Author: PersonalRadar
Eine Entlassung stellt eine signifikante Zäsur im beruflichen Werdegang dar. Doch aus den unvermeidbaren Wendepunkten des Lebens können mit geschickter Strategie, dem gekonnten Spiel auf der Klaviatur der Netzwerkplattform LinkedIn, sowie der Mithilfe von Personaldienstleistern, neue Wege entstehen. Betrachten wir das Beispiel von Laura, einer Marketing-Managerin aus der Pharmabranche, die unerwartet ihre Position verlor. Laura nutzte diesen Moment nicht nur zur Reflexion, sondern aktivierte auch unmittelbar ihre LinkedIn-Strategie. Ihr Profil wurde einer Generalüberholung unterzogen: Sie aktualisierte ihre beruflichen Stationen, ergänzte ihre Kompetenzen um jüngst erworbene Zertifikate und verfeinerte ihre persönliche Zusammenfassung, indem sie ihre Ambitionen und Spezialkenntnisse klar herausarbeitete. Laura... mehr
Author: PersonalRadar
Die automatische Aussortierung von nicht passenden Bewerbungen wird Realität. Sie macht es möglich die grosse Bewerbungsflut klüger managen zu können. Die Personalabteilungen der Grosskonzerne können ein Liedchen davon singen. Jeden Tag treffen spontane Bewerbungen per Post oder auf dem elektronischen Weg ein. Viele passen auf kein Profil und sind auch für kommende Vakanzen kaum von Interesse. Diese Bewerbungsflut muss gesichtet, bewertet und verarbeitet werden. Das bindet viel Arbeitskraft in einer Personalabteilung, die unter Umständen eh schon am Anschlag ist und somit die nötige Aufmerksamkeit nicht zur Verfügung steht, die Perlen vom Rest aussortieren zu können. Darüberhinaus kostet das viel Geld.... mehr
Author: PersonalRadar
Die Zeitarbeit ist eine anerkannte Arbeitsform in der Schweiz. Sie ist nicht prekär, sondern gesetzlich klar geregelt und anerkannt. Die Leiharbeit heisst übrigens in der Schweiz Temporärarbeit. Temporär-Jobs zuhauf warten auf sie. Vielleicht sogar eine Dauerstelle. Ihre Freunde tun es. Die Kollegen/-innen am Stammtisch tun es. Selbst der nette Nachbar von nebenan tut es. Auch der eigene Bruder und die Schwester tun es. Kürzlich trafen sie sich mit den ehemaligen Arbeitskollegen/-innen von der letzten Arbeitsstelle. Der Kontakt ist immer noch gut. Gemütlich trank man zusammen ein Feierabendbier. Sie wurden hellhörig. Auch die tun es. Sie kommen ins Grübeln. Warum arbeite... mehr
Author: PersonalRadar
Das unbewusste Stöbern im Internet hat Sie zu uns geleitet. Ist es Zufall? Meistens nicht! Beruflich möchten Sie neue Wege gehen. Warum nicht? Machen Sie den ersten Schritt und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir können Ihnen bestimmt neue Türen aufmachen. Treten Sie ein! Die Initiativbewerbung kann eine Spontanbewerbung sein, die oft auch als Blindbewerbung bezeichnet wird. Wer sendet jedoch seine Stellenbewerbung einfach blind? Nichts ist Zufall – alles ist Absicht! Die Bewerbung ist meistens der erste Schritt, wenn die berufliche Entwicklung nicht mehr linear verläuft. Viele berufstätige Menschen wechseln mehrere Male während ihrer Berufszeit. Die Gründe dafür sind vielfältig.... mehr
Author: PersonalRadar
Der Claim des brandneuen Schweizer Stellenportals JOBLER bringt es auf den Punkt: «Hier trifft sich, was zusammenpasst!» Mit seinem Preismodell bewegt sich der Anbieter im mittleren Segment auf dem Online-Stellenmarkt. Verglichen mit anderen Stellenportalen ist der Kosten-Nutzen-Faktor bei JOBLER hoch: Unternehmensprofile und Anzeigen können mit wenig Aufwand selbst erstellt werden und gehen direkt online. Nach Ablauf des gebuchten Abos wird die Laufzeit nicht automatisch verlängert wie bei vielen aktuellen Marktleadern. Eine Kündigung ist nicht notwendig und damit entfällt das Risiko, den Kündigungstermin zu verpassen und stillschweigende Preiserhöhungen in Kauf nehmen zu müssen. «Uns sind faire Preise wie auch Kostentransparenz wichtig»,... mehr
Author: PersonalRadar
Gezielte Rekrutierung – exakt nach Ihrem Bedarf. Sie suchen qualifizierte handwerkliche Mitarbeiter*innen für langfristige Einsätze oder für eine Festanstellung? Oder benötigen Sie Spezialisten*innen und Fachkräfte mit ganz bestimmten Qualifikationen? Dann sind Sie bei uns goldrichtig. Wir leiten alle erforderlichen Schritte ein und Sie sparen eine Menge Zeit und Geld… Und so einfach geht es: In einem ersten Telefonat analysieren wir gemeinsam die exakten Anforderungen und den Tätigkeitsbereich der neuen Mitarbeitenden Wir nutzen unsere umfangreiche und aktuelle Bewerberdatenbank sowie unser internes Netzwerk zur Kandidaten*innenauswahl Parallel schalten wir die Stelle auf zahlreichen Social Media Kanälen auf Die Stelle erscheint ebenso auf allen... mehr
Author: PersonalRadar
Sie arbeiten. Sie wissen, die Arbeit ist knapp. Der Firma geht es nicht gut. Es muss gespart werden. Alle hoffen sie können bleiben. Nachfolgend 10 Anzeichen dafür, dass sie auf der Abschussliste sind. Suchen sie sich einen neuen Job. Der alte wird flöten gehen. Bestimmt. Neues Gesicht. Ihnen gefriert das Lächeln. Eigentlich brauchen sie keine fachliche Gehhilfe. Sie haben alles im Griff. Der Laden läuft und die Arbeitsprozesse schnurren wie satte Katzen. Sie sind zufrieden. Trotzdem erhalten sie ein neues Teammitglied, das sie einarbeiten sollen. Sie werden ausgesaugt. Zurück bleibt die Hülle. Sie sollen aussortiert werden. Wahrscheinlich sind sie zu... mehr
Author: PersonalRadar
Die Wirtschaft ist rau geworden. Die berufliche Umgangssprache ebenso. Zuweilen wird ein Ton angeschlagen, der nur staunen lässt.  Ein anständig verbaler Umgang trägt zum Retention Management viel bei. Abteilungsleiter Heisssporn  kommt mit einer schlechten Laune ins Büro. Er raunzt ohne Vorwarnung einmal mehr seine junge Assistentin  an. Die Begrüssungszeremonie lässt er weg. Höflichkeit war noch nie seine Stärke. Fünf Minuten später kommt er wutentbrannt aus der Teppichetage, knallt mit opulenter Theatralik Akten auf ihren Tisch und  meint, dass ihre blonde Haarfarbe die Qualität ihrer Arbeit widerspiegelt. Die Assistentin ist sprachlos, den Tränen nah und aufgelöst. Sie will die Sachlage richtig... mehr
Author: PersonalRadar
Arbeitslos sein ist ein Schicksal. Viele hatten keine Wahl. Sie wurden auf die Strasse gestellt. Jung und arbeitslos ist eine Kombination, die von der Wirtschaft gut aufgesogen wird. Reif und arbeitslos ist jedoch eine Kombination, die schnell zur Komplikation wird. Viele reife Erwerbslose oder 50+, wie sie euphemistisch verbrämt oft auch verschämt bezeichnet werden, sind nicht schuld an ihrem Schicksal. Exogene Faktoren, wie sich verändernde, volatile Märkte, neues oder schlechtes Management, Finanzprobleme des Arbeitgebers, Disruption, hohe Sozialversicherungsbeiträge und vieles mehr, führen zu Entlassungen. 50plus leidet unter dem Stigma des Alters. Älter werden alle. Arbeitsmärkte, die die ‚Alten‘ nicht mehr beschäftigen... mehr
Author: PersonalRadar
…wir wollen die Rosinen! Die handwerkliche Ausbildung wird immer wieder als minderwertig angesehen. Viele wollen ins Büro. Ohne fähige, gut ausgebildete und sich weiter bildende Handwerker*innen oder Techniker*innen würden grosse Teile der Gesellschaft und der allgemeinen Volkswirtschaft nicht mehr funktionieren. Auch in den Büros würden die Lichter ausgehen!   Neue Maschinen, moderne Baustoffe und Materialien beeinflussen die Arbeitswelt und fordern neue Ansprüche an das Können der Handwerker. Auch der Zeitdruck ist gross. Die Qualitätsansprüche der Kunden, Bauherren und anderen Anspruchsgruppen sind enorm gestiegen. Der Pfusch hat endgültig ausgedient. Hohe Arbeitsqualität in kurzer Frist ist die neue Norm. Alles andere ist... mehr
Author: PersonalRadar
Das ist ein sehr guter Entscheid. Bald steht die LAP (Lernabschlussprüfung) vor der Tür. Du musst nochmals richtig Gas geben in Theorie wie auch Praxis. Vielleicht kannst du im Moment nicht jedes Wochenende ‚Scheiaweia‘ und Party machen, weil du lernen musst. Dein Einsatz wird sich aber bestimmt lohnen. Wenn du mal das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) in der Hand hast, dann hast du auf dem handwerklichen Arbeitsmarkt einen sicheren Wert in der Hand. Klar fehlt es dir an beruflicher Erfahrung. Das ist nicht weiter schlimm. Schliesslich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen und konnte gleich alles. Auch der Meister,... mehr
Author: PersonalRadar
Die meisten haben nur Fähigkeiten und Talente zu verkaufen. Diese möchte man so teuer wie möglich dem Meistbietenden offerieren. Der Markt der Eitelkeiten überkocht. Ist Ihr Lebenslauf auch schon an der Börse? Achten Sie auf die ganz persönlichen Kursstürze. Arbeitnehmende versuchen im Gespräch zu bleiben. Manchmal mit allen unheiligen Mitteln. Steigt der Wert an der Bewerberbörse, dann klingelt es auch später in der Geldbörse. Werte steigen nicht nur. Die falsche Verhaltensweise führt auch zum raschen Sinkflug. Der guten beruflichen Wettbewerbsfähigkeit möchte man sich immer wieder vergewissert wissen, wie das Prüfen der Figur beim Flanieren entlang der Schaufenster, um nach einer... mehr
Author: Overall
Overall Jobstart engagiert sich für die Verbesserung der Berufschancen Jugendlicher. Angeboten wird ein Jobcoaching an der Nahtstelle zwischen dem Abschluss einer zweijährigen beruflichen Grundbildung (EBA) und dem Einstieg ins Berufsleben. Die Attestausbildungen mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) wurden 2004 eingeführt, um die Quote der Jugendlichen ohne anerkannten Abschluss zu reduzieren. Das Schweizer Bildungssystem soll durchlässiger und auch Jugendlichen mit geringerem schulischem Rucksack zugänglich gemacht werden. Seitdem hat sich am sogenannten Übergang I – vom Abschluss der obligatorischen Schulzeit zur Grundbildung – vieles getan. So wurden bereits über 27 neue EBA-Berufsbilder geschaffen, und die Zahl der EBA-Lehrverträge wächst. Übergänge bewältigen Es zeigt... mehr
Author: jobbzz - bbesser und zzchneller
jobbzz – das neue Webtool für Rekrutierer verhilft zu mehr Umsatz, zu kürzeren Laufzeiten und zu einem exzellenten Image. Lernen Sie wie Ihnen jobbzz Arbeit abnimmt und mehr Spass macht mit Ihren Kunden und Kandidaten zu kommunizieren. mehr
Author: PersonalRadar
Kürzlich hat die Gewerkschaft Unia mit einem Schreiben an alle Personaldienstleister für ihren neuen Mindestlohnrechner geworben. Die Personaldienstleistungsbranche hat so einen Dienst namens ‚swisstempdata’ schon lange. Die Qualitätsunterschiede sind frappant. Kein Wunder! Schlecht kopiert wird nie wirklich gut. Die Entwicklung des Mindestlohnrechners basiert zu guten Stücken auf der Mitarbeit des Branchenverbandes der Personaldienstleister swissstaffing. Die flächendeckende und detaillierte Analyse und Abbildung der Mindestlöhne von – allgemeinverbindlichen und nota bene nicht allgemeinverbindlichen – Gesamtarbeitsverträgen in der Schweiz war Teil des Projekts GAV Personalverleih (Gesamtarbeitsvertrag der Temporärbranche) zwischen swissstaffing und Unia. Es scheint so, wie der Verband in einem seiner Rundschreiben mitteilt,... mehr
Author: PersonalRadar
Wie hoch ist der Mindestlohn im GAV (Tariflohn)? Was verdient ein gelernter Bauarbeiter mindestens mit 5 Jahren Berufserfahrung im Kanton Bern zum Beispiel. Mit dem Mindestlohnrechner der Gewerkschaft Unia berechnen Sie rasch und einfach den für Sie gültigen Mindestlohn. Für Angestellte im Stundenlohn werden zudem die Angaben zu Ferien-, Feiertagsentschädigung und zum Anteil 13. Monatslohn angezeigt. Des Weiteren stehen die Originaldokumente des GAV zum Download und weitere nützliche Links zur Verfügung. Erstaunlich ist, dass diese nicht ganz unwichtige Gewerkschaft in der Schweiz erst jetzt diesen Mindestlohnrechner anbietet. Die Temporärbranche wird es freuen, wenn die Bewerbenden noch besser informiert mit ihr... mehr
Author: swissstaffing
Im November 2010 hat das Temporärarbeitsvolumen beinahe das Allzeithoch erreicht, wie der swisstempindex im Anhang deutlich zeigt. Einzig im September 2006 wurden mehr Einsatzstunden geleistet. Das Wachstum gegenüber dem Vorjahr (November 2009) beträgt 25,5%, das Wachstum seit Jahresbeginn 15,5%. Damit bestätigt sich die Prognose von swissstaffing vom letzten Monat: Das Temporärarbeitsvolumen dürfte im 2010 mit rund 15% gewachsen sein und damit das Niveau von 2006 sogar leicht übertroffen haben. Der rezessive Einbruch vom 2009 wäre damit zu einem guten Teil, aber (noch) nicht vollständig kompensiert. mehr
Author: PersonalRadar
Die Schweizerische Depeschenagentur meldete kürzlich folgende Mitteilung: ‚Im dritten Quartal 2010 ist das Stellenangebot in der Schweiz kaum mehr gewachsen. Die seit neun Monaten andauernde Erholung ist damit nahezu zum Stillstand gekommen. Dies zeigen die aktuellen Quartalswerte des Adecco Swiss Job Market Index.‘ Insgesamt wuchs der Stellenmarkt im dritten Quartal noch um 3 Prozent, wie der Temporärarbeitskonzern am Donnerstag mitteilte. Allerdings war das Stellenangebot der Wirtschaft 31 Prozent grösser als vor Jahresfrist im Tiefpunkt des Konjunktureinbruchs. In den beiden Vorquartalen 2010 hatte das Wachstum jeweils 10 bis 15 Prozent betragen. In der Romandie und im Tessin war das Stellenaufkommen mit... mehr
Author: PersonalRadar
Heute Morgen ist noch folgende Pressemitteilung via Ticker eingetroffen:  ‚Grösste Schweizer Stellenplattform kooperiert mit führendem Business-Netzwerk.‘ Im Bereich elektronischer Stellenbörsen verschärft sich der Wettbewerb unter den einzelnen Grossanbietern. Stellensuchende und Grosskunden wie die Personaldienstleistungsbranche können davon profitieren.  Mit wem geht wohl Facebook die nächste Kooperation ein? Wir lassen uns gerne überraschen! Hier nachfolgend noch die Pressemitteilung: Die jobs.ch ag übernimmt die Vermarktung sämtlicher Rekrutierungsprodukte auf XING in der Schweiz. www.jobs.ch kooperiert damit als einziges Schweizer Onlinestellenportal mit XING, einem der wichtigsten Kanäle für die Rekrutierung von Führungskräften und Fachspezialisten im Bereich Web 2.0. Mit der Partnerschaft baut die jobs.ch ag... mehr
Author: swissstaffing
Auch im September 2010 ist das Temporärarbeitsvolumen wieder mit zweistelliger Wachstumsrate gewachsen, nämlich um 18,2% gegenüber dem Vorjahr (September 2009). Damit beträgt das Wachstum der vergangenen zwölf Monate 5,8%. Das Wachstum seit Jahresbeginn beläuft sich auf 11,6%. Das Temporärarbeitsvolumen hat im September den Stand des Jahres 2008 erreicht. Die Entwicklung seit Jahresbeginn verläuft nach wie vor auffällig parallel zu derjenigen des 2006. Zum heutigen Zeitpunkt erscheint es wahrscheinlich, dass die Temporärarbeit im 2010 mit über 10% gegenüber dem Krisenjahr 2009 wachsen wird und damit einen beachtlichen Teil des Rezessions-Verlustes wieder wettmacht. mehr
Author: PersonalRadar
Grösster Online-Stellenmarkt mit 2 Millionen Visits pro Monat (Quelle: jobs.ch) Die gedruckten Stellenanzeiger werden immer dünner: Schweizer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen suchen ihre Stelle im Web. Was heute selbstverständlich ist, war vor zehn Jahren noch unvorstellbar. Gewinner des Medienwandels sind Online- Jobbörsen wie das Schweizer KMU jobs.ch mit Sitz in Zürich und Lausanne. Das Unternehmen feiert 2010 sein zehnjähriges Jubiläum. Seit der Gründung vor zehn Jahren steigerte jobs.ch die Besuche auf der Stellenplattform um das Zwanzigfache auf heute 2 Millionen Visits pro Monat (Stand: März 2010). Der Umsatz wuchs von 2000 bis 2009 von 2,2 Millionen Franken auf 26,8 Millionen Franken.... mehr
Author: PersonalRadar
Das im Herbst 2009 neu lancierte vertikale Microportal jobbzz.ch, das sich dezidiert an Bewerbende mit einer handwerklichen Ausbildung richtet, verzeichnet mit seinen Testkunden aus der Branche der Personaldienstleister gute Ergebnisse. Viele Stellenportale sind zum ‚Wurstkessel’ verkommen. Gerade Stellensuchende mit einer handwerklichen Berufsausbildung kommen sich oft verloren vor. Das Jobportal für Handwerker bietet für Stellensuchende viel Komfort, eine sehr einfache Bedienung und ein schneller Zugang zu den Angeboten ohne den üblichen lästigen Schnickschnack an Werbung und störendem Bling-Bling. Was ist aber so viel anders? Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieses Portal nicht von den üblichen Anbietern. Das Backend bietet jedoch... mehr
Author: PersonalRadar
Um der Temporärarbeit ein Gesicht zu geben und ihre Vielfältigkeit darzustellen, hat swissstaffing 7 Personen, die in der Vergangenheit oder auch heute noch temporär arbeiten persönlich interviewt. Die Interviewten zeigen ihre Beweggründe für das temporär Arbeiten auf. erzählen, wie sich ihr Einsatz abgespielt hat, wie sie ihn erlebt haben, und welche berufliche Werdegänge sich daraus ergeben haben. Hier geht es gleich zu den Erlebnisberichten: Mit einem Klick erfahren Sie mehr aus der Welt der Temporärarbeit. mehr
Author: Overall
Sie haben im Anschluss an die Schule noch keine Lehrstelle gefunden? Im Overall Lehrbetriebsverbund haben Sie die Chance, eine zweijährige Attestausbildung EBA zu absolvieren (bevorzugt werden Bewerberinnen und Bewerber aus dem Kanton Basel-Stadt). Wenn Sie noch keine Lehre abgeschlossen haben und finanzielle Unterstützung zum Beispiel von der Invalidenversicherung oder der Sozialhilfe erhalten, gibt es die Möglichkeit, eine zwei- bis vierjährige Berufliche Grundbildung (EBA/EFZ) bei Overall zu absolvieren. Sie fühlen sich noch zu wenig sicher für eine Berufliche Grundbildung? Overall bietet Ihnen – wenn Sie Leistungen der IV erhalten – eine einjährige Vorlehre an. Sie können sich dabei auf die Berufliche... mehr
Author: Overall
Im Namen des Vereins Arbeit und Bildung und des Schweizerischen Verbandes der Organisationen von Arbeitsmarktmassnahmen SVOAM lädt Overall herzlich ein zur Fachtagung am 20. Mai 2010. Haben Langzeitarbeitslose noch Chancen im heutigen Arbeitsmarkt? – Soziale Arbeit und Arbeitsmarktintegration. Elemente einer aktivierenden Sozialpolitik klicken Sie einfach auf das Programm und es wird sofort gut lesbar! Referate von Rudolf H. Strahm und Christine Ax – melden Sie sich an für den spannenden Vormittag. Klicken Sie auf diese LINK und Sie können sich sofort anmelden! Mit einem  Klick sind Sie beim Vortrag von Herrn Rudolf H. Strahm Mit einem Klick sind Sie beim... mehr
Author: Elisabeth Spreng Troller
Bei einer Restrukturierung mit Massenentlassung empfiehlt sich ein Sozialplan. Eckpfeiler sind Massnahmen zum beruflichen Neustart für Gekündigte, Zukunftsperspektiven für Verbleibende, Information für Kunden und Öffentlichkeit. Ein gut konzipierter Sozialplan als Teil eines kontrollierbaren Krisen-Managements ist auch für KMU finanzierbar (von Elisabeth Spreng Troller, Biochemikerin und Personalfachfrau. Inhaberin der Spreng Consulting GmbH, Basel) Sozialplan: freiwillige Leistung des Arbeitgebers – kein Obligatorium In der Schweiz ist ein Sozialplan eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers bei einer Restrukturierung mit Massenentlassung. 2002 gab es Pläne für ein Obligatorium. Im Bundesamt für Justiz war man daran, eine Vorlage für eine Änderung des Obligationenrechts zu erarbeiten. Damit... mehr
Author: PersonalRadar
Bis im Sommer werden in der Schweiz weiterhin Arbeitsplätze abgebaut, allerdings nicht mehr so viele wie in den letzten Monaten. Dies zeigt der am Montag von der ETH-Konjunkturforschungsstelle (KOF) veröffentlichte Beschäftigungsindikator (Quelle: sda). Der Indikator, der eine frühe Einschätzung der Lage auf dem Schweizer Arbeitsmarkt ermöglichen soll, stieg von -6,5 Ende Oktober (revidierter Wert) auf -3,6 Ende Dezember. Erholt hat sich laut KOF die Lage namentlich in der Industrie, im Detail- und Grosshandel sowie im Gastgewerbe. Nach wie vor ist der Verlauf der Beschäftigung in diesen Branchen aber negativ. In der Bauwirtschaft und im Projektierungssektor, für welche der Beschäftigungsindikator schon... mehr
Author: swissstaffing
Der Schweizerische Baumeisterverband publiziert neu zusammen mit der Credit Suisse quartalsweise den Bauindex Schweiz. Er dient als früher Indikator der Baukonjunktur in der Schweiz, indem er den Umsatz im Bauhauptgewerbe für das laufende Quartal prognostiziert (Quelle: swissstaffing). Saisonbereinigt schwächt sich die Schweizer Baukonjunktur im 4. Quartal 2009 insgesamt zum zweiten Mal in Folge ab. Eine Normalisierung der Bautätigkeit im Tiefbau in Kombination mit der schon seit längerem schwächelnden Hochbautätigkeit hat zum Absinken geführt. Noch ist nicht eindeutig, wie rasch sich die rückläufige Baukonjunktur weiter akzentuieren wird. Klar ist jedoch, dass sich die Baukonjunktur in zunehmendem Masse auf den Tiefbau stützt.... mehr
Author: PersonalRadar
Ist Ihre E-Mail Adresse geeignet für die Stellensuche? Viele sind sich nicht bewusst, dass unpassende E-Mail-Adressen eine elektronische Bewerbung behindern können. Was halten Sie von Adressen wie sexyhexy@gmail.com oder kuschelbaer69@sunrise.ch? Solche elektronische Adressen werden in den Personalabteilungen ein Grinsen auf die Gesichter zaubern, aber den eigentlichen Selektionsprozess auf sublime Art und Weise behindern. Die Ernsthaftigkeit der Bewerbung wird bezweifelt, auch wenn das niemand zugibt. Guter Rat muss aber nicht teuer sein. Eine eigene Internetdomain öffnet die Türe zu unabhängigen E-Mail-Adressen. Wie geht das? Bei Providern wie switch, webland, hoststar oder metanet können Sie für eine kleine Jahresgebühr Ihre eigene Domain... mehr