Autor: PersonalRadar
Viele Berufsfrauen machen immer noch den grössten Teil der Hausarbeit! Auch Sie? Die modernen Männer haben schon lange die Hausarbeit entdeckt. Sie helfen wacker im Haushalt mit. Sie waschen, bügeln und kochen. Sie kaufen ein, machen mit den Kindern die Hausaufgaben und gehen bei Bedarf mit dem Nachwuchs zum Kinderarzt. Sie erscheinen am Elternabend, stehen nachts auf, wenn es Windeln zu wechseln gibt oder die wachsenden Milchzähne schlaflose Nächte bescheren. Viele Männer würden auch gerne Teilzeit arbeiten. Aber nicht alle Arbeitgeber sind damit einverstanden. Die Ansprüche moderner Männer sind mit der Wirtschaft noch nicht so kompatibel. Bleibt zu hoffen, dass... mehr

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Autor: HRToday
In der Lehre besteht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht nur ein Anstellungs-, sondern auch ein Ausbildungsverhältnis. Darüber hinaus befinden sich die Lernenden persönlich in einer oft turbulenten Lebensphase: Eine Konstellation, die Konflikte während der Lehrzeit verständlicher erscheinen lässt. Die Auflösung des Lehrvertrags kann in einer solchen Situation nur das letzte Mittel sein (ein Beitrag von: Michael Kraft, HR Today). Nathalie befindet sich im dritten Lehrjahr. Ihr Berufsbildner stellt seit einiger Zeit fest, dass die Lernende öfter zu spät kommt sowie müde und unkonzentriert wirkt. Als die Klassenlehrerin ihm mitteilt, dass Nathalie auch in der Schule mehrere unentschuldigte Absenzen aufweist, will... mehr

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Autor: HRToday
Der Kläger war seit 1998 bei der Beklagten als Produktionsmitarbeiter angestellt. Ab dem 18. Oktober 2011 war der Arbeitnehmer immer wieder für unterschiedlich lange Zeit 100 Prozent arbeitsunfähig geschrieben: vom 18. Oktober bis 6. November, vom 9. November bis 4. Dezember und vom 25. Januar bis 5. Februar 2012. Am 16. Februar 2012 verlangte der Produktionsleiter vom Arbeitnehmer, dass er für einen dringend fertig zu stellenden Auftrag Mehrarbeit leisten (ein Beitrag von:  Yvonne Dharshing-Elser, HR Today). Der Arbeitnehmer verweigerte die Mehrarbeit mit der Begründung, dass er eigentlich gar nicht arbeitsfähig sei und sich bereits für die Leistung von 100 Prozent... mehr

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Autor: PersonalRadar
Kürzlich hat prospective den TREND REPORT 2014 publiziert. Gemäss diesem ist der Suchmaschinenriese Google in der Schweiz die 1. Adresse, wenn was gesucht wird. Auch in Sachen Jobsuche wird das Angebot stark genutzt. Angeblich unterschätzen Arbeitgeber Google als Jobsuchmaschine. Hier ein paar Zahlen: 50% der Jobsuchenden suchen Stellenangebote via Google 28% der stellenanbietenden Unternehmen haben ihre Webpage für die Suchmaschinen optimiert (SEO = Search Engine Optimization) 2% setzen AdWords ein. Das sind gezielte Werbeeinschaltungen auf Google, um potentielle Interessenten auf ein Angebot aufmerksam zu machen. Die Werbung kostet per Klick. Das Ergebnis erstaunt, wenn es dann wirklich so zutrifft. Insgesamt... mehr

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Autor: www.serendi.com
Wenn der Rekrutierungsprozess zu lange dauert, hat dies negative Auswirkungen u.a. auf Rekrutierungskosten und Kandidatenqualität. Die Rekrutierungsschritte, die die Time-to-Hire am ehesten verlangsamen, sind üblicherweise die Folgenden: Genehmigungsverfahren bzgl. neuer Job-Anforderungen Lebenslauf Screenings Koordination & Planung von Kandidateninterviews Neuaufnahme bei der Wiederöffnung einer Position mit realistischeren Anforderungen Hinzutreten weitere Schritte, die den Rekrutierungsprozess deutlich verlangsamen können, wie z.B.: die benötigte Zeit um qualifizierte Kandidaten zu finden, Einzel-und Gruppen-Interview-Runden, die die Angebotserstellung sowie teilweise unentschlossen agierende Fachbereichsleiter in den Unternehmen. Was ist zu tun? Die Massnahmen, die zur Beschleunigung des Rekrutierungsprozesses von den HR-Fachleuten am häufigsten getroffen werden, sind: Führen Sie... mehr

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