Autor: HRToday
Illustration: Jonas Raeber, Quelle: HR Today Häufig werden Kündigungen aus «wirtschaftlichen Gründen» ausgesprochen, dabei kündigt der Arbeitgeber, weil die Leistungen des Mitarbeitenden nicht genügen. Diese allgemeine Kündigungsbegründung ist zwar vom Arbeitgeber gut gemeint, kann ihn aber in eine schwierige Situation bringen (ein Beitrag von: Brigitte Kraus-Meier, HR Today). Eine Kündigung muss erst dann schriftlich begründet werden, wenn dies die gekündigte Partei verlangt. Es besteht keine Pflicht zur eingehenden Begründung, allerdings müssen die wesentlichen Gründe angegeben werden und zwar idealerweise konkret. Doch gerade davor drücken sich viele Arbeitgeber. Aus lauter Angst, man könnte sich auf juristisches Glatteis begeben, fällt die schriftliche Kündigung oft unbegründet oder wenn, dann... mehr

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Autor: PersonalRadar
…wenn man skrupellos genug ist und über schauspielerische Fähigkeiten verfügt. Es ist schönes Wetter. Das Wochenende ist schon vorbei. Die Arbeitswoche fängt an.  Aber die Lust diese auch zu beginnen ist weit und breit nicht vorhanden. Was tun? Einen zusätzlichen Ferientag beziehen und spontan beim Arbeitgeber anrufen? Oder einfach blau machen und eine Krankheit vortäuschen? Wer hat noch nie mit diesem Gedanken gespielt? Die ersten zwei Tage sind in den meisten Unternehmen Karenzfrist. Man muss noch kein Arztzeugnis dem Arbeitgeber einreichen, um die Erkrankung bestätigen zu lassen. Was aber, wenn die Arbeitslust einfach nicht kommen will und das Blaumachen eine... mehr

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Autor: HRToday
Diebstahl Hegt ein Arbeitgeber den Verdacht, dass ein Arbeitnehmer eine Straftat begangen oder seine arbeitsvertraglichen Pflichten sonstwie verletzt hat, so wird er mitunter eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses ins Auge fassen. Eine sorgfältige Abklärung der Vorwürfe hilft, Kosten zu vermeiden (ein Beitrag von: Sonja Stark-Traber, HR Today). Nachgewiesene strafbare Handlungen oder sonstige Vertragsverletzungen seitens eines Arbeitnehmers können eine fristlose Entlassung durch den Arbeitgeber rechtfertigen. Doch gilt dies auch, wenn lediglich der Verdacht besteht, dass sich der Arbeitnehmer strafbar oder vertragswidrig verhalten hat? Diese Frage wird sich der Arbeitgeber unweigerlich stellen, wenn er – beispielsweise durch einen internen Whistleblower – entsprechende Hinweise erhält.... mehr

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Autor: PersonalRadar
Ferien Die Autorinnen und Autoren von PersonalRadar bedanken sich an dieser Stelle für das schnell wachsende Interesse an deren Beiträgen. Sie wünschen allen Lesenden und Interessierten schöne Ferien und gute Erholung. Die nächsten Beiträge erscheinen ab dem 8. August 2016. mehr

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Autor: PersonalRadar
Chef ist ein Psychopath Ein Jobwechsel sollte gut überlegt sein. Ab und zu gibt es triftige Gründe es sofort zu tun. Die meisten werden nicht als Millionär geboren. Arbeit ist für viele die einzige Möglichkeit ein Einkommen zu erzielen. Viele Millionäre haben oft hart für ihr Vermögen arbeiten müssen, bevor sie es ein wenig ruhiger angehen konnten. Mit der Arbeit verbringen wir ganz viel Lebenszeit. Im Durchschnitt sind wir pro Jahr ca. 2’000 Stunden am Arbeitsplatz. Das sind hoch gerechnet auf 40 Arbeitsjahre ca. 80‘000 Stunden oder mehr als 9 Lebensjahre ununterbrochene Tätigkeit. Da können die falschen Jobs dem Leben einen dicken Strich durch... mehr

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