Jun 7

Viele Pensionskassenverträge für Temporärmitarbeitende sind schwach auf der Brust…

Autor: PersonalRadar

… und im Alter kommt der Husten. Mumpitz. Die Temporärangestellten sind ausserordentlich gut versichert! Vorausgesetzt sie sind bei der Vorsorgeeinrichtung von swissstaffing.

Wer gut rechnet sorgt besser vor….

Viele Personaldienstleister können ein Lied davon singen. Das Abschliessen von Verträgen im Bereich Berufliche Vorsorge (BVG) ist gar nicht so einfach. Das Geschäft der Temporärvermittlung ist hoch dynamisch und volatil. Heute fangen zehn neue Mitarbeitende an und Morgen hören fünf auf. Das An- und Abmelden ist organisatorisch aufwendig und nur reife wie auch potente IT-Systeme können diese Mutationsflut gut verwalten. Des Weiteren sind die Verwaltungskosten der Assekuranzwirtschaft im Vorsorgebereich dermassen exorbitant, dass sich ein eingehendes Prüfen der verschiedenen Konditionen immer mehr lohnt. Wer das nicht tut, verliert in der Regel bares Geld und bindet sich an einen Vorsorgepartner, der sich für Personaldienstleister nicht eignet.

Swisscanto hat kürzlich wieder einmal eine Umfrage unter den Schweizer Pensionskassen durchgeführt. 343 Vorsorgeeinrichtungen haben daran teilgenommen. Die Resultate der Pensionskasse von swissstaffing sind ausgezeichnet. Hier ein paar Highlights:

  • Deckungsgrad 125%
  • Verwaltungskosten pro Versicherter und pro Jahr CHF 174.50
  • Die Verzinsung des angesparten Alterskapitals ist höher als gesetzlich vorgeschrieben

Seit Jahren werden immer dieselben Vorurteile kolportiert: Temporärarbeit sei prekär und die sozialversicherungsrechtlichen Bedingungen ebenso. Das stimmt schon lange nicht mehr. Personaldienstleister, die sich über den Verband swissstaffing versichern, gewinnen Vorteile, die schon auf den ersten Blick evident sind.

Hier noch weitere Infos wie folgt:

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