigungen aus bestimmten Motiven missbr&auml;uchlich sind (Art. 336 OR). Die K&uuml;ndigung ist zwar rechtsg&uuml;ltig, jedoch kann der gek&uuml;ndigte Mitarbeiter eine Entsch&auml;digung bis zu sechs Monatsl&ouml;hnen geltend machen (Art. 336 a-b OR). Eine K&uuml;ndigung, die wegen pers&ouml;nlicher Eigenschaften ausgesprochen wird, ist missbr&auml;uchlich, es sei denn, dass diese Eigenschaft die Zusammenarbeit im Betrieb wesentlich erschwert (Art. 336 Abs. 1 lit.a OR). <strong>Ist eine K&uuml;ndigung zur «Bereinigung» eines Konflikts am Arbeitsplatz wegen pers&ouml;nlicher Eigenschaften (Art. 336 Abs. 1 lit. a OR) missbr&auml;uchlich?</strong> In BGE 136 III 513 hat das Bundesgericht festgehalten, dass eine K&uuml;ndigung dann nicht missbr&auml;uchlich ist, wenn sie aufgrund von charakterlichen Unzul&auml;nglichkeiten des Arbeitnehmers ausgesprochen wurde, die sich sch&auml;dlich auf die gemeinsame Arbeit auswirkten.</p>
<p><strong>Massnahmen zur Entspannung der Lage m&uuml;ssen ergriffen werden</strong></p>
<div id="attachment_8727" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://www.arbeitsrecht.ch/neue_seiten/frameset1.html"><img class="size-full wp-image-8727" title="Gregor Ruh, B&uuml;ro f&uuml;r Arbeitsrecht" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Gregor-Ruh-B&uuml;ro-f&uuml;r-Arbeitsrecht.jpg" alt="Gregor Ruh, B&uuml;ro f&uuml;r Arbeitsrecht" width="120" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Gregor Ruh, B&uuml;ro f&uuml;r Arbeitsrecht</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Zusammenhang mit einer Missbrauchsklage hat das Bundesgericht in BGE 125 III 74 jedoch festgehalten, dass die St&ouml;rung des Betriebsklimas eine K&uuml;ndigung wegen pers&ouml;nlicher Eigenschaften nur rechtfertige, wenn der Arbeitgeber vorher alle zumutbaren Massnahmen ergriffen habe, um die Lage zu entspannen. Eine entsprechende Verpflichtung ergebe sich aus der F&uuml;rsorgepflicht. Am Erfordernis zumutbarer Massnahmen zur Entspannung der Situation, bevor bei Konfliktsitua­tionen eine K&uuml;ndigung ausgesprochen werden kann, hat das Bundesgericht in der Folge festgehalten, ohne pr&auml;ziser zu definieren, was als erforderliche Massnahmen gen&uuml;gt. In einem Fall gen&uuml;gte eine vorg&auml;ngige Verwarnung nicht, da diese zu sp&auml;t erfolgt sei und nicht auch gegen&uuml;ber der Kontrahentin ausgesprochen wurde, obschon Zeugenaussagen und Schreiben von Mitarbeitenden f&uuml;r die Konfliktursache auf die gek&uuml;ndigte Mitarbeiterin verwiesen (BGE 4C.253/2001)</p>
<p><strong>Bei gravierenden F&auml;llen kann eine sofortige Reaktion notwendig sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einem anderen Fall sind zwei Gruppen­gespr&auml;che nicht gen&uuml;gend (BGE 4C.189/2003). Erf&uuml;llt hat der Arbeitgeber die F&uuml;rsorgepflicht, wenn er &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum diverse Schritte zur Situationsentspannung unternimmt, wie eine externe Beratungsunternehmung zwecks Teamcoaching beizieht, w&auml;hrend Monaten regelm&auml;ssige Gruppengespr&auml;che und mit den Konflikt­beteiligten Einzelgespr&auml;che f&uuml;hrt (BGE 1C_245/2008). Mit mehreren m&uuml;ndlichen Abmahnungen sei die F&uuml;rsorgepflicht erf&uuml;llt, ohne dass schriftliche Verwarnungen oder Dokumentationen der Gespr&auml;che oder der Beizug einer Drittperson (Coach) notwendig seien, befand das Bundesgericht in einem weiteren Entscheid (BGE 4A_63/2009).</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung keine Leitlinie herausgelesen werden kann, welche Massnahmen zur Konfliktbew&auml;ltigung als gen&uuml;gend erscheinen (Abmahnungen, schriftliche Verwarnung, Teambildungsmassnahmen, Gruppen- und Einzelgespr&auml;che, Coaching, Mediation, Versetzung etc.), so ist doch klar, <strong>dass solche grunds&auml;tzlich notwendig und keine reine Alibi&uuml;bungen sein d&uuml;rfen und dass dem Arbeitgeber innerhalb des Rahmens sinnvoller Massnahmen je nach Situation ein Ermessen zugestanden werden muss.</strong></p>
</blockquote>
<div id="attachment_8729" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8729" title="Krach im Team: Darf eine K&uuml;ndigung ausgesprochen werden?" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Krach-im-Team-Darf-eine-K&uuml;ndigung-ausgesprochen-werden.jpeg" alt="Krach im Team: Darf eine K&uuml;ndigung ausgesprochen werden?" width="276" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Krach im Team: Darf eine K&uuml;ndigung ausgesprochen werden?</p></div>
<p style="text-align: justify;">So h&auml;lt das Arbeitsgericht Z&uuml;rich im Urteil vom 2.7.2004 fest, dass die bundesgerichtliche Rechtsprechung und Art. 328 OR mit Augenmass aus­zulegen und zu w&uuml;rdigen seien. Es w&uuml;rde zu weit f&uuml;hren, wenn der Arbeitgeber bei Unvertr&auml;glichkeiten unter den Arbeitnehmern, die aber weder zu Pers&ouml;nlichkeitsverletzungen noch zu anderweitigen Angriffen auf die Ehre oder geistige Integrit&auml;t f&uuml;hren, sondern sich darauf beschr&auml;nken, die Unvereinbarkeit von Pers&ouml;nlichkeitsstrukturen zu thematisieren, bereits Schlichtungsbem&uuml;hungen zu t&auml;tigen h&auml;tte. <strong></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es muss als hinreichend erachtet werden, wenn der Arbeitgeber mit jenem Mitarbeiter das Gespr&auml;ch sucht, der vom Team als zu stark und zu wenig sensibel empfunden wird und es muss ihm erlaubt sein, sich von diesem Mitarbeiter zu trennen, wenn sich der Zustand fortsetzt.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesgericht hat im Entscheid BGE 4A_158/2010 seine Rechtsprechung zur Ergreifung von Massnahmen im Konfliktfall etwas pr&auml;zisiert und verlangt keine solchen, wenn aufgrund der konkreten Situation klar ist, dass den Bem&uuml;hungen kein Erfolg beschieden sein wird. Zudem kann auch bei gravierenden Verwerfungen (bei T&auml;tlichkeiten oder sexuellen &Uuml;bergriffen) eine sofortige Reak­tion in Form einer K&uuml;ndigung (ordentlich oder fristlos) notwendig sein.</p>
<p><strong>Schriftliche Dokumentierung der Schlichtungsbem&uuml;hungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Empfehlung:</strong> Weder kennt das OR eine generelle Pflicht zur Anh&ouml;rung des Arbeitnehmers vor einer K&uuml;ndigung, noch l&auml;sst sich aus der F&uuml;rsorgepflicht eine allgemeine Pflicht des Arbeitgebers zur Durchf&uuml;hrung von Auss&ouml;hnungsversuchen ableiten. Trotzdem ist dem Arbeitgeber bei Konflikten am Arbeitsplatz empfohlen, vor einer allf&auml;lligen K&uuml;ndigung Abkl&auml;rungs- und Schlichtungsbem&uuml;hungen zu unternehmen und diese schriftlich zu dokumentieren, um sich vor dem Vorwurf einer missbr&auml;uchlichen K&uuml;ndigung zu sch&uuml;tzen. Ausgenommen davon sind F&auml;lle, wo von vornherein eine Schlichtung aussichtslos scheint oder wo gravierende Situa­tionen eine sofortige Handlung erfordern.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Roger Rudolph, Rechtsanwalt, Konflikte am ­Arbeitsplatz und K&uuml;ndigung, ARV 2/2011, S. 77f.</p>
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		<title>Knoten im Arbeitsrecht?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsrecht ist einfach. Vielleicht. Auf den ersten Blick bestimmt. Ist die Situation jedoch verknotet, dann ist es von Vorteil, wenn ganz unkomplizert schnell Expertise zur Verf&#252;gung steht. Frau Claudia S&#228;ckinger von csm bietet das. Claudia S&#228;ckinger verf&#252;gt aufgrund ihrer langj&#228;hrigen Berufserfahrung im Personalwesen unterschiedlicher Branchen &#252;ber ein breites, abgesichertes Fachwissen. Sie war mehrere Jahre als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitsrecht ist einfach. Vielleicht. Auf den ersten Blick bestimmt.</strong> Ist die Situation jedoch verknotet, dann ist es von Vorteil, wenn ganz unkomplizert schnell Expertise zur Verf&uuml;gung steht. Frau Claudia S&auml;ckinger von csm bietet das.</p>
</blockquote>
<div id="attachment_8721" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.c-s-m.ch"><img class=" wp-image-8721 " title="Claudia S&auml;ckinger l&ouml;st schnell Knoten auf, wenn es um Arbeitsrecht geht!" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Claudia-S&auml;ckinger-l&ouml;st-schnell-Knoten-auf-wenn-es-um-Arbeitsrecht-geht.jpg" alt="Claudia S&auml;ckinger l&ouml;st schnell Knoten auf, wenn es um Arbeitsrecht geht!" width="216" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia S&auml;ckinger l&ouml;st schnell Knoten auf, wenn es um Arbeitsrecht geht!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Claudia S&auml;ckinger verf&uuml;gt aufgrund ihrer langj&auml;hrigen Berufserfahrung im Personalwesen unterschiedlicher Branchen &uuml;ber ein breites, abgesichertes Fachwissen. Sie war mehrere Jahre als gesamtverantwortliche Personalleiterin SKP und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung verantwortlich f&uuml;r rund 500 Mitarbeitende aus 45 verschiedenen Berufsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;"> Sie n&uuml;tzte die Zeit sich parallel weiterzubilden und absolvierte die ganzheitliche HR-Weiterbildung des VSKP. In den Bereichen Betriebswirtschaft, F&uuml;hrungskompetenzen, Erwachsenenbildung, Coaching und Projektleitung/ Projektmanagement besuchte sie die St. Galler Business School und die Fachhochschule Solothurn. Sie war zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Jahrzehnt akkreditierte Partnerin von Insights Schweiz AG. Als Richterin/Arbeitgebervertreterin am Arbeitsgericht des Kantons Basel-Stadt bringt sie fundierte Kenntnisse in allen arbeitsrechtlichen Belangen mit.</p>
<p><strong>csm kann Ihnen im Human Resource Bereich einiges bieten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">csm &uuml;bernimmt f&uuml;r Sie Teilaufgaben und Projekte, erarbeitet Vorschl&auml;ge und erstellt auf Wunsch Gesamtstrategien f&uuml;r den Human-Resource-Bereich. csm stellt f&uuml;r Sie eine flexible und effiziente Organisation f&uuml;r den Personalbereich sicher. csm plant und organisiert integrierte Personalkonzepte und erledigt f&uuml;r Sie professionell s&auml;mtliche Personalarbeit wie &Uuml;berarbeiten von Anstellungsbedingungen und Arbeitsvertr&auml;gen, Einf&uuml;hrungsprogramme f&uuml;r neue Mitarbeitende, Aufbau einer Lohnpolitik und vieles mehr. Mit diesem <a title="Claudia S&auml;ckinger von csm" href="http://www.c-s-m.ch" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></span></a> geht es zum Kontakt.</p>
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		<title>Home Office Day 2012</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/allgemein/home-office-day-2012/8707</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Mai 2012 ist der Home Office Day. Der Wert von Heimarbeit nimmt zu. Die Arbeit von zu Hause aus ist selbstverst&#228;ndlich reizvoll und ein sch&#246;ner Gedanke. Ungek&#228;mmt im Schlafanzug gesch&#228;ftliche Mails beantworten ist doch wunderbar. Keine Sau k&#252;mmert sich darum, ob man nun gut aussieht, geschminkt ist oder aus dem Mund riecht. Home [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Am 10. Mai 2012 ist der Home Office Day. Der Wert von Heimarbeit nimmt zu.</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.homeofficeday.ch"><img class=" wp-image-8708 alignleft" title="Home Office Day 2012" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Home-Office-Day-2012.png" alt="Home Office Day 2012" width="134" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeit von zu Hause aus ist selbstverst&auml;ndlich reizvoll und ein sch&ouml;ner Gedanke. Ungek&auml;mmt im Schlafanzug gesch&auml;ftliche Mails beantworten ist doch wunderbar. Keine Sau k&uuml;mmert sich darum, ob man nun gut aussieht, geschminkt ist oder aus dem Mund riecht. Home Office erm&ouml;glicht Mitarbeitenden ganz sicher eine flexiblere Arbeitsgestaltung. Es kann Zeit gespart werden, die Lebensqualit&auml;t nimmt zu und die Pendlerstr&ouml;me auf den Strassen und Schienen ab. Aufgrund der verminderten Emissionen von Schadstoffen wird auch die Umwelt auf ihre Kosten kommen. Keine schlechte Sache!</p>
<p>Wollen Sie mehr erfahren was es mit diesem Tag auf sich hat? Dann klicken Sie auf diesen <a title="Home Office Day 2012" href="http://www.homeofficeday.ch/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a> und kommen Sie direkt zu weiteren Informationen.</p>
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		<title>Das Schnellste, was ein Computer macht, ist, dass er rasend schnell veraltet!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Informatik bestimmt unseren Alltag in allen Facetten. Die Wahrnehmung der verschiedenen Generationen ist allerdings unterschiedlich. So selbstverst&#228;ndlich Informatik f&#252;r viele ‚Digital Natives’ ist, so herausfordernd ist sie nach wie vor f&#252;r die reifere Generation. Auch wenn diese angeblich die am schnellsten wachsende ‚User-Group’ von Facebook sein soll. Die Entwicklung ist so rasant schnell, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informatik bestimmt unseren Alltag in allen Facetten.</strong> Die Wahrnehmung der verschiedenen Generationen ist allerdings unterschiedlich.</p>
</blockquote>
<div id="attachment_8700" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8700" title="Das Schnellste was ein Computer macht ist dass er rasend schnell veraltet" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Das-Schnellste-was-ein-Computer-macht-ist-dass-er-rasend-schnell-veraltet1.jpg" alt="Das Schnellste, was ein Computer macht, ist, dass er rasend schnell veraltet!" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schnellste, was ein Computer macht, ist, dass er rasend schnell veraltet!</p></div>
<p style="text-align: justify;">So selbstverst&auml;ndlich Informatik f&uuml;r viele ‚Digital Natives’ ist, so herausfordernd ist sie nach wie vor f&uuml;r die reifere Generation. Auch wenn diese angeblich die am schnellsten wachsende ‚User-Group’ von Facebook sein soll. Die Entwicklung ist so rasant schnell, dass auch jene, die &uuml;ber eine gewisse Vertrautheit mit der Entwicklung der neusten Technologie verf&uuml;gen, sich oft genug resigniert am Kopf kratzen. Denn der t&auml;gliche Kampf mit der Alltagsinformatik treibt vielen den Puls hoch, wenn sie am automatischen Fahrtkartenschalter stehen und nicht wissen, welche Taste nun den richtigen Tarif anzeigt und lieber die lange Wartezeit vor dem Ticketschalter in Kauf nehmen. Auch der Preisschildautomat vor der Selbstbedienungstheke in der Gem&uuml;seabteilung treibt die Alten in den Wahnsinn, weil sie eine Generation verk&ouml;rpern, die noch analog einkaufte und beim lockeren Pr&uuml;fen des Gewichtes einer Ware mit der Hand, schon einigermassen wussten wie hoch der Preis ist. Selbstverst&auml;ndlich im Kopf gerechnet. Junge Menschen holen heute das Handy raus, tippen Daten ein und holen sich die Mathematik auf das Display.</p>
<p><strong>Die Informatik ist jedoch unverzichtbar.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">W&uuml;rde sie nur f&uuml;r einen Tag aus der Wirtschaft verschwinden, dann kollabiert diese innert Minuten. Nichts w&auml;re mehr so, wie wir uns das vorstellen. Das Auto springt nicht mehr an, der K&uuml;hlschrank stellt ab, das Flugzeug bleibt am Boden stehen und der Ticketautomat spuckt keine Fahrkarten mehr aus. Die Intensivmedizin stellt ab, die Wettervorhersage bleibt im Regen stehen und die Lebensmittelindustrie f&auml;ngt streng an zu riechen. Informatik ist inzwischen so wichtig wie Gas und &Ouml;l. Sie ist der Zucker im Metabolismus der Weltwirtschaft. Selbst in stark unterentwickelten Gesellschaften spielt Informatik eine tragende Rolle. Die Informatik ist aber auch eine permanente und zuweilen erm&uuml;dende Herausforderung geworden.</p>
<p><strong>‚Plug &amp; Play’ mutiert zu ‚Plug &amp; Pray’.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Komplexit&auml;t der inhaltlichen Anforderungen, um L&ouml;sungen auch wirtschaftlich rechtfertigen zu k&ouml;nnen, nimmt Ausmasse an, die immer schwieriger werden, um sie richtig einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen. Das sektorielle Wissen der Experten nimmt exponentiell an Tiefe zu, wie es gleichermassen an Breite abnimmt. Die Welt wird komplizierter und anspruchsvoller. Vieles verkommt zur ‚Beta-Version’, da die Zeit fehlt etwas richtig fertig zu stellen oder die alte Unvollkommenheit von einer noch gr&ouml;sseren abgel&ouml;st wird, die dann als Release, Launch oder technische Novit&auml;t das fahle Licht erblickt. Hauptsache es ist da.</p>
<p><strong>Die Informatik ist ein wichtiger Arbeitgeber.</strong></p>
<div id="attachment_8703" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8703" title="‚Plug &amp; Play’ mutiert zu ‚Plug &amp; Pray’." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Das-Schnellste-was-ein-Computer-macht-ist-dass-er-rasend-schnell-veraltet2.jpg" alt="‚Plug &amp; Play’ mutiert zu ‚Plug &amp; Pray’." width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">‚Plug &amp; Play’ mutiert zu ‚Plug &amp; Pray’.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vertrackt ist zudem, dass das Fachgebiet viele fasziniert, aber das wichtige Expertenwissen, um anspruchsvolle Projekte auch erfolgreich realisieren zu k&ouml;nnen, einfach immer mehr in der Schweiz fehlt. Irgendwann wird der gezielte Import der gescheiten K&ouml;pfe nicht mehr funktionieren, weil jene entwickelnden Volkswirtschaften, wo diese Fachleute ausgebildet wurden, sich vehement dagegen wehren, weil deren Binnennachfrage nach diesem Spezialwissen markant steigt und es somit eine strategische Aufgabe ist, die nationalen Interessen so zu positionieren, dass die Expertise im Land bleibt und der eigenen wichtigen Entwicklung zur Verf&uuml;gung steht. Das Reservoir der akademischen ‚Brainware’ wird irgendwann versiegen, Europa nicht mehr versorgen und nur noch als Exportschlager in Form von Software aus Indien oder China kommen. <strong>Es ist daher langsam extrem dringend, dass das Fach Informatik in den Grundschulen mehr Gewicht bekommt</strong> und endlich anerkannt wird, dass der Mangel in Zukunft nicht einfach so mit Wissensimport &uuml;berwunden werden kann. Gehen uns die Informatiker und Informatikerinnen aus, die &uuml;ber komplexes Expertenwissen verf&uuml;gen, dann wird die Entwicklung dieses Landes nicht nur gehemmt, sondern auch gef&auml;hrdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erfrischend pragmatische Verhalten der Non-Digital-Natives sei noch mit dem folgenden kleinen Beitrag gew&uuml;rdigt. Mit diesem <a title="Der Pragmatismus der Alten ist unverw&uuml;stlich...." href="http://www.wimp.com/dadipad/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800000; text-decoration: underline;"><strong>Link</strong></span></span></a> kommen Sie gleich zum Film. Die Alten k&ouml;nnen vielleicht nicht alle tadellos mit der neusten Computertechnik umgehen und sind auch nicht so vertraut mit den &#8216;Technical Terms&#8217; der Jungen. Daf&uuml;r strotzen sie vor Lebenserfahrung, die keine Soft- und Hardware ersetzen kann. Des Weiteren geh&ouml;ren viele von Ihnen einer Generation an, die die Grundlagen der modernen Informatik erm&ouml;glichten auf denen die Jungen heute aufbauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Talente brauchen Schwimmfl&#252;gel in der Entwicklung – sonst gehen sie baden.</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/allgemein/talente-brauchen-schwimmflugel-in-der-entwicklung-sonst-gehen-sie-baden/8689</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HRToday</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[HR Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#220;bergang auf die n&#228;chste Karrierestufe m&#252;ssen Talente gewisse Dinge lernen und andere wieder verlernen. Nur wenn ihnen daf&#252;r die richtigen Lernm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung stehen, ist die Chance gross, dass sie ihre interne Karriere fortsetzen k&#246;nnen (Ein Beitrag von: Stephan Laske und Martin Sonnert, HR Today). Studien zeigen, dass von jenen Mitarbeitern, die bei ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8694" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today1.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Beim &Uuml;bergang auf die n&auml;chste Karrierestufe m&uuml;ssen Talente gewisse Dinge lernen und andere wieder verlernen.</strong> Nur wenn ihnen daf&uuml;r die richtigen Lernm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung stehen, ist die Chance gross, dass sie ihre interne Karriere fortsetzen k&ouml;nnen (Ein Beitrag von: Stephan Laske und Martin Sonnert, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uibk.ac.at/index.html.de"><img class="size-full wp-image-8692 alignright" title="Universit&auml;t Innsbruck" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Universit&auml;t-Innsbruck.jpeg" alt="Universit&auml;t Innsbruck" width="159" height="316" /></a>Studien zeigen, dass von jenen Mitarbeitern, die bei ihren Arbeitgebern als Talente galten, nach der n&auml;chsten internen Bef&ouml;rderung knapp die H&auml;lfte als Fehlgriffe eingestuft wurden und sich etwa 30 Prozent der High Potentials immer weniger mit «ihrem» Unternehmen identifizieren. <strong>Pech gehabt? Undankbarkeit? Dumm gelaufen oder nur Hochstaplern zum Opfer gefallen?</strong> Hier scheint h&auml;ufig etwas schiefzulaufen. Auf der Suche nach den Ursachen glauben wir, in unserer Untersuchung<strong><a title="Talentpolitik auf dem Pr&uuml;fstand" href="http://www.tmag.ch/de/wissen/studien.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline; color: #800000;"><em> «Talentpolitik auf dem Pr&uuml;fstand»</em></span></a></strong> doppelt f&uuml;ndig geworden zu sein: Zum einen sehen wir eine zeitlich und methodisch unzureichende Vorbereitung der Talente auf neue Aufgaben, zum anderen – damit zusammenh&auml;ngend – die Schw&auml;chen vieler F&uuml;hrungskr&auml;fte als Talententwickler. Dem erstgenannten Thema widmet sich dieser Beitrag.</p>
<p><strong>Um etwas zu lernen, muss man es tun</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Talenten wird angenommen, dass sie sich durch ausgepr&auml;gte Lernf&auml;higkeit auszeichnen. Deshalb k&ouml;nnen sie sich rasch jene Kompetenzen erwerben, die sie f&uuml;r die erfolgreiche und kreative Bew&auml;ltigung neuer und zunehmend komplexer Aufgaben ben&ouml;tigen. <strong>Nicht jedes Lernsetting ist allerdings geeignet, den Lernenden jede beliebige Kompetenz zu vermitteln:</strong> So bleiben Fallstudien kasuistisch; ist E-Learning kaum geeignet, soziale Kompetenzen zu trainieren; kann man sich praktische Handlungskompetenz im Seminarraum nur schwer aneignen. Das ist f&uuml;r Erwachsenenbildner zwar eine triviale Erkenntnis, doch scheint sich diese in der Praxis noch nicht hinreichend durchgesetzt zu haben. Eine R&uuml;ckfrage bei den «alten Griechen» k&ouml;nnte da helfen: <span style="color: #800000;"><em>«Was man lernen muss, bevor man es tun kann, lernt man, indem man es tut!»</em></span> (Aristoteles). Oder – etwas aktueller: <span style="color: #800000;"><em>«It is what s/he does that s/he learns, not what the teacher does!»</em></span> (Tyler 1949 – gendergerecht adaptiert von StL/MS). &Auml;hnlich einem Nichtschwimmer, der sich nur mit voll aufgeblasenen Schwimmfl&uuml;geln &uuml;ber Wasser halten kann, dem man mit zunehmender Schwimmf&auml;higkeit langsam die Luft aus den Schwimmfl&uuml;geln entweichen l&auml;sst, bis er sich wirklich sicher im Wasser bewegt, sollten Talente angemessen auf die &Uuml;bernahme von Positionen mit h&ouml;herer Komplexit&auml;t und Verantwortung vorbereitet werden. <strong>Nur wer weiss, wohin die Lern-Reise gehen soll, kann in den richtigen Lern-Zug einsteigen:</strong> Wenn es um Haltungen gegen&uuml;ber sich selbst, gegen&uuml;ber dem Unternehmen oder gegen&uuml;ber Dritten geht oder wenn soziale Kompetenzen weiterentwickelt werden sollen, ben&ouml;tigen Qualifizierungsprozesse einen passenden sozialen, reflektierenden und handlungsf&ouml;rderlichen Kontext. &Auml;hnliches gilt, wenn der &Uuml;bergang in eine neue Funktion vorzubereiten ist; und besonders, wenn diese Funktion auf einer hierarchisch h&ouml;heren Stufe angesiedelt sein sollte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier ist Erfahrungslernen zur Entwicklung von Kompetenzen gefragt, sehr viel weniger das Reproduktionslernen zum Trainieren von Qualifikationen.</strong> Konsequenterweise ist dann dem Lernen on-the-job oder near-the-job gegen-&uuml;ber dem klassischen kognitiven Lernen Priorit&auml;t einzur&auml;umen.</p>
</blockquote>
<p><strong>Neuer Ansatz: Talente coachen die F&uuml;hrungskr&auml;fte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele praktische Zug&auml;nge, wie Talententwicklung arbeitsplatznah gestaltet werden kann: Sinnvoll ist ein Mix aus</p>
<ul>
<li>internen strategischen Projekten,</li>
<li>Arbeit in gezielten Task Forces,</li>
<li>Blended-Learning-Sequenzen,</li>
<li>kollegialer Beratung,</li>
<li>Mentoring,</li>
<li>Einzel- und Gruppen-Coaching,</li>
<li>Lernpartnerschaften oder</li>
<li>Supervision.</li>
</ul>
<div id="attachment_8696" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class="size-full wp-image-8696" title="Beim &Uuml;bergang auf die n&auml;chste Karrierestufe m&uuml;ssen Talente gewisse Dinge lernen und andere wieder verlernen." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Beim-&Uuml;bergang-auf-die-n&auml;chste-Karrierestufe-m&uuml;ssen-Talente-gewisse-Dinge-lernen-und-andere-wieder-verlernen..jpeg" alt="Nichts ist statisch..." width="238" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Nichts ist statisch...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein bislang ungewohnter, aber spannender Ansatz wurde k&uuml;rzlich von Robert Kaplan empfohlen: das Coaching von F&uuml;hrungskr&auml;ften durch Talente. Das mag den «Hierarchen» zwar anfangs sonderbar vorkommen; wer sich aber darauf einl&auml;sst, erh&auml;lt wertvolles Feedback, wirkt vorbildhaft und motiviert die k&uuml;nftigen F&uuml;hrungskr&auml;fte. Es geht jedoch nicht nur darum, festzulegen, was neu zu lernen ist – ebenso wichtig ist es, dass die Talente im Zuge des &Uuml;bergangs auf die n&auml;chste Karrierestufe lernen, was sie verlernen m&uuml;ssen. Dies wird nachvollziehbar, wenn wir beispielsweise den Schritt vom Mitarbeiter ohne F&uuml;hrungsverantwortung f&uuml;r Dritte zum Teamleiter betrachten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Waren bisher meist die eigene fachliche Expertise und die operative Aufgabenerledigung der Schl&uuml;ssel zum Erfolg und der Schl&uuml;ssel zur pers&ouml;nlichen Sicherheit, verschieben sich die Leistungskriterien zunehmend in Richtung Leitungskompetenz, heisst es nun, den Mitarbeitern Freir&auml;ume zu geben und Abschied zu nehmen von den bisherigen Routinen. <strong>In der Praxis ist dies offenbar ganz schwer.</strong></p>
</blockquote>
<p><strong>Neue Formen der Vorw&auml;rtsbewegung ausprobieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Talente stehen also vor der Aufgabe, das, was sie bisher erfolgreich machte, zu einem Teil wieder zu verlernen. Sie m&uuml;ssen durch sorgf&auml;ltig modulierte Lernprozesse mit ihrem Standbein Trittsicherheit finden und mit ihrem Spielbein neue Formen der Vorw&auml;rtsbewegung ausprobieren k&ouml;nnen. Sie bloss «ins kalte Wasser des Neuen» zu werfen und zu hoffen, dass sie dabei schon nicht untergehen, erscheint verantwortungslos – den Talenten und dem Unternehmen gegen&uuml;ber. Schwimmfl&uuml;gel sind ein gutes «Werkzeug» f&uuml;r erfolgreiche Talententwicklung.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Charan, R./Drotter, S./Noel, J. (2001): The Leadership Pipeline. How to build the leadership powered company; Jossey Bass/Wiley, London.  Kaplan, R.St. (2011): Martin, J./Schmidt, C. (2010): So funktioniert Talentmanagement. In: Harvard Business Manager, Juli 2010, S. 27–36.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit ihrem Gehalt?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Salär]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universit&#228;t Z&#252;rich untersucht im Rahmen einer Online-Studie die Gehaltszufriedenheit. Machen Sie mit! Mitmachen kann jeder, der Arbeitserfahrung und Erfahrung mit Lohnerh&#246;hungen hat.  Die Resultate werden ca. Ende Juni 2012 auf PersonalRadar.ch publiziert. In der Umfrage geht es um Ihre Pers&#246;nlichkeit und um Ihre Gehaltszufriedenheit.  Der Fragebogen ist in 3 Teilen gegliedert und dauert maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universit&auml;t Z&uuml;rich untersucht im Rahmen einer Online-Studie die Gehaltszufriedenheit. Machen Sie mit!</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uzh.ch"><img class="alignleft  wp-image-8677" title="Universit&auml;t Z&uuml;rich" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Universit&auml;t-Z&uuml;rich.jpeg" alt="Universit&auml;t Z&uuml;rich" width="231" height="79" /></a>Mitmachen kann jeder, der Arbeitserfahrung und Erfahrung mit Lohnerh&ouml;hungen hat.  Die Resultate werden ca. Ende Juni 2012 auf <strong><span style="color: #800000;"><a title="PersonalRadar" href="http://www.personalradar.ch" target="_blank"><span style="color: #800000;">PersonalRadar.ch</span></a></span></strong> publiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Umfrage geht es um Ihre Pers&ouml;nlichkeit und um Ihre Gehaltszufriedenheit.  Der Fragebogen ist in 3 Teilen gegliedert und dauert maximal 15 Minuten.  Dabei ist Ihre eigene, ganz pers&ouml;nliche Einsch&auml;tzung wichtig. <span style="color: #800000;"><strong>Es gibt keine &#8220;falschen&#8221; oder &#8220;richtigen&#8221; Antworten</strong></span>. Lesen Sie bitte jede Frage sorgf&auml;ltig durch und antworten Sie spontan.  Wichtig: Ihre Antworten werden anonym gespeichert. Niemand kann die Daten Ihnen zuordnen bzw. niemand wird von Ihren Antworten erfahren. Es werden 4 Amazon Gutscheine im Wert von jeweils CHF 25 verlost. Sie k&ouml;nnen nach Beendigung des Fragebogens Ihre Mailadresse hinterlassen. Unterst&uuml;tzen Sie diesen wichtigen Forschungsbeitrag der Uni Z&uuml;rich, Lehrstuhl f&uuml;r Sozial- und Wirtschaftspsychologie. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800000;"><a title="Mit diesem LINK geht es gleich zur Umfrage. Super machen Sie mit!" href="http://www.unipark.de/uc/gehaltszufriedenheit/" target="_blank"><span style="color: #800000;"><strong>LINK</strong></span></a></span></span> kommen Sie gleich zur Umfrage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die virtuelle Welt ruft.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HRToday</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Human Resource Management hat zahlreiche Aufgaben, die es mit Hilfe virtueller Tools besser bew&#228;ltigen kann: Die Anforderungen reichen vom Employer Branding &#252;ber Retention bis hin zu Wissensmanagement. Auf Dauer kann sich davor niemand verschliessen – und mit den richtigen Instrumenten ist der Weg zum digitalen HRM ein Kinderspiel. (Ein Beitrag von: Joël Luc Cachelin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class="alignleft  wp-image-8665" title="HR Today" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/HR-Today.jpeg" alt="HR Today" width="129" height="23" /></a>Das Human Resource Management hat zahlreiche Aufgaben, die es mit Hilfe virtueller Tools besser bew&auml;ltigen kann: Die Anforderungen reichen vom Employer Branding &uuml;ber Retention bis hin zu Wissensmanagement.</strong> Auf Dauer kann sich davor niemand verschliessen – und mit den richtigen Instrumenten ist der Weg zum digitalen HRM ein Kinderspiel. (Ein Beitrag von: Joël Luc Cachelin und Roger Amb&uuml;hl, <a title="HR Today" href="http://www.hrtoday.ch" target="_blank">HR Today</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die letzten Jahrzehnte haben zu einer Digitalisierung der Arbeitswelt gef&uuml;hrt.</strong> Mit den Wertsch&ouml;pfungsangeboten sind auch die Arbeitsinhalte dematerialisiert worden. Das verlangt nach Ans&auml;tzen in Management und Leadership, die dem Verwachsen von Realit&auml;t mit Virtualit&auml;t gerecht werden. Dabei ist einerseits die Relativierung von Raum und Zeit, andererseits die Ver&auml;nderung von Aufbau- und Ablauforganisation zu ber&uuml;cksichtigen: Die geschlossenen, pyramiden&auml;hnlich aufgebauten Unternehmen werden durch die &ouml;konomische, soziale und technische Vernetzung zu offenen organismus&auml;hnlichen Netzwerken. In diesen schwinden die Hierarchien und die Grenzen zwischen den Abteilungen beziehungsweise den involvierten Anspruchsgruppen. Die meisten Wissensprozesse werden im Internet abgebildet oder verschieben sich ganz in den digitalen Raum. Die Organisation findet gleichzeitig im analogen und im digitalen Raum statt. Es ist deshalb nicht weniger als ein digitales HRM gefragt.</p>
<p><strong>Die Aufgaben: Pr&auml;senz zeigen und Personen vernetzen</strong></p>
<div id="attachment_8666" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://www.hrtoday.ch"><img class=" wp-image-8666 " title="Die virtuelle Welt ruft" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Die-virtuelle-Welt-ruft.gif" alt="Die virtuelle Welt ruft" width="276" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Die virtuelle Welt ruft</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das digitale HRM bezieht sich auf jene Wirklichkeiten, die durch das Internet unterst&uuml;tzt oder &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glicht werden. Im Kontext des Personalwesens sind vor allem jene R&auml;ume gemeint, in denen Menschen interagieren. Konkret sind die sozialen Netzwerke angesprochen, wobei das Internet die Trennung zwischen beruflichen und privaten Netzwerken aufhebt. Ziel des digitalen Human Resource Managements bleibt auch im virtuellen Raum die Optimierung des Humankapitals – die Kombination des Wissens, der F&auml;higkeiten und der Einstellungen aller Menschen, die zu einem Unternehmen geh&ouml;ren. Zu diesen geh&ouml;ren neben den Mitarbeitenden auch die Kunden, welche die Produkte und Prozesse h&auml;ufig am besten kennen. Die Digitalisierung beschleunigt die Aufl&ouml;sung der Anspruchsgruppenrollen: Wir werden in naher Zukunft vermehrt als Quasi-Selbst&auml;ndige in mehreren Organisationen t&auml;tig sein und als Kunden in unseren bevorzugten Unternehmen mitarbeiten. Um das Humankapital zu optimieren, wird das HRM in verschiedene Aufgaben zerlegt. Sie orientieren sich entweder an personellen Prozessen oder an organisationalen Notwendigkeiten, die sich aus dem Unternehmenszweck und davon abgeleiteten Strategien ergeben. Die Aufgaben werden im Falle der Notwendigkeiten nicht aus Sicht der Einzelperson, sondern abstrakter aus den kurz-, mittel- und langfristigen Herausforderungen der Gesamtorganisation gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser zweite Ansatz scheint f&uuml;r die Skizzierung eines digitalen HRM geeigneter, weil durch das Internet standardisierte Personalprozesse relativiert werden. Im Internet gibt es keinen Anfang und kein Ende, &uuml;ber Reihenfolgen und Priorit&auml;ten entscheidet der Betrachter. <strong>Fix definierte Prozesse verlieren durch Digitalisierung und Individualisierung an Bedeutung.</strong> Die Aufgaben des HRM richten sich situativ an allen Menschen aus, deren Humankapital in irgendeiner Form f&uuml;r das Unternehmen relevant sein k&ouml;nnte. In der Folge werden die vier Aufgaben des digitalen HRM vorgestellt:</p>
<p><strong>Markieren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Unternehmen markiert im digitalen Raum Pr&auml;senz, um in den Gedankenwelten seiner Anspruchsgruppen pr&auml;sent zu sein. Um Aufmerksamkeit zu generieren, braucht es eine starke Markenf&uuml;hrung. Das Generieren von Aufmerksamkeit reicht nicht, es braucht ebenso den Transport von Botschaften und Werten. Im Vergleich zum realen Raum wird hier offensichtlich, dass eine Marke nicht mehr von Unternehmen vorgegeben wird, vielmehr entsteht sie in der Interaktion mit und zwischen den Anspruchsgruppen.</p>
<p><strong>Involvieren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Humankapital der Anspruchsgruppen zu nutzen, gilt es, diese in die Prozesse des Unternehmens zu integrieren. Das gelingt am besten, wenn die Marke an der Identit&auml;t des Gegen&uuml;bers ­anschliesst. Das Eingehen auf die Bed&uuml;rfnisse und Eigenarten des Gegen&uuml;bers steigert dessen Bereitschaft, sein Humankapital f&uuml;r das Unternehmen einzusetzen. W&auml;hrend gewisse Menschen langfristig und intensiv durch ein Arbeitsverh&auml;ltnis an das Unternehmen gebunden werden sollen, scheint bei anderen eine kurzfristige Projektkooperation f&uuml;r beide Seiten die sinnvollere Variante.</p>
<p><strong>Moderieren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Unternehmen ist ein Wissensk&ouml;rper, der Wissen als Ressource aufnimmt und durch Wissensprozesse in Nutzen f&uuml;r seine Anspruchsgruppen verwandelt. Diese Verwandlung passiert durch die Arbeitsprozesse der beteiligten Mitarbeitenden, wobei es durch das Human Resource Management auch zunehmend Kunden in die Wissensprozesse des Unternehmens zu integrieren gilt. Das Suchen, Kombinieren und Inszenieren des Wissens wird von der ­Organisation eher moderiert denn im klassischen Sinne gef&uuml;hrt. Wissensprozesse werden durch Identit&auml;ten und nicht durch Hier­archien gelenkt. Die Moderation dient der Kanalisierung von Feedbacks und der gemeinsamen Erarbeitung von Wissen.</p>
<p><strong>Visualisieren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Visualisierung von Wissensprozessen und Wissenskulturen erlaubt die Reduktion der wahrgenommenen Komplexit&auml;t. Dadurch verbessert sich die Produktivit&auml;t der gemeinsamen Wissensentwicklung. Durch grafische Darstellungen wird Wissen in und &uuml;ber die Organisa­tion transparent. Transparenz bildet die Grundlage, damit Wissen neu kombiniert ­werden kann. Die Visualisierung f&ouml;rdert die Innova­tionskraft und erm&ouml;glicht neuartige Controlling-Prozesse. Sie f&ouml;rdert aber insbesondere die organisationale Selbstreflexion, die f&uuml;r eine selbstorganisierte Weiterentwicklung unumg&auml;nglich ist.</p>
<p><strong>Die Instrumente gleich beim Start bestimmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pks-personal.com"><img class="alignleft  wp-image-8668" title="Die Instrumente gleich beim Start bestimmen..." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Die-Instrumente-gleich-beim-Start-bestimmen....jpg" alt="Die Instrumente gleich beim Start bestimmen" width="154" height="115" /></a>Die Aufgaben des HRM im digitalen Raum finden an zentralen Stellen der Interaktion zwischen der Organisation und ihren Anspruchsgruppen statt. Diese Interaktionsstellen zu bestimmen, geh&ouml;rt zu den ersten Schritten der Initialisierung der digitalen Personalarbeit. F&uuml;r jedes Unternehmen sind andere virtuelle Treffpunkte wichtig, wobei sich die Treffpunkte rasch ver&auml;ndern. In der Folge werden zwecks eines allgemeinen &Uuml;berblicks vier allgemeing&uuml;ltige Interaktionsstellen beschrieben:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Facebook</strong> erlaubt es, soziale Netzwerke zu erstellen und zu betreiben. Jeder User hat wie in einem digitalen Buch eine Seite, die er gem&auml;ss seinen Bed&uuml;rfnissen einsetzen kann, um seine Kontakte &uuml;ber sein Leben auf dem Laufenden zu halten. In die Netzwerke werden auch Unternehmen integriert. Unter­nehmen k&ouml;nnen sich &uuml;ber die Plattform ihren Stakeholdern pr&auml;sentieren und in Kontakt mit diesen treten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Twitter</strong> ist ein Mikroblogging-System, auf dem Nachrichten mit maximal 140 Zeichen ver&ouml;ffentlicht werden. Die Nutzer vernetzen sich, indem sie die Nachrichten anderer User abonnieren. Dadurch bilden sich &uuml;berSelbst­organisation Netzwerke von Usern mit &auml;hnlichen Interessen und Werten. Unternehmen haben einen Account, um Diskussionen zu verfolgen, aber auch um diese bewusst auszul&ouml;sen oder zielf&uuml;hrend zu moderieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Businessplattformen: Auf <strong>LinkedIn und Xing</strong> werden bestehende Gesch&auml;ftskontakte dokumentiert und neue Kontakte gekn&uuml;pft. Auf Businessplattformen werden Nutzer weiterempfohlen, Diskussionen gef&uuml;hrt, Stellen ausgeschrieben und Anl&auml;sse vermarktet. Die Zukunft solcher Kompetenz-Plattformen wird &uuml;ber das heutige Archivieren von beruflichen Netzwerken weit hinausgehen und das gezielte Vermitteln von Wissensarbeit erlauben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Corporate Blogs:</strong> Auf einem Blog halten Autoren Gedanken zu ihnen wichtigen Themen fest. Die Beitr&auml;ge werden chronologisch aufgelistet und durch Links mit anderen Beitr&auml;gen vernetzt. Unternehmen k&ouml;nnen so Themen im virtuellen Raum besetzen und Zielgruppen direkt ansprechen. &Uuml;ber einen Blog k&ouml;nnen die Autoren und Leser Meinungen auf einfache Weise diskutieren und teilen. Heute sind Blogs oft mit anderen Social-Media-Plattformen verbunden.</li>
</ul>
<p><strong>Das Fazit: ohne Aktivit&auml;ten im digitalen Raum kein Erfolg</strong></p>
<div id="attachment_8672" class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><a href="http://www.personalradar.ch"><img class=" wp-image-8672 " title="Die sozialen Medien beeinflussen unsere Arbeitswelt immer mehr." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/05/Die-sozialen-Medien-beeinflussen-unsere-Arbeitswelt-immer-mehr..jpg" alt="Die sozialen Medien beeinflussen unsere Arbeitswelt immer mehr." width="255" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Die sozialen Medien beeinflussen unsere Arbeitswelt immer mehr.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Internet und mit ihm die sozialen Medien er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten und Notwendigkeiten f&uuml;r das HRM. Vernachl&auml;ssigt es den virtuellen Raum, bleibt die Arbeit unvollst&auml;ndig. Im digitalen Raum darf das HRM die Aufmerksamkeit nicht nur auf die bestehenden und potenziellen Mitarbeitenden richten, denn auch Kunden und die kritischen Beobachtenden der breiten &Ouml;ffentlichkeit besitzen Humankapital, das ein Unternehmen f&uuml;r die Produkt- und Unternehmensentwicklung nutzen kann. Die Bearbeitung beziehungsweise die Zivilisierung des virtuellen Raums erlaubt es Unternehmen, gezielter, das heisst effizienter und effektiver auf das Humankapital seiner Anspruchsgruppen zuzugreifen. Der Aufenthalt im virtuellen Raum ist aber nicht ungef&auml;hrlich, weil die digitale Interaktion eine neue Offenheit verlangt und damit zu einer gr&ouml;sseren Verwundbarkeit f&uuml;hrt. Zu den Gefahren geh&ouml;ren auch die re­lativ hohen zeitlichen Aufw&auml;nde, die f&uuml;r das Pflegen s&auml;mtlicher Netzwerke n&ouml;tig sind. Am gef&auml;hrlichsten aber ist es, den virtuellen Raum zu ignorieren und so zu tun, als w&uuml;rde die organisationale Wirklichkeit vor den Toren des Internets enden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Literatur:</strong> Beck, Christoph: Personalmarketing 2.0. (2007). K&ouml;ln: Luchterhand. Bernauer, Dominik; Hesse, Gero; Laick, Steffen &amp; Bernd Schmitz: Social Media im Personalmarketing. (2010). K&ouml;ln: Luchterhand. Brafman, Ori &amp; Beckstr&ouml;m, Rod. A.: Der Seestern und die Spinne. (2007) Weinheim: Wiley. Amb&uuml;hl, Roger: Facebook-Marketing. (2011) Norderstedt: BoD. Barabasi, Albert-Laszlo: Linked. (2009) New York: Penguin. Cachelin, Joël-Luc: Management in der Multioptions­gesellschaft. (2009) Gabler: Wiesbaden. Tapscott, Don &amp; Williams, Anthony D.: Wikinomics: Die ­Revolution im Netz. (2009) Stuttgart: DTV.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der 1. Mai eignet sich nur noch f&#252;r den Grillplausch…</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/allgemein/der-1-mai-eignet-sich-nur-noch-fur-den-grillplausch/8654</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[…und dabei wird von vielen vergessen, dass der Tag der Arbeit auch ein wenig daran erinnern soll, dass das Arbeitsleben fr&#252;her nicht immer so war wie es heute ist. Dazumal war die Arbeitswelt derber und r&#252;cksichtsloser. Klar, die Arbeitswelt ist anstrengend geblieben. Hektik, Stress, Druck und Unsicherheit pr&#228;gen auch heute den Arbeitsalltag. Es wird nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">…und dabei wird von vielen vergessen, dass der Tag der Arbeit auch ein wenig daran erinnern soll, dass das Arbeitsleben fr&uuml;her nicht immer so war wie es heute ist. <strong>Dazumal war die Arbeitswelt derber und r&uuml;cksichtsloser.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/1.-Mai-Tag-der-Arbeit.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-8656" title="1. Mai - Tag der Arbeit" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/1.-Mai-Tag-der-Arbeit.jpeg" alt="1. Mai - Tag der Arbeit" width="259" height="194" /></a>Klar, die Arbeitswelt ist anstrengend geblieben. Hektik, Stress, Druck und Unsicherheit pr&auml;gen auch heute den Arbeitsalltag. Es wird nicht besser werden. Dass wir aber Anspruch auf mindestens 4 Wochen Ferien haben, &uuml;ber solide Sozialversicherungswerke verf&uuml;gen, der wichtige Arbeitsschutz keine Leerformel mehr ist, ein vern&uuml;nftiges Arbeitsrecht vieles einfacher regelt und der anhaltende soziale Frieden in der Schweiz der Wirtschaft gut tut, haben wir auch den vergangenen Generationen zu verdanken, die f&uuml;r diese Rechte und Verbesserungen hart k&auml;mpfen mussten und selber oft genug nicht im demselben Masse von den erreichten Errungenschaften profitieren konnten wie das nun die nachfolgenden Generationen mit allergr&ouml;sster Selbstverst&auml;ndlichkeit in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir tun gut daran, wenn wir uns dieser Errungenschaften wieder vermehrt bewusst werden und daran denken, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufeinander angewiesen sind.</strong> Klappt diese wichtige Partnerschaft und versucht man sich &uuml;ber die ideologischen Barrikaden hinweg die H&auml;nde zu reichen, dann klappt es auch mit dem Rest. Denn eine gut funktionierende Wirtschaft f&ouml;rdert den sozialen Frieden und den Wohlstand. Der Tag der Arbeit sollte ein wenig daran erinnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar bedanken sich an dieser Stelle f&uuml;r das schnell wachsende Interesse an deren Beitr&auml;gen. Sie w&uuml;nschen allen Lesenden und Interessierten einen friedlichen Tag der Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Seele liegt im Gips. Und dann?</title>
		<link>http://www.personalradar.ch/arbeitsstress/die-seele-liegt-im-gips-und-dann/8644</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne fordernde Arbeitswelt mit dem t&#228;glichen kleinen Irrsinn macht tr&#252;bsinnig und schwerm&#252;tig. Die Depression als ganz pers&#246;nliches Drama zwingt viele in die Knie. Die Organe funktionieren, der Stuhlgang ebenso und das R&#252;ckenleiden ist nur ein leichtes Ziehen in der Schulter geblieben. Der Alltag ist im Griff. Sogar die j&#228;hrliche Infektion oder Erk&#228;ltungen ist w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die moderne fordernde Arbeitswelt mit dem t&auml;glichen kleinen Irrsinn macht tr&uuml;bsinnig und schwerm&uuml;tig. <strong>Die Depression als ganz pers&ouml;nliches Drama zwingt viele in die Knie.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allesgutebasel.bs.ch"><img class="alignleft size-full wp-image-8645" title="Hilfe aus der Depression" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Hilfe-aus-der-Depression.png" alt="" width="119" height="174" /></a>Die Organe funktionieren, der Stuhlgang ebenso und das R&uuml;ckenleiden ist nur ein leichtes Ziehen in der Schulter geblieben. Der Alltag ist im Griff. Sogar die j&auml;hrliche Infektion oder Erk&auml;ltungen ist w&auml;hrend der Winterzeit weg geblieben, obwohl alle immerfort niesen, schneuzen und den Rotz aus der Kehle husten mussten. Aber irgendwie funktioniert die Kopfmaschine nicht richtig. Es ist als w&auml;re das Hirn in Billigwatte eingepackt. Die Wahrnehmung ist kognitiv reduziert. Die Freude am Sein ist der verspannten Gleichg&uuml;ltigkeit gewichen. Instinktiv kriecht die Erkenntnis ins Bewusstsein, dass die Befindlichkeit immer mehr verd&uuml;stert und die Realit&auml;t zur Folter wird. Immer mehr Menschen m&uuml;ssen zum Arzt, weil es ihnen mies geht. Die Depression saugt die Seele aus. Der Zusammenbruch k&uuml;ndet sich an. Die Ampel ist schon lange auf rot. Trotzdem gehen viele weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das t&auml;gliche Aufraffen zur Arbeit und die gesellschaftlichen oder famili&auml;ren Verpflichtungen werden eines Tages einfach zuviel. Was man fr&uuml;her locker vom Hocker einfach so auf die Schnelle kurz erledigte oder einfach gekonnt mit allen Nebenschaupl&auml;tzen im Griff hatte, geht von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Der Himmel ist vielleicht blau, die Kopfstimmung bleibt grau. Das freundliche Gegen&uuml;ber im Aufzug l&auml;chelt, die eigene Befindlichkeit l&auml;sst nur ein starres Antlitz zu. Jede Gef&uuml;hls&auml;usserung oder Interaktion mit den Menschen wird zur Qual. Die Depression ist manifest. Und es wird lebensgef&auml;hrlich f&uuml;r die Betroffenen. Der Suizid schleicht sich an. Vielleicht hat er schon den ersten Stoss versetzt. Es ist noch einmal gut gegangen.</p>
<blockquote><p><strong>Wussten Sie, das jede 5. erwachsene Person mindestens einmal im Leben unter einer Depression leidet?</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allesgutebasel.bs.ch"><img class="alignright size-full wp-image-8646" title="Hilfe aus der Depression" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Hilfe-aus-der-Depression1.png" alt="" width="119" height="174" /></a>Die Umst&auml;nde an einer solchen Gem&uuml;tskrankheit zu erkranken werden auch immer g&uuml;nstiger. Die Gesellschaft &auml;ndert sich. Schnell, radikal und unberechenbar. Unsicherheit macht sich breit. Das Berufsleben ist zu einer Kampfarena verkommen, wo das &Auml;usserste gefordert wird und viele der Meinung sind, allem und allen gerecht werden zu m&uuml;ssen. Selbst Superman oder Superwoman w&auml;ren daran zerbrochen, was heute beinahe als normal empfunden wird. Die Menschen sind unter Strom. Die Stresshormone fliessen durch uns. Pausenlos und richten heftigen Schaden an. Die stillen Inseln des M&uuml;ssiggangs gehen unter und fallen der Springflug der Erwartungen zum Opfer. Das gezielte Nichtstun wirkt faulig in einer prosperierenden Welt, die spriesst, liebliche Bl&uuml;ten treibt und bet&ouml;rende D&uuml;fte verstr&ouml;mt. Wir m&uuml;ssen funktionieren. Wir m&uuml;ssen Erwartungen erf&uuml;llen. <strong>Die Pflicht wird zur Monstranz der allgegenw&auml;rtigen &ouml;konomischen Liturgie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allesgutebasel.bs.ch"><img class="alignleft size-full wp-image-8648" title="Hilfe aus der Depression" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Hilfe-aus-der-Depression2.png" alt="" width="119" height="174" /></a>Die Depression eignet sich nicht zur Koketterie. Mit dem Stress ist das anders. Wer Stress hat, ob der nun positiv oder negativ ist, befindet sich in einer Dynamik. Dynamik ist in der Wirtschaftswelt immer gut.<em> ‚Ach ich habe Stress’</em> ist der Spruch, den viele weltweit auf den Lippen haben. Aber die Aussage <em>‚Ach ich habe eine ernsthafte Depression’</em> und dabei greift man sich theatralisch an den Kopf, gibt es nicht. Die Depression ist ein Schreckgespenst. Damit kann man sich nicht profilieren. Sie eignet sich auch nicht zum Angeben. Sie schw&auml;cht das Image. Und sie macht in der Tat brutal schwach. Wer will schon in einer Welt schwach sein, die St&auml;rke einfordert und die sofort abrufbare Leistung als den Wirkstoff der eigenen Lebenspotenz versteht? <strong>Das l&auml;stige an der Depression ist, dass sie sich nicht an Konventionen haltet.</strong> Sie packt viele und h&auml;lt noch mehr im W&uuml;rgegriff. Die Seele im Gips ist stark tabuisiert. Man sieht den Menschen den Beinbruch an und kann sich sofort vieles erkl&auml;ren, warum eine Person immobil ist und ausf&auml;llt. Die gebrochene Seele ist jedoch nicht sofort sichtbar. Die Auswirkungen einer solchen Erkrankung gehen jedoch viel weiter und tiefer. PersonalRadar m&ouml;chte auf eine Informationskampagne des Gesundheitsdepartement Basel-Stadt aufmerksam machen. Auf dieser ist auch ein einfacher Selbsttest m&ouml;glich, um eine m&ouml;gliche Depression zu erkennen. Es gibt keinen triftigen Grund sich f&uuml;r eine Depression zu sch&auml;men. <strong>Alle k&ouml;nnen davon betroffen sein.</strong></p>
<p><span style="color: #800000;">Mit diesem <a title="Hilfe! aus der Depression" href="http://www.allesgutebasel.bs.ch/psychische-gesundheit/depression-kann-jeden-treffen.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>LINK</strong></span></a> erhalten Sie viele n&uuml;tzliche Informationen.</span></p>
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		<title>Life Sciences, Chemie, Pharma, BioValley Oberrhein und die Metrocity Basel – ein grenzenloser Erfolg.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Life Sciences- und Chemie-Standtort Basel ist das Biovalley im trinationalen Eurodistrict Basel. Eine grosse Erfolgsgeschichte im Herzen Europas. Die universit&#228;re wie auch industrielle Forschung geniesst Weltruf und deren Produkte haben regelm&#228;ssig den Status von globalen ‚Blockbusters’. Die chemische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie bildet die st&#228;rkste Kraft der nordwestschweizerischen, insbesondere der Basler Wirtschaft. Weltweit sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Life Sciences- und Chemie-Standtort Basel ist das Biovalley im trinationalen Eurodistrict Basel. Eine grosse Erfolgsgeschichte im Herzen Europas. </strong>Die universit&auml;re wie auch industrielle Forschung geniesst Weltruf und deren Produkte haben regelm&auml;ssig den Status von globalen ‚Blockbusters’.</p>
</blockquote>
<div id="attachment_8636" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.pks-personal.ch"><img class="size-full wp-image-8636" title="Die Life Science Stadt Basel ist klein mit grosser Wirkung" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Die-Life-Science-Stadt-Basel-ist-klein-mit-grosser-Wirkung.jpg" alt="Die Life Science Stadt Basel ist klein mit grosser Wirkung" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Die Life Science Stadt Basel ist klein mit grosser Wirkung.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die chemische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie bildet die st&auml;rkste Kraft der nordwestschweizerischen, insbesondere der Basler Wirtschaft. Weltweit sehr erfolgreiche Grosskonzerne, wie zum Beispiel Roche, Novartis, Syngenta oder Actelion und kleinere Unternehmen, formen in der Nordwestschweiz einen einzigartigen industriellen Cluster, der die Stadt Basel und die Region Nordwestschweiz zu einem national wie auch international bevorzugten Life Sciences- und Chemie-Standort macht. Keine Region der Welt bietet eine so hohe Konzentration von bestens ausgebildeten Fachkr&auml;ften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den letzten Jahrzehnten wurden die Rahmenbedingungen f&uuml;r die chemische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie fortdauernd verbessert.</strong> Nachhaltige Investitionen in Bildung und Forschung seitens der Beh&ouml;rden wie auch der Unternehmen haben die Qualit&auml;t des Life Sciences- und Chemie-Standorts Basel enorm verbessert. Viele erfolgreiche, neue Unternehmungen aus dem Life Sciences- und Chemie Bereich haben sich in der Region nieder gelassen. Auch das Bio Valley Basel-Oberrhein w&auml;chst unaufhaltsam. Mehrere hundert auf Biomedizin und Biotechnologie spezialisierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen am Oberrhein, schlossen sich zu einem grenz&uuml;bergreifenden BioValley-Netzwerk – das trinationale Silicon Valley der Biotechnologie – zusammen. Dieser Zusammenschluss profitiert von der Erfahrung der vorhandenen Zentren in der Nordwestschweiz, in S&uuml;dbaden und im Elsass und ist mittlerweile auch international ein Begriff.</p>
<div id="attachment_8638" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.pks-personal.ch"><img class="size-full wp-image-8638" title="Basel ist Life Science. Viele Jobs warten hier auf Fachkr&auml;fte." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Basel-ist-Life-Science.-Viele-Jobs-warten-hier-auf-Fachkr&auml;fte.jpg" alt="Basel ist Life Science. Viele Jobs warten hier auf Fachkr&auml;fte." width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Basel ist Life Science. Viele Jobs warten hier auf Fachkr&auml;fte.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Dank dieser sehr fortschrittlichen Entfaltung der Chemie-, Biotechnologie- und Pharmaindustrie ist Basel und die Nordwestschweiz ein regionaler Wachstumsleader der Schweiz. Dieses Wachstum sorgt auch f&uuml;r weitere befruchtende Impulse im gesamten Land, die den Wirtschaftsstandort Schweiz noch attraktiver macht und Investoren aus der ganzen Welt anlockt. Die enormen Investitionen in Forschung und Entwicklung werden von Jahr zu Jahr gr&ouml;sser und widerspiegeln die sch&ouml;pferische, unternehmerische Kraft dieser Industrie. <strong>Viele hervorragende Produkte der Life Sciences- und Chemie-Branche, die in Basel erforscht wurden, haben als ‚Blockbusters’ weltweit Wirtschaftsgeschichte geschrieben.</strong> Aus der einstigen Chemie- und Industriemetropole Basel wurde eine erfolgreiche, innovative Forschungsstadt. Die hervorragende interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit zwischen den Universit&auml;ten, Fachhochschulen und den Unternehmungen verst&auml;rken den Standortvorteil. Basels Chemie- und Pharmaforschung geniesst heute Weltruf. Die enorme Forschungs- und Innovationskraft Basels kommt auch in der grossen Zahl von Nobelpreistr&auml;gern, einer der h&ouml;chsten Patentdichten der Welt und der Spitzenmedizin am Universit&auml;tsspital zum Ausdruck.</p>
<blockquote><p><strong>Die Standortvorteile sind vielerlei. Nirgends auf der Welt ist eine so starke Konzentration von hoch qualifizierten Fachleuten vorhanden.</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline; color: #800000;"><strong><a title="Basel" href="http://www.basel.ch"><span style="color: #800000; text-decoration: underline;">Basel</span></a></strong></span> tr&auml;gt zudem weit &uuml;ber den europ&auml;ischen Raum hinaus den Ruf einer kulturellen, &ouml;kologischen, fortschrittlichen, internationalen und integrativen Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole. Hier kombinieren sich die Vorteile einer Kleinstadt wie klare &Uuml;berschaubarkeit und Intimit&auml;t mit den Vorteilen einer Grossstadt wie Weitl&auml;ufigkeit, Angebotsdichte und Vielfalt.</p>
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		<title>Die Logistikbranche ist eine Jobmaschine. In Basel l&#228;uft sie hochtourig.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Basel ist eine kleine Nummer. Klar die Nummer 1 der Schweiz, wenn es um Logistik, Spedition und Supply Chain Management geht. Der Trinationale Eurodistrict Basel und die Regio TriRhena umschreiben das Gebiet mit den St&#228;dten Basel und die weitere Region Nordwestschweiz, Mulhouse (F), Colmar (F) und Freiburg (D), wo rund 2,5 Millionen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Stadt Basel ist eine kleine Nummer.</strong> Klar die Nummer 1 der Schweiz, wenn es um Logistik, Spedition und Supply Chain Management geht.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.logistik-jobs.ch"><img class="alignleft size-full wp-image-8628" title="Logistikjobs sind wichtig" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Logistijobs-sind-wichtig.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Der Trinationale Eurodistrict Basel und die Regio TriRhena umschreiben das Gebiet mit den St&auml;dten Basel und die weitere Region Nordwestschweiz, Mulhouse (F), Colmar (F) und Freiburg (D), wo rund 2,5 Millionen Menschen leben. Dieses grenz&uuml;berschreitende Kernland ist in Europa einzigartig und eine wichtige logistische Voraussetzung f&uuml;r einige der gr&ouml;ssten Speditions- und Logistikunternehmungen der Welt. Die zentrale Lage, das Zusammentreffen der Verkehrswege Schiene, Strasse und Wasser haben f&uuml;r die Speditions- und Logistikbranche besonders vorteilhafte Voraussetzungen geschaffen. Der nahe Flughafen, die von den internationalen Bahngesellschaften stark befahrene Nord-S&uuml;d-Achse, der Rhein, auf dem ein grosser Teil strategisch wichtiger Rohstoffe transportiert wird, und das ausgezeichnete Strassennetz beg&uuml;nstigen diese Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Vorz&uuml;ge der Region Basel sind die unbestritten hervorragende Infrastruktur und die Verf&uuml;gbarkeit unz&auml;hliger Speditionsfachleute mit der entsprechenden Aus- und Weiterbildung im Logistikbereich. Nicht zuletzt spielt Basel als Grenzort f&uuml;r die Zollformalit&auml;ten eine wichtige Rolle. Gut ausgebildete Zolldeklaranten und Zolldeklarantinnen wie auch kompetente Zollbeh&ouml;rden sind nach wie vor wichtige Voraussetzungen f&uuml;r einen reibungslosen, wirtschaftsfreundlichen Grenzverkehr. <strong>Einige Konzernzentralen namhafter Speditions- und Logistikunternehmen befinden sich in der Region Basel, die auch weltweit zur Spitzengruppe geh&ouml;ren.</strong> Zudem ist die Nordwestschweiz Sitz vieler mittleren und kleineren Unternehmen, die nicht nur Speditions- und Logistikdienstleistungen anbieten, sondern im Bereich Warehousing, Transportberatung usw. wertvolle Mehrnutzen bieten. Viele Unternehmen betreiben eigene Terminals, die von der Anbindung an Strasse, Schiene und Wasser<a href="http://www.pks-personal.ch"><img class="alignright size-full wp-image-8630" title="Die trinationale Logistikstadt Basel ist wichtig f&uuml;r die Schweiz." src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Die-trinationale-Logistikstadt-Basel-ist-wichtig-f&uuml;r-die-Schweiz.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a> profitieren und die oft an derselben Location wie die Administration betrieben werden. Angesichts der Konzentration von Logistikunternehmen in dieser Region ist es sicher kein Zufall, dass Basel Sitz der Spedlogswiss, des Verbandes schweizerischer Speditions- und Logistikunternehmen ist. Der Cargoverkehr auf Schienen mit dem neuen Euro-Hub in Basel-Muttenz ist eine europ&auml;ische Drehscheibe zentraler Bedeutung f&uuml;r Transporte auf der Nord-/S&uuml;dachse. Dort findet &#8211; unmittelbar am Rheinhafen &#8211; der Umschlag zwischen Bahn und Schiff sowie Strasse und Schiff statt. Die vielen internationalen renommierten Messen wie zum Beispiel die Art Basel, die Uhren- und Schmuckmesse usw. verlangen mehr und mehr hochspezialisierte Messelogistiker, die ihre Dienstleistungen einer h&ouml;chst anspruchsvollen Kundschaft anbieten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die <a title="Basel" href="http://www.basel.ch" target="_blank">Stadt Basel</a>, an der Grenze zu den beiden EU-Staaten Deutschland und Frankreich gelegen, verbindet die typischen Standortvorteile der Schweiz – wie ausgezeichnet qualifizierte Arbeitskr&auml;fte, tiefe Besteuerung, exzellente Infrastruktur, sehr hohe Lebensqualit&auml;t – mit der N&auml;he zu den wichtigsten Absatzm&auml;rkten. <strong>Dank ihrer zentralen Lage bietet die Metrocity Basel allen international operierenden Unternehmen eine optimale Erreichbarkeit, sei es in der Luft, auf der Schiene, auf der Strasse und auf dem Wasserweg.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch in Sachen Lebensqualit&auml;t bietet der Lebensraum Basel vielen gut qualifizierten Speditionskaufleuten nicht nur viele berufliche M&ouml;glichkeiten, sondern auch weit &uuml;ber den europ&auml;ischen Raum hinaus den Ruf einer kulturellen, &ouml;kologischen, fortschrittlichen, internationalen und integrativen Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole. Hier kombinieren sich die Vorteile einer Kleinstadt wie klare &Uuml;berschaubarkeit und Intimit&auml;t mit den Vorteilen einer Grossstadt wie Weitl&auml;ufigkeit, Angebotsdichte und Vielfalt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><a title="Logistikjobs in Basel" href="http://www.logistik-jobs.ch" target="_blank"><span style="color: #800000;"><strong>www.logistik-jobs.ch</strong></span></a></span></p>
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		<title>Gesundheitsjobs sind Medizin f&#252;r viele Regionen.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medizinstadt Basel ist zum Beispiel f&#252;r viele Patienten und Patientinnen aus aller Welt erste Adresse, wenn es um Spitzenmedizin geht. Viele medizinische Dienstleistungen werden zum wichtigen Standortvorteil und wirtschaftlich immer bedeutvoller. Medizinstandort Basel ist weltweit, wie auch in der Schweiz und im trinationalen Eurodistrict ein wichtiger Anbieter von medizinischen Dienstleistungen. Die medizinische Forschung geniesst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Medizinstadt Basel ist zum Beispiel f&uuml;r viele Patienten und Patientinnen aus aller Welt erste Adresse, wenn es um Spitzenmedizin geht.<strong> Viele medizinische Dienstleistungen werden zum wichtigen Standortvorteil und wirtschaftlich immer bedeutvoller.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.medical-jobs-basel.ch"><img class="alignleft size-full wp-image-8621" title="Jobs f&uuml;r medizinisches Fachpersonal" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Jobs-f&uuml;r-medizininsches-Fachpersonal.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Medizinstandort Basel ist weltweit, wie auch in der Schweiz und im trinationalen Eurodistrict ein wichtiger Anbieter von medizinischen Dienstleistungen. Die medizinische Forschung geniesst Weltruf. Schon von 1527 bis 1528 hielt Paracelsus mit beh&ouml;rdlicher Berechtigung als bekannter Stadtarzt von Basel an der Medizinischen Fakult&auml;t der Universit&auml;t Basel als Dozent gut besuchte Vorlesungen. Entgegen der damaligen Gepflogenheit sogar in deutscher Sprache statt Latein. Inzwischen hat sich die humanmedizinische Wissenschaft stark ver&auml;ndert. Die Vision der Medizinischen Fakult&auml;t der Universit&auml;t Basel ist die Realisation eines an Exzellenz in Dienstleistung, Lehre und Forschung orientierten Universit&auml;r-medizinischen Zentrums.</p>
<p><strong>Fachmedizin und Pflege sind in der Schweiz ein &auml;usserst wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Medical Bereiche wachsen seit Jahren &uuml;berdurchschnittlich schnell und sind zu sehr wichtigen Anbietern von anspruchsvollen Arbeitspl&auml;tzen und hoch spezialisierten fachmedizinischen Dienstleistungen geworden, die in der helvetischen Arbeitswelt einen wachsenden Einfluss verzeichnen.  Die medizinische Forschung und Pflegewissenschaft haben in Basel eine grosse Tradition. Viele ihrer Erkenntnisse und neusten Forschungsresultate tragen weltweit dazu bei, dass Krankheiten wirksamer bek&auml;mpft werden k&ouml;nnen und die hoch spezialisierte Pflege, aufgrund ihres zielgerichteten Ansatzes, den Heilungsprozess verk&uuml;rzt. Die Forschung im Medizinbereich pflegt eine starke interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit mit der chemischen, pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weltweit sehr erfolgreiche Grosskonzerne und zahlreiche kleinere Unternehmen formen in der Nordwestschweiz einen einzigartigen Cluster der Forschung zum Wohle der Gesundheit.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.medical-jobs-basel.ch"><img class="alignright size-full wp-image-8623" title="Fachjobs in der Medizin sind wirtschaftlich bedeutsam" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fachjobs-in-der-Medizin-sind-wirtschaftlich-bedeutsam.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft aufgrund demografischer Einfl&uuml;sse und die medizinische Versorgung auf h&ouml;chstem Niveau werden das Gesundheitswesen in Zukunft stark fordern, nicht zuletzt auch aufgrund der akzentuierten wie auch forciert wachsenden &Ouml;konomisierung der Spitzen-Medizin und der Pflegebereiche. Zumal auch der Druck der Krankenkassen und deren Versicherten nicht abnimmt, steigen die Anforderungen von Jahr zu Jahr, m&ouml;glichst viel medizinische Leistung f&uuml;r immer weniger Aufwand erbringen zu m&uuml;ssen. Das akademische wie auch nichtakademische medizinische Fachpersonal, das Management im Spital- und Gesundheitswesen, das Pflegepersonal und die paramedizinischen Subbranchen werden zusammen mit der Gesundheitspolitik sich vielen neuen, herausfordernden Entwicklungen stellen m&uuml;ssen. Die Gesundheits&ouml;konomie wird in Zukunft mehr Einfluss gewinnen und zusammen mit der Medizin- und Pharmabranche neue Wege gehen m&uuml;ssen, um durch bereichs&uuml;bergreifende Forschung, Lehre, medizinische Behandlung und Pflege die Effizienz nachhaltig steigern zu k&ouml;nnen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dank dieser dynamischen Entfaltung der medizinischen Anbieter und der sehr guten Grundversorgung ist Basel und die Nordwestschweiz ein regionaler Wachstumsleader der Schweiz. Auch im Bereich Medizin. Die enormen Investitionen in Forschung und Entwicklung werden von Jahr zu Jahr gr&ouml;sser und widerspiegeln die sch&ouml;pferische, unternehmerische Kraft dieser Region.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a title="Stellenangebote f&uuml;r medizinisches Fachpersonal" href="http://www.medical-jobs-basel.ch" target="_blank"><span style="color: #800000;"><strong>www.medical-jobs-basel.ch</strong></span></a></p>
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		<title>Der Mensch als simple Produktionseinheit hat ausgedient.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus S</dc:creator>
				<category><![CDATA[HR Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist vielmehr ein Spiritus Rector moderner Arbeitsprozesse mit nachhaltiger Wert- und Sinnsch&#246;pfung geworden. Die Suche nach den richtigen Personalfachleuten wird schwieriger. Oft ist der unternehmerische wie auch volkswirtschaftliche Stellenwert von Personalabteilungen stark umstritten. Viele Personalverantwortliche geh&#246;ren weder der erweiterten noch der eigentlichen Gesch&#228;ftsleitung an. Eine strategisch kluge, kompetente Ausrichtung der Personalbeschaffung und -rekrutierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Er ist vielmehr ein Spiritus Rector moderner Arbeitsprozesse mit nachhaltiger Wert- und Sinnsch&ouml;pfung geworden. <strong>Die Suche nach den richtigen Personalfachleuten wird schwieriger.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pks-personal.com"><img class="alignleft  wp-image-8610" title="Personalberatung" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Personalberatung.jpg" alt="" width="115" height="86" /></a>Oft ist der unternehmerische wie auch volkswirtschaftliche Stellenwert von Personalabteilungen stark umstritten. Viele Personalverantwortliche geh&ouml;ren weder der erweiterten noch der eigentlichen Gesch&auml;ftsleitung an. Eine strategisch kluge, kompetente Ausrichtung der Personalbeschaffung und -rekrutierung und ein zukunftsgerichtetes Human Resources Management sind jedoch &auml;ussert wichtige Schl&uuml;sselfaktoren, um die Existenz einer Unternehmung zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Komplexit&auml;t zwischenmenschlicher Wechselwirkungen nimmt stetig zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gen&uuml;gt nicht mehr, einfach das fachlich richtige Personal zu gewinnen, das die harten Faktoren erf&uuml;llt. Auch die weichen Aspekte wie Team- und Anpassungsf&auml;higkeit, Entwicklungsbereitschaft, Sozialvertr&auml;glichkeit nehmen bei Entscheidungsprozessen immer mehr Raum ein. Wenn das Human Resources Management (HRM) nicht so wichtig ist, dann kann man die Personalsuche, die Personalselektion und die Personalauswahl gleich dem Zufall &uuml;berlassen. Man wird ganz sicher die eingesparte Zeit und das Geld den kommenden Problemen widmen m&uuml;ssen. Die Kosten steigen ins Unermessliche!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Human Resources Management (HRM) wird je l&auml;nger desto dominanter mit einem Paradigma konfrontiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pks-personal.com"><img class="alignright  wp-image-8613" title="Executive Search" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Executive-Search.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a>Das sogenannte Human-Capital-Management verlangt seinen Anspruch. Die Unternehmensf&uuml;hrungen und Stakeholders m&ouml;chten je l&auml;nger je mehr gerne wissen, wie die immateriellen Verm&ouml;genswerte von gut ausgebildeten Mitarbeitenden in der Gesamtwertung bilanziert werden. Die tiefere Ursache dieser neuen Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber den Mitarbeitenden geschieht nicht aus altruistischen Gr&uuml;nden. Die Arbeitswelt befindet sich in einer fundamentalen Ver&auml;nderung. Unternehmen und Mitarbeitende haben keine Garantie mehr auf Lebenszeit. <strong>Zu fragil, zu volatil und zu agil sind die M&auml;rkte geworden.</strong> Das Festhalten an unverr&uuml;ckbaren marktideologischen Traditionen und Dogmen ist vorbei. Arbeitsm&auml;rkte &ouml;ffnen sich, ver&auml;ndern sich in kurzer Zeit radikal und hoch qualifizierte High Potentials ziehen als moderne Arbeitsnomaden von Kontinent zu Kontinent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die globale Konkurrenz attraktiver Arbeitsm&auml;rkte nimmt stetig zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pks-personal.com"><img class="alignleft  wp-image-8615" title="Tempor&auml;rarbeit und Zeitarbeit" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Tempor&auml;rarbeit-und-Zeitarbeit.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a>Auch junge, aber dynamische Volkswirtschaften erkennen klar, dass hervorragende, gesellschaftliche wie auch &ouml;konomische Rahmenbedingungen gute Berufsleute anlocken. Hoch spezialisiertes Fachwissen, in Verbindung mit interkultureller wie auch sozialer Kompetenz der Wissenstr&auml;ger/-innen, wird immer wertvoller. Spezialwissen und Spezialf&auml;higkeiten werden zu attraktiven Assets, die f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmungen matchentscheidend werden k&ouml;nnen. Komplexes Wissen, das zudem immer wieder neuen Erkenntnissen angepasst wird, ist ein kostbarer Rohstoff, der stark umworben wird und vielen Versuchungen ausgesetzt ist. Die Personalsuche, die Personalbeschaffung, die Personalselektion und die Personalauswahl m&uuml;ssen daher verst&auml;rkt mit der Personalpflege, Personalf&ouml;rderung und dem Personalerhalt einher gehen. Nach wie vor werden die betriebswirtschaftlichen Aufw&auml;nde, die teuren Folgekosten und die immensen prozessgesteuerten Struktur- und Flursch&auml;den einer aussergew&ouml;hnlich hohen Personalfluktuation massiv untersch&auml;tzt. Negative Ver&auml;nderungen des Personalk&ouml;rpers verursachen eine sp&uuml;rbare Verz&ouml;gerung oder schmerzhaften Halt der unternehmerischen Entwicklung und des gesunden Wachstums, die u. U. einen klaren Impact und Schatten auf die Gesamtperformance der Gesch&auml;ftsleitung haben k&ouml;nnte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fehlendes, falsches oder schlecht qualifiziertes Personal ist genauso ein &auml;rgerliches Hemmnis, wie unzufriedenes, ausgebeutetes oder demotiviertes Personal.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein modernes Human Resources Management wirkt wie ein fein kalibrierter Seismograph, das Fehlentwicklungen klar lokalisiert, Massnahmen sofort ergreift und mit moderner Methodik korrigierend eingreifen kann. Ein gutes Human Resources Management und eine kompetente, engagierte Crew werden dazu f&uuml;hren, dass Reputationsverluste und ein teurer Imageschaden, aufgrund hoher Fluktuation, nicht eintreten und der Personalerhalt und die Personalpflege systematisch und konsequent umgesetzt werden. Das Human Resources Management ist vielen eitlen Moden unterworfen, die fl&uuml;chtige, zeitgeistige Aufgeschlossenheit und Modernit&auml;t vort&auml;uschen. Viele dieser theoretischen Management-Novit&auml;ten erweisen sich in der t&auml;glichen Praxis als nicht umsetzbar. <strong>Nicht das Konzept sollte im Mittelpunkt stehen, sondern die kompromisslose Wertsch&auml;tzung der Mitarbeitenden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pks-personal.com"><img class="alignright  wp-image-8616" title="Try &amp; Hire" src="http://www.personalradar.ch/wp-content/uploads/2012/04/Try-Hire.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a>Die aufgeschlossenen Unternehmensf&uuml;hrungen und einzelnen Entscheidungstr&auml;ger/-innen kommen immer mehr zum Schluss, dass ein modernes Human Resources Management nicht nur die nachhaltige Wertsch&ouml;pfung unternehmerischer Prozesse klar akzentuiert, sondern diese interne Dienstleistung auch sinnsch&ouml;pfende Werte schafft wie Motivation, Loyalit&auml;t, Zugeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl und Arbeitsfreude. Menschen, die nur einem Broterwerb nachgehen, werden nie die gleichen harten wie auch weichen Werte in einer Unternehmung gewinnbringend erarbeiten, wie Menschen, denen eine authentische, ehrliche und offene Wertsch&auml;tzung entgegengebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Jobs f&uuml;r HR Fachleute" href="http://www.hrm-jobs.ch" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">www.hrm-jobs.ch</span></strong></a></p>
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