Fach- und Führungskräfte Handwerker

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Artikel-Schlagworte: „Basel“

PostHeaderIcon Ist es mager geheizt und hager gekühlt freut es das Klima.

Moderne Heizungen, Lüftungen, Sanitäreinrichtungen und die allgemeine Klimatechnik (HLK) verändern den Hausbau oder Umbau. Der Umweltschutz und die Klimaerwärmung geben der modernen Gebäudetechnik und Haustechnik viel Auftrieb.

Jobs für Handwerker GmbH

Jobs für Handwerker GmbH

Die schleichende Klimaveränderung und die Verschiebung der globalen Klimazonen wirken sich immer stärker auf die Bauwirtschaft, die Gebäudetechnik und das Facility Management aus. Somit kommen der klimaneutralen, emissionsarmen bis emissionsfreien Bauweise von Gebäuden eine immer wichtigere Bedeutung zu. Viele alternde Immobilien sind in der Schweiz in Sachen Nachhaltigkeit auf einem tiefen Niveau und müssen aufgrund steigender Energiekosten wie auch dem gesetzgeberischen Druck den neuen technologischen Möglichkeiten moderner Gebäudetechnik in den nächsten Jahren angepasst werden. Jobs für Handwerker GmbH vermittelt Stellen für HLK-Fachleute, die mit der technischen Entwicklung des Gebäudemanagements Schritt halten können und sich auskennen.

Heizungsmonteure, Lüftungsmonteure und Sanitärmonteure sind Fachleute, die sich in den nächsten Jahren nicht über Arbeit beklagen können.

Viele Immobilien müssen in der Schweiz saniert werden, da die Gebäudetechnik zum Teil derart veraltet ist, dass mit den weiteren Massnahmen nicht zugewartet werden kann. Moderne, wartungs- und verbauchsarme Heizungssysteme, hochwirksame Isolationsmaterialien, Mehrfachverglasungen, ausgeklügelte Luftzirkulationssysteme, wärmedämmende und nanostrukturierte Beschichtungen, Minergie- und Eco-Bauweisen mit tageslichtdynamischer Architektur bestimmen in den nächsten Jahren die HLK-Branche. Aus Dächern, ob im Eigenheim oder im Mietobjekt, werden kleine Kraftwerke für die Stromerzeugung mittels Solarenergie. Die rasante Entwicklung im Cleantech-Bereich (Clean Technology) wird die Energieeffizienz und die Energiespeicherung noch viel besser machen. Gut ausgebildete Handwerker und Handwerkerinnen der Heizungsbranche, die über die neusten Berufskenntnisse verfügen, werden besonders auf dem Stellen-Markt gefragt sein.

Auch das ganz Frisch- und Abwassermanagement wird sich mit der versiegenden Verfügbarkeit des Rohstoffs Wasser rasant verändern. Intelligente Sanitäreinrichtungen fordern die Sanitärmonteure, damit die steigenden Beschaffungskosten mit dem angestrebten sinkenden Verbrauch ausgeglichen werden können. Auch der Minergiestandard verlangt zum Beispiel neuzeitliche Lüftungssysteme, die ein behagliches Wohnen in einem gesundheitlich ausgewogenen Klima möglich machen. Gut ausgebildete Lüftungstechniker und Klimatechniker sind da besonders gefragt. Jobs für Handwerker GmbH vermittelt die richtigen Fachhandwerker für HLK-Jobs und Gebäudetechniker/Haustechniker-Stellen.

Die immerfort sich weiter entwickelnde Gebäudetechnik, das intelligente Gebäudemanagement und Facility Management im Bereich HLK werden sich fundamental verändern. Lüftungsinstallateure, Sanitärinstallateure und Heizungsinstallateure erweitern ihre ursprünglichen Arbeitsgebiete und werden zu handwerklichen Fachspezialisten. Jobs für Handwerker GmbH, Basel, ist die richtige Personaldienstleisterin, wenn es um Gebäudetechnik- und HLK-Stellen geht, vom universellen Heizungsmonteur, Sanitärmonteur, Lüftungsmonteur bis zum spezialisierten Klimatechniker/Kältemonteur, Spengler-Dachdecker, Haustechniker und Gebäudetechniker.

Mit diesem LINK kommen Sie als handwerklicher Fachspezialist in Sachen Gebäudetechnik gleich zu den passenden Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Dreht der Schlosser dem Mechaniker die Schweissnaht an, schliesst der Schweisser dem Dreher die Tür zu.

Hält die Schweissnaht vom Schweisser? Ist das vom Dreher angefertigte Metallstück vom Mechaniker auch richtig montiert worden? Hat der Schlosser das Treppengeländer genug fest verschraubt?

Jobs für Handwerker GmbH

Jobs für Handwerker GmbH

Vieles ist uns eine Selbstverständlichkeit geworden. Hat der Mechaniker, der Schlosser, der Dreher oder der Schweisser seinen Job gut gemacht, dann merkt man das sofort. Gute Handwerker und Handwerkerinnen sind eben unverzichtbar.

Metall hat die Entwicklung der Menschheit geprägt.

Ob aus Bronze oder Eisen die ersten Pfeilspitzen entstanden und später aus Metall Maschinen, Geräte und weitere nützliche Produkte entstanden, stets waren Schmiede, Mechaniker, Schlosser, Dreher und Schweisser im Spiel. Sie formen aus dem Grundmaterial Metall das, was wir für den täglichen Gebrauch benötigen. Ein harter Stoff, der von diesen Handwerkern beherrscht wird.

Die Maschinenbauindustrie braucht’s. Die Schiffsbauindustrie ebenso. Die Rüstungsindustrie leider sowieso. Selbst die Nahrungsmittel- und sogar Pharmaindustrie braucht’s. Ohne Metall läuft keine Volkswirtschaft gut. Metall ist ein Werkstoff, der in vielfältiger Form vorkommt und in Verbindung mit anderen Stoffen das wird, was man zum Beispiel für den Automobilbau, die Herstellung von Batterien, das Giessen von Eisenträgern für den Bau oder die Herstellung für Geräte der Mobiltelefonie braucht. Der Dreher formt es, der Schweisser verbindet es, der Schlosser fixiert es und der Mechaniker macht es passend. Nicht selten ist Metall der Anfang einer Produktion oder eines Produktes. Würde der Schweisser dem Dreher nicht zuarbeiten, könnte der Mechaniker dem Schlosser nicht zu Hand gehen. Metall lässt die Wirtschaftswelt erst richtig in Gang kommen. Es lässt niemanden kalt.

Die Metallbranche mit ihren vielen handwerklichen Fachspezialisten wie Schweisser, Dreher, Mechaniker oder Schlosser wäre nicht das, was sie heute ist: Eine unverzichtbare Branche, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beiträgt, dass es im wirtschaftlichen Getriebe wie geschmiert läuft.

Jobs für Handwerker GmbH, Basel, ist die richtige Personaldienstleisterin, wenn es um Metallbau- und Maschinenbau-Berufe geht, vom universellen Mechaniker, Schlosser, Schweisser bis zum spezialisierten CNC-Dreher/Fräser, Mechatroniker und Polymechaniker.

Deshalb hat die Jobs für Handwerker GmbH eine neue Webpage aufgeschaltet, die sich ausschliesslich der Berufsgruppe Metall widmet. Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den Jobangeboten.

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PostHeaderIcon Wie ticken die Schweizer? Typically Swiss…!?

Praktische Informationen für Beruf und Alltag. Practical information and tips for business and day-to-day life.

Wie ticken die Schweizer? Typically Swiss...!?

Wie ticken die Schweizer? Typically Swiss...!?

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihrer und der Schweizer Kultur? Would you like to learn about the difference between your culture and Swiss culture? Welche Umgangsformen und Verhaltensmuster sind typisch schweizerisch? Would you like to become acquainted with Swiss manners and patterns of behavior?

Die GGG Ausländerberatung informiert! Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den Daten für das Jahr 2012. Get informed and do Swiss!

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PostHeaderIcon PersonalRadar gratuliert dem FC Basel. Die richtigen Personalentscheidungen führen zum Sieg.

Einmal mehr hat der FC Basel bewiesen was in ihm steckt. Viele starke Persönlichkeiten, die zu einem Team wurden.

PersonalRadar gratuliert dem FCB

PersonalRadar gratuliert dem FCB

Der 7. Dezember 2011 schreibt Fussballgeschichte. Der ‘kleine’ FC Basel schlägt das grosse Team von Manchester United und wirft es aus der Champions League. Niemand hätte das für möglich gehalten, dass der Fussballgott dieses Mal in Basel residierte und das Undenkbare möglich machte. Nicht nur Glück macht solche Siege möglich, sondern auch kluge Personalentscheide, die für die weitere sportliche Entwicklung wichtig sind. PersonalRadar und seine Autorinnen und Autoren gratulieren zum Sieg.

Mit diesem LINK gibt es noch weitere Informationen zu diesem grossartigen Erfolg!

 

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PostHeaderIcon Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Die Schweiz ist gebaut. Wann wird sie umgebaut? Die Baubranche passt sich den modernen Lebensformen an. Die Nachfrage nach Baudienstleistungen, Baupersonal und Bauarbeitern auf hohem Niveau wird nicht abreissen.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Der Bevölkerungsdruck, die Alterung der Infrastruktur und die Absehbarkeit von endlichen Energieressourcen üben einen starken Wachstumsschub auf das Baugewerbe aus. Die Bauwirtschaft benötigt in den nächsten Jahren noch mehr qualifiziertes Baupersonal und hoch spezialisiertes Bauarbeiter, die mehr können als nur Zement anrühren. Baujobs verlangen in Zukunft mehr spezifische Nischenkenntnisse und Expertise, da aufgrund der hoch technologisierten Baustellen das Baufachwissen der klassischen Generalisten “Maurer/Schaler-Polier Hochbau/Tiefbau” nicht mehr ausreicht. Der Bau baut sich um.

Der Umbau der Bauwirtschaft baut neue Baustellen für das Baugewerbe.

Die Schweiz wächst nicht mehr. Die Bevölkerung und der Wirtschaftsraum schon. Auch die schmelzenden Gletscher werden die Bauflächen nicht vergrössern. Die optimale Nutzung der Baufläche fördert die verdichtete Bauweise. Die Höhe wird das bestimmende Mass der modernen Baubranche in den urbanen Zentren werden. Die Ballung der wichtigsten Wirtschaftsräume, die Verringerung der noch zur Verfügung stehenden Bauflächen und der wachsende Bevölkerungsdruck verlangen eine Bauweise, die es möglich macht mehr Wohn- und Gewerbefläche zu schaffen. Das Bauen in die Höhe ist die Lösung. Auch die Infrastrukturen wie zum Beispiel alternde Kanalisationen, stark ausgelastete Verkehrswege und Energienetze verlangen der Baubranche viel ab. Der Umbau der Schweiz ist nicht aufzuhalten, damit sie auf die Zukunft bauen kann.

Modern ausgebildetes Baupersonal wird der Schlüssel zu dieser Entwicklung sein. Der Bedarf steigt. Jobs für Handwerker GmbH sucht Baufachleute — spezialisierte Bauarbeiter wie Tiefbau-Maurer, Schaler, Polier Hochbau, Strassenbauer, Asphaltbauer, Betonbauer, Stahlbetonbauer, Gerüstbauer — die den steigenden Anforderungen an diese wachsenden Bedürfnisse gerecht werden. Jobs für Handwerker GmbH, Basel, ist die zuverlässige Personaldienstleisterin, wenn es um Jobs und Stellen im Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe geht.

Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den richtigen Baujobs.

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PostHeaderIcon Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Maler, Lackierer, Lasierer und Tapezierer verschönern unser Leben. Kein privat oder gewerblich genutzter Raum bleibt nach dem Besuch dieser Berufsleute noch der gleiche.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Rohzustand von Gebäuden vermittelt etwas Unvollkommenes und Unfertiges. Die Unvollkommenheit ist sozusagen in Beton gegossen. Maler und Gipser geben den Innenräumen Kontur, Charakter und Leben. Farbe und Gips hauchen dem baulichen Rohzustand Leben ein und sublimieren ihn in Atmosphäre.

Die Form der Hülle eines Gebäudes – ob historisch, zeitlos oder modern – erhält jeweils unmittelbar die absolute Aufmerksamkeit des Betrachters. Viele dieser Formen schrieben Architekturgeschichte, definierten bestimmte Stilmittel und Epochen der Formgebung. Das Auskleiden der Hülle erfuhr weitaus weniger Interesse. Gipser und Maler wie auch artverwandte Berufe wie Trockenbauer und Stuckateure verleihen dem Innern der Hülle ein gediegenes Innenleben und konturieren mit ihren vielen Ausdrucksformen die verdichtete Wahrnehmung von gelebtem Ambiente. Das Gebäude im modernen Sinn ist kein profaner Ort des Seins mehr. Es drückt Zeitgeist, Bedürfnisse, Absichten und Einsichten aus. Der Mensch möchte seinem Dasein möglichst viel abgewinnen und bewertet die Arbeits- und Lebensumgebung als wichtige Quelle der Inspiration. Aussehen, Form und Struktur sind Ausdruck der Kubatur. Maler und Lackierer bringen visuelle Frische ins Gebäude, Gipser wie auch Trockenbauer strukturieren den Raum, Tapezierer verwandeln Fläche in Bilder und Stuckateure individualisieren den Raum in seine ganz spezifischen Besonderheiten.

 Grips gegen das Fade, braucht Gips und Farbe.

Die Gebäudehülle ist ein Teil der Vollendung. Maler, Lasierer, Putzer, Spachtler und Deckenbauer hauchen dieser mit ihrem Handwerk die Seele ein. Farbe und Gips machen aus jedem Raum das was er sein sollte. Ein Ort, wo man sich gerne aufhält.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den Maler- und Gipserjobs.

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PostHeaderIcon Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Zukunft der Stromwirtschaft steht vor grossen Umwälzungen. Die Erzeugung elektrischer Energie ist dem Wandel der Nachhaltigkeit und umweltschonender Produktion ausgesetzt.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Das Elektrogewerbe ist starken Umwälzung ausgesetzt. Der Verbrauch an elektrischer Energie nimmt von Jahr zu Jahr zu und die Erzeugung von Strom stösst an ihre Grenzen. Der Verbrauch ist nicht mehr im Gleichgewicht mit der Produktion. Die alternative Erzeugung von elektrischer Energie wird der Elektrowirtschaft neue technologische und geschäftliche Möglichkeiten eröffnen.

Die Schweiz kämpft mit einem steigenden Verbrauch elektrischer Energie. Die Erzeugung von Atomstrom wird sich aufgrund der bekannten Risiken stark reduzieren und neuen Formen der Energieerzeugung weichen müssen. Gerade die alternative Produktion von Strom durch Sonne, Wind und Wasser wird neues Fachwissen verlangen und der Strombranche wirtschaftliche Impulse verleihen, die zahlreiche Arbeitsplätze schaffen, sowohl in den angestammten Bereichen Elektriker, Elektromonteur und Elektroinstallateur als auch in neugeschaffenen Berufszweigen wie Elektroplaner oder in spezialisierten Elektroniker-Berufen.

Die alternative Produktion wird aber mit dem Verbrauch nicht Schritt halten können. Somit ist die Elektrobranche gefordert die Förderung von verbrauchsarmen Elektrogütern zu akzentuieren, die es zukünftig noch schneller möglich machen, die Produktion mit dem Verbrauch zu harmonisieren. Die elektrotechnische Forschung wird in naher Zukunft das Installationsgewerbe der Elektrobranche stark beeinflussen. Die Nachfrage nach verbrauchsarmer Technologie nimmt zu. Überproportional steigende Strompreise und regulatorisch verdichtete Massnahmen seitens des Gesetzgebers, um den Verbrauch zu mindern, werden die Nachfrage nach intelligenter Elektrotechnik verstärken und zwingen die Elektrobranche neue Wege zu gehen. Die steigenden Anforderungen an das Fachwissen nimmt schnell zu und bedingt eine Spezialisierung vom universellen Elektriker oder Elektromonteur/Elektroinstallateur zum Elektrofachmann mit spezifischem Fachwissen wie Elektromatiker, Telematikmonteur, Schaltanlagenmonteur, Elektrokontrolleur oder Elektroplaner.

Findet der Strom Draht, funkts aus der Dose … 

Die Elektrobranche wird in den nächsten Jahrzehnten grosse Veränderungen erleben. Die Produktion von Strom wird sich grundsätzlich an anderen Massstäben messen müssen. Der Verbrauch orientiert und steuert sich über den Preis und andere Lenkungsmassnahmen. Gute Elektro-Fachkräfte sehen einer gesicherten beruflichen Zukunft entgegen.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den richtigen Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg…

Holz ist en vogue. Als nachwachsender Rohstoff, Baustoff und Energielieferant erlebt Holz eine erstaunliche Renaissance. Die nachhaltige Nutzung und schonende Bewirtschaftung von Wäldern als Lieferant eines natürlichen Stoffes hat sich in der Schweiz schon lange durchgesetzt.

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Die produzierende wie auch verarbeitende Holzwirtschaft erfreut sich eines eigentlichen Booms. Holz ist nicht mehr altmodisch. Das Bedürfnis wieder vermehrt mit Holz zu bauen, zu konstruieren und zu formen hat der Holzbranche zu neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten verholfen. Als widerstandsfähiges Material ist Holz vielen modernen Baustoffen ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen.

Als die modernen Baustoffe, zusammen mit der sich stark entwickelnden Bauchemie, das Holz langsam verdrängten, wurde es ruhig um dieses Material. Auch die Möbelindustrie verwendete mehr holzähnliche Stoffe und als Energielieferant war es aus der Mode gekommen. Holz erlebt jedoch in jüngster Zeit seine Auferstehung als Grundlage vieler anderer Produkte, die unser Leben verbessern und verschönern. Holz ist wieder modern geworden. Neuzeitliche Holzheizungen verbreiten sich immer mehr und hochwertige Produkte aus einheimischen Wäldern, nachhaltig produziert und nach strengen ökologischen Normen verarbeitet, sind nicht mehr aussergewöhnlich. Möbel aus Massivholz, hölzerne Dachstöcke, Böden aus Parkett oder Holz als Wärmespender sind Realität geworden. Als direkte Folge haben auch Berufe wie Schreiner, Tischler, Zimmermann, Deckenbauer, Fensterbauer und Küchenbauer an Attraktivität gewonnen. Es werden wieder Holzfachleute gesucht – Holzhandwerker, Holzbauer, Holztechniker.

Die schweizerische Holzwirtschaft wird über lange Zeit im hölzernen Himmel sein.

Holz wird als wertvoller Rohstoff anerkannt, da er vielfältig einsetz- und verwertbar ist. Die Modernität des Holzes als polyvalent einsetzbarer Grundstoff hat sich in den letzten Jahren klar durchgesetzt. Die holzverarbeitende Industrie hat eine solide Zukunft vor sich.

Haben Sie beruflich mit Holz zu tun? Mit diesem LINK geht es gleich zu den passenden Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Forum für Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft: Der jährliche Meilenstein auf dem Weg zur dynamischen Metropolitanregion Basel.

Die Metropolitanregion Basel kann ihre Rolle als einer der Motoren der schweizerischen Volkswirtschaft nur erfüllen, wenn sie über global wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen vefügt.

metrobaselDazu gehört auch ihre Funktion als nördliches Ein- und Ausfallstor für die Schweiz als Ganzes, die sie zusammen mit der Metropolitanregion Zürich wahrnimmt. Die Metropolitanräume Basel und Zürich bilden zusammen den Gateway nördliche Schweiz  bei den vier Verkehrsträgern Luft, Wasser, Schiene und Strasse sowohl für den Import und den Export von Gütern wie auch fürden internationalen Personenverkehr.

Mit der nachfolgenden Link kommen Sie gleich zur Anmeldung. Der Forumsanlass findet am 11. November 2011 statt: Programm und Anmeldung zum metrobasel forum 2011

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PostHeaderIcon Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern.

Pensionskassengeld kann bar ausbezahlt werden. Das ist jedoch nicht gratis. Der Staat verdient mit. Hoffentlich wohnen Sie im richtigen Kanton.

Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern.Nach dem Berufsleben folgt die Pensionierung. Spätestens dann müssen sich die meisten entscheiden, ob das Pensionsgeld als Rente bezogen oder das Guthaben cash ausbezahlt wird.  Das Auszahlen von Pensionskassengeld wird immer besteuert. Schliesslich waren die Einzahlungen in die 2. Säule steuerbefreit. Die Höhe der Besteuerung ist jedoch vom Wohnkanton abhängig und da gibt es gewaltige Unterschiede. Die St. Galler Pensionskasse Asga hat in diesem Zusammenhang kürzlich eine Liste in der Sonntagspresse publizieren lassen, die sehr aufschlussreich ist. Nachfolgend die Fakten in Kürze:

Steuern bei Bezug von Pensionskassenkapital 2011

(Bundes-, Kantons-, Gemeindesteuern)

Bei Bezug von

CHF 500’000

Bei Bezug von

CHF 1’000’000

KantonGemeindeverheiratetunverheiratetverheiratetunverheiratet
AGAarau4807852072105’852110’101
AIAppenzell25’53228’84659’40059’400
ARHerisau39’53249’57988’700110’599
BEBern38’67442’56593’13398’199
BLLiestal33’91134’225146’429146’429
BSBasel47’08247’39699’75099’750
FRFribourg55’18956’035121’047121’579
GEGenf35’92339’42980’56785’080
GLGlarus33’53233’84669’40069’400
GRChur24’58246’78072’40099’000
JUDelsberg40’00048’89283’868102’046
LULuzern38’82639’91382’91183’683
NENeuenburg45’13245’44692’60092’600
NWStans38’27238’58678’88078’880
OWSarnen35’56835’88273’47273’472
SGSt. Gallen39’01241’716104’260109’040
SHSchaffhausen31’12131’43564’57964’579
SOSolothurn39’10439’91581’53881’538
SZSchwyz31’14441’41786’00086’000
TGFrauenfeld36’93242’56676’20086’840
TIBellinzona30’03238’40084’834148’158
URAltdorf29’23729’55160’81060’810
VDLausanne57’45563’752130’706136’686
VSSitten45’99046’304103’000103’000
ZGZug30’80730’91266’19565’986
ZHZürich44’14558’782135’347166’138
rotteuer
grüngünstig
QuellePensionskasse asga

Dass der Steuerwettbewerb unter den Kantonen zuweilen groteske Formen annimmt ist bekannt. Meistens wird dieser Steuerwettbewerb wieder von der fiskalischen Wirklichkeit eingeholt und später mehr oder weniger stillschweigend korrigiert.

Stossend ist jedoch die Tatsache, dass Pensionierte einen vorübergehenden Wohnortswechsel in Kauf nehmen müssen oder wollen, damit sie einfach Geld sparen und für das Alter mehr zur Verfügung steht. Die wenigen smarten kantonalen Steuerverwaltungen nutzen das, senken die Steuertarife für ausbezahltes Pensionskassenguthaben massiv ohne Not und kassieren für eine geringe Gegenleistung ganz locker viel Geld.

Vielleicht können sich die kantonalen Steuerverwaltungen auf einen gemeinsamen Tarif einigen, damit Pensionierte schon gar nicht temporär ihre Koffer packen und aus steuerlichen Gründen vorübergehend sich woanders niederlassen. Viele Pensionierte hätte wahrscheinlich nichts dagegen, wenn sie ihr Geld ihrem eigentlichen Wohnkanton entrichten dürften, wenn sie sich nur den Steuertarif leisten könnten.

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