Fach- und Führungskräfte Handwerker

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PostHeaderIcon Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern.

Pensionskassengeld kann bar ausbezahlt werden. Das ist jedoch nicht gratis. Der Staat verdient mit. Hoffentlich wohnen Sie im richtigen Kanton.

Pensionskassengeld auszahlen? Das kostet viel oder im richtigen Kanton wenig Steuern.Nach dem Berufsleben folgt die Pensionierung. Spätestens dann müssen sich die meisten entscheiden, ob das Pensionsgeld als Rente bezogen oder das Guthaben cash ausbezahlt wird.  Das Auszahlen von Pensionskassengeld wird immer besteuert. Schliesslich waren die Einzahlungen in die 2. Säule steuerbefreit. Die Höhe der Besteuerung ist jedoch vom Wohnkanton abhängig und da gibt es gewaltige Unterschiede. Die St. Galler Pensionskasse Asga hat in diesem Zusammenhang kürzlich eine Liste in der Sonntagspresse publizieren lassen, die sehr aufschlussreich ist. Nachfolgend die Fakten in Kürze:

Steuern bei Bezug von Pensionskassenkapital 2011

(Bundes-, Kantons-, Gemeindesteuern)

Bei Bezug von

CHF 500’000

Bei Bezug von

CHF 1’000’000

Kanton Gemeinde verheiratet unverheiratet verheiratet unverheiratet
AG Aarau 48078 52072 105’852 110’101
AI Appenzell 25’532 28’846 59’400 59’400
AR Herisau 39’532 49’579 88’700 110’599
BE Bern 38’674 42’565 93’133 98’199
BL Liestal 33’911 34’225 146’429 146’429
BS Basel 47’082 47’396 99’750 99’750
FR Fribourg 55’189 56’035 121’047 121’579
GE Genf 35’923 39’429 80’567 85’080
GL Glarus 33’532 33’846 69’400 69’400
GR Chur 24’582 46’780 72’400 99’000
JU Delsberg 40’000 48’892 83’868 102’046
LU Luzern 38’826 39’913 82’911 83’683
NE Neuenburg 45’132 45’446 92’600 92’600
NW Stans 38’272 38’586 78’880 78’880
OW Sarnen 35’568 35’882 73’472 73’472
SG St. Gallen 39’012 41’716 104’260 109’040
SH Schaffhausen 31’121 31’435 64’579 64’579
SO Solothurn 39’104 39’915 81’538 81’538
SZ Schwyz 31’144 41’417 86’000 86’000
TG Frauenfeld 36’932 42’566 76’200 86’840
TI Bellinzona 30’032 38’400 84’834 148’158
UR Altdorf 29’237 29’551 60’810 60’810
VD Lausanne 57’455 63’752 130’706 136’686
VS Sitten 45’990 46’304 103’000 103’000
ZG Zug 30’807 30’912 66’195 65’986
ZH Zürich 44’145 58’782 135’347 166’138
rot teuer
grün günstig
Quelle Pensionskasse asga

Dass der Steuerwettbewerb unter den Kantonen zuweilen groteske Formen annimmt ist bekannt. Meistens wird dieser Steuerwettbewerb wieder von der fiskalischen Wirklichkeit eingeholt und später mehr oder weniger stillschweigend korrigiert.

Stossend ist jedoch die Tatsache, dass Pensionierte einen vorübergehenden Wohnortswechsel in Kauf nehmen müssen oder wollen, damit sie einfach Geld sparen und für das Alter mehr zur Verfügung steht. Die wenigen smarten kantonalen Steuerverwaltungen nutzen das, senken die Steuertarife für ausbezahltes Pensionskassenguthaben massiv ohne Not und kassieren für eine geringe Gegenleistung ganz locker viel Geld.

Vielleicht können sich die kantonalen Steuerverwaltungen auf einen gemeinsamen Tarif einigen, damit Pensionierte schon gar nicht temporär ihre Koffer packen und aus steuerlichen Gründen vorübergehend sich woanders niederlassen. Viele Pensionierte hätte wahrscheinlich nichts dagegen, wenn sie ihr Geld ihrem eigentlichen Wohnkanton entrichten dürften, wenn sie sich nur den Steuertarif leisten könnten.

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PostHeaderIcon Typically Swiss…!? Practical information and tips for the world of work and day-to-day life.

Would you like to learn about the differences between your culture and Swiss culture?

Typically Swiss - Practical information and tips for the world of work and day-to-day Would you like to become acquainted with Swiss manners and patterns of behaviour? Would you like to know what ‘unwritten’ laws and taboos apply here? With this LINK you can book for the next information evening.

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PostHeaderIcon Ohne florierende Unternehmen geht jeder Staat auf Grund.

Die Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz im Juni 2011 noch einmal gesunken. Sinkt sie weiter? Wenn ja, dann nur noch marginal.

Das Seco, das Staatssekretariat für Wirtschaft, hat interessante Zahlen publiziert. Dem Schweizer Arbeitsmarkt geht es gut. Das wissen ohnehin die meisten. Trotzdem ist es sinnvoll den Zahlen und Hintergrundinformationen eine tiefere Betrachtung zu schenken.

  • Ein bisschen mehr als 110000 waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vormonat ca. 4300 weniger.
  • Offiziell waren bei den Arbeitsvermittlungszentren mehr als 20000 offene Stellen gemeldet

Die Schweiz segelt hart am Wind und kommt flott voran.Die Forschungsstelle für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomie an der Universität Basel kommt jedoch zum Schluss, dass der Arbeitsmarkt an Schwung verliert. Der starke Franken wirkt sich auf jene Firmen aus, die stark exportorientiert sind und deren Margen wie Eis an der Konjunktursonne schmelzen. Bleiben die Gewinne aus, kann weniger beschäftigt werden oder ist die Rentabilität schwach auf der Brust, weil die europäischen Exportmärkte an Währungsschwindsucht leiden, dann ist die Auslagerung der Produktion ins Ausland wieder eine Option vieler Geschäftsleitungen.

Produkte mit einer hohen Wertschöpfung und anspruchsvollen Fertigungstechnologien lassen sich aber nicht so schnell ins Ausland verlagern, da diese auch gut ausgebildete Berufsleute verlangen und der Ausbildungsaufwand ein nicht zu unterschätzender Effort braucht, um die Qualitätsansprüche, die man von Schweizer Produktion gewohnt ist, nicht unnötig zu beschädigen.

Auch die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) kommt zu den gleichen Schlüssen wie oben schon erwähnt. Grundsätzlich wird die Schweizer Wirtschaft weiter wachsen, aber die Dynamik des Wachstums schwächt sich ab. Im direkten Vergleich mit anderen Industrienationen weist dieses Land solide, stabile und gute Beschäftigungsstatistiken aus.

Warum diese Zahlen nach wie vor so hervorragend sind, verdanken wir aber nicht nur der Robustheit der Wirtschaft, sondern auch statistischen Einflüssen, die nicht unerwähnt bleiben sollten.

Die Revision der Arbeitslosenversicherung, die am 1. April 2011 in Kraft trat, verkürzte die Bezugsdauer an Versicherungsleistung und führte dazu, dass weitaus mehr Arbeitslose ihren Versicherungsanspruch verloren und somit nicht mehr als Zählwert in der Arbeitslosenstatistik aufgelistet wurden. Gemäss den Berechnungen Staatsekretariats für Wirtschaft handelt es sich immerhin um ca. 700 Personen, die diese statistische Verzerrung verursachten. Die persönlichen Schicksale, dieser Menschen, die meistens in die Sozialhilfe abdriften, sind oft weitaus tragischer, als dass sich dies die Öffentlichkeit überhaupt bewusst ist. Dass sich die Zahl der Ausgesteuerten monatlich im Durchschnitt von 2300 auf 3060 Personen erhöht hat, verwundert kaum. Die Revision der Arbeitslosenversicherung fordert nun ihren Tribut. Gemäss dem SECO fanden

  • 18% von ihnen eine neue Stelle
  • 26% sind nach wie vor beim RAV gemeldet, obwohl der Versicherungsanspruch erloschen ist. Kurioserweise bedienen sie dadurch immer noch die Arbeitslosenstatistik.
  • Die restlichen 56% sind Menschen, die ausgesteuert wurden und ganz unten angekommen sind.

Besonders erfreulich ist die Situation der Jugendarbeitslosigkeit

Junge Menschen brauchen am Anfang eine Schwimmweste - damit sie den Kopf über der Wasserlinie behalten können und auf dem Arbeitsmarkt bestehen.Das betrifft junge Menschen zwischen 15 bis 24 Jahre. Bei dieser Gruppe hat sich viel entspannt. Die Jugendarbeitslosigkeit ist weiter gesunken und verharrt im Moment auf 2,5%. Dieser Wert ist ausgezeichnet. Eine hohe Jugendarbeitslosigkeit ist für jede Wirtschaft und Gesellschaft eine Katastrophe und ein Zeichen kläglichen Versagens. Zieht die Wirtschaft wieder an, kommen diese jungen Menschen nicht einfach zum Zuge, da oft mangelnde Berufserfahrung und eine fragmentierte Berufsausbildung den Einstieg in die Erwerbswelt zusätzlich erschweren und der Wirtschaft aufgrund der mangelnden Arbeitskräften der gewonnene Antrieb wieder stottert und im schlimmsten Fall sogar abgewürgt wird.

Als Nebenbemerkung sei noch angefügt, dass es in der europäischen Union nur die Niederlanden, Deutschland und Österreich schaffen ihre Jugendarbeitslosigkeit unter 10% zu halten.

Eigentlich eine trübe Feststellung. Der Rest der EU-Staaten haben eine solch erschreckend hohe Jugendarbeitslosigkeit, die Böses ahnen lässt und nicht weiter verwundert, wenn grosse Teile der europäischen Jugendlichen frühreif desillusioniert sind, sich destruktiver Fatalismus breit macht und der eigenen beruflichen Zukunft misstrauisch, mitunter sogar ablehnend, entgegen sehen. Das alte soziale Prekariat geht stark unterfinanziert in die Rente und das neue ist schon in den Startlöchern. Ein besorgniserregende Entwicklung. Zudem stimmt es zuweilen höchst alarmierend, wenn einer ganzen Generation junger Menschen voller Freude, Lebenskraft und Daseinslust ihrer zukünftigen existentiellen Grundlagen beraubt werden und dem Interesse an der Ausgestaltung des ganz persönlichen wie auch gesellschaftlichen Lebensentwurfes der Sauerstoff entzogen wird.

Eine Jugend, die dem zunehmenden Vakuum ökonomischer und edukativer Leere ausgesetzt ist, kann implodieren.

In der Schweiz gibt es auch Eintrübungen, die das vordergründige Glänzen matt machen.

Die Kratzer auf der polierten Oberfläche lassen sich nicht wegdiskutieren. Insbesondere jungen Menschen mit sozialen und schulischen Defiziten tun sich schwer damit, oft genug sogar mit externer Unterstützung von Spezialisten/-innen, einen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. Nicht selten kommen sie nicht einmal für jene Berufe in Frage, wo praktische Fähigkeiten eher in den Vordergrund treten als intellektuelle und der Eintritt weitaus niederschwelliger ist. Gerade die Holz- und Metallindustrie oder die Bauwirtschaft kann ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen.

Auch andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”. Wer kennt schon einen jungen Menschen, der noch Metzger werden will? Obwohl wir noch nie so viel Fleisch in diesem Land assen.

Auch andere Berufsgruppen leiden unter ihrer mangelnden “Sexyness”.Es gibt auch viele Firmen, gerade die Basler Pharmaindustrie kann davon ein Lied singen, die mit ach und krach ihre Ausbildungsplätze mit geeigneten Jugendlichen besetzen können. Geeignet heisst in diesem Fall, über genügend Grundkenntnisse in Naturwissenschaften haben, der Mathematik einigermassen mächtig sind und auch den unbedingten Willen haben, eine anspruchsvolle berufliche Grundausbildung bis zum Ende durchzuhalten.

Auszubildende, die abbrechen, kosten viel und kosten der Gesellschaft noch mehr, wenn sie später nicht wieder auf die Spur kommen.

Die Situation hat sich bei den Ausbildungsplätzen stark verbessert.

Trotzdem gibt es auch hier bizarre Tatsachen, die an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollen. Im sogenannten trinationalen Metropolitandistrikt, wie das Dreiländereck um Basel auch noch ein wenig geschraubt genannt wird, werden nun die Auszubildenden auch in grenznahen Umland von Deutschland und Frankreich gesucht. Die Nordwestschweiz bietet inzwischen zuwenig geeignete Jugendliche. Die Lücken werden gefüllt mit den Besten aus den ausländischen Nachbarsregionen. Den Unternehmen ist kein Vorwurf zu machen. Sie müssen reagieren, damit der Nachwuchs in Zukunft fähig ist, mehr Verantwortung zu übernehmen und damit die unternehmerische Zukunft sichert. Denn ohne florierende Unternehmen geht jeder Staat auf Grund.

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PostHeaderIcon Hilft Musik gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit? An Pfingsten schon.

Rassismus und Xenophobie kann sich keiner mehr am Arbeitsplatz leisten. Trotzdem stossen viele gerade wegen ihrer Herkunft oder Hautfarbe auf unsichtbare Mauern. Vorurteile sind manchmal viel stärker als Fakten.

Machen wir uns nichts vor. Musik kann Vorurteile, Vorbehalte oder Voreinnahme nicht aus der Welt schaffen. Jeden Tag werden wir uns als In- oder Ausländer bewusst, dass wir anders sind und das Zusammenraufen am Arbeitsplatz oder im Privatleben hie und da anstrengend ist. Vielleicht weil wir wenig über das Gegenüber wissen oder das Wissen wenig Kraft hat sich in uns positiv zu entfalten.

PersonalRadar möchte an dieser Stelle auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen, wo Menschen Grenzen überschreiten und die Begegnung mit dem Unbekannten dazu beiträgt, dem Fremden und Unbekannten die Chance einer Begegnung zu schenken. Wissen entfaltet Kraft.

Afro Pfingsten in Winterthur – www.afro-pfingsten.ch

Afro Pfingsten in WinterthurAfro-Pfingsten will den Kontinent Afrika, seine Bewohner, seine Kulturen und seine Traditionen der Schweizer Bevölkerung näher bringen. Damit wird das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Kultur- und Lebensräume gefördert und vertieft. Eine weitere Sensibilisierung erfolgt, indem Begegnungen und Kontakte mit Festival-Schwerpunkten am verlängerten Pfingst-Wochenende zustandekommen. Das macht Afro-Pfingsten zu einem aussergewöhnlichen Ereignis und zum grössten Afrika & Weltmusik Festival. Afro-Pfingsten präsentiert die schönen, anregenden und farbigen Seiten Afrikas ohne die grossen Probleme dieses Kontinents zu verdrängen. Dabei soll ein möglichst vielschichtiges Publikum angesprochen werden. Das geschieht mit einer Mischung aus leicht Zugänglichem und Anspruchsvollem, aus Bekanntem und Unbekanntem. Entdeckungen und Premieren sind im Programmbereich

 

 

imagine – 10. Ausgabe – www.imaginefestival.ch

imagine

Dieses Wochenende wird die 10. Ausgabe von imagine über die Bühne gehen. Die letzen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, unsere internationalen Gäste aus Kenia und Kolumbien sind da und die Bühne steht bereits auf dem Barfüsserplatz! Wir freuen uns euch am Freitag ab 18h auf der Barfi zu sehen.  Nationale und internationale Bands auf zwei Bühnen, diverse Shows auf der Kleinkunstbühne und die Standmeile mit Essen, Trinken, Schmuck und vielem mehr. Stell dir vor… imagine am Freitag und Samstag auf dem Barfi. imagine sensibilisiert Jugendliche für die Themen Ausgrenzung, Rassismus und Diskriminierung.  imagine fordert die BesucherInnen des Festivals, der premagines, die Teilnehmenden der Workshops und auch alle Mitarbeitenden dazu auf, eigene Vorurteile und rassistische Denkformen zu erkennen und zu überdenken. Wir alle haben rassistische Gedanken, wir haben unbewusste Vorurteile. Erst wenn wir uns dies eingestehen, können wir sie erkennen, überdenken und auch überwinden. Aber es liegt an jedem und jeder Einzelnen diese erkennen zu wollen. imagine zeigt nur ein Fenster, öffnen muss es jedeR selbst.

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PostHeaderIcon Die Chemie mit der Life Science Stadt Basel stimmt. Kommen Sie ans Fest der Moleküle.

Zum internationalen Jahr der Chemie startet das Departement Chemie der Universität Basel in der Schweiz ein Fest der Moleküle! Es findet vom 17. 18. Juni 2011 statt.

Life Science JobsDie Stadt Basel mit der ältesten Universität der Schweiz ist das Zentrum der Naturwissenschaften und wirtschaftlich wichtiger Standort innovativer Forschung wie auch Entwicklung. Schon das naturwissenschaftliche Universalgenie Paracelsus hat während der Renaissance bleibende Spuren in Basel hinterlassen. Die Generalversammlung der UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr der Chemie (IYC 2011) erklärt. Basel ist selbstverständlich dabei mit einem reichhaltigen und interessanten Programm.

  • Mit dieser LINK kommen Sie gleich zu den verschiedenen Festangeboten. Ohne Chemie läuft nichts auf dieser Welt!
  • Sie suchen ein reaktives Stellenangebot? Mit dieser LINK geht es gleich zur Sache.
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PostHeaderIcon Das kurzfristige Wachstum der Temporärbranche setzt sich unvermindert fort.

Der leichte Rückgang im April erklärt sich mit dem späten Ostertermin. Im internationalen Umfeld bewegt sich die Branchenentwicklung in der Schweiz auf Spitzenniveau.

Treiber der Entwicklung sind in erster Linie die Industrie und etwas weniger dominant wie in den Vorjahren die Bauwirtschaft. Der tertiäre Bereich entwickelt sich im internationalen Vergleich bescheiden.

swisstemptrend April 2009 - April 2011

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PostHeaderIcon PersonalRadar gratuliert dem FC Basel. Schweizer Meister 2011.

Der FC Basel ist wieder Schweizer Meister. Die richtigen Personalentscheidungen haben einmal mehr zum Sieg geführt.

Herzliche Gratulation!

Der FC Basel ist Schweizermeister 2011. PersonalRadar gratuliert. Die richrtigen Personalentscheidungen haben zum Erfolg geführt.

So rockt der FC Basel seine Stadt…

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PostHeaderIcon Mittlerin zwischen Nahost und West, die in beiden Kulturen zuhause ist.

Linda Jardanehs Familie verliess Saudi-Arabien, als sie noch ein Baby war. Aufgewachsen in der Schweiz, lebt die HR-Direktorin der Beiersdorf Schweiz AG in zwei Kulturen. So sieht sich die zur Unabhängigkeit erzogene Frau als Brückenbauerin – bei der Arbeit als Eisbrecherin, privat als Gastgeberin, die ihre Freunde mit arabischen Spezialitäten verwöhnt (ein Beitrag von:  Sabine Schritt, HR Today).

Wenn man ihre Schilderungen so hört, sieht man vor dem geistigen Auge Bilder aus 1001 Nacht. Farben und Gerüche des Orients scheinen sich über das Gespräch zu legen. Linda Jardeneh wurde in Saudi Arabien geboren, wo ihre Eltern, beide palästinensischer Herkunft, viele Jahre lebten. Die Familie wanderte in die Schweiz aus, als Linda Jardaneh einen Monat alt war. Mit ihren Wurzeln im Nahen Osten pendelt die HR-Direktorin von Beiersdorf Schweiz seither zwischen zwei Kulturen.

Erst wohnte die Familie im Schweizer Mittelland, später in Basel, wo Linda Jardaneh und ihre zwei jüngeren Geschwister auch zur Schule gingen. Als Jugendliche war sie schon immer ein bisschen anders als andere, erzählt sie. «Wir sind eine sehr liberale Familie und waren schon damals sehr integriert», sagt sie. Trotzdem: Obwohl sie akzentfreies Deutsch sprach, lebte sie innerhalb der Familie auch immer eine zweite Kultur. 1994 schloss sie ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften in Basel ab und wollte herausfinden, wohin sie denn eigentlich gehört.

Der Wunsch, wissen zu wollen, wer sie ist, erzählt sie, führte sie in ihre jordanische Heimat zurück, um ihren Wurzeln nachzuspüren. Nicht als regelmässiger Feriengast, sondern im Alltag eingebunden. Als Gastgeberin und Kennerin beider Sprachen und Kulturen betreute sie die deutschsprachigen Reisenden für einen lokalen Reiseanbieter in Amman. «Jordanien ist ein wunderbares Kulturreiseland», schwärmt sie. Geschichtsinteressierte ziehe es in die Felsenstadt Petra aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus, ans Tote Meer oder zu Reliquien aus der römisch-byzantinischen Zeit und der altgriechischen Epoche. Architekten und Ingenieure bestaunen die Baulandschaft und Naturliebhaber geniessen die Wüsten- und Berglandschaften.

Sich selbst wegrationalisiert

Linda Jardaneh

Linda Jardaneh

Nicht nur ihr Schweizer Pass macht Linda Jardaneh zur Schweizerin. Geschätzt wurde sie in Jordanien vor allem für ihre, wie sie sagt, «sehr schweizerische Arbeitshaltung: Pflichtbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein und Geradlinigkeit. Mein Wort galt, und das ist in Jordanien nicht so üblich.» Da habe sie so manche List anwenden müssen, um ihre Verpflichtungen Europa gegenüber einhalten zu können. Der Name «Jardaneh» steht in Jordanien für eine grosse Familie, zu der auch Parlamentarier und ein langjähriger Finanzminister gehören. «Wer den gleichen Namen trägt, ist irgendwie über sieben Ecken miteinander verwandt, das ist anders als hier.» Die Familie Jardaneh stammt aus Nablus, aus dem israelisch besetzten Gebiet Palästinas in der Westbank, rund 70 Kilometer von Jerusalem entfernt.

Am Ende ihres zweieinhalbjährigen Aufenthaltes in Jordanien hatte sie eine Erkenntnis:

«Es gibt gar nichts zu entscheiden, beide Kulturen gehören zu mir.»

Das Dienstleistungsthema, Menschen eine gute Zeit zu ermöglichen und sie zu begleiten, hat sie auch nach ihrem Einsatz im Tourismus weiterverfolgt. HR ist für sie eine besondere Dienstleistung und «hat auch so etwas wie eine Gastgeberrolle». Ihre ersten operativen Erfahrungen sammelte Linda Jardaneh in der Papierindustrie. In ihrer nächsten Position bei Axair wurde sie als HR-Assistentin kurz nach Stellenantritt mit einer Standortverlagerung konfrontiert und quasi ins kalte Wasser geworfen. Unter anderem hat sie sich selbst wegrationalisiert und wurde gekündigt, anschliessend stieg sie im Alter von 32 Jahren als HR-Leiterin bei Beiersdorf Schweiz ein.

Im damaligen Geschäftsführer fand sie einen Mentor, der an sie glaubte und sie immer wieder bestärkte, auch wenn sie mal an sich zweifelte. Er sagte ihr: «Sie stolpern nur über ihre hohen Ansprüche.» Noch heute ist ihr Feedback wichtig. Wenn ihre Dienstleistungen wie Beratungsgespräche im Unternehmen angenommen werden, ist es für sie eine wertvolle Bestätigung ihrer Arbeit. Nachdem sie sich ein Jahr als HR-Leiterin bewährt hatte, wurde sie in die Geschäftsleitung aufgenommen. Durch ihre eigene Biografie hat sie ein spezielles Gespür für andere Kulturen, die sich auch bei Beiersdorf in der Belegschaft finden. Sie sieht sich selbst als Brückenbauerin, aber auch als Eisbrecherin unter verschiedenen Kulturen. «Und wenn ich nur sage: ‹Mein Name ist auch nicht ganz so einfach…› hilft das schon.»

Sie erwartet von ihren Mitarbeitenden, dass sie sich auch mal durchbeissen. «Wenn ich bei ihnen das Kämpferische entdecke, wie ich es selbst in mir habe, bin ich richtig beglückt.» Gerade bei den Trainees sucht sie solche Eigenschaften. «Um jeden Zentimeter Regal für unsere Produkte müssen wir kämpfen. Für jedes Stück, das beim Konsumenten im Einkaufskorb landet. Phlegmatische Menschen, die sich treiben lassen, sind bei uns am falschen Ort.»

Für verrückt erklärt

Die strategische Konzernentscheidung, Logistik-, Lagerstandorte sowie die Finanzbuchhaltung effizienter zu gestalten, hatte einen Abbau von 33 Arbeitsplätzen in Münchenstein zur Folge. «Fast vier Jahre lang wussten wir, dass etwas passiert, aber nicht genau, was oder wann.» Schon in dieser Phase begann sie, mit den betroffenen Mitarbeitenden zu sprechen, sie darauf vorzubereiten, dass gewisse Arbeitsplätze nicht mehr sicher waren und dass sich etwas verändern wird. Auch für Linda Jardaneh eine emotional sehr schwierige Situation.

Im Konzern habe man sie für verrückt erklärt, als sie lange vor der definitiven Entscheidung diesen transparenten und kommunikativen Weg wählte. «Dir laufen doch die Leute davon, sagten sie. Aber ich hatte in der unsicheren Situation keine Fluktuation. Wenn jemand weiss, dass er morgen da draussen eine andere Stelle findet, kann er auch bleiben. Wir wollten, dass die Leute befähigt sind, zu gehen, aber bereit, zu bleiben.»

Nach diesem Grundsatz «Able to go but willing to stay» bereitete sie die Logistik-Mitarbeitenden auf eine Veränderung vor, fragte immer wieder: «Was machst du, wenn die Logistik aufgelöst wird?», und bot diverese Trainings an, die helfen sollten, sich selbst einzuschätzen und sich neu zu bewerben. Im

November 2009 wurde die Entscheidung dann verkündet. Sie konnte den Mitarbeitern der Logistik sagen: «Ihr wisst Bescheid, nun ist es so weit.» Die Einzelgespräche führte sie alle persönlich, hat erfahren, dass Mitarbeitende sich um kranke oder behinderte Verwandte kümmern oder diese mitfinanzieren müssen. Geballt kamen ihr die Einzelschicksale entgegen. «Als HR-Direktorin darf man nur begrenzt mitfühlen, aber es ging mir sehr nahe.» Damit sie in dieser Phase bei Kräften blieb, hat sie sich selbst von einem Coach begleiten lassen.

Und Sie selbst, ist sie denn ebenfalls «able to go»? «Auch ich bin in einem Change-Prozess. Im Moment ist meine Wegrationalisierung zwar nicht aktuell, aber wer weiss?» Sie könne sich gut vorstellen, das HR zu verlassen. Und ihr Herzblut? «Das liegt in der Gestaltung für Menschen», kommt die Antwort prompt. Da gebe es zum Beispiel auch in der Integrationsthematik viel zu tun. Aber auch in einem grösseren Unternehmen könnte eine Zukunft der HR-Generalistin Jardaneh liegen, die dann gerne etwas mehr strategisch und gestalterisch tätig wäre. «Eine Spezialisierung auf das betriebliche Gesundheitsmanagement wäre ebenfalls denkbar», sagt sie auf die Frage, welche Stationen für sie noch kommen könnten.

«Schlechte Führung kann krank machen, schlechte Organisationsstrukturen können krank machen, eine nicht effiziente Kommunikationsweise kann krank machen.»

Linda Jardaneh frustrieren vor allem Endlosschleifen. «Ewige Diskussionen und dann wieder zurück auf Anfang – schrecklich.» Sie ist dafür, lieber einen Moment länger in einer Entscheidungsfindung zu verbringen, dann aber konsequent dabei zu bleiben. «Es gibt nichts Schlimmeres, als immer wieder Entscheidungen zu revidieren oder nachzubessern.»

Sprechen, um denken zu können

Jardaneh lernte früh, Entscheidungen zu treffen. Schon die Schulwahl überliess der Vater der 11-jährigen Linda selbst. Ihre Primarlehrerin empfahl sie nicht für das Gymnasium. Aber Linda wollte unbedingt. Sie war zwar sprachbegabt, doch für Mathematik hatte sie nicht viel Talent. Ihr Vater liess sich nicht erweichen und sie musste die Formulare für den Übertritt selbst ausfüllen. Egal für welchen Weg sie sich entscheide, er würde unterschreiben, das gab der Vater ihr mit auf den Weg.

Stunden habe sie vor diesem Formular gesessen und sich schrecklich allein gefühlt. «Heute bin ich meinem Vater sehr dankbar, es war eine gute Lehre.» Sie musste sich in Mathematik und Naturwissenschaften überdurchschnittlich anstrengen, der Vater zahlte Nachhilfestunden. Auch eine Ehrenrunde legte sie hin, schaffte aber letztlich eine gute Matura. Erzogen zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, ist Jardanehs Gesellschafts- und Menschenbild von Kindheit an von Unabhängigkeit geprägt. Der Vater wollte nie, dass seine Töchter von einem Mann dominiert werden. «Wenn es nicht mehr passt, dann geht ihr und könnt für euch selber sorgen», hat er den Töchtern immer gesagt.

So wurde ihr ein harter zweiter Bildungsweg erspart, den eine Schweizer Schulfreundin in späteren Jahren absolvieren musste, weil der Vater ihr das Gymnasium verwehrt hatte. «Sie grollt ihrem Vater heute noch. Und ich habe meinen Weg genossen.» Heute ist Linda Jardaneh eine leidenschaftliche Netzwerkerin; das brauche eine Sprechdenkerin wie sie. «Ich muss sprechen, um zu denken», erklärt sie. «Ich brauche das Gespräch, um Dinge zu entwickeln und voranzutreiben.»

Auch privat ist Jardaneh gerne Gastgeberin, verwöhnt ihre Freunde mit arabischer Küche. In ihre zweite Heimat Jordanien reist sie immer wieder gerne und nimmt ab und zu auch kleine Reisegruppen mit, denen sie den Orient nahe bringt. Jardaneh hält zu vielen Menschen regen Kontakt, schätzt den Austausch, «der gerade für eine Sprechdenkerin sehr inspirierend ist.»

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PostHeaderIcon Temporärarbeitsbranche gut ins 2011 gestartet.

Die Temporärarbeitsbranche ist gut ins 2011 gestartet.

Gegenüber dem Vorjahr resultierte im Januar 2011 ein Wachstum des Temporärarbeitsvolumens von 26,5%. Damit liegt das diesjährige Januarniveau merklich über jenem der beiden Vorjahre sowie auch über dem Januarniveau des Boomjahres 2006. An die Rekordjahre 2007 und 2008 reicht der Januar 2011 aber nicht heran.

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PostHeaderIcon Der Lohnrechner der Unia ist kurzatmig. Es fehlt an mathematischer Kondition.

Kürzlich hat die Gewerkschaft Unia mit einem Schreiben an alle Personaldienstleister für ihren neuen Mindestlohnrechner geworben. Die Personaldienstleistungsbranche hat so einen Dienst namens ‚swisstempdata’ schon lange. Die Qualitätsunterschiede sind frappant. Kein Wunder! Schlecht kopiert wird nie wirklich gut.

Die Entwicklung des Mindestlohnrechners basiert zu guten Stücken auf der Mitarbeit des Branchenverbandes der Personaldienstleister swissstaffing. Die flächendeckende und detaillierte Analyse und Abbildung der Mindestlöhne von – allgemeinverbindlichen und nota bene nicht allgemeinverbindlichen – Gesamtarbeitsverträgen in der Schweiz war Teil des Projekts GAV Personalverleih (Gesamtarbeitsvertrag der Temporärbranche) zwischen swissstaffing und Unia. Es scheint so, wie der Verband in einem seiner Rundschreiben mitteilt, dass die Resultate wie auch Erkenntnisse dieser Arbeit nun zu grossen Teilen in die Eigenentwicklung der Gewerkschaft floss. Der Verband schreibt, dass sie von der Gewerkschaft über deren Absichten nicht informiert wurden und über die Vorgehensweise erstaunt ist.

Allerdings ist es bloss ein Sturm im Wasserglas. Das Produkt der Unia ist ohnehin nur ein flüchtiger Abklatsch der Wirklichkeit und wird den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen kaum gerecht.

Denn in der sachlichen Tiefe geht dieser Anwendung schnell der Sauerstoff aus. Das Produkt swisstempdata wurde spezifisch für die Bedürfnisse der Personalverleiher entwickelt, da gerade die Gewerkschaften den Personalverleihern ein Regelwerk aufdrängten, das in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen ist. Nachfolgend ein paar Fakten, die klar machen, warum der Unia-Rechner es mit den vielen Details nicht so genau nimmt:

  • Der Lohnrechner der Unia macht keine scharfen Unterschiede zwischen allgemeinverbindlichen und nicht allgemeinverbindlichen GAV. Damit wird jenen interessierten Anwendern eingeflüstert, dass weitaus mehr Mindestlöhne für Personalverleiher verbindlich sind, als das in Tat und Wahrheit der Fall ist. Auf swisstempdata werden ausschliesslich die allgemeinverbindlichen und damit für Personalverleiher massgeblichen GAV abgebildet.
  • Unia, und das ist ein sehr wesentlicher Punkt, gibt keine Garantie ab für die Rechtsgültigkeit der publizierten Daten. swisstempdata übernimmt diese Garantie. Seit bald 5 Jahren. Die Fehlerquote ist bis anhin 0. Bei dieser Datenmenge ist das nicht ganz selbstverständlich. Die Personalverleiher wird es freuen, wenn diese Gewerkschaft ihre Daten auch mit dieser Garantiegüte anbietet und sich somit den eigenen strikten Forderungen unterwirft, wie sie das mit den Personaldienstleistern zu tun pflegt.
  • Ein ganz grosse Schwäche des Unia-Rechners ist auch die Tatsache, dass dieser weder die Weiterbildungs- und Vollzugsbeiträge, noch allfällige Beiträge für den frühzeitigen Altersrücktritt, noch die je nach GAV unterschiedlichen Regelungen des Krankentaggeldes publiziert. Es wird beim Gewerkschaftsrechner alles im gleichen Kessel verwurstet. Personalverleiher sind per Gesetz dazu verpflichtet, diese Regelungen von allgemeinverbindlichen GAV einzuhalten. Die dazu nötigen Informationen finden Sie auch auf swisstempdata. Würden die Personalverleiher so schlampig rechnen, wie es die Unia mit ihrem ‚Rechner’ vormacht, würden die Gewerkschaften Zeter und Mordio schreien und die Personaldienstleister wieder in die Schamecke der Ausbeuter stellen und sie mit herben Pressemitteilungen abstrafen.
  • swisstempdata unterstützt die Personaldienstleister ausserdem mit einem moderierten Forum und einer telefonische Hotline für GAV-spezifische Anfragen.

Swisstempdata kostet Geld. Viel Geld. Die sich schnell ändernden Daten müssen eingepflegt werden, damit sie den Vorschriften, Auflagen und Gesetzen auch genügen. Die rund 70 allgemeinverbindlichen GAV werden laufend aktualisiert, verlieren ihre Allgemeingültigkeit bzw. erlangen diese wieder zurück.

Deshalb verrechnet der Verband einen kostendeckenden Beitrag für die Nutzung von swisstempdata von CHF 1‘000.- pro Jahr* für swissstaffing-Mitglieder bzw. von CHF 1‘000 .-pro Jahr zuzüglich eines Frankens pro Abfrage für Nichtmitglieder ( * mit einer Lohnsumme von bis zu 10 Mio. CHF; Firmen mit einer Lohnsumme von 10-30 Mio. CHF. bezahlen CHF 2’000 jährlich, Firmen mit einer Lohnsumme von über 30 Mio. CHF bezahlen CHF 5‘000.- pro Jahr).

Es wird die Personaldienstleistungsbranche freuen, wenn Unia Ihren Rechner korrigiert oder ihn einfach wieder abstellt. Denn auch ihre Mitglieder legen Wert auf Informationen, die sich rechnen. Die Temporärbranche hat es vorgemacht.

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