Fach- und Führungskräfte Handwerker

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PostHeaderIcon Der ‘McDoctor’ kommt: Die ‚McDonaldisierung’ eines wichtigen Berufsstandes.

Der Mangel an einheimischen Ärzten und Ärztinnen in der Schweiz schafft neue gedankliche Kopfgeburten. Wahrscheinlich gibt es davon ziemlich starkes Kopfweh.

Der 'Budgetdoktor' kommt uns teuer zu stehen.

Der 'Budgetdoktor' kommt uns teuer zu stehen.

Die sogenannte Schweizerische Universitätskonferenz, kurz SUK genannt, ist das gemeinsame Organ von Bund und Kantonen für die universitätspolitische Zusammenarbeit. Sie ist zum nicht überraschenden Schluss gekommen, dass in der Schweiz zuwenig Ärzte und Ärztinnen ausgebildet werden. Das ist keine neue Erkenntnis und wurde von PersonalRadar schon oft gründlich und ausführlich thematisiert. Interessant sind jedoch die möglichen Gegenmassnahmen, die diesen Schlussfolgerungen zugrunde liegen. Da bleibt einem die Spucke weg. Man reibt sich ungläubig die Augen und weiss nicht ganz recht, ob das nur eine Witz sein soll. Das Fachgremium schlägt vor, dass das Medizinstudium vermehrt Quereinsteigern/-innen geöffnet werden soll und die Studenten/-innen sollten schon nach dem dritten Studienjahr entscheiden müssen in welche Richtung sie sich spezialisieren möchten.

Der McDoctor bereitet Kopfschmerzen.

Der McDoctor bereitet Kopfschmerzen.

Das heisst im Klartext, dass das heutige Prinzip der umfassenden Grundausbildung mit Bachelor- und Masterstudium bis zum Staatsexamen mit nachfolgender 6-jähriger Weiterbildung im ärztlichen Assistenzdienst, um danach den Facharzttitel zu erwerben, ganz klar in Frage gestellt wird. Dieses Ausbildungsprinzip wird möglicherweise aufgrund der beschränkten Geldmitteln verfolgt. Das bewährte System, den Studierenden möglichst viel an allgemein medizinischem Grundlagenwissen angedeihen zu lassen, damit sie ihre Affinität für eine spätere Spezialisierung besser entdecken und entwickeln können, genau dieses gescheite wie auch bewährte Prinzip sollte nun geopfert werden.

Interessant ist auch die Überlegung, dass Studierende, die das falsche Studium ergriffen haben, unter Umständen als Quereinsteiger/-innen sich zum Mediziner ausbilden können. Dass diese Pläne bei der Ärzteschaft nicht auf eine gute Resonanz stösst, muss an dieser Stelle nicht unbedingt erwähnt werden.

Es bleibt zu hoffen, dass jene Kreise, die diese Ideen nun propagieren, nie an einen solchen ‚McDoktor’ geraten und dann mit einer ‚McDiagnose’ ihrer Gesundheit das antun, was sie bei einem ordentlich ausgebildeten Mediziner nie erleben würden.

Das Thema ist heiss. Es kann nicht sein, dass mit den ‚McDoctors’ das Problem des einheimischen Ärztemangels gelöst werden kann. Das Kopfweh über die Folgen dieses Entscheides lässt sich dann auch nicht mehr mit Aspirin vertreiben.

www.medical-jobs-basel.ch

www.mpa-praxisstellen.ch

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PostHeaderIcon Beweglich bleiben.

Personaldienstleister helfen Unternehmen und Menschen auf der ganzen Welt, agil zu bleiben und den wirtschaftlichen Turbulenzen standzuhalten, welche über die Jahre zugenommen haben.

Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, gemeinsame Studie der Boston Consulting Group (BCG) und des europäischen Verbandes der Personaldienstleister, Eurociett.

Zunehmende Dynamik

In eindrücklicher Deutlichkeit zeigen die Autoren auf, dass die Volatilität an den Märkten innert der letzten Jahrzehnte massiv zugenommen hat. Mit wachsender Geschwindigkeit werden Jobs vernichtet und dafür neue Stellen geschaffen. Die letzte Finanzkrise 2008/2009 und die aktuell erneut destabilisierte Wirtschaftslage reihen sich in diesen Trend ein. Die Unternehmen müssen sich Strategien zurechtlegen und Massnahmen ergreifen, um in diesem rauen Umfeld weiter zu bestehen. Die Staaten sind darauf angewiesen, dass dies den Unternehmen gelingt, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die Arbeitnehmenden müssen in einem Umfeld steigenden Tempos sowie wachsender Anforderungen mobil bleiben, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Die Personaldienstleister spielen dabei eine zentrale Rolle, wie die neue Studie belegt. Sie leisten einen Beitrag an den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt. Mit dem Einsatz von Temporärarbeit können sich Unternehmen an saisonale, zyklische und strukturelle Veränderungen – vorgesehene und unvorhergesehene – besser anpassen. So kommt es, dass sich Unternehmen, die Personaldienstleistungen beziehen, deutlich rascher von der letzten Krise erholt haben als andere Unternehmen. Deutsche Unternehmen, die Temporärarbeit einsetzen, verzeichneten im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr ein um fünf Prozentpunkte höheres Ertragswachstum als Unternehmen ohne temporäre Mitarbeitende (11 Prozent gegenüber 6 Prozent).

Gerade im noch frühen Aufschwung ist es matchentscheidend, wie rasch es den Unternehmen gelingt, sich an die erneut wachsende Nachfrage anzupassen.

Wer schnell ist, schneidet sich ein grösseres Stück vom Kuchen ab. Der Einsatz von temporären Mitarbeitenden ist in solchen Situationen eine geeignete Strategie. Denn etliche Unternehmen hatten in der Rezession ihre Personalstrukturen reduziert und sind aus dieser Situation  heraus nicht in der Lage, ein rasch zunehmendes Auftragsvolumen zu bewältigen. Zudem erfüllen die

Gerade im noch frühen Aufschwung ist es matchentscheidend, wie rasch es den Unternehmen gelingt, sich an die erneut wachsende Nachfrage anzupassen.

Gerade im noch frühen Aufschwung ist es matchentscheidend, wie rasch es den Unternehmen gelingt, sich an die erneut wachsende Nachfrage anzupassen.

Personaldienstleister wichtige volkswirtschaftliche Bedürfnisse. BCG und Eurociett stellen fest, dass drei Viertel der Einsatzbetriebe keine festen Mitarbeitenden einstellen würden, wenn es die Temporärarbeit nicht gäbe. Stattdessen würden sie die anstehenden Arbeiten entweder durch das bereits anwesende Personal (in Überstunden) verrichten lassen oder auf deren Erledigung verzichten. Nur einen kleinen Teil der anstehenden Arbeiten würden die Unternehmen ohne Temporärarbeit über andere externe Flexibilitätslösungen abdecken (siehe Grafik oben). Anders gesagt bedeutet dies, dass die grosse Mehrheit der Temporärjobs neu geschaffene Stellen sind, die es ohne Personaldienstleistung nicht gäbe. Temporärarbeit senkt also die Arbeitslosigkeit.

Gezielte Arbeitsmarktintegration 

Die Arbeitnehmenden erhalten von den Personaldienstleistern Unterstützung bei den häufiger werdenden Stellenwechseln. Darüber hinaus leisten die Personaldienstleister qualifizierende  Aufgaben: Randgruppen mit Integrationsschwierigkeiten am Arbeitsmarkt  erhalten durch Temporärarbeit Gelegenheit, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, Erfahrungen zu sammeln und sich zu beweisen. Viele von ihnen bleiben daraufhin längerfristig im Arbeitsmarkt, mit der Zeit häufig auch als Festangestellte. Die Quote jener, die vor dem Temporäreinsatz erwerbstätig waren, gegenüber jenen, die nach dem Temporäreinsatz weiterhin erwerbstätig sind, ist in vielen Ländern bestechend. In Frankreich zum Beispiel waren vor dem Temporäreinsatz lediglich elf Prozent arbeitstätig (fest, befristet oder temporär angestellt). Nach dem Temporäreinsatz bleiben 66 Prozent im Arbeitsmarkt integriert. In anderen Ländern ist diese Zuwachsrate etwas weniger stark ausgeprägt, aber nach wie vor bemerkenswert. Ausserdem existieren in einigen europäischen Ländern paritätische Institutionen zur Unterstützung der Weiterbildung von temporär Arbeitenden. Deren Kursprogramm ist auf die spezifischen Bedürfnisse von temporär Arbeitenden ausgerichtet. Die Kurse werden zum Beispiel in hoher Kadenz angeboten. Solche paritätisch finanzierten Weiterbildungsfonds existieren in Belgien, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Italien, Spanien und Österreich.

Diese Fonds verteilen jährlich über 500 Millionen Euro an weiterbildungsinteressierte temporär Arbeitende. Damit leisten die Personaldienstleister einen sehr wichtigen Beitrag an den Abgleich der Anforderungen der Unternehmen einerseits und der Qualifikationen der Stellensuchenden andererseits.

Denn dies, so eine weitere Feststellung der neuen Studie, ist eine grosse Herausforderung in vielen Ländern. Der sogenannte «skills mismatch» schafft Arbeitslosigkeit, die nicht so einfach zu beheben ist.

Geeignetes regulatorisches Umfeld

Damit sich die Personaldienstleister entfalten können, bedarf es eines geeigneten regulatorischen Umfeldes. Die Personaldienstleistung ist in vielen Ländern ausführlich reguliert – gesetzlich, sozialpartnerschaftlich und/oder selbstregulatorisch. Ein sinnvolles Regelsystem bewahrt die nötige Flexibilität für alle Beteiligten: Die Unternehmen behalten die Fähigkeit, rasch auf  ändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu reagieren. Für die Arbeitnehmenden werden Jobangebote geschaffen, die ihnen die Erreichung ihrer individuellen Work-Life-Balance ermöglichen.

Arbeitsmarkteffizienz und Regulierungsumfeld

Gleichzeitig schafft ein geeignetes Regelsystem  Sicherheiten:

  • Die Unternehmen benötigen Rechtssicherheit für den Abschluss ihrer Einsatz-, Verleih- und Vermittlungsverträge.
  • Die Arbeitnehmenden brauchen Beschäftigungssicherheit, eine Absicherung für allfällige Job-Zwischenzeiten und die Möglichkeit, ihre Arbeitsmarktfähigkeit auszubauen.

BCG und Eurociett haben die rechtlichen Rahmenbedingungen der Personaldienstleistung in 30 Ländern untersucht und typologisiert. Dabei haben sie festgestellt, dass sich Personaldienstleister optimal entwickeln, wenn die Personaldienstleistung beziehungsweise Temporärarbeit durch einen Mix von gesetzlichen und sozialpartnerschaftlichen Vorgaben geregelt wird. Gerade die  Sozialpartner sind optimal aufgestellt, um einen vernünftigen Ausgleich zwischen Flexibilität und Sicherheit auszuhandeln.

Die gesamte Volkswirtschaft profitiert dabei von einem effizienten Arbeitsmarkt mit einer hohen Erwerbsquote.

Den staatlichen Behörden empfehlen die Studienautoren daher, Sozialpartnerschaft in der Personaldienstleister-Branche zuzulassen  beziehungsweise sogar zu fördern und damit die volle Entfaltung der Vorteile der Personaldienstleistung zuzulassen. Staaten, die von behördlicher beziehungsweise gesetzgeberischer Seite die  Temporärarbeit nicht anerkennen, sind typischerweise Länder mit relativ hoher Jugendarbeitslosigkeit und Schwarzarbeit, wie BCG und Eurociett feststellen. Wegen mangelhafter Kenntnis der integrativen Kraft der Temporärarbeit bleibt in diesen Ländern etlichen Menschen der Einstieg in den Arbeitsmarkt verwehrt.

Lehren für die Schweiz

swissstaffing fühlt sich durch die Studie in seinen Bestrebungen für einen allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrag im Personalverleih bestätigt. Den Schweizer Personaldienstleistern blieb es bis anhin untersagt, selber und zusammen mit Vertretern der (verliehenen) Mitarbeitenden nach wirksamen, effizienten und sinnvollen Regeln für die Temporärarbeit zu suchen. Stattdessen galt alleine das Gesetz, das seinerseits sogar auf «fremde» Gesamtarbeitsverträge aus anderen Branchen abstellt, die der spezifischen Situation von temporär Arbeitenden und

Lehren für die Schweiz

Lehren für die Schweiz

Personaldienstleistern nicht gerecht werden. Denn Verträge, die das Wohl langjähriger Mitarbeitender in einem spezifischen Wirtschaftsumfeld vor Augen haben, können unmöglich auch auf nur kurze Zeit und dafür in wechselnden Branchen eingesetzte Arbeitskräfte zugeschnitten sein. Deshalb müssen die direkt Betroffenen über die Arbeitsbedingungen in ihrem Gebiet  entscheiden. Dass sozialpartnerschaftlich getroffene Regeln zu einem besseren Ergebnis führen, zeigt sich in der BCG/Eurociett-Studie auch generell. Staaten, die ihren Arbeitsmarkt sozialpartnerschaftlich gestalten, erfreuen sich eines deutlich besseren Effizienzgrades (siehe Grafik oben): Die Erwerbsquote ist höher, die Arbeitslosigkeit tiefer. Der «skills mismatch» ist in  der Schweiz glücklicherweise weniger ausgeprägt als in anderen Ländern. Das belegt die vergleichsweise tiefe Arbeitslosenquote. Dennoch gibt es auch in der Schweiz eine strukturelle  Arbeitslosigkeit, die in vielen Fällen in der Nichtübereinstimmung von verfügbaren Qualifikationen und nachgefragten Fähigkeiten begründet ist. Für die Weiterbildung von Kandidaten für  Temporärjobs standen den Schweizer Personaldienstleistern bislang keine spezifischen Mittel zur Verfügung. Mit dem Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih wird erstmals ein branchenweiter Fonds geschaffen, der sich paritätisch finanziert und für Weiterbildungsmassnahmen zur Verfügung steht. Die Stellensuchenden sollen damit an die Anforderungen der offenen Stellen  herangeführt werden.

Quelle: BCG / Eurociett (2011), «Adapting to Change. How private employment services facilitate adaptation to change, better labour markets and decent work.» www.eurociett.eu

 

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PostHeaderIcon Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Die Schweiz ist gebaut. Wann wird sie umgebaut? Die Baubranche passt sich den modernen Lebensformen an. Die Nachfrage nach Baudienstleistungen, Baupersonal und Bauarbeitern auf hohem Niveau wird nicht abreissen.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Der Bevölkerungsdruck, die Alterung der Infrastruktur und die Absehbarkeit von endlichen Energieressourcen üben einen starken Wachstumsschub auf das Baugewerbe aus. Die Bauwirtschaft benötigt in den nächsten Jahren noch mehr qualifiziertes Baupersonal und hoch spezialisiertes Bauarbeiter, die mehr können als nur Zement anrühren. Baujobs verlangen in Zukunft mehr spezifische Nischenkenntnisse und Expertise, da aufgrund der hoch technologisierten Baustellen das Baufachwissen der klassischen Generalisten “Maurer/Schaler-Polier Hochbau/Tiefbau” nicht mehr ausreicht. Der Bau baut sich um.

Der Umbau der Bauwirtschaft baut neue Baustellen für das Baugewerbe.

Die Schweiz wächst nicht mehr. Die Bevölkerung und der Wirtschaftsraum schon. Auch die schmelzenden Gletscher werden die Bauflächen nicht vergrössern. Die optimale Nutzung der Baufläche fördert die verdichtete Bauweise. Die Höhe wird das bestimmende Mass der modernen Baubranche in den urbanen Zentren werden. Die Ballung der wichtigsten Wirtschaftsräume, die Verringerung der noch zur Verfügung stehenden Bauflächen und der wachsende Bevölkerungsdruck verlangen eine Bauweise, die es möglich macht mehr Wohn- und Gewerbefläche zu schaffen. Das Bauen in die Höhe ist die Lösung. Auch die Infrastrukturen wie zum Beispiel alternde Kanalisationen, stark ausgelastete Verkehrswege und Energienetze verlangen der Baubranche viel ab. Der Umbau der Schweiz ist nicht aufzuhalten, damit sie auf die Zukunft bauen kann.

Modern ausgebildetes Baupersonal wird der Schlüssel zu dieser Entwicklung sein. Der Bedarf steigt. Jobs für Handwerker GmbH sucht Baufachleute — spezialisierte Bauarbeiter wie Tiefbau-Maurer, Schaler, Polier Hochbau, Strassenbauer, Asphaltbauer, Betonbauer, Stahlbetonbauer, Gerüstbauer — die den steigenden Anforderungen an diese wachsenden Bedürfnisse gerecht werden. Jobs für Handwerker GmbH, Basel, ist die zuverlässige Personaldienstleisterin, wenn es um Jobs und Stellen im Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe geht.

Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den richtigen Baujobs.

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PostHeaderIcon Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Maler, Lackierer, Lasierer und Tapezierer verschönern unser Leben. Kein privat oder gewerblich genutzter Raum bleibt nach dem Besuch dieser Berufsleute noch der gleiche.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Rohzustand von Gebäuden vermittelt etwas Unvollkommenes und Unfertiges. Die Unvollkommenheit ist sozusagen in Beton gegossen. Maler und Gipser geben den Innenräumen Kontur, Charakter und Leben. Farbe und Gips hauchen dem baulichen Rohzustand Leben ein und sublimieren ihn in Atmosphäre.

Die Form der Hülle eines Gebäudes – ob historisch, zeitlos oder modern – erhält jeweils unmittelbar die absolute Aufmerksamkeit des Betrachters. Viele dieser Formen schrieben Architekturgeschichte, definierten bestimmte Stilmittel und Epochen der Formgebung. Das Auskleiden der Hülle erfuhr weitaus weniger Interesse. Gipser und Maler wie auch artverwandte Berufe wie Trockenbauer und Stuckateure verleihen dem Innern der Hülle ein gediegenes Innenleben und konturieren mit ihren vielen Ausdrucksformen die verdichtete Wahrnehmung von gelebtem Ambiente. Das Gebäude im modernen Sinn ist kein profaner Ort des Seins mehr. Es drückt Zeitgeist, Bedürfnisse, Absichten und Einsichten aus. Der Mensch möchte seinem Dasein möglichst viel abgewinnen und bewertet die Arbeits- und Lebensumgebung als wichtige Quelle der Inspiration. Aussehen, Form und Struktur sind Ausdruck der Kubatur. Maler und Lackierer bringen visuelle Frische ins Gebäude, Gipser wie auch Trockenbauer strukturieren den Raum, Tapezierer verwandeln Fläche in Bilder und Stuckateure individualisieren den Raum in seine ganz spezifischen Besonderheiten.

 Grips gegen das Fade, braucht Gips und Farbe.

Die Gebäudehülle ist ein Teil der Vollendung. Maler, Lasierer, Putzer, Spachtler und Deckenbauer hauchen dieser mit ihrem Handwerk die Seele ein. Farbe und Gips machen aus jedem Raum das was er sein sollte. Ein Ort, wo man sich gerne aufhält.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den Maler- und Gipserjobs.

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PostHeaderIcon Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Zukunft der Stromwirtschaft steht vor grossen Umwälzungen. Die Erzeugung elektrischer Energie ist dem Wandel der Nachhaltigkeit und umweltschonender Produktion ausgesetzt.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Das Elektrogewerbe ist starken Umwälzung ausgesetzt. Der Verbrauch an elektrischer Energie nimmt von Jahr zu Jahr zu und die Erzeugung von Strom stösst an ihre Grenzen. Der Verbrauch ist nicht mehr im Gleichgewicht mit der Produktion. Die alternative Erzeugung von elektrischer Energie wird der Elektrowirtschaft neue technologische und geschäftliche Möglichkeiten eröffnen.

Die Schweiz kämpft mit einem steigenden Verbrauch elektrischer Energie. Die Erzeugung von Atomstrom wird sich aufgrund der bekannten Risiken stark reduzieren und neuen Formen der Energieerzeugung weichen müssen. Gerade die alternative Produktion von Strom durch Sonne, Wind und Wasser wird neues Fachwissen verlangen und der Strombranche wirtschaftliche Impulse verleihen, die zahlreiche Arbeitsplätze schaffen, sowohl in den angestammten Bereichen Elektriker, Elektromonteur und Elektroinstallateur als auch in neugeschaffenen Berufszweigen wie Elektroplaner oder in spezialisierten Elektroniker-Berufen.

Die alternative Produktion wird aber mit dem Verbrauch nicht Schritt halten können. Somit ist die Elektrobranche gefordert die Förderung von verbrauchsarmen Elektrogütern zu akzentuieren, die es zukünftig noch schneller möglich machen, die Produktion mit dem Verbrauch zu harmonisieren. Die elektrotechnische Forschung wird in naher Zukunft das Installationsgewerbe der Elektrobranche stark beeinflussen. Die Nachfrage nach verbrauchsarmer Technologie nimmt zu. Überproportional steigende Strompreise und regulatorisch verdichtete Massnahmen seitens des Gesetzgebers, um den Verbrauch zu mindern, werden die Nachfrage nach intelligenter Elektrotechnik verstärken und zwingen die Elektrobranche neue Wege zu gehen. Die steigenden Anforderungen an das Fachwissen nimmt schnell zu und bedingt eine Spezialisierung vom universellen Elektriker oder Elektromonteur/Elektroinstallateur zum Elektrofachmann mit spezifischem Fachwissen wie Elektromatiker, Telematikmonteur, Schaltanlagenmonteur, Elektrokontrolleur oder Elektroplaner.

Findet der Strom Draht, funkts aus der Dose … 

Die Elektrobranche wird in den nächsten Jahrzehnten grosse Veränderungen erleben. Die Produktion von Strom wird sich grundsätzlich an anderen Massstäben messen müssen. Der Verbrauch orientiert und steuert sich über den Preis und andere Lenkungsmassnahmen. Gute Elektro-Fachkräfte sehen einer gesicherten beruflichen Zukunft entgegen.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den richtigen Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg…

Holz ist en vogue. Als nachwachsender Rohstoff, Baustoff und Energielieferant erlebt Holz eine erstaunliche Renaissance. Die nachhaltige Nutzung und schonende Bewirtschaftung von Wäldern als Lieferant eines natürlichen Stoffes hat sich in der Schweiz schon lange durchgesetzt.

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Die produzierende wie auch verarbeitende Holzwirtschaft erfreut sich eines eigentlichen Booms. Holz ist nicht mehr altmodisch. Das Bedürfnis wieder vermehrt mit Holz zu bauen, zu konstruieren und zu formen hat der Holzbranche zu neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten verholfen. Als widerstandsfähiges Material ist Holz vielen modernen Baustoffen ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen.

Als die modernen Baustoffe, zusammen mit der sich stark entwickelnden Bauchemie, das Holz langsam verdrängten, wurde es ruhig um dieses Material. Auch die Möbelindustrie verwendete mehr holzähnliche Stoffe und als Energielieferant war es aus der Mode gekommen. Holz erlebt jedoch in jüngster Zeit seine Auferstehung als Grundlage vieler anderer Produkte, die unser Leben verbessern und verschönern. Holz ist wieder modern geworden. Neuzeitliche Holzheizungen verbreiten sich immer mehr und hochwertige Produkte aus einheimischen Wäldern, nachhaltig produziert und nach strengen ökologischen Normen verarbeitet, sind nicht mehr aussergewöhnlich. Möbel aus Massivholz, hölzerne Dachstöcke, Böden aus Parkett oder Holz als Wärmespender sind Realität geworden. Als direkte Folge haben auch Berufe wie Schreiner, Tischler, Zimmermann, Deckenbauer, Fensterbauer und Küchenbauer an Attraktivität gewonnen. Es werden wieder Holzfachleute gesucht – Holzhandwerker, Holzbauer, Holztechniker.

Die schweizerische Holzwirtschaft wird über lange Zeit im hölzernen Himmel sein.

Holz wird als wertvoller Rohstoff anerkannt, da er vielfältig einsetz- und verwertbar ist. Die Modernität des Holzes als polyvalent einsetzbarer Grundstoff hat sich in den letzten Jahren klar durchgesetzt. Die holzverarbeitende Industrie hat eine solide Zukunft vor sich.

Haben Sie beruflich mit Holz zu tun? Mit diesem LINK geht es gleich zu den passenden Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Die elektronische Bewerbungskultur verkommt zum Trash.

Die klassische Bewerbungsmappe ist out. Sie wird durch die elektronische Bewerbung verdrängt. Ist dadurch die Qualität besser geworden? Nein!

Die klassische Bewerbungsmappe ist outSchrieb früher eine grössere Firma mehrere Stellen aus, dann konnte man davon ausgehen, dass in den folgenden Tagen eine grosse Flut an schriftlichen Bewerbungen per Post eingehen wird. Die Briefumschläge mussten geöffnet werden, die Bewerbungen wurden auf ihren inneren Wert geprüft und danach entweder zu den Absagen gelegt oder Bewerbende zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Das Prozedere hat sich nicht gross geändert. Einzig der Sende – und Zustellungsmodus ist moderner geworden.

Inzwischen werden weit über 80% der Bewerbungen auf dem elektronischen Weg versendet.

Viele nehmen diese Art der Bewerbung nach wie vor nicht besonders ernst und sind oft genug der trügerischen Meinung, dass alles erlaubt sei. Dem ist nicht so. Eine klassische, sorgfältig aufbereitete Bewerbungsmappe mit regelkonformen Inhalt war schon immer ein ‚Eyecatcher’. Solche Bewerbungen wurden anders angefasst und verarbeitet, da auf den ersten Blick klar war, dass die bewerbende Person doch recht viel Zeit und Mühe für ihre Bewerbung in Anspruch nahm, um ein ansprechendes Resultat zu erreichen. Schliesslich ist der erste Eindruck immer noch wichtig. Selbst bei sogenannten Spontan- oder Initiativbewerbungen wurde in der Regel viel Zeit in die Bewerbungsmappe investiert, um einen guten wie auch bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Die zahlreichen Möglichkeiten zur elektronischen Bewerbung haben viel vereinfacht.

Elektronische Bewerbungsformulare nehmen zuDie Kosten für Papier, Umschlag und Briefmarken fallen weg. Auch der Gang zum Postamt oder das Einwerfen des Briefes sind nicht mehr nötig. Zudem ist auch die Verarbeitung wesentlich schneller geworden. Bestätigungsschreiben, Wartebriefe oder Absagen können heute auf einfachste Weise elektronisch versendet werden. Viele Unternehmen betreiben einen nicht zu unterschätzenden Aufwand, um möglichst ein gutes, effizientes und sinnvoll gestaltetes Absage- und Interviewmanagement zu bieten.  Darum erstaunt es nicht schlecht, dass viele Bewerbende sich nach wie vor dazu hinreissen lassen, elektronische Bewerbungen zu versenden, die den modernen Ansprüchen nicht genügen.

Folgendes wird immer wieder falsch gemacht:

  • Motivationsschreiben werden spontan geschrieben und oft genug weder auf fehlende Grammatik oder Stil geprüft. Hauptsache ein Text ist da. Wenn die Deutsch- oder Englischkenntnisse im Lebenslauf als gut, sehr gut bis fliessend deklariert werden, dann muss auch das Motivationsschreiben in diesen Sprachen tadellos sein. Das Durchlesen des Textes und die eingehende Prüfung auf Fehler ist unverzichtbar. Schnell kann eine Bewerbung zu den Absagen kommen, wenn schon ganz am Anfang der Eindruck nicht stimmt.
  • Motivationsschreiben müssen nach wie vor einen klaren Bezug zur Stelle haben. Die angeblich so klugen ‚Textkonserven’, die man sich aus dem Internet runterladen kann, können leicht zum Rohrkrepierer werden. Der Lesende muss spüren, dass der Text ausschliesslich für ein spezifisches Stellenangebot gestaltet wurde. Das zeugt von Interesse, Fähigkeit und Engagement! Ist man ratlos, dann ist guter Rat nicht teuer. Jeder verfügt über Kontakte und persönliche Unterstützung durch Sachverständige, die weiter helfen können.
  • PDFDie Bewerbung kommt in verschiedenen Formaten daher. Das Motivationsschreiben wird als Word (.doc) versendet, die Arbeitszeugnisse sind mit Acrobat Reader (.pdf) eingescannt, die Diplome werden als Bilddatei (.pic, .bmp, jpeg usw.) versendet und oft genug kommt sogenannte Gratissoftware (Freeware) zum Einsatz, die viele Firmen weder richtig verarbeiten noch empfangen können oder wollen, weil die Sicherheitsvorschriften und die konfigurierten Firewalls das nicht zulassen. Auch hier ist es wichtig, dass die Bewerbung softwaretechnisch aus einem Guss ist. Am besten ist das sogenannte PDF Format.
  • Zu oft besteht die Bewerbung aus mehr als 1 – 3 Dateien. Nein viel schlimmer, jedes einzelne Arbeitszeugnis oder Diplom wird als Einzeldatei an die E-Mail angehängt, damit der Empfangende jedes Dokument Schritt für Schritt aufmachen muss, bevor er es ansehen oder ausdrucken kann. Solche Bewerbungen sind ein Ärgernis und eine Zumutung für jene, die sie sichten und verarbeiten müssen. Die Vorgehensweise ist eigentlich ganz einfach: Die Bewerbung sollte aus nicht mehr als 3 Dateien bestehen. Nämlich a) Motivationsschreiben, b) Lebenslauf und c) Arbeitszeugnisse mit Diplomen und Zertifikate. Kann die ganze Bewerbung in eine Datei gepackt werden, möglichst im PDF-Format, ist das sozusagen die perfekte elektronische Bewerbungsmappe. Der Empfangende muss dann nur noch eine Datei öffnen und kann sich bequem durch das ganze Dokument scrollen.
  • Das Senden einer Bewerbungen, die auf eine persönlich Webpage verweist, wo alle Daten passwortgeschützt zugänglich gemacht werden, ist auch nicht gut. Das ist zwar bequem für den Bewerbenden, aber meistens ein Ablöscher für die Personalabteilung. Diese will eine Bewerbung in der gewohnten Art und Weise erhalten. Das Bewerbungsritual, auch wenn es elektronisch abgewickelt werden kann, ist immer noch ein erzkonservativer Arbeitsprozess und eignet sich kaum für technische Experimente. Zudem machen Bewerbungen, die grafisch überladen sind, meistens misstrauisch. Oft wird damit das Gefühl provoziert, dass der Bewerbende ein Taktik der Camouflage betreibt und was zu verbergen hat.
  • Das Porträtfoto sollte von einem Profi gemacht werden. Das kostet heute nicht mehr alle Welt.Die Foto auf der Bewerbung schafft immer wieder hitzige Diskussionen. Eine Bewerbung ohne Foto ist wie Brot ohne Hefe – es geht nicht auf. Eine gute und professionell gemachte Foto kann Wunder wirken. Die wenigsten sind Schönheiten. Nur Modellagenturen suchen diese für ihre Fashionkataloge und Catwalks. Firmen suchen in der Regel einfach passende Qualifikationen von Bewerbenden, die in 99% der Fälle durchschnittlich aussehen. Ein vernünftiges Bild ohne viel Schnickschnack, das authentisch wirkt, lässt Bewerbende ins rechte Licht rücken.
  • Sollte die Stellenausschreibung einer Firma über ein elektronisches Bewerbungsformular gesteuert sein, ist es wichtig, die vorgegebenen Arbeitsschritte zu respektieren und die gewünschten Daten sauber einzugeben. Solche Applikationen sind keine Spielkonsolen, wo man nach dem Prinzip von ‚Plug & Play’ einfach mal etwas eingibt. Die Qualität der Eingabe von persönlichen Daten lässt nämlich darauf schliessen, ob sie mit dem Computer umgehen können, die Sache ernst nehmen und sich auch mal ein wenig mehr als nur fünf Minuten auf die gleiche Sache konzentrieren können.

Eine gute elektronische Bewerbung braucht Zeit, solide IT Kenntnisse, Konzentration und der Wille mit einer korrekten Bewerbung Chancen zu realisieren. Positiv auffallen mit einer guten Präsentation der Bewerbung ist schon die halbe Miete.

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PostHeaderIcon Die Temporärarbeitsbranche verzeichnet ein sehr starkes Wachstum seit Jahresbeginn.

Dies ist u.a. auf ein trockenes und baufreundliches Wetter im Monat Februar zurückzuführen.

Wir bewegen uns somit auf dem Niveau des Jahres 2008.

 

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PostHeaderIcon Neuer Personaldienstleister für medizinische Berufe.

‘Wenn die moderne Medizin weiterhin so grossartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein’, meinte einmal in launischen Worten der Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom Gerhard Kocher. PKS goes Medical!

Schon der Volksmund sagt, dass die ganz persönliche Gesundheit der grösste Reichtum sei, den ein Mensch anhäufen könne. Krank sind wir arm dran. Per 1. Februar 2011 bietet die PKS Personal- & Kaderselektion AG die Suche nach dem richtigen medizinischen Personal für Spitäler, Kliniken, Ambulatorien, Alters- und Pflegeheime an. Selbstverständlich werden den Jobsuchenden mit mit dieser LINK auch die passenden Stellenangebote vorgeschlagen. Mit Herrn Marco Pavan konnte ein ausgewiesener Fachmann gewonnen werden.

Der Zustand der medizinischen Grundversorgung sagt immer viel über den allgemeinen Gesundheitszustand einer Volkswirtschaft aus. Die medizinischen Dienstleistungen der Schweiz sind auf einem sehr hohen Niveau. Die Forschung in der Human-Medizin und die Lehre mit all ihren fachspezifischen Spezialitäten geniessen weltweit höchste Anerkennung, weil hoch qualifizierte medizinische Fach- und Führungskräfte aus aller Welt es möglich machen. Diese machen die Gesundheitsversorgung der Schweiz zur einer der besten der Welt. Das medizinische Grundangebot ist beispiellos dicht gewoben – selbst in den dünn besiedelten Gegenden. Die Anforderungen an die Ausbildung des Fachpersonals sind auf einem hohen Niveau.

Forschung und Lehre an den zahlreichen medizinischen Fakultäten der schweizerischen Universitäten und die pflegewissenschaftlichen Grundlagenerkenntnisse prägen die medizinische Wirtschaft und bringen immer wieder neue Produkte, Wirkstoffe, Techniken, Anwendungen und Dienstleistungen auf den Markt, die bei Diagnosen, medizinischen Eingriffen, Therapiemassnahmen und nachfolgender Pflege von grosser Wichtigkeit sind.

Die medizinische Infrastruktur der Schweiz mit ihrer hohen technischen Innovationskadenz und das effiziente Krankenversicherungssystem mit allen Nebenleistungen dienen oft als Massstab bei der Entwicklung von nationalen Gesundheitswesen im Ausland.

Viele Kranke, insbesondere aus der europäischen Nachbarschaft, schätzen die zahlreichen medizinischen Spezialisten und Spezialistinnen, die oft die letzte Rettung für eine erfolgreiche Genesung sind. Auch eine zunehmende Zahl vermögender Patienten und Patientinnen aus der ganzen Welt lassen sich in der Schweiz erfolgreich behandeln.

Die wachsende Vergreisung und die schleichende Geriatrisierung vieler hochentwickelter Gesellschaften – zusätzlich gefördert durch eine gute wie auch sichere Grundversorgung vitaler Bedürfnisse und der modernen Technik in der Medizin – fordern die Fachkräfte im Gesundheitswesen zunehmend. Denn die steigende Lebenserwartung stellt an das Fachpersonal wachsende Anforderungen an deren beruflichen Fähigkeiten. Zivilisationskrankheiten, hervorgerufen durch Essensgewohnheiten, Bewegungsarmut, Suchtverhalten und andere individuelle Lebensstile belasten die medizinische Berufswelt genauso stark wie Krankheiten, Seuchen, Notfälle und andere Vorkommnisse, die Menschen krank und medizinische Eingriffe nötig machen.

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PostHeaderIcon Der Lohnrechner der Unia ist kurzatmig. Es fehlt an mathematischer Kondition.

Kürzlich hat die Gewerkschaft Unia mit einem Schreiben an alle Personaldienstleister für ihren neuen Mindestlohnrechner geworben. Die Personaldienstleistungsbranche hat so einen Dienst namens ‚swisstempdata’ schon lange. Die Qualitätsunterschiede sind frappant. Kein Wunder! Schlecht kopiert wird nie wirklich gut.

Die Entwicklung des Mindestlohnrechners basiert zu guten Stücken auf der Mitarbeit des Branchenverbandes der Personaldienstleister swissstaffing. Die flächendeckende und detaillierte Analyse und Abbildung der Mindestlöhne von – allgemeinverbindlichen und nota bene nicht allgemeinverbindlichen – Gesamtarbeitsverträgen in der Schweiz war Teil des Projekts GAV Personalverleih (Gesamtarbeitsvertrag der Temporärbranche) zwischen swissstaffing und Unia. Es scheint so, wie der Verband in einem seiner Rundschreiben mitteilt, dass die Resultate wie auch Erkenntnisse dieser Arbeit nun zu grossen Teilen in die Eigenentwicklung der Gewerkschaft floss. Der Verband schreibt, dass sie von der Gewerkschaft über deren Absichten nicht informiert wurden und über die Vorgehensweise erstaunt ist.

Allerdings ist es bloss ein Sturm im Wasserglas. Das Produkt der Unia ist ohnehin nur ein flüchtiger Abklatsch der Wirklichkeit und wird den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen kaum gerecht.

Denn in der sachlichen Tiefe geht dieser Anwendung schnell der Sauerstoff aus. Das Produkt swisstempdata wurde spezifisch für die Bedürfnisse der Personalverleiher entwickelt, da gerade die Gewerkschaften den Personalverleihern ein Regelwerk aufdrängten, das in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen ist. Nachfolgend ein paar Fakten, die klar machen, warum der Unia-Rechner es mit den vielen Details nicht so genau nimmt:

  • Der Lohnrechner der Unia macht keine scharfen Unterschiede zwischen allgemeinverbindlichen und nicht allgemeinverbindlichen GAV. Damit wird jenen interessierten Anwendern eingeflüstert, dass weitaus mehr Mindestlöhne für Personalverleiher verbindlich sind, als das in Tat und Wahrheit der Fall ist. Auf swisstempdata werden ausschliesslich die allgemeinverbindlichen und damit für Personalverleiher massgeblichen GAV abgebildet.
  • Unia, und das ist ein sehr wesentlicher Punkt, gibt keine Garantie ab für die Rechtsgültigkeit der publizierten Daten. swisstempdata übernimmt diese Garantie. Seit bald 5 Jahren. Die Fehlerquote ist bis anhin 0. Bei dieser Datenmenge ist das nicht ganz selbstverständlich. Die Personalverleiher wird es freuen, wenn diese Gewerkschaft ihre Daten auch mit dieser Garantiegüte anbietet und sich somit den eigenen strikten Forderungen unterwirft, wie sie das mit den Personaldienstleistern zu tun pflegt.
  • Ein ganz grosse Schwäche des Unia-Rechners ist auch die Tatsache, dass dieser weder die Weiterbildungs- und Vollzugsbeiträge, noch allfällige Beiträge für den frühzeitigen Altersrücktritt, noch die je nach GAV unterschiedlichen Regelungen des Krankentaggeldes publiziert. Es wird beim Gewerkschaftsrechner alles im gleichen Kessel verwurstet. Personalverleiher sind per Gesetz dazu verpflichtet, diese Regelungen von allgemeinverbindlichen GAV einzuhalten. Die dazu nötigen Informationen finden Sie auch auf swisstempdata. Würden die Personalverleiher so schlampig rechnen, wie es die Unia mit ihrem ‚Rechner’ vormacht, würden die Gewerkschaften Zeter und Mordio schreien und die Personaldienstleister wieder in die Schamecke der Ausbeuter stellen und sie mit herben Pressemitteilungen abstrafen.
  • swisstempdata unterstützt die Personaldienstleister ausserdem mit einem moderierten Forum und einer telefonische Hotline für GAV-spezifische Anfragen.

Swisstempdata kostet Geld. Viel Geld. Die sich schnell ändernden Daten müssen eingepflegt werden, damit sie den Vorschriften, Auflagen und Gesetzen auch genügen. Die rund 70 allgemeinverbindlichen GAV werden laufend aktualisiert, verlieren ihre Allgemeingültigkeit bzw. erlangen diese wieder zurück.

Deshalb verrechnet der Verband einen kostendeckenden Beitrag für die Nutzung von swisstempdata von CHF 1‘000.- pro Jahr* für swissstaffing-Mitglieder bzw. von CHF 1‘000 .-pro Jahr zuzüglich eines Frankens pro Abfrage für Nichtmitglieder ( * mit einer Lohnsumme von bis zu 10 Mio. CHF; Firmen mit einer Lohnsumme von 10-30 Mio. CHF. bezahlen CHF 2’000 jährlich, Firmen mit einer Lohnsumme von über 30 Mio. CHF bezahlen CHF 5‘000.- pro Jahr).

Es wird die Personaldienstleistungsbranche freuen, wenn Unia Ihren Rechner korrigiert oder ihn einfach wieder abstellt. Denn auch ihre Mitglieder legen Wert auf Informationen, die sich rechnen. Die Temporärbranche hat es vorgemacht.

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