Nov 13

Blog: PersonalRadar erscheint in einem neuen Kleid.

Autor: PersonalRadar

Viele glauben, dass Blogs, Chatrooms und Handys eine Erfindung der Neuzeit sind. Weit gefehlt! Schon Jahrtausende vor Blogs gab es Höhlenmalereien, chatteten Menschen mit Rauchzeichen oder telefonierten mit dem Klang der Muscheln (Peter Sereinigg,*1955, österreichischer Unternehmensberater und Lehrender an Hochschulen)

personalradar Logo JPEGSeit April 2009 gibt es das Blog PersonalRadar. PKS Personal- & Kaderselektion AG betreibt dieses mit viel Engagement und Passion. PersonalRadar ist eine Plattform für Personalchefs, Personaldienstleister, Rekrutierer, Experten in Personalsuche und -vermittlung, sowie in Arbeitsrecht und andere HRM-Spezialgebiete.

Das Blog ist optisch in die Jahre gekommen. Nur ein bisschen elektronisches Botox oder ein Facelifting wären nicht in Frage gekommen. Somit hat sich PKS Personal- & Kaderselektion AG entschlossen ein ganz neues Design und Layout ausarbeiten zu lassen. PersonalRadar ist endlich mit einem sogenannten ‚Responsive Design‘ ausgerüstet. Das heisst, dass die Inhalte des Blogs auch auf allen mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones bequem gelesen werden können. Prüfen Sie selber nach!

An dieser Stelle danken die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar für die nach wie vor stark wachsende Aufmerksamkeit für deren Beiträge. Die anhaltende Treue ist Ansporn das Blog mit interessanten Inhalten zu füttern. PersonalRadar dankt dafür!

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Comments

3 thoughts on “Blog: PersonalRadar erscheint in einem neuen Kleid.”

  • Manu sagt:

    Hallo Markus

    Da bin ich zu 100% deiner Meinung. Ich habe meinem Chef auch gesagt, dass ich sein Vorgehen nicht nachvollziehen kann. Doch passiert ist passiert und vereinbart. Ich muss es jetzt einfach ausbaden und im Sinne der Firma und des Mitarbeiters eine Lösung suchen. Danke auf jeden Fall.

  • Manu sagt:

    Guten Tag

    Mein Chef hat einem Mitarbeiter beim Jahresgespräch CHF 400.00 / Monat ab 01.01.2016 mehr Lohn zugesprochen. Daran geknüpft eine Befristung bis 30.06. wenn sich die Arbeitsqualität bis 30.06.16 nicht bessert, wird der Lohn um diese CHF 400.00 wieder gekürzt, also zurückgestuft. Nun sind seid dem Gespräch 3 Wochen vergangen und die Qualität der Arbeit hat sich bei weitem nicht gebessert, im Gegenteil.
    Etwa schriftliches für diese Lohnerhöhung haben beide Parteien noch nicht unterzeichnet. Nur der Januar Lohn ging mit CHF 400.00 mehr raus.

    Nun will mein Chef dem Mitarbeiter ab sofort diese CHF 400.00 ohne schriftliche Ankündigung und reden will er eigentlich auch nicht mehr mit ihm, weil er das in den 3 Wochen Beobachtungsperiode bereits mehrmals machte, wieder kürzen.

    Ich bin mit dem Vorgehen nicht wirklich einverstanden, 1. finde ich es gegenüber dem Mitarbeiter nicht so fair, er kann ja nicht alles auf den Kopf stellen und plötzlich besser werden und 2. fände ich es besser, eine schriftliche Verwarnung im Vorfeld auszusprechen.

    Was ist das richtige Vorgehen? Kann ich ihm einfach weniger ausbezahlen, nur weil mein Chef das so will?

    • Hallo Manu – eigentlich machen wir keine Salärberatung. In diesem Fall kann ich mir jedoch eine Antwort nicht verkneifen. Der Lohn sollte eigentlich nur erhöht werden, wenn die Leistung stimmt und rückblickend diese auch klar messbar ist und somit eine Salärerhöhung rechfertigt. Die Situation scheint ohnehin schon ‚verkachelt‘ zu sein. Der Chef muss entscheiden. Nicht du. Genügt ein Mitarbeiter nicht den Anforderungen, dann sollte man den Mut haben, sich von diesem trennen zu können. Alles andere ist Augenwischerei und kompliziert die Situation. Aber mal mehr oder weniger Lohn zu zahlen geht nicht. Es ist wahrscheinlich auch wichtig, dass man Ende oder anfangs Jahr Mitarbeitergespräch führt (MAG), diese klar dokumentiert und dann formal entscheidet, ob jmd. nun mehr Lohn bekommt oder nicht. In dem von dir geschilderten Fall wäre es klüger gewesen, die Leistung pointierter einzufordern und ein Zielvereinbarungsgespräch zu führen, damit der Mitarbeiter auch klar weiss, was der Chef will. Danach kann man immer noch über eine Lohnerhöhung sprechen, wenn die Leistungskurve und die berufliche Performance klar nach oben zeigen. Ich hoffe ich konnte ein wenig Klarheit schaffen. Herzlichst, Markus


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