Jul 8

AGB – das grosse Geheimnis der Personalberatungsbranche

Autor: PersonalRadar

Sie kaufen ein und möchten selbstverständlich wissen was die Produkte und Dienstleistungen kosten. Warum verlangen die Kunden nicht das gleiche Recht gegenüber den Personaldienstleistern?

Viele Personaldienstleister werden oft einsilbig und sprechen in einer mehrdeutigen, zuweilen rätselhaften Sprache, wenn es um die Kosten ihrer Dienstleistungen geht. Nichts ist publiziert. Weder in den gedruckten Geschäftsunterlagen noch auf den Webpages. Sehr oft werden diese im letzten Moment des Gespräches, aufgrund nebulöser und nicht nachvollziehbarer Diskretion, noch mitgeteilt, damit Kunden doch wenigstens wissen, was die Personalsuche kostet. Denn Mandatsaufträge oder Executive Search nach Spezialisten/-innen sind aufwendig, verpflichtend und kostenintensiv. In diesem Spezialbereich der Personalsuche werden oft rhetorische Nebelpetarden geworfen, die dazu führen, dass Kunden von Personaldienstleistern am Schluss nicht wissen, was die Chose nun wirklich kostet.

Doch wer kauft schon in der heutigen Zeit einfach Dienstleistungen ein, die preislich nicht klar dokumentiert sind? Schliesslich ist es normal, dass Unternehmen die einzelnen Dienstleister gerne vergleichen möchten. Der Preis alleine ist in diesem Bereich sicher nicht ausschlaggebend. Reputation, Professionalität und persönliche Beziehungen sind sicher weitere Kriterien von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Anbieter von Personaldienstleistungen, die aus ihren Preisen ein Geheimnis machen, sind ohnehin zu meiden. Eine faire und ethisch korrekte Dienstleistungserbringung verlangt Transparenz und Offenheit

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