Jun 15

Verdienen Sie gut? Dann muss die Pensionskasse das wissen.

Autor: PersonalRadar

Ist das Zwangssparen mit der Pensionskasse unumgänglich oder gibt es da noch andere Möglichkeiten?

Gut vorgesorgt macht das Alter mehr Spass.

Die 2. Säule ist gefrässig. Wie älter Mitarbeitende werden und wie mehr sie verdienen, desto kostspieliger wird es. Zudem kann das Reglement der Pensionskasse stark einschnüren. Dem Reglement sind aber auch Schranken gesetzt. Seit 2006 gibt es mehr Mitspracherecht für jene Versicherten, die mehr als CHF 83’520 Jahreseinkommen verdienen.

Denn Pensionskassenbeiträge, die auf Lohnbestandteilen jenseits der oben genannten Summe in die Pensionskasse einbezahlt werden, fliessen in den überobligatorischen Topf. Viele sind sich der Sache gar nicht bewusst, obwohl jeden Monat viel Geld zur Pensionskasse fliesst. Zudem können Pensionskassen den Arbeitnehmern in der überobligatorischen Vorsorge verschiedene Sparpläne anbieten, wenn sie wollen. Versicherte können so direkt darauf Einfluss nehmen wie ein Teil des Sparkapitals angelegt wird. Diese Einflussnahme hat unter Umständen eine direkte Auswirkung auf die Entwicklung des Alterskapitals. Vielleicht interessiert das viele im Moment nicht so sehr. Spätestens ab einer bestimmten Gewichtsklasse der monatlichen Einkünfte ist es jedoch ratsam, wenn man sich eingehender mit der eigenen Vorsorge beschäftigt.

Charlotte Jacquemart hat dazu in der NZZ am Sonntag vom 20. Mai 2012 einen aufschlussreichen Artikel mit dem Titel: „Wer gut verdient, sollte das Pensionsvermögen aufteilen“, publiziert. Dieser erläutert im Detail, was es auf sich hat. Mit diesem LINK kommen Sie gleich zum Inhalt.

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