Fach- und Führungskräfte Handwerker

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PostHeaderIcon Der ‘McDoctor’ kommt: Die ‚McDonaldisierung’ eines wichtigen Berufsstandes.

Der Mangel an einheimischen Ärzten und Ärztinnen in der Schweiz schafft neue gedankliche Kopfgeburten. Wahrscheinlich gibt es davon ziemlich starkes Kopfweh.

Der 'Budgetdoktor' kommt uns teuer zu stehen.

Der 'Budgetdoktor' kommt uns teuer zu stehen.

Die sogenannte Schweizerische Universitätskonferenz, kurz SUK genannt, ist das gemeinsame Organ von Bund und Kantonen für die universitätspolitische Zusammenarbeit. Sie ist zum nicht überraschenden Schluss gekommen, dass in der Schweiz zuwenig Ärzte und Ärztinnen ausgebildet werden. Das ist keine neue Erkenntnis und wurde von PersonalRadar schon oft gründlich und ausführlich thematisiert. Interessant sind jedoch die möglichen Gegenmassnahmen, die diesen Schlussfolgerungen zugrunde liegen. Da bleibt einem die Spucke weg. Man reibt sich ungläubig die Augen und weiss nicht ganz recht, ob das nur eine Witz sein soll. Das Fachgremium schlägt vor, dass das Medizinstudium vermehrt Quereinsteigern/-innen geöffnet werden soll und die Studenten/-innen sollten schon nach dem dritten Studienjahr entscheiden müssen in welche Richtung sie sich spezialisieren möchten.

Der McDoctor bereitet Kopfschmerzen.

Der McDoctor bereitet Kopfschmerzen.

Das heisst im Klartext, dass das heutige Prinzip der umfassenden Grundausbildung mit Bachelor- und Masterstudium bis zum Staatsexamen mit nachfolgender 6-jähriger Weiterbildung im ärztlichen Assistenzdienst, um danach den Facharzttitel zu erwerben, ganz klar in Frage gestellt wird. Dieses Ausbildungsprinzip wird möglicherweise aufgrund der beschränkten Geldmitteln verfolgt. Das bewährte System, den Studierenden möglichst viel an allgemein medizinischem Grundlagenwissen angedeihen zu lassen, damit sie ihre Affinität für eine spätere Spezialisierung besser entdecken und entwickeln können, genau dieses gescheite wie auch bewährte Prinzip sollte nun geopfert werden.

Interessant ist auch die Überlegung, dass Studierende, die das falsche Studium ergriffen haben, unter Umständen als Quereinsteiger/-innen sich zum Mediziner ausbilden können. Dass diese Pläne bei der Ärzteschaft nicht auf eine gute Resonanz stösst, muss an dieser Stelle nicht unbedingt erwähnt werden.

Es bleibt zu hoffen, dass jene Kreise, die diese Ideen nun propagieren, nie an einen solchen ‚McDoktor’ geraten und dann mit einer ‚McDiagnose’ ihrer Gesundheit das antun, was sie bei einem ordentlich ausgebildeten Mediziner nie erleben würden.

Das Thema ist heiss. Es kann nicht sein, dass mit den ‚McDoctors’ das Problem des einheimischen Ärztemangels gelöst werden kann. Das Kopfweh über die Folgen dieses Entscheides lässt sich dann auch nicht mehr mit Aspirin vertreiben.

www.medical-jobs-basel.ch

www.mpa-praxisstellen.ch

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PostHeaderIcon Die Zeiten in welcher der Arzt in seiner Praxis alleine arbeitet sind seit längerem vorbei.

Bis zu Beginn der fünfziger Jahre, waren die Hausärzte mehrheitlich Einzelkämpfer. Sie organisierten und behandelten ihre Patienten von A-Z alleine und schlugen sich mit relativ wenig administrativem Aufwand durch den Praxisalltag.

Die MPA (medizinische Praxisassistentin) ist in der Arztpraxis unverzichtbar.

Die MPA (medizinische Praxisassistentin) ist in der Arztpraxis unverzichtbar.

Doch wer möchte heutzutage einen Praxisalltag ohne Arzthelferin bestreiten? Wohl niemand. PKS Personal- und Kaderselektion AG begleitet und unterstützt Sie bei der Suche nach der richtigen Perle für den Empfangs-, Labor-, Assistenz- und Administrativbereich. In der einzelnen Aufgabe oder als Gesamtpaket der MPA. Unsere Personalberater kennen sich bestens im medizinischen Umfeld aus und verfügen über eine höhere medizinische Fachausbildung.

Mit dem Anstieg des administrativen Aufwandes in der Praxis, sank gezwungenermassen die Behandlungszeit am Patienten selbst. Zeitliche Entlastung wurde durch das Anstellen von Krankenschwestern für die sogenannten paramedic Aufgaben, medizinisch/technischen Assistentinnen für das Labor und Arztsekretärinnen für den administrativen Bereich erreicht.

Der Ruf nach einer Fachperson, welche über die Kenntnisse und Fertigkeiten in allen drei Bereichen verfügt wurde immer grösser.

Europaweit wurde die Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin in den sechziger Jahren lanciert. In der Schweiz wird heute die dreijährige Ausbildung zur Praxisassistentin angeboten. Diese findet meist berufsbegleitend in einer Arztpraxis statt. Sie wird durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) und den kantonalen Berufsbildungsämtern geregelt. Privatschulen für med. Praxisassistentinnen sind schweizweit eine Rarität.

Der Beruf der MPA (medizinische Praxisassistentin) ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Den Einsatz einer Praxishilfe machen sich inzwischen auch weitere medizinische Unternehmen zu Nutzen. Der Einsatz ist vielfältig. Sei es als zahnmedizinische Fachangestellte, Sterilisationsassistentin im Operationstrakt oder auch in der Veterinärmedizin als tiermedizinischer Praxisassistent.

Der Standort Basel bietet in allen Fachrichtungen der Praxisassistenz ein breites Potential an.

Marco Pavan, HR Consultant Medical, hilft weiter!

Marco Pavan, HR Consultant Medical, hilft weiter! +41 61 205 99 39

Hausarzt- und Spezialpraxen, Spitäler, Rehabilitationskliniken, Gesundheitszentren, werksärztlicher Dienst, Labors und Forschungsinstitute sind auf die Arbeitsleistung der medizinischen Praxisassistentin angewiesen. Es gibt kaum ein Betrieb im Gesundheitswesen, welcher nicht einen MPA Job anbietet. Doch die Region Basel ist nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber. Eingebettet im Dreiländereck zwischen Deutschland und Frankreich bietet die Region auch für die nötige Erholung genügend an Freizeitaktivitäten. Die Nordwestschweiz erlebt nach wie vor einen medizinischen Boom. Gute Praxisstellen sind täglich frisch verfügbar.

Die PKS Personal- und Kaderselektion AG ist seit 1992 spezialisiert auf die Personalsuche und Personalselektion von medizinischem Praxispersonal. Unsere Personalberater Medical verfügen über langjährige Berufserfahrung aus Ihrem Bereich und verstehen Ihre Sprache, Wünsche und Bedürfnisse für eine MPA Stelle. Personalrekrutierung ist unser tägliches Geschäft. Wir besetzen ihre Vakanz!

www.mpa-praxisstellen.ch

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PostHeaderIcon Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Die Schweiz ist gebaut. Wann wird sie umgebaut? Die Baubranche passt sich den modernen Lebensformen an. Die Nachfrage nach Baudienstleistungen, Baupersonal und Bauarbeitern auf hohem Niveau wird nicht abreissen.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Baujobs sind nichts für zarte Gemüter. Der Bau baut um.

Der Bevölkerungsdruck, die Alterung der Infrastruktur und die Absehbarkeit von endlichen Energieressourcen üben einen starken Wachstumsschub auf das Baugewerbe aus. Die Bauwirtschaft benötigt in den nächsten Jahren noch mehr qualifiziertes Baupersonal und hoch spezialisiertes Bauarbeiter, die mehr können als nur Zement anrühren. Baujobs verlangen in Zukunft mehr spezifische Nischenkenntnisse und Expertise, da aufgrund der hoch technologisierten Baustellen das Baufachwissen der klassischen Generalisten “Maurer/Schaler-Polier Hochbau/Tiefbau” nicht mehr ausreicht. Der Bau baut sich um.

Der Umbau der Bauwirtschaft baut neue Baustellen für das Baugewerbe.

Die Schweiz wächst nicht mehr. Die Bevölkerung und der Wirtschaftsraum schon. Auch die schmelzenden Gletscher werden die Bauflächen nicht vergrössern. Die optimale Nutzung der Baufläche fördert die verdichtete Bauweise. Die Höhe wird das bestimmende Mass der modernen Baubranche in den urbanen Zentren werden. Die Ballung der wichtigsten Wirtschaftsräume, die Verringerung der noch zur Verfügung stehenden Bauflächen und der wachsende Bevölkerungsdruck verlangen eine Bauweise, die es möglich macht mehr Wohn- und Gewerbefläche zu schaffen. Das Bauen in die Höhe ist die Lösung. Auch die Infrastrukturen wie zum Beispiel alternde Kanalisationen, stark ausgelastete Verkehrswege und Energienetze verlangen der Baubranche viel ab. Der Umbau der Schweiz ist nicht aufzuhalten, damit sie auf die Zukunft bauen kann.

Modern ausgebildetes Baupersonal wird der Schlüssel zu dieser Entwicklung sein. Der Bedarf steigt. Jobs für Handwerker GmbH sucht Baufachleute — spezialisierte Bauarbeiter wie Tiefbau-Maurer, Schaler, Polier Hochbau, Strassenbauer, Asphaltbauer, Betonbauer, Stahlbetonbauer, Gerüstbauer — die den steigenden Anforderungen an diese wachsenden Bedürfnisse gerecht werden. Jobs für Handwerker GmbH, Basel, ist die zuverlässige Personaldienstleisterin, wenn es um Jobs und Stellen im Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe geht.

Mit diesem LINK kommen Sie gleich zu den richtigen Baujobs.

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PostHeaderIcon Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Maler, Lackierer, Lasierer und Tapezierer verschönern unser Leben. Kein privat oder gewerblich genutzter Raum bleibt nach dem Besuch dieser Berufsleute noch der gleiche.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Maler- und Gipserjob braucht mehr Grips als man sich ausmalen kann.

Der Rohzustand von Gebäuden vermittelt etwas Unvollkommenes und Unfertiges. Die Unvollkommenheit ist sozusagen in Beton gegossen. Maler und Gipser geben den Innenräumen Kontur, Charakter und Leben. Farbe und Gips hauchen dem baulichen Rohzustand Leben ein und sublimieren ihn in Atmosphäre.

Die Form der Hülle eines Gebäudes – ob historisch, zeitlos oder modern – erhält jeweils unmittelbar die absolute Aufmerksamkeit des Betrachters. Viele dieser Formen schrieben Architekturgeschichte, definierten bestimmte Stilmittel und Epochen der Formgebung. Das Auskleiden der Hülle erfuhr weitaus weniger Interesse. Gipser und Maler wie auch artverwandte Berufe wie Trockenbauer und Stuckateure verleihen dem Innern der Hülle ein gediegenes Innenleben und konturieren mit ihren vielen Ausdrucksformen die verdichtete Wahrnehmung von gelebtem Ambiente. Das Gebäude im modernen Sinn ist kein profaner Ort des Seins mehr. Es drückt Zeitgeist, Bedürfnisse, Absichten und Einsichten aus. Der Mensch möchte seinem Dasein möglichst viel abgewinnen und bewertet die Arbeits- und Lebensumgebung als wichtige Quelle der Inspiration. Aussehen, Form und Struktur sind Ausdruck der Kubatur. Maler und Lackierer bringen visuelle Frische ins Gebäude, Gipser wie auch Trockenbauer strukturieren den Raum, Tapezierer verwandeln Fläche in Bilder und Stuckateure individualisieren den Raum in seine ganz spezifischen Besonderheiten.

 Grips gegen das Fade, braucht Gips und Farbe.

Die Gebäudehülle ist ein Teil der Vollendung. Maler, Lasierer, Putzer, Spachtler und Deckenbauer hauchen dieser mit ihrem Handwerk die Seele ein. Farbe und Gips machen aus jedem Raum das was er sein sollte. Ein Ort, wo man sich gerne aufhält.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den Maler- und Gipserjobs.

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PostHeaderIcon Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Zukunft der Stromwirtschaft steht vor grossen Umwälzungen. Die Erzeugung elektrischer Energie ist dem Wandel der Nachhaltigkeit und umweltschonender Produktion ausgesetzt.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Die Elektrojobs funken. Auch wenn es in der Wirtschaft blitzt und donnert.

Das Elektrogewerbe ist starken Umwälzung ausgesetzt. Der Verbrauch an elektrischer Energie nimmt von Jahr zu Jahr zu und die Erzeugung von Strom stösst an ihre Grenzen. Der Verbrauch ist nicht mehr im Gleichgewicht mit der Produktion. Die alternative Erzeugung von elektrischer Energie wird der Elektrowirtschaft neue technologische und geschäftliche Möglichkeiten eröffnen.

Die Schweiz kämpft mit einem steigenden Verbrauch elektrischer Energie. Die Erzeugung von Atomstrom wird sich aufgrund der bekannten Risiken stark reduzieren und neuen Formen der Energieerzeugung weichen müssen. Gerade die alternative Produktion von Strom durch Sonne, Wind und Wasser wird neues Fachwissen verlangen und der Strombranche wirtschaftliche Impulse verleihen, die zahlreiche Arbeitsplätze schaffen, sowohl in den angestammten Bereichen Elektriker, Elektromonteur und Elektroinstallateur als auch in neugeschaffenen Berufszweigen wie Elektroplaner oder in spezialisierten Elektroniker-Berufen.

Die alternative Produktion wird aber mit dem Verbrauch nicht Schritt halten können. Somit ist die Elektrobranche gefordert die Förderung von verbrauchsarmen Elektrogütern zu akzentuieren, die es zukünftig noch schneller möglich machen, die Produktion mit dem Verbrauch zu harmonisieren. Die elektrotechnische Forschung wird in naher Zukunft das Installationsgewerbe der Elektrobranche stark beeinflussen. Die Nachfrage nach verbrauchsarmer Technologie nimmt zu. Überproportional steigende Strompreise und regulatorisch verdichtete Massnahmen seitens des Gesetzgebers, um den Verbrauch zu mindern, werden die Nachfrage nach intelligenter Elektrotechnik verstärken und zwingen die Elektrobranche neue Wege zu gehen. Die steigenden Anforderungen an das Fachwissen nimmt schnell zu und bedingt eine Spezialisierung vom universellen Elektriker oder Elektromonteur/Elektroinstallateur zum Elektrofachmann mit spezifischem Fachwissen wie Elektromatiker, Telematikmonteur, Schaltanlagenmonteur, Elektrokontrolleur oder Elektroplaner.

Findet der Strom Draht, funkts aus der Dose … 

Die Elektrobranche wird in den nächsten Jahrzehnten grosse Veränderungen erleben. Die Produktion von Strom wird sich grundsätzlich an anderen Massstäben messen müssen. Der Verbrauch orientiert und steuert sich über den Preis und andere Lenkungsmassnahmen. Gute Elektro-Fachkräfte sehen einer gesicherten beruflichen Zukunft entgegen.

Mit diesem LINK geht es gleich zu den richtigen Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg…

Holz ist en vogue. Als nachwachsender Rohstoff, Baustoff und Energielieferant erlebt Holz eine erstaunliche Renaissance. Die nachhaltige Nutzung und schonende Bewirtschaftung von Wäldern als Lieferant eines natürlichen Stoffes hat sich in der Schweiz schon lange durchgesetzt.

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Ist der Himmel hölzern, ist kein Schreiner auf dem Holzweg

Die produzierende wie auch verarbeitende Holzwirtschaft erfreut sich eines eigentlichen Booms. Holz ist nicht mehr altmodisch. Das Bedürfnis wieder vermehrt mit Holz zu bauen, zu konstruieren und zu formen hat der Holzbranche zu neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten verholfen. Als widerstandsfähiges Material ist Holz vielen modernen Baustoffen ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen.

Als die modernen Baustoffe, zusammen mit der sich stark entwickelnden Bauchemie, das Holz langsam verdrängten, wurde es ruhig um dieses Material. Auch die Möbelindustrie verwendete mehr holzähnliche Stoffe und als Energielieferant war es aus der Mode gekommen. Holz erlebt jedoch in jüngster Zeit seine Auferstehung als Grundlage vieler anderer Produkte, die unser Leben verbessern und verschönern. Holz ist wieder modern geworden. Neuzeitliche Holzheizungen verbreiten sich immer mehr und hochwertige Produkte aus einheimischen Wäldern, nachhaltig produziert und nach strengen ökologischen Normen verarbeitet, sind nicht mehr aussergewöhnlich. Möbel aus Massivholz, hölzerne Dachstöcke, Böden aus Parkett oder Holz als Wärmespender sind Realität geworden. Als direkte Folge haben auch Berufe wie Schreiner, Tischler, Zimmermann, Deckenbauer, Fensterbauer und Küchenbauer an Attraktivität gewonnen. Es werden wieder Holzfachleute gesucht – Holzhandwerker, Holzbauer, Holztechniker.

Die schweizerische Holzwirtschaft wird über lange Zeit im hölzernen Himmel sein.

Holz wird als wertvoller Rohstoff anerkannt, da er vielfältig einsetz- und verwertbar ist. Die Modernität des Holzes als polyvalent einsetzbarer Grundstoff hat sich in den letzten Jahren klar durchgesetzt. Die holzverarbeitende Industrie hat eine solide Zukunft vor sich.

Haben Sie beruflich mit Holz zu tun? Mit diesem LINK geht es gleich zu den passenden Stellenangeboten.

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PostHeaderIcon Gutes Handwerk hat mehr als goldenen Boden.

Die Regio Basiliensis, der trinationale Wirtschaftsraum und der anerkannte Eurodistrikt haben als erfolgreiches wie auch grenzüberschreitendes Kooperationsgebiet nicht an Attraktivität eingebüsst, was sich in den aktuellen Stellenangeboten für Basel widerspiegelt und in den Regio-Stellen.

Jobs für Handwerker GmbH (Schweiz)Es waren die Zünfte der Region, die als Vereinigungen der Handwerker und Gewerbetreibenden die Entwicklung des Handwerks und des Handels voran trieben. Die Mitgliedschaft in einer handwerklichen Zunft sicherte damals die berufliche Existenz der Handwerker und schützte sie auch gegen Konkurrenz von aussen. Eine derartige Abgrenzung ist heute nicht mehr gegeben. Stellenangebote, Stellen-Suche und Stellen-Vermittlung erfolgen global. Jobs für Handwerker GmbH setzt ihren Standortvorteil Basel gezielt ein bei der interregionalen Vermittlung von Handwerkerjobs und Handwerkerstellen.

Das Handwerk spielte schon in der Frühzeit der Menschen eine wichtige Rolle.

Handwerkliches Geschick bei der Herstellung von Jagdgeräten und Bearbeitungswerkzeugen waren für die Entstehung der menschlichen Kultur von grosser Bedeutung. Der Homo faber schuf sozusagen die nachhaltige Entwicklung des Homo sapiens als denkendes und handelndes Geschöpf. Im Spätmittelalter erarbeiteten die Handwerkerzünfte Normen, Richtlinien, Qualitätsstandards, Lohnvereinbarungen und Preise für ihre Produkte. Handwerker, die keiner Zunft angeschlossen waren, konnten ihre Betriebe nur mit grossen Hemmnissen betreiben. Zünfte schufen für ihre handwerklichen Mitglieder regional gut funktionierende Wirtschaftsräume. In Basel alleine gab es fünfzehn historisch gewachsene Zünfte. Diese wurden aufgrund ihrer Wirtschafskraft immer wichtiger. Der wachsende Einfluss der Zünfte wirkte sich auch auf gesellschaftliche Stände, das Wehrwesen und die Politik aus.

Die handwerklichen Standesorganisationen sind auch heute noch gut geregelt.

Webpage Jobs für Handwerker GmbHDie regionalen Verflechtungen mit den angrenzenden Wirtschaftsräumen in Deutschland und Frankreich fordern jedoch eine moderne, offene und grenzübergreifende Zusammenarbeit. Handwerker und Handwerkerinnen aus dem Dreiländereck prägen das Gewerbe. Handwerkliche Erzeugnisse und Dienstleistungen würden ohne Einsatz und Austausch über die Grenzen nicht mehr möglich sein. Basel und die Nordwest-Schweiz wären ohne die gut ausgebildeten Handwerker aus der südbadischen und elsässischen Nachbarschaft geschwächt. Stellen-Anbieter sowie Job-Suchende haben ein reziprokes Interesse an interregionalen Stellenangeboten wie den bei Jobs für Handwerker GmbH ausgeschriebenen Handwerkerstellen oder temporären Handwerkerjobs.

Gutes Handwerk ist grenzenlos geworden.

Die Ausbildung von jungen Menschen und deren Begeisterung für das Handwerk darf nicht vernachlässigt werden. Deren Fähigkeiten beeinflussen unsere Wirtschaft in allen Lebenslagen. Nur mit einem entsprechenden Angebot an Stellen und Jobs kann dieses Potenzial genutzt werden. Gerade Basel und seine angrenzende Region brauchen gut ausgebildete Handwerker und Handwerkerinnen, um den steigenden Bedarf nach deren Fähigkeiten decken zu können. Jobs für Handwerker GmbH ist eine zuverlässige Personaldienstleisterin, wenn es um Stellenangebote und Handwerker-Stellen in Basel und der Nordwest-Schweiz geht.

Mit dieser LINK geht es gleich zu den Stellenangeboten für Handwerker und Handwerkerinnen!

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PostHeaderIcon Die Chemie mit der Life Science Stadt Basel stimmt. Kommen Sie ans Fest der Moleküle.

Zum internationalen Jahr der Chemie startet das Departement Chemie der Universität Basel in der Schweiz ein Fest der Moleküle! Es findet vom 17. 18. Juni 2011 statt.

Life Science JobsDie Stadt Basel mit der ältesten Universität der Schweiz ist das Zentrum der Naturwissenschaften und wirtschaftlich wichtiger Standort innovativer Forschung wie auch Entwicklung. Schon das naturwissenschaftliche Universalgenie Paracelsus hat während der Renaissance bleibende Spuren in Basel hinterlassen. Die Generalversammlung der UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr der Chemie (IYC 2011) erklärt. Basel ist selbstverständlich dabei mit einem reichhaltigen und interessanten Programm.

  • Mit dieser LINK kommen Sie gleich zu den verschiedenen Festangeboten. Ohne Chemie läuft nichts auf dieser Welt!
  • Sie suchen ein reaktives Stellenangebot? Mit dieser LINK geht es gleich zur Sache.
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PostHeaderIcon Personalvermittlung mit jobbzz.ch ist schnell, präzis und erfolgreich!

jobbzz – das neue Webtool für Rekrutierer verhilft zu mehr Umsatz, zu kürzeren Laufzeiten und zu einem exzellenten Image. Lernen Sie wie Ihnen jobbzz Arbeit abnimmt und mehr Spass macht mit Ihren Kunden und Kandidaten zu kommunizieren.

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PostHeaderIcon Die Temporärarbeitsbranche verzeichnet ein sehr starkes Wachstum seit Jahresbeginn.

Dies ist u.a. auf ein trockenes und baufreundliches Wetter im Monat Februar zurückzuführen.

Wir bewegen uns somit auf dem Niveau des Jahres 2008.

 

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