Autor: PersonalRadar
Läuft der Gesundheitsbranche das Pflegepersonal davon, dann nützt die ganze Wirtschaftlichkeit nichts. Sie muss mit grossem Zusatzaufwand Löcher stopfen, um die Grundversorgung absichern zu können. Wollen wir das? Die Pflegejobs sind unter Druck. Schon seit vielen Jahren. Die Ökonomisierung der Pflege geht flott voran. Irgendwann kommen die Pflegefachleute in Sache ‚Lean Management‘ an ihre Grenzen. Das Gesundheitswesen ist einem starken Kostendruck ausgesetzt. Vielen ist der Terminus Technicus  namens Kaizen nicht mehr so bekannt. Dieses Managementkonzept aus Japan hat einmal der europäischen wie auch  nordamerikanischen Autoindustrie stark zugesetzt. Mit diesem dazumal revolutionären neuen Managementsystem wurden radikal Kosten gesenkt, Prozesse optimiert, das Qualitätsmanagement stark verbessert und die Produktion gesteigert. Die Autos wurden günstiger und die Gewinne der Hersteller höher. Ein Vergleich der Gesundheitsbranche mit der Autoindustrie ist gewagt. Patienten und... mehr

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Autor: PersonalRadar
Klare Stelleninserate sind erfolgreicher. Wer will schon Bahnhof verstehen. ‚Für den CEO suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine Assistentin. Sie sind nicht älter als 28-30 Jahre alt, sprechen D/F/E/Sp, haben erfolgreich ein Betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen und verfügen über mehrere Jahre Erfahrung in einer ähnlichen Position. Zudem verfügen Sie über nachweisbare Führungserfahrung….‘ Solche Stelleninserate sind ein Blödsinn. Punkt. Das Schreiben von Stellenprofilen ist in der Schweiz immer noch eine bierernste Angelegenheit. Meistens sind diese in der üblichen Art und Weise abgefasst. In der Regel stinklangweilig und ein wenig bieder. Selten gibt es Stellenpublikationen, die ums Eck schauen und auch mal für eine angenehme Überraschung gut sind. Das unorthodox geschriebene... mehr

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Autor: Neugart Daniel G.
50 logo webkopf Irgendwie schockiert, aber nicht überrascht nehmen wir zur Kenntnis, dass unser Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann es nicht für zwingend notwendig erachtet den wenigen 50Plus-Selbsthilfegruppen in der Schweiz Hand zu bieten für ihr grosses Engagement. Während ältere Stellensuchende bei unserem nationalen 50Plus-Dachverband offene Türen eintreten versucht eine in dieser Angelegenheit verharmlosende Politik alles mit schöngelogenen Statistiken kleinzureden. Offene Türen für ältere Stellensuchende Am Samstagmorgen, den 23. April 2016 traf sich im Seminarraum in Rheinfelden (AG) erneut eine topmotivierte Neumitgliedergruppe von direkt betroffenen älteren Stellensuchenden und Interessierten zum Infoanlass „50Plus Parcours“ zusammen. Auch bereits erfahrene Mitglieder waren dabei und halfen mit bei dieser Herausforderung. Teilweise... mehr

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Autor: PersonalRadar
Arbeitnehmer müssen mindestens zwei Wochen Ferien am Stück nehmen. (Bild: 123RF, Quelle: HR Today) Streitigkeit um die Ferien beschäftigen regelmässig die schweizerischen Gerichte. Der folgende Artikel gibt Antworten in Bezug auf die häufigsten Rechtsfragen rund um die Ferien (ein Beitrag von: Nicolas Facincani und Reto Sutter, HR Today). Dauer der Ferien Das Obligationenrecht sieht einen Mindestanspruch von vier Wochen bezahlten Ferien pro Jahr vor. Jugendliche bis zum 20. Altersjahr dürfen sich fünf Wochen lang vom Berufsstress erholen. Auch für den Lehrvertrag ist ergänzend festgehalten, dass einem Lehrling wenigstens fünf Wochen Ferien zu gewähren sind. Bei den vorgenannten Vorschriften handelt es sich um Mindestvorschriften zugunsten des Arbeitnehmers. Das heisst, von ihnen darf nur zugunsten, jedoch... mehr

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Autor: HRToday
Macher-Motto-Einstellung-Statement-T-Shirts Körpersprache-Expertin Tatjana Strobel beschreibt in 10 Teilen exklusiv für hrtoday.ch, was der Körper eines Kandidaten während eines Bewerbungsgesprächs über dessen Befindlichkeit und Charakter verrät. Im letzten Teil der Kolumne geht es um das Spezialgebiet von Tatjana Strobel, die unterschiedlichen physiognomischen Typen. Nach vielen Inputs in Sachen Mimik, Körpersprache und Stimme möchte ich Ihnen in der letzten Kolumne mein Spezialgebiet, die Physiognomie nach der «TS Methode», näher bringen. Ein System, welches ich in sieben Jahren Studien entwickelt habe. Es basiert auf der Physiognomik, einer über 2000 Jahre alten Lehre aus China, Ägypten und Indien, wo sie auch noch heute in der... mehr

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