Archiv für Dezember 2009
Aus dem Nichts entstanden bietet Planet 13 für viele eine stabile Umlaufbahn.
Avji Sirmoglu, Christoph Ditzler und Sven Röhler liessen es als Sozialhilfeempfangende nicht zu, dass sie sich einfach in der Weite des Nichts fallen liessen, ihr Schicksal akzeptierten und resignierten. Sie gründeten Planet 13 und erhielten dafür den Prix Schappo.
Was ist und macht Planet 13? Planet 13 ist ein Internetcafé. Die Gründer/-in erkannten, dass erwerbslose Menschen oder Sozialhilfeempfänger/-innen oft keinen Zugang zum Internet habe oder deren PC-Kenntnisse nur auf einem sehr rudimentären Niveau sind und somit den Anschluss zur virtuellen Welt immer mehr verlieren. Gerade Stellen suchende Menschen sind auf einen funktionierenden Internetanschluss angewiesen, damit sie die Jobanzeigen überhaupt zu Kenntnis nehmen und sich auch aktiv bewerben können.
Bis es soweit war mussten die Gründer/-in jedoch noch viel unternehmen. Eines Tages konnten die drei ihr Projekt der Christoph Merian Stiftung unterbreiten. Diese Stiftung zeigte sich interessiert und war für die Anschubfinanzierung besorgt. Das Prinzip der Selbsthilfe wird hoch gehalten. Ein Team, grösser als ein Dutzend, das fast ausschliesslich aus Arbeitssuchenden und Sozialhilfeempfangenden besteht, ist verantwortlich für den Betrieb.
Hier ein kurzer Bericht:
“Wenn das Internetcafé PLANET13 um 10 Uhr seine Türen öffnet, warten manchmal schon über fünfzig Gäste darauf, Zugang zu einem der Computer zu erhalten. Surfen, chatten, eine Wohnung im Internet suchen oder eine Stellenbewerbung verfassen und ausdrucken – so vielschichtig und multikulturell wie die Gäste sind, sind auch deren Bedürfnisse. Einen zentralen Punkt verbindet aber die meisten dieser Menschen: sie sind armutsbetroffen und können sich einen eigenen Zugang ins Internet oder einen Computer aus finanziellen Gründen schlichtweg nicht leisten.
Ausgrenzung und Ausschluss sind häufig die Konsequenzen für Betroffene, die den Anschluss ans elektronische Zeitalter verpassen.
Die Initianten/-innen haben die grosse Not erkannt. Aus dieser Erkenntnis wuchs ein Projekt, das in den letzten zwei Jahren erfolgreich umgesetzt wurde. Projektleiter Christoph Ditzler nennt es «Hilfe zur Selbsthilfe». Über zwanzig freiwillige Helfer/-innen übernehmen, nach innen und nach aussen, Verantwortung für verschiedenste Arbeitsfelder und tragen dazu bei, dass dieses Angebot zur Verfügung steht. So können Armutsbetroffene sich für kostenlose PC- oder Sprachkurse anmelden. Unterstützung findet auch, wer Mühe hat, seine Bewerbungsunterlagen zu formulieren. Für viele ist das Lokal zu einem Treffpunkt geworden, wo auch kulturelle Aktivitäten einen Platz haben. Freitags trifft man sich zum Filmabend. Ganz im Sinne von «die uni von unten», stehen am Montag Bildungsangebote zu aktuellen Themen im Zentrum. Die Mitarbeiter/-innen sind selbst Armutsbetroffene, Armutsgefährdete, Erwerbslose, IV-Bezüger/-innen, Pensionierte, Flüchtlinge, Eingewanderte oder Sozialhilfeempfänger/-innen. Sie haben das Internetcafé selbständig entworfen, realisiert und sich für die Finanzierung stark gemacht. Der Betriebsablauf wird gemeinsam gestaltet. Demokratisch werden Entscheidungen getroffen und die Einsatzzeiten festgelegt. Alle Teammitglieder arbeiten ohne Entschädigung. ” (Quelle: schappo)
Eine gute Sache! Oder was meinen Sie?
Nicht jede Schnapsidee in der beruflichen Grundausbildung berauscht.
Vor nicht langer Zeit hat der Junge Rat Basel-Stadt eine Initiative eingereicht. Diese verlangt von Unternehmen, die keine berufliche Grundausbildungen anbieten, also sogenannte Nicht-Lehrbetriebe, eine Abgabe.
Mit anderen Worten sollten Betriebe, die eigentlich in der Lage wären Berufsleute ausbilden zu können, mit einer Geldzahlung jene solidarisch unterstützen, die junge Menschen ausbilden. Die Idee ist bestechend einfach, aber auch eine Schnapsidee, die wohl gute Absichten hegt, aber in der Intention den falschen Weg geht. Zwangssolidarität hat in der freien Wirtschaft selten bis nie funktioniert.
Das Problem der fehlenden Lehrstellen kann mit Zwangszahlungen nicht gelöst werden. Allerdings wäre es fatal zu glauben, dass eine solche Initiative chancenlos wäre. Im Kanton Zürich ist eine ähnliche Initiative kürzlich angenommen worden.
Eine gut funktionierende Wirtschaft ist ohnedies auf junge Menschen angewiesen, die eine seriöse, fundierte und auch solide berufliche Grundausbildung absolvieren. Somit ist es im ureigensten Interesse dieser Wirtschaft, dass der Nachschub gut ausgebildeter Berufsleute nicht versiegt und Lücken nicht immer mit gut qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland geschlossen werden müssen. Denn diese Volkswirtschaften wissen um die Gefahr des ‚Braindrain’ und werden in naher Zukunft alles unternehmen, damit ihre Berufsleute der eigenen Wirtschaft erhalten bleiben. Auch diese bilden nämlich viele junge Menschen aus und möchten deshalb nicht, dass deren wichtige Arbeitskraft, die auch Steuersubstrat bildet, abwandert und noch mehr dringend benötigte Geldmittel dem System entzogen werden.
Es gibt aber auch Betriebe, die grösste Mühe bekunden, ihre Lehrstellenangebote auch mit den richtigen Bewerbenden besetzen zu können.
Oft sind es Ausbildungsplätze und Berufsgruppen, die bei jungen Menschen nicht besonders hoch in der Gunst stehen, nicht selten ein ungerechtfertiges schlechtes Ansehen wie auch Sozialprestige in der Gesellschaft haben und wo die späteren Einkommens- und Entwicklungsmöglichkeiten eher beschränkt sind (blue collar jobs).
Auf der anderen Seite bleiben aber auch viele anspruchsvollere Ausbildungsplätze ebenso unbesetzt, da die schulischen Anforderungen weitaus höher sind und viele junge Bewerbende wohl gerne eine solche Ausbildung ergreifen möchten, aber schlicht die einfachsten Voraussetzungen nicht erfüllen, um die Ausbildung auch möglichst erfolgreich abschliessen zu können (white collar jobs).
Welcher Betrieb möchte schon junge Menschen für eine berufliche Grundausbildung gewinnen, deren Chancen diese dann auch erfolgreich abschliessen zu können, aufgrund der mangelnden Voraussetzungen schon zum Scheitern verurteilt sind? Ausbildungen kosten Geld und Zeit!
Die modernen Anforderungen an Betriebe für bestimmte Ausbildungen, gerade zum Beispiel im kaufmännischen Bereich, sind inzwischen dermassen hoch geworden, dass die Ressourcen vieler kleinen und Kleinstbetrieben klar überfordert werden. Viele dieser Betriebe möchten gerne junge Menschen ausbilden, verfügen aber häufig nicht über genügend interne Möglichkeiten, um die Ausbildung auch seriös durchführen zu können. Nicht selten sind es aber dann erstaunlicherweise diese Betriebe, die Lehrabgänger/-innen, die nach erfolgreich abgeschlossener Lehre in ihrem Lehrbetrieb nicht weiter beschäftigt werden können, anstellen, ihnen den letzten Schliff geben und ihre berufliche Kompetenz festigen.
Der intensive Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist sicher der viel bessere Weg, um fehlende Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen zu können.
Ein modernes Berufsbildungsgesetz, vorhandene Geldmittel und die Einsicht, dass gut ausgebildete Berufsleute die Basis für eine erfolgreiche Volkswirtschaft sind, genügen, um das helvetische Berufsbildungsmodell auch weiterhin erfolgreich umsetzen zu können.
Zwang hat noch nie zu nachhaltigen Lösungen geführt. Verantwortungsvoll handelnde Unternehmen wissen, dass die Vernachlässigung der beruflichen Grundausbildung sich früher oder später in den Bilanzen niederschlägt. Und dann spätestens dämmert es auch denen, die sich noch nie um junge Menschen und deren berufliche Zukunft kümmerten.
Oder was meinen Sie?
Petrus wetterte los. Er schimpfte und fluchte leise vor sich hin. Er wollte nicht, dass der Chef ihn hört.
Einmal mehr konnte sein Wetteramt den gewünschten Service nicht anbieten. Weisse Weihnachten war geplant. Modern ausgedrückt heisst das jetzt ‚White X’mas’. Was soll’s. An den neuen Firlefanz hat sich der Abteilungsleiter des himmlischen Wetteramtes nie richtig gewöhnt. Petrus ist sich immer selbst geblieben.

Er war beunruhigt. Einfach nervös. Das Klima, sozusagen seine berufliche Kernkompetenz, machte ihm zu schaffen, weil es nicht mehr richtig schaffte. Wie kann er seinen Job gut machen, wenn die da unten immer wieder in seine Arbeit pfuschen? Seine Schneemaschine ist uralt. Die Technologie seit Jahrmillionen die gleiche. Auf das klobige Ding war aber immer Verlass. Ein einfacher Druck auf den Schneeknopf und die Maschine ratterte los. Selbst Frau Holle wäre neidisch geworden.
Aber nichts geht mehr. Seit das Klima wie verrückt spielt, rosten ihm die Teile weg. In der einfachen Kältekammer seiner Wetterfirma ist es einfach zu warm geworden.
Jedes Mal wenn er hofft, dass er es schneien lassen kann, funktioniert sicher etwas nicht. Anstatt Schneeflocken gibt es Regentropfen! Die da unten machen dann wieder verärgerte Gesichter. Er kann es nicht mehr allen Recht machen. Aber wer pfuscht die ganz Zeit in seine Arbeit? Die da unten!
Auch Ersatzteile gibt es keine mehr. Kürzlich haben die da unten sogar Raketen in sein Wetteramt fliegen lassen. Die hätten angeblich mit ihrem Schwarzpulver seine Schneewolken schneien lassen. Er hat sich aber nur schwarz geärgert. Was meinen die eigentlich wer sie sind? Gott?
Wenn das so weiter geht wird er die Kündigung einreichen oder sich früh pensionieren lassen. Sollen doch die da unten sehen wie sie zurecht kommen, wenn sie schon immer alles besser wissen. Jetzt wird er noch einmal den Knopf drücken. Hoffentlich springt die Maschine an! Eine weisse Weihnachtszeit macht doch das Fest viel schöner. Auch der Chef ist dieser Meinung.
PersonalRadar wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen eine friedvolle, erholsame und hoffentlich schneereiche Weihnachtszeit.
Die Schlechtwetterentschädigung ist eine gute Sache!
Es ist nass. Es ist kalt. Vielleicht ist sogar die ganze Baustelle eingeschneit oder noch schlimmer – der Arbeitsplatz ist ein ganzer Sumpf. Wie ist das nun mit der Entschädigung bei Schlechtwetter geregelt?
Grundsätzlich – und da ist das Obligationenrecht klar und deutlich – trägt der Arbeitgeber das volle unternehmerische Risiko. Nachzulesen ist das im Art. 324 OR. Mit anderen Worten arbeiten vielleicht die Handwerker nicht auf der Baustelle, weil die Witterung es nicht zulässt und es auch zu gefährlich wäre. Trotzdem schuldet der Arbeitgeber grundsätzlich den Lohn. Aber zum Glück gibt es die Einrichtung der Schlechtwetterentschädigung, die das Arbeitslosenversicherungsgesetz im Art 42 ff. AVIG und der Verordnung im Art. 65 ff AVIV für ganz bestimmte Branchen und Erwerbszweige regelt. Folgende Branchen können davon profitieren:
Arbeitnehmende in diesen Berufszweigen sind grundsätzlich bezugsberechtigt, wenn sie für die Arbeitslosenversicherung (ALV) beitragspflichtig sind oder das hierfür erforderliche Mindestalter noch nicht erreicht haben.
Aber aufgepasst – nicht alle erhalten Schlechtwetterentschädigung. Temporärmitarbeitende zum Beispiel sind nicht bezugsberechtigt. Arbeitsrechtlich sind diese durch einen Verleihvertrag des Personaldienstleisters angestellt. Somit ist dieser lohnpflichtig.
Auch die im Betrieb angestellten Ehepartner, im Handelsregister eingetragene Geschäftspartner, solche die als Gesellschafter an der Unternehmung beteiligt sind oder als Mitglied der Geschäftsleitung Entscheidungen massgeblich mit beeinflussen, sind von dieser Entschädigung ausgeschlossen.
Wann kommt die Schlechtwetterentschädigung überhaupt zum Einsatz? In erster Linie muss die Witterung dermassen schlecht sein, dass die Arbeit in den besagten Branchen wettertechnisch unmöglich ist und deshalb niedergelegt werden muss. Ein bisschen Schneefall oder normal kalte Temperaturen, die während der Winterzeit zu erwarten sind, gelten nicht unbedingt als unzumutbar. Das reicht aber noch nicht. Des Weiteren muss auch die Sicherheit der Mitarbeitenden, aufgrund der schlechten Wetterlage, gefährdet sein. Auch der Einsatz von technischen Hilfsmittel ist nicht mehr möglich. Ausserdem muss auch klar sein, dass die Fortsetzung der Arbeit wirtschaftlich nicht mehr vertretbar ist und die Zumutbarkeit bei schlechten Wetterverhältnissen nicht mehr gegeben ist.
Die Schlechtwetterentschädigung kommt übrigens nur zur Geltung, wenn diese vom Arbeitgeber auch beantragt wird.
Allerdings gibt es auch rechtliche Vorkehrungen, damit die Entschädigung nicht missbräuchlich in Anspruch genommen werden kann. Werden Aufträge plötzlich sistiert oder kommt es zu Veränderungen der Zeitplanung, die nicht mittelbar mit dem Wetter zu tun haben, können diese Löcher nicht einfach mit der Schlechtwetterentschädigung gestopft werden. Auch in der Landwirtschaft gibt es die sogenannten saisonüblichen Ausfälle, die jedes Jahr in Regelmässigkeit auftreten und nicht mit dieser Versicherungsleistung überbrückt werden können.
Die Schlechtwetterentschädigung übernimmt nicht die vollen Lohnkosten. Sie deckt 80% des sogenannten anrechenbaren Verdienstausfalls ab.
Was heisst das im konkreten Fall? Massgebend ist der vertraglich vereinbarte Lohn zwischen Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden. Somit beträgt die Versicherungsleistung den Betrag den in der letzten Zahltagsperiode vor Eintritt des Arbeitsausfalls bis zum maximal versicherten Lohn von zurzeit CHF 10’500.- pro Monat ausbezahlten Salärs.
Die Entrichtungsdauer der Versicherungsleistung ist auch klar vom Gesetzgeber geregelt. Die Entschädigung wird innerhalb von 2 Jahren, während längstens 6 Monaten ausgerichtet. Die Abrechnungsperiode ist in der Regel monatlich. Der Arbeitgeber muss sich jedoch bemerkbar machen und einen Antrag auf Schlechtwetterentschädigung stellen. Diesen kann er in der Regel der jeweiligen zuständigen kantonalen Amtsstelle melden. Dort wird die spezifische Situation des jeweiligen Betriebes genau abgeklärt und in der Regel auch sofort festgestellt, ob ein Anspruch auf Schlechtwetterentschädigung besteht.
Ist ein MBA Raketentreibstoff für die Karriere?
Der Andrang zu den MBA Ausbildungen (Master of Business Administration) ist nach wie vor ungebrochen. Viele sind der Meinung, dass nur mit einer solchen Ausbildung ein stetiges berufliches Fortkommen gesichert ist. Sozusagen ist eine richtige Karriere ohne MBA undenkbar. Ist dem wirklich so?
Bei den netten Stehanlässen mit lauen ‚Amuse-Bouche’, warmen Weisswein, den noch laueren Referenten/-innen und der sich wichtig nehmenden Lokal- und Cervelatprominenz wird manchmal mit gekünstelter und ostentativ zur Schau gestellten Langeweile der Nachbar oder die Nachbarin gefragt: „Und – haben sie ihren MBA schon abgeschlossen?“
Das mag vielleicht etwas überzeichnet oder übertrieben klingen, aber die Zunahme jener, die eine solche Ausbildung abschliessen nimmt rasant zu. Dadurch erhält diese Ausbildung mehr und mehr einen inflationären Wert. Es scheint fast so zu sein, dass das ein ‚Allerweltstitelchen’ ist, das sich Krethi und Plethi mit ein wenig Stirnrunzeln anschaffen können. Ganz nach dem Motto: „Was heisst MBA? Mensch mit beschränkter Auffassung!“. So einfach ist es zum Glück nach wie vor nicht.
High Potentials, Führungskräfte oder Angehörige des Kaders sind immer wieder mit der Frage konfrontiert: „Welche gezielte Ausbildung ist nötig und führt mich schneller noch näher an die Spitze, ohne dass ich meine berufliche Performance vernachlässigen muss, meiner internen Konkurrenz eine Blösse gebe oder mein Privatleben aufs Spiel setze und dabei mehr verliere als zu gewinnen möglich ist?“
Inzwischen gibt es Unternehmen, die solche Ausbildungen auch intern anbieten, um ihr sogenanntes ‚Employer Branding’ verbessern zu können. Dabei ist das anvisierte Ziel oft, karrierebewussten Mitarbeitenden mit einer massgeschneiderten Ausbildung auf neue Aufgaben zu trimmen oder zukünftige Talente anzulocken, deren Wunsch nach Weiterbildung mit einer solchen gezielten Massnahme noch besser erfüllt werden kann. Gute MBA Ausbildungen sind kostspielig, zeitaufwändig und verschleissen viele. Der Arbeitsdruck nimmt stetig zu und für einige ist es einfach unmöglich abends, wenn sie schon einen harten Tag hinter sich hatten, noch einmal voll konzentriert und mit Begeisterung den anspruchsvollen Lernstoff zu verstehen und auch zu verarbeiten. Zudem werden bei erfolgreichen Unternehmen nur solche in den Genuss einer MBA Ausbildung kommen, die nicht nur Potenzial haben, sondern es später auch wirklich umsetzen können.
Zu viele Potenzialanwärter/-innen verstopfen die Treppenhäuser in die oberen Etagen und behindern dann diese, die nicht nur um ihr Potenzial wissen, sondern es auch im konkreten Berufsalltag umsetzen können.
Ein MBA kann da sicher nützlich sein, ist aber noch lange nicht der Beweis dafür, dass Leadership vorhanden ist und die Management Skills nun besonders geschickt zum Einsatz kommen. Die MBA Ausbildung ist besonders beliebt bei Nicht-Wirtschaftswissenschaftler. Viele Ingenieure/-innen oder hoch spezialisierte Techniker/-innen waren über viele Jahre mit ihrem Fachgebiet beschäftigt. Einzelne davon steigen aufgrund ihrer Fähigkeiten in die Geschäftsleitung auf oder übernehmen Führungsaufgabe, die ein gerütteltes Mass an Managementwissen und betriebswirtschaftlicher Chuzpe verlangen. Für diese Zielgruppe ist ein MBA ideal.
Der MBA ist jedoch nicht der Raketentreibstoff für die Karriere in der schweizerischen Wirtschaft. Da gibt es andere Nachdiplomstudien, die zum Teil viel schneller, günstiger und effizienter das Wissen vermitteln, das wirklich in der Wirtschaft auch gebraucht wird.
Wenn es dann einen MBA sein muss, ist wichtig, dass man den richtigen Anbieter findet und dazu sieht, dass das internationale Rating nicht nur in Sachen Schulgebühren hoch ist, sondern die Reputation der Bildungsinstitution ungetrübt ist und als Garant für Qualität steht. Zu viele obskure Quellen bieten MBA Ausbildungen an, die nicht mal das Büttenpapier mit dem üppigen Siegel für den Druck des Diploms wert sind.
Einen anerkannten MBA Titel in der Tasche zu haben ist sicher kein Nachteil. Er muss aber auch nicht zwingend zum Vorteil gereichen, wenn man Karriere machen möchte.
Die Unwägbarkeiten der Karriereentwicklung werden oft von exogenen Faktoren in Mitleidenschaft gezogen, die sich ausserhalb der ganz persönlichen Planquadrate befinden.
Basel — der wichtigste Life Science Standort Europas
Zusammen mit dem Swiss Venture Club organisierte die Credit Suisse im neuen Novartis Campus die viel beachtete Veranstaltung „Life Science Cluster Basel – Wie profitiert die regionale Wirtschaft?“ (Quelle: Andreas Schiendorfer)
1873 gründete Samuel Benoni Siegfried in Zofingen eine eigene Firma zur Belieferung von Apotheken. Heute erzielt die von Markus Altwegg geleitete Siegfried Gruppe mit weltweit 800 Mitarbeitenden einen Umsatz von 300 Millionen Franken. Die seit 1999 selbstständige Solvias AG ist als Leistungs- und Kompetenzzentrum für innovative wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für Kunden der chemischen und pharmazeutischen Industrie derart erfolgreich, dass Hansjörg Walther mit seinen 280 Mitarbeitenden Mitte 2010 aus Basel heraus in einen Neubau in Kaiseraugst ziehen wird. Der Basler Apparatebauer Apaco von Andreas Hänggi beschäftigt 76 Jahre nach seiner Gründung in Grellingen 85 Personen.
Drei Beispiele von vielen: Der Life Science Cluster der Region Basel hat die verschiedensten Gesichter und erfreut sich einer hohen Vitalität.
In der Schweiz für über 50’000 Arbeitsplätze besorgt
Gastgeber Daniel Vasella, Chairman und CEO Novartis, betonte in seinem einleitenden Referat, dass Basel zum europaweit stärksten und erfolgreichsten Standort der Pharmaindustrie geworden sei. Novartis, das drittgrösste Pharmaunternehmen der Welt, beschäftige gegenwärtig in der Schweiz 12’000 Mitarbeitende und sorge bei jährlichen Bestellungen in der Höhe von gut 2 Milliarden Franken für über 40’000 weitere Arbeitsplätze im ganzen Land, vornehmlich aber in der Region Basel. Besonders gross sind derzeit die Anstrengungen, Basel als Forschungs- und Entwicklungszentrum zu stärken. Dafür gab Novartis 2007 2,8 Milliarden Franken aus, davon 860 Millionen in Sachanlagen. Das Bekenntnis zum Standort Schweiz wird im neuen Novartis Campus sichtbar, umgekehrt erhofft sich Vasella ein klares Bekenntnis der Schweiz zur pharmazeutischen Industrie, beispielsweise wenn es um zentrale Fragen des Patentschutzes oder von Parallelimporten geht.
Das eigentliche Cluster liegt im Fricktal
“Life Sciences ist fest in KMU-Hand”, führte Martin Neff, Leiter Economic Research Credit Suisse, aus. “Auch wenn natürlich Novartis und Roche zusammen weitaus die meisten Mitarbeitenden stellen, so sind doch über 90 Prozent der Unternehmen KMU, die zusammen von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die Region sind.” Mehr als diese Aussage überraschte es, dass Neff das (aargauische) Fricktal ebenfalls zu diesem Life Science Cluster zählte, ja, es sogar als dessen Herz bezeichnete. Während in der Stadt Basel auch Unternehmensdienstleistungen und das Gesundheits- und Sozialwesen überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze stellen, sind im Fricktal mehr als ein Fünftel der Arbeitsplätze den Life Sciences zuzurechnen, zu dem Forschung, Entwicklung und Produktion von Produkten der Pharma-, Medtech- und Agro-Branche gerechnet werden.
Weit überdurchschnittliche Wertschöpfung
Eine dritte Aussage Neffs erregte Aufsehen: Er untersuchte, was mit der Region passieren würde, wenn die Beschäftigten des Life Science-Bereichs, insgesamt 27’790 Personen, in anderen Branchen mit durchschnittlicher Wertschöpfung tätig wären: Basel würde innerhalb der 110 Schweizer Wirtschaftsregionen vom 2. auf den 10. Platz zurückfallen, das Untere Baselbiet vom 10. auf den 19. und das Obere Baselbiet vom 27. auf den 42 Platz. Einen dramatischen Absturz von der Spitzengruppe (Rang 5) ins breite Mittelmass (Rang 46) würde das Fricktal erleben.
Bern stellt sich manchmal taub
Life Science ist mehr als “nur” Pharma, und Life Science ist ein tragender Pfeiler für den Wohlstand der Region und letztlich des ganzen Landes. Darin waren sich Bernhard Fischer, Leiter Region Nordschweiz der Credit Suisse, und alle anderen Veranstaltungsteilnehmer einig. Ist demnach alles in Ordnung? Michael F. Plüss, CEO Schweiz Novartis, erklärte allerdings, dass man manchmal das Gefühl bekomme, aus der Sicht der Hauptstadt höre die Schweiz am Jura – und demnach vor Basel – auf.
Deshalb würde man sich im Bundesparlament eine standesbewusstere politische Vertretung wünschen.
Anwesende, Nationalrat Peter Malama, Direktor Gewerbeverband Basel-Stadt, natürlich ausgeschlossen. Malama wies auf die gut funktionierende Symbiose der beiden Grossunternehmen Roche und Novartis und der vielen KMU-Zulieferer hin, umso mehr als letztere manchmal auch durch Outsorcing entstanden sind. Es besteht jedenfalls keine ungesunde, einseitige Abhängigkeit, denn die KMU haben sich dank Qualitätsarbeit in Nischenbereichen und ihrer Flexibilität eine respektable Stellung erarbeitet und verfügen meist auch über weitere wichtige Kunden.
Hans-Ulrich Meister nützte als CEO Schweiz die Gelegenheit, um die Bedeutung der Credit Suisse für die Firmenkunden – und umgekehrt – herauszustreichen und gleichzeitig den Standpunkt der Bank bei Kreditvergaben oder anderen Finanzgeschäften darzulegen.
Attraktive Arbeitsplätze
Star des Abends war indes keine der zahlreichen Persönlichkeiten, sondern der Veranstaltungsort selbst: der Novartis Campus ist bereits jetzt ein eindrücklicher Ort des Wissens, der Innovation und der Begegnung und wird dereinst rund 10’000 Mitarbeitende beherbergen.
Die unmerkliche „DENNER-isierung“ der Pflegepersonalausbildung wird uns noch die Gesundheit kosten.
Der Mangel an Pflegepersonal wird bedrohlicher. Die dazu geäusserten Ideen und Massnahmen immer bizarrer. Die aufwändige Ausbildung für gut qualifiziertes Pflegepersonal kann man jedoch nicht zum Discountpreis haben. Ausbildung hat ihren Preis. Nicht in diese zu investieren hat einen höheren.
Das Gesundheitssystem im Kanton Bern ächzt unter der wachsenden Last die grossen Lücken im Pflegepersonal rasch schliessen zu können. Mit einem Pilotprojekt zur Zweitausbildung soll der Mangel an Fachkräften gebändigt werden. Eigens sollen Wiedereinsteiger/-innen, Wechselwillige und Arbeitslose angesprochen werden. Die ersten Zweifel machen sich schon breit und die zum Teil herbe Kritik an der ‚unmerklichen „DENNER-isierung“ der Pflegepersonalausbildung’ wird geäussert.
Fachleute fürchten den grossen Aufwand und sind überzeugt, dass man mit diesem Vorhaben die wichtige Berufskompetenz nicht ans Krankenbett bringt. Zudem gibt es bei den Lohnunterschieden schon die ersten Hürden zu überwinden, die das Stolpern dieses Pilotprojektes vor der Ziellinie wahrscheinlich machen.
Zum Beispiel erhält eine Fachangestellte während der Ausbildung ca. CHF 1’000.-. Solche die eine ‚Schnellbleiche’ absolvieren erhalten monatlich CHF 2’000.-, obwohl deren Ausbildung mit den Anforderungen der ‚regulären’ Ausbildung in keinem Vergleich steht. Der Streit wird wahrscheinlich mit voller Härte ausbrechen, bevor überhaupt die angestrengte Situation im Pflegebereich mit den neuen Kräften entspannt werden kann. Viele Dienstleister im Gesundheitswesen finden den Ansatz der Vorgehensweise äusserst ärgerlich und können sich mit einer solchen Bildungsmassnahme auf die Schnelle gar nicht anfreunden.
Eine fundierte Pflegeausbildung sollte auch noch andere Anreize bieten, die sich ausserhalb des monetären Ansatzes bewegt.
Der Start des Pilotprojektes, das übrigens mit 60% vom Bund mitgetragen ist, wird sich verspäten. Viele Vorhaben und Ideen sind einfach unausgegoren und die nötige Entwicklungszeit für die innere Reife fehlt.
Solche, die nämlich eine reguläre, anspruchsvollere und vollständige Ausbildung absolvieren möchten und daher auch profundere Berufskenntnisse mitbringen, sollen nicht unnötig von jenen Konkurrenz erhalten, die mit wesentlich weniger Aufwand dann zu gleichen Bedingungen angestellt werden.
Der permanente Personalmangel im helvetischen Gesundheitssystem ist nicht so leicht zu bewältigen. Jährlich fehlen 2’400 diplomierte Fachkräfte an den Krankenbetten und es zeichnet sich einfach keine Lösung ab, wie man das Problem in den Griff kriegt.
Es wäre gut, wenn Bund, Kantone und die Dienstleister im Gesundheitswesen endlich an einen Tisch sitzen, realistische Beschlüsse fassen und danach auch einmal gemeinsam am gleichen Strick ziehen. Eine forcierte, lang anhaltende Kampagne, die junge Menschen für eine vollständige Ausbildung begeistert, gibt es immer noch nicht. Vielleicht wäre es auch an der Zeit, dass die unsäglichen, zum Teil auch anachronistischen Hierarchiestufen in diesem Berufsfeld entschärft werden, endlich auch Arbeitszeiten möglich sind, die dem Fachpersonal ein einigermassen normales Privatleben ermöglichen und deren selbstloses Berufsideal nicht schamlos ausbeutet. Viele Kliniken und Spitäler würden ohne das ausländische Pflegepersonal schnell schlappmachen und müssten noch schneller den Pflegenotstand ausrufen.
Die schleichende Akademisierung im Pflegebereich und die zuweilen grotesk hohen Anforderungsprofile für junge Menschen, die sich für Pflegeberufe interessieren, sind eine weitere Hürde.
Nicht nur der Intellekt ist am Spitalbett wichtig, sondern auch die Lebensbildung, die charakterliche Reife und ein gutes Einfühlungsvermögen. Vielleicht ist auch mal genügend Zeit da, laut darüber nachzudenken, warum so viele frisch Ausgebildete den Pflegebereich verlassen. Viele fühlen sich leer, haben den täglichen Hickhack satt, sind dem Stress überdrüssig, goutieren die zum Teil miese Bezahlung nicht mehr und haben entschieden genug von unmöglichen Arbeitszeiten.
Die Damen und Herren, die für das Management des schweizerischen Gesundheitswesens zuständig sind, sollten von Zeit zu Zeit diesem Pflegepersonal eine Woche im Jahr zur Hand gehen, damit sie wieder einmal richtig an der Basis spüren, in wie vielen von ihnen zu verantwortenden Bereichen es nicht klappt.
Oder was meinen Sie?
Grenzgänger plündern die schweizerische Arbeitslosenkasse! Wirklich?
Der zunehmende Bewerbungsdruck auf den schweizerischen Arbeitsmarkt, die steigende Arbeitslosigkeit und das schnelle Versiegen der Geldmittel für die Arbeitslosenkasse führen immer wieder zur Behauptung, dass die Ausländer/-innen unsere Kassen plündern. Meistens halten die Behauptungen nicht Schritt mit der Wirklichkeit.
Ausgerechnet das EU-Recht spült der Arbeitslosenversicherung über CHF 100 Mio. zusätzlich pro Jahr in die Kasse. Die Personfreizügigkeit hat nicht nur schlechte Seiten! Vor noch nicht langer Zeit haben die Damen und Herren des schweizerischen Parlamentes ihre Köpfe zusammen gesteckt und für die Arbeitslosenversicherung (ALV) drastische Sparmassnahmen beschlossen, um die finanzielle Schieflage dieser Versicherung zu mildern. Die Sparmassnahmen sollen das Budget um ca. CHF 800 Mio. entlasten und die satte Erhöhung der ALV-Abzüge bringt ca. CHF 650 Mio. zusätzliche Mittel. So weit so gut.
Im Moment arbeiten ca. 210’000 Arbeitnehmende aus den grenznahen Regionen der europäischen Nachbarschaft. Diese leisten mit ihrer Lohnarbeit nicht nur wichtige Werte für die hiesige Volkswirtschaft, sondern unterstützen mit ihren Lohnabzügen auch die Arbeitslosenversicherung.
Die Schweiz ist mit der Annahme des Freizügigkeitsabkommens nicht nur Pflichten eingegangen, sondern kommt auch in den Genuss von Rechten, die von der EU auch gestützt werden.
Warum geht die EU nun mit der Schweiz so pfleglich um, wenn es ums liebe Geld geht? Bis jetzt flossen die Beträge der ALV-Abzüge zulasten der Grenzgänger/-innen zu einem grossen Teil in ihre Heimatstaaten. Es galt nämlich bis anhin, dass Grenzgänger/-innen, die ihre Arbeit in der Schweiz verloren, in ihrem Heimatland die Leistungen der dortigen Arbeitslosenkasse in Anspruch zu nehmen haben. Das war bis letzter Juni 2009 so.
Ab nächsten Mai 2010 gibt es eine völlig neue Regelung in der EU. Arbeitslose Grenzgänger/-innen werden dann die ersten 3 Monate ihre Arbeitslosenentschädigung vom Beschäftigungs-Staat erhalten. Waren sie vor ihrem Stellenverlust über 12 Monate im Beschäftigungs-Staat in einem Arbeitsverhältnis, dann muss dieser sogar für 5 Monate die Arbeitslosenentschädigung entrichten. Die Schweiz ist in der Pflicht. Die EU auch.
In Zukunft muss die Schweiz die vereinnahmten ALV-Beiträge der Grenzgänger/-innen nicht mehr an die Nachbarstaaten abliefern. Die neue Regelung wird für die Eidgenossenschaft Vorteile bringen. Modellberechnungen des Staatsekretariats für Wirtschaft (SECO) haben ergeben, dass in Zukunft mehr Geld in die Arbeitslosenkasse fliessen wird, als für arbeitslose Grenzgänger/-innen aufgewendet werden muss. Die nahe Zukunft wird es zeigen, ob die Annahmen dann auch der Wirklichkeit standhalten können.
Der positive Trend der letzten Monate hat sich fortgesetzt.
Die Entwicklung des Temporärarbeitsvolumens war im November 2009 gegenüber dem Vorjahr (November 2008) zwar weiterhin rückläufig, der Verlust war aber deutlich geringer als in den vorangehenden Monaten. Der Rückgang belief sich auf -4,8% (Quelle: swisstaffing).
Damit erwarten wir fürs Gesamtjahr 2009 ein Negativwachstum von rund -16%. Da die Baubranche in den dem swisstemptrend zugrunde liegenden Suva-Daten überrepräsentiert sein dürfte und sich die Baubranche im 2009 verhältnismässig gut entwickelt hat, könnte das Jahreswachstum des Temporärarbeitsvolumens noch etwas tiefer liegen.
Am positiven Trend ändert dies aber nichts: Trotz Abschwächung im Bau im dritten und vierten Quartal 2009 hat sich das Temporärarbeitsvolumen über die letzten Monate stetig besser entwickelt, auch wenn es noch im Negativbereich verharrt. Vorsichtig optimistisch erwartet swissstaffing somit fürs 2010 wieder positive Wachstumsraten.
Die Entwicklung des Temporärarbeitsvolumens war im November 2009 gegenüber dem Vorjahr (November 2008) zwar weiterhin rückläufig, der Verlust war aber deutlich geringer als in den vorangehenden Monaten. Der Rückgang belief sich auf -4,8%.

Damit erwarten wir fürs Gesamtjahr 2009 ein Negativwachstum von rund -16%. Da die Baubranche in den dem swisstemptrend zugrunde liegenden Suva-Daten überrepräsentiert sein dürfte und sich die Baubranche im 2009 verhältnismässig gut entwickelt hat, könnte das Jahreswachstum des Temporärarbeitsvolumens noch etwas tiefer liegen.
Am positiven Trend ändert dies aber nichts: Trotz Abschwächung im Bau im dritten und vierten Quartal 2009 hat sich das Temporärarbeitsvolumen über die letzten Monate stetig besser entwickelt, auch wenn es noch im Negativbereich verharrt.
Vorsichtig optimistisch erwartet swissstaffing somit fürs 2010 wieder positive Wachstumsraten.
