Autor: PersonalRadar
Rund 300’000 Menschen arbeiten in der Schweiz temporär (Zeitarbeit, Leiharbeit). Sie nutzen diese Beschäftigungsform bewusst, um in der Arbeitswelt aktiv zu bleiben oder schneller in diese zurückzukehren. Dies und mehr zeigt die neuste Umfrage, welche gfs-zürich im Auftrag von swissstaffing durchgeführt hat. Attraktive Arbeitsbedingungen im Personalverleih, der sich abzeichnende Fachkräftemangel und die wachsenden Ansprüche der Arbeitnehmenden an ihren Arbeitsplatz verändern zunehmend die Sicht der Temporärarbeitenden auf ihren Einsatz. So zeigt eine aktuelle Umfrage, dass zum Beispiel Temporärarbeitende nach ihrem Einsatz deutlich besser in den Arbeitsmarkt integriert sind als vorher. Das Prekariat der Temporärarbeit gibt es nicht. Gleichzeitig zeichnet sich in... mehr

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Autor: PersonalRadar
Wir leben in einer permissiven Zeit. Alles ist erlaubt. Wirklich alles? Zum Glück nicht. Facebook, Twitter und Co. sind ständige Begleiter geworden. ‚Social Müdia’ zerrüttet unsere Nerven, macht die Birnen weich und lässt uns immerfort glauben wie verpassen etwas. Der Sprachgebrauch ist schluderig, viele Selfies nur noch peinlich und viele gut gemeinte Kommentare, die via Handy auf der Toilette geschrieben wurden, verströmen die Intelligenz eines Einzellers im Permafrost. Heute wird sehr viel über die sozialen Netze recherchiert. Was macht eine Person? Was schreibt sie und was gibt sie von sich preis? Vieles ist offen und in wenigen Minuten ist man... mehr

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Autor: PersonalRadar
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses ist bereits im Februar voll auf die Temporärbranche durchgeschlagen. Im Blog von swissstaffing, dem Verband der Personaldienstleister, heisst es weiter: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Geschäftstätigkeit im Februar um 10.2 Prozent abgerutscht. Trotz des guten Jahresbeginns im Januar ergibt sich für das laufende Jahr ein Rückgang des Branchenvolumens von 6.1 Prozent. Betrachtet man die Entwicklung der Branche in den letzten 12 Monaten, hat sich die Absatzlage mit einem Minus von moderaten 1.3 Prozent verschlechtert. Mit diesem Link geht es gleich zur Statistik und weiteren Informationen. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeitsmarktstabilität nicht allzu stark... mehr

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Autor: PersonalRadar
Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen (Sprichwort aus Ungarn). Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar wünschen allen schöne und erholsame Ostertage.   mehr

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Autor: PersonalRadar
Obschon das Verhalten des Arbeitnehmers in Frage steht, ist beim Präsentismus auch der Arbeitgeber gefordert – aus rechtlicher Sicht vor allem in seiner Fürsorgepflicht (ein Beitrag von: Philipp Meier, HR Today) Der Arbeitnehmer soll – und darf – der Arbeit fernbleiben, wenn dies aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung geboten ist. Arbeitet er dennoch, spricht man von Präsentismus (dem Gegenbegriff zu Absentismus beziehungsweise «blaumachen»). Als Ursachen genannt werden unter anderem Rücksicht auf Mitarbeitende, zu viel Arbeit, Druck von Vorgesetzten und Kündigungsangst. Man nimmt an, dass sich das Phänomen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten vermehrt ausbreitet. Präsentismus kann nicht nur dem jeweiligen Arbeitnehmer selbst... mehr

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